Die Kugelschreiber

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Live
Sonntag, 6. November 2016 7

Die Kugelschreiber Live

Alles rund um die Kugel am Regensburger Campus: Im MZ-Studenten-Blog berichten Studierende über aktuelle Ereignisse an den Regensburger Hochschulen, den täglichen Uni-Wahnsinn und das studentische Leben in der Domstadt.

    • Kugelsicher

    Geräte ausleihen im Rechenzentrum

    Quelle: Screenshot Homepage Rechenzentrum 

    Der dritte Abgabetermin für die Hausarbeit rückt näher, aber der Laptop streikt?
    Kein Problem! Im Rechenzentrum der Uni Regensburg können Studierende und Bedienstete kostenlos hochwertige Leihgeräte bekommen. Office und andere relevante Programme sind bereits vorinstalliert. Falls eine Präsentation ansteht, stehen auch Beamer zur Verfügung. Die Leihdauer für die verschiedenen Geräte beträgt zwei Wochen, kann in der Regel aber verlängert werden. Hier geht es direkt zur Übersicht über Ausleihe und Öffnungszeiten. Übrigens: Die Universität besitzt viele Lizenzen für Software. Studierende können gratis auf das gesamte Office-Paket, SPSS, Citavi und viele andere Programme zugreifen. Einfach hier mit den RZ-Daten einloggen und die gewünschten Programme kostenlos installieren.

    • Mach's selber
    Disc-Golf: Das Golf für jedermann 

    Wie Golf, nur weniger elitär - und mit Frisbee statt mit Ball und Schläger. Auf dem Sportgelände der Universität Regensburg entsteht gerade der erste Disc-Golf-Parcours der Oberpfalz.

    Jeder Treffer scheppert: Trifft die Frisbee auf die Metallketten, fällt sie mit etwas Glück direkt in den Korb. 

    Ein Korb, ein Parcours, Frisbees in verschiedenen Gewichtsklassen: In den USA verdienen die besten Profis mit Disc-Golf Millionen. In Deutschland fristet die Sportart dagegen noch ein Nischendasein. In der gesamten Oberpfalz sucht der geneigte Disc-Golfer vergebens nach einem Parcours - bis jetzt.

    Michael Heim, Lehramtsstudent im Fach Sport an der Universität Regensburg, hat sich das Thema Disc-Golf für sine Zulassungsarbeit ausgesucht. Deshalb errichtet der 26-jährige jetzt einen Parcours am Sportgelände der Uni. Unterstützt wird er dabei von Sportdozent Jürgen Kittsteiner. Der erzählt: "Ich kenne Michael aus einem Frisbee-Kurs. Dort ist die Idee für einen Disc-Golf-Parcours entstanden.

    Das Prinzip von Disc-Golf ist schnell erklärt: Ziel ist es, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenigen Würfen in einem Korb zu versenken. Wie Golf also - nur mit Frisbee statt mit Ball und Schläger. Aber: "Disc-Golf ist weniger elitär als Golf - jeder kann es ohne viel finanziellen Aufwand spielen", sagt Jürgen Kittsteiner.

    Disc-Golfer haben eine Auswahl an verschiedenen Wurfgeräten. Der "Putter" eignet sich, wie beim Golf, für kurze Distanzen. Für mittlere Strecken greift der Sportler zum "Mid-Range", dessen Rand etwas weniger breit ist. Und für die ganz weiten Würfe gibt es den "Driver", flach und aerodynamisch. Ganz weit bedeutet: bis zu 263,2 Meter. Diesen Weltrekord hat der deutsche Disc-Golfer Simon Lizotte im vergangenen Jahr in der Wüste von Nevada aufgestellt.

    Die Disc-Golf-Botschafter in der Oberpfalz: Michael Heim, Jürgen Kittsteiner und Bernhard Lang (v.l.n.r.

    Auch der Physik-Student und begeisterte Disc-Golfer Bernhard Lang feilt seit über einem Jahr am perfekten Wurf.
    Er hat zusammen mit Michael Heim zwei Schnupperkurse an der Uni Regensburg angeboten und wirft die Frisbee-Scheibe über 100 Meter weit. "Doch ab dieser Weite verlässt man gerade erst den Anfängerbereich", stellt er etwas konsterniert fest. Besonders der weite Drive-Wurf ist eine sehr komplexe Bewegung, in etwa vergleichbar mit dem besonders in Schulumkleiden praktizierten "Handtuchschnalzen."

    A propos Schulumkleide: Disc-Golf sei in einer abgespeckten Version sehr gut für den Schulsport geeignet, so Jürgen Kittsteiner. Natürlich könne man auf einem Schulgelände keinen riesigen Parcours aufbauen, doch vereinfacht habe der Sport großes Potential. "Nach dem Motto: Da drüben ist ein Mülleimer, mit wie vielen Würfen schaffst du es dorthin?"

    Im Oktober soll der Disc-Golf-Parcours auf dem Sportgelände stehen - allerdings wird er dann keineswegs immer gleich bleiben. "Der Parcours ist variabel, weil die Körbe auf Rollen stehen. So können sie beliebig verschoben werden", sagt Michael Heim. Wenn die Begeisterung überschwappt, könnte die Oberpfalz schon bald zum neuen Disc-Golf-Eldorado werden. Und wer weiß, vielleicht knackt ein Regensburger Physik-Student irgendwann die 300-Meter-Marke.
    von Bernhard Heckler bearbeitet von Kathrin Wieland 7/17/2015 1:12:28 PM
    • Jung & Krumm

    Erich Hans, Vorlesungstechniker der Physik, hat ein beeindruckendes Hobby: Er baut Laser, die psychodelisch anmutende Farbspiele projizieren. Er hat auch ein Programm geschrieben, das Musik in Lasershows verwandelt - und wenn ich mir einen LSD-Trip vorstellen würde, er wäre wie diese Lasershow. Eindrücke von der Show im H36 am Sommerfest gibt's in diesem Video.

    • Hörsaal
    Das Sommerfest der Uni

    Seit 17 Uhr findet heute das Sommerfest der Uni Regensburg statt. Neben vielen Auftritten von Bands gibt es auch Zumba-Workshops, Laser-Shows oder Führungen durch die Bibliotheken. Eindrücke vom Fest, hier in der Slide-Show.

    Top Wetter am Sommerfest der Uni Regensburg - bis zum lauen Abend schoben sich keine Wolken vor den blauen Himmel.
    Swing in den Abend: Auftritt des Uni-Jazzorchesters.
    Filmmusik und Symphonisches von der Regensburger Brassband.
    Gutes Wetter ist gleich Grillwetter: An den Bratwurstständen standen die Besucher Schlange.
    Auf dem Sommerfest konnten die Besucher auch verschiedene Sportarten ausprobieren: Neben Kanufahren gab's auch ...
    ... Fußball oder Frisbee (Hintergrund).
    Die Lightshow im Hörsaal H36 der Physik-Fakultät führte die Besucher in andere Dimensionen ...
    Die Lightshow und der Laser wurden von Erich Hans, Vorlesungstechniker für die Physik, erstellt. "Das ist mein Hobby", sagt er.
    Und vor dem H36: Zumba!
    Epischer Sonnenuntergang über Regensburg zur epischen Filmmusik der Regensburger Brassband.
     
     

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    • Im Profil

    Internet für die Kunst nutzen: Das Regensburger Projekt streetartfinder.de verortet Straßenkunstwerke aus zehn deutschen Städten per GoogleMaps. Masterstudent Christopher Bogatzki ist einer der beiden Gründer des Projekts - und er hat noch viele Ziele für Streetartfinder.

    (Musik des Beitrags: slumlord by lo tag blanco ccmixter.org/files/lotagblanco/4938)

    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 7/15/2015 4:21:22 PM
    • Mach's selber
    Erasmus - Ein Jahr in Athen

    Das europaweite akademische
    Austauschprogramm fördert die Idee eines gemeinsamen Europa. Besonders für junge Griechen und D
    eutsche ist ein Erasmus-Semester eine wertvolle Chance auf ein gegenseitiges Kennenlernen abseits der Debatten um Grexit und Schuldenkrise.
    Das Stadtviertel Exarchia im Norden von Athen ist ein Studenten- und Szeneviertel und eine No-Go-Area für die Polizei. Hier ist es mehrfach zu schweren Ausschreitungen gekommen, seit die wirtschaftliche Krise in Griechenland im Jahr 2009 so richtig eingeschlagen hat. Eine junge Akademikergeneration wehrt sich dagegen, dass ihre bestmögliche finanzielle Perspektive bei einem Gehalt von 500 Euro im Monat liegt. Max hat 2014 während seines Auslandsjahres in Exarchia gelebt - während seiner Zeit dort erlebte er vier große Demonstrationen mit.

    Was er auch erlebt hat: die beste Zeit seines Lebens. "Für mich ist Erasmus das wichtigste und gelungenste Förderprogramm der Europäischen Union" sagt der 25-jährige. Er hat in diesem Monat seinen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg gemacht. In Griechenland hat er Freunde fürs Leben gewonnen, mit denen er nach wie vor in regem Kontakt steht.

    "Oxi bedeutet nicht Nein zu Europa, sondern Nein zu umstrittenen Reformvorschlägen"


    Bei dem griechischen Referendum vom 5. Juli über die Annahme eines neuen Reformvorschlags haben seine griechischen Freunde ausnahmslos mit "oxi", mit "nein"
    gestimmt. Bedeutet das, die junge Akademikergeneration der EU den Rücken kehren will? "Ganz im Gegenteil", sagt Max. Seinem Eindruck nach stehen die griechischen Studierenden mindestens genauso entschlossen hinter der Idee eines gemeinsamen Europa wie die deutschen Studenten. "Oxi bedeutet nicht Nein zu Europa, sondern Nein zu streitbaren neuen Reformvorschlägen."

    Max hat während seines Austausches den Athener Alltag kennengelernt. Er erzählt von hohen akademischen Standards an seiner Universität und von durchzechten Nächten. Von einer Erfahrung, die er nicht missen möchte, nicht für alles Geld der Welt. Er erzählt, dass junge Griechen eher differenzieren können zwischen der deutschen Bevölkerung und der deutschen Regierung, während Taxifahrer manchmal den Preis nach oben korrigieren, wenn sie mitbekommen, dass jemand aus Deutschland kommt.

    Was bleibt, sind Freundschaften und großartige Erinnerungen

    Was für Max nach seinem Jahr in Athen bleibt, sind Freundschaften und großartige Erinnerungen. Und  Empathie für ein Volk, das hierzulande in der BILD-Zeitung als die "Pleite-Griechen" bezeichnet wird.

    Das akademische Auslandsamt der Universität Regensburg sieht den deutsch-griechischen Erasmus-Austausch in keiner Weise durch die aktuellen politischen Entwicklungen gefährdet. Es gibt auch für das kommende Wintersemester zahlreiche Bewerbungen  - die Bewerber haben keine Bedenken.

    • Jung & Krumm
    Raus aus der stickigen Bibliothek! Lernt über den Dächern der Stadt!

    Schönes Wetter draußen, keine Lust auf die stickige Bibliothek, aber der Klausurtermin rückt näher und näher? Wir zeigen euch neun tolle Plätze, wo ihr auch außerhalb der Bibliothek in Ruhe den Lernstoff wiederholen könnt.

    Einen schöneren Ort zum Lernen kann es nicht geben: Unter schattenspendenden Bäumen im weichen Gras lässt es sich im Botanischen Garten auch an heißen Tagen aushalten – und wenn der Kopf raucht: einfach in den kühlenden Wasserstrahl der Rasensprenger laufen. 
    Im Botanischen Garten gibt es auch einen Holz-Pavillon, in dem ihr euren Lernstoff abseits der stickigen Bibliothek noch einmal in Ruhe wiederholen könnt. 
    Der Botanische Garten ist zu wild? Im neuen Biologie-Gebäude könnt ihr in den angelegten Innenhöfen neben einer stylischen Messingzwiebel und einem Teich lernen. 
    Wer beim Lernen gerne den Überblick behalten möchte: Auf einer kleinen Terrasse auf dem Dach des Studentenhauses könnt ihr mit Blick auf die Regensburger Altstadt euren Stoff nochmal durchgehen. 
    Hier ist es ein bisschen kühler: Auf den roten Stühlen und den Bistrotischen im Foyer des Studentenhauses kann man heißen Außentemperaturen trotzen und konzentriert lernen.
    Wer neben dem Lernen trotzdem was vom Campusleben mitbekommen möchte, kann dieses Plätzchen nutzen: Im ersten Stock des Studentenhauses könnt ihr über den Buchrand hinweg das Forum beobachten.
    Auch ein beliebter Lernplatz außerhalb der Bibliotheken: die Galerie über dem Audimax. Sie ist über eine Treppe hinter dem Audimax-Eingang zu erreichen.
    Wer nahe der PT-Cafete draußen lernen möchte und trotzdem seine Ruhe braucht, findet auf dieser Terrasse zwischen Wirtschaft und PT ein Plätzchen.
    Ihr braucht hohe Decken, um euren Gedanken freien Lauf zu lassen? Dann könnt ihr diese zwei runden Tische im alten Biologie-Gebäude nutzen, um in tiefe theoretische Sphären abzutauchen. 
     
     

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    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 7/14/2015 12:43:13 PM
    • Im Profil

    Heute bist du gewalttätig geworden


    Exkursionen,Sommerfeste und Schlägereien unter Mitgliedern. Das interne Klima in der Fachschaft Politikwissenschaft ist vergiftet – die Diskussion um eine Personalie hat das Potential, die Mitglieder zu spalten.

    Foto: Heckler 

    Die Fachschaft Politikwissenschaft der Uni Regensburg hat eine Facebook-Seite, die 1162 Menschen gefällt.
    Die Mitglieder lächeln einträchtig in die Kamera. Ein paar verpassen ihren Kollegen Eselsohren im Scherz. Abseits der Kameras ist die Stimmung weit weniger entspannt.

    Ein Donnerstag Ende Mai, um die Mittagszeit. Zwei männliche Mitglieder der Fachschaft treffen sich vor dem Eingang der PT-Cafete - der Einfachheit halber wird der eine Vorstand genannt, der andere Mitglied. Es kommt zu einer kurzen Diskussion. Dann würgt das Mitglied den Vorstand und überschüttet ihn mit einem Softgetränk. Der Vorstand erstattet Anzeige bei der Polizei. Der Vorwurf: Versuchte Körperverletzung und Beleidigung.

    Dass sich der Vorstand und das Mitglied vor dem PT-Gebäude treffen, ist kein Zufall. Beide sind auf dem Weg zu einer außerordentlichen Fachschaftssitzung. Grund der Versammlung: Das Mitglied soll Geld veruntreut haben. Ende Mai ist im Protokoll der Fachschaft die Rede von 240 Euro, die in der Kasse fehlen.

    In der Sitzung kommt es zu einem weiteren Angriff 

    In der Sitzung, die trotz des Handgemenges stattfindet, kommt es zu einem weiteren
    Angriff. Das Mitglied geht wieder auf den Vorstand los, ein Dritter muss dazwischengehen. Das eigentliche Thema, das fehlende Geld, gerät in den Hintergrund. Es geht nur um die Handgreiflichkeit des Mitglieds - der Vorfall muss besprochen werden. Die Regeln: Keine Beleidigungen, den anderen aussprechen lassen. „Du bist heute gewalttätig geworden!“

    Der Konflikt von Mitglied und Vorstand hat eine Vorgeschichte. Das Mitglied hat eine
    Exkursion organisiert. Die Abrechnung weist Lücken auf: 240 Euro fehlen. Später wird die Zahl auf 230 Euro korrigiert – doch es kommen noch weitere 77 Euro hinzu: Das Mitglied hat eine Buchbestellung bei der Bundeszentrale für politische Bildung falsch deklariert. Die Summe macht fast ein Drittel des Fachschaftsetats aus.

    Das Fachschaftszimmer: Ort der Debatte - auch über Mitglieder. Foto: Heckler  

    Im Fachschaftszimmer: Das Mitglied hält sich zurück, will sich aus rechtlichen Gründen vorerst nicht zu seinem Angriff auf den Vorstand äußern. Wie soll die Fachschaft mit der Gewalteskalation umgehen? Einige fordern Konsequenzen. Doch es gibt auch Fürsprecher: Das Mitglied sei halt leicht zu provozieren und habe sich nun mal verletzt gefühlt. Die Tätlichkeit sei übertrieben, aber könne mal passieren.


    Das Mitglied ist schon lange bei der Fachschaft und hat sich oft eingebracht. Eine langjährige Mitstreiterin findet, man solle ihn deshalb nicht rausschmeißen, schließlich zeige er Willen, die Streitigkeiten zu lösen. „Doch es geht darum, dass er schlägt, Gelder hinterzieht und Frauen bedroht!“ Diese Formulierung findet das Mitglied suggestiv.

    Der Vorstand schließt das Mitglied aus der Facebook-Gruppe aus

    Im Vorfeld der Sitzung wurde das Mitglied durch den Vorstand aus der Facebook-Gruppe der
    Fachschaft ausgeschlossen. Der Grund: In einem ironischen Kommentar wurde auf die Unregelmäßigkeiten in der Geldverwaltung angespielt. Die Ironie greift das Mitglied direkt an. Und der Vorstand hat auf Like gedrückt. Daraufhin schickt das Mitglied dem Vorstand eine persönliche Nachricht, in der es ihn gemäß Protokoll „aufs Übelste beleidigt“. Einen Tag später schüttet es den Inhalt einer Fantaflasche über den Kopf des Vorstands, die Hand an seiner Gurgel.

    Konsequenzen gibt es: Das Mitglied wird in einer späteren Fachschaftssitzung von der Fachschaft suspendiert – bis zum dreißigsten September. Danach kann über eine Wiederaufnahme beschlossen werden. Dass sein Verhalten falsch war, sieht das Mitglied ein. Doch freiwillig ausscheiden will es nicht. Im Gegensatz zum Vorstand: Er tritt von seinem Posten zurück. Eine junge Frau engagiert sich erst seit diesem Semester in der Fachschaft: Sie findet das Klima erschreckend und überlegt immer zwei Mal, ob sie bei Arbeitsgruppen mitmachen soll. 

    Der ehemalige Vorstand beschreibt das Klima nicht als erschreckend. Für ihn ist es vergiftet.
    • Kugelsicher
    Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester online

    Seit dieser Woche ist das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester online: Wer jetzt schon seinen Stundenplan für das Wintersemester zusammenstellen möchte, kann das ab sofort hier tun.
    • Mach's selber

    Gemüse aus dem eigenen Garten: Für viele Studenten wegen Platzmangel unmöglich - oder? Wir haben mit einem Gärtner der Uni gesprochen und anschließend einen Platz an der Uni gefunden, wo jeder selber anbauen darf. Jetzt warten wir auf unsere eigenen Tomaten, Gurken und Salate. (Musik des Beitrags: "café connection" by morgantj feat. Morusque, dig.ccmixter.org)

    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 7/8/2015 11:23:22 AM
    • Mach's selber
    Morgen ist Uni-Yoga-Tag 

    Ausgleich neben dem ganzen Prüfungsstress gesucht? Kugelschreiber Bernhard hat beim Fahrrad-Yoga seine Dehnungsschmerzgrenze erreicht - am Uni-Yoga-Tag morgen könnt Ihr selbst testen, wie weit sich eure Sehnen dehnen lassen. Um 13 Uhr geht's los mit Iyengar-Yoga, um 19 Uhr ist mit einer Gong-Meditation Schluss. Das ganze Programm gibt's hier. Der Eintritt ist übrigens frei.
    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 7/3/2015 6:00:00 AM
    • Kugelsicher

    Am Samstag ist Uni-Yoga-Tag - eine gute Methode, um neben dem ganzen Prüfungsstress einen Ausgleich zu finden. Aber nicht alle Studenten entspannen so gesund, wie diese Grafik zeigt.

    • Kugelsicher

    Am häufigsten wurden bei Studierenden 2013 Depressionen diagnostiziert. Welche psychischen Störungen die Techniker Krankenkasse sonst noch festgestellt hat, seht Ihr in dieser Grafik.

    • Zur Debatte
    TK-Bericht: Jeder fünfte Student hat psychische Probleme

    21,4 Prozent der Studierenden erhielten laut einer aktuellen Umfrage der Techniker Krankenkasse 2013 die Diagnose einer psychischen Störung - bekräftigen diese Zahlen den von vielen Studenten empfundenen gestiegenen Leistungsdruck an deutschen Hochschulen? Mehr zum psychischen Zustand der deutschen Studenten gibt es hier.
    • Im Profil
    Neun Dates in neun mal sieben Minuten

    Uni-Amor und seine Engel: Marius Hausmann, Alexander Ziegler, Kathrin Hofer und Dominik Fiegle, die das Projekt „Plauschangriff“ zusammen umgesetzt haben. (Foto: Michelle Boy)

    Trotz Sommeranfang noch Frühlingsgefühle übrig? Dann hat Master-Student Marius Hausmann was für euch: In seinem „Fünf-Euro-Business“-Projekt will er Speed-Dating neu erfinden. MZ-Autorin und Studentin Michelle Boy hat das Projekt im Selbstversuch getestet: Neun Dates in neun mal sieben Minuten.
    • Kugelsicher

    Obacht Prüfungsanmeldung: Diese Woche endet für viele Studiengänge die Anmeldung in Flex-Now. Noch nicht für eure Prüfungen angemeldet? Dann schaut schnell auf die Homepage eures jeweiligen Instituts. Eine nachträgliche Anmeldung ist oft schwer und nur mit gutem Grund durchzusetzen. Anmelden könnt Ihr euch mit eurem RZ-Account und eurer Tan-Liste hier.

    • Mach's selber

    Bevor Ihr euch jetzt aber mit Hans Söllner, den Prinzen oder Rolf Zuckowsky im Ohr auf das Fahrrad schwingt, hier noch ein paar Fahrrad-Tipps von Thomas Kerler vom Werkhof Regensburg.

    • Hörsaal
    Ich liebe mein rotes Klappfahrrad. Die Prinzen lieben ihr Fahrrad mehr als ihre Frau. Hans Söllner liebt geile Mountainbikes. Passend zum Uni-Radtag eine kleine Auswahl an Lobeshymnen auf die treuen zweirädigen Begleiter - das Fahrrad als Sujet des deutschen Liedguts!

    Fischmob sparen grad - für einen dritten Rückspiegel am Bonanzarad.

    Die Prinzen lieben ihr Fahrrad - warum, das wissen sie nicht so genau. Fest steht, dass sie ihm treu bleiben - im Gegensatz zur Frau!

    Hans Söllner sieht a Mountainbike, und koana woaß, wem's gheat - ja Sakrament a so a geiles Mountainbike!

    Auch Peter Petrel fährt gerne Fahrrad: Wenn die Sonne lacht, wenn die Winde weh'n, und die Anderen dumm an der Ampel steh'n!

    Rolf Zuckowsky und seine Freunde freuen sich: Wenn sie sich auf ihren Sattel schwing', ist so ein Fahrrad schon ein tolles Ding!

    In diesem Sinne: Ein Hoch auf das Fahrrad, den wahrhaft besten Freund des Menschen! Übrigens: Treue Freundschaften muss man pflegen! Gleich seht ihr einem Videobeitrag, worauf ihr bei der Wartung eures persönlichen Drahtesels achten müsst - von der geölten Kette bis zum Reifendruck.
    • Mach's selber
    „Ich packe eine Tasche und lege hinein: Solidarität und einen Stadtplan“

    Willkommenskultur selbst gemacht: Drei Regensburger Studentinnen sollten im Rahmen eines Jungunternehmerwettbewerbs einen Businessplan entwickeln. Bei ihren Überlegungen stand allerdings nicht ihr eigener Profit im Vordergrund - ihr Projekt "Pocketful of Welcome" soll Flüchtlingen helfen. Geplant ist eine Willkommenstasche. Wie der Inhalt aussehen soll, könnt ihr hier nachlesen.



    • Jung & Krumm

    Einatmen. Ausatmen.


    Der Uni-Radtag besticht durch ein vielfältiges Angebot - darunter auch Fahrrad-Yoga. Kugelschreiber-Autor und Yoga-Neuling Bernhard hat für euch den Schnupperkurs besucht.
    Ein Erfahrungsbericht.


    Mit einer leicht prickelnden Mischung aus Neugier auf eine neue Sportart und dem Wissen um meine fundamentalen Defizite in puncto Beweglichkeit rolle ich auf meinem roten Klappfahrrad dem Fahrrad-Yoga-Treffpunkt entgegen. Wenn ich beim Dehnen versuche, mit den Fingerspitzen meine Füße zu berühren, scheitere ich knapp oberhalb der Kniescheibe. Ob das ein Problem darstellt? Keineswegs, beruhigt mich die freundliche Yogalehrerin Julia - sie ist Leiterin des Hochschulsports an der Uni Regensburg und heute dafür zuständig, meinen hinteren Oberschenkelmuskeln ihre Grenzen aufzuzeigen.

    "Fahrrad-Yoga ist zur Anwendung während oder nach einer Fahrradtour konzipiert. Die Übungen beschäftigen sich mit Körperteilen, die in der Kauerposition auf dem Fahrrad besonders beansprucht werden", sagt Julia. Zunächst widmen wir uns dem Oberkörper. Ich würde meinen Rücken und meinen Schulterapparat nicht gerade als überbeweglich beschreiben, aber ich bin nicht auffallend viel schlechter als die andere Teilnehmerin des Schnupperkurses. Der Kurs ist trotz Ankündigung im Programm eine Privatstunde. Offenbar ist Fahrrad-Yoga noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wir nehmen die Arme nach oben und neigen uns wie Trauerweiden im Wind. Und Einatmen. Und Ausatmen. Fühlt sich eigentlich ganz angenehm an.
    Entspanntes Stretching zu Beginn - Wohlfühlsport Fahrrad-Yoga.
    Die nächste Übung ist der Dehnung der Wirbelsäule gewidmet. Ein Griff an Lenker und dann nach unten, den Rücken gerade machen. Doch Moment - wieso zwickt es so fies in meinen Oberschenkeln? Ich zolle meinem jahrzehntelangen Fußballengagement ächzend Tribut - meine Oberschenkel haben sich gefühlt auf die Länge von einem zweiten paar Waden verkürzt und ich komme schon an meine Dehnungsschmerzgrenze im Bein, obwohl ich gerade mit meiner Wirbelsäule beschäftigt sein sollte.
    Eine Übung für die Wirbelsäule - erstes Ziepen beim Yoga-Neuling.
    Die nächste Übung ringt mir den gepressten Ausruf ab: "Wie ist sowas anatomisch überhaupt möglich?" Die nonchalant die Grenzen der körperlichen Physik überwindende Julia klärt mich entspannt auf: "Durch Yoga!" Sie nimmt ihre Hände hinter dem Rücken zusammen, geht in die Hocke und schafft das Wunder, ihre Fahrradstange mit den Unterarmen überkopf zu berühren. Auch ich gehe an mein Limit. Wo das ist, zeigt das Foto so schmerzhaft wie anschaulich. Einatmen. Ausatmen.
    Wie man es macht (links) versus wie man es nicht macht (rechts).
    Dann wird es richtig schmerzhaft.  Ich werde angewiesen, mein rechtes Bein auf meinem Fahrradsattel abzulegen. Anschließend soll ich in die Streckung gehen und nach meinen Möglichkeiten mit den Händen in Richtung Fuß fassen. Atemnot erfasst mich, meine Bemühungen treiben mir den schieren Schweiß auf die Stirn. Schnappatmend quäle ich mich Millimeter um Millimeter nach vorne, doch bei der Patellasehne ist Schluss. Jetzt halten. Ich gebe angestrengte Brunftgeräusche von mir. "Es soll nicht wehtun", sagt Julia. Tut es aber. Großer Gott, das tut es. "Noch zehn Sekunden, konzentrier dich einfach auf deine Atmung! Einatmen. Und Ausatmen."
    Kein Karateangriff, sondern nur Dehnungsschmerz im Oberschenkel.
     Zum Abschluss noch eine Übung für die Bauchmuskulatur, dann ist der Schnupperkurs vorbei. Und ich muss sagen, ich fühle mich tatsächlich entspannt und gleichzeitig wach - meine Beine fühlen sich an, als seien sie nur zwei, drei Einheiten von der perfekten Spagat-Performance entfernt. Hallo, sportlicher Größenwahn. Ich verabschiede mich von Julia und radle meiner Wege. Ich würde es wieder machen!


    Zum Schluss wird der Rumpf gestärkt.
    • Kugelsicher

    Fast jeder fünfte Student nutzt das Fahrrad, um an die Uni zu kommen. Wie Studenten sonst noch in die Vorlesung kommen, seht Ihr in dieser Grafik.

    • Kugelsicher
    Perfektes Radl-Wetter ist heute zwar nicht, dennoch lohnt es sich, noch bis 18 Uhr in die Pedale zu treten und an die Uni zu kommen: Heute ist Uni-Radtag am Forum mit vielen Veranstaltungen und sogar einem kostenlosen Fahrrad-Check. Kugelschreiber-Autor Bernhard hat für euch Fahrrad-Yoga getestet - sein Erfahrungsbericht gleich hier, im Stream.

    Am Uni-Radtag ist heute viel geboten: Fahrrad-Yoga, Rad-Check und sogar ein Mountainbike-Parcours. (Foto: Basl)


    • Mach's selber

    Essen gegen Blut


    Studenten können heute im Audimax und in der Künstlergarderobe Blut spenden. Foto: dpa 


    Heute findet von 9 bis 15 Uhr im Audimax und in der Künstlergarderobe eine Blutspendeaktion statt. Den Mensabesuch könnt Ihr euch dann sparen: Essen und Getränke gibt es für jeden Spender kostenlos. Für alle, die zum ersten Mal Blutspenden gehen, gibt es hier noch ein paar nützliche Infos:
    • Erstspender benötigen einen gültigen Lichtbildausweis
    • Vor der Spende bitte ausreichend essen und trinken
    • Jeder Spender kann sich kostenlos für die Knochenmarkspenderdatei registrieren lassen
    Die Blutspendeaktion wird von der Fachschaft Pädagogik und Psychologie gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz veranstaltet.
  • Die Aktionsgruppe "Lernfabriken meutern" erhebt Vorwürfe gegen die Universität Regensburg: Sie sei zu elitär, zu undemokratisch und blockiere Gesprächsversuche. Für ein spontanes Interview hatte heute leider kein Vertreter der Universität Zeit - doch wir hoffen, dass wir euch sobald wie möglich eine Stellungnahme der Universität präsentieren können. Einseitige Berichterstattung wäre doch ziemlich Banane.
    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 6/16/2015 3:16:42 PM
    • Zur Debatte

    Meuterei an der Uni: lecker, vegan und herrschaftsfrei. Krieg beginnt schon an den (Hoch-)Schulen - sagen die Teilnehmer der Aktion "Lernfabriken meutern". Aber wo genau beginnt Krieg an der Uni Regensburg? Das und mehr haben uns die Meuterer in ihren Protestzelten erklärt.

    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 6/16/2015 3:10:14 PM
    • Kugelsicher

    Die Aktionsgruppe "Lernfabriken meutern" kritisiert unter anderem eine "zunehmende Abhängigkeit der wissenschaftlichen Einrichtungen von privaten Geldgebern". In unserer Grafik seht Ihr den Anteil der Industrie an der Drittmittelförderung.

    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 6/16/2015 1:04:01 PM
    • Im Profil

    "Die Universität verhindert Diskussionen um das Bildungswesen"

    Was steckt eigentlich hinter dem Hashtag #meutern? Die Aktion "Lernfabriken meutern" versteht sich als Austauschplattform für alle, die im Bildungswesen angestellt oder davon betroffen sind. Die Aktivisten erheben zum Teil schwere Vorwürfe gegen die Universität Regensburg - sie sei undemokratisch, exklusiv und versuche bewusst, kritische Diskussionen über das Bildungssystem zu verhindern. Die Meuterer Dominik und Patrick erklären den Kugelschreibern, was die Kapitäne der Universitätsleitung ihrer Meinung nach falsch machen.


    Patrick (links), 25, Mathematikstudent, und Dominik, 21, Philosophiestudent, unterstützen die Aktion #meutern.


    Worum geht es bei der Aktion "Lernfabriken meutern"?


    Dominik: D
    ie Aktion hat Ende April in Niedersachsen begonnen. Sie soll ein Forum bieten, in dem sich alle austauschen können, die im Bildungswesen vertreten sind - Schüler, Studierende, Auszubildende. Sie richtet sich aber auch an Dozierende und Lehrer. Es geht uns hauptsächlich darum, einen Raum zu schaffen, in dem über das Bildungssystem diskutiert wird.

    Patrick: Es ist eine transnati
    onale Protestaktion in mehreren Städten, auch in Wien. Sie wird dezentral organisiert. Es gibt keine feste Struktur. Alle Menschen, die sich austauschen wollen, können das Motto #meutern nutzen, um sich darunter zu sammeln.

    Wollt ihr konkrete Punkte verändern oder ist eure Aktion ein generelles Statement der Unzufriedenheit?

    Patrick: Wir haben einen Pool aus Themen, die allgemein gehalten sind - zum Beispiel mehr Mitbestimmung und Demokratisierung des Bildungsbetriebs. Ob und wie die Forderungen umgesetzt werden können, hängt von den Unis ab. Es gibt liberalere Unis, aber auch strikte Unis wie die Universität Regensburg, die überhaupt nicht mit uns reden will. Unser Camp ist nicht genehmigt oder angemeldet, es ist eine spontane Versammlung. Es ist ein Protestcamp. Wir wollen Raum zur Diskussion schaffen, der uns von der Uni nicht gegeben wird und sogar bewusst abgelehnt wurde.

    Dominik: Ein konkrete
    r Punkt, der uns am Herzen liegt, ist der Auslagenersatz an der Uni Regensburg. Das ist eine Gebühr für Sprachkurse, die 25 bis 50 Euro pro Kurs beträgt.  Bisher waren die Sprachkurse kostenlos. Doch jetzt, nach der Abschaffung der Studiengebühren, fehlen der Uni-Leitung angeblich die Gelder, um die Kurse zu finanzieren. Und genau durch diese Gelder werden Leute ausgegrenzt, die sich  den Sprachkurs nicht leisten können. Durch die Kosten entsteht letztendlich ein Rückgang in der Nachfrage nach Sprachkursen. Die sinkende Nachfrage wiederum gibt der Uni einen weiteren Grund, Mittel für Sprachkurse zu reduzieren.

    Patrick: Ein weiterer konkreter Punkt betrifft das Anstellungsverhältnis von wissenschaftlichen Mitarbeitern. Es geht nicht, dass diese immer nur projektbezogen angestellt werden. Wir fordern, dass sie beispielsweise auf fünf Jahre befristet und ohne direkten Projektbezug angestellt werden, damit sie auch mit uns Studierenden arbeiten können.

    Habt ihr im Vorfeld das Gespräch mit der Unileitung gesucht?

    Patrick: Das Gespräch wird ständig gesucht. Im Konvent oder im Senat treten Vertreter der Studierendenschaft regelmäßig für mehr Mitbestimmung im Unialltag ein, zum Beispiel bei der Berufung von Professoren. Doch auch im Alltag versuchen wir, auf die Unileitung zuzugehen, um mitzugestalten. Das wird aber ständig abgelehnt nach dem Motto: "Wir können auch nichts machen. Wir haben kein Geld, keine Zeit, keine Kapazitäten." Doch das sehen wir anders.


    Aber konkret
    gegen euer Camp vorgegangen ist die Unileitung bisher nicht.


    Patrick: Nein, sie ignoriert uns. Wir denken, das ist eine Strategie nach dem Motto: "Was wir nicht sehen, ist nicht da." Wenn sich die Verantwortlichen einer Hochschule nicht dazu bereit erklären, mit Studierenden zu reden, die ein Anliegen haben, ist das ein Zeichen dafür, dass unser Bildungssystem in Schieflage ist. Da fehlt Demokratie. Was sind das für Werte, wenn man den Diskurs ablehnt?

    Habt ihr Kontakte zu den Hochschulparteien oder deren Vertretern?


    Dominik: Wir wollen ganz bewusst einen Diskurs unabhängig von Hochschulgruppen, Parteien oder Gewerkschaften starten. Das gelingt uns auch ganz gut. Natürlich ist es so, dass viele interessierte Aktivisten auch hochschulpolitisch aktiv sind. Doch wir tendieren in keine Richtung, sondern gestalten den Diskurs frei.

    Patrick: Alle Hochschulgruppen sind eingeladen, an unserem Diskurs teilzunehmen. Ob Jusos, Bunte Liste oder auch der RCDS, sofern Interesse besteht - was in dem Fall unwahrscheinlich ist, da der RCDS eher konservativ ausgerichtet ist.


    von @mz_de bearbeitet von Kathrin Wieland 6/16/2015 1:01:26 PM
    • Kugelsicher

    Studenten protestieren für freie Bildung und eine andere Gesellschaft


    Studenten haben am Montag auf dem Campus zwischen der Uni und der Hochschule in Regensburg ein Protestcamp errichtet. Zelte wurden aufgebaut und Plakate gebastelt. Die Studierenden wollen mit der Aktion auf die Ökonomisierung der Bildung, undemokratische Verhältnisse und prekäre Arbeitsbedingungen aufmerksam machen - und mit anderen Studierenden und Dozenten ins Gespräch kommen. 

    Die Aktion ist Teil der Kampagne "Lernfabriken - meutern", an der sich Studenten in vielen Städten beteiligen. Wie lange die Zelte auf dem Campus stehen sollen, ist noch offen. 

    Seit heute stehen Zelte auf dem Campus zwischen der Uni und der Hochschule in Regensburg. 


    Mit Plakaten machen die Studenten auf ihre Anliegen aufmerksam. 

    • Hörsaal

    Das Campusfest - Bier, Musik und Sonnenschein

    Musik verbindet - manchmal ganze Völker, manchmal nur Studenten der Uni und der OTH Regensburg. Das alljährliche Campusfest auf den Wiesen zwischen OTH und Uni war beste Unterhaltung bei bestem Wetter -  für jeden Musikgeschmack. Die regionalen und internationalen Acts spielten sich einmal quer durch die Genres: von Hip Hop über Indierock bis zu Akustik-Electro-Pop. 

    Neben Musik gab es Poetry Slam, ein Fußball- und ein Ultimate-Frisbee-Turnier und Kulinarisches von Kareth bis Kamerun - kühles Eichhofener nicht zu vergessen! Im MZ-Video bekommt ihr einen Eindruck von dem kleinen Festival, das 7000 Besuchern sommerliche Glücksgefühle beschert hat. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und hoffen, dass sich Euer Kater in Grenzen hält!
    • Im Profil

    Die Hochschullisten nach der Wahl: Zurück in die Gräben?


    Nur noch gelbe Klebebandreste auf grauen Wänden und einzelne Fetzen bunter Wahlplakate sind geblieben – ansonsten ist von den Wahlkampfoffensiven der Hochschullisten an der Uni nichts mehr zu sehen. Die Studenten – wenn auch nur 11,4 Prozent – haben entschieden; der Kampf um die Konvents- und Senatssitze ist beendet. Jetzt kehren die gewählten Vertreter in ihre Gremien zurück – doch wenn die Listenvertreter heute von der Arbeit im letzten Konvent sprechen, hört es sich fast so an, als würden sie neben ihren neuen Mandaten auch eine Einsicht mitnehmen.

     „Es wäre schön, wenn im nächsten Jahr wieder mehr inhaltlich gearbeitet würde“, sagt Alina Prechtl von den Jusos. „Bisher war das schwierig, weil es Gruppierungen gab, die dem Konvent bewusst ferngeblieben sind oder versucht haben, die Arbeit zu stören.“ 

    RCDS wünscht sich mehr Inhalte

    Die „Bunte Liste“ (BL) hatte im letzten Jahr – und hat auch jetzt wieder – die Mehrheit der Sitze im Konvent. Deren neu gewählte Senatorin Yasmin Hopp sieht die Arbeit im letzten Konvent nicht so negativ: „Es gab wenig hitzige Debatten und die Sitzungen verliefen immer sehr schnell“, sagt sie. Aber eine Fehlquote unter den Studierendenvertretern habe auch sie bemerkt. „Leider haben die Fachschaften oft gefehlt und der RCDS war so gut wie nie da.“ 

    Doch der wünscht sich jetzt mehr Inhalte im Konvent. Simon Staimer vom RCDS plädiert für eine Besinnung: „Im letzten Jahr sind unnötige Grabenkämpfe entstanden. Es geht im Konvent um die konkrete Arbeit, da müssen ideologische Meinungsverschiedenheiten außen vor gelassen werden.“ 

    Denn: Ein großes Thema steht auf der Agenda der Studierendenvertreter. Seit diesem Semester müssen Studierende 25 Euro bezahlen, wenn sie einen zweistündigen Sprachkurs belegen wollen. Schon im Januar hat der von der BL dominierte Sprecherrat eine Pressemitteilung herausgegeben, in der er die Abschaffung dieser Gebühr fordert. Die Hochschullisten sind sich einig, dass sich jetzt auch der Konvent dazu positionieren muss – und dass dieses Thema im kommenden Jahr den roten Faden bilden wird. 

    Studentische Senatoren setzen auf informelle Gespräche

    „Diese Gebühr muss abgeschafft werden. Bildung sollte generell gebührenfrei sein“, sagt Yasmin Hopp von der BL. Auch Alina von den Jusos will sich für die Abschaffung einsetzen. „Wir versuchen, einen starken Sprecherrat zusammenzustellen, damit sich der darum kümmern kann.“ 

    Doch eine Positionserklärung des Konvents allein reicht nicht aus, um die Sprachkursgebühren zu kippen. Dafür müssen die studentischen Vertreter den universitären Senat für sich gewinnen. Diese Aufgabe fällt Yasmin, Christiane Fuchs (BL), Alina und Simon zu: Sie sind die neuen studentischen Senatoren. „Ich war total überrascht“, sagt Alina Prechtl. „Eigentlich dachte ich, dass Tobias Hartl wieder in den Senat einziehen würde. Ich werde versuchen, ihn würdig zu vertreten.“ 

    Da die studentischen Vertreter mit ihren vier Stimmen bei den Abstimmungen alleine wenig bewegen können, setzt Alina Prechtl auf informelle Gespräche. „Es ist wichtig, schon im Vorfeld auf die anderen Senatoren zuzugehen und sich mit ihnen abzusprechen.“ Auch der RCDS ist sich dessen bewusst. Simon möchte sich mit den richtigen Argumenten auch außerhalb der Senatssitzungen bei den Professoren Gehör verschaffen. „Wir müssen sie so für unsere Standpunkte gewinnen“, sagt er.

    RCDS sieht Sprachkursgebühren pragmatisch

    Auch im Senat setzen die studentischen Senatoren auf gegenseitige Harmonie statt Machtgerangel gegeneinander: „Wie im Konvent ist es auch im Senat wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen. Gerade, weil wir eine Minderheit sind, müssen wir als Studenten zusammenhalten, statt uns gegenseitig zu zerfleischen“, sagt Simon. Alina schließt sich dieser harmonischen Strategie an. Auch sie wünscht sich eine enge Zusammenarbeit unter den studentischen Senatoren, gerade, wenn es um die geforderte Abschaffung der Sprachkursgebühr geht.

    Doch der RCDS sieht das Thema Sprachkursgebühren eher pragmatisch. Simon ist nicht grundsätzlich für eine Abschaffung der Gebühr – er möchte aber, dass die 25 Euro pro Student auch sinnvoll eingesetzt werden: „Die Gebühren müssen die Studienbedingungen tatsächlich verbessern. Wenn das nicht der Fall ist, werde ich für die Abschaffung stimmen.“ 

    Und wenn doch? Dann wird die geforderte Harmonie eine brüchige sein.  Denn neben der Abschaffung der Sprachgebühren gibt es weitere Themen, für die die Positionen der einzelnen Listen in den Gremien noch nicht klar sind: Yasmin möchte im Senat die Gleichstellung der Frauen bei der Berufung von Professuren thematisieren, Alina will sich für eine sozialere Uni einsetzen. „Auch Menschen mit Behinderung oder schwierigem sozialen Hintergrund sollen gut studieren können“, sagt Alina. 

    Simon möchte im kommenden Jahr die Situation in den Bibliotheken und auf den Parkplätzen verbessern: „Es kann nicht sein, dass die Zahl der Studierenden wächst und wächst, aber keine Parkplätze geschaffen werden. Außerdem muss die Tiefgarage schnell saniert werden – dass die Decken von Baumstämmen gehalten werden, ist kein Zustand.“ 

    Am neunten Juli findet die konstituierende Sitzung des Konvents statt. Dann wird sich zeigen, ob die Studierendenvertreter ihre im letzten Jahr gezogenen Gräben verlassen und der Einsicht Taten folgen lassen – oder ob davon dann auch nicht mehr bleibt als Klebereste und bunte Plakatfetzen an grauen Wänden.
    • Im Profil
    Und wie könnte man die Wahlbeteiligung und das Interesse an der Hochschulpolitik erhöhen?

    Simon Staimer, RCDS:
    Möglich wäre eine Kampagne zusammen mit der Universität: Während der Vorlesungszeit könnte man einen "Tag der Hochschulpolitik" veranstalten. Da könnten sich dann alle Gremien und Hochschullisten vorstellen. 

    Yasmin Hopp, Bunte Liste

    Wir haben in diesem Jahr leider eine Vollversammlung versäumt. Wenn man einen guten Aufhänger hätte, wie zum Beispiel die Sprachkursgebühren, würde das ziehen. Ein "Tag der Hochschulpolitik" ist prinzipiell keine schlechte Idee, ich bin mir aber nicht sicher, ob der so angenommen würde.

    Alina Prechtl, Jusos
    Man müsste den SprecherInnenrat wieder gesetzlich verankern. Dann hätte die Studierendenvertretung eine wesentlich bessere öffentliche Wahrnehmung und vor allem auch eine bessere Verhandlungsposition.

    • Im Profil
    Was sagen die Hochschullisten eigentlich zum Ausgang der Wahl? Wir haben nachgefragt.

    Alina Prechtl, Jusos:
    Ich bin durchaus zufrieden. Wir haben zwei Sitze im Konvent dazugewonnen. Im Senat hätte ich gern beide Kandidaten von den Jusos gesehen.

    Simon Staimer, RCDS:
    Wir haben unser Ergebnis verteidigt. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn wir noch einen der vier jetzt  frei gewordenen Plätze im Konvent ergattern hätten können.

    Yasmin Hopp, Bunte Liste:
    Ich bin sehr positiv gestimmt, allerdings auch ziemlich überrascht, dass unsere Konventsliste so durcheinander gewürfelt wurde.

    • Zur Debatte
    Übrigens: An der OTH fand schon vor drei Wochen die Hochschulwahl statt - dort gaben immerhin 18,5 Prozent der Studenten ihre Stimme ab, sieben Prozent mehr als an der Uni. Ob das daran liegt, dass die Studenten dort zwei Tage statt nur einen Zeit haben, um zur Wahl zu gehen?
    • Kugelsicher

    "Bunte Liste" ergattert zehn Sitze - Wahlbeteiligung bei 11,4 Prozent

    Die vorläufigen Wahlergebnisse sind da: Die "Bunte Liste" geht auch in diesem Jahr als stärkste Kraft aus der Wahl hervor. Zehn Sitze konnte die Hochschulliste im studentischen Konvent ergattern - zwei mehr als im Vorjahr. Mit sieben Sitzen sind die "Jusos" im kommenden Jahr zweitstärkste Kraft. Auch sie verbesserten ihr Wahlergebnis um zwei Sitze. Der "RCDS" bleibt unverändert bei fünf Sitzen im Konvent. Die "LHG" hat es auch in diesem Jahr nicht in den Konvent geschafft.

    Im universitären Senat hat die "Bunte Liste" zwei der vier studentischen Sitze ergattert. Der "RCDS" und die "Jusos" teilen sich die anderen beiden Sitze.

    Wie zu erwarten war die Beteiligung an der Hochschulwahl wieder einmal gering: Nur 11,4 Prozent gaben ihre Stimme ab - noch einmal zwei Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die vorläufigen Wahlergebnisse wurden am späten Mittwochabend bekanntgegeben - bis zur Bekanntgabe der amtlichen Wahlergebnisse müssen sich die Studenten noch eine Woche gedulden.
    • Jung & Krumm
    Übrigens: Hast du dich eigentlich schon einmal gefragt, was mit den zehntausenden übriggebliebenen Wahlzetteln passiert? Wir haben nachgefragt: Sie werden zu kleinen Zettelchen zerschnitten und an die Uni-Mitarbeiter in der Verwaltung verteilt - als Notizzettel. So profitiert zumindest irgendjemand von der niedrigen Wahlbeteiligung. In diesem Sinne verabschieden wir uns von dem heutigen Wahltag - bis bald!
    • Zur Debatte

    "Es könnte mehr sein - so wie jedes Jahr", sagt ein Wahlhelfer zum Verlauf der Hochschulwahlen. Aber warum gehen so wenige Studenten wählen? Und was könnte man verbessern?

    • Im Profil

    Seit zwei Stunden ist die Hochschulwahl vorbei - ihr habt uns erzählt, warum ihr wählen gegangen seid.

    • Kugelsicher

    Die aktuelle Sitzverteilung im politischen Teil des studentischen Konvents: Die "Bunte Liste" ist mit acht Sitzen die stärkste Kraft. Gleich bei uns im Interview: Christiane Fuchs (BL), Alina Prechtl (Jusos) und Simon Staimer (RCDS).

    • Zur Debatte

    Wir haben viele Leute getroffen, die sagen, sie gehen wählen - doch der Andrang vor den Wahllokalen ist äußerst überschaubar. Aber warum? Dieser Frage gehen wir in unserem nächsten Beitrag nach.


    von Christian Basl bearbeitet von Kathrin Wieland 6/9/2015 1:34:05 PM
    • Im Profil

    Christiane Fuchs, Alina Prechtl und Simon Staimer stehen heute zur Wahl. Im Interview schildern sie ihren ersten Eindruck von der Hochschulwahl und erklären, warum sie eigentlich kandidieren.

    • Kugelsicher


    Mit drei Stimmzetteln können die Studenten ihre Vertreter wählen.

    Die Wahllokale sind eröffnet – aber was wird gewählt?


    Seit neun Uhr haben die Wahllokale heute geöffnet.
    Rund 20.000 Studenten der Uni Regensburg sind dazu aufgerufen, ihre Stimme für die Studentenvertreter abzugeben. Erfahrungsgemäß erscheint aber nur jeder zehnte: Im letzten Jahr lag die Wahlbeteiligung bei schlappen 13,49 Prozent.

    Doch was wählen die Regensburger Studenten heute eigentlich?
     

    In den Wahllokalen bekommt jeder jeweils einen grünen, gelben und blauen Stimmzettel: Mit dem grünen werden insgesamt 22 Studentenvertreter aus den Listen in den politischen Teil des studentischen Konvents gewählt – also in das Parlament der Studenten.
    Derzeit ist die ökologisch-soziale „Bunte Liste“(BL) mit acht Sitzen stärkste Kraft in dem Gremium. Der konservative „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ (RCDS) und die „Jusos“ – der SPD-Jungverband – haben derzeit jeweils fünf Sitze. Daneben sind die „Fachschaftsinitiative Lehramt“ mit drei Sitzen sowie die „Bieraten“ mit einem Sitz im Konvent.In diesem Jahr sind diese beiden Listen aber nicht mehr zur Wahl angetreten.

    Neben dem RCDS, den Jusos und der Bunten Liste tritt heute noch eine andere Liste zur Wahl an: Die FDP-nahe „Liberale Hochschulgruppe“ (LHG).
    Seit 2010 hat es diese Liste allerdings nicht mehr in den Konvent geschafft.

    Die andere Hälfte des studentischen Konvents setzt sich aus insgesamt 22 Studentenvertretern der Fachschaften zusammen – das sind zwei Sitze pro Fachschaft.
    Diese werden mit dem blauen Stimmzettel delegiert.

    Im studentischen Konvent werden aktuelle hochschulpolitische Themen diskutiert und studentische Vertreter in verschiedene Ausschüsse delegiert.
    In der konstituierenden Sitzung am 9. Juli wählen die studentischen Parlamentarier aus ihren Reihen den Sprecherrat „AStA“, also die Regierung der Studentenvertretung. Das erklärte Ziel des Sprecherrats ist es, die Interessen aller Studenten an der Uni Regensburg durchzusetzen und den Unialltag lebenswerter zu gestalten.

    Mit dem gelben Stimmzettel werden insgesamt vier Studenten aus den politischen Listen in den universitären Senat delegiert.
    Zwar sind Studenten in diesem Gremium mit nur vier von insgesamt 15 Sitzen in der Minderheit. Dennoch ist es wichtig, dass die Vertreter dort ihren Sitz wahrnehmen: Die dort diskutierten Themen betreffen die Studenten direkt. So entscheiden die Senatsmitglieder zum Beispiel, wer einen Lehrstuhl bekleiden darf. Auch die Prüfungsordnungen der einzelnen Fakultäten werden dort beschlossen.

    In der letzten Legislaturperiode waren Benjamin Gürtler (RCDS), Christiane Fuchs (BL), Josef Werner (BL) und Tobias Hartl (Jusos) für die Studenten im Senat.
    Josef Werner tritt als einziger nicht mehr an; die drei anderen stehen heute wieder auf den Wahllisten.

    Bis um 16 Uhr haben die Regensburger Studenten Zeit, ihre Stimme abzugeben.
    Dann wird ausgezählt. Die vorläufigen Ergebnisse werden vermutlich am morgigen Mittwoch bekanntgegeben – bis zur Bekanntgabe der amtlichen Wahlergebnisse müssen sich die Studenten aber noch eine Woche gedulden.
  • Gestatten, wir sind die Kugelschreiber. 

    Wir berichten über alles, was rund um die Kugel am Campus passiert: Vom Mensaessen über Hochschulpolitik bis zum Studikino.

    Pünktlich zur Hochschulwahl 2015 starten wir den Livestream: Heute kannst du hier alles lesen, was für deine Wahl wichtig ist - ab morgen steht der Unialltag in aller Hülle und Fülle im Fokus.


    Dafür haben wir uns sechs Kategorien überlegt:


    Kugelsicher

    In der Rubrik "Kugelsicher" liefern wir dir die Fakten - damit du vor jeder Unsicherheit an der Uni gewappnet bist. Wo gibt es die neuen Sportausweise? Wie funktioniert das mit der Hochschulcard? Wer ist eigentlich der Ansprechpartner, wenn ich ins Ausland will?


    Im Profil

    "Im Profil" gibt der Uni ein Gesicht. Wir stellen dir die Personen vor, die den Unialltag zum Rotieren bringen: Vom Ersti über den Pförtner bis zum Dekan.

    Jung & Krumm

    Linear ist langweilig: Der Unialltag hält auch Geschichten bereit, bei denen wir uns krümmen vor Lachen - oder die so krumm sind, dass wir es kaum glauben wollen. In "Jung & Krumm" liefern wir dir die Bananen unter den Geschichten.

    Mach's selber

    Das Geld wird knapp, aber du brauchst ein neues Regal? Mach's dir doch selber! Du findest, das Mensaessen ist schlecht? Koch doch selber! In "Mach's selber" findest du Anleitungen und Tipps, die den Alltag einfacher werden lassen.

    Hörsaal

    Was hörst du, wenn du mit dem Bus nach Hause fährst? Wir wollen es wissen! In "Hörsaal" liefern wir dir Musik-, Film- und Veranstaltungstipps, die dein Unileben aufhellen.

    Zur Debatte

    Die Uni ist ein Ort der Debatte: Jeder darf sagen, was ihn bewegt - und wir stellen es zur Debatte. In dieser Rubrik geht es um Kontroversen, über die du dich echauffierst.

    Wir freuen uns über Kritik und Anregungen - und jetzt legen wir los: Let's roll!
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