Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Pure Freude

    Dieser kleine Hund kann es kaum erwarten, seinen Besitzer zu begrüßen. Der Vierbeiner hüpft und tänzelt auf der Stelle hinter einem Zaun - und das aufrecht wohlgemerkt. Vor wenigen Tagen erst wurde das Video auf YouTube hochgeladen. Angeklickt wurde der Clip bisher mehr als 3,6 Millionen Mal.

    via YouTube
  • Geschenk für Verkehrssünder

    Pünktlich zu Weihnachten macht der Bürgermeister der italienischen Stadt Padua Verkehrssündern ein ganz
    besonderes Geschenk gemacht.
    Massimo Bitonci habe entschieden, dass 122.000 registrierte Verkehrsverstöße auf der städtischen Ringstraße nicht geahndet würden, berichtet die Lokalzeitung «Il Mattino». An der Straße waren erst im November Kameras zur Geschwindigkeitskontrolle installiert worden. Man habe nun beschlossen, die Zeit bis zum 31. Dezember als zweimonatige Probezeit zu betrachten, sagte Bitonci dem Blatt. Kritik kam vom Steuerzahlerbund Federcontribuenti, demzufolge der Verwaltung dadurch mindestens fünf Millionen Euro an Einnahmen verloren gingen.


  • Sensationeller Fund

    Auf einem Grundstück der katholischen Ordensgemeinschaft am Westufer des israelischen Sees Genezareth haben Archäologen einen unglaublichen Fund gemacht: Die Wissenschaftler stießen auf eine Synagoge aus dem ersten Jahrhundert. Sie ist eine von insgesamt sieben in Israel und auf der ganzen Welt. «Das ist die erste freigelegte Synagoge, in der Jesus gepredigt hat», so der Pater Eamon Kelly. Viele würden Jesus für gewöhnlich mit Bethlehem oder Jerusalem verbinden, dabei habe er fast sein gesamtes Leben im heutigen Norden Israels verbracht, erklärt der Geistliche.

    2000 Jahre alt: Außer der Synagoge fanden Archäologen an der Ausgrabungsstätte auch den «Magdala-Stein». Der Kalksteinblock diente vermutlich zur Verlesung der Thora. Foto. Ofira Koopmans, dpa
  • Zu Fuß auf der Autobahn

    Er wollte zum Weihnachtsbesuch der Familie nach Polen, doch zunächst geht ein 35-Jähriger zu Fuß auf die Autobahn. Er hat laut Polizei einen Bekannten gebeten, ihn mit dem Auto mitzunehmen. Die beiden vereinbaren einen Treffpunkt, der direkt an der Autobahn 5 bei Heidelberg liegt. Eine Streife findet den Mann und klärt ihn über die Gefahren auf der Autobahn auf. Die Beamten zeigen aber ein Herz und sehen «von weiteren Sanktionen weihnachtsbedingt» ab. Kurze Zeit später kann der Mann mit seiner Mitfahrgelegenheit in Richtung Heimat fahren.


    Blick auf die Autobahn 5. Foto: Uli Deck, dpa/Archiv 
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/24/2014 12:22:03 PM
  • Ertappt!

    Ein Fluggast wollte 73 Kanarienvögel im Handgepäck von Madrid in die marokkanische Hafenstadt Tanger mitnehmen. Die Polizei stoppte den Transport auf dem Flughafen der spanischen Hauptstadt. Die Tiere seien auf engstem Raum in zwei Käfigen eingepfercht gewesen, die der Fluggast in einer Reisetasche transportierte, teilen die Sicherheitskräfte mit. 

    Die Vögel hätten die Reise an Bord des Flugzeugs nach Marokko möglicherweise nicht überlebt. In den Käfigen habe es für die Tiere kein Wasser gegeben, und die Tasche habe keine Sauerstoffzufuhr erlaubt. Symbolfoto: IVH/dpa/Archiv 

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    Touristen sammeln Schuhe statt Muscheln

    Touristen freuen sich auf Norderney über angespülte Turnschuhe. Sie gingen vermutlich bei Sturm von einem Container über Bord.
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    150 000 Euro teure Brieftaube gestohlen

    In Düsseldorf stahlen Unbekannte einem Züchter eine wertvolle Brieftaube. Bei den Tätern handelte es sich offenbar um Kenner.
  • Zum Schutz des Pandas

    1600 Panda-Figuren sitzen vor dem Regierungsgebäude in der malaysischen Stadt Putrajaya.
    Die Kreationen des französischen Künstlers Paulo Grangeon sollen die Bemühungen zum Schutz der bedrohten Bären unterstützen.

    Nur noch 1600 Pandas leben in freier Wildbahn. Foto: Fazry Ismail, dpa


  • Selbstfahrendes Auto

    Der Suchmaschinenriese Google baut sein selbstfahrendes Auto zu einem straßentauglichen Testfahrzeug aus. Die neue Version bekommt unter anderem provisorische Steuer-Möglichkeiten für die Fahrer, wie der Internet-Konzern bekanntgibt. Google plant eigentlich ein Auto ohne Lenkrad und Pedale, das nur vom Computer gesteuert wird. Allerdings gibt es aktuell die rechtliche Regel, dass in einem selbstfahrenden Wagen jederzeit ein Mensch die Kontrolle übernehmen können muss. Im Mai hatte Google einen ersten Prototypen vorgestellt, der unter anderem noch Aufkleber anstelle von Scheinwerfern hatte.

    Sieht äußerlich weiterhin aus wie eine Mischung aus einem Smart und einem Spielzeugmobil für Kinder. Der Radar-Aufsatz auf dem Dach erinnert an ein Blaulicht. Foto: Google
  • Heißhunger auf Schnee

    US-Sängerin Meghan Trainor hat im Winter im wahrsten Sinne des Wortes Heißhunger auf Schnee.
    «Ich gehe manchmal vor die Tür und esse den Schnee. Ich mag die Kälte und Struktur. Ich bin davon besessen», so die Chartstürmerin («All About That Bass»). «Wenn ich verrückt drauf bin, gebe ich etwas Orangensaft dazu und denke: "Jetzt ist es eine Party." Ich mag kalte Dinge im Allgemeinen». Trainor gehörte 2014 zu den musikalischen Shooting-Stars und könnte bei der Grammy-Verleihung im Februar unter anderem den Preis für den «Song des Jahres» abräumen.

    «Schnee mit Orangasaft»: Songwriterin und Popsängerin Meghan Trainor. Foto: Jens Kalaene, dpa
  • «Ich habe versagt»

    Einen Entschuldigungsbrief hat ein Einbrecher in Indien in einer Bank zurückgelassen. «Ich habe drei ganz kleine Kinder, und die Inflation hat sich dramatisch erhöht», schreibt der Täter nach Polizeiangaben. Den Zettel habe der Einbrecher auf dem Tisch des Bank-Managers im nordindischen Noida zurückgelassen. Beute machte er allerdings nicht. «Das ganze Geld und alle Wertgegenstände waren im Tresor und der Stahlkammer, die er offenbar nicht finden konnte», so der stellvertretende Polizeiinspektor Vijay Dhul. Der Dieb ließ sogar noch etwas zurück: Die Beamten fanden zwei Taschen mit Werkzeugen, einen Eisenschneider - und die handgeschriebene Nachricht. Diese endet mit: «Ich hatte einen Privatjob, aber der ist jetzt fort. Das ist das erste Mal, dass ich eine Bank ausrauben wollte, und ich habe versagt.»


  • Elf Tage im australischen Outback

    Nach einer Autopanne sitzt ein Vater mit zwei kleinen Kindern elf Tage im einsamen australischen Busch fest. Ein Bauer findet die drei «ziemlich ausgehungert», aber guter Dinge, wie er berichtet. «Sie waren begeistert, als sie mich sahen», so Tom Wagner gegenüber australischen Medien. 

    Der 37-jährige Vater wollte mit seinen fünf und sieben Jahre alten Söhnen vier Tage im Expedition Nationalpark zelten, verirrt sich aber, wie die Polizei berichtet. «Das sind dort 400 Quadratkilometer sehr wildes Terrain», sagt Wagner. Er habe Lebensmittel besorgt und sei auf eigene Faust zur Suche aufgebrochen. Wagner fand nach eigenen Angaben eine Reifenspur im Lehm und kurz darauf die Familie. Heftiger Regen dürfte den Dreien das Leben gerettet haben: Der Vater stellte nach Angaben der Polizei Plastikcontainer draußen auf, um Regenwasser zu sammeln. Das nur für vier Tage eingepackte Essen war aber praktisch aufgebraucht, als Wagner die drei fand.


  • Mit der Sonnenliege in die Luft

    Das ist mutig und verrückt zugleich! Mit über 90 mit Helium gefüllten Ballons, die an einer Sonnenliege befestigt sind, lässt sich Erik Roner, Extremsportler aus den USA, auf eine Höhe von fast 2500 Metern steigen. Für seine Landung hat er sich auch was ganz spezielles ausgedacht. 

    von RockstarEvents via YouTube
  • Obama überrascht Zuhörer mit Anruf in US-Radiosendung

    US-Präsident Barack Obama hat die Zuhörer einer Radiosendung in Boston mit einem unangekündigten Anruf überrascht. Er meldete sich in einer Talk-Runde des Boston Public Radio, in der Massachusetts' Gouverneur Deval Patrick wie jeden Monat Fragen der Zuhörer beantwortete. «Hier ist Barack Obama, ehemals aus Somerville», sagte der Präsident, der während seines Jurastudiums in dem Ort nahe der Harvard-Universität gelebt hatte. «Ich habe ein paar Beschwerden über den Service in dieser Nachbarschaft, aber ich bin seitdem nach Süden umgezogen.»

    Obamas Freund und demokratischer Parteikollege Patrick hielt den Anrufer zuerst für einen Stimmenimitator. «Sie machen Witze, Mister President. Sie sind sehr gut. Wer ist da wirklich?», fragte Patrick. Obama lobte den ersten afroamerikanischen Gouverneur des Staates für dessen Verdienste. Patrick piesackte Obama dafür, dass er den Namen des Staates an der Ostküste häufig falsch ausspricht. «Es kommt immer so ein Lispeln, wenn ich Massachusetts sage», gestand Obama ein. «Ich kann es aber buchstabieren.»

    Barack Obama und der Sender hatten den Anruf zur letzten Talk-Runde des aus dem Amt scheidenden Deval Patrick (l) heimlich arrangiert. Foto: Kelvin Ma, dpa/Archiv

  • Justiz entdeckt in philippinischem Gefängnis Luxus-Zellen

    Bei Razzien im National-Gefängnis außerhalb von Manila hat die philippinische Justiz teilweise luxuriös ausgestattete Zellen entdeckt. Dort einsitzende Drogenbosse und Bandenführer hätten unter anderem Badewannen, Großbildfernseher und Klimaanlagen einschmuggeln lassen, sagte Justizministerin Leila De Lima dem Sender ZZMM Radio. Demnach waren in 19 Zellen unter anderem auch Geld, Waffen, Drogen und Sexspielzeug gefunden worden. Vollzugsbeamte hatten Berichte über ein Luxusleben hinter Gittern stets bestritten. Einige Häftlinge sollen nun in einen kargen Hochsicherheitstrakt verlegt werden.
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    Zwei Männer sitzen auf 35-Meter-Turm fest

    Zwei Betrunkene klettern in Chemnitz auf einen Turm einer Fabrik. Oben angekommen, packt einen der beiden die Höhenangst.
  • Der Tag hat 86400 Farben

    Das Kreativstudio SCN9A hat eine mini-website mit dem Namen: «What colour is it?», erstellt. Jede Uhrzeit gibt einen sogenannten «Hex-Code» (eine Einheit für Farben) an.
    14:
    59:02Uhr wird somit zur Einheit  #145902. Jeder Sekunde des Tages kann dadurch eine individuelle Farbe zugeordnet werden. Welche Farbe ist es?
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/18/2014 1:23:14 PM
  • Lebkuchen-Bulli für guten Zweck ersteigert

    Ein Lebkuchen-Bulli in Originalgröße schmückt jetzt die Oldtimer-Werkstatt von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover.
    Die 450 Kilo schwere Leckerei wurde von einem Schreiner und einem Bäcker aus Feldkirchen in Bayern hergestellt. Die Konstruktion besteht aus Sperrholzplatten, die mit Lebkuchenstücken beklebt und mit eingefärbter weiß-roter Schokolade lackiert wurden. Volkswagen Nutzfahrzeuge ersteigerte den zuckersüßen Bulli für 2520 Euro. Der Erlös komme krebskranken Kindern zugute, hieß es.

    Foto: Julian Stratenschulte, dpa
     
  • Radfahrer betrunken auf Autobahn unterwegs

    Ein betrunkener Fahrradfahrer ist bei Oldenburg auf dem Seitenstreifen der Autobahn 28 von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden. Der 29-Jährige habe beteuert, er sei aus der Innenstadt gekommen und habe die Autobahn an der Ausfahrt wieder verlassen wollen, teilte die Polizei mit. Ein Alkoholtest ergab 1,48 Promille - die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.
  • Ja, ist denn schon Ostern?

    Am Fuß der Schwäbischen Alb ticken die Uhren anders: Pro Tag bis zu 400.000 Osterhasen und unzählige Ostereier laufen jetzt in Dettingen/Teck vor den Toren Stuttgarts vom Band. Produziert werden die Schokoladenhohlkörper zunächst für Australien, schließlich haben sie noch eine bis zu acht Wochen lange Reise per Lastwagen und vor allem mit dem Schiff vor sich, wie Dieter Schäfer von der Rübezahl Schokoladen GmbH erklärt. Doch auch die Produktion für den europäischen und deutschen Markt laufe demnächst an. Rübezahl zählt nach eigenen Angaben zu den drei größten Herstellern von hohlen Schokofiguren weltweit.

    Rund 50 Millionen Osterhasen produziert das Unternehmen Rübezahl Schokoladen GmbH pro Jahr. Symbolbild: Frank Rumpenhorst, dpa
  • Wahre Freundschaft

    Eine Schildkröte liegt auf dem Rücken, doch da naht Hilfe. Ganz wichtig: Jetzt nicht hektisch werden!

    von AuDi Yu via YouTube
  • Muschel-Schrottauto

    Sieben Jahre lag ein gestohlener Wagen im Wasser - jetzt ist das komplett mit Muscheln überdeckte Schrottauto aus Wilhelmshaven bei einer Ebay-Auktion für mehr als 1000 Euro verkauft worden. Der Erlös von genau 1131 Euro geht als Spende an die Wilhelmshavener Tafel. «Es ist unfassbar geil. Wir haben höchstens mit 100 Euro gerechnet und sind von der Resonanz überrollt worden», erklärt einer der Verkäufer, Andreas Jäger.

    Ursprünglich war der Smart gestohlen und im Wilhelmshavener Hafenbecken versenkt worden. Mehrere Jahre lag das Auto dort im Wasser. In dieser Zeit lief es mit Schlamm voll, rostete vor sich hin und wurde mit einem braunen Muschelteppich überzogen. Ein Abschleppdienst barg das Auto vor rund einem Monat, anschließend sollte es eigentlich entsorgt werden.

    Seltenes Stück: Der Smart ist vollkommen verschlammt und mit Muscheln überbewachsen. Foto: Ingo Wagner, dpa
    «Wir dachten: Zu schade für die Schrottpresse und übernahmen ihn»: Andreas Jäger. Foto: Ingo Wagner, dpa 
     
     

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  • Taucher brechen Unterwasser-Rekord

    Nach 73 Tagen in einer Stahlkapsel auf sieben Metern Tiefe haben zwei Biologie-Dozenten aus den USA den Weltrekord in der längsten jemals gemessenen Zeit unter Wasser geknackt. Bruce Cantrell und Jessica Fain lebten in einem Container mit 28 Quadratmeter Wohnfläche in Key Largo im Bundesstaat Florida. Der Rekord lag zuvor bei 69 Tagen. Es sei schön, endlich wieder die Sonne auf der Haut zu spüren, sagte Fain. Die Kapsel, die auch für Übernachtungen gemietet werden kann, diente einst als Forschungslabor und wird von Land mit Sauerstoff, Strom und Wasser versorgt. 

    Bruce Cantrell und Jessica Fain. Foto: Roane State Community College, dpa 
    Bruce Cantrell in der Kapsel. Foto: Roane State Community College,dpa 
    Tauchlehrer Phil Kaiser zeigt auf die aufsteigenden Blasen der "Jules Undersea Lodge" in Key Largo. Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa 
     
     

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  • Pfarrer stoppt Handygeklingel in Kirche

    Aus Ärger über Handygeklingel in seiner Kirche hat ein Priester in Neapel den Gläubigen die Verbindung gekappt. Michele Madonna installierte ein Spezialgerät, damit Mobiltelefone nicht mehr funktionieren. Nun beklagen sich aber Geschäftsleute rund um die Kirche Santa Maria a Montesanto, dass Tablets und Mobiltelefone in der Gegend, dem zentralen Geschäftsviertel Pignasecca, nicht mehr gingen und der Zahlungsverkehr mit Bankkarten gestört sei. «Das stimmt nicht, die Störungen gibt es nur in der Kirche, nicht drumherum», sagte der Sekretär des Priesters der Deutschen Presse-Agentur dpa.
  • Dackel klaut Frauchen das Handy und wählt Notruf

    Er wollte nur spielen: Ein Dackel hat seinem Frauchen im Saarland das Handy entrissen und dabei den Notruf gewählt. Die Hundehalterin meldet sich nach dem Vorfall  bei der Polizei und sagt, sie habe aus dem Telefon die Worte «Notruf der Polizei» gehört. Zuvor hat das Tier auf dem Gerät herumgebissen. Die Frau hat das Telefon aus dem Maul des Hundes gezogen und den Akku herausgenommen. Die Beamten können die Frau beruhigen: Trotz des tierischen Notrufes war noch kein Polizeieinsatz angelaufen.
  • Handfestes Sightseeing

    Mit einer handfesten Auseinandersetzung endet für mehrere Touristen der Besuch des Münchner Rathauses. Ein Touristenpaar aus Österreich will die Aussichtsplattform aufsuchen. Als die Studenten den Lift verlassen, kommen ihnen im engen Gang spanische Touristen entgegen.

    Im folgenden Gedränge attackiert plötzlich eine 35 Jahre alte Spanierin die 29 Jahre alte Österreicherin, zieht diese an den Haaren und beißt sie in den Finger. Als der Begleiter der Angegriffenen der Spanierin daraufhin ins Gesicht schlägt, nimmt diese die Brille der 29-Jährigen und schleudert sie zu Boden. Zudem versetzt ein Spanier dem Österreicher noch einen Faustschlag. Am Ende zählt die Polizei bei dem Vorfall drei Leichtverletzte, drei Menschen werden vorläufig festgenommen. «Es ist schon eng da oben», räumt ein Polizeisprecher ein. «Aber das kann man auch anders lösen.»
  • Pärchen isst Haschkekse - und ruft dann Polizei

    Weihnachtsgebäck der etwas anderen Art: Ein 53-jähriger Mann aus Potsdam und seine 22-jährige Lebensgefährtin sollen sieben Jahre alte Haschkekse gegessen haben. Kurz darauf muss sich die Frau mehrfach übergeben. Der 53-Jährige will den Rettungsdienst alarmieren, ruft aber versehentlich bei der Polizei an. Als die Beamten mit den Rettungskräften eintreffen, gibt das Paar zu, Drogen genommen zu haben. Ein Schnelltest ergibt, dass die Kekse Cannabis enthielten. Die junge Frau hat sich inzwischen erholt. Ob die Übelkeit durch die Drogen oder das Alter der Kekse ausgelöst wurde, steht nicht fest.
  • Katze marschiert 1000 Kilometer zu Frauchen zurück

    Die schwarz-weiße Hauskatze Cookie hat nach 18-monatiger Wanderschaft quer durch Frankreich ihr Frauchen wiedergefunden. Cookie habe 1116 Kilometer zurückgelegt, seit sie im März 2013 in Grasse verschwunden sei, schreibt eine südfranzösische Regionalzeitung.

    Ihr Frauchen, eine Künstlerin, wohnte damals in einem Hotel in der südfranzösischen Stadt. Das zu der Zeit zehn Monate alte Tier war aus dem Hotelzimmer entlaufen. Jetzt fand ein Tierarzt die Katze - ausgemergelt und schmutzig - in der Normandie in der Nähe des Wohnortes der Künstlerin. Die will nun ein Buch über die abenteuerliche Wanderschaft von Cookie schreiben.
  • Tausende Weihnachtsmänner laufen singend um die Wette

    Tausende Weihnachtsmänner haben Madrids Prachtavenue Paseo de la Castellana in ein rot-weißes Meer
    verwandelt. Bei dem Wettlauf gingen 5173 verkleidete Teilnehmer an den Start, teilten die Organisatoren in der spanischen Hauptstadt mit. Die männlichen und weiblichen «Papa Noeles» und rund 500 als Elfen verkleidete Kinder liefen bei Kunstschnee um die Wette.

    Die Weihnachtsmänner sangen nicht nur Lieder, sondern wollten es auch ins «Guinness Buch der Rekorde» schaffen. Um den vom irischen Dundalk gehaltenen Teilnehmer-Rekord eines Weihnachtsmann-Laufs zu brechen, mussten 4962 Läufer in vollem Kostüm über die Ziellinie kommen. Ob das gelang, ist noch unklar. Den Sieg auf der 10 000 Meter-Strecke schaffte bei den Männern der Spanier Chema Martínez. Bei den Frauen siegte Essine Amery.

    Jeweils ein Euro der Teilnahmegebühr wird einem Kinderhilfswerk gespendet. Weihnachtsmann-Läufe gibt es auch in Hannover, Las Vegas, London, Sydney und Montevideo.

    Mehr als 5000 verkleidete Teilnehmer gingen an den Start. Foto: Zipi/dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/13/2014 4:02:01 PM
  • Heiratsantrag mit durchschlagendem Erfolg

    Ein Heiratsantrag hat in den Niederlanden für Krach gesorgt. Mit einem eigens angemieteten Autokran will sich ein Mann im Garten seiner Freundin absetzen lassen. Doch ehe er in der Ortschaft IJsselstein bei Utrecht um die Hand seiner Liebsten anhalten kann, kippt der Kran mit Getöse auf das Dach des Nachbarhauses.

    Beim Versuch, das Gefährt mit einem weiteren Kran aufzurichten, kracht es erneut in das Dach und vergrößert das Loch noch. Sechs Wohnungen müssen geräumt werden, wie die Feuerwehr berichtet. Der Heiratswillige im Korb bleibt auf wundersame Weise unverletzt. Auch die Hausbewohner kommen mit dem Schrecken davon.

    Der verpatzte Antrag hat dennoch Erfolg: Die Angebetete sagt Ja, und das frischverlobte Paar verabschiedet sich unter Entschuldigungen zu einer Wochenendreise nach Paris.

    Heiratsantrag mit Getöse. Foto: Michiel Van Beers, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/13/2014 2:56:42 PM
  • Guten Appetit!

    Zu einem ungestörten Festmahl hat ein gieriger Kater im Osten Russlands den Feierabend in einem Geschäft für Fischdelikatessen genutzt. Der hungrige Streuner sei vermutlich durch ein offenes Fenster in einen Laden im Flughafen-Terminal der Hafenstadt Wladiwostok eingedrungen. Dann habe er sich über Haiflossen, Scholle und Tintenfische hergemacht, berichten russische Medien. Ein Amateurvideo zeigt, wie das Tier es sich in der Auslage schmecken lässt. Der Kater habe einen Schaden von rund 63.000 Rubel (etwa 885 Euro) angerichtet, so der Besitzer des Geschäfts. Er will von dem Flughafenbetreiber nun Wiedergutmachung.

    von ПримаМедиа ТВ via YouTube
  • Im Vollrausch

    Nächtliches Duschen im Rausch kann teuer werden: Im bayerischen hat ein Student einen Schaden von rund 10.000 Euro verursacht, weil er betrunken in der Dusche eingeschlafen war. Der 22-Jährige nickte weg, nachdem er die Brause in seinem Wohnheimzimmer aufgedreht hatte. Unglücklicherweise blockierte der Student den Abfluss, so dass das Wasser irgendwann aus der Dusche lief und am frühen Morgen in der darunterliegenden Wohnung durch die Decke tropfte. Wie die Polizei berichtet, ließ der Vermieter schließlich das Zimmer des eingeschlafenen Mannes öffnen.

    Gegen den Alkoholrausch kann eine kalte Dusche gut tun - aber einschlafen sollte man dabei nicht! Symbolbild: Jens Kalaene, dpa
  • Matratzenkino

    Für eine Werbekampagne hat eine Möbelkette insgesamt 17 Doppelbetten in einen Kinosaal der russischen Hauptstadt gestellt. «Heutzutage holen sich viele Menschen mit DVDs und Großbildschirmen das Kino ins Wohnzimmer - mit den Betten bringen wir ein wenig Wohnzimmer ins Kino», so Unternehmenssprecher Alexander Owetschkin. Die einwöchige Aktion läuft am 14. Dezember aus aus. Das Unternehmen hatte 2010 in einem Kino in Paris ebenfalls Stühle durch Betten ersetzt.
  • «Mit Blaulicht geht's los»

    Die Berliner Polizei hat mit einer Art Live-Ticker aus zwei Wachen begonnen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter informiert sie über Einsätze und Aufgaben auf den Wachen in Mitte und Kreuzberg. Die Aktion begann mittags und soll 12 Stunden dauern. Der erste Tweet: «Mit Blaulicht geht's los. Jemand bedroht eine Frau.» Darauf folgte auch Kurioses wie diese Meldung: «Ein Bürger kommt auf die #Wache2 und fragt nach, ob nach ihm gefahndet wird. Wir können ihn beruhigen: –nein-.» Im Juni hatte die Polizei in einer deutschlandweit neuen Aktion 24 Stunden lang alle Einsätze getwittert, die über die Notrufzentrale abgewickelt wurden.



  • Keine wirklichen Treffer

    Der Euro ist noch da und es gab keine Säurewolke aus dem All: Wahrsager haben für 2014 viel Düsteres vorhergesagt - aber daneben gelegen, wie die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) im südhessischen Roßdorf mitteilt. «Spektakuläre Prognosetreffer waren nicht zu erkennen.» Der Verein wertet jedes Jahr Prognosen aus, diesmal seien es Texte von etwa 50 Vertretern der Zunft gewesen. Es gab zwar auch richtige Vorhersagen wie den deutschen Sieg bei der Fußball-WM. Angesichts der beschränkten Anzahl möglicher Titelträger sei ein solcher Treffer aber nicht gerade unwahrscheinlich.

    2014 war kein gutes Jahr für die Wahrsager. Symbolbild: Sebastian Kahnert, dpa

  • 12 Uhr. Zeit für die Mittagspause. Wer aus dem Büro kommt, kann sich neuerdings auch eine Runde aufs Ohr legen. Im Schlummer-Studio «Nickerchen». Video: Nico Pointer, dpa

  • Die Wagemutigen

    Sie nennen sich Big-Wave-Surfer und sind der Gegenentwurf zu den Beachboys der Wellenreiter-Szene. Die Wagemutigen reiten extrem hohe Wellen und bringen sich dabei nicht selten in Lebensgefahr.

    Das portugiesische Praia do Norte in Nazara steht bei den Surfern derzeit hoch im Kurs: Metereologen prognostizieren für die nächsten Tage gute Bedingungen für die Schaffung großer Wellen. 

    Big-Wave-Surfer: Immer auf der Suche nach der perfekten Welle
    Foto: Miguel A. Lopes, dpa 

    Vor fast genau einem Jahr stellte der US-Surfer Garrett McNamara in Nazara einen neuen Weltrekord auf. Er surfte auf einer 30 Meter hohen Welle. 
     
    von StandUpPaddleSurf.net via YouTube
  • Neuer Trend?
     
    Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und noch kein Geschenk für den trendigen Freund, den Hipster-Kollegen oder den Bergsteiger-Kumpel? Wie wär's mit Weihnachtskugeln für den Bart? Sieht festlich aus, hat nicht jeder und ist die ironische Antwort auf 08/15-Weihnachtsdekorationen. 

    Die britische Werbeagentur Grey London hatte die Idee, verkauft nun original «Beard Baubles» übers Internet und spendet die Einnahmen für den Kampf gegen Hautkrebs. Aber natürlich kann jeder Weihnachtsbastler auch selbst aktiv werden und sich Mini-Kugeln, Lametta und Strohsterne in den Bart flechten!


    von Patrick T. Neumann, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/11/2014 2:35:16 PM
  • Kleid aus dem Drucker

    Der 3D-Druck revolutioniert das tägliche Leben. Die Vielzahl mit der heutzutage die unterschiedlichsten Produkte ausgedruckt werden können ist verblüffend. Jessica Rosenkrantz und Jesse Louis-Rosenberg vom Design-Studio «Nervous System» haben nun in Kooperation mit dem 3-D-Drucker-Unternehmen «Shapeways» das erste 3D-gedruckte Kleid an einem Stück produziert. Das nahtlose Kleid besteht aus Kunststoff und soll angeblich trotzdem angenehm zu tragen sein.

    von Shapeways via YouTube
  • «Gotteslästerlich»

    Behörden in Myanmar haben kurzerhand eine Bar geschlossen, weil sie eine Darstellung Buddhas gotteslästerlich fanden. Die Betreiber hatten ein Bild des Erleuchteten mit Kopfhörern gezeigt, um für eine Veranstaltung zu werben. Drei Geschäftsführer der Bar, darunter ein Ausländer, werden nun der «unangebrachten Verwendung eines Bildes Buddhas» beschuldigt, so ein Polizist.

    Den Verdächtigen droht nach Auskunft von Anwälten eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren, dem Ausländer könnte eine Abschiebung bevorstehen. Die VGastro Bar hatte erst kürzlich eröffnet und online sowie mit Flugblättern für die kommende Buddha-Bar-Nacht (am 14. Dezember) geworben und dabei ein Bild des Erleuchteten mit Kopfhörern verwendet.


  • «Aquanauten» wollen Weltrekord

    Sie leben seit Wochen in einer Stahlkapsel unter Wasser und wollen dort insgesamt 73 Tage ausharren. Die US-Dozenten Bruce Cantrell und Jessica Fain hausen seit dem 3. Oktober in einem Forschungslabor, das auf sieben Metern Tiefe in einer Meeresbucht in Florida steht. Am 15. Dezember können sie ihr selbst gesetztes Ziel erreichen. Und die beiden sind sicher sicher, dass sie noch deutlich länger bleiben könnten. «Wir sind gerade im Rhythmus. Wir könnten noch viel länger bleiben, wenn wir etwas zu tun hätten», so Cantrall im Gespräch mit der dpa.

    Trotz des Komforts in der «Jules Undersea Lodge», die vom Festland mit Strom, Wasser, Internet und regelmäßigen Lebensmittel-Lieferungen versorgt wird, bestehen auch Risiken. «Wir leben immer noch in einem extremen Umfeld», erklärt Fain. Allein der hohe Druck unter Wasser mache das tägliche Leben dort unten schwer. Dass Menschen die Meere in modernen Unterwasser-Siedlungen bevölkern könnten, halten die beiden «Aquanauten» derzeit für ausgeschlossen.

    Leben derzeit 0,004 Meilen unter dem Meer: Bruce Cantrell (r.) und Jessica Fain. 
    Foto: Roane State Community College, dpa 

  • Drohne über Island

    Der Fotograf Elia Locardi hat mit seinem Team in Island eine Drohne in den Himmel geschickt - ausgestattet mit einer einer HD-Kamera. Entstanden ist ein Beitrag mit sagenhaften Bildern. Machen Sie sich selbst einen Eindruck!

    von Fstoppers Fans via YouTube
  • Verschollen auf hoher See

    Ein schiffbrüchiger Fischer hat vor der Küste von Hawaii zwölf Tage in einem kleinen Segelboot überlebt. Wie der Sender CNN berichtet, wurde der 67-jährige Mann rund 100 Kilometer südlich von Honolulu von einem US-Marineschiff entdeckt. Ron Ingraham sei schwach, hungrig und durstig gewesen, heißt es. Sein acht Meter langes Segelboot war in einem Sturm von hohen Wellen beschädigt worden. 

    Ende November hatte Ingraham einen Notruf abgesetzt. Die Suche der Küstenwache mit Booten und aus der Luft war zunächst ohne Erfolg. Anfang Dezember wurde die Suchaktion eingestellt. Ein weiterer Notruf führte dann zu seiner Rettung. Er habe kein Wasser mehr gehabt, aber weiter Fische gefangen und sich damit Nahrung und Flüssigkeit verschafft, erzählte Ingraham laut CNN

    Sein Sohn sagte dem Sender, dass er bis zuletzt an die Rettung seines Vaters geglaubt habe. Er sei ein zäher Mann, der das Meer liebe. «Ich bin mir sicher, dass er gleich wieder fischen geht, sobald er sich erholt hat», erzählte Zakary Ingraham in einem Telefoninterview.


  • «Grumpy Cat» - die reichste Katze der Welt: Auch wenn für «Grumpy Cat» jeder Tag mürrisch und grantig ist - ihre Besitzer können allen Grund zur Freude haben. Video: dpa

  • Wie durch ein Wunder...

    Während der Fußball-Pokal-Halbfinalpartie zwischen den peruanischen Klubs Sport Aguila und Fuerza Minera schlägt kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit ein Blitz auf den Rasen ein. Zwei Aguila-Spieler und ein Linienrichter sacken zu Boden - wie durch ein Wunder überleben alle drei den Einschlag. «Es ist ein göttliches Wunder, dass beide am Leben sind. Der Blitz schlug sehr dicht in ihrer Nähe ein. Glücklicherweise können sie schon wieder sprechen», zitiert die peruanischen Zeitung «El Comercio» Raul Ortega, Club-Manager von Sport Aguila. Auch der Linienrichter ist außer Lebensgefahr. Er erlitt laut Medienberichten zufolge lediglich ein Schädel-Hirn-Trauma.

    Nach dem Blitzeinschlag steigt Rauch hoch (links im Video).
    von PERÚ WORLD CHAMPION via YouTube

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