Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Diebe klauen Groß-TV aus vollbesetzter Klinik-Cafeteria

    In aller Ruhe hat ein Gaunerpärchen in der voll besetzten Cafeteria des Augsburger Klinikums einen großen Fernseher von der Wand abmontiert und mitgenommen. Der Mann und die Frau ließen sich von den zahlreichen Gästen nicht abhalten. Die Besucher des Restaurants auch keinen Verdacht, als das Duo den 1000 Euro teuren sperrigen Bildschirm mitnahm.

    Die Täter verpackten den Fernseher schließlich in der Toilette in große, blaue Müllsäcke und verschwand unerkannt. Eine Mitarbeiterin habe sich zwar noch «über das gemischte Pärchen auf der Herrentoilette» gewundert, aber nicht den Sicherheitsdienst gerufen. Die Polizei überschrieb ihren Bericht über die dreiste Nummer so: «Filmreifer Diebstahl im Klinikum - alle schauen zu.»
  • Auf Du und Du: Roberto Blanco und der kurzangebundene Kurbelwurf

    Schlagersänger
    Roberto Blanco hat einen neuen Job: Er ist Juror der Handtaschen-Weitwurf-WM.
    Die Jury beurteilt neben der Weite die technische Ausführung und die Choreographie des Wurfs. «Mein Favorit ist der kurzangebundene Kurbelwurf als bewährte Weltmeister-Technik», wird Blanco zitiert.

    Blanco folgt damit Margarethe Schreinemakers. Jury-Präsidentin bleibt Irmgard Knüppel. Die vierte offizielle Weltmeisterschaft im Handtaschen-Weitwurf (HTWWWM) wird am 1. August in Bottrop-Kirchhellen ausgetragen. Über die Jux-WM wurde bei ihrer Premiere 2012 weltweit berichtet. Seither wird sie jährlich ausgetragen - zuletzt vor 15 000 Zuschauern, wie die Veranstalter berichten.

     Ist das der kurzangebundene Kurbelwurf? Fragen Sie Roberto Blanco, der kennt sich da aus. Foto: Caroline Seidel, dpa
  • Det kann nur Berlin!

    Ein Berliner Einbrecher ist müde und betrunken am Tatort eingeschlafen. Seine beiden Komplizen verhielten sich beim Abtransport der Beute ebenfalls eher dämlich und landeten schließlich ebenfalls auf einer Polizeiwache.

    Ein Wohnungsbesitzer hatte den schlafenden Einbrecher abends in seinem Wohnzimmer auf dem Sofa entdeckt. Die Terrassentür war aufgebrochen, ein Fernseher und Computertechnik fehlten. Als der Einbrecher aufwachte, bat er als erstes um etwas zu trinken. Er wurde festgenommen.

    Wenig später fielen in Wilmersdorf zwei Männer auf, weil sie zwei Fernseher und fünf Taschen durch einen U-Bahnhof trugen. Passanten alarmierten die Polizei.
  • Schuh mit Einlage

    Zöllnern am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Weil am Rhein sind zwei Frauen ins Netz gegangen, die Rauschgift in zwei Paar Schuhen versteckt hatten. Die insgesamt 880 Gramm Kokain waren als Einlagen versteckt, teilte das Zollfahndungsamt Stuttgart mit. Das Gewicht der Schuhe war den Zöllner verdächtig vorgekommen, deshalb wurden sie näher kontrolliert. Die beiden 34 Jahre und 45 Jahre alten Frauen aus Hessen hatten die Schuhe im Gepäck verstaut. Sie wurden festgenommen. Gegen sie ermitteln Zoll und Staatsanwaltschaft. Ob Kokain-Einlagen aus medizinischer Sicht hilfreich sind, konnte bisher noch nicht bestätigt werden.
  • Katzen-Dröhnung

    Kater Merlin hat einen Weltrekord im lauten Schnurren aufgestellt. Das 13 Jahre alte Tier schnurrte für die Mitarbeiter von Guinness World Records mit einer Lautstärke von 67,8 Dezibel. Das gilt als «laut bis sehr laut» und entspricht fast einem Auto, das in zehn Metern Entfernung vorbeifährt. Merlin brach übrigens knapp die Schnurr-Bestmarke für Hauskatzen von Smoky aus dem Jahr 2011, die bei 67,68 Dezibel gelegen hatte. «Wenn man einen Film anschaut, muss man den Fernseher lauter stellen oder ihn aus dem Raum verbannen», sagt Besitzerin Tracy Westwood in der südenglischen Hafenstadt Torquay.

    Sieger-Pose. Foto: The Guinness World Records/dpa

  • Like a bike

    Weil seine Frau das Motorrad nicht im Wohnzimmer duldete, baute ein Schleswig-Holsteiner seine Yamaha nach - aus mehr als 5000 Holzteilen. Nach zwölf (!) Jahren ist das Holzmotorrad nun fertig.

    Bastler Andre Schlosser, von Beruf Möbeltischler, erzählt: «Ich habe nur die groben Maße genommen, der Rest der Arbeit erfolgte nach Augenmaß.» Misslang ein Bauteil, landete es im Wohnzimmerofen. «Ganz viele Sachen habe ich doppelt und dreifach gemacht.» Besonders die aus 430 einzelnen Teilen bestehende Kette hat ihm Probleme bereitet. Je mehr die Holzmaschine Gestalt annahm, desto detailverliebter wurde Schlosser. Obwohl von außen nicht sichtbar, stecken im Inneren des Modells beispielsweise auch Zündkerzen aus Holz.


    Andre Schlosser zwischen seinen Yamahas FZR 600R Aral Cup. Foto: Carsten Rehder, dpa

  • «Jetman» Yves Rossy düst über Dubais Küste

    Der als «Jetman» bekannte Schweizer Yves Rossy ist mit Zwei-Meter-Flügeln auf dem Rücken über die Küste Dubais geflogen. In einer Höhe von mehreren Hundert Metern zeigte der Pilot erstmals zusammen mit einem Partner, dem Franzosen Vince Reffet, seine Manöver über der künstlichen Insel «The Palm Jumeirah».

    Bei dem Flug trugen die beiden jeweils einen Flügel mit zwei Metern Spannweite auf ihrem Rücken. Vier Düsentriebwerke sorgten für den notwendigen Schub.

    Rossy hatte mit seinen Düsenflügeln im September 2008 den Ärmelkanal überquert und flog 2011 über den Grand Canyon. Ein Jahr später umrundete er die Christus-Erlöser-Statue in Rio de Janeiro. Reffet sorgte 2014 mit seinem Sprung vom höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai, für Aufsehen.

    Mit den Düsenflügeln können Geschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern erreicht werden - Rossy und Reffet steuern sie allein mit den Bewegungen ihres Rumpfes, der Arme und der Schultern.

    Foto: Ali Haider, dpa/EPA


  • Pinkeln für Männer gratis - Frauen müssen zahlen

    Frauen 50 Cent, Männer gratis - diese Regel gilt in einigen neuen Toilettenanlagen in Köln. Der Grund dafür ist, dass die Stadt Köln die Zahlungsmoral der Männer für miserabel hält. Wenn auch sie für die Toilettenbenutzung bezahlen müssten, würden viele einfach an den nächsten Baum pinkeln, sagte Ulrike Willms, stellvertretende Leiterin des Amtes für Brücken- und Stadtbahnbau. «Wir haben hier eine hohe Wildpinkler-Problematik.»

    Auf den Einwand, dass dies aus Sicht der Frauen ungerecht sei, sagte Willms, dies sei eher eine philosophische Frage. «Ich selbst als Frau zahle gern einen solchen Obolus, wenn ich dafür eine saubere Toilette vorfinde.» Und dies sei dank der Bezahlung gewährleistet. Ein Sprecher der Abfallwirtschaftsbetriebe fügte hinzu, kostenlos sei ja auch nur die Benutzung der Urinale. Sobald sich die Männer setzen wollten, müssten auch sie 50 Cent zahlen.

    Die eine zahlt, der andere nicht: Geldeinwurf einer öffentlichen Toilette in Köln. Foto: Oliver Berg, dpa

  • Schulschwänzer erfinden Entführung

    Eine ungewöhnliche Ausrede haben sich zwei jugendliche Ausreißer aus Tschechien einfallen lassen, als sie in Bayern von der Polizei erwischt wurden. Die beiden 12 und 15 Jahre alten Jungen erzählten den Beamten, sie seien von Unbekannten betäubt und entführt worden.

    Erst als ein Dolmetscher eingeschaltet und der Jüngere ausführlich befragt wurde, kam die Wahrheit ans Licht. Die beiden hatten die Schule geschwänzt und waren per Anhalter nach Deutschland gefahren. Ihre Geschichte hätten sie dann aus Angst vor den Eltern erfunden. Die holten ihre Sprösslinge dann in Bayern ab.
  • Lesbische und schwule Ampelfiguren in Wien

    Sie halten Händchen oder stehen eng umschlungen: Neben klassischen Ampelmännchen weisen in Wien künftig auch schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen Fußgängern den Weg.
    Auf rund 50 Ampeln sollen die Paare Passanten über die Straße lotsen.

    Anlässlich bevorstehender Events wie dem Eurovision Song Contest und dem Life Ball zugunsten HIV-positiver Menschen will Wien damit für mehr Toleranz werben. Auch die Verkehrssicherheit soll mit dem Hinguck-Effekt erhöht werden.


    Hand in Hand: Eines der neuen Ampel-Pärchen an einer Straße in Wien. Foto: Roland Schlager


  • Guerilla-Gärtnern in Berlin

    700 Cannabis-Pflänzchen sind in Kreuzberg auf einer öffentlichen Grünanlage entdeckt worden. Ein Angestellter der Stadtreinigung bemerkte die «verdächtige» Bepflanzung nahe dem Kottbusser Tor. Die bis zu 40 Zentimeter großen Pflanzen gediehen prächtig zwischen Unkraut  und Müll.
  • 6400 Mitarbeiter beim wahrscheinlich größten Betriebsausflug der Welt

    Eine
    Mega-Sause nach Frankreich hat rund 6400 Beschäftigten eines chinesischen Konzerns wohl eine Menge Spaß gemacht.
    «Der Trip ist ein großer Erfolg für uns», sagte eine Angestellte des Mischkonzerns Tiens über den wahrscheinlich größten Betriebsausflug der Welt. Gut die Hälfte der etwa 12 000 Angestellten war worden.

    Die Kosten der Reise bleiben geheim. Chinesische Medien schätzten die Ausgaben aber auf 13 Millionen Euro. In Paris belegte die Gruppe etwa 140 Hotels und Tausende Zimmer in Cannes und Monaco. Die Chinesen bekam sogar eine private Führung durch den Louvre.
  • Wassermelonen-Toast läuft wie geschnitten Brot

    Grünteepulver, Erdbeeren, Bambuskohle und Lebensmittelfarbe
    : Daraus hat ein Bäcker in Taiwan ein Wassermelonen-Toastbrot gebacken.
    Das Brot sieht aus wie eine quadratische Wassermelone - drinnen rot mit einigen schwarzen Fleckchen als Kernen und umhüllt von einer grünen Schale.

    Bäcker Lee Wen-fa von «Jimmy's Bakery» sagte, er wollte Kinder auch im heißen Sommer dazu animieren, Brot zu essen.
    Der Toast ist auf jeden Fall ein Erfolg. Verkaufte die Bäckerei bislang etwa 100 Laibe Toastbrot am Tag, gehen nun etwa 1500 Wassermelonen-Toastbrote über den Tresen.

    Damit Taiwans Kinder mehr Brot essen, tarnt der findige Lee Wen-fa es einfach als Melone. Foto: David Chang


  • Schweigen ist Gold

    Eine unbedachte Äußerung während einer Gerichtsverhandlung hat einem Angeklagten im Sauerland prompt eine Wohnungsdurchsuchung beschert. Der Mann musste sich wegen Diebstahls vor dem Amtsgericht Arnsberg verantworten. Im Prozess erzählte er, dass er sich auf seinem Wohnzimmertisch «eine Linie Amphetamine» für seine Rückkehr von der Verhandlung vorbereitet habe. Diese nicht zur Sache gehörende Aussage ließ den Staatsanwalt aufhorchen und sofort eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 42-Jährigen veranlassen. Dabei fanden die Beamten tatsächlich die beschriebenen Drogen. Für den Diebstahl muss der Arnsberger eine Geldbuße zahlen. Wegen des unbedachten Drogen-Geständnisses laufen nun neue Ermittlungen.
  • «Auf ins Geflecht»

    Ein Panzer im Strickpulli ist der Hingucker einer Ausstellung im Staatlichen Textil- und Industriemuseum in Augsburg. Der Kampfpanzer «Leopard 1» des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden wird aus Anlass der Ausstellung «Kunst|Stoff» vom 22. Mai bis 29. November vor dem Augsburger Museum präsentiert. Die Künstlerin Barbara Niklas legte letzte Hand am bunten Strickkleid an, damit der bunte Panzer gut angezogen ist.  

    Dem Panzer war vor zwei Jahren bei einer Kunstaktion in Dresden ein bunter Flickenteppich verpasst worden. Unter dem Slogan «Auf ins Geflecht» hatten rund 60 Menschen monatelang bei wöchentlichen Strickeinsätzen an der wollenen Panzerhülle mitgestrickt - die Jüngste 7 Jahre, die Älteste 83 Jahre alt.

    Der außer Gefecht gesetzte Panzer gilt als Symbol für ein friedliches Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa  
  • Männer treffen sich zum Bügeln

    «Iron Men» nennt sich eine Bügelgruppe für Männer in Frankfurt. Den angehenden Rentnern geht es vor allem um Geselligkeit. Und sie genießen es, das Eisen ohne Vorgaben ihrer Frauen auszuprobieren. Zwischen zwei und sechs Männer kommen zu den monatlichen Treffen bei der evangelischen Kirche in Frankfurt-Griesheim und bringen ihre Bügelwäsche mit. Dampfbügeleisen und Bretter bekommen die «Iron Men» in der Gemeinde.

    Viele der Männer seien in der letzten Phase ihres Arbeitslebens und wollten ihren Frauen im Haushalt helfen, wenn sie in Rente gehen, erzählt Gemeinde-Pädagoge Gerhard Pfahl
    .
    Die Frauen könne man zwar fragen
    . Aber: «Frauen, die häufiger bügeln, haben einen gewissen Dogmatismus», so Pfahl. Eine gab ihrem Gatten beim ersten Mal bloß Geschirrtücher mit. «Beim zweiten Mal hat sie ihm dann schon mehr zugetraut.»

    Herrenabend mit heißem Eisen. Foto: Roland Holschneider, dpa

  • Auch dafür gibt es einen Wettbewerb: Papierflieger-Bastler dürfen beim Red Bull Paper Wings World Finale in Salzburg gegen ihre Konkurrenz aus aller Welt bei der Papierflieger-Weltmeisterschaft antreten.

  • «Sorry!»

    Ein japanischer Zoo wollte zu Ehren der britischen Prinzessin Charlotte ein Affenbaby auf denselben Namen taufen - und hat dafür tierische Kritik eingesteckt. Als der Zoo die Namenswahl bekanntgab, hagelte es jedoch empörte Anrufe und E-Mails. Was zu Ehren der Tochter des britischen Prinzen William und seiner Frau Kate gedacht war, empfanden viele Japaner als Respektlosigkeit den britischen Royals gegenüber. 

    «Stellen Sie sich mal vor, was Sie empfinden würden, wenn man einem Affen den Namen der japanischen Kaiserfamilie geben würde», zitiert die japanische Zeitung «Yomiuri Shimbun» einen empörten Bürger. Der als Futterplatz für wilde Makaken beliebte Takasakiyama Natural Zoological Garden entschuldigte sich daraufhin auf seiner Webseite. Man prüfe nun einen neuen Namen für den Affen.

    Das neugeborene Affenbaby darf nicht Charlotte heißen. Foto: Takasakiyama Natural Zoological Garden/dpa  
  • Es ist doch nur ein Wurm

    Aus der Rubrik kuriose Polizeimitteilungen: Vor lauter Aufregung hat eine Frau in Darmstadt einen Regenwurm für eine kleine Schlange gehalten - und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. Entdeckt worden war das Tier nach dem Waschen eines Salats im Waschbecken, wie die Polizei mitteilt. Die Frau rief besorgt die Polizei an, die eine Streife schickte. Die Beamten konnten schnell Entwarnung geben und entließen den rund sechs Zentimeter langen Regenwurm in die Freiheit.


    Symbolbild: Stefanie Paul, dpa
  • Raus ist der Zahn!

    Mit dem Speer kann er umgehen, dass hat Bryan Clay bei der Olympiade 2008 in Peking bereits bewiesen. Der US-Amerikaner holte sich bei den Sommerspielen im Zehnkampf die Goldmedaille. Doch was man mit einem Wurfspeer auch noch so alles anstellen kann, beweist der Olympionike nun in einem eindrucksvollen Twitter-Video. 

    Der Leichtathlet bedient sich seines Sportgeräts, um seiner Tochter Ellie den Milchzahn zu ziehen. Erst habe er das nicht gewollt, aber Ellie habe immer weiter gebettelt und so habe er sich schließlich überreden lassen. Zuvor habe er jedoch sichergestellt, dass der Zahn wirklich extrem locker saß, um seine Tochter nicht zu verletzen, erzählt er der BBC. Ende gut alles gut, der Zahn ist raus!


  • Schau Dir diesen Knirps an!

    Er ist erst drei Jahre alt - aber spielt wie ein ganz Großer! In Sachen Snooker macht Adam Wynne aus Irland niemand etwas vor. Ganz lässig versenkt der kleine Knirps eine Kugel nach der anderen. Sehen wir hier bereits den künftigen Snooker-Weltmeister? Machen Sie sich selbst einen Eindruck!

    via YouTube
  • «Ich knet mir mein Berlin»

    David Bowie, Axel Prahl oder Marlene Dietrich: Die Berliner Künstlerin Linda Jakobsen alias Karlotta Knetkowski modelliert Porträts von Prominenten aus dem Material, das die meisten eher aus dem Kindergarten kennen, aus Knete. Die Miniaturausgaben von Prominenten der Berliner Zeitgeschichte stellt sie in einer Ausstellung im Stadtteil Neukölln aus. Für ihr im März erschienenes Buch «Berlin Knetografie» hat die aus dem brandenburgischen Calau stammende Künstlerin die Knetfiguren zudem in der Stadt in Szene gesetzt und in Schwarz-Weiß-Fotografien festgehalten.


    Mit dabei sind unter anderem auch Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister Willy Brandt (l.) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (m.). Foto: Jörg Carstensen, dpa
  • Oh «Shrek»: Der Esel ist verschwunden!

    Die Figur sieht aus wie der Esel aus dem Kinofilm «Shrek», jetzt ist sie gestohlen: Der Eselsbrunnen am Alten Markt von Halle an der Saale ist erneut zum Ziel einer Attacke geworden. Die originale Figur «Der Esel, der auf Rosen geht», die den Brunnen eigentlich ziert, war bereits im vergangenen Jahr zum Opfer eines Angriffs geworden: Dem Esel wurde der Schwanz abgesägt. Daraufhin nahm die Stadt die Figur ab - sie wird derzeit restauriert. Im April erlaubten sich Unbekannte einen Scherz und montierten den «Shrek»-Esel auf den Brunnen. Nun der nächste Streich: Die Figur, die schnell zum beliebten Hingucker geworden war, wurde gestohlen.

    Foto: Hendrik Schmidt, dpa 
  • Weltraumsignal entpuppt sich als Impuls aus der Küche

    Mysteriöse Signale haben Weltraumforscher in Australien zeitweilig ins Grübeln gebracht. Die Suche führte die Astronomen letztlich aber in profanere Gefilde: Was sich zunächst wie eine Botschaft aus dem All anhörte, entpuppte sich als Impulse einer Mikrowelle. Nach einigem Suchen hatte eine Doktorandin die Signale schließlich bis in die nahe Küche verfolgt. Nun haben die Wissenschaftler Mikrowellen aus ihrer Forschungseinrichtung verbannt.
  • Von wegen Gartenzwerge tragen nur Laternen oder Gießkannen. Unter den roten Zipfelmützen gibt's auch Kartenspieler, Musiker und Erstochene. Das zeigt eine Riesensammlung im Saarland. Video: dpa

  • Das Meer unter meinen Füßen

    Tropischer Sandstrand, im Meer spielende Delphine, vielleicht ein paar Palmen im Abendlicht. Wer hätte das nicht gern das ganze Jahr über? Das ist jetzt möglich und noch dazu in der eigenen kleinen Stadtwohnung - mit einem sogenannten 3D-Fußboden in unterschiedlichsten Motiven.


    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 5/2/2015 8:21:07 AM
  • Rolli für Schildkröte

    Die Geschichte der Schildkröte Mrs. T rührt momentan die Herzen von Internetusern rund um den Globus. Ratten hatten der gut 90-Jährigen die Vorderfüße abgefressen. Daraufhin hat ihr walisischer Besitzer nach einigem ausprobieren Mrs. T die Reifen eines Modellflugzeuges auf den Panzer geklebt. Seitdem ist die Gute etwa doppel so schnell am Fressnapf.  


  • Mäuse-Werfer

    Unglaublicher Vorfall in München: Ein Betrunkener hat weiße Mäuse auf Passanten geworfen. Nach Angaben der Polizei schleuderte der Mann «mit einem Weißbier in der Hand» eine Maus auf Vorübergehende. Die Polizei nahm den 37-Jährigen fest, zeigte ihn wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz an und brachte die unverletzte Maus ins Tierheim. Knapp zwei Stunden später wiederholte sich der Vorfall an selber Stelle. Die Beamten griffen erneut ein. Die Maus kam zurück zur Zoohandlung; dort hatte der Mann die beiden Futtermäuse zuvor gekauft.

    Für die Mäuse ging alles noch mal gut. Symbolbild: Franz-Peter Tschauner, dpa/Archiv
  • Kurort lehnt sich gegen Sommerzeit auf 

    Der Kurort Bad Kissingen in Unterfranken spielt mit dem Gedanken, aus der Sommerzeit auszusteigen. Die selbst ernannte «Chronocity» will dafür sorgen, dass in den Bereichen Arbeit, Bildung und Medizin mehr auf die innere Uhr der Menschen geachtet wird. «Es geht mir nicht darum, dass Bad Kissingen am Ende die einzige Stadt in Mitteleuropa ist, wo die Uhren anders gehen», so Oberbürgermeister Kay Blankenburg (SPD). «Das wäre auf Dauer Unsinn.» Diskutiert werden müsse aber über die Frage, ob die bisherige Uhrenumstellung sinnvoll sei. 

    Zunächst soll «Chronocity»-Initiator und Wirtschaftsförderer Michael Wieden bis zum Herbst ein Konzept erarbeiten. In der Praxis könnte der Vorstoß dazu führen, dass in Bad Kissingen die Schule später beginnt und dass Unternehmen ihre Dienstpläne mit den Schlafgewohnheiten ihrer Mitarbeiter abstimmen sowie für eine bessere Beleuchtung am Arbeitsplatz sorgen. Denkbar sei es auch, Behandlungspläne in den Kureinrichtungen auf die innere Uhr der Patienten anzupassen.

    Symbolbild: Nicolas Armer, dpa  
  • Ehre, wem Ehre gebührt

    Das ist kein Witz! Die «Muppets»-Figur Miss Piggy wird mit einem renommierten Frauenrechts-Preis ausgezeichnet. Das rosa Schweinchen aus der «Muppet-Show» erhalte den diesjährigen Sackler Center First Award, teilt das Brooklyn Museum in New York mit. Die Ehrung geht an Frauen, «die Geschlechtsbarrieren durchbrochen und in ihrer Branche bedeutende Beiträge geleistet haben». Auch die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison hat den Preis schon erhalten. Die Schweinchen-Puppe Miss Piggy soll die Auszeichnung am 4. Juni entgegennehmen - unter den Augen von ihrer großen Liebe, dem Frosch Kermit, im Publikum.

    Wird erstmals mit einem Preis geehrt: Miss Piggy. Foto: Jens Kalaene, dpa/Archiv


  • «Hohoho, hahaha!» Lachen macht bekanntlich glücklich. Die Teilnehmer vom Lachyogakurs können das nur bestätigen: In sogenannten Lachclubs treffen sich Menschen, die gemeinsam mit viel Gelächter dem Alltag entfliehen wollen. Video: dpa

  • Stein auf Stein

    Unbekannte haben eine Tür eines Hamburger S-Bahn-Waggons zugemauert. Die Bausteine wurden untereinander mit einem Kleber befestigt und auch der Eingangsbereich zugeleimt, teilt die Bundespolizei mit. Die betroffene S-Bahn war demnach vom Betriebsbahnhof Barmbek in Richtung Blankenese unterwegs. Erst auf dem Rückweg nach Altona meldeten Fahrgäste die zugemauerte Eingangstür. Der Schaden soll sich auf mehrere 10.000 Euro belaufen. Die Bundespolizei fahndet nach den unbekannten Tätern, denen eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine hohe Geldstrafe droht.

    Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg
  • #miasanausgerutscht

    Vier Elfmeter, zwei mal ausgerutscht, zwei mal verschossen: Der FC Bayern ist aus dem DFB-Pokalwettbewerb gegen Borussia Dortmund  ausgeschieden. Das Netz amüsiert sich über die Fehlschüsse. Unter dem Hashtag #miasanausgerutscht auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ergießen sich Häme und Spott über den Deutschen Meister.

  • Dusche zu heiß

    Aus der Rubrik kuriose Gerichtsurteile: Als Schmerzensgeld für Verbrühungen aus einer zu heißen Hoteldusche soll eine Frau aus Göttingen 500 Euro bekommen. Diesen Vorschlag für eine Einigung unterbreitete ein Amtsrichter in Düsseldorf. Die Frau hatte 3000 Euro gefordert (Az.: 31 C 12351/14). Ihr sei beim Duschen in einem Düsseldorfer Hotel plötzlich extrem heißes Wasser über den Rücken gelaufen. Die Verbrühungen entsprächen Verbrennungen zweiten Grades. Das Hotel bestreitet eine Verantwortung für die Verletzungen. Sollten sich die Parteien nicht einigen, will das Gericht am 19. Juni eine Entscheidung verkünden. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!

    Und plötzlich sprudelte viel zu heißes Wasser aus dem Duschkopf. Symbolbild: Frank May dpa/Archiv
  • Mehr als nur langhaarig und blond: Sage und schreibe 17 000 Barbiepuppen nennt Bettina Dorfmann ihr Eigen und ist damit laut Guinnessbuch der Rekorde die Besitzerin der größten Barbiesammlung der Welt. Video: dpa

  • DNA-Tests für Hundekot

    Der Hund muss mal und keiner hat's gesehen? Kothaufen auf der Straße können für Hundebesitzer in einem Londoner Stadtteil künftig teuer werden. Der östliche Bezirk Barking (deutsch: Bellen) und Dagenham will als nach eigenen Angaben erster in Großbritannien unschöne Hinterlassenschaften in Parks und auf Gehwegen in Zukunft auf die DNA ihrer Urheber untersuchen und so herausfinden, hinter welchem Vierbeiner nicht aufgeräumt wurde. 

    «Wir sind der erste Bezirk im Land, der entschlossen gegen Hundedreck vorgeht und gegen Haustierbesitzer, die sich nicht sozial verhalten», so der Leiter der Bezirksverwaltung, Darren Rodwell, laut einer Mitteilung. Bis zu 80 Pfund (umgerechnet gut 110 Euro) soll es den Hundebesitzer kosten, wenn er den Hundedreck liegenlässt und er per DNA-Abgleich überführt wird. Die Beseitigung von Hundekot kostet den Bezirk laut offiziellen Angaben 2,3 Millionen Pfund (rund 3,2 Millionen Euro) pro Jahr. Symbolbild: Michael Hanschke, dpa/Archiv

    Erledigt der Vierbeiner sein Geschäft, sollten Herrchen oder Frauchen anschließend immer schön aufräumen. Symbolbild: Rainer Jensen, dpa/Archiv
  • Himmlisches Vergnügen

    «Krugartiges, bauchiges, meist künstlerisch  verziertes Gefäß aus Ton, Bronze o. Ä., in dem die Asche eines Verstorbenen aufbewahrt und beigesetzt wird», so werden Urnen in unserem Wörtebuch definiert. Der niederländische Designer Mark Sturkenboom kam für die Verwendung von Urnen auf eine etwas andere Idee.  Damit nach dem Tod im Bett für Angehörige keine Flaute herrscht, entwickelte er kurzer Hand den «Urnen-Dildo».

  • Fake oder echt? 

    Auf der Foto-und Video-Plattform Instagram macht seit Tagen eine (angeblich unbeabsichtigte) Aufnahme mit dem Smartphone die Runde und wird tausendfach mit «Gefällt mir» markiert. Das Video stammt vom Fotografen Catalin Marin. Er soll im 40. Stock Liberty House in Dubai gestanden haben als ihm plötzlich sein iPhone 6 aus der Hand rutscht und in die Tiefe fällt. Das Besondere: das Smartphone ist auf den Videomodus geschaltet und zeichnet den freien Fall auf. Seinen eigenen Angaben zufolge hat das Handy, außer einer Delle, den Sturzflug ohne größere Schäden überstanden.

    von momentaryawe via Instagram
    von momentaryawe via Instagram

  • Benglish-Lässon wis Müller

    Freunde der englischen Sprache aufgepasst. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) war zu Besuch auf dem Global Citizen Day. Seine Rede war enthusiastisch, überzeugend und herzergreifend. Wäre da nicht dieses verflixte «th»...

    von AlternativeRunde via YouTube

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Desk 4/28/2015 10:05:12 AM
  • Tröstende Worte 

    Der legendäre Astrophysiker Stephen Hawking hat traurige Fans der Boyband One Direction mit einer charmanten Idee getröstet. Eine Zuschauerin fragte laut internationalen Medien im Opernhaus in Sydney, wie der Physiker den kosmologischen Effekt erkläre, dass Sänger Zayn Malik die Boygroup One Direction verlassen habe. Schließlich seien deshalb die Herzen von Millionen von Mädchen auf der ganzen Welt gebrochen. Hawking reagierte charmant auf die Frage: «Mein Tipp für jedes junge Mädchen mit gebrochenem Herzen ist, sich auf die Erforschung der Theoretischen Physik zu konzentrieren.» Malik hatte One Direction im März überraschend verlassen. Zur Begründung sagte er, er wolle wie ein «normaler 22-Jähriger» auch mal «Privatsphäre außerhalb des Rampenlichts» haben.

    Es sei nicht auszuschließen, dass es noch andere Universen gebe - und dass in so einem Universum Zayn noch bei One Direction mitmache, so der Brite. «Dieses Mädchen möchte sicher auch wissen, dass in einem anderen möglichen Universum sie und Zayn glücklich verheiratet sein könnten.» Der an ALS erkrankte Wissenschaftler war nicht selbst im Opernhaus, sein Hologramm wurde auf der Bühne gezeigt.

    Zayn Malik (l.) von der Band One Direction und der britische Wissenschaftler Stephen Hawking. Foto: EPA/dpa/Archiv
  • Wahre Freundschaft

    So einen Freund wünscht sich jeder! Weil sein bester Kumpel Zhang Chim, 19 Jahre alt, wegen einer Gehbehinderung (Muskeldystrophie) nicht alleine zum Unterricht kann, steht ihm der ein Jahr jüngere Xie Xu helfend zur Seite. Seit nunmehr drei Jahren schultert er den Hilfsbedürftigen tagein tagaus zur Schule und wieder nach Hause, wie die britische Zeitung «Daily Mail» berichtet. Laut dem Blatt gehören die beiden Schüler zu den besten der Daxu-High-School. «Xie ist der wundervollste Schüler und hat auch einen positiven Effekt auf andere Mitschüler, die Zhang auch helfen. Mit ihrer Hilfe hat Zhang noch keine einzige Unterrichtsstunde verpasst", so der stellvertretende Schuldirektor dem Narchrichtenportal «The Shanghaiist».


    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/27/2015 11:12:51 AM
  • Kleine Ausreißer 
    An der A6 endete die Abeneuterreise. Symbolbild: Marcin Bielecki, PAP/dpa/Archiv

    Sie wollten nach Irland und kamen nur bis zur Autobahn. Zwei Grundschulkinder, ein achtjähriges Mädchen und ihr sechs Jahre alter Spielkamerad, haben sich im bayerischen Ansbach auf den langen Weg zur grünen Insel gemacht. 

    Die beiden Abenteurer hatten sich sogar einen Rucksack mit Essen, einer Taschenlampe, einem Wecker und einem Buch gepackt. Doch schon an der A6 sammelte eine Streife das Pärchen ein, berichtet die Polizei. Passanten hatten die beiden Ausreißer beobachtet und die Polizei informiert. Auf der Wache warteten bereits die besorgten Mütter der Kinder.


    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/27/2015 10:50:00 AM
  • Zeugnisse der Liebe

    Echte Liebe in all ihren Facetten, mal romantisch, mal betrügend, mal aussichtslos: Ihre Spur versteckt sich in unscheinbaren, grauen Schränken in der Bibliothek der Universität Koblenz. Etwa 10.000 Liebesbriefe aus verschiedenen Epochen hat Professorin Eva Lia Wyss in ihrem Archiv bereits gesammelt – es ist nach Universitätsangaben das einzige seiner Art in Deutschland.

    Eine - vielleicht überraschende - Erkenntnis ihrer Arbeit: «Der Mann ist furchtbar emotional», verrät Wyss. Ob auf dem Fußballplatz oder in der Kommunikation mit seiner Angebeteten: Der Mann lässt nach ihren Erkenntnissen seinen Gefühlen freien Lauf. Und die Frau lässt sich erobern – schön langsam.

    Die älteste Liebesbotschaft im Koblenzer Archiv ist von 1834, die neueste von 2006. Foto: Foto: Thomas Frey, dpa
  • Nächtlicher Spaziergang

    Wohin des Weges, kleiner Mann? Ein zweieinhalb Jahre alter Junge machte alleine einen Spaziergang durch München. Der Kleine war unbemerkt aus dem Bett seiner Eltern gekrabbelt und barfuß aus der Wohnung gelaufen, wie die Polizei mitteilt. Gegen 3.00 Uhr entdeckte ein Passant den weinenden Jungen auf offener Straße und rief die Beamten. Die Ermittlung der Eltern habe sich allerdings zunächst schwierig gestaltet, so die Polizei - der Junge nannte als Namen lediglich «Mama» und «Papa». Man habe ihn dann mit warmer Milch und einem Polizeibuch versorgt. Am Schluss durfte der Kleine seine Eltern wieder in die Arme schließen.

    München bei Nacht. Symbolbild: Felix Hörhager, dpa/Archiv
  • Fahren per App gelernt: Fünfjähriger macht Spritztour

    Ein Computerspiel macht noch keinen Autofahrer: Das musste ein fünfjähriger Junge aus dem bayerischen Pinzberg lernen. Der Knirps schnappte sich am frühen morgen die Autoschlüssel seiner noch schlafenden Mutter und kletterte in ihren Wagen. Er steuerte das Auto vom Hof und fuhr in Richtung Dorfmitte. Nach rund 200 Metern rutschte er über einen Grünstreifen und krachte in einen Zaun. Der Junge blieb unverletzt, es entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro. Das Autofahren habe er auf seinem Tablet-Computer erlernt, sagte er später.
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