Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

mz_logo

Live
Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Murmeltier Phil sagt langen Winter voraus

    Das berühmteste Murmeltier der Welt hat schlechte Nachrichten: «Punxsutawney Phil» sieht sechs weitere Wochen Winterwetter auf die Amerikaner zukommen. Der kleine Nager sah trotz dichter Wolkendecke am Himmel seinen Schatten, als er aus seinem Bau in einem Wäldchen bei Punxsutawney gezogen wurde. Damit begrub er - einer alten Legende folgend - an einem verregneten Murmeltiertag die Hoffnung vieler auf baldige Frühlingsmilde.

    Wie in jedem Jahr am 2. Februar kamen Tausende Schaulustige noch vor Morgengrauen zum «Groundhog Day» (Murmeltiertag) in die Kleinstadt. Nach einer Musikshow und einem Feuerwerk hatte der neun Kilo schwere Phil seinen großen Auftritt und überbrachte seine Botschaft: «Zieht Euch warm an.» 


  • Eisiges Vergnügen

    Ein eiskaltes Vergnügen haben sich mehr als 2000 Männer und Frauen im oberbayerischen Neuburg an der Donau gegönnt.
    In Neoprenanzügen stürzten sie sich in die 2,5 Grad kalte Donau - bei einer Außentemperatur von minus 1 Grad - und legten vier Kilometer zurück. Viele der Teilnehmer waren kostümiert und zogen selbst gebaute Flöße über den Fluss. 48 besonders hartgesottene Schwimmer begaben sich nur in Badekleidung ins Wasser, um eine Kurzstrecke von etwa 400 Metern zu absolvieren.

    Auch eine Brezel hat es aufs Wasser geschafft. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa

  • Keine Kinder-Überraschung

    In Überraschungseiern hat die Bundespolizei am Koblenzer Hauptbahnhof Drogen gefunden.
    Die Beamten erwischten zwei Dealer, die gleich mit fünf verschiedenen Drogenarten im Rucksack unterwegs waren. Bei dem Einsatz am Dienstag fanden sie 330 Gramm Amphetamin, 400 Ecstasy-Tabletten, 19 Gramm Heroin, 110 Gramm Haschisch und 75 LSD-Trips. Die 22 und 28 Jahre alten Dealer achteten den Angaben zufolge beim Transport zunächst sorgfältig darauf, dass sich nichts vermischt. Hierfür nutzten sie unter anderem Überraschungseier.

    Im Zug waren sie dann nicht mehr so vorsichtig.
    Sie verhielten sich «konspirativ und wollten offensichtlich etwas vertuschen», sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Bahnmitarbeiter wurden misstrauisch und riefen die Bundespolizei. Die Dealer befinden sich in Untersuchungshaft.

    Foto: Peter Endig, dpa



  • Hunde-Fernsehen soll einsame Vierbeiner trösten

    Welpen räkeln sich im Körbchen, das Fell eines schlafenden Cocker-Spaniels bewegt sich sanft im Wind, ein Retriever tobt in wilden Sätzen durch ein Maisfeld. Wer sich dafür interessieren soll? Hunde! Kürzlich ist in Deutschland der Sender DogTV gestartet und sendet im Telekom-Angebot Entertain rund um die Uhr ein speziell auf die Vierbeiner zugeschnittenes Programm mit entspannenden und actionreicheren Sequenzen im Wechsel.

    Tierschützer sehen das Hundefernsehen kritisch. Es bestehe die Gefahr, dass Halter das Fernsehprogramm als artgerechte Beschäftigung fehlinterpretierten, mahnt ein Sprecher des Deutschen Tierschutzbundes. «Fernsehen kann Spaziergänge oder Spielen keinesfalls ersetzen.» Die DogTV-Macher sind dagegen überzeugt von ihrem Sender. Rückmeldungen der Nutzer bestätigten: Den Hunden ginge es durch DogTV besser. Sie knabberten seltener die Möbel an und verrichteten auch weniger oft ihr Geschäft auf dem Wohnzimmerteppich.

    Aus dem Körbchen vor die Mattscheibe: DogTV soll den besten Freund des Menschen beruhigen und beschäftigen. Foto: Felix Zahn, dpa

  • 24-Jähriger fährt betrunken auf dem Dach einer Straßenbahn

    Ein Betrunkener ist in Erfurt auf das Dach einer Straßenbahn geklettert und gut einen Kilometer mitgefahren. Der 24-Jährige habe seine leichtsinnige Aktion trotz der Nähe zu den Stromleitungen unverletzt überstanden, sagte ein Polizeisprecher. Bei dem Mann wurden 2,7 Promille Atemalkohol gemessen. Er war an einer Haltestelle auf die Bahn gestiegen. Der Fahrer bemerkte ihn kurz darauf und konnte ihn zum Absteigen bewegen.
  • Einnahmen gesucht

    Die klammen Städte erweisen sich als erfinderisch, wenn es darum geht, Geld in die Kasse zu bekommen.
    Krefeld plant jetzt eine Gebühr für die Vergabe amtlicher Hausnummern von Neubauten. Kostenpunkt: 50 Euro, sagt ein Sprecher der Stadt und bestätigt damit einen Bericht der «Rheinischen Post». Für Änderungen, Ergänzungen oder Löschungen von Hausnummern sollen sogar 100 Euro fällig werden. Mit dieser und weiteren neuen Gebühren will die verschuldete 220 000-Einwohner-Stadt etwa 36 000 Euro pro Jahr einnehmen.

    Hausnummern sollen in Krefeld künftig zur Haushaltssanierung beitragen. Foto: Federico Gambarini, dpa/Archiv


  • Alte Liebe rostet doch

    An einer denkmalgeschützten Brücke hinter dem Rathaus in Hannover werden rund 1000 Liebesschlösser entfernt. Während die Vorhängeschlösser für Pärchen als Liebesbeweis gelten, richten sie an der Brücke im Maschpark massiven Schaden an. Die Liebesschlösser gibt seit vier bis fünf Jahren, erklärt Stadtsprecher Dennis Dix. «Die Brücke ist denkmalgeschützt, wir müssen handeln», betont er.

    Abrieb und vor allem Rost sollen dem mit Blatt- und Blütenelementen verzierten Metallgeländer schwer zusetzen. Foto: Julian Stratenschulte, dpa
  • Ampelfrauen ausgebremst

    Der Vorstoß einiger Stadtteil-Politiker, der im vergangenen Jahr bundesweit für Aufsehen gesorgt hatte, ist von der Stadtverwaltung gestoppt worden. Sie wollten die grünen und roten Männchen auf den Ampeln gegen Frauen austauschen - aus Gründen der Gleichstellung und der Verkehrssicherheit. Schließlich hätte die Ampelfrau mit ihrem Zopf und dem Kleid eine größere Leuchtfläche.

    Doch das Tiefbauamt habe in einem Gutachten festgestellt, dass die Bezirksvertretung gar nicht zuständig ist, so ein Sprecher der Stadt. Die Ausgestaltung der Verkehrssignalanlagen sei eine Aufgabe, die das gesamte Stadtgebiet betreffe. Also sei der Stadtrat zuständig. Dort allerdings gibt es derzeit keinen Vorstoß zugunsten von Ampelfrauen.

    Foto: Jörg Carstensen, dpa/Archiv 
  • Seltsames Hotel

    In Japan soll ein Hotel mit Robotern als Personal entstehen. Die Maschinen sollen unter anderem die Gäste empfangen, die Zimmer reinigen und Kaffee servieren, wie die japanische Wirtschaftszeitung «Nikkei» berichtet. Entstehen soll die futuristische Herberge mit dem passenden Namen «henna hoteru» (seltsames Hotel) im Freizeitpark «Huis Ten Bosch». Die Roboter dienten weniger als Attraktion, sondern sollten vor allem die Personalkosten niedrig halten, heißt es. Das erste Hotel mit insgesamt 72 Zimmern soll im Juli eröffnet werden.

     Laut Plan soll ein weiblicher Androide in Gestalt einer jungen Japanerin an der Rezeption «arbeiten». Foto: Huis Ten Bosch/dpa
  • Auf einem Rad

    Es gibt weltweit kaum jemand anderen, der das Einrad so gut beherrsch wie Lutz Eichholz aus Kaiserslautern: 4-facher Einrad Weltmeister und höchster gelandeter Einrad-Springer. Der 28-Jährige ist bereits durch den Wüstensand der Sahara gefahren und hat die Alpen überquert. Doch eine der härtesten Challenges seines Einrad-Lebens hat er nun im Iran absolviert: Der gebürtige Duisburger bestieg erst den 5.671 Meter hohen Mount Damavand und stieg wieder hinunter: Nicht zu Fuß - sondern mit dem Einrad wohlgemerkt. Neuer Weltrekord!

    von lutzeichholz via YouTube
  • Sanfte Landung

    Die Bilder erinnern an einen Actionfilm: Ein Kleinflugzeug gerät über dem Pazifik in Schwierigkeiten - der Pilot meldet Treibstoffmangel. Es droht ein ungebremster Absturz. Doch dank eines eingebauten Fallschirms für die Maschine vom Typ Cirrus SR22 geht alles gut. Pilot und Maschine landen sanft auf dem Wasser. US-Rettungskräfte waren rechtzeitig vor Ort und konnten den spektakulären Vorfall sogar filmen.

    von CCTVAmerica1 via YouTube
  • Diese «Nutella» hat keine Zukunft

    Im französischen Valenciennes wollten Eltern ihre Kinder «Nutella» und «Fraise» (Erdbeere) nennen. Das Familiengericht hatte was dagegen und schob dieser ungewöhnlichen Idee einen Riegel vor. Die Vornamen würden den Interessen der Kinder schaden - das Gericht habe die ungewöhnlichen Namenswünsche abgelehnt, berichtet die französische Lokalzeitung «La Voix du Nord».

    Die Eltern müssen sich für die Babys nun andere Namen einfallen lassen. 
    Symbolbild: Patrick Pleul, dpa/Archiv 
  • Künstlername für Prostituierte im Ausweis?

    Eine Berliner Prostituierte bekommt nach einem Gerichtsurteil keinen Künstlernamen im Personalausweis. Die Frau, die einen Escort-Service betreibt, sei keine Künstlerin, meint das Verwaltungsgericht.

    Die Klägerin hatte argumentiert, als Kultur- und Erotikbegleiterin arbeite sie mit ihrem Körper ebenso wie etwa eine Tänzerin. Sie schlüpfe in Rollen wie eine Schauspielerin und löse beim Betrachter Affekte aus, wie es auch andere Künstler täten. Das sehen die Richter anders: Das sei beim besten Willen keine freie schöpferische Gestaltung - die sexuellen Bedürfnisse der Kunden stünden im Mittelpunkt.

    Prostituierte an der Bar: Kein künstlerischer Beruf, meinen die Verwaltungsrichter. Foto: Oliver Berg/dpa

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/26/2015 3:12:21 PM
  • Alter Falter! 

    Einen angeblich mehr als 600 Jahre alten Mann haben Bundespolizisten in Bayern bei der Kontrolle eines Reisebusses auf der A9 bei Hof kennengelernt. Das Jahr 1389 hatte der Mann als sein Geburtsjahr angegeben, und blieb auch auf mehrfache Nachfrage dabei. Erst nach einigem Hin und Her konnte das Rätsel gelöst werden: Der Afghane hatte sich auf seine landestypische Zeitrechnung berufen. Nach deutschen Maßstäben war er gerade einmal 17 Jahre alt.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/26/2015 2:31:32 PM
  • Jugendliche klaut in Hongkong vier Millionen Euro teure Kette

    Es war ein raffinierter Diebstahl einer extrem wertvollen Halskette - jetzt sucht die Polizei in Hongkong nach einer 12 bis 14 Jahre alten Täterin. Das Mädchen soll in einem Juweliergeschäft einen Schlüssel geklaut und eine Vitrine geöffnet haben, in der sich das mit über 30 Diamanten besetzte Schmuckstück befand. Die Jugendliche steckte die umgerechnet mehr als vier Millionen Euro teure Kette ein und verließ den Laden.

    Drei offenbar als reiche Kunden getarnte Erwachsene lenkten das Personal des Juweliers während der Aktion ab. Die mutmaßlichen Komplizen des Mädchens verließen anschließend den Laden im Hongkonger Shoppingviertel Tsim Sha Tsui - ohne etwas zu kaufen.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 1/26/2015 1:36:40 PM
  • Wenn Picasso Straßenarbeiter geworden wäre
     
    Der wahrscheinlich schnellste Fahrbahnmarkierer der Welt:  Kein Korrigieren, kein Nachbessern -  Indrit Mema markiert die italienischen Straßen, als hätte er ein eingebautes GPS.  

    von SuperLaPiazza via YouTube
  • Saftiges Trinkgeld

    Als Pizzabote wird man normalerweise nicht reich, die fleißigen Arbeiter sind für jedes kleine Trinkgeld dankbar. Umso mehr freute sich in Cleveland, im US-Bundesstaat Ohio, ein Überbringer der italienischen Spezialität über 2084 US-Dollar (umgerechnet 1850 Euro). Die Immobilienmakler von «Keller Williams» würdigten bei einer Konferenz den jungen Mann unter anderem mit einem saftigen Scheck.

    Neben einem gut dotierten Scheck gab es auch weitere Geschenke für den Pizzaboten.
    via YouTube
  • Strandkorbschleppen auf Usedom

    Kurioser Wettbewerb auf der Insel Usedom: Mitten im Winter wurde dort ein neuer Meister im Strandkorbschleppen ermittelt. Durchgesetzt hat sich ein Team aus Insulanern. 

    Die Sportler Philipp Zillmann und Kai Franke, beide 26 Jahre alt und gebürtige Zinnowitzer, schleppten ihren 60 Kilogramm schweren Strandkorb in 5,9 Sekunden über die 20 Meter lange Rennstrecke. Der Rekord aus den Vorjahren lag bei 4,91 Sekunden. Rund 800 Zuschauer verfolgten das Strandspektakel bei frostigem, aber trockenem und windstillem Wetter. Das Siegerteam bekommt Medaillen, Pokale und ein Preisgeld von 100 Euro. Sieben Teams aus der Region und aus Berlin waren angetreten. 

    Die glücklichen Sieger auf Usedom. Foto: Stefan Sauer, dpa 
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/24/2015 8:53:18 AM
  • Getränkerechnung zu hoch - Frau als Pfand zurückgelassen

    Weil er seine Getränkerechnung nicht bezahlen konnte, hat ein Disco-Gast in Erfurt seine Begleiterin als Pfand zurückgelassen. Allerdings half dies dem 62-Jährigen nicht weiter, wie die Polizei berichtet. Als er die 24-Jährige und seinen ebenfalls als Pfand zurückgelassenen Koffer nach zwei Stunden auslösen wollte, hatte er immer noch kein Geld für die Rechnung. Laut Polizei ging es um rund 20 Euro, für die das Paar auf der Durchreise Getränke bestellt und getrunken hatte. Die Disco erstattete Anzeige gegen den Mann. Frau und Koffer durfte er wieder mitnehmen.
  • Ein Selfie zuviel

    Zwei Diebe in den USA sind der Polizei durch Selfies mit einem gerade erst gestohlenen Tablet-Computer ins Netz gegangen. Nur Stunden nachdem sie aus einem geparkten Auto ein iPad, 5000 Dollar Bargeld, einen Laptop und einen Radarwarner stahlen, schossen sie in einem Fast-Food-Restaurant die feierlichen Selbstporträts, wie es in der Strafanzeige der Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Texas heißt. «Dies, liebe Leute, bekommen wir vom Treiben einer guten Nacht», so einer der beiden in einem auf Youtube veröffentlichten Video. Zu sehen sind die Diebe im Alter von 20 und 22 Jahren, wie sie mit 100-Dollar-Scheinen in die Kamera wedeln.

    Die beiden ahnten wohl nicht, dass die Fotos automatisch im iCloud-Konto des Tablet-Eigentümers gespeichert wurden. Dieser brachte die Bilder wiederum auf der Online-Diskussionsseite Reddit in Umlauf, wo sich schließlich ein Nutzer meldete und die beiden Täter identifizerte. Beide wurden in Houston ins Gefängnis gesperrt.

  • Beim Barte des Pharao

    Medienberichten zufolge ist beim Säubern der Tutanchamun-Maske im ägyptischen Museum in Kairo der Bart abgebrochen und anschließend mit Epoxidharz wieder angeklebt worden. Ein Restaurator im Museum, der anonym bleiben will, sagte dem staatlichen Nachrichtenportals «Al-Ahram», dass der Vorfall im vergangenen Jahr passiert sei. Der Klebstoff soll eine Lücke zwischen Maske und Bart hinterlassen haben. Der arabische  Nachrichtensender «Al-Araby Al-Jadded» zeigt Bilder, auf denen zwischen dem Kinn und dem Bart der Maske eine helle Masse schimmert.

    Nun soll ein archäologisches Komitee die Statue unter die Lupe nehmen. Museumsdirektor Mahmud al-Halwagi betont, dass mit der Maske nichts derartiges passiert sei, seit er im Oktober sein Amt übernommen habe. Der Bart sei noch in der Position wie im Jahr 1922, als die Maske im Grab Tutanchamuns im «Tal der Könige» bei Luxor gefunden worden sei.


  • Unterwäsche-Dieb

    Aus Damenunterwäsche und Leggins hat sich ein Dieb in Erfurt Puppen und Sexspielzeug genäht.
    Die Polizei schnappte den Mann, der die Kleidung in Gärten und Hinterhöfen geklaut hatte. Sechs Säcke mit Damenunterwäsche und Leggins fanden Beamte in der Wohnung des 31-Jährigen, wie eine Polizeisprecherin sagt. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Diebstahls erstattet. Seit rund einem Jahr hätten sich bei der Polizei immer wieder Frauen gemeldet, die nach dem Wäscheaufhängen Unterwäsche vermisst hatten, heißt es.


    Symbolbild: Stefan Puchner, dpa
  • Peinlicher Versprecher

    Eigentlich war das Geschenk natürlich für die First Lady gedacht. Doch dann unterlief GloZell Green, die US-Präsident Obama gemeinsam mit zwei anderen Internet-Stars im Weißen Haus befragen durfte, ein peinlicher Fehler: «Für Ihre erste Frau», sagt die für ihren grün bemalten Lippen bekannte Comedy-Frau, als sie Obama drei Tuben grünen Lipgloss überreichte. «Meine erste Frau?», fragt der Präsident etwas verwundert, «Wissen Sie etwas, das ich nicht weiß?» Gemeint war statt der «First Wife» natürlich seine Frau und First Lady Michelle. 

    «Ich werde Michelle bitten, ihn auszuprobieren, vielleicht heute Abend», fängt Obama den kleinen Patzer auf - und ließ sich nach den Interviews mit Green, Bethany Mota und Hank Green sogar zu einem Selfie hinreißen. Die drei für ihre Youtube-Videos bekannten Internet-Promis befragten Obama zu Themen wie Bildung, Homo-Ehe, der Legalisierung von Marihuana und dem Anti-Terror-Kampf.

    via YouTube
  • Knöllchen als Geschäft

    Die spanische Stadt Parla südlich von Madrid macht das Eintreiben von Strafmandaten zu einem einträglichen Geschäft. Die hoch verschuldete Gemeinde mit 125.000 Einwohnern erteilt einer Firmengruppe den Auftrag, die Geldbußen für Verkehrsdelikte zu kassieren. Wie die Zeitung «El País» berichtet, haben die Unternehmen innerhalb von zwei Monaten zwei Millionen Euro eingetrieben, von denen sie 1,6 Millionen für sich behalten durftenIn dieser Zeit seien ein Fünftel aller Autofahrer in der Stadt zur Kasse gebeten worden. Dazu hatten vor allem die Radaranlagen auf den Hauptstraßen beigetragen. In weiten Teilen der Stadt gilt Tempo 40, auch auf vierspurigen Alleen ohne Fußgängerüberwege.


  • Aus der Rubrik «Kuriose Gerichtsurteile»

    Ein Lastwagenfahrer muss nach Auffassung des Oberlandesgerichts Oldenburg nicht wissen, wie lang die Striche der Fahrbahnmarkierung auf einer Autobahn sind. Das Gericht hebt ein Urteil des Amtsgerichts Wildeshausen gegen einen Lkw-Fahrer auf, der 80 Euro Bußgeld zahlen sollte, weil er den Mindestabstand von 50 Metern nicht eingehalten hatte. Nach der Argumentation des Amtsgerichts hätte der Fahrer seinen Abstand anhand der unterbrochenen Mittellinie erkennen müssen.

    Dieser Begründung folgte der Senat des Oberlandesgerichts nicht. Zwar ergebe sich aus der Richtlinie für Straßenmarkierungen die Länge der Striche von sechs Metern und die der Zwischenräume von zwölf Metern. Das sei dem durchschnittlichen Kraftfahrer aber nicht bekannt, heißt es in dem mitgeteilten Beschluss vom 5. Januar. Der Senat des Oberlandesgerichts verwies die Sache an das Amtsgericht mit dem Hinweis zurück, dass er eine erneute Verurteilung aber für möglich halte.

    Symbolbild: Ralf Hirschberger, dpa/Archiv
  • «Knöllchen-Horst» vs. Dolly Buster

    Ein bundesweit als «Knöllchen-Horst» bekannter Rentner aus dem Harz verklagt den früheren Erotik-Star Dolly Buster wegen Beleidigung. Vor dem Amtsgericht Osterode soll es eine Verhandlung geben, wie Amtsgerichtsdirektor Wolfgang Büermann sagt. Dolly Buster werde aber nicht daran teilnehmen. «Knöllchen-Horst», der in den vergangenen Jahren Zehntausende Parksünder angezeigt hat, verlange mehrere Hundert Euro Schmerzensgeld von der Tschechin. Nach einem Bericht des «Harzkuriers» soll Dolly Buster während eines Auftrittes sinngemäß gesagt haben, das Anzeigen von Parksündern würde «Knöllchen-Horst» wohl sexuell erregen. Dadurch fühle sich der Mann beleidigt, so Büermann.

    Horst-Werner N. («Knöllchen-Horst», l.) mit seinem Anwalt Hermann Wichmann. Foto: Mark Härtl, dpa/Archiv
  • «Ganz sicher, meine Tankklappe sitzt rechts»

    Jeder Autofahrer kennt es. Schnell noch tanken, doch wo war noch gleich die Tankklappe? Nicht so wild, denn schlimmstenfalls muss man kurz umparken - sollte man denken...

    via YouTube
    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Holger Schellkopf 1/20/2015 12:19:41 PM
  • «Eierlegende Wollmilchsau» gesucht - und gefunden

    Endlich ist sie gefunden: Michael Tausend aus Leverkusen ist die «eierlegende Wollmilchsau». Der 27-Jährige hat sich auf eine entsprechend formulierte Stellenanzeige eines Pflegedienstes aus Bergisch-Gladbach (Nordrhein-Westfalen) beworben - und den Posten als «eierlegende Wollmilchsau (m/w)» bekommen. Seit November ist er dort als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger angestellt.

    «Sie können alles und erwarten nichts? Dann bewerben Sie sich bei uns», hieß es in dem Gesuch
    des Pflegedienstes. Die Stellenanzeige lockte mit «gestressten, überforderten und ausgelaugten Kollegen» sowie «langweiliger Routinearbeit». Bei Twitter hieß es dazu unter anderem:  «Beste. Stellenanzeige. Ever.». Bereut hat Tausend seine Bewerbung nicht: «Im ersten Moment dachte ich: Endlich sagt mal jemand, was Sache ist.» Gemeint sind die Belastungen in der Alten- und Krankenpflege.

    Michael Tausend, der Alleskönner. Foto: Henning Kaiser, dpa
     
  • Verräterisches Diebesgut

    Die Ortungstechnik eines Tablet-Computers ist einem Dieb zum Verhängnis geworden, der in einem  Zug einen Rucksack gestohlen hatte.
    Dessen Besitzer, ein 21-jähriger Mann, bemerkte kurz nach dem Aussteigen im Karlsruher Hauptbahnhof, dass er seine wichtigen Sachen liegen gelassen hatte. Als er zurückeilte, war der Rucksack schon verschwunden.

    Mit einer Smartphone-App konnte der Besitzer den Standort des Tablets in seinem Rucksack verfolgen und sehen, dass dieser nun auf der Bahnstrecke nach Pforzheim unterwegs war. Die Tablet-Ortung führte die Polizei zu einem 49-Jährigen - der gleich geständig war.
  • Kind soll für Fehlen bei Geburtstag zahlen

    Ein fünfjähriger Junge in Großbritannien hat eine Rechnung bekommen - weil er unentschuldigt auf der Geburtstagsfeier seines Kumpels gefehlt hat. Alex Nash aus dem südwestenglischen Cornwall war lieber mit seinen Großeltern auf Tour gegangen. Nun sollen seine Eltern 15,95 Pfund (rund 21 Euro) zahlen. Denn auf diesen Kosten für einen Ausflug blieb die Mutter des Geburtstagskindes nach eigener Aussage sitzen.

    Sie schickte eine entsprechende Rechnung, wie Alex' Vater britischen Medien verrät. Angeblich droht sie auch mit rechtlichen Schritten. Die Mutter betont, Alex' Eltern hätten alle notwendigen Kontaktdaten für eine Absage gehabt. Der Fünfjährige hat seinen Eltern derweil erzählt, dass seine Klassenkameraden nicht mehr mit ihm spielen, weil er die Feier geschwänzt hat.


    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 1/19/2015 2:43:58 PM
  • Schlangen-Linien-Bus

    Hier stimmt doch was nicht, dachte sich ein Passant in Heidelberg, als er einen Linienbus Schlangenlinien fahren sah. Umgehend wurde die Polizei herbeigerufen. Die Beamten stoppten den Busfahrer, und dabei «wehte ihnen eine Alkoholfahne entgegen». Ein Alkoholtest bestätigte den Eindruck: 2,86 Promille. Der Fahrer musste zur Blutentnahme und seinen Führerschein abgeben, die Fahrgäste warteten auf einen Ersatzfahrer.

    Bitte pusten! Knapp drei Promille zeigte das Alkohol-Atem-Messgerät an. 
    Symbolbild: Jens Wolf, dpa/Archiv 
  • Bergretter helfen Glöcknerin vom Kirchturm

    Statt Wanderern im Gebirge haben Experten der Bergrettung in England einer Glöcknerin vom Kirchturm geholfen. Die Frau hatte sich beim Glockenläuten im Dörfchen Brailsford bei Derby im Seil verheddert und war gestürzt. «Aufgrund der engen Treppe, die zum Glockenturm hinaufführt, war das Fachwissen der Bergrettung gefragt», teilt ein Sprecher der Organisation mit. So kam das Spezial-Equipment des Teams zum Einsatz, das sonst für steile Hänge genutzt wird. Es sei wohl der erste Einsatz dieser Art für das Team gewesen.
  • Mit Vollgas durch die Waschanlage

    In Kalifornien hat ein Autofahrer in einer Autowaschanlage Gas- und Bremspedal verwechselt. Das Resultat war jedoch kein im Eiltempo gewaschenes Auto - sondern ein Sachschaden von über 60 000 Dollar. Der Fahrer hatte großes Glück, wie die Aufnahmen der Überwachungskameras beweisen: Es wurde niemand verletzt.

    von ABCNews via YouTube

  • Fairer Tausch

    Weil einer von ihnen seinen Führerschein am Tatort liegen ließ, sind sechs mutmaßliche Einbrecher festgenommen worden.
    Die Männer waren in die Wohnung einer 50-Jährigen in Berlin eingebrochen. Mitten in ihren verwüsteten Sachen fand die Frau den Führerschein eines ihr unbekannten 20-Jährigen. Die Diebesbande meldete sich telefonisch bei der Frau und schlug einen Tausch der gestohlenen Sachen gegen den Führerschein vor. Als die sechs Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren tatsächlich zur Wohnung zurückkamen, wartete dort bereits die Polizei.

    Symbolbild: Andreas Gebert, dpa/Archiv
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/18/2015 10:29:08 AM
  • Night-Rider

    Weil er nach eigenen Angaben in seinem Alter «noch mal etwas Verrücktes» machen wollte, hat sich ein 61 Jahre alter Autofahrer eine halsbrecherische Verfolgungsjagd mit der Polizei durch Koblenz geliefert.
    Der Mann provozierte am Samstag zunächst eine Kontrolle, flüchtete dann aber mit hoher Geschwindigkeit. Dabei raste er haarscharf an einer Gruppe Fußgänger vorbei, die nur in letzter Sekunde zur Seite springen konnten und bretterte mit seinem Wagen über zwei Felder am Stadtrand hinweg. Das Verfolgung endete erst, als sich der 61-Jährige auf einem Schotterplatz festfuhr. Den Beamten sagte der leicht angetrunkene Mann auch, er liebe es einfach, schnell zu fahren. Außerdem habe ihn das Duell mit den Ordnungshütern gereizt.
  • Coole Bücher

    Die südlichste Bibliothek Deutschlands befindet sich in der Antarktis. Der grüne Container feiert jetzt seinen 10. Geburtstag.

    Mitten in der Antarktis, die «Bibliohek im Eis». Foto: Lutz Fritsch, dpa
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/17/2015 8:14:05 PM
  • Ich bin nicht aus Lego!

    Auch wenn euch Einhorn Kitty aus «Lego Movie» gefallen hat - eure Katze sieht das vielleicht etwas anders...

  • Knutschprotest

    Nach dem Rauswurf eines lesbischen Paares aus einem bekannten Wiener Kaffeehaus haben rund 2000 Menschen vor dem Gebäude gegen Homophobie demonstriert. An der Protestkundgebung «Küssen im Prückel» nahmen auch sozialdemokratische, liberale und grüne Politiker teil.

    Auslöser der Proteste war ein Vorfall im Café Prückel vor knapp zwei Wochen. Zwei Frauen waren aus dem Kaffeehaus in der Wiener Innenstadt verwiesen worden, nachdem sie sich dort geküsst hatten. Sie gaben an, zudem von der Geschäftsführerin mit homophoben Aussagen beleidigt worden zu sein. Einen Tag vor der angekündigten Demonstration hatte die Kaffeehaus-Chefin ihre Reaktion öffentlich bedauert.

    Foto: Herbert Pfarrhofer, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/17/2015 1:04:53 PM
  • VW-Wurst

    Die Volkswagen-eigene Currywurst-Produktion hat auch 2014 den globalen Autoabsatz des Pkw-Herstellers wieder locker überholt.
    Das Stammwerk in Wolfsburg produzierte 7,8 Millionen Stück Wurstwaren. Das Plus zum Vorjahr betrage damit gut zehn Prozent. Mit 6,3 Millionen Stück stellte die Currywurst wieder den Löwenanteil des jährlichen VW-Wurstabsatzes. Zum Vergleich: Die Pkw-Kernmarke mit dem VW-Logo kam 2014 weltweit auf 6,12 Millionen ausgelieferte Wagen - die Currywurst hat die Sechs-Millionen-Marke schon länger geknackt.

    Foto: Peter Kneffel, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/17/2015 11:32:31 AM
  • Himmlische Brise

    Papst Franziskus hat dem stürmischen Wetter ein Schnippchen geschlagen.
    Nachdem heftiger Wind ihm bei seiner Asienreise nach Sri Lanka und auf die Philippinen schon mehrfach das Scheitelkäppchen vom Kopf geweht hatte, stieg er  in Tacloban gleich ohne Kopfbedeckung aus dem Flugzeug.

    Foto: Ettore Ferrari, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/17/2015 10:53:45 AM
  • Für zwei Handvoll Rubel

    Oder auch: Für zwei Dollar. Soviel sind nämlich diese weißrussischen Banknoten wert.


  • Rushhour mit Kamelen

    Mitten im Feierabendverkehr hat eine Herde von insgesamt acht Kamelen und Dromedaren auf einer viel befahrenen Straße im fränkischen Schweinfurt Aufregung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei waren die Tiere aus einem Zirkus ausgerissen. Eine Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr eines der Tiere an. Nach einer halben Stunde konnten die Ausreißer eingefangen werden.
  • Mangos und Surfbrett: Britische Royals reich beschenkt

    Braucht ein Einjähriger ein Surfbrett, einen Mantel aus Possum-Haut und ein Mini-Amphibienfahrzeug? All das hat der britische Prinz George jedenfalls bekommen. Es sind drei von beinahe 800 Geschenken für den Erstgeborenen von Prinz William und Kate im Jahr 2014. Als besonders einträglich für den Kleinen erwies sich dabei die Australien- und Neuseelandreise mit seinen Eltern, wie jetzt veröffentlichte Listen der Royals zeigen. Immerhin war auch etwas Praktisches dabei: Eine Zahnbürste.

    Die anderen Mitglieder der Königsfamilie gingen ebenfalls nicht leer aus: Die Queen etwa durfte sich über einen Miniatur-Thron vom Filmset der Erfolgsserie «Game of Thrones» freuen, Prinz Harry über die Replik eines Formel-1-Helms. Außerdem bekam er von einem unbekannten Schenker ein Schnellfeuergewehr, das auf der Liste allerdings mit dem Hinweis «ausrangiert» versehen ist. Die Royals dürfen ihre Geschenke zwar nutzen, sie gehören ihnen aber nicht persönlich. Allerdings dürfen sie Gaben wie einen Kasten Bier für Prinz Philip und kistenweise Mangos für Queen-Sohn Prinz Andrew und seine Schwester Anne selbst verzehren.

    Ein Geschenk für den kleinen Thronfolger packen seine Eltern Kate und William in Neuseeland aus. Foto: Tim Cuff

  • Drohne sollte Drogenpäckchen ins Gefängnis fliegen

    Der Versuch, Drogen mit Hilfe einer Drohne ins Gefängnis zu schmuggeln, ist in Bremen gescheitert. Wächter fanden das kleine ferngesteuerte Flugobjekt im Hof der Justizvollzugsanstalt, wie der «Weser-Kurier» berichtet. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, sagte der Sprecher der Justizbehörde, Jörg Lockfeldt. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang Dezember. An dem Flugobjekt war eine Kugel mit zehn Gramm Marihuana befestigt.
  • «Pipimann und Pipifrau»

    Ein Musikvideo mit tanzenden Geschlechtsteilen im Kinderfernsehen hat in Schweden Streit ausgelöst. In dem Aufklärungs-Clip des öffentlich-rechtlichen Senders SVT hüpfen und tanzen männliche und weibliche Genitalien mit Gesicht, Hut, Sonnenbrille und Mikrofon durchs Bild. Auf Facebook kommentierten mehr als 5000 Nutzer den umstrittenen Clip. «Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?» regte sich dort etwa jemand auf. Ein Nutzer forderte sogar, den Sender anzuzeigen.

    In dem Film, den der schwedische Rundfunk in seinem Kinderprogramm «Bacillakuten» ausstrahlte, heißt es unter anderem: «Hier kommt der Penis in vollem Galopp» und «Die Scheide sitzt da so elegant». Fast 1,8 Millionen Mal wurde das Musikvideo seit der Veröffentlichung vor etwas mehr als einer Woche bei Youtube angesehen. Die Projektleiterin des Programms sagte, der Clip sei auf das Interesse der jungen Zuschauer an dem Thema hin entstanden. «Wir hoffen, dass der Song es leichter für Eltern macht, mit ihren Kindern über Penis und Scheide zu sprechen.»

    von SVT via YouTube

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 1/15/2015 11:37:14 AM
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Anmelden

Hinweis: Bitte schützen Sie Ihr Konto auf öffentlichen Geräten, indem Sie sich nach der Nutzung im Profil-Bereich abmelden.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht