Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

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Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

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  • Sneaker-Fans frieren für BVG-Turnschuh

    Seit Tagen löste er Begeisterung aus, nun ist es soweit: Heute ist Verkaufstag des Adidas-Turnschuhs, der zugleich als Fahrschein für die BVG gilt. Hunderte Sneaker-Fans harrten in Berlin vor zwei Geschäften aus, um einen der Schuhe im Look der U-Bahn-Sitzbezüge kaufen zu können. Einige von ihnen bibberten mehr als 24 Stunden in der Kälte.

    Der Adidas-Schuh mit eingebautem Fahrschein wird in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren verkauft, er soll 180 Euro kosten. Auf Ebay wurde er schon vor Verkaufsstart für 600 Euro angeboten. Die BVG hat nach eigenen Angaben nicht den Hype erwartet, den die Werbeaktion auslöste. "Wir haben mit Aufmerksamkeit gerechnet, aber damit nicht", sagt Sprecherin Petra Reetz.


    Sneaker-Fans campieren in Berlin vor dem Laden, in dem der Adidas-Turnschuh mit eingebauter BVG-Jahreskarte verkauft wird. Foto: Jens Kalaene, dpa

    Warm eingepackt: Selbst Schnee und Kälte schrecken die Wartenden nicht ab. Foto: Kay Nietfeld, dpa

    Das Objekt der Begierde: der BVG-Turnschuh. Foto: Paul Zinken, dpa
  • Ist das noch Yoga oder schon Kunst?

    Immer mehr Museen bieten ihren Besuchern Yoga-Unterricht zwischen den Kunstwerken an. In der Galerie Stadt Sindelfingen in der Nähe von Stuttgart können Interessierte im Rahmen der Ausstellung "Aktion&Malerei" bis zum 1. März immer donnerstags kostenlos Yoga machen - 90 Minuten lang und mit professioneller Lehrerin.

    "Beim Yoga ist das Ziel, den Kopf freizubekommen", sagt Kuratorin Madeleine Frey, die das ins Leben gerufen hat. Das passe gut ins Museum: "Kunst soll ja auch dazu animieren, einen anderen Blick auf die Welt zu haben."


    Eine Yoga-Lehrerin macht in der Galerie Stadt Sindelfingen unter dem Kunstwerk Trevira von Leni Hoffmann die Yoga-Übung des herabschauenden Hundes. Foto: Sebastian Gollnow, dpa
  • "Boing! Boing! Boing!"

    Mit einer ungewöhnlichen Verfolgungsjagd hatte es die Polizei im australischen Syndey zu tun. Ein Wallaby hatte sich aus dem Busch in die Innenstadt verirrt und hüpfte orientierungslos auf der Harbour Bridge umher, wie ein Video der Polizei zeigt. Nach einigen Versuchen gelang es den Beamten schließlich das Tier einzufangen. Es wurde in ein Zoo gebracht, wo es sich einer tierärztlichen Behandlung unterziehen musste. Glücklicherweise hatte es sich bei der Flucht lediglich einige Kratzer zugezogen.

     

  • Kugelfisch-Alarm in Japan

    Nachdem ein Supermarkt versehentlich Fugu verkauft hatte, ohne zuvor die lebensgefährlich giftige Leber zu entfernen, hat die Provinz Aichi die Bewohner der Stadt Gamagori eindringlich vor dem Verzehr des Fisches gewarnt. Fünf Packungen mit der Delikatesse seien verkauft worden, berichtet die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun"Drei Packungen konnten ausfindig gemacht werden, nach den beiden anderen wurde noch gefahndet.

    Kugelfische enthalten das Gift Tetrodotoxin. Es wirkt auf die Nerven. Zunächst gibt es ein taubes Gefühl auf der Zunge und in den Händen, bis der ganze Körper taub und gelähmt wird. Dies kann zum Herzstillstand führen.

  • Null-Euro-Knöllchen für Parksünder

    Manche Falschparker haben im rheinland-pfälzischen Unkel gut lachen: Statt ein Verwarnungsgeld bekommen sie seit Jahresbeginn Null-Euro-Knöllchen. Bürgermeister Karsten Fehr habe sich von einer ähnlichen Aktion in Passau zu der "Null-Euro-Glück-gehabt-Verwarnung" anregen lassen, sagt Ordnungsamtsleiter Christoph Heck.

    Null-Euro-Knöllchen gibt es im Ermessen der Kontrolleure bei leichteren Verstößen wie vergessenen Parkscheiben, nicht aber etwa bei zugeparkten Ausfahrten oder Gehwegen. 60 bis 70 Null-Euro-Knöllchen sind in den vergangenen zwei Wochen verteilt worden, versehen auch mit Neujahrswünschen des Ordnungsamts.


    Eine vergessene Parkscheibe gilt noch als leichter Verstoß. Foto: Oliver Berg, dpa
  • Gefiederter Gast


    Es sind meist die unvorhergesehenen Momente, die bei Livesendungen den größten Unterhaltungswert haben. Das gilt auch für die Wetteraussichten mit Mark Tamayo. Der Moderator des kalifornischen Senders KTVU war unlängst gerade dabei eine Prognose für die nächsten Stunden abzugeben, als sich unerwartet ein Vogel auf einer der Außenkameras niederließ und neugierig in die Linse spähte. Ab diesem Zeitpunkt dürften die Aussichten auf Sonnenschein oder Regen bei den meisten Zuschauern zur Nebensache geworden sein. 

  • Neuer Riesen-Diamant gefunden

    Er ist größer als ein Golfball und nahezu unbezahlbar: Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant ist in einer Mine im afrikanischen Lesotho gefunden worden. Das an der Londoner Börse notierte Bergbauunternehmen Gem Diamonds erklärt, er sei vermutlich der fünftgrößte je gefundene Diamant. Der Stein sei von "außerordentlicher Qualität". Der Rohdiamant stammt den Angaben nach aus der Mine Letšeng im Norden Lesothos - einem kleinen, bergigen und von Südafrika eingeschlossenen Königreich. 

    Der größte bislang dokumentierte Diamant war 1905 im südafrikanischen Cullinan bei Pretoria gefunden worden. Der 3106 Karat schwere Stein wurde zerteilt und gehört seither zu den britischen Kronjuwelen. 


    Größer als ein Golfball und nahezu unbezahlbar: Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant. Foto: Gem Diamonds, dpa 
  • Flugmobil


    Offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit hat ein Pkw im kalifornischen Santa Ana die Bodenhaftung verloren und ist in ein zweistöckiges Gebäude gekracht - um genauer zu sein: in den  ersten Stock des Hauses. Beide Insassen hätten lediglich leichte Verletzungen davongetragen, teilte die Feuerwehr von Orange County mit. 





  • Winterfreuden


    Minusgrade und ein bisschen Schnee können dem Spieltrieb der Pandas in einem Gehege in der chinesischen Provinz  Liaoning nicht wirklich etwas anhaben.

  • Lebenslange Mitgliedschaft

    Nachdem ein Foto von ihm in sozialen Netzwerken viral ging, ist ein junger syrischer Flüchtling unverhofft in den Genuss einer lebenslangen Mitgliedschaft in einem türkischen Fitnessstudio gekommen. Zuvor hatte jemand ein Foto des zwölfjährigen Muhammet Halit gepostet, das den Jungen beim Blick in ein Fitnessstudio in der Provinz Adıyaman zeigt, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu

    Der Besitzer des Studios fand die Szene so anrührend, dass er sich auf die Suche nach dem Jungen machte, der sich nach seiner Flucht als Schuhputzer durchschlägt. Der Beschenkte zeigte sich sehr erfreut: "Ich habe immer davon geträumt, Gewicht zu verlieren."

  • Jauch stellt Frage doppelt

    Das gab es noch nie in Günther Jauchs RTL-Quiz "Wer wird Millionär?": Im sogenannten "Klugscheißer-Special" an diesem Montag stellt der 61-jährige Quizmaster eine 50-Euro-Einstiegs-Frage gleich zwei Mal. Die "Bild"-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet. In der Sendung, die vor einigen Tagen aufgezeichnet wurde, kommt zunächst ein Kandidat auf den Fragestuhl, der die Frage "Womit verschönern wohl die wenigsten ihr Heim?" serviert bekommt. Die Antwortoptionen: A: Samtkissen, B: Glasbild, C: Zinnteller, D: Ölteppich. Die richtige Antwort lautet natürlich D.

    Rund eine Stunde später begibt sich ein zweiter Kandidat auf den Stuhl und bekommt zu Beginn dieselbe Frage gestellt. Moderator Jauch wird stutzig. "Ein Computerfehler", sagt ein RTL-Sprecher. Eine Ersatzfrage muss her. Die löst der Kandidat.


    Ups, Computerpanne! Günther Jauch stellt Quizfrage gleich zwei Mal. Foto: Daniel Reinhardt
  • Schiedsrichter tritt nach und zeigt Gelb-Rot 

    UPDATE In den vergangenen Wochen hakte im französischen Fußball die Torlinientechnik, diesmal hatte der Schiedsrichter einen skurrilen Aussetzer. Im Spitzenspiel zwischen dem FC Nantes und Paris Saint-Germain am Sonntag (0:1) ließ sich Referee Tony Chapron zu einem Nachtreten hinreißen. Er stellte sich allerdings nicht selbst vom Platz, sondern zeigte dem verdutzten Nantes-Akteur Diego Carlos die Gelb-Rote Karte.

    Was war passiert? Bei einem schnellen Angriff kreuzten sich die Wege von Chapron und Carlos, woraufhin der Schiedsrichter ins Straucheln geriet und hinfiel. Im Fallen trat er noch gegen Carlos nach und verwies den Spieler anschließend des Feldes. "Das ist ein Witz. Ehrlich, ganz Europa lacht darüber", echauffierte sich Nantes-Präsident Waldemar Kita. Ähnlich sah es Mittelfeldspieler Valentin Rongier: "Wenn wir das machen, geht es vor die Disziplinarkommission und wir bekommen zehn Spiele Sperre." Der französische Verband reagierte allerdings sofort und sprach eine Suspendierung gegen Chapron aus

  • Konfetti-Verbot bei Fastnachts-Umzug in Stuttgart

    Schluss mit Papierschnipseln: Beim Fastnachts-Umzug durch die Stuttgarter Innenstadt herrscht diesmal Konfetti-Verbot am Schlossplatz. "In diesem Jahr verläuft der Umzug erstmals in die andere Richtung und überquert dabei den Schlossplatz", sagt Umzugsveranstalter Thomas Klingenberg der "Bild"-Zeitung. "Dieser Bereich gehört aber nicht der Stadt, sondern dem Land. Wegen der hohen Reinigungskosten wurden wir dazu verpflichtet, hier kein Konfetti zu werfen." Der Umzug ist demnach am 13. Februar geplant.

    In der Fastnachts-Hochburg Oberkirch bei Offenburg wurde dem Bericht zufolge zudem ein Konfetti-Verbot in der Fußgängerzone erlassen. In Göppingen dürfen ebenfalls keine Papierschnipsel geworfen werden. "Das ist doch kleinkariert", sagt der Stuttgarter Fastnachts-Experte Wulf Wager der Zeitung. "Bei einem Umzug entsteht halt immer eine gewisse Sauerei. Aber die ist nicht so schlimm wie der ganze Dreck an Silvester."


    Dieser Werwolf muss in Stuttgart künftig ohne bunte Papierschnipsel auskommen. Foto: Daniel Naupold, dpa
  • Von wegen "Drecksloch"-Literatur

    In der Diskussion um die angeblichen "Drecksloch"-Äußerungen von US-Präsident Donald Trump setzt dieser Buchladen in New York ein Zeichen und präsentiert ausgewählte Literatur, etwa von den Friedensnobelpreisträgern Malala Yousafzai aus Pakistan und dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela

    Trump soll laut Berichten bei einem Treffen mit Senatoren am Donnerstag gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus "Drecksloch-Staaten" (shithole-countries) aufnehmen müssten. Nach heftiger Kritik an dieser angeblichen Wortwahl, bestritt der US-Präsident, sich so geäußert zu haben.



  • Café lädt zum Jogginghosen-Wettbewerb

    Mit einem Jogginghosen-Verbot sorgte ein Stuttgarter Café für Aufsehen - für einen Modewettbewerb ruft das Lokal nun zum Tragen des umstrittenen Kleidungsstücks auf. Am 26. Januar findet in dem sogenannten "No Sweatpants"-Café ein Wettbewerb um das schönste Stoffhosen-Outfit statt, wie Chef Stefan Gauß ankündigt - kurz nach dem Tag der Jogginghose am 21. Januar. Gauß: "Die Schmuddel-Garagen-Hobbyraum-Jogginghose wird da eher nicht zu sehen sein." Eine örtliche Modeschule ist ihm zufolge mit im Boot. Wer das schönste Outfit trage, gewinne 500 Euro. Damit sei er freilich auch im Café willkommen, sagt Gauß. An der Aktion darf jeder ohne Anmeldung teilnehmen. Das Café "Le Theatre" verbietet seinen Gästen normalerweise Bollerhosen mit dem Aushang "We say 'No' to Sweatpants"

  • "Unsere Rettung ist ein Wunder"

    Ein Passagierflugzeug der türkischen Fluglinie Pegasus ist bei der Landung im nordtürkischen Trabzon von der Piste abgekommen und fast ins Schwarze Meer gestürzt. Alle Menschen an Bord seien in Sicherheit gebracht worden, erklärte das Amt des Gouverneurs der Provinz Trabzon. Auch Pegasus teilt mit, die 162 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien bei dem Vorfall nicht verletzt worden. Der Sender CNN Türk berichtete: "In Trabzon fehlten 25 Meter bis zur Katastrophe." Die Boeing 737-800 war aus der Hauptstadt Ankara gekommen. Wieso das Flugzeug von der Piste abkam, war nach Angaben der türkischen Behörden zunächst unklar. 

     

     

     

    von dpa-live Desk via dpa bearbeitet von Desk 1/15/2018 4:02:25 AM
  • Vertrauen ist gut, Karten-Update bist besser

    Ein Fernfahrer hat in Schorndorf bei Stuttgart seinem Navi blind vertraut und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Der 29-Jährige aus Polen glaubte fest, dass die Straße breit genug sei. Was sein veraltetes Gerät nicht anzeigte: Der Ort hat inzwischen eine neue Umgehungsstraße, die alte Route wurde zu einer Straße für Anlieger erklärt und verkleinert

    Ein Polizeisprecher erklärte: "Verkehrszeichen, welche eigentlich das Ende der ausgebauten Straße ankündigten, ignorierte er standhaft. Erst als der Sattelauflieger bereits im Erdreich feststeckte, erkannte er seinen Fehler."


    Wenn man seinem Navi schon blind vertraut, sollte man wenigstens die Karten auf dem neuesten Stand halten. Foto: Armin Weigel, dpa
  • Weißbrot als Unesco-Kulturerbe?

    Nachdem die neapolitanische Pizza zum Unesco-Kulturerbe gekürt wurde, will Frankreich nachziehen: Staatschef Emmanuel Macron hat sich dafür ausgesprochen, das französische Baguette ins immaterielle Kulturerbe aufzunehmen. Die Weißbrotstange werde in der ganzen Welt beneidet, sagte Macron dem Sender Europe 1. "Man muss seine Exzellenz und das Können bewahren, und deshalb muss es ins Welterbe aufgenommen werden."

    Damit unterstützte Macron eine Forderung des Chefs des französischen Bäcker- und Konditorverbandes. "Ich kenne unsere Bäcker", so Macron: «Sie haben gesehen, dass die Napolitaner es geschafft haben, ihre Pizza ins Welterbe der Unesco aufzunehmen. Also sagen sie sich: Warum nicht das Baguette? Und sie haben Recht.»


    Foto: Jens Wolf, dpa
  • Solidarität-Bagels

    Wie die Stars bei Verleihung der Golden Globes trägt nun auch ein Bagel in New York teilweise Schwarz - aus Solidarität mit Opfern sexueller Belästigung in Zeiten der Bewegungen #MeToo und #TimesUp. Der Bagel Store in Brooklyn, sonst bekannt für bunte Bagels in Regenbogenfarben, backt neuerdings auch "Black and White"-Bagels. Das runde Gebäck mit Trüffel-Öl ist mit schwarzen Schlieren durchzogen und nur für begrenzte Zeit verfügbar.

    Eigentümerin Francine LaBarbara hofft, dass Kunden sich nach dem Kauf "positiv und ein bisschen so fühlen, als würden sie sich mit einer wichtigen Botschaft solidarisieren". Die Initiative "Time's Up" (Die Zeit ist um) will der Belästigung von Frauen in der Filmindustrie und im amerikanischen Berufsalltag insgesamt ein Ende bereiten. Ihr gehören mehr als 300 Hollywood-Künstlerinnen an.


    Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa
  • Wenn Trump nicht will

    Donald Trump
    will nicht nach London kommen. Stattdessen stattet nun eine Trump-Wachsfigur der neuen US-Botschaft in der britischen Hauptstadt einen Besuch ab. Mitarbeiter des Londoner Wachsfiguren-Kabinetts Madame Tussauds packten sie in einer spontanen Aktion ein und stellten sie vor dem Botschaftsgebäude auf. In Windeseile scharten sich Menschen um den Wachs-Trump und machten Selfies.

    Der US-Präsident hat angeblich aus Ärger über den neuen Standort der US-Botschaft seine geplante Reise nach Großbritannien in einem Tweet abgesagt. Er sollte die hochmoderne, stark gesicherte diplomatische Vertretung im Februar offiziell eröffnen. 


    Arbeiter lassen sich mit einer Wachsfigur von Donald Trump vor der neuen US-Botschaft in London ablichten. Foto: Yui Mok, PA Wire/dpa
  • Bitte nicht stehlen!

    Ungewöhnlicher Aufruf: Der Bürgermeister eines Stadtteils der peruanischen Hauptstadt Lima hat Diebe gebeten, sich während des Papstbesuches am 21. Januar zurückzuhalten. Er hoffe, dass mit dieser Art "Waffenstillstand" auch die Zahl der Delikte in Santiago de Surco zurückgehen möge, sagte Roberto Gómez Baca im Radiosender RPP. Ob die Diebe der Stadt auf ihn hören werden?


    Papst Franziskus besucht Chile und Peru. Foto: Alessandro Di Meo, ANSA/EPA FILE/dpa/Archiv
  • Modellflugzeug oder Flugzeugsitze gefällig?

    Ein Leckerbissen für Flugzeugfreaks und Nostalgiker: Das Inventar der gescheiterten Fluggesellschaft Air Berlin kommt unter den Hammer. Ab dem 15. Januar  veranstaltet das Hamburger Auktionshaus Wilhelm Dechow eine zweiwöchige Online-Versteigerung. Servierwagen, Doppel- und Dreisitzer oder Modellflugzeuge: "Jeder kann sich ein buntes Potpourri ersteigern", sagt Toke Bransky von Dechow Auktionen.

    Zunächst sind Memorabilien an der Reihe, später sollen Flugzeugteile und -technik angeboten werden. Wer mitmachen will, muss sich vorab online für die Versteigerung anmelden. Aber wer kauft altes Inventar eines Flugzeugs? Unter ihnen seien ehemalige Mitarbeiter der insolventen Airline, zudem "Hipster" oder flugzeugverrückte Planespotter, vermutet Bransky. "Es gibt ja auch Leute, die bauen sich Cockpits nach", oder möchten eine "Sitzreihe als Heimkino".


    Zu versteigern: ein Flugzeugmodell von Air Berlin. Foto: Dechow Auktion, dpa
  • Tücken beim Tragen einer Krone

    Königin Elizabeth II. erzählt in einem Interview mit der BBC von den kleinen Schwierigkeiten, die das Tragen einer Krone mit sich bringt. Man müsse den Kopf still halten und könne während einer Rede nicht nach unten schauen, um den Text abzulesen, sagte die 91 Jahre alte Queen. Die rund 1,28 Kilogramm schwere Imperial State Crown habe auch einen entscheidenden Vorteil: "Glücklicherweise haben mein Vater und ich einen ähnlich geformten Kopf."


    Foto: Stephen Lock, EPA/dpa/Archiv
  • Rehkitz Bambi ist (k)ein Haustier 

    Ein Paar im südhessischen Groß-Zimmern zieht ein Rehkitz auf. Das Tier namens Bambi lebt zusammen mit Anja Pahlen, Peter Göbel und deren beiden Hunden unter einem Dach. Die Altenpflegerin hatte das fast verhungerte Wildtier bei einem Spaziergang im vergangenen Sommer entdeckt und mit Ziegenmilch aus der Spritze langsam aufgepäppelt.

    Experten warnen vor gefährlichen Folgen - gerade für die Pflegeeltern. Laut Tierarzt Dominik Fischer von der Uni Gießen halten geschlechtsreife Rehböcke die ihnen vertrauten Menschen für Artgenossen und zögen sie für Rangkämpfe heran. "Das kann gesundheitsgefährlich sein."


    Peter Göbel, Anja Pahlen und Bambi. Foto: Karl-Heinz Bärtl, dpa
  • Ertappt!

    Zollbeamte in Singapur haben einen Mann beim Versuch ertappt, Vogelspinnen in den Stadtstaat zu schmuggeln. Bei einer Kontrolle vergangene Woche an der Grenze zu Malaysia entdeckten die Beamten in einer Tasche sechs Tiere in kleinen Plastikdosen. Als sie später die Wohnung des Mannes durchsuchten, fanden sie weitere 92 Vogelspinnen, die ebenfalls beschlagnahmt wurden, wie die Einwanderungs- und Zollbehörde mitteilt. Warum der Mann so viele Spinnen besaß, ist nicht bekannt. D


    Die Haltung von Vogelspinnen ist in Singapur nicht erlaubt. Ihr Biss ist zwar giftig, aber für Menschen nicht gefährlich. Symbolbild: Daniel Maurer, dpa/Archiv
  • Styling mit der Keule

    Mit einer ungewöhnlichen Verschönerungsaktion für sein Auto hat ein Mann in Neutraubling (Landkreis Regensburg) einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Wagen stand auf einem Parkplatz und wurde von sechs Männern mit Baseballschlägern bearbeitet, wie die Polizei mitteilte. Eine 24-jährige Zeugin vermutete Randalierer und rief die Polizei.

    Als die Beamten eintrafen, hatte sich der Schlägertrupp in ein Geschäft zurückgezogen. Schnell klärten die Männer den Vorfall auf: Es habe sich um eine Gaudi gehandelt. Der Besitzer des auf einer Seite beschädigten Fahrzeuges habe wieder "ein einheitliches Erscheinungsbild" herstellen lassen wollen. Dazu habe er das Auto - das im Frühjahr ohnehin verschrottet werden soll - mit Baseballschlägern behandeln lassen.


    Symbolbild: Christophe Gateau, dpa
  • Queen gibt ihrem Büstenhalter-Hoflieferanten den Laufpass

    Die britische Königin Elizabeth II. hat ihrem Hoflieferanten für Büstenhalter, Rigby and Peller, das Vertrauen entzogen - angeblich wegen einer Indiskretion. Das berichten mehrere britische Medien unter Berufung auf die langjährige Firmenchefin June Kenton. 

    Das Unternehmen durfte sich 57 Jahre lang mit dem königlichen Zertifikat als Lieferant der Queen schmücken. Am Donnerstag war der Firmenname in dem Verzeichnis der Royal Warrant Holders, der Gesellschaft der Hoflieferanten, nicht mehr zu finden. Grund soll ein Buch sein, das die 82-jährige Kenton im vergangenen Jahr veröffentlichte. Sie beschreibt darin Details aus Anproben im Buckingham-Palast, unter anderem mit der Queen und Prinzessin Diana. Die Queen sei dabei halb bekleidet und oft seien ihre Corgis anwesend, berichtet der "Telegraph" unter Berufung auf das autobiografische Werk mit dem Titel "Storm in a D-Cup". Der Palast wollte sich zu der Angelegenheit nicht äußern.



  • Sneaker als gültiges Ticket in Berlins U-Bahnen

    Adidas verkauft ab 16. Januar Sneakers im Look der Berliner U-Bahn-Sitzbezüge. Das Besondere: Die Schuhe gelten bis Ende 2018 als Fahrkarte in sämtlichen Berliner U-Bahnen, Straßenbahnen, Bussen und Fähren. 180 Euro soll der Schuh kosten, er ist limitiert auf 500 Stück und wird in zwei Läden in Berlin verkauft. Um mitfahren zu dürfen, muss der Schuh getragen werden. "Ungetragen im Karton oder im Rucksack gilt nicht", erklärt eine BVG-Sprecherin. Die Schuhe einem Freund zu leihen, sei aber in Ordnung. Die Werbeaktion von Adidas und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) soll Jugendliche in die Bahnen locken. 


    Ticket für die Füße. Foto: Overkill/dpa
  • Elvis lebt!

    Hunderte Elvis-Presley-Imitatoren und Fans sind in Australien mit Sonderzügen zu einem Festival zu Ehren des "King of Rock'n'Roll" unterwegs. Zwei der Elvis-Express genannten Züge verließen den Bahnhof Sydney Central in Richtung der Kleinstadt Parkes. In der etwa 365 Kilometer westlich von Sydney gelegenen Stadt findet seit 26 Jahren ein Elvis-Festival statt.

    Bürgermeister Ken Keith, selbst in Elvis-Montur mit blauem Overall, Elvis-Tolle und Koteletten, sagte der Deutschen Presse-Agentur, er erwarte dieses Jahr 25.000 Teilnehmer bei der fünf Tage dauernden Veranstaltung.


    Foto: Mick Tsikas, AAP/dpa
  • Alligatoren eisgekühlt


    Wer sich schon immer mal gefragt hat, was Alligatoren bei Frost tun, der wird dieses Video aus North Carolina sehr erhellend finden. Die Reptilien halten ihre Schnauze oberhalb der Wasseroberfläche, um weiterhin Luft zum Atmen zu bekommen. Und manchmal lassen sie dabei auch noch ihre Zähne aufblitzen. Gruselig!

  • Giftschlange fährt per Autostopp mit

    Den Schreck seines Lebens hatte ein Mann in Australien, als sich plötzlich eine Giftschlange über seine Windschutzscheibe wand. Ted Ogier war im Bundesstaat New South Wales unterwegs, als die Rotbäuchige Schwarznatter aus seiner Motorhaube kroch, wie der Sender ABC berichtete. Die etwa zwei Meter lange Schlange kroch am Fenster entlang und wickelte sich um einen Rückspiegel. Der Biss dieser Schlangenart ist für Menschen gefährlich, aber in der Regel nicht tödlich.


    Foto: Nolans Auto Parts And Industrial/AAP/dpa
  • Confetti und Cleansman - Kuriose Kindernamen

    Wenn das kein Grund zum Feiern ist: In Düsseldorf haben Eltern ihr Neugeborenes Confetti genannt. Das geht aus Daten der Stadt Düsseldorf für 2017 hervor. Zuerst berichtete die "Bild" über den Vornamen, der in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr nur einmal vergeben wurde. Einzigartig blieben auch Mädchennamen wie Calypso, Esmeralda und Zelda, bei den Jungen Cleansman, Dagobert und Zlatko.


    Foto: Daniel Reinhardt, dpa
  • Geige vergessen

    Ein Musiker aus München hat in Offenburg eine wertvolle Geige am Bahnhof der Stadt vergessen - und dank polizeilicher Hilfe wiederbekommen. Beamte der Bundespolizei fanden das Instrument am Bahnsteig, wo der Geiger das 50.000 Euro teure Stück versehentlich zurückgelassen hatte. Wie die Polizei weiter mitteilte, hatte der Künstler kurz nach Abfahrt seines Zuges in Richtung Karlsruhe festgestellt, dass er ohne Geige im Abteil saß und die Polizei alarmiert. Eine Streife fuhr los, fand das Instrument und nahm es in Verwahrung. Der Künstler habe es am Tag darauf persönlich abgeholt, hieß es weiter.


    Symbolfoto: Jens Büttner, dpa
  • Wiedergeburt für Roms "gerupften" Weihnachtsbaum

    Roms magerer Weihnachtsbaum war von vielen verspottet worden. Er erhielt sogar einen Spitznamen: "Spelacchio" ("der Gerupfte" oder "der Räudige"). Jetzt aber gibt es für die gebeutelte Fichte ein Happy End: Sie soll im Val die Fiemme, ihrem Herkunftsort, als Schutzhäuschen für stillende Mütter wiedergeboren werden, so die Ankündigung der römischen Behörden. Außerdem sollen aus Teilen des Holzes Souvenirs und ein Kunstwerk gemacht werden.


    Roms "gerupfter" Weihnachtsbaum vor dem Nationaldenkmal Vittorio Emanuele II. Foto: Andrea Principato, Pacific Press via ZUMA Wire/dpa
  • Historiker profitiert von Enthüllungsbuch über Trump

    Ein in Kanada lehrender Historiker und Politikwissenschaftler profitiert derzeit kräftig von dem Erfolg des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" über US-Präsident Donald Trump. Professor Randall Hansen hatte 2009 ein Buch mit dem gleichen Titel über den alliierten Bombenkrieg gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg veröffentlicht. Dieses Buch landete nun zur Freude von Hansen in Kanada und anderen Ländern auf der Amazon-Bestsellerliste.

    "Ich weiß nicht, wie viel davon ein Versehen ist und wie viel Interesse, das durch die kostenlose Werbung geschaffen wurde", sagt Hansen der "New York Times" und fügt hinzu: "Es könnte sein, dass es zu ein paar Rücksendungen kommt". Ironisch fragt Hansen auf Twitter, ob er nun Trump oder dessen in Ungnade gefallenen Berater Steve Bannon hohe Lizenzgebühren zahlen müsse.



  • "Nicht schlecht nach"

    Viele Milch-Packungen in Norwegen tragen bald ein neues Haltbarkeitsdatum. "Mindestens haltbar bis, aber nicht schlecht nach", steht ab der kommenden Woche auch auf Sahne, Saft und Joghurt, wie die Molkerei Tine mitteilt. Auch die Q-Molkerei und der Ei-Händler Prior haben diese Angaben bereits eingeführt. 

    Den Verbrauchern solle so bewusst gemacht werden, dass "mindestens haltbar bis" nicht bedeute, dass man die Produkte nach Ablauf wegwerfen müsse. Nach Angaben der Q-Molkerei hat fast jeder dritte Norweger bereits abgelaufene Milch weggeworfen ohne zu prüfen, ob sie noch gut ist.


    Symbolbild: dpa/ARchiv
  • Easy Rider im Allgäu

    In Ebenhofen im Ostallgäu ist ein Fahrradbastler mit einem Fatbike unterwegs. Der Fahrradfan mit dem Künstlernamen Kloi Muck Maximilian hat sein Zweirad mit einer Stereoanlage und allerlei Lichttechnik ausgestattet. "Normal Rad fahren ohne Musik ist schon etwas langweilig", sagt er. Auf die Idee sei er gekommen, als ihm sein altes Klapprad gestohlen worden sei. "Dann musste ich mir etwas Moderneres kaufen", berichtet der gelernte Schreiner, der auch gerne an Oldtimern herumschraubt. Gelegentlich müsse er mit der Polizei über sein ungewöhnliches Gefährt diskutieren. Zuletzt habe sich auch eine ältere Frau ihm in den Weg gestellt und sich über die Musik beschwert, erzählt er.


    "Kloi Muck Maximilian" auf Achse. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
  • Wenn Lemuren die Regie übernehmen


    Eigentlich wollte BBC-Reporter Alex Dunlop nur die Zählung der Tiere im Zoo von Banham im englischen Norfolk begleiten. Doch musste er sich dafür ausgerechnet das Gehege der Lemuren aussuchen? Die machten seinen Bericht jedenfalls ohne sein weiteres Zutun zu einem viralen Hit mit mehreren Hunderttausend Aufrufen bei YouTube

  • Nicht ohne meine Gutscheine

    Ein bizarrer Prozess zwischen einer Juristin und einer bekannten Fastfood-Kette erheitert derzeit zahlreiche Österreicher. Dabei geht es um eine Art Hassliebe, die eine Frau immer wieder in die Filialen der Burgerkette zieht, obwohl sie sich von dieser schikaniert und gedemütigt fühlt. 

    Laut dem Bericht seien der Frau, die Pommes mal zu versalzen gewesen, ein anderes Mal habe die Temperatur nicht gestimmt. Außerdem soll die Juristin den Kundendienst der Kette mit E-Mails und Anrufen bombardiert haben. Und als sei das alles noch nicht genug gewesen, steht die Frau nun vor Gericht, weil sie versucht haben soll, sich mit einer gefälschten E-Mails zwei Gutscheine über je 25 Euro von dem Unternehmen zu erschleichen. Österreich wartet gespannt, wie dieser Prozess wohl endet.

  • Freiburgs Trainer sind schlau genug für Günther Jauch

    Das Freiburger Trainerteam um Chefcoach Christian Streich ist nach Meinung von Stürmer Nils Petersen schlau genug für die Fernsehsendung "Wer wird Millionär". "Unser Trainerteam könnte bei Günther Jauch antreten. Das sind alle hoch intelligente Menschen", sagt der Fußballer des Bundesligisten SC Freiburg in einem Interview der "Sport Bild". "In Freiburg legt man insgesamt viel Wert auf den Charakter - und Charakter bedeutet aus meiner Sicht auch, dass man etwas im Kopf hat." 

    Petersen hatte vor ein paar Wochen mit dem Spruch "Salopp gesagt verblöde ich seit Jahren" und der Ansicht "Wir Fußballer sind nicht so belesen" für Aufsehen gesorgt. Danach habe er zahlreiche Reaktionen, viele Bücher und auch Eintrittskarten für ein Museum bekommen. 


    Nimmt es nach Meinung seines Stürmers spielend mit Günther Jauch auf: Freiburgs Chefcoach Christian Streich. Foto: Stefan Puchner, dpa
  • Ehrlichkeit währt doch nicht am längsten

    Eine Mitarbeiterin einer Kaufhauskette hat in Spanien die Tochter von Kunden über den Weihnachtsmann "aufgeklärt" und deshalb ihren Job verloren. Die Kündigung aus Disziplinargründen sei in diesem Fall zulässig, entschied nun das Oberlandesgericht der Kanaren in Santa Cruz de Tenerife. Die Klage der Frau gegen die bereits vor gut zwei Jahren mitgeteilte Entlassung wurde vom Gericht zurückgewiesen

    Der Zwischenfall, der zu der Kündigung führte, hatte sich kurz vor Heiligabend 2015 ereignet. Die Verkäuferin der Schmuck- und Uhren-Abteilung forderte das siebenjährige Kind dazu auf, mit dem Vater in eine andere Abteilung des Kaufhauses "El Corte Inglés" zu gehen, damit die Mutter in Ruhe ein Weihnachtsgeschenk kaufen könne. Auf die Enthüllung, dass die Eltern die Weihnachtsgeschenke kaufen, habe das Kind "bestürzt reagiert", heißt es in der Urteilsschrift. 


    Die spanische Kaufhauskette "El Corte Ingles". Foto: Andreas Gebert, dpa/Archiv
  • Mitten im Live-Interview

    Er wollte auch einmal im Bild sein: Ein kleiner Junge wurde zum ungeplanten Star eines Live-Interviews des Nachrichtensenders Al-Dschasira mit seinem Vater. Der katarische Sender sprach mit dem US-Filmhistoriker Daniel Smith-Rowsey über die Anti-Sexismus-Proteste der Stars bei den Golden Globes, als das Kleinkind plötzlich von hinten ins Bild lachte

    Smith-Rowsey entschuldigte sich für die Störung, doch Moderator Sohail Rahman blieb locker. "Er kann reinkommen...Kein Problem Daniel, wir haben gerne auch Kinder in der Sendung", sagte er. Begeistert blieb der Kleine und präsentierte sein Spielzeugauto. Der Sender teilte das Video seines "BBC-Moments" auf Twitter. Bei einem Live-Interview der britischen BBC mit dem Südkorea-Experten Robert Kelly vergangenes Jahr waren dessen Kinder in sein Arbeitszimmer gelaufen. Das Video ging um die Welt.



  • Toiletten-Ausstellung wird verlängert

    Aufgrund der guten Besucherresonanz wird die Ausstellung "Drauf geschissen" auf der Burg Storkow in Brandenburg bis zum 4. Juni dieses Jahres verlängert. Bisher hätten mehr als 20.000 Gäste die  Sonderschau zur Geschichte der Toilette gesehen, so der Storkower Tourismusmanager Andreas Gordalla. Er schätzt, dass sich die Besucherzahl bis Juni noch verdoppeln ließe. Denn die Exposition sei durch neue, zusätzliche Exponate von Gästen noch gewachsen, erklärt er.

    Zudem erfreuten sich die "öffentlicher Stuhlgang" genannten Führungen durch die Schau wachsender Beliebtheit. Dafür schlüpft der als Storkower Nachtwächter bekannte Detlev Nutsch in die Rolle des "Toiletten-Freds" und vermittelt Besuchern unterhaltsam sowohl Kurioses als auch Wissenswertes über Lokus, Leibstuhl und Latrine.


    Foto/Screenshot: storkow-mark.de/dpa
  • Autoballett

    Wenn Autos tanzen - im US-Bundesstaat Texas hat unlängst ein Jeep ein eindrucksvolles Zeugnis seiner Wendigkeit abgeliefert. Zugegeben, die Tanzeinlage war nicht ganz freiwillig, immerhin herrschte auf dem Straßenabschnitt Glatteis.

  • Teurer Hinfaller

    Es ist wohl die teuerste Schwalbe in der deutschen Fußball-Geschichte: Trainer Heiko Herrlich von Bayer 04 Leverkusen muss für seinen theatralischen Sturz im DFB-Pokalspiel bei Borussia Mönchengladbach eine Geldstrafe von 12.000 Euro bezahlen. Dies bestätigt Bayer 04, nachdem der Kölner "Express" zuvor bereits darüber berichtet hatte.


    Herrlich hatte sich beim 1:0-Erfolg am 20. Dezember im Achtelfinale im Borussia-Park nach einem leichten Schubser des Gladbacher Spielers Denis Zakaria zu einem übertriebenen Umfaller hinreißen lassen. Leverkusens Chefcoach hatte sich danach sofort für die "blödsinnige Aktion" entschuldigt. Club und Spieler haben dem Urteil des DFB-Sportgerichts zugestimmt.

  • Roboter-Tanz an der Stange

    Sage keiner, die Maschinen würden keine Menschen von ihrem Arbeitsplatz verdrängen. Auf der International Consumer Electronic Show, der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada, lud der Sapphire Gentlemen’s Club zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung. Dabei zeigten zwei vom britischen Künstler Giles Walker entwickelte Roboter, dass selbst der Tanz an der Stange nicht mehr allein die Domäne des Menschen ist.



  • Thailands Regierungschef als Pappfigur

    Pappfigur statt Original: Die Aktion des thailändischen Regierungschefs, Journalisten für Fragen an einen lebensgroßen Aufsteller mit seinem Konterfei zu verweisen, hat kontroverse Reaktionen ausgelöst. Während ein Regierungssprecher betont, die Aktion von Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha sei ein Scherz gewesen, gab es Kritik von Gegnern der Militärregierung. Sie werfen den Generälen, die in dem südostasiatischen Königreich seit Mai 2014 an der Macht sind, mangelnde Transparenz vor. 

    Prayut hatte gestern im Regierungssitz in Bangkok zu Journalisten gesagt: "Wenn es Fragen zur Politik gibt, dann könnt ihr euch an diesen Typen wenden." Damit meinte er eine Pappfigur, die ihn selbst darstellte.  



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