Die Regensburger Domspatzen

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Live
Sonntag, 6. November 2016 7

Die Regensburger Domspatzen Live

Die Regensburger Domspatzen sind einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre weltweit. Auf mittelbayerische.de berichten Sänger und Betreuer der Domspatzen direkt von Konzerten, Tourneen und dem ganz normalen Chorleben.

  • Start in den Morgen

  • Nach einem kurzen Fotoshooting vor dem ROHM machten sich zahlreiche Knaben- und Männerstimmen auf zum Strand, um sich im Meer zu erfrischen.






  • Wir sind schon alle gespannt, was uns die Blogger aus dem Oman vom heutigen Dienstag berichten werden, wo am Vormittag das Konzert vor Schülern stattfand und am Nachmittag ein Workshop mit einem Jugendchor!
  • Heute am Vormittag um 8:00 Uhr deutscher Zeit (10:00 Zeit im Oman) gaben die Domspatzen ihr erstes Konzert im Royal Opera House Muscat vor Schülerinnen und Schülern. Hier schon mal ein Bild von der Veranstaltung. Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM

  • Hier sind noch einige Bilder vom Workshop aus der Perspektive des Fototgrafen des ROHM :
     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM
    Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 
     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM
    Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 
    Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 
    Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 
     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM
    Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 
     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM



  • Bei einem gemeinsamen Workshop konnten Erfahrungen zwischen den traditionsreichen Domspatzen und einem sehr jungen Chor ausgetauscht werden. Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Interpretation des "Ave Verum" von W. A. Mozart. Die Veranstaltung wurde mit Snacks und kleinen Erfrischungen gemeinsam abgerundet.
















  • Nach dem Konzert waren viele Schüler vom Gesang begeistert, dass sie anschließend sofort ein Erinnerungsfoto mit den Domspatzen schießen wollten




      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


  • Konzert für Schulen im Royal Opera House Maskat                                                                                    Fotos: Khalid AlBusaidi, ROHM
      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


     Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM 


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


      Foto: Khalid AlBusaidi, ROHM


  • Probe im Studio 1 im Royal Opera House Maskat 

     






  • Da habe ich den Domspatzen heute um 8.00 Uhr dieses Bild als Erinnerung an die Heimat mit dem Text "Grüße aus der Heimat: Strahlender Sonnenschein bei 6 Grad Celsius" geschickt. Und was kam zurück: Bei uns im Oman hat's leider nur 34 Grad Celsius!

  • Probe für das Konzert für Schüler im Royal Opera House

  • Guten Morgen Royal Opera House!

  • Liebe Domspatzen, herzlichen Dank für Euren Bericht vom ersten Tag! Viel Erfolg bei den beiden ersten Auftritten am Dienstag!
    von Christof Hartmann bearbeitet von Bettina Mehltretter 4/18/2016 8:57:54 PM
  • TAG 1 & 2 - Anreise und Ankunft in Maskat

    Nachdem uns Internatsdirektor Rainer Schinko den Reisesegen erteilt hatte, ging es für die Sänger und ihre Begleiter auf zum Flughafen München. Nach dem Check-In und der Sicherheitskontrolle ließen es sich die Domspatzen nicht nehmen, den wartenden Passagieren ein Ständchen darzubringen. Daraufhin ging es ab zum Boarding des Fluges WY0124 nach Maskat. Im Anschluss an das Abendessen an Bord    
    nutzten viele das umfangreiche Entertainmentprogramm der Airline, während andere ein Nickerchen machten und so vergingen die 7 Stunden "wie im Flug". Angekommen in Maskat fuhren wir in zwei Bussen ins Hotel und frühstückten, ehe dann die Zimmerverteilung stattfand. Dann nutzten viele die Gelegenheit sich bis zum Mittagessen vom Flug auszuruhen, bis es endlich in das gigantische Royal Opera House Muscat zur Probe ging. Alle waren schier erschlagen von der Schönheit des Konzerthauses und der unvergleichlich guten Akustik. Alle freuen sich schon auf das Konzert morgen und auf die nächsten Tage dieser Reise. 

    Zugleich möchten wir unserem Chormanager Christof Hartmann, der bei dieser Reise leider nicht dabei ist, alles Gute zu seinem Geburstag wünschen.
    Abenspaziergang zum Strand 

    Das Atrium des Royal Opera House Muscat 
    Erste Eindrücke aus Maskat 


    Unser Hotel: Ramada Hotel Maskat  





    Check-In am Flughafen MUC 


    Text: Jules Spreng & Andreas Rottmeier
    Bilder: Nikolas Klingseisen & Kilian Andree






  • ...sind alle in Muskat gesund und voller Vorfreude angekommen. Jetzt wird sich noch ausgeruht, bis es dann zur ersten Probe im Royal Opera House Muscat geht.

  • Nach einem sehr angenehmen Flug...

  • Die Domspatzen proben schon fleißig für das "Duett mit den Domspatzen" morgen um 16.00 Uhr im Audimax und online im Live-stream auf Mittelbayerische.de .

  • Foto: Michael Vogl

  • Für die Domspatzen hat mit dem Palmsonntag die wichtige Zeit der Karwoche begonnen. Über 50 Gesänge galt es einzustudieren für die Liturgie der Heiligen Woche. Nächster wichtiger Termin und ein Geheimtipp: Die Karmette des Gründonnerstag, gefeiert am Karmittwoch, 23. März 2016, um 17.00 Uhr im Dom St. Peter mit folgendem Programm:

    Es singen die Regensburger Domspatzen: G.P. da Palestrina: „Incipit lamentatio I u. II“; M.A. Ingegneri: „In monte Oliveti“, „Ecce vidimus eum“, „Eram quasi Agnus“; O. di Lasso: „Tristis est anima mea“ (Leitung: Domkapellmeister Roland Büchner) und Hymnus und Antiphonen im Greg. Choral (Ltg.: Karl-Heinz Liebl)
  • Im Zuge des P-Seminars der Q12 produzierten die Domspatzen Maximilian Weibler, Quirin Lehner, Gabriel Stracker und Lino Bugia einen Tour Rückblick 2015 in Form einer kurzen Dokumentation, welche einen Einblick in die Konzerttätigkeiten des Chores in der Weihnachtszeit verschaffen soll und ebenso einen Blick hinter die Kulissen zulässt.
    Die Produzenten zeigten sich in einem Gespräch sehr offen und meinten abschließend in einem persönlichen Statement: „Trotz der oft stressigen Situationen und technischen Herausforderungen waren wir doch immer mit Freude und Elan am „Set“, da wir immer das Gefühl hatten, ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen.“
    Meiner Meinung nach ist ihnen das gelungen. Der Film stellt vor allem die Bereiche Freizeit und Konzerte deutlich und anschaulich dar.
    Das angefügte Video kann auch auf YouTube unter „Tour Rückblick 2015“ angesehen werden.




  • Evaluation der
    Weihnachtskonzerte





     



    Umfrage unter den Zuschauern der „Audimaxkonzerte“
    Schüler der Domspatzen führten

     



    Im Rahmen des
    P-Seminars (Projekt-Seminar) haben einige Schüler der 12.
    Klasse des Gymnasiums
    der Domspatzen einen Evaluationsbogen erstellt.
    Dieser wurde bei mehreren
    Konzerten unter tausenden Zuschauern verteilt, um ein möglichst authentisches
    Ergebnis zu erhalten.
    Die interessantesten Aspekte der Umfrage werden ihnen nun
    im „Domspatzenblog“ vorgestellt.



    Allgemeine Fakten:

     



    Viele der
    Zuschauer nutzen die Weihnachtskonzerte der Regensburger Domspatzen um eine
    Besinnliche Zeit mit der Familie zu verbringen und um sich auf Weihnachten
    einzustimmen, wie aus folgender Grafik ersichtlich wird:






     

    Das Publikum
    setzt sich aus den unterschiedlichsten Altersgruppen zusammen. Zwar überwiegen
    die Zuschauer über 55 leicht, aber die Tatsache dass sich ein immer noch großer
    Teil des Publikums lässt wohl darauf schließen, dass die Domspatzen mit ihrer
    zeitlos schönen Musik in allen Altersschichten Anklang finden





     




    Ein großes Lob
    für einen Künstler ist es, wenn sich Zuhörer immer wieder aufs Neue für ihre
    Kunst begeistern können.
    Und so ist es auch bei den Domspatzen. Der Umfrage zu
    Folge waren fast 45% des Publikums bereits bei einem ihrer Konzerte:












     



    Zum Programm:

     



    Auch über die
    Optimierung des Konzertprogramms machen sich die Domspatzen Gedanken, so setzte
    sich ein Teil der Umfrage mit den Ansichten des Publikums über die Darbietung
    auseinander. In der folgenden Grafik werden die Lieblingslieder des Publikums
    vorgestellt:








    Anscheinend hat
    es dem Publikum Eric Whitacres
    „Lux
    aurumque“
    besonders angetan. Aber an der breit gestaffelten Interessensverteilung
    kann man erkennen, dass das Publikum wohl recht überzeugt vom neuen Programm
    und dessen Konzeption war.
    Dies bestätigten uns (Dem Domspatzen Blog) auch
    einige Zuschauer im Gespräch.



    Insgesamt war
    die Resonanz auf die Konzerte bei den Kritikern (Beispielsweise MZ) und auch
    beim Publikum sehr gut; Kritik wurde jedoch, zumindest im Rahmen der Umfrage,
    auch geübt.
    Diese betraf jedoch nicht die musikalische Leistung, sondern vielmehr
    das Ambiente im Audimax.
    Dieses wurde in manchen Bemerkungen als „kalt“ oder  „unpersönlich“ bezeichnet. Auch wurde bemängelt,
    die Internetsuche und die Informationen zum Vorverkauf seien mangelhaft.
    Doch
    auch in diesen Bemerkungen fand sich positives; Nicht nur die außer Frage
    stehende musikalische Leistung wurde gelobt: so fand ein großer Teil des
    Publikums die Lesungen des, von unserem Chortheologen Christian Hambsch
    erstellten, Textes sehr schön und passend.



    Als nun
    mittlerweile ehemalige Sänger des Chores blicken wir sowieso auf die
    wunderschöne letzte Zeit unserer chorischen Laufbahn zurück.
    Ein derart
    positives Feedback, nicht nur von der Kritik, sondern auch vom Publikum, wie
    man sie in dieser Umfrage erfahren durfte, lässt uns noch etwas zufriedener auf
    unsere Leistungen zurückblicken.
    Es sind Momente wie dieser, die einen stolz
    machen ein Domspatz zu sein.







  • Die Domspatzen bei den "Sternstunden"





    Bei der „Sternstunden Gala“ des bayerischen Rundfunks
    in Nürnberg performte
    Hannes Ringlstetter zusammen mit den Domspatzen den Sternstunden Song
    „Einfach so“.



    Hannes Ringlstetter mit den Domspatzen: "Einfach so"

    In einem kurzen Interview verrät uns Schauspieler/Musiker/Kabarrettist/Moderator
    und Buchautor Hannes Ringlstetter wie es zu seiner Karriere kam, und wie der
    Sternstunden Song „Einfach so“ entstanden ist.



    Domspatzen Blog: Herr Ringlstetter, wollten sie schon immer
    Musiker werden?

    Hannes Ringlstetter:
    Ich wurde klassisch erzogen, wie ihr ja auch, und hatte private Klavierstunden.

    Mit ungefähr 15 fand ich das dann aber eher fad und habe mit dem Gitarre spielen
    angefangen.
    Aber eine klare Vorstellung hatte ich nicht. (Schmunzelt) Die habe
    ich bis heute eigentlich noch nicht, das ergibt sich alles.



    Domspatzen Blog: Und wie sind sie dann zur Schauspielerei
    gekommen?

    Hannes Ringlstetter: Genau
    so.
    Also beim Schauspielen war es eigentlich so dass ich mit 18 nach der Schule
    auf die Schauspielschule wollte.
    Dort hat man mich aber nicht genommen. Jahre
    später gab es in München eine „Watzmann“ Inszenierung am Lustspielhaus und die
    haben jemanden gesucht, der die Lieder von Wolfgang Ambros singen und ein
    bisschen Österreichisch kann.
    Ich hatte dann das Glück, das ich das konnte und
    so ist es bei mir zur Schauspielerei gekommen.
    Also ich bin eigentlich in alles
    was ich mach reingerutscht.



    Domspatzen Blog: Sie haben den Sternstunden Song „Einfach so“
    geschrieben. Wie läuft das ab wenn sie so ein Lied machen?

    Hannes Ringlstetter: Tatsächlich
    hat mich der bayrische Rundfunk gefragt ob ich denn den Sternstunden Song 2015
    schreiben will, und das hat mich halt total gereizt, weil ich solche Cross-over
    Sachen gern mach.
    Ich hab gesagt: „Ich würd´s gern machen, aber lasst es uns
    doch mit den Domspatzen machen, damit das irgendwie etwas anderes wird.
    “ Eigentlich
    hatte ich einen ganz anderen Song vor, aber dann kam es irgendwie doch zu
    diesem und ich dachte mir dass das doch gut gehen könnte, wenn wir das zusammen
    performen.



    Domspatzen Blog: Und wie sind sie darauf gekommen mit den
    Domspatzen zusammenzuarbeiten?

    Hannes Ringlstetter: Das
    lustige ist, das in unserer Band Zwei dabei sind, die bei den Domspatzen waren.

    Den Herrn Büchner habe ich auch schon öfter getroffen und fand den cool und
    dann habe ich mir gedacht, waum sollten die Domspatzen nicht mal was machen,
    das jetzt nicht sakral ist, sondern mal ganz was anderes.
    Das fand ich dann total
    cool, dass ihr auch Lust hattet, das zu machen.



    Domspatzen Blog: Und wie hat es ihnen gefallen mit uns
    zusammen Musik zu machen?

    Hannes Ringlstetter: Super.
    Das war richtig nett mit euch.
    Ich war ja auch schon 2 Tage mit euch in
    Österreich, da war es ja bei weitem nicht so stressig wie jetzt heute.
    Da
    hatten wir´s dann auch etwas lustiger (Lacht).
    Hat Spaß gemacht mit euch. Ich
    hab eh schon mit dem Herrn Büchner geredet, und eventuell machen wir noch etwas
    mehr zusammen.



    Domspatzen Blog: Vielen Dank Herr Ringlstetter, Servus!



    Hannes Ringlstetter: Servus, macht´s Gut!






    Den Sternstunden Song „Einfach so“ von Hannes Ringlstetter
    mit den Domspatzen kann man auf allen gängigen Musikportalen für 1,29€
    erstehen; Der Erlös kommt sozialen Projekten zugute.









  • 2. Konzertwochenende





    Samstag (5.12.2015)



    Um 13:45 Uhr war Busbereitstellung vor der Grundschule der
    Regensburger Domspatzen.
    Um 14.00 Uhr, ging es dann, im Konzertanzug, ins 100km
    entfernte Hohenwart, wo wir nach einer guten Stunde um 15:15 Uhr ankamen.
    Dort
    wurde dann die Stellprobe in der wundervollen Pfarrkirche Sankt Georg
    abgehalten.




    Dort sollte einige Stunden Später auch das Konzert stattfinden. In
    der Zwischenzeit wurden die Domspatzen im örtlichen „Gasthof Ludwig Schrödl“
    mit Kaffee und Kuchen verköstigt.
    Daraufhin gab es ein kurzes Einsingen, bevor
    das Konzert begann.
    Aufgrund der Raumbeschaffenheit kamen sowohl der Gesamtchor
    als auch die Solisten einzigartig zur Geltung.
    Das Konzert wurde von
    verschiedenen Sängern als ein solches beschrieben, bei dem „einfach alles
    stimmt“.



    Nach dem Konzert gab es ein Abendessen im Gasthof, bei dem
    man zwischen verschiedenen Gerichten (Schnitzel, Currywurst und Salat) wählen
    konnte.
    Nach diesem reichhaltigen Essen wurde der Chor von einem Nikolaus, der
    ein eigens für die Domspatzen verfasstes Gedicht vortrug mit kleinen Präsenten
    beschenkt.

    Der Nikolaus war da!




    Danach ging es wieder Heim.



     



    Sonntag (6.12.2015)



    Nach einem freien Vormittag an dem man sich mal wieder
    ausschlafen konnte, ging es zum alljährlichen und seitens des Chores freudig
    erwarteten Konzert im Passauer Dom.
    In Passau erwartete uns dichter Nebel. Nach
    der Stellprobe gab es Kaffee und Kuchen im Priesterseminar.

    Stellprobe im Passauer Dom


    Dann ging es sofort
    zum Einsingen, da der Tagesablauf etwas enger getaktet war.


    Einsingen im Prieseterseminar

    Nach einer kurzen
    Ansprache des Passauer Bischofs Stefan Oster ging es los.
    Das Konzert war
    äußerst schön und wurde durch das Orgelspiel des Domorganisten Ludwig
    Ruckdeschel auf der weltberühmten Passauer Domorgel bereichert.



    Nach dem Konzert gab es im Priesterseminar noch eine sehr
    gute Stärkung, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.
    Außerdem bekam
    noch ein Jeder einen Schoko-Nikolaus geschenkt, was nicht nur die jüngeren unter den
    Sängern freute und uns die Heimfahrt versüßte.



    Schoko-Nikolaus








  • Audimaxkonzert  


     



    Am Dienstag den 1. Dezember 2015 hatten wir, die Domspatzen,
    unser erstes Audimaxkonzert.
    Direkt nach Schulschluss ging es mit einem Bus der
    Firma Dechant zum Auditorium Maximum der Regensburger Universität.
    Während der
    erste Chor nach der Ankunft eine Stellprobe abhielt, stellten die zahlreichen
    Helfer, unter der Leitung einiger P-Seminaristen der Abschlussklasse, die Abendkasse,
    die Garderobe, den Programmverkauf und den Türeinlass.


    Abenkasse


    Stellprobe

    Soloprobe





     



    Nach der Stellprobe hatten wir eine Ess- und Erholungsphase.
    Eine halbe Stunde vor Beginn des Konzertes begann der Chor sich einzusingen.

    Der hohe Erwartungsdruck an das erste „Heimspiel“ war spürbar.
    Schon in der
    kurzen Pause (eine dreiviertel Stunde später) spürten wir, wie die vorweihnachtliche
    Stimmung Chor und Publikum erfasst hatte.





  • Konzertwochenende 1.   


     



    Samstag (28.11.2015)



    Pünktlich um 9:30 Uhr verlässt der Konzertchor der Regensburger
    Domspatzen
    in seinem „Kaffbomber“ das Domspatzennest in Richtung Bad
    Wurzach.
    Dort angekommen wurden wir nach der Stell- und Akustikprobe nicht nur
    von überaus freundlichen Einheimischen, sondern auch von frischem Neuschnee
    begrüßt.


    Ankunft in Bad Wurzach






    Während der Stellprobe hörte der Rest des Chores, was sich
    die Solisten mit wochenlangem Proben erarbeitet hatten.


    Soloprobe






    Anschließend wurden die Sänger vom Chorpräfekten Sebastian
    Leitl auf die Gastquartiere verteilt, wo man sich vor dem Konzert noch etwas
    entspannen konnte.



    Um 19:30 Uhr begann dann nach dem Einsingen die Premiere des
    neuen Konzertprogramms.
    Mit den ersten Tönen
    verflog die Nervosität und das Konzert wurde ein voller Erfolg.
    Nach dem
    Konzert kamen sich Gastfamilien und Sänger bei einem gemütlichen Beisammensein
    noch ein wenig näher.







     



    Sonntag (28.11.2015)



    Heute geht’s nach Zürich. Die Fahrt dauert etwas länger als
    gewöhnlich, was dem immer noch fallenden Schnee zuzurechnen ist.
    Das bekamen
    wir in der Pause zu spüren. Aber a
    uch dieses Problem konnte mit passender Winterkleidung beseitigt werden.










    In Zürich-Wollishofen angekommen begannen wir wie gewohnt
    mit der Stellprobe; diesmal im akustisch besonders guten modernen Kirchenraum
    der „Reformierten Kirche auf der Egg“.


    Stellprobe in Zürich






    Trotz des kalten Wetters wurde auch dieses Konzert ein
    Erfolg und das Publikum dankte mit Standing-Ovations.
    Danach gab es auf dem,
    neben der Kirche gelegenen, Weihnachtsmarkt noch etwas Warmes für die Kehlen.
    Die
    Männer bekamen Glühwein und die Kleinen Punsch spendiert.
    Bevor es nach Hause
    ging, konnte man noch einen letzten Blick auf das nächtliche Zürich genießen.


    Blick über den Zürichsee auf das nächtliche Zürich






    Am nächsten Tag bekamen wegen der langen Fahrt auch die
    Männer eine Stunde ausschlafen, was nicht zuletzt dem Engagement unserer
    großartigen SMV zu danken ist.





  • von roland.jungbauer

  • Das letzte Lied heißt "Hymn to Freedom". Das Konzert endet.
  • Im Frühling von Franz Schubert

  • Matti Bauer ist für einen Film über die Regensburger Domspatzen ausgezeichnet worden.

  • Die Domspatzen und ihr Publikum singen das japanische Lied "Sakura".
  • So treiben die Domspatzen den Winter aus.

  • Knapp 150 Buben singen "Schläft ein Lied in allen Dingen".

    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:52:08 PM
  • Solisten singen Terzette aus Mozarts Oper Zauberflöte.

    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:41:06 PM
  • Applaus für den "Swing um die Welt"!
    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:37:52 PM
  • Roland Büchner groovt das Publikum auf das erste Lied ein. Si ma ma ka. Das Lied aus Ghana erzählt von einem aufgeregten Küken.

    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:36:52 PM
  • Nun geht es los!

    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:14:13 PM
  • Wer seinen Platz gefunden hat, nutzt die Zeit, um sich vorzubereiten. Immerhin wird das Publikum heute selbst einen Teil des Programms vortragen. Etwa mit dem ABBA-Klassiker "I Have a Dream".

    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 3:04:28 PM
  • von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 2:58:55 PM
  • Darf ich, ... bitte..., ...Entschuldigung..., ... ich müsste kurz vorbei: Der Konzertsaal füllt sich.
    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 2:53:50 PM
  • von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 2:42:25 PM
  • Die Gäste im Audimax-Foyer warten auf den Einlass.
    von Heike.Haala via Mittelbayerische Zeitung 3/22/2015 2:40:20 PM
  • Am vergangenen Samstag fand das letzte Weihnachtskonzert der 2014 im Auditorium Maximum in Regensburg statt.
    Vor mehr als 1000 Zuschauern gab der Konzertchor der Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Prof. Roland Büchner noch einmal sein weihnachtliches Konzertprogramm zum besten.
    Nach dem Konzert waren die Reaktionen der Zuschauer überaus positiv.
    Ein älteres Ehepaar aus Regensburg zeigte sich begeistert. "Das war unser erster Konzertbesuch bei den Domspatzen und fanden es wunderbar." Auch die kleine skatch Einlage des Männerchor der Domspatzen fanden die Beiden sehr amüsant. "Wir wussten nicht, dass man hier zum wunderschönen Gesang noch zum Lachen gebracht wird."
    Die Frage, ob Sie erneut ein Konzert der Domspatzen besuchen würden, bejahten die Beiden Regensburger sofort. "Wenn es sich ergibt, jederzeit wieder und jetzt freuen wir uns erstmal darauf das 'Stille Nacht' zu hören."
    Damit meinten die Beiden die Christmette am 24 Dezember um 22:00 Uhr im Hohen Dom zu Regensburg, den nächsten großen Auftritt der Regensburger Domspatzen.
    Wer sich jedoch zuvor noch auf den eigentlichen Gedanken der Heiligen Nacht einstimmen lassen möchten, kann dies um 15:00 Uhr im Dom St. Peter machen. Natürlich auch mit den Regensburger Domspatzen.
  • Interview mit Jakob Franzen (16) und Simon Loibl(18).

    Welche Aufgaben habt ihr bei diesem Konzert?

    Wir sind für die Organisation des Konzertes mitverantwortlich. Wir kümmern uns um das Aufstellen der Stühle im Chorbereich, das aufbauen der Podeste auf der Bühne, die Ausschilderungen und vor allem um die zahlreichen Helfer. Wir sind die hauptverantwortlichen und Ansprechpartner für sie. Dazu gehört auch das Geldmanagement. Wir rechnen die Garderoben, die Programmverkäufer, die Helfer am Türeinlass und den CD-Stand ab.


    Seit ihr dann auch länger im Audimax als die anderen Helfer?

    Ja selbstverständlich. Wir sind mit dem Chormanager schon etwa eine Stunde früher im Audimax als die anderen Helfer. In dieser Zeit kümmern wir uns um die Schilder, die Podeste, die Stühle und um die Aufteilung des Geldes damit alles später, wenn die anderen Helfer kommen, flott geht.


    Ist die Aufregung vor solch großen Events stark? Ihr habt ja große Verantwortung zu tragen.

    Beim ersten Konzert waren wir natürlich schon ordentlich aufgeregt. Das hat mit der Zeit nachgelassen aber ein gewisser Teil an Aufregung geht nicht weg. Man ist immer am hoffen, dass alles glatt geht. Wir machen das ja bei jedem der insgesamt 6 Konzerte im Audimax und inzwischen ist schon so etwas wie Routine eingekehrt.


    Welche Erfahrungen habt ihr bei der Arbeit gesammelt?

    Wir haben unser Organisationstalent gefördert, dann natürlich den Umgang mit Geld das nicht unser eigenes ist und noch das Management der vielen Helfer. Sie kamen mit ihren Problemen und Fragen zu uns, die wir möglichst schnell und zur Zufriedenheit aller lösen sollten. Ich denke, dass wir das geschafft haben. Dafür braucht man auch manchmal Geduld, welche zu finden es manchmal schwer war, doch am Ende hat bis jetzt alles gepasst.


    Warum macht ihr das alles eigentlich?

    Wir haben das als P-Seminar. Da wir nicht aktiv im Chor singen sind wir hinter den Kulissen beim Chormanagement dabei und lernen dort was alles an einem Konzert der Domspatzen hängt.


    Macht die Arbeit Spaß?

    Wir tragen natürlich große Verantwortung und sind oft im Stress aber ja, es macht Spaß.


    Vielen Dank für eure knappe Zeit.

    Sehr gerne. Wenn noch fragen sind kommt einfach zu uns. Wir sind die ganze Zeit da.


    Vielen Dank an die beiden Schüler die bei der Arbeit tatkräftig mithelfen.

  • Interview mit Jakob Franzen (16) und Simon Loibl(18).

    Welche Aufgaben habt ihr bei diesem Konzert?

    Wir sind für die Organisation des Konzertes mitverantwortlich. Wir kümmern uns um das Aufstellen der Stühle im Chorbereich, das aufbauen der Podeste auf der Bühne, die Ausschilderungen und vor allem um die zahlreichen Helfer. Wir sind die hauptverantwortlichen und Ansprechpartner für sie. Dazu gehört auch das Geldmanagement. Wir rechnen die Garderoben, die Programmverkäufer, die Helfer am Türeinlass und den CD-Stand ab.


    Seit ihr dann auch länger im Audimax als die anderen Helfer?

    Ja selbstverständlich. Wir sind mit dem Chormanager schon etwa eine Stunde früher im Audimax als die anderen Helfer. In dieser Zeit kümmern wir uns um die Schilder, die Podeste, die Stühle und um die Aufteilung des Geldes damit alles später, wenn die anderen Helfer kommen, flott geht.


    Ist die Aufregung vor solch großen Events stark? Ihr habt ja große Verantwortung zu tragen.

    Beim ersten Konzert waren wir natürlich schon ordentlich aufgeregt. Das hat mit der Zeit nachgelassen aber ein gewisser Teil an Aufregung geht nicht weg. Man ist immer am hoffen, dass alles glatt geht. Wir machen das ja bei jedem der insgesamt 6 Konzerte im Audimax und inzwischen ist schon so etwas wie Routine eingekehrt.


    Welche Erfahrungen habt ihr bei der Arbeit gesammelt?

    Wir haben unser Organisationstalent gefördert, dann natürlich den Umgang mit Geld das nicht unser eigenes ist und noch das Management der vielen Helfer. Sie kamen mit ihren Problemen und Fragen zu uns, die wir möglichst schnell und zur Zufriedenheit aller lösen sollten. Ich denke, dass wir das geschafft haben. Dafür braucht man auch manchmal Geduld, welche zu finden es manchmal schwer war, doch am Ende hat bis jetzt alles gepasst.


    Warum macht ihr das alles eigentlich?

    Wir haben das als P-Seminar. Da wir nicht aktiv im Chor singen sind wir hinter den Kulissen beim Chormanagement dabei und lernen dort was alles an einem Konzert der Domspatzen hängt.


    Macht die Arbeit Spaß?

    Wir tragen natürlich große Verantwortung und sind oft im Stress aber ja, es macht Spaß.


    Vielen Dank für eure knappe Zeit.

    Sehr gerne. Wenn noch fragen sind kommt einfach zu uns. Wir sind die ganze Zeit da.


    Vielen Dank an die beiden Schüler die bei der Arbeit tatkräftig mithelfen.

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