Fußball-Bundesliga aktuell

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Sonntag, 6. November 2016 7

Fußball-Bundesliga aktuell

Wechselgerüchte, Verletzte, Trainerentlassungen: Welche Neuigkeiten gibt es von den Bundesligavereinen? Unser NewsBlog hält Sie mit den neuesten Meldungen zur Fußball-Bundesliga auf dem Laufenden.

    Anerkennung vom ehemaligen Stuttgarter Torjäger.


    Was für ein Drama! Der Abstiegskampf in der war an Spannung nicht zu überbieten - und am Ende traf es den SC Paderborn und den SC Freiburg. Video: dpa

    Absteiger SC Paderborn bedankt sich bei seinen Fans:


    Weltmeisterliches Beileid für den SC Freiburg:


    In Hamburg bangt die unabsteigBAR mit.

    Der Wirt der unabsteigBAR in der Nähe des Hamburger Stadions zittert mit den HSV-Fans. Bei einem Abstieg wird er die Bar umbenennen - zwangsläufig.
    von Bakmaz.Aleksandra.extern

    Noch 9 x 90 Minuten, dann ist die 52. Saison Geschichte. Im Mittelpunkt steht am letzten Spieltag der dramatische Kampf gegen den Abstieg mit noch sechs beteiligten Mannschaften. Emotional wird es aber auch in Dortmund, wo Jürgen Klopp zum letzten Mal in einem Heimspiel auf der Trainerbank der Borussia Platz nimmt. Spannung, Tränen, Jubel - mögen die letzten 810 Minuten der Saison 2014/15 beginnen, ehe es zur prickelnden Zugabe Relegation kommt.

    SCHAUPLÄTZE DES ABSTIEGSKAMPFS:
    Endstation für den Hamburger SV nach 52 Jahren? Der Dauerkrisen-Club der vergangenen Jahre kann es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Bruno Labbadia ist bei der Rettungsmission auf Schützenhilfe angewiesen. Ein Sieg gegen Europa-League-Teilnehmer FC Schalke 04 ist Pflicht, der HSV hat als Vorletzter 32 Punkte.
     
    Letzter ist Aufsteiger SC Paderborn (31), der im direkten Duell auf den Tabellen-16. VfB Stuttgart (33) trifft. Ein weiterer Krimi um den Liga-Verbleib steigt in Hannover, wo die 96er als Tabellen-15. auf den punktgleichen 14. SC Freiburg treffen. In Sinsheim könnte Hertha BSC bei einer Niederlage gegen 1899 Hoffenheim im schlimmsten Fall mit runtergezogen werden. Foto:  Axel Heimken, dpa/Archiv
    SCHAUPLÄTZE DER ABSCHIEDE:
    Vor allem in DORTMUND wird es emotional. Jürgen Klopp wird sein letztes Heimspiel nach sieben Jahren als BVB-Trainer bestreiten. Schon beim Abschied in Mainz flossen 2008 Tränen. «Natürlich werde ich sie vermissen», räumte Klopp mit Blick auf die legendäre Südtribüne bereits ein. Was nach dem Abpfiff in ihm vorgehen wird? Er will es sich nicht vorstellen, bis es gegen 17.15 Uhr soweit ist. Neben Klopp wird auch Sebastian Kehl den Heimfans Ade sagen. 13,5 seiner 35 Jahre spielte er in Dortmund, lange als BVB-Kapitän.

    In MÜNCHEN könnte Claudio Pizarro vor dem Abschied stehen, immerhin ist er der erfolgreichste Ausländer der Bundesliga-Historie (176 Tore/382 Spiele). Seine Zukunft ist noch ungeklärt. 

    In HAMBURG darf der längst gefallene einstige Heilsbringer Rafael van der Vaart nicht einmal mitspielen - Gelbsperre. Das HSV-Trikot wird der Niederländer wohl nur dann nochmal tragen, wenn der Club die Relegation erreicht.Foto: Maja Hitij, dpa/Archiv
     
    SCHAUPLÄTZE DER KRÖNUNGEN
    In MÜNCHEN ist es endlich soweit: Der FC Bayern bekommt nach der Partie gegen den FSV Mainz 05 die Meisterschale. Den 25. Titel hatte der Rekordchampion schon am 30. Spieltag perfekt gemacht. 

    Ob in FRANKFURT Alexander Meier die Torjäger-Trophäe bekommt, ist noch offen. Er selbst kann nichts mehr machen, der Goalgetter der Eintracht ist seit Wochen verletzt, steht bei 19 Treffern. Der zweitplatzierte Arjen Robben (17) von den Bayern kann Meier jedenfalls nicht mehr einholen - auch er ist nicht einsatzfähig.  

    Dessen Vereinskollege Robert Lewandowski und Bas Dost, der mit dem VfL Wolfsburg  beim 1. FC Köln antritt, müssten schon drei Tore machen, um mit ihm gleichzuziehen und vier, um Meier noch zu überholen.Foto: Marc Müller, dpa/Archiv
     
     

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    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke macht sich vor dem Bundesliga-Finale keine Sorgen, dass die Spieler mit den Gedanken womöglich schon beim DFB-Pokalfinale sein könnten. «Nicht ansatzweise», sagt er in einem Interview der «Bild»-Zeitung. 

    Für die Westfalen geht es gegen den SV Werder Bremen um das Erreichen der Europa League. Vor allem wollen die Borussen ihrem Trainer Jürgen Klopp im letzten Heimspiel «einen überragenden Abschied aus Dortmund bereiten. Mehr Motivation geht doch gar nicht», sagt Watzke. Klopp verlässt den Verein nach sieben Jahren nach Ablauf dieser Saison. Jeder Spieler habe das Gefühl, «dem Trainer noch etwas schuldig zu sein», sagt Watzke.

    Foto: Andreas Gebert, Foto/Archiv 
    Stuttgart reist mit Glück im Gepäck nach Paderborn


    Der Feier-Fahrplan der Bayern steht!


    Der VfB Stuttgart kann für das Abstiegsendspiel am Samstag beim SC Paderborn auf den Einsatz der beiden Verteidiger Antonio Rüdiger und Timo Baumgartl sowie Spielmacher Daniel Didavi hoffen. Die Stammkräfte bestritten das komplette Mannschaftstraining des Fußball-Bundesligisten und traten die Reise nach Ostwestfalen mit an, sagte ein VfB-Sprecher.

    Daniel Didavi steht im VfB-Kader. Foto: Wolfram Kast, dpa 


    Nach den schweren Vorwürfen am Rekordmeister, der Verein betreibe eine Art Wettbewerbsverzerrung  äußert sich zum ersten Mal Bayern-Coach Pep Guardiola zu den Anschuldigungen: «Es sprechen zu viele Leute hier in Deutschland. Sie müssen ein bisschen mehr Respekt haben für den deutschen Meister und die Spieler», so der Spanier. Die Probleme der anderen Clubs seien nicht das Problem des FC Bayern. «Wir haben unsere Arbeit gemacht, es ist ihr Problem», betont Guardiola. 

    Wenn man zwei, drei Monaten mit 13, 14 Spielern spiele und viele Probleme habe, könne man nicht immer Vollgas spielen, erklärt er. Leverkusen habe gut gegen die Bayern gespielt, bei der Niederlage gegen Augsburg habe man lange in Unterzahl agieren müssen. «Und warum können die Leute nicht verstehen, dass Freiburg das gut gemacht hat?», fragt Guardiola mit Blick auf Niederlage Nummer drei.

    In dieser Saison nur einen Titel geholt: Meistertrainer Pep Guardiola. Foto: Peter Kneffel, dpa/Archiv
    Der Wechsel von Ex-Nationalspieler Stefan Reinartz von Bayer Leverkusen zu Eintracht Frankfurt ist perfekt. Der defensive Mittelfeldspieler unterschrieb einen Tag vor dem direkten Duell der beiden Clubs einen Zweijahresvertrag bei der Eintracht. ��Wir freuen uns, dass sich Stefan für Eintracht Frankfurt entschieden hat. Ich bin mir sicher, dass solch ein Qualitätsspieler mit seiner Erfahrung der Mannschaft wichtige Impulse geben kann», meint Sportdirektor Bruno Hübner.


    Der 26 Jahre alte Reinartz kommt ablösefrei aus Leverkusen und war unter anderem auch bei Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln im Gespräch. Foto: Jonas Güttler, dpa/Archiv
    Tabellenstand vor dem letzten Spieltag. Grafik: F. Bökelmann, dpa 
    Das wird richtig spannend! Für ein halbes Dutzend Vereine heißt es: Klassenerhalt, Abstieg oder Relegation? Am Ende könnte es sogar auf einen direkten Vergleich ankommen. Sollte beispielsweise der VfB Stuttgart beim SC Paderborn 0:0 spielen und Hannover 96 mit 2:4 gegen den SC Freiburg verlieren, wären Stuttgart und Hannover punkt- und torgleich. In diesem Fall zieht die Deutsche Fußball Liga folgende Kriterien zur Ermittlung des Tabellenstandes heran:

    · Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
    · Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich
    · Anzahl aller auswärts erzielten Tore
    · Entscheidungsspiel auf neutralem Platz

    Im konkreten Beispiel hätte der Stuttgart den direkten Vergleich mit Hannover gewonnen (1:0/1:1).
    Claudio Pizarro, erfolgreichster aktiver Angreifer der Fußball-Bundesliga, lässt seine Zukunft weiter offen. «Der Verein hat sich noch nicht entschieden, wir haben noch nicht gesprochen. Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier sehr wohlfühle, auch wenn das letzte Jahr nicht einfach für mich war, weil ich wenig gespielt habe. Nur wenn keine Einigung mit Bayern zustande kommt, werde ich mich mit anderen Angeboten beschäftigen», sagte der Stürmer des FC Bayern in einem Interview auf «bundesliga.de».

    Foto: Andreas Gebert, dpa/Archiv
    Ex-Profi Giovane Elber ist überrascht vom Endspurt seines ehemaligen Vereins VfB Stuttgart. «Sie hatten eine schwere Saison. Ich habe damit nicht mehr gerechnet, dass sie am Ende noch eine Chance haben. Denn wenn es schlecht läuft, verliert man schnell den Glauben», so der 42-Jährigevor dem Endspiel der Schwaben im Kampf um den Klassenverbleib beim SC Paderborn. «Der VfB hat jetzt aber sehr gute Chancen. Sie haben viel Selbstvertrauen, müssen aber nochmal alles geben.»

    Spielte von 1994 bis 1997 beim VfB und danach sechs Jahre beim FC Bayern München: Der Brasilianer Giovane Elber. Foto: Marcus Brandt, dpa/Archiv
    Stürmer-Star Robert Lewandowski vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München wird auch im letzten Saisonspiel gegen den FSV Mainz 05 eine Gesichtsmaske tragen. «Wenn ich ohne Maske einen Schlag darauf bekommen würde, könnte es passieren, dass mir eine Operation droht», verriet der Pole der «Bild»-Zeitung.

    Foto: Peter Kneffel, dpa/Archiv
    von Benjamin Siebert, dpa bearbeitet von Desk 5/22/2015 8:03:51 AM

    Gleich sechs Vereine stecken noch im Abstiegskampf. Und alle Teams haben mindestens noch die Chance auf die Relegation. Ausblick auf den 34. und letzten Spieltag. Video: dpa

    Der VfL Wolfsburg schont am letzten Bundesligaspieltag seinen Torhüter Diego Benaglio für das Pokalfinale am 30. Mai. «Diego wird nicht zur Verfügung stehen am Samstag», sagte VfL-Trainer Dieter Hecking vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Köln: «Wir wollen da kein Risiko eingehen, er hat immer noch Probleme am Hüftbeuger.»

    Foto: Jonas Güttler, dpa/Archiv
    Der Chefcoach bleibt bei Bayer noch länger an Bord!


    Wilfried Finke, der Präsident des SC Paderborn, schließt sich den zahlreichen Bayern-Kritikern an. An Nils Petersens 2:1-Siegtor des SC Freiburg gegen den Meister aus München habe man «die Völlig-egal-Haltung der Bayern» deutlich ablesen können, erinnert Finke im «Kicker» an den Auftritt des alten und neuen Titelträgers im Breisgau.

    Foto: Jonas Güttler, dpa/Archiv
    Ob Claudio Pizarro den FC Bayern und die Bundesliga verlässt, ist noch offen. Der Peruaner könnte am Samstag im letzten Saisonspiel der Münchner gegen Mainz aber auch seine letzte Partie in der Fußball-Bundesliga bestreiten, denn sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft am Saisonende aus. Ein Tor fehlt Pizarro nach 176 Toren noch, um in der Liste der Rekordtorjäger mit Klaus Allofs und Dieter Müller gleichzuziehen.

     
    Kein ausländischer Profi hat mehr Spiele (382) in der deutschen Eliteklasse bestritten, keiner mehr Tore erzielt. In dieser Saison brachte es der auch von Blessuren gestoppte Angreifer nur noch auf 16 Pflichtspieleinsätze, erzielte dabei einen Treffer. Foto: Andreas Gebert, dpa/Archiv

    DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Spekulationen über eine mögliche Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw als Trainer des FC Bayern München nach der EM 2016 erwartungsgemäß im Keim erstickt«Joachim Löw hat bei uns einen Vertrag bis 2018. Die Frage stellt sich überhaupt nicht», sagt Niersbach in einem Interview der «Bild»-Zeitung. 

    Das Blatt hatte die Frage aufgeworfen, ob Löw bei einem eventuellen Abschied von Bayern-Coach Pep Guardiola um eine Freigabe vom DFB bitten könne. «Und ich weiß, dass Jogi diese Frage auch nicht stellen wird», sagte Niersbach.

    Foto: Patrick Seeger, dpa/Archiv 

    Der HSV muss im Abstiegskampf auf Keeper Jaroslav Drobny verzichten.


    Fußball-Weltmeister Mats Hummels bleibt nach Informationen des «Kicker» bei Borussia Dortmund. Demnach hat der Innenverteidiger dem Premier-League-Club Manchester United eine Absage erteilt. Das bestätigte BVB-Sportdirektor Michael Zorc dem Fachmagazin: «Es war legitim, dass Mats sich Gedanken gemacht hat, aber ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir fest mit ihm planen.»

    Foto: Friso Gentsch, dpa
    Im Saisonfinale beim 1. FC Köln drohen dem VfL Wolfsburg mehrere Ausfälle. Aaron Hunt hat sich erneut eine Knieverletzung zugezogen und trainierte ebenso wenig wie Ricardo Rodriguez und Diego Benaglio. Linksverteidiger Rodriguez hat Rückenschmerzen, Torwart Benaglio Probleme mit der Hüftbeuger-Muskulatur.

    Wieder im Teamtraining sind hingegen die zuletzt gegen Borussia Dortmund fehlenden Luis Gustavo und Marcel Schäfer. Der zuletzt nicht im Kader stehende Nicklas Bendtner absolvierte eine Laufeinheit. 

    Ein Einsatz von Ricardo Rodriguez ist nicht sicher. Foto: Peter Steffen, dpa/Archiv
    Alaba ist bei den Bayern wieder mittendrin...


    Der SC Freiburg sichert sich ein Talent!


    Der in die Kritik geratene Schalke-Manager Horst Heldt schließt einen freiwilligen Rückzug aus. «Das kommt für mich nicht infrage. Denn Verantwortung übernehmen heißt nicht wegzulaufen, wenn es kritisch wird», sagte er der «Sport Bild». Heldt ist eines von drei Vorstandsmitgliedern beim Fußball-Bundesligisten und hat noch einen Vertrag bis 2016.

     Foto: Oliver Krato, dpa/Archiv 

    Nach den Vorwürfen von Klaus Allofs Richtung FC Bayern München stichelt dessen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zurück. «Ich bin erstaunt über die Aussage von Klaus Allofs. Vielleicht muss ich ihn an das Jahr 2004 erinnern, als er mit Werder Bremen am 32. Spieltag deutscher Meister wurde und anschließend mit Werder 2:6 gegen Leverkusen und 1:3 gegen Rostock verlor», sagt Rummenigge in der «Bild».

    Foto: Paul Zinken, dpa/Archiv
    Es kamen Welt- und Europameister sowie ein Torschützenkönig - doch bei weitem nicht alle teuren Einkäufe der Bundesliga-Clubs haben voll überzeugt. Die Top-Transfers im Check:

    André SCHÜRRLE (VfL Wolfsburg, 32 Mio. Euro): In der Winterpause flüchtete der Weltmeister vom FC Chelsea und sollte beim VfL ein letztes Puzzleteil für die Champions-League-Reife sein. Doch der Flügelstürmer blieb glücklos, saß oft nur auf der Bank. Dass in London die Spielpraxis zu kurz kam, ist ihm anzumerken. Der 24-Jährige selbst hat es gesagt: Erwartungen (noch) nicht erfüllt. Foto: Jonas Güttler, dpa/Archiv
    Medhi BENATIA (FC Bayern München/26,0): Der Verteidiger kam vom AS Rom, nachdem Javi Martinez mit Kreuzbandriss ausfiel. Auch der Marokkaner verletzte sich mehrfach, in wichtigen Spielen setzte Pep Guardiola aber auch auf ihn. Benatia abschließend zu beurteilen, fällt schwer: Erwartungen zum Teil erfüllt. Foto: Ronald Wittek, dpa/Archiv
    Ciro IMMOBILE (Borussia Dortmund, 18,5): Der beste Torschütze der italienischen Serie A aus der Vorsaison schoss drei magere Bundesliga-Törchen. «Meine Zeit beim BVB wird kommen», sagte er im Dezember. Doch im System von Jürgen Klopp ist der Stürmer nur Ergänzungsspieler und kein gleichwertiger Ersatz für Robert Lewandowski. Trotz seiner vier Champions-League-Tore: Erwartungen nicht erfüllt. Foto: Marius Becker, dpa/Archiv
    Hakan CALHANOGLU (Bayer Leverkusen/14,5): Ein Foul, ein Schuss, ein Tor. Sechsmal hat der ehemalige Hamburger in dieser Saison Freistöße direkt verwandelt. «Ich schaue mir online auf dem Computer besondere Freistöße an», beschrieb er seine Vorbereitung, auch Cristiano Ronaldo studiert er dabei. In der Hinrunde fehlte ihm die absolute Konstanz, das hat sich nun geändert: Erwartungen erfüllt. Foto: Federico Gambarini, dpa/Archiv 
    Xabi ALONSO (FC Bayern München, 10,0): Der Leistungsabfall des Welt- und Europameisters in der Rückrunde scheint unerklärlich. Noch in der ersten Halbserie nahm der 33-jährige Spanier eine Chefrolle ein, stellte mit 206 Ballkontakten einen Bundesliga-Rekord auf und führte die Bayern mit zum Meistertitel: Erwartungen zum Teil erfüllt. Foto: Jonas Güttler, dpa/Archiv
     
     

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    Der frühere Bundesliga-Profi Dieter Schatzschneider beleidigt den deutschen Rekordmeister FC Bayern München und dessen Trainer Pep Guardiola schwer. «Bayern ist eine Piss-Mannschaft!», sagt der 57-Jährige der «Bild»-Zeitung und wiederholt: «Ja, eine Piss-Mannschaft.» Und Guardiola «würde ich sofort nach Hause schicken», meint der frühere Spieler und heutige Jugend-Scout von Hannover 96. «Der kann seine Mannschaft gegen Freiburg nicht motivieren.»

    Foto: Jens Wolf, dpa/Archiv
    Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen hat sich noch einmal deutlicher als je zuvor zu seinem in die Kritik geratenen Trainer Thomas Schaaf bekannt. «Thomas Schaaf bleibt Trainer in der kommenden Saison - auf jeden Fall», sagte der Eintracht-Chef in einem Interview des TV-Senders «Sky Sport News HD». Schaaf waren zuletzt in diversen Medienberichten ein angespanntes Verhältnis zu seinen Spielern und eine fehlende sportliche Entwicklung der Mannschaft vorgeworfen worden.

    Foto: Frank Rumpenhorst, dpa/Archiv
    Der VfL Wolfsburg will Starspieler Kevin De Bruyne mit aller Macht halten, wird ihm aber keine Ausstiegsklausel in einem besser dotierten Vertrag anbieten. Das sagt VfL-Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz. Der Verkauf des begehrten De Bruyne sei für den Bundesligisten in der nächsten Zeit «kein Thema - und wenn einmal doch: Billig wird er nicht». Garcia Sanz betonte: «Unsere Schmerzgrenze ist nach oben offen.»

    Foto: Peter Steffen, dpa/Archiv
    Sechs Vereine kämpfen noch gegen den Abstieg. Nur vier Punkte trennen Schlusslicht SC Paderborn vom Tabellen-13. Hertha BSC. Am letzten Spieltag kommt es zudem noch zu zwei direkten Duellen der Kandidaten.

    HERTHA BSC (Platz 13, 35 Punkte, 35:50 Tore)
    Hertha muss in Hoffenheim umbauen. Für den gesperrten John Anthony Brooks könnte Routinier John Heitinga in die Innenverteidigung rücken. Trainer Dardai ließ im ersten Training der Woche mehrere Varianten üben. Hertha braucht noch einen Punkt, um sicher zu sein.
     Foto: Kay Nietfeld, dpa/Archiv 
    SC FREIBURG (Platz 14, 34 Punkte, 35:45 Tore)
    Nach dem Überraschungssieg gegen den FC Bayern ist der SC Freiburg sehr zuversichtlich. Dennoch steigt vor dem Saisonfinale in Hannover die Anspannung. Ob der angeschlagene Leistungsträger Oliver Sorg wieder spielen und die Abwehr verstärken kann, ist noch offen. Foto: Wolfram Kastl, dpa/Archiv
    HANNOVER 96 (Platz 15, 34 Punkte, 38:55 Tore)
    Die personelle Situation von Hannover 96 hat sich vier Tage vor dem letzten Punktspiel entspannt. Mittelfeldspieler Leonardo Bittencourt hat am Dienstag wieder mit der Mannschaft trainiert. Manuel Schmiedebach soll am Mittwoch wieder voll ins Training einsteigen. Foto: Soeren Stache, dpa/Archiv
     
    VFB STUTTGART (Platz 16, 33 Punkte, 40:59 Tore)
    Warum etwas anders machen als zuletzt: Nach den Siegen gegen Mainz und Hamburg setzt der VfB auf die gewohnten Abläufe. Trainingslager, Teambuilding-Maßnahmen? Fehlanzeige. Emotional sieht Sportvorstand Dutt das Team am Ende dieser harten Saison für alles gerüstet. Foto: Daniel Maurer, dpa/Archiv
    HAMBURGER SV (Platz 17, 32 Punkte, 23:50 Tore)
    Torjäger Pierre-Michel Lasogga konnte am Dienstag problemlos mit der Mannschaft arbeiten. Die geprellte Schulter bereitete keine Probleme mehr. «Alles gut soweit», betonte der Stürmer. Der 23-Jährige dürfte dem HSV also am Samstag gegen den FC Schalke 04 zur Verfügung stehen. Foto: Fredrik von Erichsen 
    SC PADERBORN (Platz 18, 31 Punkte, 30:63 Tore)
    Auch der Aberglaube spielt mit gegen Stuttgart. Mit Unterstützung glücksbringender Schornsteinfeger will der SCP noch den Relegationsplatz erreichen. Probleme: Die Ostwestfalen haben es nicht mehr selbst in der Hand und haben den zweitschwächsten Angriff. Foto: Bernd Thissen, dpa/Archiv 
     
     

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    Die geprellte Schulter bereitet Pierre-Michel Lasogga keine Probleme mehr. «Alles gut soweit», berichtet der Stürmer des abstiegsbedrohten HSV. Dem Einsatz des 23-Jährigen im wichtigen letzten Saisonspiel am Samstag in der Hansestadt gegen den FC Schalke 04 steht damit wohl nichts im WegeDie Hanseaten müssen gewinnen und auf Schützenhilfe hoffen, um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte noch zu verhindern. 

     Foto: Axel Heimken, dpa/Archiv 

    Der frühere Fußball-Bundesligatrainer Peter Neururer wirft dem FC Schalke 04 im Umgang mit der derzeitigen Krise blinden Aktionismus vor und legt Sportvorstand Horst Heldt den Rücktritt nahe. «Platz fünf oder sechs ist für Schalke mit diesen Ansprüchen und Gehältern überhaupt nicht vertretbar», sagt er bei Sport1. Deshalb müssten diejenigen, die immer die falschen Entscheidungen treffen würden- «und das ist in diesem Fall nun mal Horst Heldt» -, Konsequenzen ziehen, fordert er.

    Horst Heldt steht in der Kritik. Foto: Maja Hitij, dpa/Archiv
    1899-Torjäger Sven Schipplock steht wieder auf dem Rasen...


    Das HSV-Projekt für diese Woche: Klassenverbleib!


    Bayern Münchens Mittelfeldstar Franck Ribéry kämpft auch nach einer rund zweimonatigen Zwangspause noch immer mit seiner Sprunggelenks-Verletzung. «Wenn ich meinen Fuß nicht belaste, ist alles gut. Aber wenn ich laufe, dann habe ich Schmerzen», berichtet der Franzose in der «Bild»-Zeitung. 

    Der 32-Jährige äußerte sich bekümmert: «Meine Verletzung dauert schon so lange. Das ist frustrierend. Ich bin sauer darüber. Es ist langweilig so», kommentiert der Außenbahnspieler, der auch im letzten Bundesliga-Saisonspiel des deutschen Fußball-Meisters aus München am Samstag gegen Mainz 05 nicht mitwirken kann.

    Foto: Peter Kneffel, dpa/Archiv 

    Uwe Seeler glaubt nicht mehr so richtig an den Klassenverbleib des Hamburger SV. «Ich sage ja immer, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber nach dem Spiel in Stuttgart habe ich nicht mehr viel Hoffnung», sagte der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft der «Bild»-Zeitung.

    Foto: Daniel Reinhardt, dpa/Archiv 


    Wer einen Schornsteinfeger anfasst, hat Glück, heißt es im Volksmund. Der SC Paderborn setzt im Abstiegs-«Endspiel» gegen den VfB Stuttgart auch ein wenig auf diesen Aberglauben. Alle Schornsteinfeger des Kreises Paderborn wollen die Mannschaft von Trainer André Breitenreiter am Samstag (15.30 Uhr) gegen die Schwaben unterstützen - in ihrer schwarzen Berufskleidung.

    Foto: Soeren Stache, dpa/Archiv
    Borussia Mönchengladbach will trotz sicherer Millioneneinnahmen aus der Champions League nur maßvoll in den Kader investieren. «Wir versprechen keine Luftschlösser. Jetzt auf Jahre hinaus mit und für die Champions League zu planen, das wäre die erste Stufe einer Treppe, die in die völlig falsche Richtung führt», sagte Sportdirektor Max Eberl dem «Kicker».

    Foto: Andreas Gebert, dpa/Archiv
    Der Hamburger SV absolviert vor dem Saisonfinale ein Trainingslager. Die Mannschaft wird von Mittwoch bis Freitag den Uwe-Seeler-Fußballpark in Malente beziehen, um sich auf das Spiel gegen den FC Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr) vorzubereiten.

    Foto: Daniel Maurer, dpa/Archiv
    Stürmer Pierre-Michel Lasogga fehlt dem HSV vorerst .


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