Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Freundlichkeit zahlt sich aus

    Erst als die Kreditkartenabrechnung kam, war Oumar Maiga sicher, dass sich sein Fahrgast nicht getäuscht hatte: Der Taxifahrer aus Philadelphia hat für eine 4,31-Dollar-Fahrt tatsächlich fast 1000 Dollar Trinkgeld bekommen, nachdem er zwei Minuten nett geplaudert hatte:


  • Hund soll Rundfunkbeitrag zahlen

    Eine kuriose Zahlungsaufforderung zum Rundfunkbeitrag ist in Koblenz an einen Janosch Städtler gegangen.
    Tatsächlich handelt es sich bei Janosch um einen Hund - genauer gesagt, um einen sechsjährigen Ungarischen Jagdhund. Dabei schaue Janosch gar nicht gern Fernsehen, meint Herrchen Christian Städtler - anders als sein früherer Hund, der Tierfilme mitgeguckt habe. «Janosch will abends seine Ruhe haben.» Bleibt die Frage, wie es zu dem Missgeschick kommen konnte.  Angemeldet worden war das Tier im Internet auf der Seite rundfunkbeitrag.de - vermutlich von einem Witzbold.

    Janosch der Fernsehmuffel. Foto: Thomas Frey, dpa
    von Jan Bülck, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/14/2015 5:24:39 PM
  • Parkplatz vergessen

    Sie wollte nur kurz zum Einkaufen fahren. Doch als die damals 83-Jährige im Oktober 2012 ihre Einkäufe in ihrem Auto verstauen wollte, konnte sie sich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wo sie diesen abgestellt hatte. Auch die Polizei fand das Auto nicht. Erst Anfang dieser Woche fiel im Stadtteil Biebrich ein Pkw auf, der ohne Nummernschild auf einem Supermarktgelände stand. Es war das vermisste Fahrzeug. 

    Rentnerin im Auto. Foto: Felix Kästle/Archiv, dpa 

  • Schluss mit Botox

    Der Modeschöpfer Harald Glööckler will sich keine hautstraffenden Mittel mehr spritzen lassen. Schon vor einigen Monaten habe er morgens in den Spiegel geschaut und sich gedacht: «Das ist ja Augsburger Puppenkiste, das geht ja gar nicht», so der 49-Jährige. Um die fünfzehn Jahre habe er sich Botox spritzen lassen - aber jetzt sei es endgültig vorbei damit. Noch habe er Botox-Reste unter der Haut, erklärt der Designer, und er sei gespannt, was passiert, wenn die verschwinden und die Mimik wiederkomme. «Man kann ja nicht mehr lachen.» 

    Nie wieder Botox, doch andere Behandlungen, wie Schönheitsoperationen, schließt er generell nicht aus: Harald Glööckler. Foto: Fredrik von Erichsen, dpa/Archiv
  • «Apple-Man»

    Dumm gelaufen! Knapp 94 iPhones wollte ein Mann in China über die Grenze schmuggeln. Doch sein besonderer Plan ging nicht auf. Die am Körper versteckten Geräte wurden ihm zum Verhängnis. Chinesische Zollbeamte nahmen ihn fest. Beim Gang durch eine Sicherheitsschleuse fielen den Beamten seine ungelenken und roboterähnlichen Bewegungen auf.


  • Dealer schickt Sohn aus Versehen mit Drogen in die Kita

    Ein britischer Dealer hat seinem Sohn statt eines Mittagessens versehentlich Drogen im Wert von umgerechnet mehr als 15 000 Euro mit in die Kindertagesstätte gegeben. Ein Gericht verurteilte den 23-Jährigen zu vier Jahren Haft, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Der Mann hatte schlicht die Taschen verwechselt, als er im vergangenen März den Dreijährigen an der Einrichtung im englischen Folkstone absetzte. Als er den Fehler bemerkte, ging er zurück zur Kita und wollte die Tasche mit Kokain und Mephedron wieder haben. Die Mitarbeiter riefen aber die Polizei.
  • Nieser mit Folgen: Beinahe-Kollision mit Zug

    Nur knapp ist eine 80 Jahre alte Autofahrerin in Bayern dem Zusammenstoß mit einem Zug entgangen. Als sie niesen musste, trat die Frau nach Angaben der Polizei aufs Gas statt auf die Bremse - und fuhr deshalb kurz vor den sich schließenden Schranken in den Bahnübergang in Ergolding ein. Sie floh gerade noch rechtzeitig aus dem Wagen. Der Zug kam erst kurz vor dem Auto zum Stehen. Wegen des Sturms fuhr die Bahn langsamer als gewöhnlich. Deshalb hatte die Frau genug Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.

    Niesend hinter die Bahnschranke. Foto: Patrick Pleul, dpa/Symbol

  • Waschbär läutet Kirchenglocke

    Ein Waschbär hat sich in Bad Nauheim allem Anschein nach als Glöckner betätigt - und damit Anwohner um den Schlaf gebracht. Das Tier drang in die Johanneskirche ein und betätigte dort vermutlich den Schalter, mit dem die Glocke angestellt wird, wie eine Mitarbeiterin der evangelischen Kirchengemeinde sagte. Es läutete ab etwa vier Uhr früh mehrere Stunden lang, bis genervte Anwohner den Küster und den Pfarrer aus dem Schlaf klingelten. Der Waschbär war offenbar auf dem Dach unterwegs gewesen und von dort aus «eingebrochen».
  • Er pustete und er pustete...

    Der Orkan «Elon» hat für einen Windstrom-Rekord in Deutschland gesorgt. Bundesweit sind
     rund 30.700 Megawatt Windstrom ins Stromnetz eingespeist worden - so viel wie nie zuvor. Zu diesem Zeitpunkt lieferten die Windräder rechnerisch so viel Strom wie etwa 25 Atomkraftwerke. Damit wurde das erst Mitte Dezember während des Sturmtiefs «Billie» aufgestellte Windstrom-Allzeithoch von rund 29.000 Megawatt schon wieder übertroffen.

    Für die Netzbetreiber brachten die sturmreichen Tage mit den Orkanen «Elon» und «Felix» viel Arbeit.
    Um bei den gewaltigen Windstrommengen am Freitag eine Überlastung der Stromautobahnen zu verhindern, musste allein Tennet Eingriffe in seinem Netzgebiet in einer Größenordnung von 4800 Megawatt vornehmen.

    Die Anlagen passen die Position der Rotoren im Wind automatisch je nach Windstärke an. Foto: Ingo Wagner, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/12/2015 1:02:32 PM
  • Rauchmelder auf vier Beinen

    Mit einem gewagten Sprung aus einem Fenster hat sich ein Mann in Sprakebüll (Schleswig-Holstein) aus einem brennenden Haus in Sicherheit gebracht.
    Der Hund des 23-Jährigen habe den Brand gewittert und sein Herrchen geweckt, so der Amtswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr. Beide seien dann aus fünf Metern Höhe gesprungen. Mit Verdacht auf Rauchvergiftung wurde der Hundebesitzer in ein Krankenhaus gebracht. Der tapfere Vierbeiner blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

    Die Brandursache ist laut Polizeiangaben noch ungeklärt. Foto: Sebastian Iwersen, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/12/2015 12:40:28 PM
  • Überraschung gelungen 

    Denise Herrmann von der deutschen Langlauf-Nationalmannschaft verkündete dem verdutzten Bundestrainer Frank Ullrich, dass er zum Jedermann-Rennen angemeldet sei und den gefürchteten Aufstieg zur Alpe Cermis mitlaufen müsse. Der Biathlon-Olympiasieger konnte gar nicht anders, als zuzusagen und wagte vor der Schlussetappe der Tour de Ski den Aufstieg. Im Feld der 132 Starter wurde der Thüringer schließlich nach 39:08 Minuten für die neun Kilometer lange Strecke 23«Du läufst wie im Delirium die Rampe hoch, es tut nur weh, man nimmt um sich herum nichts wahr. Sind das Schmerzen», kommentiert Ullrich nach dem Zieleinlauf.

    «Wenn ich es gewusst hätte, hätte ich etwas trainiert. Diese Erfahrung zu machen, war für mich sehr wichtig»: Bundestrainer Frank Ullrich. Foto: Marco Felgenhauer,dpa 
  • Mr. Green

    Amerikas boomende Marihuana-Industrie erhält Verstärkung durch einen der berühmtesten Silicon-Valley-Milliardäre: Der durch seine frühen Einstiege bei Facebook und PayPal bekannte Peter Thiel hat sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an der auf Cannabis-Geschäfte spezialisierten Private-Equity-Firma Privateer Holdings beteiligt.
    Über die Höhe der Investition gibt es keine konkreten Angaben, es ist lediglich die Rede von «mehreren Millionen Dollar».


    Tech-Milliardär Thiel steigt ins Marihuana-Geschäft ein. Foto: Paul Mcerlane, dpa


  • Arbeit nervt!

    Nachdem er sich fast ein Vierteljahrhundert lang vor der Arbeit gedrückt hatte, ist ein indischer Beamter entlassen worden.
    Der leitende Ingenieur des Ministeriums für Stadtentwicklung in Neu Delhi sei das letzte Mal im Dezember 1990 bei der Arbeit erschienen. Der Beamte habe seine Beurlaubung immer weiter verlängert, ohne bestraft zu werden. Zudem habe er Anweisungen, zur Arbeit zu erscheinen, ignoriert. Obwohl er bereits im Jahr 1992 der «vorsätzlichen Abwesenheit vom Dienst» für schuldig befunden worden sei, habe die Regierung mehr als zwei Jahrzehnte gebraucht, um etwas gegen ihn zu unternehmen. Auf Anweisung von Stadtentwicklungsminister Venkaiah Naidu wurde der Mann entlassen.
  •  Plastik-Beilage

    Weil ihm nach einem Restaurantbesuch an der Düsseldorfer Königsallee ein Plastikteil aus der Speiseröhre entfernt werden musste, soll ein Gast 2400 Euro erhalten.
    Das hat ein Düsseldorfer Amtsrichter am Donnerstag als Vergleich vorgeschlagen. Darin enthalten sind die Behandlungskosten von 1700 Euro. Der Gast hatte 3700 Euro gefordert. Er habe ein weiches Ricottagericht serviert bekommen und gleich beim ersten Bissen das etwa 2,5 Zentimeter große Teil verschluckt, schilderte der Kläger.  Er habe sich selbst gefragt, wie man ein so großes Teil habe übersehen können: «Ich habe den Bissen gegen den Gaumen gepresst, im Mund zergehen lassen und runtergeschluckt.» Dann sei ihm sofort schlecht geworden.
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 1/8/2015 12:52:01 PM
  • Tierische Versicherungsfälle

    Ein Fausthieb gegen einen Aal kann riskant sein - ein Neuseeländer hat sich dabei verletzt und die Sache als Versicherungsschaden gemeldet. Diesen Fall und andere Kuriositäten enthält ein Bericht des staatlichen neuseeländischen Unfallversicherers ACC. Gemeldet wurden auch andere Fälle: Ein Seehund biss einen Strandgänger in den Allerwertesten, ein Baby-Hai biss einen Fischer in den Zeh oder ein Schwein verletzte einen Bauern mit einem wuchtigen Kopfstoß. 

    Im Finanzjahr 2013/2014 zahlte die Versicherung rund 13 Millionen Euro. Die meisten Unfälle gab es nach diesen Angaben mit Hunden: 18.000. Das seien aber nicht alles Attacken oder Bisse gewesen, teilt der Versicherer mit: «Aufgelistete Unfälle umfassen auch Kategorien wie: «über Hund gestolpert» oder «Hund stand auf Zeh». 

    «Angezeigt» als Verletzungsverursacher: Am häufigsten geraten Hund und Mensch aneinander. Symbolbild: Lukas Schulze, dpa
  • Penis-Sammler

    Andere Menschen sammeln Briefmarken oder Schallplatten. Der Isländer Hjörtur Gísli Sigurðsson sammelt Penisse. Über zu wenig Angebote kann sich der Direktor des womöglich weltweit einzigen Phallus-Museums in Reykjavik nicht beschweren. Er bekommt mehr, als er annehmen kann. Wer seinen Penis spenden will, muss einige Behördengänge absolvieren. «Jedes Land hat eigene Gesetze, was man vom Körper abnehmen darf», so der Experte. 

    Nicht nur Weichteile von Menschen liegen im Museum in Formalin getränkt. Die Räume zieren auch die Geschlechter von etlichen Tieren. Kurios findet der frühere Logistik-Manager seine Arbeit nicht. «Es ist eigentlich wie jeder andere Job. Tickets verkaufen, Fragen beantworten... mit Penissen hantieren», erklärt er.

    Sein Museum kommt gut an: Jährlich kommen 20.000 Besucher aus aller Welt bei Hjörtur Gísli Sigurðsson vorbei, um Penisse anzuschauen. Foto: Julia Wäschenbach, dpa
    Etliche Weichteile sind im Museum ausgestellt: Von Pferd, Hund, Katze, oder Maus bis hin zu Geschlechtsteilen eines Zwergwals. In ausgewachsener Form (l.) oder als Embryo (2.v.l.). Foto: Julia Wäschenbach, dpa

     
     

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  • Abtauchen!

    Sie können es kaum abwarten, denn wer es findet, soll mit guter Gesundheit gesegnet werden. Alljährlich zum 6. Januar stürzen sich meist junge Bulgaren einem Kreuz hinterher in eiskaltes Wasser. Gefeiert wird das Erscheinungsfest, dem Tag an dem Christus im Jordan getauft und den Menschen erschienen sein soll. 

    Kalter Brauchtum. Foto: Vassil Donev, dpa


  • 20-Minuten-Flug

    Eine der kürzesten Flugverbindungen zwischen zwei europäischen Hauptstädten startet im April zwischen Bratislava und Wien. Die neue Strecke ist im Internet schon buchbar. Während des gesamten, nur rund 20-minütigen Fluges werden die Passagiere angeschnallt bleiben. Die Flughäfen Schwechat in Österreich und M. R. Stefanik in der Slowakei sind nur knapp 55 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt.

    Hinter dem Angebot steht die Air-Berlin-Tochter Fly Niki. Es sei für Reisende bestimmt, die am anderen Flughafen internationale Anschlüsse erreichen wollten, etwa von Bratislava über Wien nach Brüssel oder von Wien über Bratislava nach Moskau, teilt das Unternehmen mit. Die Verbindung sei aber auch für einen abendlichen Opernbesuch im Nachbarland geeignet, merkt die slowakische Zeitung «Pravda» an. Bisher fahren viele Slowaken mit Shuttle-Bussen ins nahe Wien, um dort internationale Flüge zu erreichen.


  • «Nicht cool» 

    Auf einer motorisierten Kühlbox ist ein Australier auf Straßen nördlich von Adelaide gefahren.
    Die Polizei fand das «nicht cool». Sie konfiszierte das Vehikel. Der 26-Jährige müsse sich vor Gericht verantworten, weil er ohne Führerschein auf der Straße war und ein nicht zugelassenes und nicht versichertes Fahrzeug lenkte. «Solche Vehikel können nur auf Privatgelände gefahren werden, weil sie eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen», erläutert der Polizist Nils Uellendahl. Ob die Kühlbox mit Bier oder Softdrinks gefüllt war, wollten die Beamten nicht verraten.

    Das schnellste Bier der Welt? Foto: Polizei Adelaide/dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/6/2015 7:27:01 AM
  • Barbie-Dieb bleibt spurlos verschwunden

    Ein Dieb von etwa 200 Barbiepuppen bleibt nach seiner Tat in Konstanz spurlos verschwunden. Der Unbekannte hatte die Puppen auf einem Dachboden erbeutet. Die Bestohlene zeigte sich fassungslos. Sie und ihr Mann hätten für ihre Tochter im Laufe der Zeit etwa 400 Puppen gekauft. Als die mittlerweile 13-Jährige das Interesse an dem Spielzeug verloren habe, sei ein Teil auf dem Speicher des Mehrfamilienhauses gelandet. Neben den Barbies hatte der Dieb eine Kaffeemaschine mitgehen lassen. Den Wert der Plastikpuppen schätzt die Polizei auf mehrere Tausend Euro. Auf Online-Verkaufsportalen soll die Familie jetzt suchen, ob die gestohlenen Barbies wieder auftauchen.
  • Pepsi-Carola 

    In ihrer Jugend galt das Getränk als Knüller, heute rührt Pepsi-Carola Krohn aus Hamburg keine Cola mehr an. Im Jahr 1959 zahlte der Konzern Pepsi 10.000 Deutsche Mark an ein Hamburger Ehepaar, damit es seine Tochter nach der Marke benannte. «Meine Eltern haben mir nichts angetan», so Krohn jetzt. Mit ihrem ungewöhnlichen Namen hatte die Hamburgerin nach eigener Aussage im Alltag nie Probleme. Manchmal erntet die 55-Jährige skeptische Blicke bei Ämtern und Behörden, doch «so bleibe ich zumindest im Gedächtnis». Bis zu ihrer Hochzeit bekam sie vom Pepsi-Konzern zu Weihnachten und Geburtstag immer eine Kiste Cola geschenkt, doch heute kann sie das Getränk nicht mehr ausstehen. Cola hat Pepsi-Carola nie im Kühlschrank, sie trinkt lieber Tee. Ihren außergewöhnlichen Vornamen will sie aber nicht austauschen.

    «Ich fühle mich sehr wohl als Pepsi-Carola, das ist ja auch was Besonderes.» Foto: Malte Christians, dpa
  • Polizisten fangen Känguru in Brandenburg ein

    Polizisten haben ein ausgerissenes Känguru in Brandenburg wieder eingefangen. Rund sechs Wochen fehlte jede Spur von dem Beuteltier, das aus einem privaten Gehege in Werder ausgebüxt war. Nun tauchte es plötzlich vor einem Streifenwagen auf, als die Polizisten von einem Einsatz zurückkehrten. Die Kollegen hätten dem Tier den Fluchtweg abgeschnitten, indem sie ein Firmengelände absperrten, sagte ein Polizeisprecher. Experten fingen das Känguru schließlich ein. Es sei wohlauf.

    Foto: Polizeiinspektion Brandenburg

  • Wegen Verstopfung: Goldfisch in England für 380 Euro operiert

    Ein Engländer hat seinen unter lebensbedrohender Verstopfung leidenden Goldfisch für umgerechnet 380 Euro operieren lassen. Die Tierärztin Faye Bethell habe fast eine Stunde für den Eingriff benötigt, berichteten britische Medien. Zwei Tierarzthelferinnen seien ihr dabei zur Hand gegangen. Zur Betäubung des nur sieben Zentimeter langen Fisches seien Anästhesie-Gase in das Wasser geleitet worden. «Letztlich sind es alles Haustiere und jeder fühlt sich für seine Liebsten verantwortlich», sagte die Ärztin im ostenglischen Ort North Walsham der BBC. Recht hat sie.
  • Mehr als 10 000 wollen Job als Paintball-Tester

    Mehr als 10 000 Menschen aus aller Welt haben sich auf eine Stelle als Tester für Paintball-Schüsse beworben. Der größte britische Anbieter des Spiels, UK Paintball, war nach eigenen Angaben selbst überrascht über den Andrang. Interessenten für den Job, der umgerechnet rund 51 000 Euro im Jahr bringen soll, kämen etwa aus den USA, Kanada, Indien und Kroatien. Bei dem Spiel schießen gegnerische Teams mit farbigen Gelatine-Kugeln aufeinander.

    Ein Kandidat habe als Qualifikation angegeben, er könne mit seinem Kopf eine Wassermelone zerschmettern und sei als Rugbyspieler Schmerzen gewohnt. Ein anderer habe sich mit einem großen Leibesumfang gebrüstet, der ihn zum einfachen Ziel mache. Firmenbesitzer Justin Toohig denkt jetzt über ein Auswahlverfahren wie bei einer Castingshow nach, um aus den zehn hoffnungsvollsten Bewerbern den richtigen auszuwählen.

    Foto: Carmen Jaspersen, dpa

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 1/2/2015 4:01:27 PM
  • Falsche Queen

    Königin Elizabeth II. (88) hat viele Millionen Untertanen - ihrer Parodie auf Twitter folgen immerhin 1,22 Millionen. «Elizabeth Windsor», wie die humorvoll gefälschte Online-Identität der britischen Monarchin sich nennt, amüsiert ihre Gefolgschaft mit meist schlecht gelaunten Sprüchen, Freude am Gin-Trinken und kleinen Boshaftigkeiten über politische und gesellschaftliche Ereignisse. Wer hinter dem extrem erfolgreichen Account steckt, ist nicht bekannt. Sie - oder er? - vermarktet die falsche Queen jedenfalls sehr geschickt, mit zwei Büchern, einer Zeichentrickserie und einem eigenen Online-Shop.

    Mit rotzigen Sprüchen hat «Elizabeth Windsor» eine Gefolgschaft von mehr als 1,2 Millionen Menschen aus aller Welt geworben.  Foto: Still Reigning, dpa

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/2/2015 2:09:36 PM
  • Viele kranke Lokführer: Bahn stellt S-Bahn-Linie für einen Tag ein

    Wegen zahlreicher Krankmeldungen von Lokführern hat die Bahn eine ganze S-Bahn-Linie im Rhein-Main-Gebiet für einen Tag eingestellt. Die S4 zwischen Kronberg im Taunus und Langen in Südhessen fuhr nicht. Kurzfristig hätten sich mehrere Lokführer am Neujahrstag krankgemeldet. Wegen des ohnehin leicht erhöhten Krankenstandes über die Feiertage hätten die Ausfälle nicht kompensiert werden können.
  • Ein «Hund auf Zeit»

    Teilen ist in: Nach Autos, Wohnungen und selbst Werkzeugen gilt das nun auch für Vierbeiner.
    Miethunde erobern als Geschäftsidee den deutschen Markt. Der Grundgedanke des aus den USA kommenden Modells «Rent-a-dog» ist einfach: Auf die jeweilige Lebenssituation des Menschen zugeschnitten wird Bello nicht gekauft, sondern für einen bestimmten Zeitraum gemietet. Die Geschäftsidee, die in den USA und Großbritannien schon seit Jahren erfolgreich ist, ähnelt ein wenig dem Leasing: Der Vierbeiner bleibt wie beim Auto-Mietkauf auch Unternehmenseigentum.

    Der «Hund auf Zeit» ist vor allem bei älteren Menschen beliebt. Foto: Ole Spata, dpa

  • Zu viel Salz, zu wenig Wand

    Unter Salz begraben: Autofahrer, die ihre Fahrzeuge neben einer Salzfabrik in der US-Stadt Chicago geparkt hatten, erlebten eine böse Überraschung: Die überlastete Außenmauer der Fabrik stürzte ein - und eine Salzlawine begrub die geparkten Autos unter sich. «Offensichtlich ist das hier ein Fall von zu viel Salz und zu wenig Wand», sagte Feuerwehrsprecher Larry Langford dem Sender WBBM. Verletzt wurde niemand.

    Foto: Tannen Maury, dpa

  • Bill Murray: Musste Handy kaufen für Kontakt mit Kindern

    US-Schauspieler Bill Murray (64) benötigt für den Kontakt mit seinen Kindern moderne Kommunikationsmittel.
    «Auf Anrufe reagieren sie nicht, auf SMS schon», so der Kinostar in einem Interview. «So ist das heute, wenn man Kinder hat: Sie antworten zwar, aber man erreicht sie nicht.» Murray hat sechs Kinder. Ansonsten will er sich aber nicht mehr mit moderner Technik auseinandersetzen: «Das Internet wird mir ein ewiges Rätsel bleiben», betonte der Filmstar.
  • 59 000 Pfund für Geschenkpapier

    Mehr als 59 000 Pfund für ein paar Rollen Geschenkpapier? Das ist selbst im teuren Großbritannien gut für einen Mini-Skandal: Umgerechnet rund 76 000 Euro hat die Bank TSB irrtümlich einem zweifachen Vater in Birmingham vom Konto abgezogen, der Geschenkpapier für nicht einmal acht Euro hatte kaufen wollen. Der 32-Jährige habe deswegen über die Feiertage kein Geld gehabt, berichteten britische Medien. Inzwischen ist der Fehler aber behoben. «Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Herr Bakers Geld zurückgezahlt wurde», teilt TSB mit. Die Bank bedauere die entstandenen Unannehmlichkeiten.
  • Spanisches Dorf feiert neues Jahr schon am Mittag

    Ein Dorf in Spanien hat den Beginn des neuen Jahres einfach um zwölf Stunden vorgezogen. Etwa 50 Bewohner und Besucher von Villar de Corneja feierten den Jahreswechsel schon um zwölf Uhr mittags. Der Grund: das sehr hohe Durchschnittsalter der Dorfbewohner. Wie die Nachrichtenagentur efe berichtete, liegt es bei 75 Jahren. Schon seit 2004 werde der Jahreswechsel deshalb in dem von Bergen umgebenen Dorf der Provinz Ávila vorgezogen, wie nun bekannt wurde. «Um Mitternacht werden unsere Bürger heute - wie immer - seit Stunden im Tiefschlaf sein», erklärt Bürgermeisterin Carmen Hernández.
  • Schlittenfahrt hinter Fernbus auf der Autobahn

    Wintersport der besonderen Art: Ein 21-jähriger Münchner hat sich mit seinem Schlitten hinter einem Fernbus über die Autobahn ziehen lassen. Mit einem Seil befestigte der junge Mann seinen Schlitten an der Anhängerkupplung eines Busses im Zentralen Omnibusbahnhof in München, wie die Polizei mitteilte. Als der Bus losfuhr, setzte er sich auf den Schlitten und ließ sich durch die verschneiten Straßen ziehen. Die kuriose Schlittenfahrt endete ein paar Kilometer weiter, kurz nachdem der Bus auf die A96 Richtung Lindau gefahren war. Autofahrer hatten den Busfahrer auf seinen Anhang aufmerksam gemacht. Weil auch auf der Autobahn genug Schnee lag, überstand der 21-Jährige die Schlittenfahrt am Sonntagabend unverletzt.
  • Eisiges Silvesterschwimmen

    Bei eisigen Temperaturen und dichtem Schneetreiben sind in Konstanz 198 Taucher zum 42. Silvesterschwimmen in den Bodensee gestiegen. Die rund 900 Meter lange Strecke vom Gondelhafen bis zum Hallenbad legten die Wagemutigen in knapp einer halben Stunde zurück.

    Schwimmvergnügen im rund sechs Grad kalten Bodensee. Foto: Patrick Seeger, dpa


  • Nerviger die Glocken nie klingen

    Anhaltendes Glockenläuten hat Nachbarn der evangelischen Johanneskirche in Wiesbaden am frühen Morgen aus dem Schlaf gerissen. Wegen eines technischen Defektes begannen die Glocken gegen 3.00 Uhr zu läuten, wie die Polizei Wiesbaden mitteilte. Erst nach über einer halben Stunde wurde ein Hausmeister gefunden, der die Kirchenglocken abstellen konnte. 
  • Kaltes Versteck

    In einem Kühlschrank hat die die Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Mann aufgespürt. Das angeschaltete Gerät sei offenbar als Versteck vorbereitet gewesen, teilte die Polizei in Sachsen-Anhalt mit. Der mit mehreren Hosen bekleidete 28 Jahre alte Mann hatte sich in den Kühlschrank gezwängt, als Polizisten am ersten Weihnachtsfeiertag nach einem Tipp die Wohnung überprüften. Schließlich entdeckten sie den 28-Jährigen in seinem Versteck. Er wurde nach Burg ins Gefängnis gebracht. Weswegen der Mann gesucht wurde, war zunächst nicht genau bekannt.
  • Frau bringt Kind in U-Bahn zur Welt

    In der U-Bahn von Philadelphia (US-Staat Pennsylvania) hat eine Frau am Weihnachtstag mit Hilfe von zwei Polizisten ein Kind zur Welt gebracht. «Das ist ein wahres Weihnachtsgeschenk», schreibt der Vorgesetzte der beiden auf Twitter. 

    Die Polizisten waren in den Zug gerufen worden, als die Wehen der hochschwangeren Frau einsetzten. Da Mutter und Vater kaum Englisch sprachen, habe niemand mit den beiden kommunizieren können, berichtet der «Philadelphia Inquirer». Auf Fotos war später zu sehen, wie die Polizisten das eingewickelte Baby aus der U-Bahn tragen. Mutter und Kind wurden anschließend zu einer Routine-Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

     
     

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  • Mit zweieinhalb Tagen Verspätung

    Ein normalerweise 7 Stunden langer Flug von Italien nach Indien ist für die Passagiere zur 60-stündigen Geduldsprobe geworden. Die 259 Fluggäste hätten wegen schlechten Wetters immer wieder warten und zweimal in Mumbai zwischenlanden müssen, so eine Sprecherin der Fluggesellschaft Air India. Auch den Weihnachtsabend verbrachten die Passagiere daher ungeplant am Flughafen und in der Luft.

    Der Flieger von Air India sollte eigentlich am 23. Dezember um 2.50 Uhr indischer Zeit in Mailand starten. Wegen starken Nebels am Zielflughafen Neu Delhi habe die Maschine aber bis zum 24. Dezember um 0.30 Uhr keine Starterlaubnis bekommen, sagt ein Passagier der indischen Zeitung «Mid-Day». Gegen 9 Uhr sei das Flugzeug endlich über Neu Delhi gekreist, habe aber nicht landen dürfen. Es sei nach Mumbai umgeleitet worden. Von dort aus scheiterte ein weiterer Versuch, Neu Delhi anzufliegen, so dass die Maschine erneut nach Mumbai fliegen musste. Erst mit zweieinhalb Tagen Verspätung erreichten die Passagiere den Flughafen von Neu Delhi.

    Symbolfoto: Divyakant Solanki, EPA/dpa/Archiv
  • Gänsebratenverdauungslauf

    Im Kampf gegen Kalorien und Kilos gingen es die Einwohner Berlins zu Weihnachten sportlich an: Eine Gruppe Jogger lief durch den verschneiten Grunewald. Schon am Vortag schwammen die Mitglieder eines Winterbadevereins durch den kalten Orankesee. Bei beiden Events durften die Weihnachtsmannmützen nicht fehlen. Das Ziel des 10-Kilometer-Laufs, der schon zum 16. Mal stattfand: den Gänsebraten verdauen. Ein Mann im kompletten Weihnachtsmann-Kostüm trug eine ausgestopfte dunkle Gans vor sich her.

    Nach dem Lauf gab es für die Teilnehmer, um nicht zu viele Kalorien zu verlieren, sicherheitshalber Glühwein, Gebäck und Schmalzbrote. Foto:Paul Zinken, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/26/2014 12:29:09 PM
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    Geldtransporter verliert Millionen

    Geldsegen in Hongkong: Als ein Transporter wegen einer defekten Tür Scheine verliert, greifen Autofahrer und Fußgänger zu.
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    Absurde Brand-Kettenreaktion

    Ein Windstoß führte dazu, dass in Görlitz erst in einer Wohnung ein Herd und dann in einer anderen ein Christbaum brannte.
  • Schöne Bescherung

    Mehrere Millionen Hongkong-Dollar hat ein Geldtransporter auf einer Straße verloren und damit zahlreiche Autofahrer und Fußgänger glücklich gemacht. Die Polizei habe noch 4,8 Millionen (500.000 Euro) von 15 Millionen Hongkong-Dollar (rund 1,6 Millionen Euro) sicherstellen können, berichtet die «South China Morning Post» online. 13 Menschen hätten gefundenes Geld überbracht, teilt die Polizei mit. Verantwortlich für das Malheur sei offenbar eine defekte Tür des Transporters gewesen, berichtet das Blatt unter Berufung auf ein Sicherheitsunternehmen.

    von LiveLeakTVOfficial via YouTube

  • Mit Navi im Wald verirrt

    Im Vertrauen auf das Navigationsgerät hat sich eine Autofahrerin an Heiligabend in Nordbayern hoffnungslos im Wald verfahren. Die 23-jährige Frau aus Frankfurt fand sich schließlich im Landkreis Aschaffenburg in einem Schlammloch steckend wieder. Von dort setzte sie einen Notruf ab. Da sie ihren Standort nicht angeben konnte, suchte die Polizei per Handyortung nach ihr und schickte zehn Streifen mit je zwei Beamten auf die Suche. Erst nach einigen Stunden wurden die 23-Jährige und ihr vierjähriger Sohn, der die bangen Stunden verschlafen hatte, entdeckt und aus dem Waldstück gelotst. Mit mehreren Stunden Verspätung konnte die junge Frau die Fahrt zu ihrer Mutter nach Bad Kissingen fortsetzen.

    Blindes Vertrauen in die moderne Technik ist nicht immer die beste Lösung. Symbolfoto: Sebastian Widmann, dpa/Archiv 


  • Spott nach Twitter-Fauxpas

    Ein indischer Fernsehsender hat sich bei der Beschriftung eines Twitter-Fotos mit Ministerpräsident Narendra Modi kräftig in die Nesseln gesetzt. Der staatliche Sender Doordarshan veröffentlichte ein Bild bei dem Kurznachrichtendienst, auf dem Modi ein Treffen mit Parteivertretern leitet. Versehen wurde das Ganze mit dem Text: «Ein als Weihnachtsmann verkleideter Herr füttert Affen vor dem Weihnachtsfest in einem Zoo in China.» Noch bevor der Fehler behoben werden konnte, hatten Hunderte den Tweet weitergeleitet. «DDnews 2014 ist nicht euer Jahr», schrieb eine Nutzerin. 

    Erst im September war ein Nachrichtensprecher des Senders gefeuert worden, der den Namen des chinesischen Staatschefs Xi Jinping als «Elf Jinping» gelesen, also das X und I als römische Zahlen interpretiert hatte.


  • Ohne Eis, mit Kostüm

    Sie nennen sich «Berliner Seehunde», doch auf Eisschollen mussten sie dieses Jahr verzichten: Die Mitglieder des Winterbadevereins planschten am ersten Weihnachtsfeiertag bei Lufttemperaturen um die sechs Grad im Orankesee am Rande Berlins. Die Berliner Seehunde treffen sich seit Anfang der 1980er Jahre zwischen September und April jeden Sonntag zum gemeinsamen Schwimmen. Während die Vereinsmitglieder beim Weihnachtsbaden unter sich blieben, ist beim Eisfasching im Januar jeder eingeladen mitzumachen.

     Mit Weihnachtsmann-Mütze und Rute in der Hand: Mitglieder der «Berliner Seehunde» beim planschen im See. Foto: Tim Brakemeier, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/25/2014 11:37:49 AM
  • 12 Stunden und 49 Minuten

    Der Spanier Kilian Jornet hat den Rekord für die schnellste Besteigung von Amerikas höchstem Berg Aconcagua in Argentinien gebrochen. Der 27-Jährige bezwang den 6962 Meter hohen Berg in den Anden in 12 Stunden und 49 Minuten, wie die amtliche Nachrichtenagentur Télam berichtet. Zuvor lag der Rekord für Auf- und Abstieg bei 15 Stunden und 42 Minuten. «Ich bin wirklich sehr glücklich, mein Ziel erreicht zu haben. Es war sehr schwer. Vor allem oberhalb von 6500 Metern habe ich die Höheneffekte gespürt. Aber an diese Momente des Leidens erinnert man sich immer», so der Bergsteiger. Der Aconcagua ist der höchste Berg auf dem amerikanischen Doppelkontinent sowie der höchste Berg außerhalb Asiens sowie auf der Südhalbkugel.


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