Cantemus - hinter den Kulissen

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Sonntag, 6. November 2016 7

Cantemus - hinter den Kulissen Live

Musik verbindet: Knapp 700 Mitglieder singen derzeit im Regensburger Cantemus-Chor. Da ist für jeden was dabei: Rock, Pop, Klassik, Oper, Musical und so viel mehr! Unser News-Blog gibt Einblicke in Proben, Projekte und das bunte Chorleben.

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  • Neuerdings stromern Panther, Bären, Affen, Wölfe, Geier und Tiger durch die Gänge der Musikschule. Ganz aus ihrer natürlichen Umgebung gerissen, fühlen sie sich so gar nicht wohl. Deshalb bietet Cantemus ihnen ein neues Heim: unseren Chorsaal. Aber auch das Stimmbildungszimmer haben sie erobert.
     
     
    Aber so menschenfreundlich kann das eben auch nicht bleiben. Darum wird alles eben ein bisschen „natürlicher“ umgestaltet: der Chorsaal wird langsam zum Dschungel.
    Aber wieso sind die denn überhaupt hier? Naja, ohne sie könnten wir unser neues Musical nicht aufführen. Was wäre denn „Das Dschungelbuch“ ohne Dschungelbewohner?
     
     
  • Zora und Selina - ein und dieselbe Person?

    Die letzten beiden Wochenenden wurde „Die Rote Zora“ im Audimax aufgeführt. Dabei hat sich Selina, die Zora gespielt hat, Gedanken gemacht, inwieweit sie und ihre Rolle sich ähneln.
     
    Natürlich habe ich keine roten Haare, nicht nur Jungs als Freunde und wohne nicht am Meer. Aber eigentlich ist das ja gar nicht, worum es geht, weil rote Haare sind schnell gemacht....Jungs als Freunde sind auch OK und am Meer zu wohnen, das kann man sich ja gut vorstellen.
     
    Ich habe mir mehr über Zoras Art, den Charakter, Gedanken gemacht:
    Sie ist ein bisschen frech und stellt öfter die Forderungen der Erwachsenen in Frage - das passt genauso auch zu mir. Aber sie ist viel mutiger, als ich es bin. Außerdem kennt sie sich mit überlebensnotwendigen Sachen wie Feuermachen sehr gut aus, was ich nicht tue. Aber ganz stimmt das auch nicht. Schon seit dem Kindergarten liebe ich die Natur und mag es gerne, draußen zu sein. Ich liebe auch das Abenteuer, z.B. in der Wildnis ein paar Tage zu zelten. Außerdem ist es mir so wie ihr wichtig, dass es allen Freunden gut geht und dass alles gerecht ist.
    Die Rote Zora muss klauen und ist ein Waisenkind. Da bin ich froh, dass ich diese Eigenschaften nicht mit ihr gemeinsam habe.  Auch die Konkurrenz im Freundeskreis spielt bei mir zum Glück keine große Rolle.
     
    Eines finde ich an Zora besonders bewundernswert. Dazu muss ich einen kleinen Ausschnitt aus dem Buch erzählen. Es gab in Albanien, dort kommt die rote Zora her, die sogenannte Blutrache. In diesem Fall bedeutet das, dass der Urgroßvater von Zora einen aus der Familie der Dhailan getötet hat. Also mussten die Dhailans einen oder mehrere aus Zoras Familie töten. Die Rote Zora war noch sehr klein und ihr Vater wurde erschlagen. Das ist ja schon schrecklich, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Zora und ihre Mutter fliehen aus Albanien, da sie ständig in Angst leben. Eines Tages liegt auch ihre Mutter tot im Bett. Das muss man sich mal vorstellen: Beide Eltern sind gestorben, du bist auf dich allein gestellt. Aber nicht nur das, du hast auch deine Kindheit in einem Land verbracht, in dem du Angst um dein Leben hattest und bist geflüchtet. Du konntest dir nicht sicher sein, lebend anzukommen...

    Jetzt kommt das, was mich fasziniert: Zora ist trotzdem lebensfroh und nicht am Boden zerstört. Sie hält durch und findet für alles eine Lösung. Das würde ich auch gerne.

     
    Vielen Dank für die ehrlichen Worte, Selina. Behalte dir den Uskokenmut im Herzen!
  • Wir sind Cantemus: Ella (Chor A) im Portrait

     

    Heute stellen wir euch eines der jüngeren Chormitglieder vor: Ella.

    Ella hat ein ziemlich interessantes Hobby: Sie ist Cheerleaderin. Das kennt man eigentlich nur aus amerikanischen Teenager-Filmen und weniger aus dem realen Leben hier in Regensburg. Da es jedoch in Regensburg einen Footballverein gibt (Phoenix), hat sich hier auch ein Cheerleading-Team etabliert. Beide decken, ähnlich wie der Cantemus-Chor, alle Altersstufen ab.

    Also haben wir Ella ein paar Fragen gestellt:
    Wie alt bist du denn?
    Ich bin acht. Ich gehe in die 2. Klasse.
    Wie lang bist du schon im Chor?
    Seit der ersten Klasse. Also schon fast 2 Jahre.
    Wie bist du zu uns gekommen?
    Ich mag es zu singen und dann hab ich vom Chor gehört. Deshalb wollte ich da hin.
    Wie hat dir denn die rote Zora gefallen?
    Ich fand es sehr schön. Die Schauspieler haben das voll cool gemacht.
    Wie bist du denn zum Cheerleading gekommen?
    Das weiß ich leider nicht mehr genau. Da bin ich aber auch seit der ersten Klasse dabei. 
    Heute hast du auch die Team-Jacke an.
    Ja, die ziehe ich gerne an. Das gehört dazu.
    Was macht man denn genau als Cheerleaderin?
    Wir sind da in einer großen Halle. Am Anfang dehnen wir uns, wärmen uns auf und dann fangen wir an zu tanzen.
    Und was muss man dafür können?
    Einen Spagat. Aber den kann ich nicht.
    Und hast du sonst noch Hobbies? Außer Chor und Cheerleading?
    Ich spiele Klavier. Aber nicht in der Musikschule. Und ich bastle gerne.
    Dann ist Handarbeit bestimmt auch dein Lieblingsfach in der Schule?
    Ja. Mathe ist irgendwie weniger mein Ding. Gerade haben wir eine Tulpe gebastelt und ein Herz genäht - für den Muttertag. Daheim mach ich dann immer noch bisschen was Eigenes.
    Willst du denn mal auch mal so was in die Richtung arbeiten später?
    Hmm… Irgendwas mit Kunst bestimmt. Also Handarbeit.
    Deine Mama hat angedeutet, dass du Disney so gerne magst. Und dass du deren Kuscheltiere zu den Filmen sammelst. Das sind ja echt viele. 
    Ja, ich war in Mallorca in den Ferien. In Palma gibt es einen Disney-Store. Da musste ich natürlich rein.
    Was ist denn dein Lieblings-Disneyfilm?
    Irgendwie kann ich mich nicht entscheiden. Die sind alle gut. Aber ich mag eher die neueren. Die sind besser animiert.
    Magst du auch so gerne „Frozen“?
    Ja, aber „Rapunzel - neu verföhnt“ mag ich lieber.
    Ella und ihre große Disney-Sammlung
     
    Liebe Ella, vielen Dank für das Interview! Wir sehen uns in der nächsten Chorprobe!
  • Herzliche Einladung zum großen Cantemus-Malwettbewerb
     
    „Regensburg als Ruinenstadt im Dschungel“
     
     
    Liebe Schülerinnen und Schüler,
     
    aus dem "Dschungelbuch" kennt Ihr sicher die Affenstadt, ein alter, verfallener Tempel, ganz von Urwald überwuchtert. Wie würde Regensburg als Ruinenstadt im Urwald aussehen?
    Das Alte Rathaus, die Steinerne Brücke, die Donau, die Universität, die Walhalla, Deine Schule oder auch das Haus, in dem Du wohnst?
    Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
    Ihr könnt ganz klassisch malen (Wasserfarben, Tusche, Collagen, Farbstifte, Bleistift, etc.) aber auch digitale Kunstwerke am Computer entwerfen. Ganz besonders freuen wir uns über animierte Bilder und Kurzfilme. Natürlich werden die Computerwerke extra bewertet.
     
    Die gemalten Bilder werden bei den Vorstellungen im Velodrom ausgestellt und die digitalen Werke können in der Online-Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung und hier auf unserem Blog bewundert werden.
     
    Auf die Gewinner warten Freikarten für das Musical „Das Dschungelbuch“, Kinogutscheine und weitere attraktive Preise.
     
    Wir freuen uns schon auf viele kreative Schmuckstücke.
    Und nun, an die Malkästen und los!
  • Frohe Ostern!
     
    Die hatten wir auf jeden Fall - und zwar erst bei der Osternacht in St. Emmeram und dann wenige Stunden später mit der Messe in D-Dur von Otto Nicolai. Christine Pöllmann hat tolle Fotos geschossen. Lieben Dank!
     
  • h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach

    Das „größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten”, so nannte der Schweizer Verleger Philip Nägeli die h-Moll-Messe. Franz Liszt bezeichnete die Messe als „Mont Blanc der Musik”, andere gaben ihr in Anlehnung an Beethovens Werk den Beinamen „Missa solemnis” – festliche Messe. Sie ist eines der anspruchsvollsten Werke für Chöre überhaupt und bildet somit eine große Herausforderung - von den 27 Sätzen sind allein 18 Sätze für 4, 5, 6 oder 8-stimmigen Chor komponiert. 
     
    Die h-Moll-Messe ist Bachs letztes großes Werk. An keinem anderen Stück hat Bach länger gearbeitet; zwischen den ersten Frühfassungen und den zuletzt komponierten Stücken liegen 38 Jahre.
     
    Wieder ein ganz besonderes Projekt für Cantemus! Das Konzert findet am Samstag, den 18. November 2017 um 20.00 Uhr in der Basilika St. Emmeram statt.
    Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!
     
     
  • Interview mit Heidi Huber, Regie und Choreografie von "Das Dschungelbuch" 

    Heidi Huber, eine Tänzerin am Regensburger Theater, übernimmt die Regie für unser diesjähriges Chor C-Musical „Das Dschungelbuch“. Außerdem unterrichtet sie an verschiedensten Tanzschulen in und um Regensburg. Das bedeutet: viele Projekte gleichzeitig. Da lächelt sie nur und sagt: „Ich schlaf einfach gleich in dem Haus“ - und meint damit das Theater, in dem nun gleich drei Projekte anstehen.
     
     
    Nun also auch eins mit Cantemus. Erfahrung mit Jugendlichen hat sie schon gesammelt: Jedes Jahr führt sie mit Mittelschülern ein Musical auf, das sich mit Berufsfindung und Problemen von Jugendlichen befasst. Letztes Jahr war es zum Beispiel eine von ihr veränderte Fassung von "Alice im Wunderland".
     
    Beim Dschungelbuch wirst du nicht nur für die Choreografie sondern auch die Regie zuständig sein. Wie kams?
    Weil es total ineinander greift. Was ich häufig bei Inszenierungen sehe, ist, dass Choreografie verwendet wird, die für sich alleine steht und nicht in das Konzept passt. Um ein lebendiges Bühnenbild zu schaffen, müssen zwangsläufig Choreografie, Bühnenbild, Kostüm und die Musik zusammen spielen. Um dieses Gesamtkonzept zu wahren, entspringt alles aus einem Kopf und zwar aus meinem.
     
    Wie ist dein erster Eindruck vom Chor?
    Sehr gut. Sehr diszipliniert. Sehr viel Lust und Begeisterung. Alleine beim gemeinsamen Lesen der Textpassagen hat man schon gemerkt, dass ihr den Sinn und den Witz dahinter versteht. Man kann auf einem ganz anderen Level anfangen zu arbeiten. Gesanglich mach ich mir sowieso überhaupt keine Sorgen, nachdem der erste schon gefragt hat: „Dürfen wir das oktavieren?“. Da hab ich gleich ein kleines „Hallelujah!“ in den Himmel geschickt.
     
     
    Wir sind auch schon sehr gespannt! Vom 26.5.-28.5. werden wir das Dschungelbuch im Regensburger Velodrom aufführen, und startet nun in die Probenphase.
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    Hier der Song "Golden Sea" von Theresa Michelson! 
  • Wir sind Cantemus: Theresa Michelson im Portrait

    Musik auf professioneller Ebene machen. Das ist DER Traum! Unser Chormitglied Therese lebt ihn. Seit 17 Jahren singt sie bei Cantemus und konzentriert sich gerade darauf, ihren Traum in erreichbare Nähe zu rücken.

    Du hast gerade deine erste EP veröffentlicht! Was passiert gerade?

    Natürlich muss ich nun in allererster Linie Werbung für mich und meine Musik machen. Meine EP trägt den Namen „Youngmind“, da es in meinen Songs um all die Dinge geht, die einem selbst durch den Kopf gehen. Es geht um Liebe, den Alltag, um sich selbst.

    Wie würdest du deine Musik beschreiben?

    Meine Richtung ist klassischer Singer-Songwriter-Stil; also Gitarre und Gesang oder Klavier und Gesang. Charakteristisch kann man sagen, dass ich ein bisschen Hip-Hop- und R´n´B-Einflüsse habe. 

    Seit wann schreibst du denn schon eigene Songs?

    Songs allgemein schreibe ich schon seit ich ca. 14 Jahre alt bin, also um die 9 Jahre. Ich kann nicht genau sagen, wie lange ich für die Erarbeitung der EP gebraucht habe, an manchen Stücken arbeite ich schon sehr lange. Seit Juli habe ich mich dann auf die Entstehung der EP konzentriert.

    Alles Eigenproduktion?

    Mit einem Freund von mir. Er ist selbsterlernter Produzent, mit dem hab ich das alles aufgenommen.

    Kann man dich auch live performen sehen?

    Vieles ist noch nicht ganz fest, aber ich habe mehrere Sachen in Aussicht, wie zum Beispiel ein Song-Slam im Mai oder bald ist ein Singer-Songwriter-Abend in der Heimat; und im Juli darf ich als Vorband von Markus Engelstädter auftreten.

    Wow! Mehr Infos über Theresa Michelson gibts entweder auf ihrer Homepage oder in ihrem Youtube-Channel.

  • Wir sind Cantemus: Daniel Kidd im Portrait

     
    Viele von uns sind nicht nur musikalisch unterwegs, sondern haben noch das ein oder andere ausgefallenere Hobby. Daniel, 17, ist ein gutes Beispiel dafür. Mehr dazu in unserem wöchentlichen Interview.

    Wann und wie bist du denn zum Cantemus-Chor gekommen?

    Das erste Rockkonzert in der alten Mälzerei war mein erstes Projekt. Also bin ich seit 3-4 Jahren dabei und eigentlich noch gar nicht so lange im Chor. Aber ich hab damals schon länger einen Chor gesucht und eine Freundin aus dem Schulchor hat mich irgendwann mal zu Cantemus mitgenommen. Und seitdem bin ich hier!

    Und die eine oder andere Rolle hattest du auch schon!

    Beim Audimax-Konzert „Das kleine Gespenst“ habe ich Thorsten Thorstenson gespielt. Die Kinder, die damals mitgespielt haben, kennen mich oft immer noch nur unter diesem Namen. Es ist mir schon öfter passiert, dass mir in der Stadt plötzlich ein „Hallo Thorsten Thorstenson!“ entgegengerufen wurde. Letztes Jahr war ich dann „Demetrius“ im Open-Air Musical „Ein Sommernachtstraum“ im Thon-Dittmar-Palais. Das hat richtig Spaß gemacht!

    Da hast du recht, auch wenn es durch den Regen etwas sehr nass geworden ist! Was machst du denn sonst noch in deiner Freizeit?

    Abgesehen vom Chor bin ich noch Ministrant und in der KJG. Durch einen guten Freund, der bei unseren Zeltlagern von den Ministranten und der KJG oft Betreuer ist, bin ich vor drei Jahren auch zur Freiwilligen Feuerwehr gekommen. Er hat gemeint, das wäre etwas für mich und damit hatte er auch recht.

    Darfst du auch mit zu den Einsätzen?

    Ja, seitdem ich vor zwei Jahren meine Grundausbildung gemacht habe, darf ich mitkommen. Das Krasseste war ein Brand auf einem alten Schrottplatz. Der war nicht nur groß, er hat vor allem lange gedauert. Gemeldet wurde der Einsatz um 17 Uhr und fertig und wieder Zuhause war ich um 23 Uhr. 

    Wow! Ist das nicht gefährlich?

    Es wird natürlich darauf geachtet, dass auf einem Einsatz niemand in unmittelbare Gefahr gerät. Es gibt eine Einsatzgrenze bzw. Gefahrengrenze, die man nur überqueren darf, wenn man volljährig ist. Um nicht den Überblick zu verlieren, tragen die Jugendlichen eine orangene Uniform. Nur wer die entsprechende Erwachsenenuniform trägt, darf in den Gefahrenbereich hinein. 

    Willst du beruflich auch in diese Richtung gehen?

    Nein, Berufsfeuerwehr wäre nichts für mich. Ich hab mal einen Tag mitgemacht, aber auf Dauer wäre das zu anstrengend für mich. Die haben 24-Stunden Schichten, von 8 bis 8 Uhr; dafür muss sowohl körperlich als auch geistig fit sein. Also würde ich lieber einfach freiwillig dabei bleiben.

    Du machst dieses Jahr dein Abitur und absolvierst dann vielleicht ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst bei Cantemus. Wo geht's denn danach für dich hin?

    Eigenlich möchte ich ein duales Studium in Mikrosystemtechnik beginnen, aber dieses Jahr hat das noch nicht geklappt. Nächstes Jahr bewerbe ich mich nochmal dafür, und mache in der Zwischenzeit das Jahr BufDi.

    Es bleibt also spannend. Danke dir für das Interview.

  • Das Chor B-Rockkonzert ist in der Endprobenphase!

    Jetzt sind sie wirklich dran - dauert ja auch nicht mehr lange bis zum Konzert am 26.03. um 16.00 Uhr in der Diskothek „Mischwerk“.

    Am letzten Sonntag der Faschingsferien versammelten sich Kindermassen im Chorsaal des Haus der Musik am Bismarckplatz, um die Chorstücke im Gesamtklang erschallen zu lassen und die passende Choreographie einzuüben, die sich Annika Fischer, unsere Stimmbildnerin für Rock- und Popgesang, ausgedacht hat. Wir sind gespannt auf das Endergebnis, die bisherigen Proben waren schon ziemlich erfolgreich!

    Karten für das Spektakel bekommen Sie im Cantemus-Büro, Haus der Musik, Bismarckplatz 1, in der Touristinfo oder an der Abendkasse.
     
    Nicht verpassen! Die Kids rocken - und das Publikum gleich mit!
     
    Cantemus Kids in Action
     
  • Druckfrisch: Drei neue Kapitel aus Mias Roman "Eine Prise Zauberei"

     
    Vor Kurzem hatten wir euch die ersten beiden Kapitel aus Mias Roman vorgestellt, heute geht's weiter mit der zauberhaften Geschichte. Für den Fall der Fälle anbei auch nochmal der Link zum Beginn des Buches!
     

    Kapitel 1+2: Eine Prise Zauberei

    Kapitel 3-5: Eine Prise Zauberei

  • Wir sind Cantemus: Marleen Bauer im Porträt

    Da wir viele talentierte Sänger in unserem Chor haben, ist es nicht verwunderlich, dass manche ihren Gesang nicht nur im Chor, sondern auch in einer Band zum Besten geben. Ein Beispiel dafür ist das langjährige Chormitglied Marleen. 

    Hallo Marleen, seit wann bist du denn Mitglied im Chor?

    Seit ich 6 Jahre alt bin, also seit 20 Jahren.

    Also bist du seit der ersten Klasse dabei. Was war dein erstes Stück?

    Oh Gott, das weiß ich nicht mehr. Irgendwas im Audimax, denke ich. Ich glaube, das gab es damals schon. Aber ich hab auf jeden Fall bei fast allem mitgemacht; vielleicht bei zwei bis drei Sachen nicht, weil ich Prüfungen hatte und es echt nicht ging. Aber sonst war ich bei jedem Projekt dabei.

    Wir haben dich für das Wochenportrait ausgesucht, weil du ja nicht nur bei uns im Chor singst, sondern auch in einer Band. Wie heißt ihr denn und seit wann spielt ihr zusammen?

    Die Band heißt "Deafact" und ich bin glaube ich seit sechs Jahren mit dabei. Mittlerweile haben wir uns zu so einer Art Hochzeitsband entwickelt. Zuerst mussten wir uns sozusagen finden: herausfinden, was wir genau machen wollen und sind jetzt auf eine Hochzeitsband gekommen, mit der man auch Geld verdienen kann, weil viele bei uns auch Berufsmusiker sind. Das ist mitunter ein wichtiger Aspekt.

    Die Band "Deafact"
     
    Wie viele Leute spielen denn in eurer Band?

    Wir sind zu siebt und eher moderner eingestellt, also machen moderne Cover-Songs. Bei uns ist auch ein Rapper dabei; dann noch ein männlicher Sänger und ich als weibliche Sängerin und eben noch Instrumentalisten. Wir sind aber recht flexibel. Bei einer Trauung in der Kirche können wir beispielsweise auch in einer kleinen Besetzung spielen.

    Viele Musiker spielen ja in mehreren Bands gleichzeitig. Ist das bei dir auch so?

    Ja, seit ca. einem halben Jahr bin ich noch in einer anderen Band. Obwohl, Band kann man es vielleicht nicht direkt nennen. Wir sind eine akkustik-unplugged Band zu dritt; zwei Jungs und ich, mit Gitarre, Cajon und Gesang. Unser Stil geht in die Richtung Rock und Soul, eben Sachen, die man mit der Gitarre gut spielen kann. Wir heißen „Peanut Butter Dino“, aber keine Ahnung, wie wir darauf gekommen sind.

    Der erste Auftritt des Trios "Peanut Butter Dino" ist am 18. März!
     
    Das wäre die nächste Frage gewesen...

    Das hat irgendeine längere Geschichte. Die Jungs sind darauf gekommen und ich hab zugestimmt, Hauptsache wir haben einen Namen! Aber ich finde ihn ganz witzig. Keiner heißt so und man kann ihn sich ganz gut merken. Bei dieser Band zählt vor allem der Spaßfaktor: ohne Druck Musik machen, sich ausprobieren. 

    Habt ihr trotzdem Auftritte mit „Peanut Butter Dino“?

    Ja, in einem Monat steht der Erste an. In „Hausers Kochlust“ findet am 18. März die „Soulkitchen“ statt. Ich will jetzt ja keine Werbung machen! Aber wir haben uns eigentlich extra dafür gegründet, weil der Inhaber mich darauf angesprochen hat, ob ich nicht mal Lust hätte, mit einer Band dort zu spielen. Da hab ich gemeint, dass ich mal die zwei Jungs frage und so hat sich das entwickelt. Jetzt haben wir unseren ersten Auftritt und schauen mal, was sich daraus ergibt.

    Das klingt super. Wir bedanken uns für das tolle Interview, liebe Marleen!

  • Cantemus an der neuen Regensburger Waldorfschule

    Am 8. Februar 2017 stellte sich unser Chorleiter Matthias Schlier der Elternschaft der Regensburger Waldorfschüler vor.

    Er informierte sie über die Chorstrukturen und über das diesjährige Chor A-Projekt „Die rote Zora“. Künftig wird er mit den Waldorfschulkindern der 1. und 3. Klasse jeden Donnerstag im Laufe des Vormittags für das Stück proben. Mitte März dürfen die neuen Chormitglieder auch mit ins Schullandheim in Habischried, um die anderen Sängerinnen und Sänger und das Chorleben im Allgemeinen kennenzulernen. Die Waldorschulkinder werden das Stück gemeinsam mit Kindern der Gerhardingerschule, der Grundschule am Sallernen Berg und der Grundschule in Königswiesen am 6. Mai im Audimax aufführen.

    Aber warum will Matthias Schlier in die Waldorfschule expandieren? Seine Antwort ist ganz einfach: Ihm gefällt das Konzept, dass die Schüler bis zur 13. Klasse dieselbe Schule besuchen und dort die verschiedenen Abschlüsse absolvieren können. Im Gegensatz dazu müssen sich die Kinder an staatlichen Schulen nach der 4. Klasse für eine weiterführende Schule entscheiden und die Wege der Kinder trennen sich zwangsweise frühzeitig.
     
     
    Sein Ziel ist es, dass der Cantemus- Chor in die Waldorfschule hineinwächst und ein Teil von ihr wird. Wir sind gespannt, wie sich dieses Projekt entwickelt!
     
     
  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Karlotta im Porträt

    Heute stellen wir ein Chormitglied vor, deren Schwester Sie schon kennen sollten, sofern Sie den Blog mitverfolgt haben. Es geht um Karlotta, Mia's jüngere Schwester.

    Wie alle in der Familie ist sie ein absoluter Büchernarr. Im Gespräch überkommt einen gleich das Gefühl, sie kenne jedes Buch, das jemals geschrieben wurde. Natürlich kann das gar nicht stimmen, trotzdem ist Karlotta für ihre jungen 12 Jahre schon ein außerordentlich belesener Mensch.

    Am allerliebsten mag sie Fantasy-Romane: „Ich mag keine Bücher, die den Alltag beschreiben. Das ist uninterressant, das kenne ich ja schon“.

    Sie liest immer und überall. Falls sie in der Chorprobe mal nichts zu tun hat, schlägt sie einfach ein Buch auf, anstatt auf einem Smartphone herumzutippen. Das hat einen riesengroßen Vorteil: Sie zieht nicht den Unmut von Matthias Schlier auf sich. Der mag Handys in der Chorprobe nämlich überhaupt nicht.

    Unsere Frage nach ihren Lieblingsbüchern kann sie eigentlich nicht eindeutig beantworten. Den 8. „Harry Potter“ findet sie nicht schlecht, genauso wie zwei Bücher von Delph Shelton: „Bär im Boot“ und „Der 13. Stuhl“. Lieblingscharakter aus „Harry Potter“? Die Antwort hat uns auch sehr überrascht: kein Ron, keine Hermine, kein Harry, sondern Cedric Diggory, eine Nebenfigur, die nur im 4.Teil auftaucht und dort auch stirbt. Warum? „Er ist leicht zu zeichnen“. Eine geradlinige Antwort, die Diggory entspricht. Aber auch Dobby, den Hauselfen, findet sie gut. Wir auch, sehr sympathisch!

    Und was liest sie zurzeit? Bei unserem Gespräch war sie gerade bei „Sofie's Welt“ von Jostein Gaarder. Mittlerweile ist sie wahrscheinlich längst 100 Bücher weiter.

    Also: Falls jemand Buchtipps, Inhaltsangaben oder Bewertungen braucht - vielleicht kann Karlotta ja weiterhelfen...

    Karlotta
     
  • Großes Interview zum Rockkonzert

    Wir haben mit Annika Fischer und Uli Groben - unseren Stimmbildnern in Rock- und Pop-Gesang - über das kommende Rockkonzert am 26.3. im Mischwerk in Regensburg gesprochen. Wir hatten ja schon viele Rockkonzerte, mal in der Alten Mälzerei, mal im Gloria, doch dieses Konzert wird anders. Das Besondere ist, dass nicht - wie sonst üblich - die Jugendlichen von der 8. Klasse aufwärts als Solisten auf der Bühne stehen, sondern die Chorgruppe B, also Sänger der 4. bis zur 7. Klasse. Wenn man so will also die Kleineren. Das ändert alles.

    Gibt es denn einen Unterschied zwischen Chor B und unseren "Großen"?
    Uli: Man könnte sagen, dass die Kleinen von Grund auf weniger Schiss haben. Vielleicht denken sie auch nicht so viel darüber nach, sondern machen einfach. Außerdem lernen sie Songs, also Text und Melodie, wahnsinnig schnell. Das ist ziemlich überraschend.
     
    Was ist die größte Herausforderung bzw. Schwierigkeit bei diesem Konzert?
    Uli: Die Masse. Ganz einfach die Organisation dieser vielen Menschen. Man muss alle einfach irgendwie zusammen bekommen. Das ist bis jetzt noch nicht wirklich der Fall. Vor allem, weil es auch so wahnsinnig viele Songs sind.  
     
    Wie viele Lieder stehen denn auf dem Programm?
    Uli: Es werden auf jeden Fall 22 Songs plus 4 Chorstücke. Zwar mit Pause, aber heftig wird das trotzdem. Deshalb ist es auch gut, dass das Konzert am Nachmittag stattfindet. Es werden locker zwei Stunden Programm.
     
    Kann man sich denn da überhaupt die Namen aller Beteiligten merken?
    Uli :Die Namen von meinen Kids, die ich betreue, vielleicht. Aber die von Annika, die werde ich wahrscheinlich nicht wissen. Ist ja jetzt schon ein riesiges Tohuwabohu. Ich probiere es immer wieder, die Leute einzuordnen, scheitere manchmal aber kläglich. Aber das wird noch.
     
    Haben die Proben schon angefangen?
    Annika: Ja, wir waren letzte Woche bei den regulären Chorproben mit dabei. So wird das auch künftig laufen. Wir versuchen, so viel wie möglich dort mit den Kids zu proben. Für diese Woche gibt es jetzt zusätzlich noch einen Rockkonzert-Probenplan. Denn wir starten jetzt in die intensive Phase, bevor wir dann die Band dazu holen können.
     
    Schafft Chor B das denn alles? Es stand mal die Idee im Raum, jedem Chor-Bler einen Songpaten zur Seite zu stellen, also eine älteres Chormitglied, das dem jüngeren beisteht. Gibt's da schon Entwicklungen?
    Annika: Wir arbeiten gerade daran, alles in ein Konzept zu bringen. Sobald die ersten Proben vorbei sind, werde ich weitersehen, ob wir solche Songpaten brauchen. Da werden wir die Leute dann auch gezielt ansprechen und um Hilfe bitten. Nach den beiden Chorwochenenden in Regen-Raithmühle haben sich die Gruppen noch einmal komplett neu gemischt und manche wollten dann auch gar keinen Paten mehr. Die Größeren werden aber definitiv eingespannt, weil wir natürlich auch Betreuer benötigen.
     
    Sonst bricht im Mischwerk das Chaos aus! Wie ist es denn dort?
    Annika: Die Location ist der Wahnsinn! Wir haben das Mischwerk schon besichtigt und es ist perfekt für uns. Das ist wie so eine kleine Fight-Arena. Du hast unten eine Bühne, die ist sehr hoch und weitläufig. Wir werden sie aber noch einen Tick vergrößern, weil es einfach so viele Kinder sind. Und wenn es gut ausgeht, gibt es auch einen richtig schönen Backstage-Bereich, nämlich das halbe Areal oben rum. Mehr wird dazu aber noch nicht verraten.
    Und um eine Frage zu beantworten, die oft in Regen-Raithmühle gestellt wurde: Ja, es gibt eine Disco-Kugel und ja, sie ist sehr groß. Es gibt wirklich viele neue Möglichkeiten für diese Show.
     
    Also kommt die Location eventuell auch für kommende Rockkonzerte infrage?
    Annika und Uli: Definitiv.
     
    Liebe Annika, lieber Uli, viel Erfolg bei den weiteren Proben. Wir sind schon so gespannt auf das Ergebnis! Am 26.3. um 16 Uhr im Mischwerk
     
     
  • Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Filmkonzert „Das Parfum“ am 17.02.2017 im Theater Regensburg. Der Countdown läuft - und die heiße Probenphase auch.
     
    Ganz wichtig: Die Ausschnitte klingen nicht unabsichtlich schief, sondern sind dissonant und stehen exakt so in den Noten.
     
    Oder wie es unser Chorleiter Matthias Schlier so treffend formulierte: „Das Stück eignet sich hervorragend zur Tinitusforschung.“ Da können wir nur zustimmen...anbei zwei Beispiele.
     
     
  • ...nicht erschrecken: Was ihr da hört, steht genau so in den Noten...

  • Wir sind mitten in der heißen Probenphase. Hier könnt ihr mal reinhören...

  • Chormitglied Anselm bei einer Parcours-Übung

  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Anselm im Portrait

    „Nehmt euch mal Anselm vor! Der macht voll viele Sachen! Beispielsweise auch dieses, ähm, wie nennt man das? Hürdenlauf, zwar nicht für Pferde, aber für Kinder!“ So wurden wir von Cantemus-Chorleiter Matthias Schlier auf die Interessensvielfalt von Anselm angesetzt.

    Wenn man ihn kurz beschreiben müsste, dann wohl so: Anselm ist 12 Jahre alt, recht lebhaft und hat lange Haare. Die sind ein Überbleibsel aus der berühmt-berüchtigten Gerhardinger-Langhaar-Jungs-Clique, die zwar nicht mehr alle lange Haare haben, jedoch immer noch den gleichen Ruf. Eine Bande von Rabauken, die immer und überall zusammen auftauchten.

    Anselm auf Hühnerjagd im Garten
     
    Anselm war auch einer der Teilnehmer unserer China-Tournee im Sommer 2016. Er hat dort vor allem Freundschaft mit dem chinesischen Reis geschlossen, denn für einen Vegetarier war die Nahrungssuche und -findung in China etwas schwierig. Dabei haben ihm die kleinen und feinen Teigschweinchen doch so gut geschmeckt ... Dass Anselm Bewegung liebt, hat er uns bei der Tournee spüren lassen: Er boykottierte sämtliche Hotelaufzüge und lief immer, wirklich immer die Treppen. Ein Sportsdrang, der bei Hotelzimmern im 10. Stock durchaus bewundernswert erscheint.  

    Apropos ungewöhnlicher Sport: Den zu Beginn sogenannten Hürdenlauf nennt man korrekterweise Parcours, eine Sportart, die Anselm begeistert! Natürlich ist das lang nicht die einzige, er ist nebenbei noch beim DLRG und schwimmt extrem gerne in der Donau. Wer nimmt schon den Weg über die Brücke, wenn er in die Chorprobe will? Anselm sicher nicht - weswegen er des Öfteren mit nassem Haar und völlig außer Puste in der Probe ankommt.

    Da wird ordentlich gewerkelt!
     
    Richtig spannend ist es auch bei Anselm Zuhause: Von der Schmiede im Garten wussten wir ja schon, aber dass die Familie auch noch Hühner hält, hat uns komplett begeistert.

    Es ist schwer, Anselm mit Worten zu beschreiben, denn er steckt voller Überraschungen, ist intelligent, kann sich für vieles begeistern und ist ein durch und durch netter Kerl.

    Wie schön, dass du bei uns im Chor bist! Bleib so wie du bist, lieber Anselm :)

  • Ein Stimmbildner im Außeneinsatz

    Unser Stimmbildner Tobias Hänschke verweilt derzeit in Tansania. Er arbeitet dort mit Kindern, versucht einen Chor zu etablieren - und einfach Spaß mit Musik zu haben. Chor-Assistentin Nevenka Speer steht mit ihm per Whatsapp in Kontakt. Was Tobias Hänschke da berichtet, ist richtig spannend. Hier ein kleiner Auszug.

    Das musikalische Haus
     
    Tobias: Welcome to Africa! Nachdem die Hinreise aufgrund einer massiven Verspätung des Flug von München nach Amsterdam und des dadurch verpassten Anschlusses, doch noch abenteuerlich wurde und ich nach Umwegen über Nairobi und Sansibar statt um acht Uhr abends, erst um drei Uhr nachts am Flughafen angekommen bin (mein Glück mit Langstreckenflügen) und zu allem Überfluss noch ein Koffer hops gegangen war - der aber bald wieder in meinem Besitz sein wird -, bin ich endlich da und hab endlich Internetz!! Es ist sau geil hier!
    Fr. Speer: Super schön! Ist das deine Hütte?
    Tobias: Nein, das ist der „Arts Pavillon“, wo die Instrumente und sogar Aufnahmegeräte sind. Ich habe ein sehr bescheidenens kleines Zimmer, macht aber nix!
     
    Wir freuen uns auf weitere Bilder und Eindrücke aus Tansania und wünschen noch ganz viel Spaß in Afrika!
     
    Erste Gymastikstunde mit anschließendem Gesang
     
     
    Und das obligatorische Selfie danach ^^
     
  • Die rote Zora - unser neues Musical

     
    Im Februar beginnen die Proben für die erste Musical-Produktion des Cantemus-Chors in diesem Jahr: "Die rote Zora" nach dem Roman von Kurt Held in einer Inszenierung von Gregor Tureček wird am 29.April im Audimax der Uni Regensburg Premiere feiern.
     
     
    Regisseur Gregor Tureček wurde 1985 in Wien geboren. Er studierte Regie für Schauspiel und Musiktheater in München und inszenierte bereits am Residenztheater München, dem Nordharzer Städtebundtheater und dem Theater Augsburg. "Die rote Zora" wird nach dem "Sommernachtstraum" und dem "Fliegenden Kästchen" seine dritte Zusammenarbeit mit dem Cantemus-Chor sein.
     
    Was der Regisseur diesmal mit uns vorhat, verrät er uns hier in ein paar Sätzen...
     
    Die rote Zora ist die Geschichte einer Bande von Straßenkindern. Das Besondere: Ein Mädchen ist deren Anführer, das gefällt mir besonders gut. Überhaupt wirkt die Geschichte ungeheuer modern, da geht es um einen Kampf zwischen einer großen Fischgesellschaft und dem letzten freien Fischer im Dorf, um korrupte Politiker, um Vorurteile gegenüber den Schwächeren in unserer Gesellschaft, und wie sie sich überwinden lassen. Aber natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen.
    Für mich ist etwas Besonderes, neben meinen Arbeiten an großen Stadttheatern in dieses familiäre Umfeld zurückkommen zu dürfen. Jeder ist hier mit viel Leidenschaft dabei - von den Mitarbeitern im Büro über die Darstellerinnen bis zu den Eltern. Ich bin ausgebildeter Theaterpädagoge und bringe einige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit. Mir ist es wichtig, die Mitwirkenden nicht nur als Ausführende meiner Idee zu begreifen, sondern sie als künstlerisch Beteiligte ernst zu nehmen: Ihre Vorschläge sind genauso wichtig wie meine, und oft überrascht es mich, wie die Szenen dann am Ende einer Probe aussehen. Eine andere Besonderheit ist es, dass unser Ensemble Spieler und Spielerinnen aus fast allen Altersgruppen umfassen wird. Da spielt ein Grundschüler schon mal mit einem Erwachsenen, der aufs Rentenalter zugeht - eine Begegnung, die im professionellen Theaterbetrieb leider viel zu selten stattfindet.
  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Mia Rosner im Portrait

    Heute möchten wir euch Mia vorstellen. Sie ist 14 Jahre alt, geht in Chor C und ist erst seit Kurzem bei Cantemus: nämlich erst 3 Jahre. Trotzdem ist sie bekannt wie ein bunter Hund, denn sie hat ein außergewöhnliches Talent: Mia schreibt Bücher. Und zwar schon lange.

    Uns ist es gelungen, ihr Erstlingswerk in die Hände zu bekommen: Es heißt „Eine Prise Zauberei“.

    Liebe Mia, wann hast du das Buch geschrieben?
    Ich habe es in der 6. Klasse fertiggestellt. Da war ich 12 Jahre alt.
     
    Wie bist du zum Schreiben gekommen?
    Ich habe schon immer viel gelesen. Das ist in unserer Familie einfach so. Mich interessieren vor allem Fantasy-Romane. Zu dieser Zeit habe ich sehr viel "Harry Potter" gelesen. Dadurch ist dann die Szenerie meines Romans entstanden.
     
    Was ist denn derzeit dein Lieblingsbuch?
    Also, wenn ich mich entscheiden müsste, dann wäre es wohl „Warrior Cats“ von der Autorengruppe Erin Hunter. Aber tatsächlich lese ich viel querbeet.
     
    Was machst du ansonsten so in deiner Freizeit?
    Ich spiele seit 5 Jahren Klavier. Das mag jetzt ein bisschen seltsam klingen, aber ich male gerne Labyrinthe. Das ist einfach total entspannend. Und natürlich treffe ich mich gern mit Freunden und gehe in den Chor.
     
    Vielen Dank für das Gespräch!
    Damit so ein Talent nicht verschwendet wird, haben wir Mias Buch "Eine Prise Zauberei" als blätterbares E-Book online gestellt - inklusive aller tollen Zeichnungen, mit denen sie ihre Geschichte illustriert hat. Nach und nach werden wir den ganzen Roman hier veröffentlichen! Einfach hier klicken und das Vorwort und die ersten 2 Kapitel des Romans durchstöbern. Viel Spaß beim Lesen!
  • Herzlichen Glückwunsch!

    Cantemus hat das Glück sehr viele Talente aus allen Altersgruppen beherbergen zu dürfen. Sinnbildlich dafür stehen die vielen Preisträger des diesjährigen „Jugend musiziert“, die aus unseren Reihen kommen.
     
    Wir gratulieren Judith Sauer, Elisabeth Wühl, Estella Lighvani, Hanna Tauer, Paula Juhasz-Böss, Jannis Kamper, Franky Buckland, Niko Schlier, Sebastian Emilius, Sonja Weighart, Isabella Rossi-Kaiser, Charlotte und Ursula Freudling ganz herzlich zu ihren sehr guten Ergebnissen!
     
    Wir schätzen uns glücklich, euch unsere Chormitglieder nennen zu dürfen.
  • Danke, Danke, Danke

    Das Weihnachtsbenefizkonzert des Theater Regensburg ist für den Cantemus Chor der Abschluss des Jahres 2016 gewesen. Mit diesem kleinen Rückblick möchten wir uns beim Theater und ihren Mitarbeitern bedanken, dass wir auch dieses Mal wieder die Möglichkeit hatten, bei dem Konzert mitzuwirken.
     
    Im Gänsemarsch zur Bühne
     
    So eine Stellprobe kann schon einmal langweilig werden
     
    Während die anderen Künstler ihren Auftritt haben, dienen wir als Bühnendekoration
     
    Belohnung! Schlussendlich bekommt jeder einen Lebkuchen als kleines Geschenk
     
  • Stück für Stück zum Erfolg

    Ein Interview mit dem P-Seminar des Goethe-Gymnasiums, das unter Leitung von Frau Friedberger den Französischen Abend organisierte

    Letzte Woche wurden wir eingeladen, mit einer kleinen Delegation an Chormitgliedern den französischen Abend im Goethe-Gymnasium Regensburg mitzugestalten. Der Abend wurde im Rahmen eines P-Seminars der Schule organisiert. Wir sollten und durften ein paar Lieder aus unserem Musical „Monsieur Mathieu“ zum Besten geben, das unsere Mittelkleinen aus Chor B im Sommer 2016 im Velodrom aufgeführt haben. Es war ein richtig toller Abend mit vielen Freunden und guter Musik – doch damit nicht genug.
     
    Szene vom Französischen Abend im Goethe-Gymnasium
     
    Denn unserem Chormitglied Selina ist währen der Pausen ein wenig – nun ja, – langweilig geworden und sie begann kurzerhand, einige der Beteiligten aus dem P-Seminar mit Fragen zu durchlöchern. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch über einen Mix aus Kulturen und allerlei organisatorische Maßarbeit.
     
    Herzlichen Dank an Laura, Jonas und Seminar-Leiterin Frau Friedberger für das tolle Interview!
     
    Selina: Wer kam auf die Idee, den französischen Abend zu veranstalten?
    Jonas: Wir haben es mehr oder weniger als unser Seminar entschieden, aber die Ursprungs-Idee kam von Frau Friedberger.
    Frau Friedberger: Was ich so nicht bestätigen würde, denn es kamen auch viele, viele Ideen von den Seminarteilnehmern selbst.
     
    Gibt es diese Veranstaltung zum ersten Mal?
    Frau Friedberger: Es hat anlässlich des Termins „50 Jahre Elysee-Vertrag“ schon einmal einen Abend dieser Art gegeben, allerdings war das nur ein Konzertabend unter dem Vorzeichen der Trikolore (Anm. d. Red.: die französische Flagge), keine einzelnen Gruppen. Am jetzigen Abend wollten wir aber das ganze Goethe-Gymnasium, alle Regensburger und auch den Cantemus-Chor beteiligen, der ja „Monsieur Matthieu“ aufgeführt hat. Und Herr Schlier hat dankenswerterweise zugesagt.
     
    War das viel Arbeit?
    Jonas: Ja. Im Oktober haben wir mit der Organisation angefangen und uns dann wöchentlich getroffen. So ist die ganze Sache nach und nach entstanden. Es war jetzt nicht so, dass das ganze Konzert auf einmal da war, sondern wir haben das Programm Stück für Stück erarbeitet.
     
    Und wer hatte die Idee, den Cantemus-Chor zu fragen?
    Frau Friedberger: Wissen wir das noch?
    Jonas: Das war glaub ich eine ziemlich spontane Aktion…
    Laura: Der Chor hat einfach gut dazu gepasst. Wir haben ja auch Szenen aus Filmen nachgespielt und das hat das wunderbar ergänzt.
    Frau Friedberger: Ich denke, das charakterisiert auch ein bisschen die ganze Arbeit vom Team, dass wir jetzt nicht vorgehen nach dem Motto: „Einer schafft an und die anderen müssen was machen. So wissen wir jetzt auch nicht mehr, wer letztendlich welche Idee hatte – und das ist auch gut so.
     
    Wie habt ihr die Filmszenen ausgesucht, die ihr zeigen oder nachspielen wolltet?
    Jonas: Wir haben uns die einzelnen Filme angeschaut und sollten uns Szenen raussuchen, die man vorspielen kann. Dann haben wir uns die Filme aufgeteilt und jeder hat was ausgesucht. Die geeignetsten haben wir dann genommen und besprochen, ob sie passen und ob alle mit der Auswahl einverstanden sind. So ist dieser bunte Abend entstanden.
     
    Danke für das Interview.
  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Lisa Bogner im Portrait

    Lisa Bogner ist eines unserer vielen kreativen Chormitglieder. Sie schreibt Gedichte, zeichnet gerne und ist so lebensfroh und zauberhaft, dass wir sie gerne in einem kleinen Interview näher kennen lernen möchten.

    Hallo Lisa, wir freuen uns dieses kleine Interview mit dir führen zu können. Wie alt bist du denn und in welche Klasse gehst du?
    Ich bin 11 und geh in die 6. Klasse.

    Was sind deine Lieblingsfächer?
    Das sind Kunst, Sport und Deutsch.
     
    Seit wann bist du denn schon im Chor?
    Seit ich in der 1. Klasse bin.
     
    Schon 5 Jahre! Nicht schlecht! Und wann hast du angefangen, Gedichte zu schreiben?
    In der 3. Klasse. Da haben wir mal Gedichte durchgenommen und ich hab meine Lehrerin gefragt, ob ich ein eigenes Gedicht schreiben darf. Dann hab ich mich in den Garten gesetzt und beschrieben, was ich um mich herum wahrnehme. Das war dann das Gedicht „Herbst“.
     
    War es nicht kalt, wenn du dich im Herbst rausgesetzt hast?
    Schon ziemlich, aber das hat mir nichts ausgemacht.
     
    Alles klar. Hast du das Gedicht dann auch in der Schule vorgestellt?
    Ja, meine Lehrerin hat mir aber vorgeworfen, das Gedicht nicht selbst geschrieben zu haben und meine Mitschüler haben nur blöde Kommentare gemacht.
     
    Aber schön, dass du danach trotzdem noch weitergeschrieben hast! Wie kommst du denn auf deine Ideen für Gedichte?
    Ich hab oft Geistesblitze mit Ideen und fange einfach an zu schreiben, bis das Gedicht fertig ist.
     
    Das klingt ziemlich cool! Was machst du sonst noch gern in deiner Freizeit?
    Ich reite gerne. Mein Lieblingspferd heißt Gandalf. Außerdem lese ich viel.
     
    Und was ist dein Lieblingsbuch?
    Mein Lieblingsbuch heißt „Charlottes Traumpferd“.
     
    Also ein richtiges Pferdemädchen! Hast du auch "Harry Potter" gelesen? Wenn ja, hast du einen Lieblingscharakter?
    Das ist Snape, weil er so fies, aber gleichzeitig unglaublich mutig ist. Und am Ende gehört er ja doch zu den Guten.
     
    Da hast du recht! Danke für das schöne Interview und die tollen Gedichte und Bilder!
     
     
     
  • „Ein Film, der die Welt der Düfte auf der Leinwand sinnlich erfahrbar macht! Tom Tykwer ist dieses Kunststück mit seiner Verfilmung von Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“ gelungen. Erzählt wird die Geschichte des 1738 in Paris geborenen Grenouille, der über einen phänomenalen Geruchssinn verfügt. Duft wird für ihn zur Obsession – und lässt ihn schließlich zum Mörder werden. Das Publikum erlebt den Film mit seinen Dialogen, die opulente Musik erklingt live gespielt.“
     
    So viel zu der offiziellen Kurzbeschreibung, wie sie auf der Homepage des Theater Regensburg zu finden ist.
     
    Dieses sogenannte Filmkonzert, bei dem der Film "Das Parfüm" aus dem Jahr 2006 von Tom Tykwer gezeigt und die Musik live vom Cantemus-Chor eingesungen wird, ist für uns absolutes Neuland. Vom Philharmonischen Orchester Regensburg erhalten wir professionelle Unterstützung bei dieser spannenden Herausforderung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dirigent Mark-Andreas Schlingensiepen und dem ganzen Theater-Team und stürzen uns in die Proben.
     
    Wir sehen uns am 17. Februar um 19 Uhr im Theater am Bismarckplatz!
     
     
     
     
  • Im Doppelpack nach Regen-Raithmühle

     
    Jedes Jahr fährt unser Chor mindestens einmal nach Regen-Raithmühle, ein Schullandheim im Bayerischen Wald. Dort wird dann intensiv geprobt, so wie dieses Jahr eben auch. Chor B studierte dort zum Beispiel die Chorsongs für das Rockkonzert im Mischwerk ein und auch Solo-Stücke wurden angesungen. Erstmalig gab es zwei Altersgruppen, die an zwei verschiedenen Wochenenden das Sportcamp unsicher machten, da es tatsächlich mehr Anmeldungen als Betten gab.
     
    Doch wir haben natürlich nicht nur gesungen. Es gab außerdem noch einen Schneemannbauwettbewerb, einen Filmabend, es wurde Völkerball gespielt und die kleineren - und größeren - Chormitglieder hatten unfassbar viel Spaß, den Chorleiter zu triezen. Alles beim Alten also.
     
    Hier ein paar Bilder, um den Spaß zu veranschaulichen...
     
    Ein Lied vor jedem Essen muss sein
     
    Und ab zur Schneeballschlacht
     
    Okay, das sind jetzt aber eher Schweine, oder?
     
    Proben in den letzten Strahlen der Sonne. Was für tolle Tage!
     
  • Herzliche Einladung zum Französischen Abend des Goethe Gymnasiums

     
    Ein P-Seminar mit Schülern des Goethe Gymnasiums veranstaltet am Donnerstag, den 26.1. in der Aula der Schule einen französischen Abend. Der Cantemus Chor wurde eingeladen, um mit Chorstücken aus „Monsieur Mathieu“ diesen Abend musikalisch zu umrahmen. Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch dort zu sehen!
     
    Wann?  Donnerstag, 26.01.17 um 19.00 Uhr
    Wo?   Aula des Goethe Gymnasiums, Uhlandstraße (gegenüber der Kirche St. Fidelis)
     
     
    Taucht mit uns ein in die wunderbare Welt des "Monsieur Mathieu"
     
  • Frohe Weihnachten! Wir singen in 45 Minuten für einen guten Zweck im Stadttheater Regensburg. Alle Jahre wieder...

  • Aufgepasst, wir haben die Lösung für gestriges Rätsel für euch...
     
    Zur Erinnerung noch mal das Pillen-Rätsel:
     
    „Ein blinder Mann muss täglich eine rote und eine blaue Pille einnehmen. Nimmt er sie nicht ein, stirbt er; nimmt er mehr als jeweils eine, stirbt er auch. Sie sind, bis auf die Farbe, völlig identisch. Diese Pillen bekommt er von Pflegern. Jetzt sind aber alle Pfleger für zwei Tage nicht anwesend. Deshalb bekommt er zwei rote Pillen und zwei blaue Pillen. Wie schafft er es nun, die richtige Dosis ohne jegliche Hilfsmittel einzunehmen?“
     
    Und die richtige Antwort ist:
     
    "Er nimmt von jeder Pille die Hälfte!"
  • Cantemus Adventskalender - 22. Türchen Noch zwei Tage bis zur Bescherung! Chorsängerin Jana Lugner hat ein tolles Gedicht für euch vorbereitet, um die Wartezeit zu versüßen

  • Cantemus Adventskalender - 21. Türchen

    Nach der Lösung der Matheaufgabe von Margarethe waren wir bei einer der "Carmen"-Vorstellungen in derartiger Knobellaune, dass wir gleich noch eine Rätselstunde drangehängt haben. Eines dieser Rätsel lautet wie folgt:

     
    „Ein blinder Mann muss täglich eine rote und eine blaue Pille einnehmen. Nimmt er sie nicht ein, stirbt er; nimmt er mehr als jeweils eine, stirbt er auch. Sie sind, bis auf die Farbe, völlig identisch. Diese Pillen bekommt er von Pflegern. Jetzt sind aber alle Pfleger für zwei Tage nicht anwesend. Deshalb bekommt er zwei rote Pillen und zwei blaue Pillen. Wie schafft er es nun, die richtige Dosis ohne jegliche Hilfsmittel einzunehmen?“
     
    Was ist die Lösung? Morgen gibt's die Antwort!
  • Cantemus Adventskalender - 19. Türchen

    Skurrilitäten aus dem Cantemus-Büro

    in einer Nacherzählung von Eva Vollmer

    Montagmorgen, Cantemus-Büro:

    Ich war gerade dabei, mit Isabella für den Adventskalender noch ein paar Ideen zu sammeln, als eine mir unbekannte Nummer anrief. Es meldete sich eine offenbar schon ältere, leicht wirre Dame aus Berlin.
    Zuerst erklärte sie mir, dass ihr das Konzert am 6.12 so gut gefallen hätte und sie jetzt gerne eine CD davon kaufen würde.
    Jetzt war ich leicht verwirrt.
    6.12.? Meinen Sie vielleicht das Mozart-Requiem am 4.12. in Wien?
    Nein, nein. Das Konzert am 6.12. auf Bibel-TV von 12 bis um 1!“, antwortete die Dame.
     Hä? 
    „Ich weiß leider nichts von einem Konzert auf Bibel TV… Wie hieß denn das Werk?“ , frage ich sie.
    „Irgendwas mit Christmas...“
    Aha.   
    „Meinen Sie vielleicht das Weihnachtsoratorium von Bach?“
    „Nein, nein. Das hab ich schon daheim.“
    „Ich weiß leider nichts davon, dass Cantemus jemals ein Konzert auf Bibel-TV gegeben hätte… Sind Sie sich sicher, dass Sie unseren Chor meinen?“ , vergewissere ich mich.
    „Jaja, die Nummer wurde mir gegeben und Sie sind doch der Neo Cantemus Chor aus Regensburg?“   
    Oje…   
    „Ja, der sind wir.. Können Sie kurz dran bleiben, ich frag mal nach.“, antworte ich und drehe mich zu Isabella um, die im Hintergrund schon fast vor Lachen abbricht. Da hilft wohl nur noch Google. Eine kurze Suche liefert uns das „Deo Cantemus“ - gesungen von einem niederländischen Chor. Ich kläre die Dame auf.
    „Entschuldigen Sie, das war nicht unser Chor. Woher haben Sie denn diese Information?“
    „Von meiner Tochter, die hat dieses, ja dieses Internet zuhause.“   
    Achso.. Das erklärt vieles.
    Sie hakt noch einmal nach: „Und woher kriege ich jetzt die CD?“
    „Das weiß ich leider auch nicht, aber ich denke, Ihre Tochter kann Ihnen da bestimmt noch einmal weiterhelfen.
    Ich gebe ihr die korrekten Daten des Konzertes durch. Sie bedankt sich bei mir und wünscht unserem Chor für die Zukunft noch alles Gute.
    Wer weiß? Vielleicht treten wir ja auch mal auf Bibel-TV auf? Es würde sich bestimmt lohnen, eine neue Zielgruppe zu erschließen ;)
  • Cantemus Adventskalender - 15. Türchen

     
    Wie süß ist das denn? Wir haben da was ganz Besonderes in einer Chorprobe unserer jüngsten Chorkinder gefunden...
     
    Ich lasse keinen fahren...
     
  • Cantemus Adventskalender - 12. Türchen

     
    Sie ist unser ständiger Begleiter, bei jeder Chorprobe dabei und eigentlich auch bei jedem Bühnen-Auftritt: unsere Litfaßsäule - heute in weihnachtlichem Gewand
     
     
     
  • Cantemus Adventskalender - Türchen 9 bis 11 Pfarrer Gerl von St. Emmeram hat ein besonders besinnliches und wunderbar weihnachtliches Ständchen für uns gesungen!

  • Cantemus Adventskalender - 8. Türchen Eigentlich möchten wir zu diesem besonderen Türchen gar nichts sagen. Einfach die Lautsprecher auf laut stellen, Augen schließen - und genießen...

  • Cantemus Adventskalender - 7. Türchen Cuteness overload: Chor A singt "Rudolph, the Red-Nosed Reindeer" für uns!

  • Cantemus Adventskalender - 6. Türchen

    Happy Nikolaustag, ihr Lieben!
    Zu wem der Cantemus-Nikolaus wohl kommen wird? Wer war brav, wer nicht? Wir werden es herausfinden. So ganz geheuer ist uns dieser Kerl aber nicht...
     
    asdfasdf
     
     
  • Das Mozart-Requiem im Stephansdom

    Gerade mal 15 Stunden ist es her, dass wir das Requiem im Wiener Stephansdom gesungen haben. Mittlerweile sind alle Kinder und Jugendlichen und externen Gastsänger wieder wohlbehalten Zuhause angekommen - hoffen wir zumindest. Müde, halb erfroren und bester Laune werden sie aber alle sein. Denn unser Wien-Ausflug war der Wahnsinn!

    Zwei Tage Zeit, um die Stadt mit ihren tollen Weihnachtsmärkten, der unfassbar beeindruckenden Architektur und den unzähligen kleinen und verwinkelten Gassen zu erkunden. Gut, dass es gegen die Kälte überall warme Getränke und köstliche Speisen gab. Neben dem Naturkundemuseum und Mozarts Grabstätte haben wir das wohl beste Kalbschnitzel unseres Lebens genossen und sind uns einig: Wien ist eine wunderschöne Stadt.
     
    Im vollen Stephansdom durften wir dann zum Abschluss das Mozart Requiem singen, eine einmalige Erfahrung, die uns keiner mehr nehmen wird. Danke an das Orchester und die Solisten, wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Direkt nach dem Konzert ging's dann wieder ab in die Busse und zurück nach Regensburg. Was für ein Trip!
     
    Hier ein paar Impressionen...
     
    Unglaublich: der Innenraum des Stephansdoms
     
    Und die Beleuchtung der Wiener Innenstadt ist auch nicht ohne...
     
    Gruppe 3 von 4 auf dem Weg durchs Naturkundemuseum - das war auch ein richtig starker Vormittag!
     
     
  • Cantemus Adventskalender - 5. Türchen

    Heute schenken wir euch und uns eine ganz besonders große Süßigkeit! Und zwar das erste Cantemus-Shirt tragende Chorbaby: Max. Er ist drei Monate alt und hat uns in Wien besucht. Ob ihm das Mozart Requiem genauso gut gefallen hat wie uns?

    Viele Ohs und Ahs in der Hotel-Lobby empfingen den kleinen Max
     
  • Eigentlich ist man sich nicht ganz sicher, ob der große Meister hier tatsächlich liegt...aber mei, irgendwo müssen die Touristen ja hinpilgern können.

    Übrigens: Die Stadt Wien zahlt die Instandhaltung dieser Ehrengräber. Berühmt müsste man sein.

  • Guten Morgen! Es ist eisig, aber wahnsinnig gute Luft, und wir dürfen eine musikalische Stadtrundfahrt machen. Erster Halt: der Friedhof St. Marx, auf dem Mozart begraben liegt...

  • Adventskalender to go: Das 3. Türchen geht auf!

    Winke winke aus Wien, wir waren gerade im Naturkundemuseum und jetzt geht's schnellstens zum Mittagessen...

  • Cantemus Adventskalender - 2. Türchen

    Weiter geht's mit unseren kleinen täglichen Überraschungen. Heute ein Einblick in unser fantastisches Programm in Wien, da werden wir nämlich ganz schön rumkommen...

    Heute Abend um 17 Uhr geht's los: 3 Reisebusse, sogar ein fetter Doppeldecker!
    (Wir erinnern uns kurz an die "Busse", die uns in China von A nach B gebracht haben ^^)
     

    Samstag, 03.12.

    Nach dem Frühstück im Hotel geht's erstmal ins Naturkundemuseum, das wir in Gruppen erkunden werden. Dann gemeinsames Mittagessen, gefolgt von weihnachtlichem Stadtbummel und der Besichtigung diverser Christkindlmärkte. Abendessen werden wir dann wieder zusammen!

    Sonntag, 4.12.

    Am Sonntag heißt's dann Ausschlafen, es gibt sogar ein extra spätes Frühstück, schließlich haben wir dann einen richtig langen Tag vor uns. Nach dem Check Out aus dem Hotel werden wir auf eine musikalische Stadtrundfahrt entführt, bei der wir Orte kennenlernen dürfen, die "normalen" Touristen sonst verborgen bleiben. Wie cool! Wer mag, kann sich dann an ein paar heißen Maroni die Finger und den Magen wärmen, bevor es zur Probe im Wiener Stephansdom geht. Um 24 Uhr läutet unsere große Stunde an: das Mozart Requiem zu seinem 225. Todestag, wahnsinn. Direkt im Anschluss hüpfen wir in den Bus und düsen nach Regensburg zurück, das wir hoffentlich schon um 6.30 Uhr wieder erreichen. Was für ein aufregendes Wochenende!

  • Cantemus Adventskalender - 1. Türchen

    Wir starten in die Weihnachtszeit und versorgen euch jeden Tag mit einem neuen Advents-Post. Bilder, Videos, Lieder, kleine Geschichten, große Geschichten - alles mit dabei. Bleibt dran und genießt mit uns die nächsten 24 - mal mehr oder weniger - besinnlichen Tage!

    Los geht's....

    Cantemus am Weihnachtsmarkt in Regensburg. Bloß welcher ist es?
     
  • Wir haben mit einem unserer Chor-Urgesteine ein kleines Chat-Interview über seine bis jetzt immer noch anhaltenden Chorjahre geführt.

    Timo Manssen ist 26 Jahre alt und hat beispielsweise schon die Hauptrolle in unserem Musical „Der kleine Horrorladen“ (2008) gespielt. Auch bei unserer China-Tournee im Sommer war er dabei. Hier unser kleines,  nicht journalistisches,  dafür umso witzigeres Chat-Interview. 

    Timo in China
     

    1. Seit wann bist du eigentlich im Chor? 

    Ich bin seit 1998 im Chor oder 97,  weiß nicht so genau ^^ 


    2. Bei wie vielen Chorprojekten hast du mitgemacht?

    Bei ganz schön vielen Projekten, früher während der Schulzeit bei so gut wie jedem. Heute leider nur noch bei ausgewählten, je nach Zeitplan ;) (Kann euch hier natürlich auch noch genauer schreiben, falls ihr das wollt^^) [Anm. der Redaktion: wollten wir nicht] 


    3. Kannst du dich noch an eine prägnante Textpassage aus dem Horrorladen erinnern? Und wenn ja, an welche?

    An eine bestimmte Textpassage nicht mehr, aber das Lied "Skid Row" würde ich glaube ich heute noch hinkriegen. 


    4. Was studierst du und wie lange noch?

    Zurzeit studiere ich im Master Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Bauingenieurwesen an der TU Braunschweig. Und ich denke ich werde innerhalb des nächsten Jahres fertig (sein müssen)... 


    5. Was willst du danach machen?

    Was ich danach machen will/werde ist ne gute Frage. Ist noch alles ziemlich offen,  um ehrlich zu sein! 


    6. Hast du Harry Potter gelesen? Was ist deine persönliche Erfahrung mit der Geschichte? Was ist dein Lieblingscharakter (außer Harry und Hermine) und bitte begründe das ordentlich! 

    Harry Potter habe ich mal den zweiten Band gelesen, glaube ich^^ Später bei den Filmen fand ich Mad-Eye Moody immer cool, da er immer eine bestimmte Aura ausstrahlte, wenn er den Raum/Szene betrat. Joa,  falls ihr noch genaueres wissen wollt, zögert nicht mich zu fragen. 


    Danke! Ich denke,  das wird reichen ABER! nur den zweiten Band?! 

    Gelesen^^ Gesehen habe ich glaube ich alle^^

    Banause! 

    Bin nicht so der fantasy Fan^^


    Hör einfach auf, du machst es nicht besser ^^ und vielen Dank für das Gespräch! 

    Timo als tragischer Held Seymour in "Der kleine Horrorladen"
     
  • Heute Abend heißt es wieder: Vorhang auf für CARMEN!

     

    Unsere Kids haben sich in den Kopf gesetzt, ein Gruppenfoto mit der gesamten Besetzung zu machen - wahrlich ein tollkühner Plan, wir wissen ja, wie viel Trubel da immer auf und hinter der Bühne ist. ABER, sie haben es geschafft! Vielen lieben Dank an die komplette Besetzung und das Theater-Team, dass ihr alle mitgeholfen habt. Das ist wirklich eine tolle Erinnerung geworden
     
    Carmeeeeeeeeeeen
     
    Wir sehen uns heute Abend! Oder bei einer der nächsten Vorstellungen, mehr dazu hier: 

    Details

    Theater Regensburg
  • Verflixte Matheaufgabe

    Könnt ihr euch an die unlösbare Knobelaufgabe erinnern, die Frau Sommer den "Carmen"-Kindern gestellt hatte? Wir haben hier die Lösung...

     

    Aber nochmal zur Erinnerung die Aufgabe vorneweg: 

    Das unlösbare Rätsel
     

    Und hier endlich die Auflösung!

    Die heiß ersehnte Lösung
     
  • Wir dürfen nochmal nach Wien!!!

    Am 4.12. werden wir das "Mozart Requiem" anlässlich seines Todestages im Wiener Stephansdom singen und sind überglücklich. Weitere Infos unten!
     
     
    Und hier noch ein kleiner Eindruck vom letztjährigen Konzert im Wiener Stephansdom
     
  • Mozart Requiem im Stephansdom

    Nachdem wir letztes Jahr die "Krönungsmesse" im Wiener Stephansdom singen durften, freuen wir uns umso mehr, dass wir jetzt nochmal nach Wien eingeladen wurden, um an Mozarts Todestag das "Mozart Requiem" zu singen. Wir können es kaum glauben und freuen uns wahnsinnig!!!

    Mozarts Requiem ist eine seiner wohl bekanntesten und meist dargebotenen Kompositionen, manche Cantemus Mitglieder haben es sogar schon mehrmals gesungen und sind immer noch begeistert. Aber warum? Nun ja, die Musik ist unglaublich intensiv, das Zusammenspiel der Stimmen fast schon magisch.

    Der letzte Ton unseres Konzertes am 04.12.2016, Mozarts Todestag, wird um Punkt 0:55 Uhr verklingen, exakt getimed auf die Todesminute des großen Wolfgang Amadeus Mozart - gefolgt von den Klängen der originalen Sterbeglocke des Doms. Ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden - und Sie auf keinen Fall verpassen sollten!

     
  • "Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum..."

    Mit diesen Worten beginnt eines von Franz Schuberts berühmtesten Liedern, der Lindenbaum, welches aus dem Liederzyklus "Winterreise" stammt, der ein Jahr vor Schuberts Tod entstanden ist. Am 19.11. um 17.00 Uhr wird der komplette Liederzyklus im Konzertsaal im Haus der Musik am Bismarckplatz erklingen. Tobias Hänschke, Sänger am Theater Regensburg und Stimmbildner für den Cantemus-Chor, wird den Gesangspart übernehmen, sein Bruder Michael wird ihn am Klavier begleiten. Als Besonderheit werden Projektionen der Künstlerin Sabine Rolli die Musik begleiten, welche die Stimmungen der Lieder wunderbar einfangen und visualisieren. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, der Eintritt beträgt 18€, ermäßigt 12€.
     
    Reservierungen sind per mail möglich unter: tobias.haenschke@gmx.de
     
     
    Der Liederabend findet am Samstag, den 19.11. um 17:00 Uhr im Haus der Musik statt!
     
  • Wir sind Cantemus - unsere neue Portrait-Reihe

    Wir – Glücksbringer für die Chinesen?

    Ganz bequem über die Straße gehen oder ungestört essen? Gar nicht so einfach…
     
    Auf der China-Tournee 2016 wurde man öfter gefragt, ob Fotos mit einem gemacht werden könnten.Einmal, als wir über die Straße gingen, stoppte plötzlich sogar ein Moped neben mir, der Fahrer vom Moped fasste mir in die Haare und fuhr dann weiter.
     
    Warum eigentlich?
     
    Die chinesischen Leute haben alle schwarze Haare. Deshalb gibt es in China eine Sage, dass blonde Haare Glück bringen sollen. Deshalb wollen viele Leute mit dir ein Foto machen, damit sie sozusagen ein bisschen mehr Glück im Alltag haben.
     
    Ein interessantes Persönchen, das mit allen China-Fahrern bestens auskam. Dieses Bild zeigt Antoine vor einem unserer Konzerte im Land des Lächelns :)
     
    Ein Text von Antoine Godin, 11 Jahre alt, einer der jüngsten Teilnehmer der China-Tournee und schon seit 5 Jahren Chormitglied.
    Antoine ist ein interessantes Persönchen: dreisprachig aufgewachsen (Deutsch, Französisch, Englisch), ein bisschen verträumt, und vor allem sehr begabt, was das Merken von Erscheinungsdaten, Seriennummern und Preisen angeht.
     
    Antoine schreibt auch gerne: Am liebsten Sachtexte, er traut sich aber auch an Songtexte heran.
     
    Auf die Frage hin, mit welchem Charakter aus der Harry Potter- Reihe er am meisten sympathisiert, entwickelt sich eine lange Diskussion. Er findet Albus Potter - den Sohn von Harry Potter - ziemlich gut, weil er einen Außenseiter-Status innehat und ein wesentlich größeres Gefühlsleben als Harry aufweist. Aber auch Fred und George Weasley - die rothaarigen Zwillinge - mag er aus einem ganz einfachen Grund sehr gerne: Die sind nämlich unglaublich lustig: „Du kennst doch die eine Stelle, in der die beiden Ginny einen Toilettensitz aus Hogwarts schicken wollen, um sie zu trösten?!"
     

    Das war Teil 1 unserer neuen Portrait-Reihe "Wir sind Cantemus" über die verrückten und spannenden Persönlichkeiten in unserem Chor: Bleiben Sie dran und lernen Sie uns kennen!

  • Seit unserem Auftritt beim Festakt zur Feier des Stadtfreiheitstags in Regensburg haben wir alle - schon wieder - den gleichen Ohrwurm wie schon in und nach China: "Hold Hands" ist das chinesische Herzschmerz-Lied, das niemals den Gehörgang verlassen wird. Zumindest glauben wir das. Gänsehaut haben wir trotzdem jedes Mal. Wahnsinn, oder? Hier ein kleiner Mitschnitt aus der Probe am Samstag...

  • Einen guten Start in die neue Woche! Wir haben seit dem Auftritt beim Festakt am Samstagabend wieder diverse Ohrwürmer der China Lieder...aber es gibt definitiv Schlimmeres ^^

  • Warten auf die Stellprobe - im prunkvollen Saal im Alten Rathaus. Heute Abend wird's hier ganz schön festlich: OB Wolbergs lädt ein, den Stadtfreiheitstag zu feiern. Und wir dürfen vier Lieder aus unserem China Programm singen!!
    Aber das Wichtige zuerst: erstmal ne Runde Watten...

  • Ein bisschen Morgensport tut gut -> was soll man bei so einem Krach machenden Drucker auch sonst tun?!

  • Liebe Eltern,

    bald finden wieder die Elternabende statt, zu denen Sie Matthias Schlier ganz herzlich einladen möchte!
     
    Und ganz wichtig: Willkommen sind alle Eltern, selbst wenn Ihre Kinder noch nicht bei uns im Cantemus Chor singen sollten. Sie können sich einfach ganz unverbindlich mal ein wenig berieseln und informieren lassen :)
     
    Und hier sind die Termine:
    • Dienstag, 08.11. um 19:00 Uhr in der Aula der Grundschule Königswiesen
    • Mittwoch, 09.11 um 19:00 Uhr in der Gerhardingerschule, 2. Stock, Stadtamhof, Andreasstr. 19
    • Donnerstag, 10.11 um 19:00 Uhr in der Aula der Grundschule Prüfening
     Wir freuen uns auf Sie!
  • Von wegen Schulferien! 

    Eines unserer Cantemus-Kinder hat die nachfolgende und schier unlösbare Matheaufgabe von Chor-Mama, Betreuerin und Mathe-Lehrerin Birgit Sommer gestellt bekommen. Aber ist sie wirklich unlösbar? Versucht es doch selbst. Und - vielleicht - finden wir gemeinsam eine Antwort...
     
    Wer kann diese knifflige Aufgabe lösen?
     
    Unsere "Carmen"-Kinderchor-Besetzung tüftelt auch schon die ganze Zeit...dann ist das Warten hinter der Bühne bis zum nächsten Auftritt gar nicht mehr so lang ^^
     
  • Chorleiter Matthias Schlier über die Generalprobe für die Marienvesper:

    Die Generalprobe am Samstag Nachmittag war sehr intensiv und anstrengend, klar. Für mich war sie aber diesmal besonders irritierend:
     
    Während der gesamten Probenzeit von über 2 Stunden lief ständig ein Marienkäfer über die Partitur oder am Rande des Notenständers entlang. Alle diskreten Versuche, ihn zum Verschwinden zu bewegen, waren erfolglos. Wenn ich ihn mit umgeblättert habe, ist er nach kurzer Zeit wieder aus der Partitur hervorgekrabbelt und war damit immer auf der Höhe der musikalischen Zeit bzw. sogar im Takt.
     
    Das war wahnsinnig anstrengend, denn ich wollte ihn ja auch am Leben lassen, aber dieser wandernde Punkt hat meine Konzentration schon sehr herausgefordert...
     
     
    PS: Während des Konzerts ist der Marienkäfer tatsächlich auf den Noten einer Chorsängerin gelandet, die sichtlich erschrocken ist. Wahnsinn!
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