Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Das Immobilien-Angebot der Woche: Haus samt Hausfrau

    Mit einer Online-Anzeige ist eine geschiedene Indonesierin zum Internetstar geworden - ihr Wunsch jedoch bleibt vorerst unerfüllt.
    «Jahrhundertangebot: Haus zu kaufen und Besitzerin als Ehefrau verfügbar», schrieb die 40-Jährige. Sie habe wenig Resonanz von Interessenten, aber viele Anfragen von Reportern bekommen, sagte die Frau. Sie habe das Ehefrauen-Angebot zwar lustig gemeint, suche 14 Jahre nach ihrer Scheidung aber tatsächlich einen Mann: «Wenn sich jemand findet, sage ich nicht nein.» In den sozialen Netzwerken wurde die Online-Anzeige schnell zum Hit.

    via YouTube


    von Jan Bülck, dpa bearbeitet von Clemens Kubenka, dpa 3/11/2015 9:17:07 AM
  • Stadtschwein

    Nur Häuser, alles dunkel, weit und breit kein Bauernhof - und durchs niederrheinische Moers läuft ein kleines Schwein.
    Polizisten fanden das herrenlose Tier  und legten es beim Tierheim in die Nachtbox für Fundtiere. «Wir waren ziemlich überrascht, als da am Morgen ein Schwein drin lag», sagte Teamleiterin Nicola Roßbach.

    Das Tierheim in der Stadt am Niederrhein stellte eine Suchanzeige ins Onlinenetzwerk Facebook und die Besitzer liesen nicht lange auf sich warten. Die Sau sei schon 17 Jahre alt und etwas durcheinander. Sie mache manchmal einen Spaziergang zu einem Kleingarten und habe wohl nicht zurückgefunden.

    Schwein gehabt. Foto: Carmen Jaspersen, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 3/10/2015 5:35:20 PM
  • Ecstasy-Konsum in Irland vorübergehend legal

    Ketamin, Heroin, Kokain, Magic Mushrooms und diverse andere Substanzen sind illegale Drogen. Klar! Temporär war
    ihr Besitz und Konsum in Irland jedoch, man glaubt es kaum, nicht strafbar!
    Ein Gericht in Dublin erklärte Teile eines Gesetzes für ungültig, die den Besitz von zahlreichen Substanzen unter Strafe gestellt hatten. Allerdings kam dann schnell das Parlament zusammen, um die entstandene Gesetzeslücke zu schließen.
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 3/10/2015 5:02:01 PM
  • Die Atmosphäre dieses Heims kann als "eisig" bezeichnet werden

    Eigentlich verursachen die heftigen Schneefälle an der US-Ostküste bei den Amerikanern immer wieder Chaos und Stress - nun hat eine Familie die Schneemassen zum Bau eines Riesen-Iglus genutzt.
    Mit vier Räumen, Fenstern und etwa 1,80 Meter hohen Decken ist das Schneehaus in einem Vorgarten bei Boston ein ungewöhnlicher Anblick. «Autofahrer halten an, um es anzusehen», sagte Steve McGaff dem «Boston Globe».

    Steve McGaff vor seinem eisigen Zweit-Heim. Foto: Dina Rudick / The Boston Globe

    Seit Ende Januar schaufelte er Schneemassen in seinen Vorgarten an der Straße, Nachbarn halfen beim Bau. Bis zu zwölf Menschen haben in dem Iglu Platz, das mit Lichterketten und Pflanzen dekoriert und mit Kissen für abendliche Empfänge ausgestattet ist. Kurz bevor die Temperaturen steigen und das Iglu zu schmelzen beginnt, sollte in dem Eis-Heim noch eine Party geschmissen werden.
  • Chauvinistische Waschanleitung

    Eine chauvinistische Waschanleitung in einem Sporthemd hat in sozialen Netzwerken einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. «Gib' dieses Shirt Deiner Frau. Es ist schließlich ihre Aufgabe» ist in dem indonesischen Trikot zusammen mit Pflegetipps abgedruckt. Der Sportbekleidungs-Hersteller Salvo Sports Apparel versuchte eine Entschuldigung: «Wir wollen, dass Männer von Frauen lernen, wie man wäscht. Nicht alle Männer können sich um ihre Wäsche kümmern, aber Frauen sind Experten auf dem Gebiet.» Das kam nicht gut an: «Dieser Erklärversuch bestätigt nur Dummheit und Sexismus», meinte eine Frau auf Twitter.


  • 23-Jähriger übernachtet auf Londoner Parlamentsdach

    Die Londoner Polizei hat einen 23 Jahre alten Mann festgenommen, der die Nacht auf dem Dach des Parlamentsgebäudes im Stadtteil Westminster verbracht hat. Der Mann lief unter den Augen von Polizei und Rettungskräften auf dem Dach umher, machte aber keinerlei Aussagen zum Hintergrund seiner Aktion. Die Polizei verhandelte stundenlang mit dem Mann, ehe sie ihn festnahm.  Unklar war zunächst auch, wie er auf das Dach des bewachten Gebäudes gelangen konnte. Er soll von der Polizei befragt werden.

    Auf dem Londoner Parlamentsdach Foto: Facundo Arrizabalaga, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 3/8/2015 3:10:39 PM
  • Extremlauf "Braveheart-Battle"

    Er gilt als einer der härtesten in Europa. 
    28 Kilometer müssen die rund 2600 Männer und Frauen bei dem Extremlauf im nordbayerischen Münnerstadt überwinden. Kostüme und Maskierungen sind fester Bestandteil der sportlichen Veranstaltung. Der Extremlauf führt die Teilnehmer durch eiskaltes Wasser, in tiefe Schlammgruben und über Feuerhindernisse.

     
    Wer sich «Braveheart» nennen will, darf kein Hindernis auslassen und muss innerhalb von fünf Stunden das Ziel erreichen. Etwa die Hälfte der Teilnehmer erreicht innerhalb der vorgegebenen Zeit das Ziel. Beim Durchqueren des Flusses Lauer versinken die Läufer teilweise bis zum Kinn im Wasser. Die Folge: Der Rettungsdienst muss viele Starter wegen Unterkühlung und Krämpfen behandeln.

    Braveheart-Battle Foto: Daniel Karmann, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 3/7/2015 4:23:00 PM
  • Urinstrom statt Atomstrom: Studenten zeigen, wie´s geht

    Englische Studenten können beim Pinkeln Strom erzeugen. Das «Urinstrom»-Klo auf dem Campus der University of the West of England in Bristol wird schon eifrig genutzt. Die erzeugte Energie sorgt dabei für die Innenbeleuchtung. Der Prototyp steht praktischerweise neben einer Kneipe - der ... nun, sagen wir: "Nachschub" dürfte damit gesichert sein.

    Die Erfindung soll aber vor allem künftig Licht in dunkle Toiletten in Flüchtlingslagern bringen, die besonders für Frauen ein gefährlicher Ort sind. Wissenschaftler haben das Konzept gemeinsam mit der Hilfsorganisation Oxfam entwickelt.

    Forscher hatten schon 2013 gezeigt, dass sie mit Strom aus Urin ein Handy laden können. Dabei arbeiten Brennstoffzellen mit Hilfe von Mikroben, die sich von Urin ernähren.

    Die "Pee Power Toilet" in Bristol: Foto: Uwe, dpa




  • Verwirrter Dachs versperrt Eingang zu Luxushotel

    Ein verwirrter Dachs hat die Polizei in Stockholm zur Verzweiflung gebracht. Das Tier blockierte den Eingang zu einem Luxushotel: Weder Gäste noch Mitarbeiter trauten sich, aus der Glastür zu treten. «Sie hatten Angst, ins Bein gebissen zu werden», sagte ein Polizeisprecher.

    Weil der Dachs keine Anstalten machte, sich zu entfernen, riefen Hotelangestellte morgens um 5 Uhr schließlich die Polizei. Doch die wusste auch nicht, wie sie das Tier einfangen sollte. In ihrer Not riefen die Beamten einen Wildhüter zu Hilfe, doch als der kam, war das Problem bereits gelöst. Der Dachs war verschwunden, die Fahndung blieb erfolglos.  
  • Gesuchter stellt sich der Polizei: «Bitte überprüfen Sie mich»

    Ein gesuchter Dieb hat sich mit einem ungewöhnlichen Anliegen an die Polizei gewandt. «Bitte überprüfen Sie mich, vermutlich werde ich mit Haftbefehl gesucht» - mit diesen Worten betrat der 31-Jährige die Dienststelle.

    Der Fahndungscomputer ergab tatsächlich einen Treffer. Die Staatsanwaltschaft Kleve suchte seit November mit Haftbefehl nach dem Wohnsitzlosen. Er war wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1500 Euro oder 73 Tagen Haft verurteilt worden. Da der Mann das Geld dabei hatte, konnte er die Wache als freier Mann verlassen.

  • Justizirrtum: 52,5 Jahre Fahrverbot wegen Parkrempler

    Für einen Rempler beim Ausparken mit anschließender Unfallflucht ist ein Autofahrer in Düsseldorf irrtümlich zu
    52,5 Jahren Fahrverbot verdonnert worden.
    Laut Strafbefehl hätte der Mann - beruflich auf sein Auto angewiesen - sich erst im greisen Alter von 101 Jahren wieder ans Steuer setzen dürfen.

    «Sechs Monate wären angemessen gewesen», sagte ein Sprecher des Amtsgerichts. Dass schließlich 630 Monate im Strafbefehl standen, sei wohl einem Fehler bei der Staatsanwaltschaft geschuldet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte: «Die Kollegin wird beim Zahlenfeld auf der Tastatur aus Versehen auf mehrere Tasten gleichzeitig gekommen sein.»
  • Selfie auf dem Mars: «Curiosity» als Winkekatze

    Der Forschungsroboter «Curiosity» hat mit einem Selfie Grüße vom Mars gesendet - zumindest sieht ein Bild, das der Rover zur Erde schickte, ganz so aus. Das Foto zeigt seinen Schatten, der in Form einer asiatischen Winkekatze auf den Marsboden fällt.

    Die Winkekatze gilt in Asien als Glücksbringer. Für die Marsmission von «Curiosity» kann das nur ein Vorteil sein. Der Rover sucht auf dem Mars unter anderem nach Spuren von früherem Leben. Seit mehr als zwei Jahren rollt er über den Roten Planeten und sendet dabei stetig Aufnahmen von seiner Umgebung an die US-Raumfahrtbehörde NASA.

    Schatten auf dem Mars. Foto: NASA/JPL-Caltech



  • Hier wachen wir! Ein niedersächsischer Schafzüchter setzt drei Esel zum Schutz seiner Schafherde vor Angriffen von Wölfen ein. Esel sind keine Fluchttiere und stellen sich jeder Gefahr. Es ist erwiesen, dass Wölfe in dieser Gegend schon Schafe gerissen haben. Foto: Ingo Wagner, dpa

  • Knacki bekommt Modelvertrag

    Sein «sexy Verbrecherfoto» machte ihn weltbekannt, nun hat er auch einen Modelvertrag in der Tasche. Jeremy Meeks war wegen unerlaubten Waffenbesitzes war Meeks im vorigen Monat zu 27 Monaten Haft verurteilt worden. Er hofft bei guter Führung auf eine vorzeitige Freilassung im November. In einem Telefoninterview erzählt Meeks Ende Februar dem Sender ABC, er halte sich hinter Gittern fit und esse gesund. Er wolle nach der Freilassung sein Leben ändern und als Model arbeiten. Jeden Monat würde er Hunderte Fan-Briefe erhalten, gibt Meeks an. Er sitzt in einem Gefängnis im US-Staat Nevada ein.

    Bei einer Waffen-Razzia im Juni 2014 war sein Bild nach der Festnahme von der Polizei in Stockton auf Facebook veröffentlicht worden. Das «sexy Verbrecherfoto» bescherte dem Mann weibliche Anhänger auf der ganzen Welt.

     Stahlblaue Augen, kurzgeschorenes Haar und markante Gesichtszüge: Jeremy Meeks. Foto: Stockton Police Department/dpa
  • Boot aus Papier

    Ein über fünf Meter langes Boot aus Papier und Pappe bauen Grundschüler in Bremerhaven - es soll im Juni erstmals zu Wasser gelassen werden. Die Kinder arbeiten seit September vergangenen Jahres, die Jungfernfahrt ist für Anfang Juni geplantDie Idee zu dem Projekt hatte der Museumspädagoge am Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven, Gero Klemke. Seinen Museums-Kollegen, den Bootsbauer Axel Dohrmann, konnte er mit seiner Begeisterung anstecken. Dohrmann plante, berechnete die Statik und informierte sich über Papier und die Zusammensetzung des richtigen Kleisters. Für die Außenhaut wird statt Holz in bis zu 34 Lagen geschichtetes Zeitungspapier und Pappe benutzt. 1,8 Tonnen soll das Boot am Ende auf die Waage bringen und 750 Kilo Last tragen können.

    Experten meinen: Das funktioniert nicht. Sie wagen es trotzdem - ein über fünf Meter langes Boot aus Papier und Pappe. Ob das Schiff wohl die Jungfernfahrt überleben wird? Foto: Carmen Jaspersen, dpa
  • #weaselpecker

    Kuriose Fotos und Bildmontagen machen im Internet unter dem Schlagwort «weaselpecker» derzeit die Runde. Das ursprüngliche Bild, das ein britischer Internet-User fotografiert haben will, zeigt einen fliegenden Specht (engl.: woodpecker), auf dessen Rücken sich ein Wiesel (engl.: weasel) festklammert. Unter #weaselpecker wird jetzt auf Twitter über die Echtheit des Fotos diskutiert. Darüber hinaus finden sich Dutzende wilder Fotomontagen. 

    So reitet etwa Russlands Präsident Wladimir Putin mit nacktem Oberkörper und Sonnenbrille auf den beiden Tieren. Auch der Zauberer Gandalf aus dem «Herr der Ringe» sitzt in kämpferischer Pose auf dem Specht. Und Sängerin Miley Cyrus reitet ebenfalls auf beiden Tieren - statt auf einer Abrissbirne wie in ihrem berühmten Video «Wrecking Ball».

     
     

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  • Grummelige Katze

    Die immer mürrisch dreinblickende Katze «Grumpy Cat» hat bei der Weltpremiere des Disney-Films «Cinderella» Aufsehen erregt. Sie wurde in Los Angeles über den roten Teppich getragen. Das Tier trug zwar eine lustige Micky-Maus-Mütze - sah aber wie immer recht unglücklich aus.  Das US-Portal «USA Today» vermutet, dies habe am Regen gelegen - schließlich hassten alle Katzen Wasser. 

    Tatsächlich sieht es so aus, als ziehe das Internetphänomen «Grumpy Cat» die Mundwinkel missbiligend nach unten. Schuld daran ist allerdings ein genetisch bedingter kleiner Unterbiss, genannt «feliner Kleinwuchs». Der Katzenname passt zum Äußeren: «Grumpy» heißt auf Englisch «grummelig» oder «mürrisch».  Warum das Tier neben Stars wie Cate Blanchett zur «Cinderella»-Premiere kam, war nicht ganz klar. Immerhin gibt es in dem Film auch eine mürrische Katze namens Lucifer. 

    Foto: Nina Prommer, EPA/dpa 
  • Was für ein Brocken

    Der Italiener Dino Ferrari hat einen Wels geangelt, der rund doppelt so viel wiegt wie er selbst:

    via YouTube
  • Falschparker des Monats

    In Dortmund endete die Irrfahrt eines 31-Jährigen in einer U-Bahn-Station. Vielleicht lag es ja am Namen der Haltestelle: Barop-Parkhaus.

  • Lost and found

    Als Baby wurde sie entführt, nun ist eine 17-Jährige in Südafrika gefunden worden. Das Mädchen war im April 1997 kurz nach seiner Geburt in einem Krankenhaus in Kapstadt gekidnappt worden - seitdem blieb es vermisst. All die Jahre wohnte es nur wenige Kilometer von seiner leiblichen Familie entfernt.

    Laut Polizei freundete sich die Jugendliche dann vor wenigen Wochen an ihrer Schule mit ihrer jüngeren, biologischen Schwester an. Als deren Eltern von der verblüffenden Ähnlichkeit der Mädchen hörten, luden sie die Jugendliche demnach zu sich ein - und riefen die Polizei. DNA-Tests ergaben, dass es sich um ihre Tochter handelt. Die fast 18-Jährige befindet sich derzeit in behördlicher Obhut. Die Frau, die das Mädchen aufzog, steht nun wegen Kindesentführung vor Gericht.


    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 2/28/2015 12:58:45 PM
  • Nachtschwärmer

    Ein Emu ist aus seinem Gehege in Lörrach-Stetten ausgebüxt und hat sich als Nachtschwärmer vergnügt. Der Laufvogel war von einer Passantin gesehen worden, nachdem er seinem Halter davongerannt war. Später wurde das Tier auf dem Tüllinger Berg entdeckt und nach gutem Zureden seines Besitzers eingefangen. Der Emu sei durch den Halter mit Hilfe der Streife wohlbehalten zu seinen Artgenossen zurückgebracht worden, um sich von seinem Ausflug ins Lörracher Nachtleben zu erholen.

    Emu. Foto: Roland Weihrauch, dpa/Archiv

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Desk 2/28/2015 10:05:37 AM
  • Ghanaischer Monarch wieder Schirmherr von Klapprad-Rennen

    Céphas Bansah, ghanaischer König mit Wohnsitz und Autowerkstatt in Ludwigshafen, ist erneut Schirmherr des Klapprad-Wettrennens «World-Klapp». Der Plan des Pfälzer Klappvereins: der 66-Jährige soll am 1. Mai mit einem Helikopter in Schopp bei Kaiserslautern eingeflogen werden.

    Bei dem nicht ganz ernst gemeinten Wettstreit radeln Männer und Frauen mit echten oder falschen Oberlippenbärten auf Klapprädern um die Wette. Der zum vierten Mal organisierte «World-Klapp» soll in diesem Jahr 24 Stunden dauern. Nach Angaben der Veranstalter starten 48 Teams à vier Personen, die sich auf der Radrennbahn des Eichwaldstadions abwechseln. «Es werden immer gleichzeitig 48 Fahrer unterwegs sein, die ganzen 24 Stunden über», sagt Pressesprecher Holger Gockel.

    Monarch, Automechaniker, Klapprad-Schirmherr: Céphas Bansah.
    Foto: Hannibal, dpa/Archiv

  • Temporäres Kunstwerk

    Ein Feuerwehrauto aus mehr als 4700 Bierkästen - mit dieser knallroten Konstruktion will eine Freiwillige Feuerwehr aus dem Ruhrgebiet ins «Guinness Buch der Rekorde». Die Idee der Truppe aus Bottrop-Feldhausen sei aus Anlass des 75-jährigen Bestehens entstanden, erklärt Feuerwehrmann Thomas Schlagmann. Er hatte den Aufbau des Riesenautos koordiniert und will die Unterlagen für die Anerkennung des Rekords nach London schicken.

    Fast 15 Stunden hatten 40 Feuerwehrleute die ohne Inhalt angelieferten 4734 Kästen mit mehr als 16.000 Kabelbindern so fixiert, dass ein Feuerwehrwagen in Übergröße entstand. Rund 16 Meter lang und 6 Meter hoch ist der Bierkistenwagen, er überragt damit reale Modelle erheblich. Zu bewundern ist das Gefährt noch bis Ende Juli. Dann werden die Kästen abgebaut und wieder in den Getränkekreislauf geschleust.

    Sogar das Blaulicht ist aus einem Bierkasten, wenn auch in einer anderen Farbe. 
    Foto: Marcel Kusch, dpa

    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 2/27/2015 11:51:40 AM
  • #TheDress

    Hat dieses Kleid die Farben weiß und gold - oder doch blau und schwarz? 


    Ein Foto, auf dem verschiedene Menschen völlig unterschiedliche Farben sehen, beschäftigt seit Donnerstagabend das Internet. Auch Prominente wurden von dem Kleid-Fieber erfasst. So sieht Sängerin Taylor Swift laut einem Twitter-Eintrag blau und schwarz - Schauspielerin Julianne Moore dagegen weiß und gold.





    Ausgelöst hatte die Aufregung ein Nutzer der Blogplattform Tumblr, der das Internet mit einem Foto um Hilfe bei der Farbbestimmung gebeten hatte.

    Das US-Magazin «Wired» holte bei Experten bereits eine Auflösung für das Phänomen ein. Die Grund sei die Art, wie das Gehirn eine Farbkorrektur bei Tageslicht vornehme, erklärte Neurowissenschaftler Bevil Conway. Bei den einen Menschen würden dabei die Blautöne herausgerechnet - sie sähen dann ein weißes Kleid mit goldenen Streifen. Für diejenigen, deren Gehirn eher die Goldtöne ausblendeten, sei das Kleid dann dunkelblau und schwarz. Er studiere individuelle Unterschiede in der Farb-Wahrnehmung seit 30 Jahren - aber das sei der bisher krasseste Fall, sagte Neurowissenschaftler Jay Neitz «Wired».
  • «Tour Eiffel» ist jetzt auch Windrad

    Der Eiffelturm in Paris erzeugt jetzt auch Strom aus Windkraft.
    Oberhalb der zweiten Etage des weltbekannten Wahrzeichens wurden in einer Höhe von 127 Metern zwei Windkraftanlagen mit vertikaler Achse installiert. Nach Angaben der Betreibergesellschaft des Eiffelturms sollen damit jährlich rund 10.000 Kilowattstunden Strom produziert werden. Dies reiche aus, um die aufwendig umgebaute erste Etage des mehr als 10.000 Tonnen schweren Stahlkolosses zu versorgen. Pro Jahr braucht der 324 Meter hohe Touristenmagnet, der im vergangenen Jahr knapp 7,1 Millionen Menschen anlockte, etwa 6,7 Gigawatt Strom. Bereits seit Beginn des Jahres bezieht der Eiffelturm ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie.

    Foto: Ian Langsdon, dpa/EPA/Archiv
  • Jeden Tag eine gute Tat

    Es sah aus wie Randale, dabei waren sie im Auftrag des Herrn unterwegs - oder zumindest des Pfarrers: Sechs Pfadfinder sind von der Polizei in Höxter (NRW) gestellt worden, weil sie den Schaukasten einer Kirche aus der Halterung gerissen hatten. Die Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren hatten sich dann mit dem Kasten davongemacht, wie die Polizei mitteilte. Bei einer Befragung stellte sich heraus: Die Pfadfinder sollten den in die Jahre gekommenen Schaukasten im Auftrag des Pfarrers abbauen und restaurieren. «Auch wenn das Abbauen des Schaukastens etwas ungestüm wirkte, ist das Engagement der Jugendlichen wirklich lobenswert», heißt es im Polizeibericht.
  • Hinterachse? Kann man doch festbinden!

    Ein fehlendes Rad, Schäden an Bremsen, Lenkung und Beleuchtung - 13 Reisende wären um ein Haar mit einem schrottreifen Bus von Berlin nach Weißrussland gefahren. Der Bus stand schon mit laufendem Motor abfahrbereit am zentralen Omnibusbahnhof. Ein Mitarbeiter des Bahnhofs bemerkte aber das fehlende Rad an der Hinterachse und rief die Polizei.
    Der Fahrer nahm es gelassen: Die Radaufhängung an einer der beiden Hinterachsen sei schon auf dem Weg nach Berlin gebrochen - er habe sie einfach mit Gurten und Bändern festgebunden.

  • Das ging schief: Kundin bekommt 8800 Euro Wechselgeld zu viel

    Ups .
    .. nicht aufgepasst: Fast 9000 Euro Wechselgeld zu viel soll eine Kundin bei einem Goldhändler in Bad Homburg bekommen haben. Die Frau hatte für rund 14 000 Euro Gold gekauft.
    Eine Mitarbeiterin legte die Geldscheine in ein Zählgerät, in dem sich aber noch 8800 Euro eines vorherigen Kunden befanden. Die Goldkäuferin erhielt versehentlich das gesamte Bündel - und verließ das Geschäft. Bislang hat sie sich nicht gemeldet.

    Jede Menge Wechselgeld. Foto: Daniel Reinhardt, dpa/Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 2/25/2015 3:31:15 PM
  • Mann trifft nach über 30 Jahren seine Familie

    Ein vor 34 Jahren in den Bürgerkriegswirren verschleppter Salvadorianer hat seine Schwestern und seine Großmutter wiedergetroffen. «Das ist ein großer Tag für mich», sagte Guillermo Cruz Jiménez, nachdem er seine Schwestern Daysi und Patricia sowie seine Oma Agustina Navarro in der Ortschaft El Paisnal in die Arme geschlossen hatte.
     
    Guillermo war 1980 im Alter von fünf Jahren bei einem Militäreinsatz von der Nationalgarde entführt worden. Im Jahr darauf adoptierte ihn eine französische Familie und brachte ihn nach Europa. Auch seine Schwestern wurden adoptiert. Daysi lebt heute in den USA, Patricia in Belize. Nach einem DNA-Vergleich konnte die Suchkommission die Geschwister nun wieder zusammenbringen.

    Wiedersehensfreude: v.l. Daysi, Augustina, Guillermo und Patricia. Foto: CND/dpa

  • Tierärzte durchleuchten Tigerdame

    Tierärzte im hessischen Rüsselsheim haben das Vorderbein einer rund 160 Kilogramm schweren Tigerdame durchleuchtet. Die knapp ein Jahr alte «Angela» lahmt, wie Tierarzt Ulf Riedel sagte. Die Röntgenbilder sollten helfen, die Ursache aufzuklären. Einen Bruch konnte Riedel auf den Bildern nicht erkennen, auch keinen Dorn oder sonstigen Gegenstand, der das Tier plagen könnte. «Wir geben nun Schmerzmittel und Entzündungshemmer», sagte der Tierarzt nach der Untersuchung.
     
    Der Tiger war vergangenes Jahr bei einer Razzia in Italien in einem viel zu kleinen Käfig beschlagnahmt worden. Sein Vorbesitzer habe «Angela» vermutlich nicht ausreichend abwechslungsreich ernährt, was ein Grund für ihre Gelenkbeschwerden sein könne. In Hessen soll sich die Tigerdame derzeit erholen, bevor sie in ein angemessenes Refugium gebracht wird.

    Die Tatze von «Angela» liegt auf einer Röntgenplatte. Foto: Boris Roessler, dpa
    Hoffentlich schläft die: Gebisskontrolle bei der schlafenden Tigerin. Foto: Boris Roessler, dpa
    Und morgen Muskelkater: eine Tierpflegerin legt die rund 160 kg schwere Raubkatze in Position. Foto: Boris Roessler, dpa
    Die Tatze wird abgetastet. Foto: Boris Rossler, dpa
    Auf dem Monitor eines mobilen Röntgerätes ist ein Vorderlauf von «Angela» zu sehen. Foto: Boris Roessler, dpa
     
     

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  • Orang-Utan-Baby Rieke lebt sich in England ein

    Schweren Herzens hatte Berlin Abschied genommen von Orang-Utan-Baby Rieke. Doch die ersten Bilder aus ihrer neuen Heimat in England lassen darauf hoffen, dass die Kleine eine schöne Kindheit haben wird. Zusammen mit ihrem neuen Adoptivbruder, Bulu Mata aus Budapest, wurde Rieke in der Monkey World im Ort Wool abgelichtet. Dort, im größten Rettungszentrum für Menschenaffen weltweit, soll Rieke nun mit Bulu Mata und vielen anderen Orang Utans aufwachsen und alles lernen, was ein Affe so wissen muss. Die Tiere haben ein turnhallengroßes Spielzimmer mit Klettergerüsten, Hängematten und Seilen, damit sie nach Herzenslust herumklettern, schaukeln und toben können - genau wie auf Bäumen in freier Wildbahn.

    Rieke war am 12. Januar im Berliner Zoo zur Welt gekommen. Ihre Mutter, die 11 Jahre alte Djasinga, wollte sich um das Töchterchen aber nicht kümmern - eine große Gefahr für Orang-Utan-Babys, die genau wie Menschenbaby voll und ganz auf Pflege angewiesen sind.

    Rieke (l) und Bulu Mata in der Monkey World in Wool.
    Foto: Monkey World - Ape Rescue Centre/dpa

  • Drei Mal Zwillinge

    Die Israelin Afat Ajasch (26) hat zum dritten Mal Zwillinge zur Welt gebracht. Die junge Mutter habe einen Jungen und ein Mädchen geboren, sagte eine Sprecherin des Hillel-Jaffe-Krankenhauses in der Küstenstadt Hadera. Die beiden haben als ältere Geschwister zwei weibliche Zwillingspaare im Alter von drei und vier Jahren.

    «Es gibt in unserem Haus genug Platz für alle», wurde die etwas erschöpfte Mutter aus einem arabischen Dorf in der Nähe von Caesarea zitiert. Sie und ihr Mann Saed Ajasch seien sehr glücklich über die vielen Kinder. Es handele sich jeweils um spontane Schwangerschaften ohne künstliche Befruchtung, erklärte der Leiter des Kreißsaals, Dr. Chaim David. Alle Zwillingspaare seien zweieiig, also nicht identisch. «Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Serie beträgt eins zu fünf Millionen», so David.

    Foto: Izchak Barbi/Hillel Yaffe Medical Center/dpa

  • Oscar-Moderator lässt die Hüllen fallen

    In Unterhosen auf der Bühne zu stehen scheint gerade in Mode zu sein: Oscar-Moderator Neil Patrick Harris ließ während der Gala im Dolby Theatre in Hollywood vor dem Publikum die Hüllen fallen - bis auf die Socken und eine weiße Unterhose. Es war eine Anspielung auf den Oscar-Gewinner «Birdman oder Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit», in dem Hauptdarsteller Michael Keaton nur in Unterwäsche am New Yorker Broadway durch die Menschenmenge läuft.

    Harris machte es ihm mutig nach und stand halbnackt vor dem Publikum im Dolby Theatre. Schauspielern sei ein «edler Beruf», gab der leichtbekleidete Gastgeber mit gespieltem Ernst von sich. Der Schauspieler und Bühnenstar löste mit seinem Striptease einen Twittersturm aus, mit lobenden Worten bis zu vernichtender Kritik.

    Foto: Michael Yada, Ampas

  • Neuer Look für den Herrn

    Der französische Modeschöpfer Jean Paul Gaultier nimmt ohne Hose an der César-Filmpreisverleihung in Paris teil. In einer schwarzen Smokingjacke und ohne Beinkleid überreicht er die Trophäe für die besten Kostüme in dem Film «Saint Laurent» von Bertrand Bonello. Statt Hose trägt das «enfant terrible» Männer-Strumpfhalter.

    Jean Paul Gaultier bei der Cesar-Verleihung in Paris. Foto: Ian Langsdon, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 2/21/2015 11:02:26 AM
  • Falscher Kardinal

    Ein Obdachloser gibt sich seit Monaten immer wieder als brasilianischer Kardinal aus und beschäftigt die Polizei in Süddeutschland. Der Mann habe keinen festen Wohnsitz, sei aber in Süddeutschland aufgewachsen, so Stefan Sonntag, Sprecher der Polizeidirektion Oberbayern Süd. Gegen den Mann liegen mehrere Anzeigen wegen des Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen, Diebstahls und Schwarzfahrens vor. 

    Der 66-Jährige steuerte bislang meist Klöster und Kirchengemeinden an, um dort übernachten zu können. Öfter stiehlt er dabei kirchliche Gegenstände wie Bibeln oder Gewänder. Dennoch muss die Polizei ihn immer wieder laufen lassen. «So ein einzelnes Delikt reicht nicht aus, um ihn in Haft zu nehmen», erklärt der Polizeisprecher. Der Mann ist wohl seit Dezember wieder in Deutschland und trat unter anderem in Würzburg und Frankfurt/Main auf. Zuvor hielt er sich jahrelang in Brasilien auf und gab sich auch dort als Geistlicher aus - unter anderem als Bischof von Osnabrück. Er hielt sogar Messen und nahm Beichten ab.

    Schreiben des Bischofs von Sao Paulo zum falschen Kardinal in Brasilien. Screenshot: arquidiocesedesaopaulo.org.br
  • «Aber probieren musst du!»
     
    Weißbrot mit Erdbeermarmelade, Cornflakes, Milchbrötchen - so sieht das Frühstück vieler Kinder in der westlichen Welt aus. Den Jüngsten schmeckt nun mal nicht immer das Gesündeste und sind die Essgewohnheiten erst einmal antrainiert, ist es alles andere als einfach, diese wieder zu ändern. Der Gesichtsausdruck dieser amerikanischen Kids beim kosten internationaler Frühstücks-Spezialitäten spricht Bände...
     
    von watchcut via YouTube
  • «Big Brother» extrem: Ein Jahr lang werden 15 Kandidaten von 100 Kameras beobachtet und rund um die Uhr für die Zuschauer gefilmt. Mitten im Nirgendwo sollen sie dann eine Zivilisation gründen. Video: dpa

  • «Chaos fan tutte» in der Bayerischen Staatsoper

    Chaosabend an der Bayrischen Staatsoper:
    Zuerst blieb ein eiserner Brandschutzvorhang stecken, weswegen die Mozart-Oper «Così fan tutte» ohne Bühnenbild auskommen musste. Dann wurde die Dorabella-Darstellerin Angela Brower kurzfristig so krank, dass sie nach der Pause nicht weitersingen konnte.

    «Es war einer dieser Abende, die das Publikum am meisten lieben,
    weil es einfach Theater ist», sagt Opernsprecher Christoph Koch.
    Für die erkrankte Brower sprang die Sängerin Gaëlle Arquez ein. «Sie wurde mehr oder weniger aus der Dusche geholt.» Die Pause wurde etwas verlängert - eine halbe Stunde vor Mitternacht war die «halbkonzertante» Aufführung vorbei.
  • Michelle Obama tanzt mit «Bibo»

    Um für gesundes Essen zu werben, tanzt Amerikas First Lady Michelle Obama (51) in einem Supermarkt. Dort wagt sie ein Tänzchen mit «Big Bird» aus der Kinderserie «Sesamstraße», dem in Deutschland als «Bibo» bekannten großen gelben Vogel.

    Außerdem lässt sie sich von US-Moderator Billy Eichner absurde Fragen stellen. Beispiel: «Gwyneth Paltrow macht eine tolle Brokkoli-Rucola-Suppe. Ist das wichtig?». Die Frau von US-Präsident Obama scheint sich prächtig zu amüsieren - und auch noch für eine gute Sache: Eltern und Kinder sollen mehr Obst und Gemüse essen.

    von FunnyorDie via YouTube

  • Wer als Barsch zu Fuß geht, den bestraft das Leben

    Fische schwimmen für gewöhnlich im Wasser, sie werden nicht von Autos überfahren. Einem Barsch aus dem Kälberweide, einem See bei Nettetal, ist aber genau das passiert: Bei der Bergung eines gestohlenen und versenkten Motorrollers schlüpfte er mit drei anderen Barschen aus der Verkleidung des verschlammten Zweirades.

    Während die anderen Fische von Polizisten zurück ins Wasser geworfen werden konnten, entwischte der vierte Barsch zappelnd an Land - und wurde von einem Auto überrollt. Die Polizei nahm es mit Humor und einer gewissen Mitleidlosigkeit: «Wir wünschen den überlebenden Barschen nach diesem für sie so aufregenden Aschermittwoch noch ein ruhiges Dümpeln im Tümpel.»
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 2/18/2015 4:16:57 PM
  • Grundregel: Für Selfies nie geklaute Smartphones nehmen

    Dank seiner Vorliebe für Selbstporträts ist ein Handy-Dieb in Frankfurt aufgeflogen.
    Der 20-Jährige hatte einer Studentin das Smartphone gestohlen und mehrere «Selfies» gemacht.
    Das Mobiltelefon lud die Bilder aber automatisch in einen Cloud-Speicher im Internet.
    Dort konnte die bestohlene Frau die Bilder abrufen. Sie gab die Fotos an die Polizei weiter, die den Mann festnahm.
  • Und dann noch mal mit Führerschein, bitte

    Ein Zwölfjähriger ist in der Nacht im Geländewagen seines Vaters mit bis zu 100 Stundenkilometern durch Reutlingen gerast. Mit im Auto saß sein 14 Jahre alter Cousin. Erst als die Polizeistreife dem Duo ein Haltezeichen gegeben hatte, bremste der Junge.

    Zurück zu Hause musste er in Begleitung der Polizei seinen Vater wecken, dessen Autoschlüssel er zuvor geklaut hatte. Der Geländewagen war den Beamten im Übrigen nicht etwa wegen der Fahrweise, sondern wegen fehlender Kennzeichen aufgefallen. Warum der Junge so gut fahren konnte, ist der Polizei unklar.
  • Roboter sind Handgepäck

    Falls jemand einen Roboter mit auf eine Bahnreise nehmen möchte:



  • Smartphones beim Smalltalk

    Was passiert, wenn man drei Smartphones mit der Google-Translate-App plaudern lässt? Unbedingt bis zum Ende anhören!

    von jomatotu via YouTube
  • Bauch-Tanz

    Um die Geburt einzuleiten ergreifen werdende Mütter auch mal ungewöhnliche Maßnahmen: Warum nicht einfach mal die Choreografie von Micheal Jackson's «Thriller» nachtanzen?

    von zooie82 via YouTube
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