Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Osterhase hat Termin in Washington

    Großes Hallo vorm Weißen Haus: Tausende Kinder aus dem ganzen Land haben den Rasen vor dem US-Präsidentensitz in eine Spielwiese verwandelt.
    «Easter Egg Roll» heißt der Spaß, bei dem bunt bemalte Eier um die Wette gerollt werden. Auch Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle waren bei strahlendem Sonnenschein dabei - sowie rund 35 000 Gäste. Viele Jungen und Mädchen hatten sich mächtig herausgeputzt.

    Bei dem Wettstreit mussten Kinder hartgekochte Ostereier mit einem langen Löffel über den präsidialen Rasen bugsieren - natürlich möglichst schnell. Das Eierrollen hat Tradition: Es wurde 1878 vom damaligen US-Präsidenten Rutherford Hayes ins Leben gerufen.

    Foto: Shawn Thew, dpa
    Foto: Shawn Thew, dpa
     
     

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  • Nicht geklaut, sondern gleich entsorgt

    Monatelang hat die tschechische Polizei nach den verschwundenen Kunstwerken eines internationalen Malertreffens gesucht. Nun wurde bekannt: Der Verwalter von Schloss Valtice, wo das Symposium «Großes Format» stattfand, entsorgte die Leinwandarbeiten bei Aufräumarbeiten. «Wir hätten eher erwartet, dass eine organisierte Bande die Gemälde geklaut und im In- und Ausland verkauft hätte», so ein Polizeisprecher. 

    Vom Wert der Werke, den Sachverständige auf mindestens 4,6 Millionen Kronen (170 000 Euro) schätzten, dürfte der Schlossverwalter demnach nicht gewusst haben.
    Verloren sind insgesamt 85 Gemälde von 39 zeitgenössischen Künstlern. Darunter ist unter anderem die «Madonna von Ameisen getragen» des tschechischen Ex-Präsidentschaftsbewerbers und Malers Vladimir Franz.
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/5/2015 12:34:43 PM
  • Assistentin in Rateshow verschenkt aus Versehen Auto

    Aus Versehen hat die Assistentin in der amerikanischen Originalversion von «Der Preis ist heiß» ein Auto verschenkt. Manuela Arbelaez zog aus Versehen die falsche Karte weg, hinter der sich aber der richtige Preis für den Wagen verbarg. «Ich habe gewonnen», rief die Kandidatin - obwohl sie das eigentlich ja gar nicht hatte, weil sie eine andere Karte gewählt hatte. 

    «He, herzlichen Glückwunsch, Manuela hat Ihnen gerade ein Auto geschenkt», sagte der Moderator. Die Frau durfte den Wagen behalten, Arbelaez scherzte, dass es das teuerste Geschenk war, das sie je gemacht habe. Ärger habe sie keinen bekommen: «Die Produzenten hätten nicht verständnisvoller sein können».

    The Price Is Right - Manuela's Blooper
    von thepriceisright via YouTube

  • Vexierbild

    Wer hier die Monroe sieht, sollte mal beim Augenarzt vorbeischauen - oder seine Brille suchen.

  • Musikalische Zeitreise 

    Drei Schönheiten, ein Auto und Musik-Klassiker von Elvis über die Beatles, Nirvana bis hin zu Miley Cyrus: In ihrem Video “Mime through time” nehmen die Australierinnen von «SketchSHE» die Zuschauer mit auf eine musikalische Zeitreise - und begeistern damit das Netz.

    via YouTube
  • Anzeige wegen barbusigem Bild

    Eine Australierin präsentierte sich barbusig einem Kamerawagen von Google, um so im Kartendienst Google Maps zu erscheinen. Die Aktion hat ihr nun eine Anzeige eingebracht, wie eine Sprecherin der Polizei von Südaustralien erklärt. Die Frau werde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vor Gericht zitiert. Ihr drohe eine Geld- oder sogar Haftstrafe. 

    Die 38-Jährige hatte extra ihr T-Shirt hochgezogen, als sie vor zwei Monaten einen Kamerawagen von Google sah, wie sie der Zeitung «The Advertiser» berichtet. «Ich habe mich entblößt, als er vorbeifuhr, und dann ist er zurückgekommen und hat noch einmal gefilmt, wohl um sicherzugehen, dass die Aufnahme stimmt», wird sie von der Zeitung zitiert. Die Aufnahmen in Port Pirie, 230 Kilometer nördlich von Adelaide, waren auf Google Earth zu sehen. Sie wurden in sozialen Netzwerken verbreitet. Dann kam der Ärger: «Wir haben sehr viele Beschwerden erhalten», so die Polizeisprecherin. 


  • Ehepaar gewinnt zum zweiten Mal im Lotto

    Ein britisches Ehepaar hat zum zweiten Mal eine Million Pfund (rund 1,3 Millionen Euro) im Lotto gewonnen. Beim zweiten Gewinn kam zum Geldsegen noch ein Luxusauto dazu. David und Kathleen Long kauften demnach nach ihrem ersten Gewinn im Juli 2013 weiterhin Lottoscheine und tippten letzte Woche wieder die richtige Zahlenkombination. «Ich wusste einfach, dass ich eines Tages noch einmal gewinnen würde», sagte der frühere Lkw-Fahrer David Long. Laut Lotteriegesellschaft liegt die Wahrscheinlichkeit, ein zweites Mal einen Millionengewinn einzustreichen, bei 283 Milliarden zu eins.


    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/1/2015 5:50:47 PM
  • Albern laufen in Budapest

    Flashmob in Erinnerung an den  Monthy-Python-Sketch über das «Ministerium für albernes Laufen»: Männer und Frauen versammelten sich im Zentrum von Budapest und bemühten sich um möglichst ungelenke Gehbewegungen.

    Foto: Bea Kallos, dpa
  • Kamele auf Erkundungstour

    Zehn Kamele und ein Schaf sind in Weil der Stadt in Baden-Württemberg aus einem Gehege eines Wanderzirkus' ausgebüxt.
    Die Tiere konnten das abgegrenzte Gelände wohl verlassen, weil die Batterie am Elektrozaun leer war. Eine Bahnstrecke musste für etwa eine Stunde gesperrt werden, weil die Kamele an Bahngleisen herumliefen. «Dass Kamele auf die Gleise laufen, ist mir noch nicht untergekommen», sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Auch für die Polizei war dieser Einsatz ein Novum: «Wir haben schon Pferde und Kühe eingefangen, aber noch nie Kamele», sagte ein Sprecher. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Ausreißer wieder eingefangen werden.

    Einsam wartet ein Kamel, angebunden an einem Laternenpfahl. Foto: SDMG/Frank Dettenmeyer, dpa 

    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/31/2015 3:16:00 PM
  • Knackig und Rundlich

    David Beckham und der britische Komiker James Corden erobern mit einem Unterwäsche-Sketch das Netz. Die beiden - der Schöne und der Schwabbelige - posen in dem kurzen Schwarzweiß-Film in Unterhosen vor der Kamera. Corden (36), der so gar nicht dem klassischen Bild des Unterwäsche-Models entspricht, zeigt sogar einige Ballettübungen. Beckham (39), der für sein gutes Aussehen bekannte Ex-Fußballer, ist ein alter Hase in dem Geschäft, er hat schon öfter «echte» Modeljobs angenommen.

    David Beckham and James Corden zeigen, was sie drauf haben. Quelle: YouTube
    von TheLateLateShow via YouTube

  • Griechisches Krokodil «Sifis»überlebt den Winter nicht

    Das seit Monaten auf Kreta immer wieder gesichtete Krokodil «Sifis» ist offensichtlich tot.  Das Tier habe wohl die Winterkälte nicht überleben können, sagte der Wissenschaftler Petros Lymperakis im griechischen Fernsehen. Das etwa 1,80 Meter lange Reptil war vermutlich von seinem Besitzer in einem Stausee in der Nähe von Amari ausgesetzt worden und zu einer Touristenattraktion geworden.
    Medien berichteten, Einwohner hätten das tote Reptil in dem Stausee gesichtet. Das Krokodil soll erstmals im Juli 2014 in dem Gewässer gesehen worden sein. Einwohner hatten das Krokodil «Sifis» getauft, ein typischer kretischer Name. Mehrere Versuche das Reptil zu fangen, waren gescheitert.
     Für Sifis war der europäische Winter wohl zu kalt. Foto: Stefanos Rapanis/dpa, Archiv


  • Monarchie in Gefahr? Die Angestellten der Queen meutern

    Stehen der Queen und den Royals Ärger mit dem Personal ins Haus? Die Angestellten auf Schloss Windsor wollen mehr Geld und stimmen über einen Arbeitskampf ab. «Die Stimmung geht sehr stark in Richtung Handeln, deswegen glauben wir, dass die Angestellten dafür stimmen», sagte ein Gewerkschafter. Gestreikt werde allerdings nicht.

    Der Plan sei, Ende April keine unbezahlten Extra-Aufgaben mehr zu übernehmen, wie es derzeit üblich sei - etwa, Besucher herumzuführen oder zu übersetzen. Es wäre das erste Mal, dass die Angestellten des königlichen Haushalts ihre Arbeitgeber so unter Druck setzen.

    Die Angestellten sind unzufrieden, weil sie für diese Extras nicht bezahlt werden, sie dem königlichen Haushalt damit aber Einnahmen bescheren - schließlich zahlen die Besucher für Führungen Geld. Neu eingestellte Mitarbeiter bekommen oft nur 14 000 Pfund im Jahr, umgerechnet nicht einmal 20 000 Euro. Dafür entfallen allerdings bei vielen Jobs Kosten für Wohnen und Mahlzeiten.


    Immer Ärger mit dem Personal: Queen Elizabeth II. in Windsor Castle. Foto: Steve Parsons, EPA/dpa, Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa

  • Justin Bieber versucht zu singen - und keiner nimmt Schaden

    «Love Me Harder» - und das nächste Mal vielleicht mit ein wenig mehr Text: Justin Bieber ist bei einem Konzert von Ariana Grande als Überraschungsgast aufgetaucht, hat dabei aber seinen Text komplett vergessen.

    Während des Liedes «Love Me Harder» tauchte er in Miami plötzlich auf der Bühne auf, was bei etlichen Mädchen Schreikrämpfe auslöste. Während Grande ihren Auftritt durchzog, stotterte der Kanadier durch den Text und schüttelte schließlich lieber Hände und hüpfte herum.

    «Es tut mir so leid, ich habe hinten die ganze letzte Stunde versucht, den Text zu lernen», entschuldigte sich Bieber. Grande nahm es gelassen und sagte nur «Niemand ist zu Schaden gekommen».

    Justin Bieber: Mit dem Textlernen hat er´s nicht immer so. Foto: Guillaume Horcajuelo, EPA/dpa, Archiv



  • Super-Dom aus Lego

     2,30 Meter hoch, 1,82 Meter lang und rund 90 Kilogramm schwer: Das berühmte Ulmer Münster gibt es jetzt auch in einer Miniaturversion aus Tausenden Legosteinen. Das Modell der Kirche wurde im Legoland im bayerischen Günzburg präsentiert. Hintergrund: Der mit 161,53 Metern größte Kirchturm der Welt feiert in diesem Jahr sein 125. Jubiläum.

    Vier Monate lang haben die Modelldesignerinnen Anastasia Trautwein und Vera Feldmann das gotische Original Stein für Stein nachgebaut. Keine leichte Aufgabe: Das Ulmer Münster besteht aus unzähligen Verzierungen und Details. Die beiden Frauen bastelten so originalgetreu, wie es die handelsüblichen Legosteine und der Maßstab 1:70 eben zuließen. Sie verbauten rund 112 000 Steine.

    Modelldesignerin Vera Feldmann bestaunt ihr Werk. Foto: Stefan Puchner, dpa

  • Ene, mene, meck – das Geld ist weg

    Ihr Aberglaube ist einer 63-jährigen Lüneburgerin zum Verhängnis geworden. Zwei Trickdiebinnen boten der Frau an, ihr Geld zu „enthexen“Leichtgläubig holte die Dame daraufhin mehr als 10.000 Euro. Um es zu „enthexen“, wickelten die Betrügerinnen das Geld zeremoniell in ein Handtuch. Später stellte sich heraus: Enthext wurde das Ersparte nicht, sondern lediglich durch Spielgeld ersetzt.

    Betrügerinnen ersetzten 10.000 Euro durch Spielgeld. Foto: Jens Wolf, dpa/Archiv

    von Susann Prautsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/27/2015 12:43:00 PM
  • Aufschnitt statt Schinkenkeule

    Streitobjekt Schinken: «Glückspilz», dachte sich wohl ein 62-jähriger als er bei einer Tombola der Isenbütteler Landjugend ein Los mit «1 Schinken» zog. Statt der erwarteten Keule gab es aber lediglich mehrere hundert Gramm in Scheiben. Die Forderung nach einem ganzen Schinken stieß auf taube Ohren – der Streit landete vor Gericht.   
    Der Richter wies die Klage mit der Begründung ab, dass es sich bei einer Tombola um ein Glücksspiel handele und die Gewinne bei einer nicht staatlichen Verlosung zudem nicht verbindlich seien. Es ist unklar, ob sich der Kläger, neben seinem mageren Gewinn, auch auf eine saftigen Rechnung der Justiz einstellen muss.

    Der Tombola-Gewinn wurde zum Streitobjekt. Foto: Bastian Till Nowak, dpa 



    von Susann Prautsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/27/2015 11:42:38 AM
  • Das Wandern ist des Müllers Lust...

    Selfie mal anders!  Ein Mann wandert von Mexiko nach Kanada.
    2600 Meilen! Zugegeben, solche Hobby-Wanderer gibt es eben, also nichts besonderes. Wäre da nicht die Idee mit den Selfies. Nach jeder Meile fotografiert sich der Abenteuerlustige selbst und erstellt somit mal eine ganz andere Fotokollage:

    2600 MILES IN 4 MINUTES: Time-lapse of my Pacific Crest Trail hike (In the Journey by Martin Sexton)
    von theregoesmybus via YouTube

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/26/2015 6:34:27 PM
  • Alles nur aus Liebe...

    Aus Liebe zu einer Internetbekanntschaft hat eine Mitarbeiterin der Plauener Straßenbahn ein Jahr lang unter der Hand Fahrkarten verkauft. Rund 34 000 Euro habe die 44-Jährige damit eingenommen und dem Mann geschickt, berichtet die Chemnitzer «Freie Presse». Der angebliche Geschäftsmann aus Dallas im US-Bundesstaat Texas habe der Ticketverkäuferin seine Liebe vorgegaukelt und behauptet, in Nigeria festzusitzen. Das Amtsgericht Plauen verurteilte die Frau zu 15 Monaten Haft auf Bewährung. Angaben des Gerichts zufolge hatte die 44-Jährige gestanden, die Fahrkarten ausgedruckt und illegal verkauft zu haben.
  • Der Postkahn ist wieder unterwegs

    Andrea Bunar, Deutschlands einzige Postkahnfrau, ist nach der Winterpause wieder auf dem Wasser unterwegs. Jetzt bekommt das Spreewalddorf Lehde wieder Briefe, Postkarten und Pakete auf diesem ungewöhnlichen Weg. Seit mehr als 100 Jahren gibt es im Spreewald diese Tradition. Die Kahnfrau beliefert 65 Haushalte. Mit einer Schubstange - Rudel genannt - bewegt sie den Kahn durch die engen kleinen Fließe der Spree. Einige der Bewohner von Lehde leben auf kleinen Inseln, die nur mit dem Kahn oder über Fußgängerbrücken erreichbar sind. Im Winter bringt Bunar die Post zu Fuß.
    Auch im Spreewald bleibt die Post trocken. Foto: Patrick Pleul/dpa  

    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/25/2015 12:18:36 PM
  • Dank vom Einbrecher

    Nach dem Diebstahl einer Schleifmaschine aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in Bremen hat sich ein unbekannter Einbrecher über Sicherheitsmängel im Haus lustig gemacht. Im Treppenhaus hing ein Zettel, auf dem er sich bei den Bewohnern für ihr «Entgegenkommen» bedankte. Einbrechen sei nun mal ein hartes Geschäft, und die Bürger schützten sich immer häufiger gegen die Arbeit seiner Berufsgruppe: «Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.» 

    Die Polizei hatte nach der Anzeige der Bestohlenen die Spuren am Tatort untersucht. Dabei war aufgefallen, dass die Haustür nicht mehr ins Schloss fiel und Zwischen- sowie Kellertüren offen standen. 
  • Doch nicht tot

    Eine vermeintlich tote 92-Jährige ist in einem Bestattungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen wieder aufgewacht, teilt die Polizei in Gelsenkirchen mit. Eine Pflegerin soll sie schwer kranke Frau bereits vor zwei Tagen in einem Seniorenheim offenbar ohne Atmung in ihrem Bett gefunden haben. Ein Arzt habe den Tod der Frau bescheinigt. Nachdem die Angehörigen sich von der Seniorin verabschiedet hatten, holte ein Gelsenkirchener Bestatter die scheinbar Tote ab. Im Bestattungsunternehmen hörten die Angestellten plötzlich ein Stöhnen und entdeckten, dass die Frau ihre Augen geöffnet hatte. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

    «Die Frau war schwer pflegebedürftig und man hatte mit ihrem Tod gerechnet», erklärt ein Polizeisprecher. Der Vorfall habe keine weiteren Auswirkungen auf ihren Gesundheitszustand gehabt. Dennoch ermittelt jetzt die Kriminalpolizei, ob es ein Versäumnis beim Feststellen des Todes gegeben habe. 

    Und plötzlich war ein Stöhnen aus dem Sarg zu hören. Symbolbild: Patrick Seeger, dpa/Archiv
  • Der Schwebende

    Wie macht der das? Illusionist und Ausdauerkünstler Hezi Dean aus Israel scheint mit der Hand an einer Mauer zu kleben.
    Und zwar für fünf Stunden! Die Passanten in Tel Aviv schauen, staunen – und filmen. Wissen Sie, wie Deans Trick funktioniert?

    von NTDTV via YouTube

  • Diebe stehlen Rubbellose 

    Aus der Rubrik kuriose Polizeimitteilungen: Geld und Wertgegenstände haben Diebe in einer Tankstelle im hessischen Hanau wenig interessiert. Stattdessen stahl das junge Trio einen Behälter mit Rubbellosen, wie die Polizei in Offenbach mitteilt. Während zwei der drei jungen Männer den Kassierer ablenkten, schnappte sich der Dritte die Box mit den Losen. Ob die Diebe schon etwas gewonnen haben, ist von der Polizei nicht überliefert. Die Beamten suchen nach Losen und Tätern.
    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/23/2015 2:29:07 PM
  • Lehrersohn verteilt Lösungen von Abituraufgaben

    Die Suche hat ein Ende: Der Schuldige für das Veröffentlichen der Lösungen von baden-württembergischen Mathe-Abituraufgaben im Internet ist gefunden - der Sohn eines Lehrers hat die Ergebnisbögen auf dem Schreibtisch seines Vaters entdeckt, abfotografiert und per Handy verschickt, wie das Kultusministerium mitteilt. Demnach fand der Schüler die Lösungen erst nach der Mathematik-Abiturprüfung, an der er selbst teilgenommen hatte. Sein Vater meldete den Vorfall dem Schulleiter. 

    Die Lösungen waren nach der Prüfung im Internet aufgetaucht. Das Ministerium geht davon aus, dass der Inhalt zuvor keinem Schüler bekannt war und die Prüfung nicht wiederholt werden muss. Nach Angaben des Sprechers handelt es sich bei der Weitergabe einer unter Geheimhaltung stehenden Verschlusssache um ein «sehr schwerwiegendes Dienstvergehen». In diesem Fall müssten aber zunächst die näheren Umstände geklärt werden.

    Stapelweise Abitur-Klausuren: Die Prüfung wird wohl nicht wiederholt. Symbolbild: Franziska Kraufmann, dpa
  • Rumänischer Storch verschmäht Regierungsanweisung

    Ein aus Afrika heimgekehrter Storch bewegt derzeit die Gemüter in Rumänien: Der Zugvogel will im Dorf Schitu Golesti partout nicht das Nest benutzen, das auf Anordnung des Umweltministeriums von einem Strommast auf einen anderen verlegt wurde. Storchenfreunde bastelten dem Heimkehrer sogar ein Hinweisschild mit einem Pfeil und dem Satz «Dein Nest ist 600 Meter weiter, such es». Es half nichts, der Storch kreist weiter um seinen alten Strommast.
    Der Weißstorch lebte seit Jahren in dem Dorf. Allerdings störte er einen Anwohner, weil er Nestmaterial und Exkremente in dessen Hof fallen ließ. Der Mann beschwerte sich bei den Behörden; eine Verlegung des Nests wurde angeordnet.

    Ein Storch im Gleitflug. Foto: Patrick Pleul, dpa/Archiv

  • Hanfplantage statt ausreichender Rente

    Mit einer Cannabiszucht hat ein 75-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern nach eigenen Worten versucht, seine schmale Rente aufzubessern.
    Die Polizei fand bei einer Razzia 280 Hanfpflanzen im Dachgeschoss seines Hauses.

    Der Mann wurde festgenommen, es wurde Haftbefehl erlassen.
    Der Grund: Wiederholungsgefahr. Der alte Herr war bereits vor zwei Jahren wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft rechtfertigte er sich mit dem Hinweis auf seine Altersversorgung.

    Immer öfter entdeckt die Polizei unter Kunstlicht gezogene Cannabispflanzen. Foto: Philipp Schulze, dpa/Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/20/2015 4:19:10 PM
  • Richter unterbricht Verhandlung wegen Sonnenfinsternis

    Die Sonnenfinsternis ließ am Freitag vielerorts Menschen in ihrer Arbeit innehalten, um zum Himmel zu schauen. Am Landgericht Neubrandenburg unterbrach sogar ein Richter für eine halbe Stunde die Verhandlung gegen vier Rocker wegen bandenmäßigen Drogenhandels - gerade als der Staatsanwalt sich zu seinem Plädoyer erhoben hatte.

    Nicht alle Prozessteilnehmer folgten dem Richter ins Freie, um die Sonnenfinsternis zu
    sehen, berichtete ein Besucher.
    Die Verteidigung meinte lapidar, eine Sonnenfinsternis
    beim Plädoyer
    wäre ohnehin ein schlechtes Omen gewesen.
     
     
    Justitia im Gegenlicht. Foto: Arne Dedert, dpa/Archiv

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/20/2015 4:16:07 PM
  • Pappbrille für Sonnenfinsternis für 329 Euro im Internet

    Vor der Sonnenfinsternis hat im Internet ein schwunghafter Handel mit den Schutzbrillen begonnen. Die einfachen Pappgestelle mit Spezialfolie, im Laden für rund drei Euro zu haben, wurden für Preise von 40 Euro und mehr online versteigert. Sogar für 329 Euro wurde eine Pappbrille angeboten. Experten gehen davon aus, dass die Hersteller den Run auf die Brillen unterschätzt haben. Experten warnen vor dem ungeschützten Blick in die Sonne. Dabei können die Augen schwer geschädigt werden.

    Foto: Paul Zinken/dpa/Symbolbild
  • Haute Couture für Manneken Pis

    Der französische Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier will zur zur Lesben- und Schwulenparade in Brüssel das Manneken Pis einkleiden - die Mini-Bronzestatue eines urinierenden Jungen bekommt maßgeschneiderte Haute Couture. Das Meisterstück soll am 30. April der Öffentlichkeit präsentiert werden. Brüssels Gay-Pride-Parade ist am 16. Mai. Das Manneken Pis bekommt öfter anlassgerechte Garderobe verpasst.

    Das Wahrzeichen von Brüssel, das «Männeken Pis». 
    Foto: Achim Scheidemann, dpa/Archiv 
  • «Boom!»

    US-Medienberichten zufolge hat Polizei in Texas illegale Feuerwerkskörper im Wert von umgerechnet knapp 28.000 Euro beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Sie ließ die Knaller, Böller und Raketen kurzerhand in die Luft hochgehen:

    von Dahboo777 via YouTube
  • «Elfenkirche» muss Straße weichen

    Ganz behutsam haben Bauarbeiter im isländischen Städtchen Garðabær einen 70 Tonnen schweren Lava-Brocken zur Seite gehievt.
    Dass die Männer mit dem Koloss so vorsichtig umgingen, hat einen Grund: Der Fels beherbergt nämlich nach Überzeugung einiger Isländer eine «Elfenkirche».

    Die Kapelle im Lavafeld sei ein Ort, zu dem Menschen und Elfen kämen, um Rat zu suchen, so Ragnhildur Jónsdóttir, die sich von den Naturgeistern als Sprecherin auserwählt sieht.
    Ende 2013 hatte sie sich mit zwei Dutzend anderen vor die Bulldozer geworfen, um zu verhindern, dass die «Kirche» für den Bau einer Straße zertrümmert wird. Die Arbeiten wurden daraufhin gestoppt und an anderer Stelle weitergeführt. Jetzt, wo der Stein aus dem Weg ist, kann die Straße fertigstellt werden.
  • Leuchtender Aschenbecher fehlt: Käufer gibt Luxuswagen zurück

    Weil ein beleuchteter Aschenbecher fehlte hat der Besitzer eines Luxusautos auf die Rückabwicklung des Kaufes seiner 135 000 Euro-Limousine geklagt. Vor dem Oberlandesgericht Oldenburg bekam er nun Recht. Der Autohändler
    wurde zur Rücknahme des Wagens und zur fast vollständigen Rückzahlung des Kaufpreises verpflichtet. Auf 18 000 Euro vom ursprünglich bezahlten Preis muss der Käufer verzichten, weil er mit dem Fahrzeug seit dem Kauf 2013 bereits gut 44 000 Kilometer zurückgelegt hatte.

    Nach der Vernehmung von Zeugen stand für die Richter fest, dass im Kaufvertrag vereinbart worden war, dass der Wagen mit einem fest installierten, beleuchteten Aschenbecher geliefert werden sollte - das Vorgängermodell der Luxuslimousine hatte genau so ein Ausstattungsdetail. Weil eine Nachrüstung des neuen Fahrzeugs mit einem passenden Aschenbecher nicht möglich war, durfte der Vertrag rückgängig gemacht werden.
  • Japaner feiern mit Riesen-Phallus

    Mit einem großen Penis aus Zypressenholz bitten Japaner die Götter um ein fruchtbares Jahr. Bei einem traditionellen Fruchtbarkeitsfest im Schrein Tagata in der Zentralprovinz Aichi tragen Männer den Holzpenis auf einem tragbaren Schrein zu dem Heiligtum, damit die Shinto-Götter dafür sorgen mögen, dass alles wachse und die Nachkommen der Menschen wohl lebten. Shinto («Weg der Götter») ist die Naturreligion der Japaner. Ähnliche Fruchtbarkeitsfeste finden auch an anderen Orten des ostasiatischen Inselreiches statt. Im Tagata-Schrein wird jedes Jahr ein neuer Holz-Phallus geschnitzt.

    Foto: Everett Kennedy Brown, EPA/dpa 
  • Fehler auf Goldmedaille

    Gold bleibt Gold, auch wenn die Medaille nicht ganz richtig beschriftet ist.
    «Kontiolahti ist falsch geschrieben, das ist voll peinlich», sagt die frisch gekürte Staffel-Weltmeisterin Laura Dahlmeier, nachdem sie ihre Medaille nach der Siegerehrung etwas genauer in Augenschein genommen hatte. Ein h und ein t war bei der Gravur vertauscht worden. Und so war «Kontiolathi» als Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft zu lesen.

    Laura Dahlmeier (2.v.r.) mit ihren Kolleginnen Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Franziska Preuss. Foto: Ralf Hirschberger, dpa
  • Lange Strafe für kleine Beute

    Weil er einem Jugendlichen 3,80 Euro entwendet hat, muss ein Mann in Spanien für ein ganzes Jahr hinter Gitter. Das Landgericht der südostspanischen Provinz Murcia habe den Einspruch des Verurteilten zurückgewiesen und das Urteil einer niedrigeren Instanz bestätigt, berichtet die Nachrichtenagentur EFE unter Berufung auf Justizkreise.

    Der Mann habe im Januar 2013 in der Gemeinde Águilas in der Provinz Murcia sein 16-jähriges Opfer auf der Straße angesprochen und unter Androhung von Gewalt zur Herausgabe des Geldes aufgefordert. Die Tatsache, dass der physisch deutlich unterlegene Teenager beim Überfall in sehr große Angst versetzt worden sei, so EFE, habe nach der Urteilsbegründung bei der Festlegung der Haftstrafe ohne Bewährung eine entscheidende Rolle gespielt.
  • Führerscheine unter Beton gefunden

    Der längst verloren geglaubte Führerschein eines Mannes ist nach rund 20 Jahren wieder aufgetaucht. Den ungewöhnlichen Fund machte ein Bauarbeiter bei einer Straßensanierung in der Innenstadt. Unter Betonplatten fand der 45-Jährige außerdem einen weiteren Führerschein, einen Ausweis und eine EC-Karte, wie die Polizei mitteilt.

    Einer der beiden Führerschein gehört einem heute 77-Jährigen aus dem Raum Ludwigshafen, der angab, ihn vor etwa 20 Jahren verloren zu haben. Die anderen Fundstücke wurden einer 32-Jährigen aus Augsburg zugeordnet.

     Wie die Führerscheine unter die Betonplatten gekommen waren und warum sie an derselben Stelle lagen, konnte die Polizei bislang nicht rekonstruieren. Symbolbild: Daniel Reinhardt, dpa 
  • «Drogen-Boss» gesucht

    Niemand will «Drogen-Boss» in Ostthüringen werden! Wenn die gut 100 Wahlberechtigten im Ort Drogen im Altenburger Land am Sonntag zur Wahlurne gehen, bekommen sie zwei leere Zettel ausgehändigt. Denn zur  Bürgermeister- und Gemeinderatswahl des kleinen Ortes tritt bisher niemand an. Schon die letzte Gemeinderatswahl im Mai 2014 scheiterte mangels Bewerber.

    Nicht mehr weit bis Drogen. Foto: Jan-Peter Kasper 

  • Fahrerflucht

    Ein 18-jähriger Australier hat einen Verkehrsunfall ohne einen einzigen Kratzer, dafür aber mit vielen schmerzhaften Stichen überstanden. Nachdem sich sein Geländewagen auf der Autobahn überschlagen hatte, kroch der junge Mann unversehrt aus dem Wrack. Aus den Bienenstöcken, die er auf dem ebenfalls beschädigten Anhänger geladen hatte, stürzte sich eine Wolke wütender Insekten auf den Unfallfahrer. Die Polizei musste die Feuerwehr zu Hilfe rufen, da die Beamten wegen der aufgeregten Bienen nicht zu dem Fahrzeugwrack konnten.

    Foto: Michael Reichel, dpa/Archiv
  • Handicap mal anders

    Was haben ein Golfer und ein Alligator gemeinsam? Sie gehen es ruhig an. Ziemlich gemächlich hat sich jetzt ein Alligator über einen Golfplatz im US-Südstaat Florida bewegt. Dutzende Alligatoren leben auf dem Golfplatz: «Es ist schwer, Golf zu spielen und hier keinen Alligator zu sehen», sagte Managerin Mickie Zada. Das nun gesichtete Tier, von dem der Golfplatz Fotos verbreitete, soll etwa vier Meter lang sein. Die Tiere störten niemanden, Angriffe habe es bisher nicht gegeben. «Sie wollen keine Menschen essen», sagte Zada. Wenn ein Golfball neben einem Alligator lande, solle man einen neuen Ball aus sicherer Entfernung spielen - Punktabzug gebe es dafür nicht.

     «Sie wollen keine Menschen essen». Foto: Myakka Pines Golf Club 

  • Werft keine Pizza mehr aufs Serien-Haus

    Die hundertste Pizza auf dem Dach ist einfach nicht mehr lustig, sondern nur noch doof. Der Erfinder der US-Erfolgsserie «Breaking Bad» hat Fans gebeten, keine Pizzen mehr auf das aus der Serie bekannte Haus zu werfen.

    «Lasst es mich euch sagen - es gibt nichts Originelles, Lustiges oder Cooles daran, Pizzen auf das Dach zu schmeißen», sagte Vince Gilligan.
    «Es ist einfach nicht lustig. Es wurde schon mal gemacht. Ihr seid nicht die ersten.»

    Die zahlreichen Pizza-Werfer beziehen sich dabei offensichtlich auf eine Szene aus der dritten Staffel, in der Protagonist Walter (Bryan Cranston) eine riesige Salami-Pizza mitbringt, um sich mit seiner Ehefrau Skyler (Anna Gunn) zu versöhnen. Als sie sein Angebot ausschlägt, wirft er die Pizza frustriert auf das Dach des Hauses. Das Haus, das für die Außenaufnahmen benutzt wurde, ist inzwischen zur Touristen-Attraktion geworden.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 3/12/2015 2:38:24 PM
  • Masern gibt´s gar nicht - wetten!?

    Ein studierter Biologe und Impfgegner muss in einem kuriosen Streit um die Existenz von Masernviren 100 000 Euro an einen Arzt zahlen. Das entschied das Landgericht Ravensburg.

    Der Biologe hatte 2011 demjenigen die riesige Prämie ausgelobt, der die Existenz und Größe der Viren mithilfe von wissenschaftlichen Publikationen belegen könne.
    Der Mediziner hatte genau das getan.

    Da der Biologe aber die Idee von krankmachenden Viren generell infrage stellt, verweigerte er die Zahlung. Der Impfgegner will jetzt in Berufung zu gehen.



  • Heads Up statt Facebook

    In der kalifornischen Universitätsstadt Hayward laufen - wie auch hierzulande - viele Menschen mit Smartphones durch den Verkehr. Vielleicht hätte die Stadt lieber in eine Warn-App als in neue Schilder investieren sollen...

  • Einbruch ohne Wiederkehr

    Die Polizei im sauerländischen Olpe hatte leichtes Spiel: Ein Einbrecher sperrte sich selbst ein. Der 27-Jährige brach in der Nacht in ein Freizeitbad ein und löste dabei einen Alarm aus. Als der automatisch alarmierte Betriebsleiter das Licht einschaltete, flüchtete der Mann in anderen Gebäudeteil, den er nicht mehr verlassen konnte, da die Tür sich nur von außen öffnen ließ. Er versuchte noch, eine Sicherheitsscheibe zu zerstören - vergeblich.
  • Ein Bulle, zwei Gesichter

    «Manchmal funktioniert der genetische Aufbau nicht ganz nach Plan», so kommentierte der Viehmarkt-Chef, Gerry Collins, das Rind, das auf seinem Mark im australischen Mareeba verkauft wurde. Dem Tier fehle ansonsten nichts, es könne prima fressen.


  • 57 Stockwerke in 19 Tagen

    «Wir brauchen hier schnell ein Hotel!» - «Wird gemacht.»: Wie heute in China gebaut wird, zeigt dieses Zeitraffer-Video:

    von differentenergy via YouTube
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