Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Ein mal Leberwurst, bitte! In einem Eiscafé in Birkenfeld bekommen jetzt auch Hunde Eis zum Schlecken. Video: dpa

  • Dribbeln und Doppelpass

    Erstmals spielen «Humanoiden» (Menschenähnlichen) Fußball auf Kunstrasen statt auf Teppich. Bei den «14. RoboCup German Open» in den Magdeburger Messehallen werden 200 Teams mit 1000 Teilnehmern erwartet. Nach Angaben der Veranstalter ist es eine der größten Robotik-Veranstaltungen Europas. Die Junioren kämpfen um einen WM-Platz, für die Forscher ist es ein offenes internationales Turnier. 

    Die WM ist im Juli in China. 2016 zieht die WM nach Leipzig. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg schickt das Team «robOTTO» ins Rennen. Laut Uni-Rektor Jens Strackeljan sind die Wettbewerbe auch wichtig für den Nachwuchs: «Die RoboCupteilnehmer von heute sind unsere Informatik-, Computervisualistik- oder Kybernetikstudierenden von morgen.»

    «Kick it!»: Roboter der Kategorie «Standard Platform Liga» im Einsatz. 
    Foto: Jens Wolf, dpa
    von Desk bearbeitet von Jan Bülck, dpa 4/24/2015 12:22:20 PM
  • Vom Auto aus einen Film schauen, das hat man schon mal gemacht. Aber von einem Flugzeug aus? Das können sich nur wenige ins Kerbholz schneiden. Auf Texel beim «Fly-In Cinema» ist das am 09. Mai möglich. Video: dpa

  • Nach knapp 40 Jahren Flucht - Häftling stellt sich 

    Im Jahr 1976 gelang ihm die Flucht aus einem Gefängnis im US-Bundesstaat North Carolina. Seitdem fehlte von ihm jede Spur. Doch nun, nach knapp 40 Jahren, hat sich der heute 66-jährige Clarence David Moore freiwillig der Polizei gestellt, wie US-Medien berichten. Der Grund: Gesundheitliche Probleme. Moore soll bei der Polizei angegeben haben, er benötige dringend medizinische Hilfe - im Gefängnis könnte er die notwendige Behandlung bekommen. Während seiner Jahrzehnte dauernden Flucht habe er nicht die Möglichkeit gehabt, eine Krankenversicherung abzuschließen. Zudem habe ihm das nötige Geld gefehlt, Arztrechnungen zu bezahlen. 

    Übrigens: 1971 brach Moore nach seiner Verurteilung wegen Diebstahls zum ersten Mal aus, nach wenigen Stunden wurde er wieder verhaftet. Ein Jahr später folgte ein zweiter Ausbruch, diesmal konnte er sich drei Jahre lang vor der Polizei verstecken. Nun erwartet ihn ein neuer Prozess.


  • Hunde-Fotoaktion

    Die US-Tier-Hilfe-Organisation «Humane Society of Utah» hat sich etwas Originelles einfallen lassen: Mit einer Fotoaktion wirbt sie für neue Frauchen und Herrchen von ausgesetzten und misshandelten Hunden. Die Idee hinter der Aktion: die Vierbeiner von einer ganz anderen Seite zeigen - fernab vom Tierheim. Die Bilder der Tierfotografin Guinnevere Shuster können sich sehen lassen und scheinen ihr Ziel zu erreichen - viele Hunde sollen bereits ein neues Zuhause gefunden haben. Für weitere Aufnahmen hier klicken!


  • Endlich Lippen wie ein Schlauchboot

    Fast alle in ihrer Familie sind berühmt und auch Kylie Jenner, Halbschwester von Kim Kardashian, macht von sich reden. Und zwar durch ihre neuerdings sehr vollen Lippen. Der Kylie Jenner Lip Challenge zeigt, wie man ohne OP einen fetten Kussmund bekommt. Dafür braucht es nur ein Schnapsglas.

    von WorldStarUK5 via YouTube
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Desk 4/23/2015 2:44:17 PM
  • Allzeit breit?

    Marihuana-Besitz und auch das Kiffen ist in einigen US-Bundesstaaten seit gewisser Zeit legal. Grund genug für drei ehemalige Polizisten, sich dem Selbstversuch auszusetzen und tief zu inhalieren.

    Ex-Cops Smoking Weed: Full Video
    von watchcut via YouTube
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Desk 4/23/2015 2:08:46 PM
  • Landschaft auf Wanderschaft

    Wie aus einem Katastrophenfilm: Der russische Hobbyfilmer Alexander Giniyatullin war dabei, als sich die Landschaft in aller Ruhe über eine sibirische Straße schob, Bäume entwurzelte und Strommasten knickte.

    via YouTube
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 4/23/2015 12:33:15 PM
  • Capuccino-Kunst

    Diesem Kampf fiebern die boxbegeisterten Philippinen entgegen: Ihr Nationalheld Manny Pacquiao (r.) tritt beim bislang lukrativsten Kampf der Boxgeschichte gegen den US-Amerikaner Floyd Mayweather (r.) an. Der Kampf des Jahrhunderts mit einer Garantiebörse von 250 Millionen Dollar hat den Barbesitzer Zach Yonzon im "Cafe and Cake Studio" in Manila zu einem Kunstwerk aus Milchschaum inspiriert.

    Foto: Ritchie B. Tongo, EPA/dpa
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 4/23/2015 11:54:39 AM
  • So möchte man sein Auto nicht sehen

    Es gibt zwei Klassiker: Gas und Bremse verwechseln und die Handbremse nicht anziehen. Bei diesem im Flüsschen Nagold versunkenen Auto - ein Automatik-Fahrzeug - war es die nicht eingestellte Parkposition. Zumindest dürfte der Wagen jetzt von innen wie außen blitzsauber sein.

    Falschparker im Flüsschen Nagold. Foto: Polizeipräsidium Karlsruhe
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 4/23/2015 11:41:25 AM
  • Mann erschießt Computer

    Er tat das, wovon viele träumen: Ein frustrierter PC-Besitzer hat in den USA das Gerät mit mehreren Schüssen zur Strecke gebracht. «Mann tötet seinen Computer», heißt es im Polizeibericht. Der 37-Jährige habe «die Nase voll gehabt», nachdem er mit dem PC über mehrere Monate «gekämpft» hatte. Er nahm den Computer in eine Gasse hinter dem Haus und feuerte acht Schüsse in das Gehäuse.

    Der Schütze muss nun mit einer Geldstrafe rechnen, seine Waffe wurde beschlagnahmt. Er sei aber sehr kooperativ gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. «Er hatte sich gerade eine neue Pistole besorgt und hatte genug von seinem Computer.»

    Der Schütze zeigte keinerlei Reue. Nachdem der Computer immer wieder den sogenannten «blue screen of death» angezeigt hatte, der einen kompletten Systemabsturz bedeutet, sei er zunehmend angefressen gewesen. Dann habe er zu seiner Pistole gegriffen. «Es war glorreich. Die Engel sangen in der Höhe.»  

    Wenn der PC mit einem Bluescreen abstürzt, hilft nur noch ein Neustart - oder wie in jetzt in den USA der Griff zur Pistole. Foto: Andrea Warnecke/Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 4/22/2015 1:26:46 PM
  • Verzeihung, wo geht´s denn hier zum Radrennen?

    Ohne Landkarte, ohne Telefon, ohne Geld und mit sehr begrenzten Portugiesisch-Kenntnissen unterwegs: Das kann gutgehen, wenn man als Radprofi in einem Feld von 100 Fahrern unterwegs ist. Doch der Tunesier Rafaa Chtioui war das nicht: Er kam gleich nach dem Start in der portugiesischen Stadt Guarda von der Strecke ab.

    Auf der Suche nach dem Feld fuhr der 29-Jährige ziellos mehrere Landstraßen ab. Passanten, die er nach dem Weg fragte, konnten ihm nicht weiterhelfen. Schließlich traf er jemanden, der ihm sein Smartphone lieh. Damit fand er über die Homepage des Rennens zur Strecke zurück.

    «Rafaa ist manchmal ein wenig zerstreut», berichtete Paco Mancebo, ein Teamkamerad des Tunesiers. Als das Skydive-Dubai-Team dem Rennleiter Juan Carlos Domínguez mitteilte, dass ein Fahrer vermisst wurde, antwortete dieser lapidar: «Der wird schon wieder auftauchen.»
  • Mit Tempo 18 zum Nordkap

    «Schnell ist er nicht, aber zuverlässig», sagt Winfried Langner, klopft liebevoll gegen die Motorhaube von seinem 54 Jahre alten Deutz D15. Mit seinem 18 Stundenkilometer schnellen Traktor geht ein 79-jähriger Rentner aus Südniedersachsen auf große Fahrt Richtung Norden. 

    Der als «Trecker-Willi» bekannte Lauenfördener wird am 2. Mai mit seinem Deutz Baujahr 1961 und einem kleinen Wohnanhänger zum Nordkap aufbrechen. Für die rund 7600 Kilometer lange Hin- und Rückfahrt nimmt sich der 79-Jährige fünf Monate Zeit. Zu seinem 80. Geburtstag will er zurück sein. 2013 hatte Langner für Schlagzeilen gesorgt, als er auf seinem Traktor rund 1900 Kilometer weit bis nach Mallorca gefahren war. 

    «Trecker-Willi» vor seinem Deutz D15. Foto: Matthias Brunnert 
  • Touristenfahrt im Amphibienbus

    Von der Straße direkt ins Wasser: Mit einem bunten Amphibienbus können Touristen künftig in Südkorea den Ara-Kanal zwischen Incheon an der Westküste und Seoul erkunden. Das Unternehmen Aqua Tourism Korea begann jetzt mit Testfahrten des Busses, der sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser fahren kann.

    Von Mitte Mai an sollen die kuriosen Busse täglich zwischen Incheon und Gimpo verkehren, wo der 2011 fertiggebaute Kanal auf den Fluss Han stößt, der die Haupstadt Seoul durchfließt. Die Tour führe etwa 50 Minuten auf dem Land entlang des Kanals und etwa 15 Minuten im Wasser, heißt es. Entlang das Wasserwegs sollen die Touristen Sehenswürdigkeiten bestaunen können - für 30 000 Won (etwa 26 Euro) für Erwachsene und 25 000 Won für Kinder.

    Rein ins Wasser. Foto: Yonhap/dpa
    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Desk 4/21/2015 8:05:58 PM
  • Wettfahrt mit Tempo 212

    Teures Missverständnis: Ausgerechnet mit einem Videowagen der Autobahnpolizei hat sich ein Motorradfahrer auf der Autobahn 24 nahe Neuruppin (Brandenburg) ein Wettrennen geliefert und muss nun seinen Führerschein abgeben. Der 23-Jährige wurde gestoppt und erklärte den Beamten, er habe sich so sehr über einen gleichwertigen Gegner für eine Wettfahrt gefreut. Der Motorradfahrer erreichte bei einer vorgeschrieben Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bis zu Tempo 212. Die rasante Fahrt kostet den Cottbuser für drei Monate den Führerschein sowie mindestens 630 Euro Bußgeld.
  • Stier am Kran

    Erst mit einem Kran hat die Feuerwehr in der Nähe von Stuttgart einen entlaufenen Stier von Bahngleisen holen können. Das Tier hatte den Zaun auf seiner Weide durchbrochen und war durch Sindelfingen in Richtung Bahngleise gelaufen. Aggressiv rannte der Stier dabei auf Passanten und Polizisten zu, die ihn einfangen wollten, verletzt wurde jedoch niemand.
     
    Durch ein Gebüsch schlüpfte der Stier auf die Gleise. Besitzer und Polizei gelang es, ihn mit Stricken an einen Strommast zu binden, ein Tierarzt betäubte ihn. Mit einem Kran vom angrenzenden Daimler-Werksgelände hievte die Feuerwehr den Stier dann von der Strecke. Per Lastwagen kam er zurück zum Bauernhof. Der Bahnverkehr zwischen Sindelfingen und Böblingen war fast drei Stunden blockiert.

    Betäubter Stier am Kran. Foto: Frank Dettenmeyer, dpa

  • Suche nach Nessie

    Wer schon immer mal nach dem berühmten Seeungeheuer Nessie in Schottland fahnden wollte, muss dafür jetzt nicht mal mehr den Schreibtisch verlassen. Google ist mit Kameras über den Loch Ness in den Highlands gefahren.

    Jetzt können Internet-Nutzer
    über den Dienst Street View den See erkunden und sogar abtauchen.
    Ein Zufall dürfte der Starttermin nicht sein: Vor 81 Jahren, am 21. April 1934, erschien in der «Daily Mail» das vielleicht berühmteste Foto, das angeblich Nessie zeigen soll.
  • Talent in Wach-Uniform

    Sein tägliches Brot verdient er als Wachmann in einer Nationalbibliothek in Tiflis. Doch der Georgier Omar Tsereteli ist nicht nur ein Sicherheitsexperte. Nachdem er heimlich beim Klavierspielen gefilmt wurde, ziehen nun Hunderttausende im Netz ihren Hut. Auf YouTube ist ein Video mit dem treffenden Titel veröffentlicht worden: «Du bist mehr als ein Wachmann in der Bibliothek». Einheimische Medien sind längst auf den Mann aufmerksam geworden. Nun ist er in seinem Land ein kleiner Star.

    von TVGuzia via YouTube
  • Beinahe-Unglück wegen Selfies

    Kinder, da habt ihr aber noch einmal richtig Glück gehabt! Drei Mädchen machen auf einer Eisenbahnbrücke über einer Autobahn in Bremen Fotos von sich und entgehen knapp einem Unfall. Der Lokführer habe die Jugendlichen im Alter von zwölf und 13 Jahren gerettet, indem er seine 160 Tonnen schwere Nordwestbahn 20 Meter vor ihnen zum Stehen brachte, wie die Bundespolizei mitteilt. 

    Der Zug war gerade erst losgefahren und mit 50 Kilometern pro Stunde unterwegs, erlaubt sind im Bremer Stadtgebiet bis zu 160. Verletzt wurde bei dem Vorfall auf der Strecke zwischen Bremen und Oldenburg niemand. Die Jugendlichen wurden zu ihren Eltern gebracht. Wir gehen mal davon aus, dass es richtig Ärger gab!
  • Second-Hand-Kleid für 137.000 Dollar

    Ein Kleid aus dem Filmklassiker «Vom Winde verweht» ist in den USA für 137.000 Dollar verkauft worden. Die Robe von Hauptdarstellerin Vivien Leigh aus dem Jahr 1939 sei versteigert worden, hieß es von Heritage Auctions. «Der Sammler wünscht, anonym zu bleiben.» Das Kleid stammt aus der Sammlung von Jim Tumblin, der früher für Make-up und Frisuren beim Filmstudio Universal zuständig war und das Kleid zufällig bei einem Kostümverleih entdeckte. Dort sollte es gerade weggeschmissen werden, doch Tumblin kaufte es - für 20 Dollar.

    Das Kleid hatte Vivien Leigh als Scarlett O'Hara in vier Szenen des Kultfilms «Vom Winde verweht» getragen. Foto: Heritage Auctions
  • Einfach weggefegt

    Ein Koch hat
    in Böblingen mit einem Besen einen bewaffneten Räuber in die Flucht geschlagen. Der maskierte Täter war in der Nacht mit einer Schusswaffe in ein Restaurant gestürmt und hatte Bargeld aus der Kasse verlangt. Eine Kollegin alarmierte den Koch, der kurzerhand zum Besen griff. Der Täter entkam mit einem Auto, die Fahndung verlief zunächst erfolglos.
  • Gütersloh ist das neue Wolfsburg 

    Der Lokführer eines Intercitys von Berlin nach Aachen hat einen Stopp in Gütersloh vergessen. «Der Lokführer hat aus Versehen nicht angehalten, es war sein Fehler», sagte eine Bahn-Sprecherin. Sie verwies allerdings darauf, dass nicht alle Fernzüge in Gütersloh stoppen. Per Durchsage wurden die Zuggäste aufgefordert, bis Hamm mitzufahren, um dann mit dem nächsten Zug zurück nach Gütersloh zu fahren. 

    Wartende Kunden in Gütersloh mussten wenige Minuten später in einen Regional-Express bis Hamm ausweichen, um dann in den Fernverkehr umzusteigen. In den vergangenen Jahren musste sich die Bahn mehrmals Spott gefallen lassen, weil ICE-Züge auf der Strecke von Hannover nach Berlin den Stopp in Wolfsburg verpasst hatten.


    Es fährt ein Zug nach Gütersloh. Foto: Fredrik von Erichsen, dpa 


  • Gwyneth Paltrow scheitert an Armen-Diät

    Gwyneth Paltrow, Oscargewinnerin, Millionärin und sehr bewusste Esserin, ist bei einem sozialen Experiment schon bald nach dem Start gescheitert: «Wie ich befürchtet habe, haben wir es nur vier Tage durchgehalten», schrieb die Schauspielerin in einem Blog. Eigentlich hatte sie die ganze Woche nur von Nahrung im Wert von 29 Dollar leben wollen - der Betrag, der Sozialhilfeempfängern in den USA an Essensmarken zur Verfügung steht.

    Kritiker hatten sich bereits über die Auswahl der Dinge gewundert, die sie zu Beginn für ihre 29 Dollar gekauft hatte. Die seien viel zu kalorienarm gewesen: Fast ausschließlich Gemüse, keinerlei Fleisch - und gleich sieben Limonen.


    Wird von sieben Limonen nicht satt: Gwyneth Paltrow. Foto: Mike Nelson, dpa/Archiv


  • Twitter spottet über HSV-Trainer Labbadia

    Ein fingiertes Wohnungsgesuch von Neu-HSV-Trainer Bruno Labbadia sorgt bei Twitter für Spaß. «Junggebliebener Mann (49 Jahre) sucht eine WG für zwei Monate», heißt es auf dem Zettel mit Labbadia-Foto und falscher Mail-Adresse zum Abreißen. «Ich nehme spontan eine Stelle bei einem kleinen lokalen Fußballclub an und soll diesen vor dem Abstieg retten (haha).» Und: «Meine Interessen sind Sport und die Arbeit mit Erwachsenen mit Lernschwäche und Motivationsproblemen.» 





  • Giraffe geht vor Schreck baden

    Wohl vor Aufregung ist das Hamburger Giraffenbaby «Nakuru» bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in den Wassergraben seines Geheges gesprungen. Den Schock über den Sprung in das 10 Grad kalte Nass werde der Giraffenjunge wohl nicht so schnell überwinden, sagte eine Tierpflegerin. «Vom Wasser wird er sich wahrscheinlich erstmal fernhalten.»

    Fünf Tierpfleger mussten der gut eine Woche alten Giraffe aus dem Graben helfen. Passiert sei dem Tier aber nichts: «Ihm geht es gut, getan hat er sich nichts», sagte die Pflegerin sichtlich erleichtert.

    von ukonio via YouTube
  • Ein Häppchen Star Wars: Zwei Minuten aus «Das Erwachen der Macht»

    Fans der Star-Wars-Saga müssen auf den Kinostart von «Star Wars: Das Erwachen der Macht» noch bis Dezember warten. Ein neuer Trailer gibt aber jetzt schon Einblick in den siebten Teil der Saga. In dem zweiminütigen Trailer ist Han Solo mit seinem haarigen Freund Chewbacca zu sehen. Zudem kommen ein in der Wüste abgestürzter Sternenzerstörer, Sturmtruppen-Krieger, das «Millennium Falke»-Raumschiff und TIE-Fighter-Angriffe vor.

    von MoviepilotTrailer via YouTube

  • Erst Katze, dann Party: Eichhörnchen Andy hält Pfleger auf Trab

    Vom Katzenmaul zur Grillparty - die ersten Tage im Leben des Ulmer Eichhörnchenbabys Andy waren turbulent. Eine Katze schnappte sich das kleine Nagetier und legte es ihrer Besitzerin vor die Tür. Die Frau fuhr das 32 Gramm schwere Fellknäuel daraufhin ins Tierheim - in die Obhut von Tierpfleger Jonas Galler.

    Nun päppelt Galler sein Eichhörnchen mit dem Milchfläschchen auf. Kein einfacher Job - denn der kleine Gast will rund um die Uhr an der Flasche nuckeln. Der Tierpfleger muss das Eichhörnchenbaby deshalb überall mit hinnehmen - gleich am Tag seiner Ankunft ging er mit Andy auf eine Grillparty. «Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen», weiß der Volksmund, aber die Arbeit lohnt: Andy bringt mittlerweile 70 Gramm auf die Waage.

    Hängt rund um die Uhr an der Flasche: Eichhörnchen Andy.   Foto: Nico Pointner, dpa
  • «Gerhard, wir brennen!»: Putin erzählt von Schröder und Bier

    Echte Kerle: Kremlchef Wladimir Putin hat in einer TV-Show eine Anekdote von einem Besuch in der Banja, dem russischen Dampfbad, mit dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Besten gegeben.
    «Vor vielen Jahren waren wir in einer Banja - und sie hat Feuer gefangen», erzählte Putin. «Gerhard, wir brennen!», habe er gesagt.

    Schröder habe geantwortet: «Ich trinke erst mein Bier aus - dann gehen wir.» Daraufhin habe er gerufen: «Bist du verrückt?» Schröder scheint die Antwort auf diese heikle Frage verweigert zu haben - aber sein Bier trank er seelenruhig aus. Putin liebt so etwas: Schröder sei «wirklich ein Mann mit Ausdauer».

    Männerfreundschaft: Wladimir Putin und Gerhard Schröder. Foto: Bernd Settnik, dpa/Archiv


     
  • Apple Watch, Sonderedition "Totaler Fake"

    Seit 10. April kann man sie vorbestellen, warten muss man dann aber immer noch: Die Apple Watch entzückt die Fans und strapaziert ihre Geduld. Doch wer nicht warten kann, keine Funktionalität voraussetzt und auch noch sparen will, hat es leicht, an ein Exemplar heranzukommen, wenn auch nicht an ein echtes. Die asiatischen Hersteller von Fakes lassen die Produktion des begehrten Statussymbols auf Hochtouren laufen. Die Preise starten bei weniger als 50 Euro.
    Und so sieht es aus, wenn ausgepackt werden darf:

    via YouTube

  • "No poo"-Trend: Abschied vom Shampoo

    "No poo" heißt die Bewegung in den USA, und das "poo" steht für Shampoo: Sich die Haare nicht mehr zu waschen wird zum Trend. Die, die es versucht haben, schwärmen davon. Zwar seien die ersten Wochen schwierig und ein bisschen eklig - aber nach einiger Zeit wird das Haar angeblich seidig, und die Kopfhaut hört auf, Fett zu produzieren.

    DM-Haul + No-Poo Update
    von FrStruppelliese via YouTube

  • iMehl für dich: Backzutaten statt Smartphones für 14 000 Euro

    Statt der versprochenen 38 Smartphones hat ein Betrüger in Hannover versucht, dem Betreiber eines Handy-Shops kiloweise Mehl anzudrehen.
    Die für die angeblich original verpackten und eingeschweißten iPhones verlangten 14 000 Euro hatte der Ladenbetreiber schon auf den Tresen gelegt, als es Unstimmigkeiten gab.

    Der Betrüger schnappte sich das Geld und wollte fliehen, allerdings vergeblich. Warum, das wurde klar, als die Polizei eine Handyverpackung öffnete und nur auf Mehl stieß.
  • Flaschenpost: Von gebrochenen Herzen und ewiger Liebe

    Schnapsfläschchen, Marmeladengläser, Plastikflaschen - selbst einen hohlen Kürbis hat Joachim Römer schon aus dem Rhein gefischt. Alle Gefäße haben eines gemeinsam: in ihnen versteckt sich eine Nachricht. Meist handgeschrieben, manchmal auch gemalt. Manche sind nachdenklich, andere fröhlich. Von gebrochenen Herzen ist genauso zu lesen wie vom Schwur ewiger Liebe.

    Römer hat sie alle geöffnet und gelesen.
    Nun stellt er sie in Bingen am Rhein aus. Im Museum am Strom zeigt der Kölner Künstler 1001 Stücke seiner Flaschenpost-Sammlung.

    Ein Lottoschein als Flaschenpost: War es eine Niete oder das große Los? Foto: Boris Roessler, dpa
  • Versuchen kann man´s ja - aber ein Sky-Abo drückt die Steuer nicht

    Ein Fußball-Abo im Bezahlfernsehen lässt sich für Profikicker nicht ohne weiteres von der Steuer absetzen. Das Finanzgericht Münster entschied, dass die Kosten für das Sky-Abo keine Werbungskosten eines Berufsfußballers darstellen.

    Geklagt hatte ein Zweitliga-Spieler. Er argumentierte, durch das Ansehen der Spiele schule er seine fußballerischen Fähigkeiten und bereite sich taktisch auf seine Gegenspieler vor.  Wenn das so einfach wäre ...

    Pay-TV ist und bleibt ein steuerlich nicht absetzbares Privatvergnügen. Foto: Fredrik von Erichsen, dpa/Archiv

  • «Arschloch»-SMS: Frau verliert Klage gegen ihre Entlassung

    Eine Australierin schickte ihrem Chef versehentlich eine SMS, in der sie ihn als «totales Arschloch» bezeichnete. Jetzt hat sie den Prozess gegen ihre Kündigung verloren.
    Die Frau war im Januar 2014 von ihrem Arbeitgeber in Perth entlassen worden, weil sie ihrem Chef eine SMS schickte, die eigentlich für einen Freund bestimmt war. Als sie den Fehler bemerkte, schickte sie eine weitere Nachricht hinterher: «Bitte ungelesen löschen. Es tut mir so sehr leid.»

    In einer von zahlreichen weiteren SMS-Nachrichten an den Chef schrieb sie dann, ihr Humor gehe manchmal mit ihr durch, und sie übertreibe ein wenig: «Rob, lass mich das erklären, damit Du die Sache nicht falsch verstehst.»  Als die Frau wegen «groben Fehlverhaltens» gefeuert wurde, klagte sie vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung - und verlor.
  • Golfer gibt sich die Schuld an Krokodil-Angriff

    Ein Krokodil-Biss auf einem Golf-Platz schreckt einen 75-jährigen Australier nicht. Der Vorfall werde ihn nicht davon abhalten, weiter Golf zu spielen, sagte der Mann laut einem Bericht des australischen Senders ABC. «Es ist auch meine Schuld», sagte der Golfspieler - er habe das Krokodil beim Sonnen gestört. «Ich glaube, es hat sich mehr erschreckt als ich.»

    Der Mann erklärte, er habe in Ufernähe nach einem Ball gesucht, als ihn das 1,2 Meter lange Tier angriff und leicht am Bein verletzt habe. Anschließend sei das Krokodil ins Wasser geflüchtet. Die Attacke hatte sich auf einem am Meer gelegenen Golfplatz in Port Douglas im Bundesstaat Queensland ereignet.
    Vorsicht vor sonnenbadenden Krokodilen. Foto: Narong Sangnak, dpa
  • Notlandung wegen Nickerchen

    Ein Jet der Alaska Airlines musste in Seattle notlanden, weil sich Flughafenmitarbeiter im Frachtraum der Boeing 737 aufhielt - er war vor dem Start eingeschlafen. Der Kapitän leitete die Notlandung ein, als er nach dem Start Geräusche aus dem Bauch des Flugzeugs hörte, wie es in einem Blog-Beitrag der Fluggesellschaft Alaska Airlines heißt. Der Frachtraum hat zwar einen Druckausgleich und ist beheizt, trotzdem wurde der Mann vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
  • Schreiben wie Hillary

    Bereits Minuten nach Bekanntgabe ihrer Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl hat das neue Kampagnenlogo von Hillary Clinton für Gesprächsstoff gesorgt. In dem blau-roten Logo bildet ein roter, nach rechts zeigender Pfeil den Querbalken eines blauen «H» - was einige Kritiker in den sozialen Netzwerken zu der Frage veranlasste, ob die Demokratin nun politisch nach rechts driftet. Nun wurde auch der Rest des Hillary-Alphabets veröffentlicht:

  • Mal schnell den Ärger abladen

    Ein verärgerter Mann hat vor dem neuen Haus seines Ex-Mieters in Eßweiler (Rheinland-Pfalz) über 100 alte Autoreifen gestapelt, die dieser an seiner alten Anschrift zurückgelassen hatte. Er habe ihm die alten Pneus mit seinem Kleinlaster nachgefahren und fein säuberlich vor dem Haus abgesetzt, teilte die Polizei mit. Als die Ordnungshüter kamen, lud er seine Ladung wieder auf. Laut Polizei wollte er die Reifen entsorgen und die Rechnung seinem Ex-Mieter schicken.
  • «Preisliste der Korruption»

    In den Balkanländern ist alles käuflich - die Korruption beherrscht alle Lebensbereiche.
    Die größte serbische Zeitung «Blic» hat nun in Belgrad eine «Preisliste der Korruption» veröffentlicht. Aufgrund von Umfragen, Analysen von Experten und Interviews mit Beteiligten heißt es: «Die Korruption ist in Serbien absolut».

    Für 300 Euro gibt es demnach die Versetzung in der Schule. Eine Doktorarbeit kostet etwa 3000 Euro und eine Baugenehmigung 1000 Euro. Für die bevorzugte Behandlung bei der Geburt muss die künftige Mutter 1000 Euro hinlegen, 3000 Euro sind fürs Einsetzen einer neuen Hüfte fällig - obwohl die medizinische Versorgung in Serbien eigentlich kostenlos ist.
  • Führerschein von toter Zwillingsschwester vorgelegt

    Mit dem Führerschein ihrer verstorbenen Zwillingsschwester hat eine 72-Jährige in Niederbayern die Polizei zu täuschen versucht. Der Münchnerin war im November nach einer Trunkenheitsfahrt der Führerschein abgenommen worden. Als die Beamten die Frau, die im niederbayerischen Landkreis Regen einen Zweitwohnsitz hat, in Frauenau erneut anhielten, legte die Frau die Fahrerlaubnis ihrer Schwester vor. Erst einige Nachforschungen machten klar: Die Schwester ist bereits seit längerem tot. Auf die 72-Jährige wartet nun ein Verfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und falscher Namensangabe.
    von Desk bearbeitet von Jan Bülck, dpa 4/10/2015 10:21:58 AM
  • Sturzgeburt

    Im Auto vor einer roten Ampel ist im Sauerland ein Kind zur Welt gekommen. Polizisten fiel beim Blick durchs Fenster ihrer Wache in Arnsberg ein Auto auf, das vor der Ampel hielt und nicht mehr weiterfuhr. Als kurz darauf ein Rettungswagen kam, wollten auch die Polizisten ihre Hilfe anbieten. Doch da war der kleine Junge schon auf der Welt. Auch der Notarzt musste nicht mehr eingreifen. Mutter und Kind waren wohlauf und wurden nur vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Frau war gemeinsam mit dem Vater auf dem Weg in die Klinik, als die Geburt einsetzte.


    «Da war die Ampel rot und da gab's offenbar kein Halten mehr». Symbolbild:Julian Stratenschulte/Archiv
  • «Zerstörung aus Leidenschaft»

    Egal, ob Ärger im Beruf oder Stress in der Freizeit - wer zwischendurch mal so richtig Dampf ablassen will, kann sich in einem Wutraum abreagieren. Nach dem ersten Projekt dieser Art in Halle/Saale gibt es ein solches Angebot seit Anfang März auch in München. Gegen Bezahlung können die Besucher dort die Einrichtung eines Büros oder eines Wohnzimmers kurz und klein schlagen.

    In München seien vor allem Büroräume gefragt, so der Betreiber des Münchner Wutraums, Hartmut Mersch. Sein Motto: «Zerstörung aus Leidenschaft». Psychologen sehen das Angebot zwiespältig. Sie raten zu friedlicheren Wegen, um Stress und Ärger zu verarbeiten. «Gewalt ist immer ein Zeichen von Hilflosigkeit», findet der Lübecker Psychologe Laszlo A. Pota. Besser sei es, nach den Ursachen des Ärgers zu suchen und Lösungen zu finden. 

    Gib's dem Computer: Zwei Journalisten zertrümmern aus Recherchezwecken die Einrichtung eines Wutraums mit Baseballschlägern. Foto: Tobias Hase, dpa
  • Der Osterhase hat Schuld !

    Der Osterhase - eine Bedrohung für den Autoverkehr? Foto: Ralf Hirschberger, dpa
    Diese Ausrede lag am Ostermontag wohl nahe: Ein 62 Jahre alter Autofahrer hat in der Nähe von Pulheim bei Köln dem Osterhasen die Schuld für einen Schaden an seinem Sportwagen gegeben.

    Polizisten hatten den kaputten Wagen auf dem Grünstreifen einer Landstraße entdeckt. Ein Alkoholtest ergab, dass der 62-Jährige betrunken hinter dem Steuer saß. Der Osterhase hatte keine Schuld: Der  Mann war mit seinem Auto auf einen anderen Wagen aufgefahren.

  • Schwimmrekord

    Die 100 Jahre alte Japanerin Mieko Nagaoka hat einen Rekord im Schwimmen aufgestellt. 1500 Meter legte die rüstige Asiatin in einem 25 Meter langen Becken zurück - das hat bisher noch kein Mitglied im weltweiten Club der Hundertjährigen geschafft. Nagaoka war als einzige in ihrer Altersgruppe (100 bis 104 Jahre) angetreten. 1 Stunde, 15 Minuten und 54 Sekunden brauchte sie im Rückenschwimmen für die Distanz. Damit dürfte sie es ins Guinness Buch der Weltrekorde schaffen. 

    Dabei hat Nagaoka mit Schwimmen erst im Alter von 80 Jahren begonnen - um damit eine Knieverletzung auszukurieren. Damals konnte sie noch gar nicht richtig schwimmen. 20 Jahre später hält sie den Berichten nach Weltrekordtitel bei 25 verschiedenen Wettkämpfen. 


    «Ich möchte schwimmen, bis ich 105 werde, falls ich so lange lebe», verrät die alte Dame der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Foto: Kyodo News Agency/dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 4/7/2015 7:34:31 AM
  • Scheidungspapiere per Facebook

    Weil ihr Mann seit der Hochzeit unauffindbar ist, darf eine New Yorkerin ihre Scheidungspapiere mit einer Direktnachricht über Facebook verschicken. Die Frau sei zwar seit 2009 mit dem Mann verheiratet gewesen, beide hätten aber nie zusammen gewohnt, heißt es in der Entscheidung des New Yorker Supreme Court.

    Weil der Aufenthaltsort des Mannes seit Jahren unbekannt ist, kein Arbeitgeber ausfindig gemacht werden konnte und auch ein Privatdetektiv erfolglos war, erlaubte der Richter die Übermittlung der Papiere über das Internet. Der Anwalt der Frau muss nun drei Wochen lang wöchentlich eine Nachricht schicken und zusätzlich versuchen, ihn auf dem Handy zu erreichen, dann gelten die Papiere als übermittelt. Das Paar hatte sich angeblich zerstritten, weil der Mann eine von seiner Frau gewünschte Hochzeitszeremonie in Ghana ablehnte, dem Heimatland der beiden.
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