Cantemus - hinter den Kulissen

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Live
Sonntag, 6. November 2016 7

Cantemus - hinter den Kulissen Live

Musik verbindet: Knapp 700 Mitglieder singen derzeit im Regensburger Cantemus-Chor. Da ist für jeden was dabei: Rock, Pop, Klassik, Oper, Musical und so viel mehr! Unser News-Blog gibt Einblicke in Proben, Projekte und das bunte Chorleben.

  • Wir sind mitten in der heißen Probenphase. Hier könnt ihr mal reinhören...

  • Chormitglied Anselm bei einer Parcours-Übung

  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Anselm im Portrait

    „Nehmt euch mal Anselm vor! Der macht voll viele Sachen! Beispielsweise auch dieses, ähm, wie nennt man das? Hürdenlauf, zwar nicht für Pferde, aber für Kinder!“ So wurden wir von Cantemus-Chorleiter Matthias Schlier auf die Interessensvielfalt von Anselm angesetzt.

    Wenn man ihn kurz beschreiben müsste, dann wohl so: Anselm ist 12 Jahre alt, recht lebhaft und hat lange Haare. Die sind ein Überbleibsel aus der berühmt-berüchtigten Gerhardinger-Langhaar-Jungs-Clique, die zwar nicht mehr alle lange Haare haben, jedoch immer noch den gleichen Ruf. Eine Bande von Rabauken, die immer und überall zusammen auftauchten.

    Anselm auf Hühnerjagd im Garten
     
    Anselm war auch einer der Teilnehmer unserer China-Tournee im Sommer 2016. Er hat dort vor allem Freundschaft mit dem chinesischen Reis geschlossen, denn für einen Vegetarier war die Nahrungssuche und -findung in China etwas schwierig. Dabei haben ihm die kleinen und feinen Teigschweinchen doch so gut geschmeckt ... Dass Anselm Bewegung liebt, hat er uns bei der Tournee spüren lassen: Er boykottierte sämtliche Hotelaufzüge und lief immer, wirklich immer die Treppen. Ein Sportsdrang, der bei Hotelzimmern im 10. Stock durchaus bewundernswert erscheint.  

    Apropos ungewöhnlicher Sport: Den zu Beginn sogenannten Hürdenlauf nennt man korrekterweise Parcours, eine Sportart, die Anselm begeistert! Natürlich ist das lang nicht die einzige, er ist nebenbei noch beim DLRG und schwimmt extrem gerne in der Donau. Wer nimmt schon den Weg über die Brücke, wenn er in die Chorprobe will? Anselm sicher nicht - weswegen er des Öfteren mit nassem Haar und völlig außer Puste in der Probe ankommt.

    Da wird ordentlich gewerkelt!
     
    Richtig spannend ist es auch bei Anselm Zuhause: Von der Schmiede im Garten wussten wir ja schon, aber dass die Familie auch noch Hühner hält, hat uns komplett begeistert.

    Es ist schwer, Anselm mit Worten zu beschreiben, denn er steckt voller Überraschungen, ist intelligent, kann sich für vieles begeistern und ist ein durch und durch netter Kerl.

    Wie schön, dass du bei uns im Chor bist! Bleib so wie du bist, lieber Anselm :)

  • Ein Stimmbildner im Außeneinsatz

    Unser Stimmbildner Tobias Hänschke verweilt derzeit in Tansania. Er arbeitet dort mit Kindern, versucht einen Chor zu etablieren - und einfach Spaß mit Musik zu haben. Chor-Assistentin Nevenka Speer steht mit ihm per Whatsapp in Kontakt. Was Tobias Hänschke da berichtet, ist richtig spannend. Hier ein kleiner Auszug.

    Das musikalische Haus
     
    Tobias: Welcome to Africa! Nachdem die Hinreise aufgrund einer massiven Verspätung des Flug von München nach Amsterdam und des dadurch verpassten Anschlusses, doch noch abenteuerlich wurde und ich nach Umwegen über Nairobi und Sansibar statt um acht Uhr abends, erst um drei Uhr nachts am Flughafen angekommen bin (mein Glück mit Langstreckenflügen) und zu allem Überfluss noch ein Koffer hops gegangen war - der aber bald wieder in meinem Besitz sein wird -, bin ich endlich da und hab endlich Internetz!! Es ist sau geil hier!
    Fr. Speer: Super schön! Ist das deine Hütte?
    Tobias: Nein, das ist der „Arts Pavillon“, wo die Instrumente und sogar Aufnahmegeräte sind. Ich habe ein sehr bescheidenens kleines Zimmer, macht aber nix!
     
    Wir freuen uns auf weitere Bilder und Eindrücke aus Tansania und wünschen noch ganz viel Spaß in Afrika!
     
    Erste Gymastikstunde mit anschließendem Gesang
     
     
    Und das obligatorische Selfie danach ^^
     
  • Die rote Zora - unser neues Musical

     
    Im Februar beginnen die Proben für die erste Musical-Produktion des Cantemus-Chors in diesem Jahr: "Die rote Zora" nach dem Roman von Kurt Held in einer Inszenierung von Gregor Tureček wird am 29.April im Audimax der Uni Regensburg Premiere feiern.
     
     
    Regisseur Gregor Tureček wurde 1985 in Wien geboren. Er studierte Regie für Schauspiel und Musiktheater in München und inszenierte bereits am Residenztheater München, dem Nordharzer Städtebundtheater und dem Theater Augsburg. "Die rote Zora" wird nach dem "Sommernachtstraum" und dem "Fliegenden Kästchen" seine dritte Zusammenarbeit mit dem Cantemus-Chor sein.
     
    Was der Regisseur diesmal mit uns vorhat, verrät er uns hier in ein paar Sätzen...
     
    Die rote Zora ist die Geschichte einer Bande von Straßenkindern. Das Besondere: Ein Mädchen ist deren Anführer, das gefällt mir besonders gut. Überhaupt wirkt die Geschichte ungeheuer modern, da geht es um einen Kampf zwischen einer großen Fischgesellschaft und dem letzten freien Fischer im Dorf, um korrupte Politiker, um Vorurteile gegenüber den Schwächeren in unserer Gesellschaft, und wie sie sich überwinden lassen. Aber natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen.
    Für mich ist etwas Besonderes, neben meinen Arbeiten an großen Stadttheatern in dieses familiäre Umfeld zurückkommen zu dürfen. Jeder ist hier mit viel Leidenschaft dabei - von den Mitarbeitern im Büro über die Darstellerinnen bis zu den Eltern. Ich bin ausgebildeter Theaterpädagoge und bringe einige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit. Mir ist es wichtig, die Mitwirkenden nicht nur als Ausführende meiner Idee zu begreifen, sondern sie als künstlerisch Beteiligte ernst zu nehmen: Ihre Vorschläge sind genauso wichtig wie meine, und oft überrascht es mich, wie die Szenen dann am Ende einer Probe aussehen. Eine andere Besonderheit ist es, dass unser Ensemble Spieler und Spielerinnen aus fast allen Altersgruppen umfassen wird. Da spielt ein Grundschüler schon mal mit einem Erwachsenen, der aufs Rentenalter zugeht - eine Begegnung, die im professionellen Theaterbetrieb leider viel zu selten stattfindet.
  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Mia Rosner im Portrait

    Heute möchten wir euch Mia vorstellen. Sie ist 14 Jahre alt, geht in Chor C und ist erst seit Kurzem bei Cantemus: nämlich erst 3 Jahre. Trotzdem ist sie bekannt wie ein bunter Hund, denn sie hat ein außergewöhnliches Talent: Mia schreibt Bücher. Und zwar schon lange.

    Uns ist es gelungen, ihr Erstlingswerk in die Hände zu bekommen: Es heißt „Eine Prise Zauberei“.

    Liebe Mia, wann hast du das Buch geschrieben?
    Ich habe es in der 6. Klasse fertiggestellt. Da war ich 12 Jahre alt.
     
    Wie bist du zum Schreiben gekommen?
    Ich habe schon immer viel gelesen. Das ist in unserer Familie einfach so. Mich interessieren vor allem Fantasy-Romane. Zu dieser Zeit habe ich sehr viel "Harry Potter" gelesen. Dadurch ist dann die Szenerie meines Romans entstanden.
     
    Was ist denn derzeit dein Lieblingsbuch?
    Also, wenn ich mich entscheiden müsste, dann wäre es wohl „Warrior Cats“ von der Autorengruppe Erin Hunter. Aber tatsächlich lese ich viel querbeet.
     
    Was machst du ansonsten so in deiner Freizeit?
    Ich spiele seit 5 Jahren Klavier. Das mag jetzt ein bisschen seltsam klingen, aber ich male gerne Labyrinthe. Das ist einfach total entspannend. Und natürlich treffe ich mich gern mit Freunden und gehe in den Chor.
     
    Vielen Dank für das Gespräch!
    Damit so ein Talent nicht verschwendet wird, haben wir Mias Buch "Eine Prise Zauberei" als blätterbares E-Book online gestellt - inklusive aller tollen Zeichnungen, mit denen sie ihre Geschichte illustriert hat. Nach und nach werden wir den ganzen Roman hier veröffentlichen! Einfach hier klicken und das Vorwort und die ersten 2 Kapitel des Romans durchstöbern. Viel Spaß beim Lesen!
  • Herzlichen Glückwunsch!

    Cantemus hat das Glück sehr viele Talente aus allen Altersgruppen beherbergen zu dürfen. Sinnbildlich dafür stehen die vielen Preisträger des diesjährigen „Jugend musiziert“, die aus unseren Reihen kommen.
     
    Wir gratulieren Judith Sauer, Elisabeth Wühl, Estella Lighvani, Hanna Tauer, Paula Juhasz-Böss, Jannis Kamper, Franky Buckland, Niko Schlier, Sebastian Emilius, Sonja Weighart, Isabella Rossi-Kaiser, Charlotte und Ursula Freudling ganz herzlich zu ihren sehr guten Ergebnissen!
     
    Wir schätzen uns glücklich, euch unsere Chormitglieder nennen zu dürfen.
  • Danke, Danke, Danke

    Das Weihnachtsbenefizkonzert des Theater Regensburg ist für den Cantemus Chor der Abschluss des Jahres 2016 gewesen. Mit diesem kleinen Rückblick möchten wir uns beim Theater und ihren Mitarbeitern bedanken, dass wir auch dieses Mal wieder die Möglichkeit hatten, bei dem Konzert mitzuwirken.
     
    Im Gänsemarsch zur Bühne
     
    So eine Stellprobe kann schon einmal langweilig werden
     
    Während die anderen Künstler ihren Auftritt haben, dienen wir als Bühnendekoration
     
    Belohnung! Schlussendlich bekommt jeder einen Lebkuchen als kleines Geschenk
     
  • Stück für Stück zum Erfolg

    Ein Interview mit dem P-Seminar des Goethe-Gymnasiums, das unter Leitung von Frau Friedberger den Französischen Abend organisierte

    Letzte Woche wurden wir eingeladen, mit einer kleinen Delegation an Chormitgliedern den französischen Abend im Goethe-Gymnasium Regensburg mitzugestalten. Der Abend wurde im Rahmen eines P-Seminars der Schule organisiert. Wir sollten und durften ein paar Lieder aus unserem Musical „Monsieur Mathieu“ zum Besten geben, das unsere Mittelkleinen aus Chor B im Sommer 2016 im Velodrom aufgeführt haben. Es war ein richtig toller Abend mit vielen Freunden und guter Musik – doch damit nicht genug.
     
    Szene vom Französischen Abend im Goethe-Gymnasium
     
    Denn unserem Chormitglied Selina ist währen der Pausen ein wenig – nun ja, – langweilig geworden und sie begann kurzerhand, einige der Beteiligten aus dem P-Seminar mit Fragen zu durchlöchern. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch über einen Mix aus Kulturen und allerlei organisatorische Maßarbeit.
     
    Herzlichen Dank an Laura, Jonas und Seminar-Leiterin Frau Friedberger für das tolle Interview!
     
    Selina: Wer kam auf die Idee, den französischen Abend zu veranstalten?
    Jonas: Wir haben es mehr oder weniger als unser Seminar entschieden, aber die Ursprungs-Idee kam von Frau Friedberger.
    Frau Friedberger: Was ich so nicht bestätigen würde, denn es kamen auch viele, viele Ideen von den Seminarteilnehmern selbst.
     
    Gibt es diese Veranstaltung zum ersten Mal?
    Frau Friedberger: Es hat anlässlich des Termins „50 Jahre Elysee-Vertrag“ schon einmal einen Abend dieser Art gegeben, allerdings war das nur ein Konzertabend unter dem Vorzeichen der Trikolore (Anm. d. Red.: die französische Flagge), keine einzelnen Gruppen. Am jetzigen Abend wollten wir aber das ganze Goethe-Gymnasium, alle Regensburger und auch den Cantemus-Chor beteiligen, der ja „Monsieur Matthieu“ aufgeführt hat. Und Herr Schlier hat dankenswerterweise zugesagt.
     
    War das viel Arbeit?
    Jonas: Ja. Im Oktober haben wir mit der Organisation angefangen und uns dann wöchentlich getroffen. So ist die ganze Sache nach und nach entstanden. Es war jetzt nicht so, dass das ganze Konzert auf einmal da war, sondern wir haben das Programm Stück für Stück erarbeitet.
     
    Und wer hatte die Idee, den Cantemus-Chor zu fragen?
    Frau Friedberger: Wissen wir das noch?
    Jonas: Das war glaub ich eine ziemlich spontane Aktion…
    Laura: Der Chor hat einfach gut dazu gepasst. Wir haben ja auch Szenen aus Filmen nachgespielt und das hat das wunderbar ergänzt.
    Frau Friedberger: Ich denke, das charakterisiert auch ein bisschen die ganze Arbeit vom Team, dass wir jetzt nicht vorgehen nach dem Motto: „Einer schafft an und die anderen müssen was machen. So wissen wir jetzt auch nicht mehr, wer letztendlich welche Idee hatte – und das ist auch gut so.
     
    Wie habt ihr die Filmszenen ausgesucht, die ihr zeigen oder nachspielen wolltet?
    Jonas: Wir haben uns die einzelnen Filme angeschaut und sollten uns Szenen raussuchen, die man vorspielen kann. Dann haben wir uns die Filme aufgeteilt und jeder hat was ausgesucht. Die geeignetsten haben wir dann genommen und besprochen, ob sie passen und ob alle mit der Auswahl einverstanden sind. So ist dieser bunte Abend entstanden.
     
    Danke für das Interview.
  • Wir sind Cantemus: Chormitglied Lisa Bogner im Portrait

    Lisa Bogner ist eines unserer vielen kreativen Chormitglieder. Sie schreibt Gedichte, zeichnet gerne und ist so lebensfroh und zauberhaft, dass wir sie gerne in einem kleinen Interview näher kennen lernen möchten.

    Hallo Lisa, wir freuen uns dieses kleine Interview mit dir führen zu können. Wie alt bist du denn und in welche Klasse gehst du?
    Ich bin 11 und geh in die 6. Klasse.

    Was sind deine Lieblingsfächer?
    Das sind Kunst, Sport und Deutsch.
     
    Seit wann bist du denn schon im Chor?
    Seit ich in der 1. Klasse bin.
     
    Schon 5 Jahre! Nicht schlecht! Und wann hast du angefangen, Gedichte zu schreiben?
    In der 3. Klasse. Da haben wir mal Gedichte durchgenommen und ich hab meine Lehrerin gefragt, ob ich ein eigenes Gedicht schreiben darf. Dann hab ich mich in den Garten gesetzt und beschrieben, was ich um mich herum wahrnehme. Das war dann das Gedicht „Herbst“.
     
    War es nicht kalt, wenn du dich im Herbst rausgesetzt hast?
    Schon ziemlich, aber das hat mir nichts ausgemacht.
     
    Alles klar. Hast du das Gedicht dann auch in der Schule vorgestellt?
    Ja, meine Lehrerin hat mir aber vorgeworfen, das Gedicht nicht selbst geschrieben zu haben und meine Mitschüler haben nur blöde Kommentare gemacht.
     
    Aber schön, dass du danach trotzdem noch weitergeschrieben hast! Wie kommst du denn auf deine Ideen für Gedichte?
    Ich hab oft Geistesblitze mit Ideen und fange einfach an zu schreiben, bis das Gedicht fertig ist.
     
    Das klingt ziemlich cool! Was machst du sonst noch gern in deiner Freizeit?
    Ich reite gerne. Mein Lieblingspferd heißt Gandalf. Außerdem lese ich viel.
     
    Und was ist dein Lieblingsbuch?
    Mein Lieblingsbuch heißt „Charlottes Traumpferd“.
     
    Also ein richtiges Pferdemädchen! Hast du auch "Harry Potter" gelesen? Wenn ja, hast du einen Lieblingscharakter?
    Das ist Snape, weil er so fies, aber gleichzeitig unglaublich mutig ist. Und am Ende gehört er ja doch zu den Guten.
     
    Da hast du recht! Danke für das schöne Interview und die tollen Gedichte und Bilder!
     
     
     
  • „Ein Film, der die Welt der Düfte auf der Leinwand sinnlich erfahrbar macht! Tom Tykwer ist dieses Kunststück mit seiner Verfilmung von Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“ gelungen. Erzählt wird die Geschichte des 1738 in Paris geborenen Grenouille, der über einen phänomenalen Geruchssinn verfügt. Duft wird für ihn zur Obsession – und lässt ihn schließlich zum Mörder werden. Das Publikum erlebt den Film mit seinen Dialogen, die opulente Musik erklingt live gespielt.“
     
    So viel zu der offiziellen Kurzbeschreibung, wie sie auf der Homepage des Theater Regensburg zu finden ist.
     
    Dieses sogenannte Filmkonzert, bei dem der Film "Das Parfüm" aus dem Jahr 2006 von Tom Tykwer gezeigt und die Musik live vom Cantemus-Chor eingesungen wird, ist für uns absolutes Neuland. Vom Philharmonischen Orchester Regensburg erhalten wir professionelle Unterstützung bei dieser spannenden Herausforderung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dirigent Mark-Andreas Schlingensiepen und dem ganzen Theater-Team und stürzen uns in die Proben.
     
    Wir sehen uns am 17. Februar um 19 Uhr im Theater am Bismarckplatz!
     
     
     
     
  • Im Doppelpack nach Regen-Raithmühle

     
    Jedes Jahr fährt unser Chor mindestens einmal nach Regen-Raithmühle, ein Schullandheim im Bayerischen Wald. Dort wird dann intensiv geprobt, so wie dieses Jahr eben auch. Chor B studierte dort zum Beispiel die Chorsongs für das Rockkonzert im Mischwerk ein und auch Solo-Stücke wurden angesungen. Erstmalig gab es zwei Altersgruppen, die an zwei verschiedenen Wochenenden das Sportcamp unsicher machten, da es tatsächlich mehr Anmeldungen als Betten gab.
     
    Doch wir haben natürlich nicht nur gesungen. Es gab außerdem noch einen Schneemannbauwettbewerb, einen Filmabend, es wurde Völkerball gespielt und die kleineren - und größeren - Chormitglieder hatten unfassbar viel Spaß, den Chorleiter zu triezen. Alles beim Alten also.
     
    Hier ein paar Bilder, um den Spaß zu veranschaulichen...
     
    Ein Lied vor jedem Essen muss sein
     
    Und ab zur Schneeballschlacht
     
    Okay, das sind jetzt aber eher Schweine, oder?
     
    Proben in den letzten Strahlen der Sonne. Was für tolle Tage!
     
  • Herzliche Einladung zum Französischen Abend des Goethe Gymnasiums

     
    Ein P-Seminar mit Schülern des Goethe Gymnasiums veranstaltet am Donnerstag, den 26.1. in der Aula der Schule einen französischen Abend. Der Cantemus Chor wurde eingeladen, um mit Chorstücken aus „Monsieur Mathieu“ diesen Abend musikalisch zu umrahmen. Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch dort zu sehen!
     
    Wann?  Donnerstag, 26.01.17 um 19.00 Uhr
    Wo?   Aula des Goethe Gymnasiums, Uhlandstraße (gegenüber der Kirche St. Fidelis)
     
     
    Taucht mit uns ein in die wunderbare Welt des "Monsieur Mathieu"
     
  • Frohe Weihnachten! Wir singen in 45 Minuten für einen guten Zweck im Stadttheater Regensburg. Alle Jahre wieder...

  • Aufgepasst, wir haben die Lösung für gestriges Rätsel für euch...
     
    Zur Erinnerung noch mal das Pillen-Rätsel:
     
    „Ein blinder Mann muss täglich eine rote und eine blaue Pille einnehmen. Nimmt er sie nicht ein, stirbt er; nimmt er mehr als jeweils eine, stirbt er auch. Sie sind, bis auf die Farbe, völlig identisch. Diese Pillen bekommt er von Pflegern. Jetzt sind aber alle Pfleger für zwei Tage nicht anwesend. Deshalb bekommt er zwei rote Pillen und zwei blaue Pillen. Wie schafft er es nun, die richtige Dosis ohne jegliche Hilfsmittel einzunehmen?“
     
    Und die richtige Antwort ist:
     
    "Er nimmt von jeder Pille die Hälfte!"
  • Cantemus Adventskalender - 22. Türchen Noch zwei Tage bis zur Bescherung! Chorsängerin Jana Lugner hat ein tolles Gedicht für euch vorbereitet, um die Wartezeit zu versüßen

  • Cantemus Adventskalender - 21. Türchen

    Nach der Lösung der Matheaufgabe von Margarethe waren wir bei einer der "Carmen"-Vorstellungen in derartiger Knobellaune, dass wir gleich noch eine Rätselstunde drangehängt haben. Eines dieser Rätsel lautet wie folgt:

     
    „Ein blinder Mann muss täglich eine rote und eine blaue Pille einnehmen. Nimmt er sie nicht ein, stirbt er; nimmt er mehr als jeweils eine, stirbt er auch. Sie sind, bis auf die Farbe, völlig identisch. Diese Pillen bekommt er von Pflegern. Jetzt sind aber alle Pfleger für zwei Tage nicht anwesend. Deshalb bekommt er zwei rote Pillen und zwei blaue Pillen. Wie schafft er es nun, die richtige Dosis ohne jegliche Hilfsmittel einzunehmen?“
     
    Was ist die Lösung? Morgen gibt's die Antwort!
  • Cantemus Adventskalender - 19. Türchen

    Skurrilitäten aus dem Cantemus-Büro

    in einer Nacherzählung von Eva Vollmer

    Montagmorgen, Cantemus-Büro:

    Ich war gerade dabei, mit Isabella für den Adventskalender noch ein paar Ideen zu sammeln, als eine mir unbekannte Nummer anrief. Es meldete sich eine offenbar schon ältere, leicht wirre Dame aus Berlin.
    Zuerst erklärte sie mir, dass ihr das Konzert am 6.12 so gut gefallen hätte und sie jetzt gerne eine CD davon kaufen würde.
    Jetzt war ich leicht verwirrt.
    6.12.? Meinen Sie vielleicht das Mozart-Requiem am 4.12. in Wien?
    Nein, nein. Das Konzert am 6.12. auf Bibel-TV von 12 bis um 1!“, antwortete die Dame.
     Hä? 
    „Ich weiß leider nichts von einem Konzert auf Bibel TV… Wie hieß denn das Werk?“ , frage ich sie.
    „Irgendwas mit Christmas...“
    Aha.   
    „Meinen Sie vielleicht das Weihnachtsoratorium von Bach?“
    „Nein, nein. Das hab ich schon daheim.“
    „Ich weiß leider nichts davon, dass Cantemus jemals ein Konzert auf Bibel-TV gegeben hätte… Sind Sie sich sicher, dass Sie unseren Chor meinen?“ , vergewissere ich mich.
    „Jaja, die Nummer wurde mir gegeben und Sie sind doch der Neo Cantemus Chor aus Regensburg?“   
    Oje…   
    „Ja, der sind wir.. Können Sie kurz dran bleiben, ich frag mal nach.“, antworte ich und drehe mich zu Isabella um, die im Hintergrund schon fast vor Lachen abbricht. Da hilft wohl nur noch Google. Eine kurze Suche liefert uns das „Deo Cantemus“ - gesungen von einem niederländischen Chor. Ich kläre die Dame auf.
    „Entschuldigen Sie, das war nicht unser Chor. Woher haben Sie denn diese Information?“
    „Von meiner Tochter, die hat dieses, ja dieses Internet zuhause.“   
    Achso.. Das erklärt vieles.
    Sie hakt noch einmal nach: „Und woher kriege ich jetzt die CD?“
    „Das weiß ich leider auch nicht, aber ich denke, Ihre Tochter kann Ihnen da bestimmt noch einmal weiterhelfen.
    Ich gebe ihr die korrekten Daten des Konzertes durch. Sie bedankt sich bei mir und wünscht unserem Chor für die Zukunft noch alles Gute.
    Wer weiß? Vielleicht treten wir ja auch mal auf Bibel-TV auf? Es würde sich bestimmt lohnen, eine neue Zielgruppe zu erschließen ;)
  • Cantemus Adventskalender - 15. Türchen

     
    Wie süß ist das denn? Wir haben da was ganz Besonderes in einer Chorprobe unserer jüngsten Chorkinder gefunden...
     
    Ich lasse keinen fahren...
     
  • Cantemus Adventskalender - 12. Türchen

     
    Sie ist unser ständiger Begleiter, bei jeder Chorprobe dabei und eigentlich auch bei jedem Bühnen-Auftritt: unsere Litfaßsäule - heute in weihnachtlichem Gewand
     
     
     
  • Cantemus Adventskalender - Türchen 9 bis 11 Pfarrer Gerl von St. Emmeram hat ein besonders besinnliches und wunderbar weihnachtliches Ständchen für uns gesungen!

  • Cantemus Adventskalender - 8. Türchen Eigentlich möchten wir zu diesem besonderen Türchen gar nichts sagen. Einfach die Lautsprecher auf laut stellen, Augen schließen - und genießen...

  • Cantemus Adventskalender - 7. Türchen Cuteness overload: Chor A singt "Rudolph, the Red-Nosed Reindeer" für uns!

  • Cantemus Adventskalender - 6. Türchen

    Happy Nikolaustag, ihr Lieben!
    Zu wem der Cantemus-Nikolaus wohl kommen wird? Wer war brav, wer nicht? Wir werden es herausfinden. So ganz geheuer ist uns dieser Kerl aber nicht...
     
    asdfasdf
     
     
  • Das Mozart-Requiem im Stephansdom

    Gerade mal 15 Stunden ist es her, dass wir das Requiem im Wiener Stephansdom gesungen haben. Mittlerweile sind alle Kinder und Jugendlichen und externen Gastsänger wieder wohlbehalten Zuhause angekommen - hoffen wir zumindest. Müde, halb erfroren und bester Laune werden sie aber alle sein. Denn unser Wien-Ausflug war der Wahnsinn!

    Zwei Tage Zeit, um die Stadt mit ihren tollen Weihnachtsmärkten, der unfassbar beeindruckenden Architektur und den unzähligen kleinen und verwinkelten Gassen zu erkunden. Gut, dass es gegen die Kälte überall warme Getränke und köstliche Speisen gab. Neben dem Naturkundemuseum und Mozarts Grabstätte haben wir das wohl beste Kalbschnitzel unseres Lebens genossen und sind uns einig: Wien ist eine wunderschöne Stadt.
     
    Im vollen Stephansdom durften wir dann zum Abschluss das Mozart Requiem singen, eine einmalige Erfahrung, die uns keiner mehr nehmen wird. Danke an das Orchester und die Solisten, wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Direkt nach dem Konzert ging's dann wieder ab in die Busse und zurück nach Regensburg. Was für ein Trip!
     
    Hier ein paar Impressionen...
     
    Unglaublich: der Innenraum des Stephansdoms
     
    Und die Beleuchtung der Wiener Innenstadt ist auch nicht ohne...
     
    Gruppe 3 von 4 auf dem Weg durchs Naturkundemuseum - das war auch ein richtig starker Vormittag!
     
     
  • Cantemus Adventskalender - 5. Türchen

    Heute schenken wir euch und uns eine ganz besonders große Süßigkeit! Und zwar das erste Cantemus-Shirt tragende Chorbaby: Max. Er ist drei Monate alt und hat uns in Wien besucht. Ob ihm das Mozart Requiem genauso gut gefallen hat wie uns?

    Viele Ohs und Ahs in der Hotel-Lobby empfingen den kleinen Max
     
  • Eigentlich ist man sich nicht ganz sicher, ob der große Meister hier tatsächlich liegt...aber mei, irgendwo müssen die Touristen ja hinpilgern können.

    Übrigens: Die Stadt Wien zahlt die Instandhaltung dieser Ehrengräber. Berühmt müsste man sein.

  • Guten Morgen! Es ist eisig, aber wahnsinnig gute Luft, und wir dürfen eine musikalische Stadtrundfahrt machen. Erster Halt: der Friedhof St. Marx, auf dem Mozart begraben liegt...

  • Adventskalender to go: Das 3. Türchen geht auf!

    Winke winke aus Wien, wir waren gerade im Naturkundemuseum und jetzt geht's schnellstens zum Mittagessen...

  • Cantemus Adventskalender - 2. Türchen

    Weiter geht's mit unseren kleinen täglichen Überraschungen. Heute ein Einblick in unser fantastisches Programm in Wien, da werden wir nämlich ganz schön rumkommen...

    Heute Abend um 17 Uhr geht's los: 3 Reisebusse, sogar ein fetter Doppeldecker!
    (Wir erinnern uns kurz an die "Busse", die uns in China von A nach B gebracht haben ^^)
     

    Samstag, 03.12.

    Nach dem Frühstück im Hotel geht's erstmal ins Naturkundemuseum, das wir in Gruppen erkunden werden. Dann gemeinsames Mittagessen, gefolgt von weihnachtlichem Stadtbummel und der Besichtigung diverser Christkindlmärkte. Abendessen werden wir dann wieder zusammen!

    Sonntag, 4.12.

    Am Sonntag heißt's dann Ausschlafen, es gibt sogar ein extra spätes Frühstück, schließlich haben wir dann einen richtig langen Tag vor uns. Nach dem Check Out aus dem Hotel werden wir auf eine musikalische Stadtrundfahrt entführt, bei der wir Orte kennenlernen dürfen, die "normalen" Touristen sonst verborgen bleiben. Wie cool! Wer mag, kann sich dann an ein paar heißen Maroni die Finger und den Magen wärmen, bevor es zur Probe im Wiener Stephansdom geht. Um 24 Uhr läutet unsere große Stunde an: das Mozart Requiem zu seinem 225. Todestag, wahnsinn. Direkt im Anschluss hüpfen wir in den Bus und düsen nach Regensburg zurück, das wir hoffentlich schon um 6.30 Uhr wieder erreichen. Was für ein aufregendes Wochenende!

  • Cantemus Adventskalender - 1. Türchen

    Wir starten in die Weihnachtszeit und versorgen euch jeden Tag mit einem neuen Advents-Post. Bilder, Videos, Lieder, kleine Geschichten, große Geschichten - alles mit dabei. Bleibt dran und genießt mit uns die nächsten 24 - mal mehr oder weniger - besinnlichen Tage!

    Los geht's....

    Cantemus am Weihnachtsmarkt in Regensburg. Bloß welcher ist es?
     
  • Wir haben mit einem unserer Chor-Urgesteine ein kleines Chat-Interview über seine bis jetzt immer noch anhaltenden Chorjahre geführt.

    Timo Manssen ist 26 Jahre alt und hat beispielsweise schon die Hauptrolle in unserem Musical „Der kleine Horrorladen“ (2008) gespielt. Auch bei unserer China-Tournee im Sommer war er dabei. Hier unser kleines,  nicht journalistisches,  dafür umso witzigeres Chat-Interview. 

    Timo in China
     

    1. Seit wann bist du eigentlich im Chor? 

    Ich bin seit 1998 im Chor oder 97,  weiß nicht so genau ^^ 


    2. Bei wie vielen Chorprojekten hast du mitgemacht?

    Bei ganz schön vielen Projekten, früher während der Schulzeit bei so gut wie jedem. Heute leider nur noch bei ausgewählten, je nach Zeitplan ;) (Kann euch hier natürlich auch noch genauer schreiben, falls ihr das wollt^^) [Anm. der Redaktion: wollten wir nicht] 


    3. Kannst du dich noch an eine prägnante Textpassage aus dem Horrorladen erinnern? Und wenn ja, an welche?

    An eine bestimmte Textpassage nicht mehr, aber das Lied "Skid Row" würde ich glaube ich heute noch hinkriegen. 


    4. Was studierst du und wie lange noch?

    Zurzeit studiere ich im Master Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Bauingenieurwesen an der TU Braunschweig. Und ich denke ich werde innerhalb des nächsten Jahres fertig (sein müssen)... 


    5. Was willst du danach machen?

    Was ich danach machen will/werde ist ne gute Frage. Ist noch alles ziemlich offen,  um ehrlich zu sein! 


    6. Hast du Harry Potter gelesen? Was ist deine persönliche Erfahrung mit der Geschichte? Was ist dein Lieblingscharakter (außer Harry und Hermine) und bitte begründe das ordentlich! 

    Harry Potter habe ich mal den zweiten Band gelesen, glaube ich^^ Später bei den Filmen fand ich Mad-Eye Moody immer cool, da er immer eine bestimmte Aura ausstrahlte, wenn er den Raum/Szene betrat. Joa,  falls ihr noch genaueres wissen wollt, zögert nicht mich zu fragen. 


    Danke! Ich denke,  das wird reichen ABER! nur den zweiten Band?! 

    Gelesen^^ Gesehen habe ich glaube ich alle^^

    Banause! 

    Bin nicht so der fantasy Fan^^


    Hör einfach auf, du machst es nicht besser ^^ und vielen Dank für das Gespräch! 

    Timo als tragischer Held Seymour in "Der kleine Horrorladen"
     
  • Heute Abend heißt es wieder: Vorhang auf für CARMEN!

     

    Unsere Kids haben sich in den Kopf gesetzt, ein Gruppenfoto mit der gesamten Besetzung zu machen - wahrlich ein tollkühner Plan, wir wissen ja, wie viel Trubel da immer auf und hinter der Bühne ist. ABER, sie haben es geschafft! Vielen lieben Dank an die komplette Besetzung und das Theater-Team, dass ihr alle mitgeholfen habt. Das ist wirklich eine tolle Erinnerung geworden
     
    Carmeeeeeeeeeeen
     
    Wir sehen uns heute Abend! Oder bei einer der nächsten Vorstellungen, mehr dazu hier: 

    Details

    Theater Regensburg
  • Verflixte Matheaufgabe

    Könnt ihr euch an die unlösbare Knobelaufgabe erinnern, die Frau Sommer den "Carmen"-Kindern gestellt hatte? Wir haben hier die Lösung...

     

    Aber nochmal zur Erinnerung die Aufgabe vorneweg: 

    Das unlösbare Rätsel
     

    Und hier endlich die Auflösung!

    Die heiß ersehnte Lösung
     
  • Wir dürfen nochmal nach Wien!!!

    Am 4.12. werden wir das "Mozart Requiem" anlässlich seines Todestages im Wiener Stephansdom singen und sind überglücklich. Weitere Infos unten!
     
     
    Und hier noch ein kleiner Eindruck vom letztjährigen Konzert im Wiener Stephansdom
     
  • Mozart Requiem im Stephansdom

    Nachdem wir letztes Jahr die "Krönungsmesse" im Wiener Stephansdom singen durften, freuen wir uns umso mehr, dass wir jetzt nochmal nach Wien eingeladen wurden, um an Mozarts Todestag das "Mozart Requiem" zu singen. Wir können es kaum glauben und freuen uns wahnsinnig!!!

    Mozarts Requiem ist eine seiner wohl bekanntesten und meist dargebotenen Kompositionen, manche Cantemus Mitglieder haben es sogar schon mehrmals gesungen und sind immer noch begeistert. Aber warum? Nun ja, die Musik ist unglaublich intensiv, das Zusammenspiel der Stimmen fast schon magisch.

    Der letzte Ton unseres Konzertes am 04.12.2016, Mozarts Todestag, wird um Punkt 0:55 Uhr verklingen, exakt getimed auf die Todesminute des großen Wolfgang Amadeus Mozart - gefolgt von den Klängen der originalen Sterbeglocke des Doms. Ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden - und Sie auf keinen Fall verpassen sollten!

     
  • "Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum..."

    Mit diesen Worten beginnt eines von Franz Schuberts berühmtesten Liedern, der Lindenbaum, welches aus dem Liederzyklus "Winterreise" stammt, der ein Jahr vor Schuberts Tod entstanden ist. Am 19.11. um 17.00 Uhr wird der komplette Liederzyklus im Konzertsaal im Haus der Musik am Bismarckplatz erklingen. Tobias Hänschke, Sänger am Theater Regensburg und Stimmbildner für den Cantemus-Chor, wird den Gesangspart übernehmen, sein Bruder Michael wird ihn am Klavier begleiten. Als Besonderheit werden Projektionen der Künstlerin Sabine Rolli die Musik begleiten, welche die Stimmungen der Lieder wunderbar einfangen und visualisieren. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, der Eintritt beträgt 18€, ermäßigt 12€.
     
    Reservierungen sind per mail möglich unter: tobias.haenschke@gmx.de
     
     
    Der Liederabend findet am Samstag, den 19.11. um 17:00 Uhr im Haus der Musik statt!
     
  • Wir sind Cantemus - unsere neue Portrait-Reihe

    Wir – Glücksbringer für die Chinesen?

    Ganz bequem über die Straße gehen oder ungestört essen? Gar nicht so einfach…
     
    Auf der China-Tournee 2016 wurde man öfter gefragt, ob Fotos mit einem gemacht werden könnten.Einmal, als wir über die Straße gingen, stoppte plötzlich sogar ein Moped neben mir, der Fahrer vom Moped fasste mir in die Haare und fuhr dann weiter.
     
    Warum eigentlich?
     
    Die chinesischen Leute haben alle schwarze Haare. Deshalb gibt es in China eine Sage, dass blonde Haare Glück bringen sollen. Deshalb wollen viele Leute mit dir ein Foto machen, damit sie sozusagen ein bisschen mehr Glück im Alltag haben.
     
    Ein interessantes Persönchen, das mit allen China-Fahrern bestens auskam. Dieses Bild zeigt Antoine vor einem unserer Konzerte im Land des Lächelns :)
     
    Ein Text von Antoine Godin, 11 Jahre alt, einer der jüngsten Teilnehmer der China-Tournee und schon seit 5 Jahren Chormitglied.
    Antoine ist ein interessantes Persönchen: dreisprachig aufgewachsen (Deutsch, Französisch, Englisch), ein bisschen verträumt, und vor allem sehr begabt, was das Merken von Erscheinungsdaten, Seriennummern und Preisen angeht.
     
    Antoine schreibt auch gerne: Am liebsten Sachtexte, er traut sich aber auch an Songtexte heran.
     
    Auf die Frage hin, mit welchem Charakter aus der Harry Potter- Reihe er am meisten sympathisiert, entwickelt sich eine lange Diskussion. Er findet Albus Potter - den Sohn von Harry Potter - ziemlich gut, weil er einen Außenseiter-Status innehat und ein wesentlich größeres Gefühlsleben als Harry aufweist. Aber auch Fred und George Weasley - die rothaarigen Zwillinge - mag er aus einem ganz einfachen Grund sehr gerne: Die sind nämlich unglaublich lustig: „Du kennst doch die eine Stelle, in der die beiden Ginny einen Toilettensitz aus Hogwarts schicken wollen, um sie zu trösten?!"
     

    Das war Teil 1 unserer neuen Portrait-Reihe "Wir sind Cantemus" über die verrückten und spannenden Persönlichkeiten in unserem Chor: Bleiben Sie dran und lernen Sie uns kennen!

  • Seit unserem Auftritt beim Festakt zur Feier des Stadtfreiheitstags in Regensburg haben wir alle - schon wieder - den gleichen Ohrwurm wie schon in und nach China: "Hold Hands" ist das chinesische Herzschmerz-Lied, das niemals den Gehörgang verlassen wird. Zumindest glauben wir das. Gänsehaut haben wir trotzdem jedes Mal. Wahnsinn, oder? Hier ein kleiner Mitschnitt aus der Probe am Samstag...

  • Einen guten Start in die neue Woche! Wir haben seit dem Auftritt beim Festakt am Samstagabend wieder diverse Ohrwürmer der China Lieder...aber es gibt definitiv Schlimmeres ^^

  • Warten auf die Stellprobe - im prunkvollen Saal im Alten Rathaus. Heute Abend wird's hier ganz schön festlich: OB Wolbergs lädt ein, den Stadtfreiheitstag zu feiern. Und wir dürfen vier Lieder aus unserem China Programm singen!!
    Aber das Wichtige zuerst: erstmal ne Runde Watten...

  • Ein bisschen Morgensport tut gut -> was soll man bei so einem Krach machenden Drucker auch sonst tun?!

  • Liebe Eltern,

    bald finden wieder die Elternabende statt, zu denen Sie Matthias Schlier ganz herzlich einladen möchte!
     
    Und ganz wichtig: Willkommen sind alle Eltern, selbst wenn Ihre Kinder noch nicht bei uns im Cantemus Chor singen sollten. Sie können sich einfach ganz unverbindlich mal ein wenig berieseln und informieren lassen :)
     
    Und hier sind die Termine:
    • Dienstag, 08.11. um 19:00 Uhr in der Aula der Grundschule Königswiesen
    • Mittwoch, 09.11 um 19:00 Uhr in der Gerhardingerschule, 2. Stock, Stadtamhof, Andreasstr. 19
    • Donnerstag, 10.11 um 19:00 Uhr in der Aula der Grundschule Prüfening
     Wir freuen uns auf Sie!
  • Von wegen Schulferien! 

    Eines unserer Cantemus-Kinder hat die nachfolgende und schier unlösbare Matheaufgabe von Chor-Mama, Betreuerin und Mathe-Lehrerin Birgit Sommer gestellt bekommen. Aber ist sie wirklich unlösbar? Versucht es doch selbst. Und - vielleicht - finden wir gemeinsam eine Antwort...
     
    Wer kann diese knifflige Aufgabe lösen?
     
    Unsere "Carmen"-Kinderchor-Besetzung tüftelt auch schon die ganze Zeit...dann ist das Warten hinter der Bühne bis zum nächsten Auftritt gar nicht mehr so lang ^^
     
  • Chorleiter Matthias Schlier über die Generalprobe für die Marienvesper:

    Die Generalprobe am Samstag Nachmittag war sehr intensiv und anstrengend, klar. Für mich war sie aber diesmal besonders irritierend:
     
    Während der gesamten Probenzeit von über 2 Stunden lief ständig ein Marienkäfer über die Partitur oder am Rande des Notenständers entlang. Alle diskreten Versuche, ihn zum Verschwinden zu bewegen, waren erfolglos. Wenn ich ihn mit umgeblättert habe, ist er nach kurzer Zeit wieder aus der Partitur hervorgekrabbelt und war damit immer auf der Höhe der musikalischen Zeit bzw. sogar im Takt.
     
    Das war wahnsinnig anstrengend, denn ich wollte ihn ja auch am Leben lassen, aber dieser wandernde Punkt hat meine Konzentration schon sehr herausgefordert...
     
     
    PS: Während des Konzerts ist der Marienkäfer tatsächlich auf den Noten einer Chorsängerin gelandet, die sichtlich erschrocken ist. Wahnsinn!
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