Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Schuhputzer verschenkt Twitter-Accounts

    Javier Castaño, spanischer Schuhputzer, hat Twitter-Profile mit den Namen von Städten und Ländern in aller Welt angemeldet und sie den jeweiligen Stadtverwaltungen und Regierungen geschenkt. Der 50-jährige Computerfan, der den Gästen eines großen Kaffeehauses in der südspanischen Metropole Málaga die Schuhe putzt, war vor mehreren Jahren auf die Idee gekommen, sein Heimatdorf Meiras bei dem sozialen Netzwerk als Benutzernamen anzumelden.

    Nachdem er damit Erfolg hatte, meldete er Twitter-Profile unter den Namen von Großstädten, Regionen und Ländern an, wie spanische Medien berichtete. Demnach habe er unter Anderem @madrid, @andalucía, @roma und @japan angemeldet. «Ich hatte mich selbst gewundert, dass diese Benutzernamen noch alle frei waren», so Castaño der Zeitung «El País». «Da habe ich mir gedacht: Ich melde sie an, bevor andere dies tun.» Vor der Wirtschaftskrise war Castaño als Grafik-Designer im Marketing tätig. Er betont, dass er kein Geld dafür erhalten habe, die Twitter-Accounts an die jeweiligen Kommunen und Länder abzutreten.

    Foto: Ole Spata, dpa
  • Tagelang in zugenagelter Baracke

    Ein volltrunkener Obdachloser ist drei Tage lang in einer zugenagelten Baracke am Dortmunder Hauptbahnhof gefangen gewesen. Der 53-Jährige hatte sich in dem verlassenen Häuschen hinter einem Bahnsteig einquartiert, um seinen Rausch auszuschlafen. Dabei hatte er nicht mitbekommen, wie Arbeiter wenig später die Baracke mit Holzlatten verrammelten. Aufgeschreckte Fahrgäste alarmierten die Bundespolizei. Sie hatten Klopfgeräusche gehört. Als Beamte die erste Holzlatte abrissen, habe sie ein erleichterter, leicht unterkühlter und inzwischen völlig nüchterner Mann angeschaut, so ein Sprecher der Bundespolizei. Ein heißer Kaffee habe den Mann wieder auf Vordermann gebracht.

    Hier verweilte der Obdachlose drei Tage lang am Stück. Foto: Bundespolizei 
  • «Mach Mutti glücklich»

    Wer einmal weg ist, kommt oftmals nicht zurück. In einigen Gegenden im Osten Deutschlands ist das immer wieder die Erfahrung. Aber es gibt auch Ideen, die Abwanderung zu stoppen. In Westbrandenburg kommt nun «Mutti» ins Spiel, um verlorene Söhne und Töchter in die Heimat zu locken.

    Fünf Städte haben dort die Postkarten-Aktion «Mach Mutti glücklich. Komm zurück» kreiert. Sie versteht sich als Anstupser für schon Wankelmütige. Job, Wohnung, Freunde und Familie wären da. «Fehlst nur noch du», wird der Kandidat umschmeichelt. «Wir machen auf ein drängendes Problem aufmerksam», erklärt Uta Nebert, Amtsdirektorin in Meyenburg. Sie sei optimistisch, dass der eine oder andere wieder Lust auf die Heimat habe.

    «Ex-Brandenburger sollen einfach mal nachdenken. Wo ist es nun schöner, in der neuen oder der alten Heimat?». Foto: Patrick Pleul, dpa
  • 600 Meter im Schlaf zurückgelegt

    Eine dreijährige Schlafwandlerin ist mitten in der Nacht durch ihren Heimatwort in Thüringen gewandert. Schließlich wurde das Mädchen weinend von einem Ehepaar entdeckt, wie die Polizei in Saalfeld mitteilt. Die alarmierten Polizisten brachten das Kind nach einigen Nachforschungen wohlbehalten zu den verdutzten Eltern in Unterwellenborn zurück. Sie hatten tief und fest geschlafen. Laut Polizei hatte das Mädchen schlafwandelnd Jacke und Stiefel über den Schlafanzug gezogen und 600 Meter zurückgelegt. Auch vom Vater sei bekannt, dass er schlafwandle, so eine Polizeisprecherin.

    Symbolbild: Frank Rumpenhorst, dpa 
  • Für einen neuen Look

    Am Petersplatz in Rom ist der päpstliche Friseur für Obdachlose in Betrieb gegangen.
    Zur Eröffnung bildete sich eine Schlange vor den Türen unter den Kolonnaden des Platzes, zu dem auch jeden Tag Tausende Touristen strömen. Immer montags, wenn die anderen Friseure in Rom geschlossen haben, können sich Obdachlose nun gratis die Haare schneiden oder den Bart stutzen lassen. Der Almosenpfleger von Papst Franziskus, der polnische Erzbischof Konrad Krajewski, hatte erklärt, man wolle den Menschen damit ihre Würde zurückgeben.

    Foto: Annette Reuther, dpa
  • Die Hobbits sind weg

    Im «Auenland» ist nichts mehr los:

    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Desk 2/16/2015 1:59:35 PM
  • Raus aus dem Dispo

    Mal eben100 Dollar abheben  - und schon Millionärin:
      Warum sie plötzlich reich sein soll, ist dieser Australierin nicht klar, doch bisher wollte noch niemand das Geld zurück.

  • Spitzen-Verkleidung

    Beim Mardi Gras in New Orleans geht's drunter und drüber.
    Foto: Dan Anderson, EPA/dpa
  • Hund aus Abflussrohr gerettet

    Feuerwehrleute haben im baden-württembergischen Plochingen einen
    Hund mit dem Besen eines Schornsteinfegers aus einem Abflussrohr befreit.
    Teddy hatte sich beim Spielen mit Artgenossen in einem Abwasserkanal versteckt und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Erfolglos versuchte die 52 Jahre alte Halterin, den Hund aus dem Rohr zu ziehen. Rettungskräften gelang es schließlich, den Vierbeiner mit dem Besen aus dem Rohr zu schieben, das von beiden Seiten zugänglich war. Der Hund wurde laut Polizeiangaben nicht verletzt.
  • Selfie + Drohne = Dronie

    Normale Selfies sind out! Der letzte Schrei sind «Dronies». Selbstporträts aufgenommen mit einer Drohne. Der Mexikaner Alex Chacón beweist, welch spektakuläre Aufnahmen dabei herauskommen können.

    von chaiku232 via YouTube
  • Polizei im Einsatz das Kennzeichen gestohlen

    Unbekannte haben in Rostock das Kennzeichen eines Streifenwagens gestohlen.
    Während die Beamten in einer Wohnung im Einsatz waren, machten sich die Täter ans Werk. Da es sich um ein auffälliges Kennzeichen mit der Länderkennung MVL handelt, glaubt die Polizei nicht, dass sie es an einem anderen Auto wiederentdecken wird. «Da waren wohl eher Trophäenjäger am Werk», vermutet ein Polizeisprecher. Der Streifenwagen kann wegen des fehlenden Kennzeichens derzeit nicht genutzt werden.
  • Mr. President amüsiert mit Video

    Eigentlich gehört staatsmännisches Benehmen zum kleinen Einmaleins jedes US-Präsidenten. Doch Obama, den der Musik-Sender MTV vergangenes Jahr zum «coolsten Präsidenten» kürte, erlaubt sich immer wieder mal Gags, witzige Sprüche und ungewöhnliche Aktionen - zur großen Freude der politikverdrossenen Jugend. Nun hat Obama in einem lustigen Werbeclip für seine Gesundheitsreform bei dem Online-Magazin «Buzzfeed» erneut für Gesprächsstoff gesorgt.

    von watchRoberTV via YouTube
  • Feuerwehr befürchtet Fifty-Shades-Effekt

    Die Londoner Feuerwehr befürchtet nach der Premiere des Films «Fifty Shades of Grey» eine Flut von Sondereinsätzen.
    «Es scheint einen Fifty-Shades-Effekt zu geben», sagte Dave Brown von der London Fire Brigade. Mehr Menschen als sonst würden Sexspiele mit Handschellen oder ähnlichen Fesselwerkzeugen ausprobieren. «Der Film könne dazu führen, dass mehr Menschen gefangen sind und sich selbst nicht mehr befreien können.»

    In dem Film wird eine Studentin vom schwerreichen Unternehmer Christian Grey in die Sadomaso-Welt eingeführt. Seit Veröffentlichung des skandalumwitterten Romans von E.L. James im Jahr 2011 musste die Feuerwehr in London 90 Menschen von Handschellen befreien - in einigen Fällen seien feststeckende Ringe an männlichen Geschlechtsteilen der Grund für den Notruf gewesen.

    Auf Twitter gaben die Feuerwehrleute ein paar praktische Tipps. Einer davon lautet: «Schlüssel immer bereit halten». Ein anderer: «Gesunden Menschenverstand einschalten».

    Die Schauspieler Jamie Dornan und Dakota Johnson in einer Szene des Films "Fifty Shades of Grey". Foto: Universal Pictures
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 2/13/2015 1:53:03 PM
  • Der reiselustige Roboter «hitchBOT» beginnt heute von München aus seine zehntägige Tour durch Deutschland. Im Sommer war er bereits gut 6000 Kilometer durch Kanada getrampt. Video: Maria Hort, dpa

  • Tanzmarathon

    Zehn Paare haben im thailändischen Pattaya damit begonnen, anlässlich des Valentinstag einen neuen Weltrekord aufzustellen - und zwar beim Tanzen. «Die Zeit, die es zu schlagen gilt, liegt bei 35 Stunden und einer Minute», so der Manager des ausrichtenden Museums «Ripley's Believe It or Not!», Somporn Naksuetrong. Ziel ist ein Eintrag im Guiness-Buch.

    An dem Wettstreit nehmen neun Paare aus Thailand sowie eines aus Kanada teil. Den Regeln gemäß müssen sie kontinuierlich ihre Beine bewegen, lediglich während der Liedwechsel ist ihnen eine 30-sekündige Pause gestattet. Außerdem gibt es jede Stunde eine fünfminütige Unterbrechung für «persönliche Angelegenheiten». Den Siegern winken umgerechnet rund 8200 Euro sowie eine Urkunde des Guiness-Buchs.

    Und immer wieder das Tanzbein schwingen. Foto: Diego Azubel, EPA/dpa
  • Vor 10 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von YouTube. Mittlerweile sind die Internet-Videos überall präsent und Normalos werden innerhalb kürzester Zeit zu YouTube-Stars. Video: Verena Chrikoch, dpa

  • Tierische Antwort

    Eine Kandidatin der amerikanischen «Familienduell»-Version hat mit einer Antwort für viele Lacher im Netz gesorgt. Die Frau mit dem Namen Darci sollte etwas nennen, «das ein Arzt aus dem Körper einer Person herausholen könnte» und nannte spontan den Begriff «Rennmaus». Der Moderator der Sendung schaute nach der tierischen Antwort verwirrt, ein anderer Mitspieler krümmte sich vor Lachen. Die Kandidatin selbst schüttelte den Kopf und meinte: «Ich glaube, so etwas in der Art schon einmal gehört zu haben.»

    Auch beim deutschen «Familienduell», das bis 2003 bei RTL lief, gab es haarsträubende Antworten: «Nennen Sie etwas, das man schlägt», wollte Moderator Werner Schulze-Erdel einmal wissen. «Kind», sagte der Mitspieler. Oder: «Nennen Sie ein schwarz-gelbes Insekt!» Die Antwort: «Giraffe».

    von FamilyFeud via YouTube
  • Rekordpyramide

    Zwei junge Männer haben an der Mecklenburgischen Seenplatte die wohl größte Pyramide aus Dominosteinen errichtet. Sie bestehe aus exakt 18.445 Plastiksteinen, so der 17-jährige Kevin Pöhls aus Waren, der das Projekt gemeinsam mit dem Studenten Tobias Demuth (21) in Angriff genommen hat. Der Rekordversuch laufe unter Aufsicht des Guinness-Verlags und solle mit dem Einsturz der Pyramide in Waren an der Müritz seinen Höhepunkt finden, erklärt Olaf Kuchenbecker vom Rekord-Institut für Deutschland.

    Die bisherige Bestmarke hatten zwei Schüler aus der Schweiz mit 16.678 Steinen aufgestellt, die Pöhls im Juli 2014 nach nur wenigen Tagen als Rekordhalter entthront hatten. «Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen», sagt Pöhls.
     
    Kevin Pöhls und Tobias Demuth haben die Ruhe weg. Sie haben knapp 18.500 Dominosteine zu einer Pyramide verarbeitet. Foto: Winfried Wagner, dpa

  • Kein Sex am Valentinstag

    Thailand fordert seine Teenager zur Enthaltsamkeit am Valentinstag auf. «Habt ein besonderes Essen, aber keinen Sex», lautet der Slogan einer Kampagne des Amts zur Förderung moralischer Werte.  Thailand gehört nach Angaben des Gesundheitsministeriums zu den Ländern mit der weltweit höchsten Zahl an Teenager-Schwangerschaften. Das Amt macht unter anderem Soziale Medien und Dating-Apps dafür verantwortlich.

    Valentinstag in Bangkok. Foto: Barbara Walton, EPA/dpa/Archiv
  • Kein lästiges Gassigehen mehr

    Das US-Robotikunternehmen Boston Dynamics hat einen Hund entwickelt, der keine Häufchen hinterlässt, keine Pantoffeln zerkaut, den Postboten in Ruhe lässt und nicht morgens um sechs vor die Tür will. Aber auch sonst erinnert wenig von «Spot the Dog» an einen Hund.


    von NTDTV via YouTube
  • Smiley im Weltraum

    Das Weltraumteleskop Hubble hat ein Smiley im All aufgenommen. Zwei Galaxien und Linien von abgelenktem Licht sehen auf dem von den Raumfahrtbehörden NASA und ESA veröffentlichten Bild aus wie ein Smiley. Die Wissenschaftler erklären das «Happy Face» mit einem Gravitationslinseneffekt. Dabei wird das Licht von Objekten, die sich auf einer Sichtlinie befinden, von einem massereichen Körper abgelenkt - wie von einer optischen Linse aus Glas. Dass große Massen wie Galaxienhaufen Licht durch ihr Gravitationsfeld ablenken, hatte Albert Einstein bereits mit seiner Relativitätstheorie vorhergesagt.

    «Happy Face». Foto: ESA/NASA
  • Welcome to Germany!

    Roboter «hitchBOT» aus Kanada geht am 13. Februar auf zehntägige Deutschland-Tournee. «hitchBOT» war im Sommer gut 6000 Kilometer durch Kanada getrampt, jetzt kommt er auf Einladung der Wissenssendung «Galileo» (ProSieben) nach Deutschland. 

    Kreiert wurde er von kanadischen Wissenschaftlern. Die Idee der «hitchBOT»-Tour ist einfach: Wer ihn an der Straße findet, braucht ihn nur hochzuheben und ins Auto zu packen. Der Roboter kann sich nicht aus eigener Kraft bewegen. Sein Trumpf: Er kann mit Menschen kommunizieren, etwa Sehenswürdigkeiten erklären. Rund 35.000 Menschen verfolgten im vergangenen Sommer die Nordamerika-Reise bei Twitter. Die Zahl der Fans des «hitchBOT» auf Facebook ist auf fast 50.000 geklettert.


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    Schäferhund schreckt Chihuahua zu Tode

    Ein Chihuahua stirbt in Japan vor lauter Aufregung über einen Schäferhund – dessen Halter werden nun zur Kasse gebeten.
  • Knirps löst Polizeieinsatz aus

    Aus der Rubrik kuriose Polizeimitteilungen: Ein Achtjähriger aus Erfurt hat mit seiner Tierliebe einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Wie die Beamten mitteilen, büxte der Junge kurz nach Mitternacht aus dem Haus seiner Großeltern aus und ließ dabei seine Wintersachen zu Hause. Die Polizisten suchten mit mehreren Einsatzwagen und einem Helikopter mit Wärmebildkamera nach dem Kind. Es wurde nach knapp zwei Stunden an einer Bushaltestelle gefunden: Dort erzählt der Junge, er habe nach einem zuvor beobachteten Hasen suchen wollen. Unterkühlt war der Knirps nicht.
  • Playmbobil-Luther

    In der Rechten den Federkiel, in der Linken die aufgeschlagene Bibel - Martin Luther soll jetzt auch in deutschen Kinderzimmern Einzug halten. Rechtzeitig zum Luther-Jubiläum in zwei Jahren hat ein fränkischer Spielwarenhersteller den Reformator als Playmobil-Figur auf den Markt gebracht, wie die Deutsche Zentrale für Tourismus und die Stadt Nürnberg mitteilen. 

    «Man kann den Playmobil-Luther zusammenbauen, aber auch wieder auseinanderbauen», so der Koordinator für die Luther-Dekade der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Düfel. Die Spielfigur mache damit deutlich, dass es sich bis heute lohne, «sich mit Luther auseinanderzusetzen». Der «Mini-Luther» ist in Museumsshops, Tourismus-Informationen und online zu erwerben.

    Foto: Daniel Karmann, dpa 
    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 2/6/2015 7:00:03 PM
  • Niedersachse ist bester Hirschrufer

    Neuer Deutscher Meister im Hirschrufen ist Andreas Töpfer aus Niedersachsen. Der 52-Jährige aus Hannoversch Münden röhrte bei der Messe «Jagd und Hund» in Dortmund  besser als die Konkurrenz. Er setzte sich mit dem Tritonschneckengehäuse als Instrument gegen 15 Mitbewerber durch und «erröhrte» sich seinen vierten Titel. Auch die Plätze zwei und drei gingen nach Niedersachsen, die Ränge belegten Wolfgang Sander aus Langen und Titelverteidiger Immo Ortlepp aus Wedemark vor Tasso Wolzenburg aus NRW. Jüngster Teilnehmer war der zwölfjährige Nils Aßmus, auch er kommt aus Niedersachsen.

    Nicht zu schlagen: Andreas Töpfer. Foto: Bernd Thiessen, dpa 
    Die Zukunft gehört ihm - mit zwölf Jahren jüngster Teilnehmer: Nils Aßmus. Foto: Bernd Thiessen, dpa
     
     

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  • Irrtümlich für tot erklärt

    Ihre Krankenkasse hat eine Rentnerin in Flensburg irrtümlich für tot erklärt. Es handele sich um einen Verwaltungsfehler, so eine Sprecherin der IKK Nord. Demnach hatte ein Sanitätshaus den Mann der Rentnerin aufgefordert, den Rollstuhl für seine angeblich gestorbene Frau zurückzugeben. Die Information kam von der Krankenkasse. «Wir bedauern das außerordentlich», erklärt die IKK-Nord-Sprecherin. Man habe sich bereits bei dem Ehepaar entschuldigt. In der kommenden Woche werde zudem ein Mitarbeiter die beiden Senioren besuchen und persönlich um Entschuldigung bitten.

    Lebendig und gut zu Fuß. Symbolbild: Julian Stratenschulte, dpa/Archiv
  • Für Elen wird ein Traum wahr. Die 25-jährige Straßenmusikerin hat ihr eigenes Album via Crowdfunding finanziert. Video: dpa

  • Volle Kraft voraus

    Nach drei Blizzards in einer Woche liegt der kanadische Bundesstaat New Brunswick unter einer dicken Schneedecke. Für diesen Lokührer offenbar kein größeres Problem: Er pflügt sich einfach hindurch und verschwindet mit seinem Zug in einer gigantischen Schneewolke.

    von containerman2 via YouTube
  • Suche nach Cheeseburger: Autofahrer gibt alles

    Es war Heißhunger auf einen Cheeseburger: Ein Autofahrer ist im australischen Melbourne
    mit 186 Kilometern
    in der Stunde an einer Polizeikontrolle vorbeigerast.
    Erlaubt war an der Stelle Tempo 100. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten den Mann. Die Begründung des Fahrers - «Hunger» - beeindruckte die Beamten nicht. «Das wird der teuerste Cheeseburger in Melbourne», prophezeien die Ordnungshüter. Das Auto wurde für 30 Tage beschlagnahmt. Der Fahrer wurde angezeigt und muss mit einer deftigen Geldstrafe rechnen.

    Wenn Hunger rasend macht: Der Gedanke an einen Cheeseburger hat einen Australier temporär zum Rennfahrer gemacht. Foto: Armin Weigel, dpa
    von Jan Bülck, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 2/6/2015 6:27:10 AM
  • Hilf deiner Polizei - geh´ unter Drogen aufs Revier!

    Manchmal muss die Polizei nicht einmal ausrücken: Unter Drogeneinfluss und auch noch mit gestohlenen Kennzeichen an seinem Auto fuhr ein 27-Jähriger zum Polizeirevier. Er wollte eigentlich nur einen Sachverhalt überprüfen lassen. Weil er aber ganz offensichtlich nicht nüchtern war, gab es einen Drogentest. Ergebnis: Cannabis und Amphetamine.
  • Schüler übernimmt Steuer

    Mit einem Sprung hinters Lenkrad bewahrt ein Schüler in Schwäbisch Hall einen führerlosen Linienbus vor einem Unfall. Alle acht Fahrgäste blieben unverletzt. Der Busfahrer, der aus zunächst unbekanntem Grund zusammengebrochen und von der Bremse gerutscht war, kam in ein Krankenhaus. 

    Der 37-Jährige sei am Steuer seines stehenden Busses plötzlich zur Seite gekippt, teilt die Polizei Aalen mit. Dabei sei sein Fuß wohl von der Bremse gerutscht. Der Bus rollte fahrerlos in einen Kreisverkehr. Der 18-jährige Schüler setzte sich spontan ans Steuer, lenkte den Linienbus aus dem Kreisel und brachte ihn zum Stehen. Anschließend leistete er dem Busfahrer bis zur Ankunft des Notarztes Erste Hilfe und ging später auch noch zur Schule. Gut gemacht Junge!

    Symbolbild: Norbert Försterling, dpa/Archiv
  • Beherztes «Foul»

    Fußballspieler haben während ihres Trainings in Benningen am Neckar in Baden-Württemberg zwei mutmaßliche Einbrecher gefangen. Die Sportler hätten auf einem Platz trainiert, als sie zwei vor der Polizei flüchtende Männer bemerkten. Die 22- und 25-Jährigen waren vermutlich zuvor in ein Haus eingebrochen und dort von den heimkehrenden Bewohnern bemerkt worden, berichtet die Polizei. Mit einem kurzen Sprint und einem beherzten «Foul» konnten die Fußballer die Männer stellen und den Beamten übergeben. Sie führten noch das Diebesgut mit sich.
  • «Knöllchen-Horst» blitzt auch beim Verfassungsgericht ab

    Auf seinen Streifzügen durch die Justiz hat «Knöllchen-Horst» auch das höchste deutsche Gericht beschäftigt: Der Frührentner, der das Anzeigen von Falschparkern zu seinem Lebensinhalt gemacht hat, fand aber kein Verständnis beim Bundesverfassungsgericht. Die Karlsruher Richter nahmen eine Verfassungsbeschwerde von «Knöllchen-Horst» erst gar nicht an und brummten ihm eine Missbrauchsgebühr von 1000 Euro auf.

    Der als "Knöllchen-Horst" bekannt gewordene Horst-Werner N. (r.) im Amtsgericht Herzberg am Harz. Foto: Mark Härtl, dpa/Archiv 

  • 1576 Stufen

    Der deutsche Läufer Christian Riedl hat den 38.
    Treppenlauf im Empire State Building in New York gewonnen. Bei den Frauen gewann die Australierin Suzy Walshman. Riedl hatte vor zwei Jahren bereits den zweiten Platz belegt. Rekordhalter mit bislang sieben Siegen ist bei den Männern der Deutsche Thomas Dold, bei den Frauen Walshman mit sechs Siegen. Beim «Empire State Building Run-Up» sind 1576 Stufen zu bewältigen - das New Yorker Wahrzeichen hat 86 Stockwerke. 


    Auf die Plätzefertiglos! Christian Riedl (2.v.l., im blauen Trikot) kam als erster ganz oben an. Foto: Jason Szenes, EPA/dpa
  • Chinesin spricht nach Schlaganfall fließend Englisch

    Eine 94-Jährige Chinesin spricht laut Ärzten nach einem Schlaganfall fließend Englisch. «Aber in ihrer Muttersprache bringt sie nur noch wenige Worte zustande», sagt der sie behandelnde Arzt Li Yanfang. Die Rentnerin Liu Jaiyu habe in ihrem Berufsleben viele Jahre als Englischlehrerin gearbeitet. Nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe treten nach einem Schlaganfall häufig Sprachstörungen auf. Allerdings behielten Patienten meist ihre Muttersprache, und es werde eher das Sprechen in Fremdsprachen beeinträchtigt.
  • Amerikaner läuft 33 Kilometer zur Arbeit

    Ein bewegender Zeitungsbericht über einen Amerikaner, der täglich von und zur Arbeit insgesamt 33 Kilometer läuft, bringt dem 56-Jährigen reichlich Spenden für ein neues Auto ein. Rund 280.000 Dollar (245.000 Euro) kamen in einer Online-Sammelaktion für James Robertson zusammen, der sich mit seinem Stundenlohn von knapp 11 Dollar keinen eigenen Wagen leisten konnte. Die «Detroit Free Press» hatte seinen mühsamen Weg, den er von Montag bis Freitag auch bei Wind und Wetter zurücklegt, vor einigen Tagen beschrieben.

    Robertson, dessen Auto vor zehn Jahren den Geist aufgab, ist seinem Chef zufolge der verlässlichste Arbeiter in dem metallverarbeitenden Betrieb und hat noch nie eine Schicht versäumt. Die Pleitestadt Detroit, die ihre maroden Finanzen in einem Insolvenzverfahren neu ordnen musste, ist von einem regelmäßigen und eng getakteten Busverkehr weit entfernt. Robertson kann nur einen Teil der insgesamt acht Stunden dauernden Strecke mit dem Bus fahren und schläft unter der Woche nur zwei Stunden, bevor er wieder aufbrechen muss.

    Foto: Ryan Garza/Zuma Press/dpa
  • Formationsflug

    «Wie machen die das?», fragt sich der staunende Betrachter: über dem Süden Israels üben sich Tausende Stare im Formationsflug und zeichnen fantastische Formen an den Himmel.

    via YouTube

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 2/4/2015 12:01:28 PM
  • «Stoppt diese Reklame!»

    Eine Staubsauger-Werbung in Malaysia löst im Nachbarland Indonesien Empörung aus. «Feuere Deine indonesische Hausangestellte» steht dort unter dem Foto eines Staubsaugers, der wie ein Roboter selbstständig Fußböden reinigt. «Das ist erniedrigend für Indonesier», teilt die indonesische Botschaft in Malaysia mit. «Wir fordern die Behörden auf, die Reklame zu stoppen.»


  • Gefährlicher Spaß

    Auf diese verrückte Idee muss man erst einmal kommen! Diese Herren aus Russland sind auf kein Boot oder gar auf eine Yacht angewiesen - sie lassen sich auf einer Eisscholle den Fluss hinuntertreiben und lassen es sich dabei gut gehen.

    von AntonPankovChanal via YouTube
  • Irrtum mit Folgen

    Ein Autofahrer ist in Soest mit seinem Wagen eine Treppe hinunter gefahren. Der 39-Jährige habe gedacht, es gebe an der Stelle eine Rampe. «Als er dann da runter gefahren war, merkte er, dass die Rampe ziemlich holperte», kommentiert ein Polizeisprecher den Vorfall. Den Wagen brachte der 39-Jährige aus Witten erst nach einem halben Dutzend Stufen auf einem Absatz zum Stehen. Das beschädigte Fahrzeug wurde nach Auskunft der Polizei von einer Fachfirma geborgen.

    Weit und breit keine Rampe in Sicht. Foto: Polizei 
  • Ermittlungen wegen Knutschfleck

    Weil ihm ein vermeintlicher Knutschfleck peinlich war, hat sich ein Augsburger Schüler schwere Verletzungen ins Gesicht geschminkt und so ungewollt Ermittlungen in Gang gesetzt. Der Schuldirektor alarmierte die Polizei, weil Lehrer bei dem 14-Jährigen ein blaues Auge und Würgemale entdeckt hatten und ein Verbrechen vermuteten, wie die Beamten mitteilen.

    Tatsächlich hatte der Schüler bei einem Internet-Spiel verloren, als Gegenleistung hielt er sich ein Staubsaugerrohr an den Hals. Resultat war ein großer Fleck, mit dem der Jugendliche sich nicht zeigen wollte. Er schminkte das Mal am Hals noch größer, garniert mit weiteren Blutergüssen und dem blauen Auge. Der Junge habe zunächst erklärt, er habe sich beim Kampfsport verletzt.

    Der große Fleck an seinem Hals war dem Schüler zu peinlich. Symbolbild: Julian Stratenschulte, dpa/Archiv 
  • Pinguinzähler gesucht

    Tierbilder sind im Internet sowieso der Renner - warum dann nicht mal Pinguine auf dem Bildschirm zählen? Die britische Universität Oxford und andere Organisationen sind für ihr Projekt «Penguin Watch» auf der Suche nach Freiwilligen, die auf Fotos per Mausklick Pinguine, Küken und Eier markieren.
    50 Kameras nehmen die  Bilder in der Antarktis und im Südpolarmeer auf.Um die Pinguin-Kolonien gründlich zu beobachten, müssen die Wissenschaftler wissen, was darauf ist. Entsprechende Computerprogramme werden gerade entwickelt, - vorerst müssen Menschen zählen, bequem am eigenen PC.

    Ziel ist es, den Einfluss des Klimawandels, der Fischerei und anderer Störungen durch die Menschen zu messen. Bislang fehlen dafür Daten. Liefern sollen sie die 50 Kameras, von denen jede pro Tag 8 bis 96 Bilder schießt. Foto: How Hwee Young, dpa/Archiv
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 2/3/2015 2:10:18 PM
  • Roboter im Kundenservice

    Eine japanische Großbank lässt erstmals einen humanoiden Roboter im Kundenservice arbeiten. Wie ein Sprecher des Finanzinstituts Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ  mitteilt, soll der NAO genannte Prototyp im Frühling zunächst versuchsweise in ein oder zwei Filialen in Tokio eingesetzt werden.

    Der 58 Zentimeter hohe und 5,4 Kilogramm schwere Roboter ist mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet und soll die Kunden beim Betreten der Bank empfangen. Sobald der Kunde dem Roboter sein Anliegen mitgeteilt hat, antwortet der Roboter und weist dem Gast den Weg zum jeweiligen Bankschalter. Der Humanoide kann in 19 verschiedenen Sprachen kommunizieren.

    25 bewegliche Gelenke helfen der Maschine beim Gestikulieren. Foto: Aldebran/Picasa/dpa
  • Der etwas andere Faschingsumzug. Video: Jule Albrecht, dpa

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