Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Unfreiwilliger Ausflug

    Ein U-Bahn-Fahrer hat in Frankfurt versehentlich etwa 60 Fahrgäste zu einem unfreiwilligen Ausflug in eine Werkstatt mitgenommen. An einem Wagen der Linie U7 habe es eine technische Störung gegeben, so eine Sprecherin der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft (VGF). An einer Haltestelle im Stadtteil Riederwald wollte der Fahrer alle Menschen aussteigen lassen. Weil sich durch den Defekt im hintersten Wagen die Türen nicht mehr öffneten, waren die 60 Menschen kurzzeitig eingesperrt.

    Der VGF-Mitarbeiter sei eifrig damit beschäftigt gewesen, die Strecke möglichst schnell frei zu bekommen und habe die Wagen samt Fahrgästen direkt in eine nahe gelegene Werkstatt gefahren, erklärt die Sprecherin. Fahrgäste hatten inzwischen bei ihren Arbeitgebern angerufen und scherzten von «einer Entführungsfahrt in eine Werkstatt». Erst dort fiel dem Fahrer sein Missgeschick auf. 

    Nach einer halbstündigen Odyssee wurden die Passagiere aus der Werkstatt zurück an die Haltestelle gefahren. Symbolbild: Arne Deder, dpa/Archiv
  • Heute gibt´s bunte Platte

    Eigentlich strickt die Brandenburgerin Katrin Berger mit ihrer Handarbeitsgruppe Socken und Babyjäckchen.
    Ihr neues Projekt ist eine Nummer größer: die Frauen haben sich einen DDR-Plattenbau in ihrer Stadt Forst an der Grenze zu Polen vorgenommen. Seit Kurzem zieren knallbunte Wollbahnen die Fassade des grauen Wohnblocks.

    Vor rund einem Jahr rief die Gruppe die Einwohner auf, Quadrate zu stricken, die dann zusammengenäht wurden. «Die Leute haben uns die Quadrate tütenweise gebracht», sagt Berger.

    Foto: Patrick Pleul, dpa


  • Paris, wie unromantisch!

    Die «Stadt der Liebe» geht energisch gegen die sogenannten Liebesschlösser vor. Unter den Blicken von Schaulustigen und Touristen begannen gut zwei Dutzend Arbeiter, Hunderttausende Vorhängeschlösser von der Seine-Brücke Pont des Arts in der Nähe des weltbekannten Museums Louvre zu entfernen.

    Die kleinen Schlösser als Liebesbeweis sind in den vergangenen Jahren weltweit zum Brauch geworden, in Deutschland zum Beispiel besonders populär an der Hohenzollernbrücke in Köln.

    Mit geschätzten mehr als 50 Tonnen Gewicht sind die Liebesschlösser in Paris sogar zum Sicherheitsproblem geworden: Unter der Last der Treuesymbole brach vor einem Jahr ein knapp zweieinhalb Meter langes Geländerteil der Pont-des-Arts-Brücke zusammen.

    Hier bekommt die Formulierung "schweren Herzens" eine neue Bedeutung: Die Liebesschlösser werden zu schwer für die Brücken von Paris. Foto: Maren Jentschke, dpa


  • Aufgeben is‘ nich‘

    Aufgeben is‘ nich‘. Vor allem nicht, wenn du Angst hast. Richtig Angst. Darauf setzt Shia LaBeouf. Der US-amerikanische Schauspieler brüllt, er strotzt vor Kraft. Und er meint dich. In einem Video, das im Netz gerade viral geht, dreht der muskulöse LaBeouf richtig auf. Mach deinen Traum endlich wahr! Mach es einfach – „Just do it!“ Fluchen muss der bald 29-Jährige gar nicht. Seine Gesten und sein Geschrei reichen aus, um ihm zu glauben: Er akzeptiert keine Ausrede mehr.

    Und das hat bei den Nordamerikanern immer auch eine politische Dimension. „Yes, you can!“ Es erinnert an den Wahlkampfspruch, mit dem Barack Obama seine erste Präsidentschaft errang. Und die Rede vom großen Traum bringt immer auch Martin Luther King mit auf die Bühne. Der American Dream, der mächtige Mythos der USA – Shia LaBeouf schreit ihn aufs Neue in die Welt.


    Shia LaBeouf delivers the most intense motivational speech of all-time
    via YouTube

  • Ehemaliger FIFA-Vize Warner fällt auf Satire rein

    Als einer von 14 Angeklagten im Fußball- Korruptionsskandal wollte sich Jack Warner gegen alle Vorwürfe wehren - und fiel dabei auf den Artikel einer amerikanischen Satire-Zeitschrift rein. In mehreren Videos auf Facebook bezeichnete der ehemalige FIFA-Vizepräsident die Ermittlungen amerikanischer Behörden gegen seine Person als Rachefeldzug. Es würde nur gegen ihn ermittelt, weil die USA immer noch sauer seien, dass sie nicht die Weltmeisterschaft 2022 bekommen hätten. Wenig später hielt er einen Beitrag des Satiremagazins «The Onion» in die Kamera, um seine Argumentation zu untermauern.

    In dem Text wird behauptet, der Weltverband FIFA hätte nach der Bekanntgabe der Ermittlungen eine Weltmeisterschaft in den USA angesetzt, die noch am gleichen Tag starten sollte. «Wenn die FIFA wirklich so schlecht ist, warum wollen die Vereinigten Staaten dann an ihrer Weltmeisterschaft festhalten?», fragte Warner. «Die FIFA ist doch die Organisation, die sie als korrupt bezeichnen. Da müssen wohl Doppelstandards gelten.»


    Ex-FIFA-Vize Jack Warner muss noch lernen, das "The Onion" ein bekanntes Satiremagazin ist. Foto: Alva Viarruel, dpa/EPA



  • Igel mit Kater

    Zu viel Eierlikör ist einem Igel in den Niederlanden beinahe zum Verhängnis geworden.
    Das Tier hatte den Likör aus einer zerbrochenen Flasche auf der Straße aufgeschleckt, meldete das Tierasyl in Arnheim auf seiner Facebook-Seite.

    Im volltrunkenen Zustand lag der Igel daraufhin mitten auf der Straße und drohte, überfahren zu werden.
    Ein Spaziergänger alarmierte den Tier-Notdienst. Das war auch gut so, denn der Igel war so betrunken, dass er sich nicht einmal mehr zusammenrollte und seine Stacheln zeigte, teilte das Asyl mit. Er sollte nun im Tierheim seinen Rausch ausschlafen. «Sobald er den Kater überstanden hat, kann er wieder sicher ausgesetzt werden», meldete das Tierheim.
  • 7 Stunden, 24 Minuten und 36 Sekunden

    Der griechischen Bote Pheidippides läuft im Jahr 490 v. Chr. von Athen in zwei Tagen nach Sparta um Hilfe im Krieg gegen die Perser zu suchen. Der Mythos des Marathon ist geboren.  Der Krieg gegen die Perser ist mittlerweile Geschichte und steinalt.

    Nicht Geschichte aber trotzdem steinalt ist die
    US-Amerikanerin Harriette Thompson.  Mit 92 Jahren hat sie in 7 Stunden, 24 Minuten und 36 Sekunden den Marathon in San Diego absolviert. Damit ist sie die weltweit älteste Marathonläuferin. Mit dem Lauf über gut 42 Kilometer sammelt sie Geld für die Krebs-Forschung. Thompson selbst hat zwei Krebserkrankungen überstanden. «Ich glaube nicht, dass ich noch am Leben wäre, wenn ich nicht laufen würde», sagte die 92-Jährige.

    «Es wird jedes Jahr schwerer, aber dieses Mal war es besonders hart für mich». Foto: Kc Alfred, dpa
  • Deutschland und England sind am gespenstischsten

    Deutschland erreicht nach Erkenntnissen des englischen Geisterforschers Roger Clarke Spitzenwerte beim «Gespenster-Aufkommen». «Deutschland ist wahrscheinlich genauso stark bespukt wie Großbritannien», sagte Clarke beim Philosophiefestival Phil.Cologne in Köln. 
    Das auch im Englischen gebräuchliche Wort «Poltergeist» stamme zum Beispiel von Martin Luther. Frankreich sei dagegen das am wenigsten geistergläubige Land Europas - wenn nicht gar der Welt. Clarke ist Autor einer umfassenden «Naturgeschichte der Gespenster». Er selbst weiß nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit der Materie immer noch nicht, ob er an Geister glauben soll oder nicht.  
  • Beunruhigend ist...

    ...wenn man kurz vor dem Start rausguckt und jemand mit Tape am Triebwerk arbeitet.

  • Falscher Alarm: Spargelstecher für Schlägertrupp gehalten

    Ein Autofahrer hat bei Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern rund 15 Spargelstecher für einen bewaffneten Mob gehalten und Alarm ausgelöst. Der Mann habe die Polizei gerufen, nachdem er die mit Messern und Stöcken ausgerüsteten Erntehelfer an einer Bundesstraße sah, teilt die Polizei mit.

    Die
    Polizisten rückten mit vier Streifenwagen und zwei Zivilfahrzeugen aus, mussten aber feststellen, dass es sich bei dem vermeintlichen Schlägertrupp um Arbeiter handelte, die entlang der Bundesstraße vom Acker zur Mittagspause gingen.

     Foto: Frank Rumpenhorst, dpa/Archiv
  • Heul-Sumo

    Bei der uralten Tradition des «Heul-Sumo» treten in Japan reihenweise Babys auf den Armen schwerer Sumo-Ringer gegeneinander an.
    Das Ziel: den lautesten und ausdauerndsten Schreihals zu ermitteln.
    So auch heute im Sensoji-Tempel im alten Tokioter Stadtteil Asakusa.
    Dabei bitten Eltern die Götter darum, dass ihre Kinder gesund aufwachsen.
    Und wenn eines mal nicht so will, wie es nach Meinung der Erwachsenen eigentlich sollte, hilft ein Mann mit einer Dämonenmaske beim Weinen nach.
    Nach einem großen Vergnügen für die jungen Teilnehmer sieht das Nakizumo nicht aus - doch Traditionen wurden schließlich selten aus Spaß begründet. Fotos: Kiyoshi Ota, EPA/dpa
     
     

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  • «Loch-Problem»

    Sehr reine Milch kann zwar
    Löcher im Schweizer Käse verhindern - bedroht sind die Hohlräume aber nicht. «Die handwerkliche Kunst der Käser garantiert, dass es Löcher gibt», sagte die Sprecherin der Schweizer Käsebranche, Manuela Sonderegger
    . Die landwirtschaftliche Forschungsanstalt Agroscope hatte herausgefunden, dass das Fehlen kleinster Heupartikel der Grund für einen Loch-Rückgang ist. Zuletzt hatten beispielsweise einige Appenzeller-Käsereien Probleme mit den Löchern.

    Früher wurde im Stall mit offenen Kesseln gemolken. Dabei gelangten mikroskopisch kleine Heupartikel in die Milch. Diese traditionelle Melkweise ist nun weitgehend durch moderne, geschlossene Melksysteme abgelöst, die die Milch so sauber wie bisher noch nie machen.

    Auch in der Zukunft müssen die bekannten Löcher nicht mit der Hand ausgestanzt werden. Foto: Christoph Ruckstuhl, dpa
  • Arbeiten im Raumschiff Enterprise 

    Wenn der Chef ein «Trekkie» ist und die Geschäfte auch noch so gut laufen, wie bei der chinesischen Firma Netdragon Websoft, kann das neue Hauptquartier schon mal so aussehen wie aus einer Fernsehserie: In der chinesischen Küstenstadt Changle hat ein Technologie-Konzern seinen Firmensitz der USS Enterprise aus dem "Star Trek"-Universum nachempfunden.


  • Fleisch vs. Reisbällchen vor Gericht

    Er Fleischesser, sie Gemüsefan: Ein geschiedenes Paar ist in Italien wegen eines Streits über die Ernährung seines Kindes vor Gericht gezogen. Weil sich die Eltern alleine nicht einigen konnten, was dem zwölfjährigen Sohn am besten bekommt, musste ein Richter in Bergamo eingreifen. Demnach soll die Mutter dem Kind nun mindestens einmal die Woche Fleisch servieren. Der Vater hingegen sollte dem Sohn nicht mehr als zwei Mal am Wochenende Fleisch zu essen geben. 

    Während der Junge bei der Mutter - die eine makrobiotische Diät verfolge - meistens Reisbällchen und Gemüse aufgetischt bekomme, bevorzuge der Vater Fleisch und Milchprodukte. Weil sich der Vater um die Gesundheit seines Kindes Sorgen gemacht hatte, wandte er sich an das Gericht. 

    Eine richterliche Anordnung zum Fleischkonsum - das kommt alle Tage vor.  Foto: Caroline Seidel 

  • 50 Kühe für die Ehe: Obama-Tochter Malia hat Verehrer in Kenia

    Ein 23 Jahre alter Anwalt aus Kenia scheint sich ernsthaft Hoffnung auf eine Heirat mit der Obama-Tochter Malia (16) zu machen - dafür bietet er dem US-Präsidenten nach eigenen Angaben «50 Kühe, 70 Schafe und 30 Ziegen». Er sei bereits seit der ersten Wahl von Barack Obama im Jahr 2008 «leidenschaftlich» an dessen Familie und der älteren Tochter interessiert, sagte Felix Kiprono. Er sei noch nie mit einem Mädchen ausgegangen und suche die Liebe seines Lebens.

    Kiprono scheint sich sicher, dass er bei Malia Chancen hätte.
    Er wolle sich zunächst mit ihr verloben und sie erst heiraten, wenn sie mit 18 nach kenianischem Recht volljährig sei, sagte er. Kiprono betonte, er sei ein reicher Mann. Sein Angebot sei das höchste, das ein Mitglied seiner Volksgruppe - den Kalenjin - für eine Frau machen könne. Selbst afrikanische Königsfamilien böten nicht mehr.

    Michelle und Malia Obama: Die Präsidentengattin könnte bald Besitzerin einer großen Viehherde werden. Foto: Jim LoScalzo, dpa/EPA/Archiv



  • Emojis sind vor allem bei Textnachrichten auf dem Smartphone sehr beliebt. Eigentlich sollten die Symbole für jeden verständlich sein. Doch folgende Emoticons haben Sie bestimmt schon immer falsch verstanden. Wir klären auf! Video: dpa

  • Happy End einer unglaublichen Geschichte

    Ein gestohlener Koffer mit einer womöglich lebensrettenden Knochenmarkspende ist aufgetaucht, die Spende kann einem Patienten eingesetzt werden. Diese Nachricht hat die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) erhalten, nachdem Ärzte die Spende untersucht hatten. Putzleute haben den Koffer nach Polizeiangaben in einem IC-Zug entdeckt und der Bundespolizei übergeben. Die Spende wurde nach DKMS-Angaben direkt zu dem wartenden Empfänger nach Straßburg gebracht.

    Der Koffer war zwei Kurieren aus einem ICE gestohlen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich nicht um einen gezielten Diebstahl gehandelt hat. «Es ist vielmehr zu vermuten, dass die Täter von dem Inhalt überrascht und den Koffer unmittelbar wieder entsorgt haben», meint die Polizei.

    «Do not X-ray this bag»: Der Koffer mit der möglicherweise lebensrettenden Knochenmarkspende. Foto: Bundespolizei/dpa  
  • Zurück zum Ursprung

    Ausgestattet mit einem iPad machen Sie sich auf die Reise: Die in London lebenden Finninnen Tiia Öhman und Satu Walden haben eine ganz besondere Leidenschaft: Sie bringen die Szenen bekannter Filme wieder in die Realität zurück. Dafür begeben sich die beiden exakt an den Ort, wo die Filmszenen aufgenommen wurden. Die Bilder präsentieren sie auf Ihrer eigenen Website «fangirlquest». Hier eine kleine Auswahl:

    Szene aus der BBC-Krimireihe «Sherlock». 
    Foto: Tiia Öhman/FangirlQuest.com © 
    Szene aus «Star Trek IV».
    Foto: 
    Foto: Tiia Öhman/FangirlQuest.com © 
    Szene aus der Erfolgsserie «Game of Thrones». 
    Foto: Tiia Öhman/FangirlQuest.com © 
    Szene aus der TV-Serie «The Walking Dead». 
    Foto: Tiia Öhman / FangirlQuest.com © 
     
     

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  • Wohl bekomm's!

    Das Feierabendbier mit den eigenen Händen trinken! Für den 32-jährigen Erik G. Sorto nicht selbstverständlich. Eine Schussverletzung  führte vor 12 Jahren zu einer Querschnittslähmung. Seitdem ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Und diese Hilfe bekommt er seit kurzem in Person eines Roboter-Arms, welchen Erik mit seinen Gedanken steuern kann! Bilder wie aus einem Science-Fiction-Film:

    via YouTube
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 5/26/2015 12:54:55 PM
  • Falschen Häftling freigelassen

    Ein Gefängnis auf der indonesischen Insel Bali lässt versehentlich den falschen Häftling frei.
    Es war eine Namensverwechslung. Der Mann ließ sich die Chance nicht entgehen und verschwand, wie der Gefängnischef einräumt. Es handle sich um einen Drogenhändler und keinen Gewaltverbrecher. Beamte hatten aus Versehen den falschen Mann ins Büro gerufen. Der Gefangene, der entlassen werden sollte, kam ebenfalls frei: Er hatte eine mehrmonatige Strafe wegen Diebstahls abgesessen.

    Dank einer Namensverwechslung: Häftling darf in die Freiheit. Symbolbild: Felix Kästle
  • «Hellboy» mit dem Riesenarm

    Weltklasse-Armwrestler Matthias «Hellboy» Schlitte hat ein Problem: Er passt nicht mehr in einen feinen Zwirn. Sein Kampfarm ist so dick wie ein kräftiger Oberschenkel, der linke Arm hingegen unauffällig. «Ich kriege keine Sakkos von der Stange», so Schlitte, der beim VfL Wolfsburg trainiert und in Sachsen Anhalt wohnt. Der Vizeweltmeister in seiner Gewichtsklasse bereitet sich gerade auf die Europameisterschaften in Sofia Anfang Juni vor. Grund für seine ungleichen Arme sei ein seltener Gendefekt. «Der rechte Knochen ist seit meiner Geburt größer», erklärt Schlitte, der in der Verwaltung des Justizministeriums in Magdeburg arbeitet.

    Armwrestler Matthias Schlitte während des Trainings: In diesem Jahr will er auch an der Europameisterschaft im Armwrestling teilnehmen, die in Sofia stattfindet. Foto: Hauke-Christian Dittrich, dpa
  • Schnappschildkröte statt Karpfen am Haken

    Auf einen Karpfen hatte ein Angler gehofft - doch aus einem Weiher im bayerischen Dietenhofen fischte er eine 70 Zentimeter große Schnappschildkröte. Das Tier hatte sich mit dem Bein im Angelhaken verheddert, blieb aber unverletzt. Der überraschte 62 Jahre alte Angler rief schließlich die Polizei. Das Tier sei dann in die Reptilien-Auffangstation nach München gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Bislang ist unklar, wie die Schildkröte in den Weiher gelangen konnte.

    Schnappschildkröte in WildauffangstationFoto: Ingo Wagner/Archiv 

  • Wutanfall im Weißen Haus

    Wutanfälle von Besuchern im Weißen Haus haben eher Seltensheitswert - und werden nicht publik. Anders der Fall eines kleinen Mädchens, das sich kürzlich trotzig vor US-Präsident Barack Obama auf den Boden warf, berichtete die New Yorker Zeitung «Daily News».

    Zu dem auf Twitter geposteten Bild schrieb die Mutter: «Meine Tochter ist ein Internet-Meme (Internetphänomen)!» Der Präsident, seine Ehefrau Michelle und die Eltern der Kleinen machten gute Miene zu dem Schaupiel.
    Wer oder was den Wutanfall auslöste, wurde nicht bekannt.

    Barack Obama und Ehefrau Michelle machten gute Miene zum Tobsuchtsanfall der Kleinen. Foto: Pete Souzaq, dpa/EPA

  • Wahrscheinlich guckt wieder keiner

    Das Flugzeug ist voll, es kann losgehen - jetzt nur noch das unvermeidliche Video zu den Sicherheitsvorkehrungen, das sich ohnehin keiner der Passagiere anschauen wird. Oder doch? Die US-Fluggesellschaft Delta hat sich da etwas einfallen lassen und es das internetteste Sicherheitsvideo im Internet getauft.

    The Internetest safety video on the Internet
    von DeltaAirLines via YouTube

  • Autofahrer schläft Rausch im Straßentunnel aus

    Bei laufendem Motor und mitten in einem Salzburger Straßentunnel hat ein österreichischer Autofahrer versucht, seinen Rausch auszuschlafen. Der 51-Jährige wachte erst auf, als Polizisten im Liefering-Autobahntunnel ans Wagenfenster klopften. Ein Alkoholvortest habe einen Wert von 2,04 Promille ergeben, teilte die Polizei mit. Der Mann sei den Führerschein los, zudem werde Anzeige gegen ihn erstattet. Andere Fahrer hatten die Beamten eine Stunde nach Mitternacht alarmiert.
  • Training für Plateauschuh-Auftritte

    Gene Simmons, Mitbegründer der Rockband Kiss («I Was Made For Loving You») steht seine Show in Plateauschuhen eigenen Worten zufolge nur dank eines ausgiebigen Trainings durch. «Ich muss mich im Fitnessstudio plagen. Ganz klar. Zwei Monate vor einem Tourneestart muss ich damit anfangen, sonst ist meine Bein-Muskulatur nicht stark genug, um in diesen Dingern laufen zu können», sagte er. Simmons (65) geht seit mehr als 40 Jahren in schwarz-weißer Schminkmaske und in riesigen Plateauschuhen auf die Bühne.

    Ein Grund für seine Energie im Alter sei, dass er nie Drogen konsumiert habe. «Es fiel mir nie schwer, die Finger von Drogen zu lassen. Es reichte mir aus zu beobachten, wie dreckig es den anderen ging», sagte Simmons. «Wer high ist, benimmt sich wie ein Idiot, er fällt auf die Fresse, kotzt anderen auf die Schuhe. Ich hatte nie ein Interesse daran, mich selbst auf diese Weise zu erniedrigen.»

    Nur mit starken Beinen: Gene Simmons in seinen Plateauschuhen.
    Foto:
    Harald Tittel, dpa/Archiv

  • Das vermutlich erste "Elphie" der Welt

    "Selfies sind nicht mehr nur für Menschen", sagt der Kanadier Christian LeBlanc nach diesem Foto, das auf Instagram zum viralen Renner wurde. Der thailändische Elefant - ein begeisterter Hobbyfotograf - hatte LeBlanc die Kamera weggeschnappt und ein Foto von den beiden gemacht, das der Kanadier als "Elphie" beschreibt.


    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 5/23/2015 6:46:53 PM
  • Tradition und Moderne

    Über das Pfingstwochenende verwandelt sich Leipzig wieder zum Mekka der düsteren Wave-Gotik-Szene - die hier gar nicht so düster, doch ausgesprochen ausladend daherkommt. Ob Straßenbahn oder Taxi, moderne Fortbewegungsmittel sind solchen historischen Kleidern einfach nicht angemessen. Was hier schmerzlich vermisst wird, ist eine prachtvolle Kutsche.

    Foto: Jan Woitas, dpa

  • Nerven wie Drahtseile

    Mal ehrlich, wer würde bei einem Duell zwischen einem Kranich und zwei  Tigern in einem chinesischen Zoo darauf wetten, dass der Kranich die Raubkatzen beherzt attackiert? Sehen Sie selbst:

    'Master Crane' fights two tigers in zoo
    von CCTVNEWSbeijing via YouTube

  • Grillen mit Lava

    Doch, im Ernst, das geht. US-Studenten der Syracuse University haben es im Rahmen ihres Lava-Projekts ausprobiert. Und das war eine heiße Sache: Geschmolzene Lava hat mindestens 1300 Grad Fahrenheit, in Celsius sind das immer noch rund 700 Grad.

    T-Bone-Steaks, Hot Dogs und Lachs garten bei dem Experiment auf Grillrosten über einer Rinne mit flüssiger Lava.

    Für diejenigen unter uns, die es ganz besonders
    gut durch mögen, ist der Schluss des Videos empfehlenswert: Das letzte Stück Fleisch wird direkt in die Lava gegeben.
    Wer intensive Röstaromen schätzt, dem wird dieses wunderbare Stück Kohle den Mund wässern. Für alle, die es nachkochen möchten: Wenn es in der Küche mal an Lava fehlt, tut es auch flüssiger Stahl, falls zur Hand.

    Watch how Syracuse students use LAVA to cook a steak
    via YouTube

  • Aufgepasst: Porsche-Scheinwerfern droht illegale Zweitnutzung

    Das ist nicht schön: Im Golfurlaub in Spanien, der 911er steht zuhause in Deutschland vor der Tür, und plötzlich meldet sich die Ehefrau mit der SMS: "Die Lichter sind weg." Lichter? Welche Lichter?


    Die des Porsche.
    Diese Geschichte erzählte der Vermögensverwalter Harald Braun der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

    Doch warum schneidet jemand die Frontscheinwerfer eines Autos mit der Blechschere aus der Karosserie? Harald Braun hat einen begründeten Verdacht: Cannabis-Züchter.
    Bekannte bei der Kripo hätten ihm das erzählt. Der FAZ sagte er: "Das sind Scheinwerfer mit hellem, kaltem, blauem Licht. Man sieht besonders klar damit, und es soll auch sicherer sein. Und weil die so wenig Strom verbrauchen und taghell leuchten, sind sie wohl bei Hanfbauern sehr beliebt."

    Porsche-Eigner dürften weniger begeistert sein.
    Die Reparatur kostete in diesem Fall etwa 9000 Euro.




  • Drohne knallt auf der A40 in ein Auto

    Eine tieffliegende Drohne ist auf einer Autobahnabfahrt in Bochum mit einem Wagen kollidiert.
    Das Fluggerät mit einem Durchmesser von etwa 40 Zentimetern und vier Propellern prallte von der Windschutzscheibe ab. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht die Person, die die Drohne gesteuert hat.

    Unfälle mit Drohnen könnten in Zukunft häufiger passieren: Allein beim Regierungsbezirk Münster wurden im Jahr 2014 rund 220 Aufstiegserlaubnisse erteilt. Eine solche Erlaubnis braucht allerdings nur, wer eine Drohne gewerblich nutzen will. Als Hobby können sie auch ohne Erlaubnis in die Luft gehen, solange sie nicht schwerer sind als fünf Kilogramm.

    Reizvolles Technik-Spielzeug mit hohem Gefahrenpotenzial: Diese Drohne prallte auf der Autobahn 40 in einen Wagen. Foto: Polizei Bochum

     
  • 90-Millionen-Lottogewinn lockt Betrüger an

    Die Nachricht, dass ein Tscheche 90 Millionen Euro im Eurojackpot gewonnen hat, lockt vermehrt Betrüger an. Dutzende Anrufer hätten vorgegeben, den passenden Tippschein gelöst, aber verloren oder weggeworfen zu haben, teilte die Lottogesellschaft mit.

    «Eine Frau rief an und sagte allen Ernstes, dass ihr Hund den Tippschein gefressen hat», erklärte ein Sprecher. Andere Anrufer meinten, ihr Schein sei geklaut worden. Ganz dreiste Zeitgenossen boten an, mit der Lottogesellschaft halbe-halbe zu machen. Der richtige Gewinner hat sich immer noch nicht gemeldet, hat dafür aber ab der Ziehung vom vorigen Freitag 35 Tage Zeit.

    Foto: Martin Gerten, dpa


  • Ein guter Highway: Erstmals landet Kampfjet auf indischer Straße

    Nicht alle Straßen in Indien sind holprig und voller Schlaglöcher: Auf der Autobahn zwischen Neu Delhi und Agra ist erstmals ein Flugzeug planmäßig gelandet. Der Mirage-2000-Kampfjet setzte auf dem sechsspurigen Yamuna Expressway auf und startete gleich wieder durch.

    Die Übung sollte zeigen, dass der Highway in Notfällen als alternative Landebahn genutzt werden kann. Bislang ist dieser Streckenabschnitt nahe Neu Delhi der einzige, der als tauglich eingestuft wurde. Die indische Luftwaffe plant aber, weitere Streckenabschnitte zu finden.


    Test bestanden. Foto: Indian Air Force


  • Polizei rettet Lamm aus Bordell

    Einen besonderen Gast hat die Polizei aus einem Münchner Bordell gerettet. Das rund drei Wochen alte Lamm mit dem Namen "Birke" lebte dort im Zimmer einer Prostituierten.

    Weil die Frau bereits in der Vergangenheit gegen Tierhaltungsauflagen verstoßen hatte, kam "Birke" mit aufs Revier.
    Dort fütterte eine Polizistin das Tier mit der Flasche, bevor es an den Tierschutzbund übergeben wurde. Warum sich die Prostituierte das Lamm ins Zimmer geholt hatte, ist unklar.

    Etwas verwirrt: Lamm "Birke" bei der Polizei. Foto: Polizeipräsidium München
    von Clemens Kubenka, dpa


    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Arrien Pauls, dpa 5/20/2015 1:22:02 PM
  • Trauerfeier für erschossene Kuh in England

    Hunderte Menschen im englischen Wallsend wollen gemeinsam um eine Kuh trauern. Bessie, die aus einem Park entlaufen war, wurde auf ihrem Streifzug durch die Kleinstadt von der Polizei erschossen.
     
    Auf der Facebook-Seite «R.
    I.P. Wallsend Cow» zeigten sich schon über 7000 Menschen solidarisch mit Bessie, rund 400 haben sich angemeldet, um an einer Gedenkfeier für das getötete Tier teilzunehmen. «Wir werden Kerzen anzünden und ein kleines Gebet für sie sprechen», sagte Initiator Dave Turner der BBC. Alle Trauergäste sind gebeten, zu Bessies Gedenken im Kuh-Einteiler zu erscheinen.
  • Scotland Yard nimmt Bande von Opa-Juwelendieben fest

    Da sah Scotland Yard ganz schlecht aus. Raffinierte Diebe räumten ein Juwelen-Lager aus, machten eine Beute im zweistelligen Millionenbereich, und die Polizei verschlief den Alarm. Sechs Wochen später sind die Rollen wieder zurechtgerückt. Die Londoner Polizei nahm eine Bande von Einbrechern fest - und zwar Einbrechern im Opa-Alter.

    Bei den Tatverdächtigen handelt es sich offenbar um eine erfahrene alte Garde: Drei der Festgenommenen sind mit 76, 74 und 67 Jahren schon im Rentenalter, die anderen vier mit 59, 57, 50 und 48 Jahren auch keine Greenhorns mehr.
  • Inszeniertes Drama am Straßenrand: Rätseln über Puppenspuk

    Verzweifelt wirkende Kleinkinder am Straßenrand - mutterseelenallein: Unbekannte haben in Düsseldorf mit gruselig inszenierten Puppen in Kleinkindgröße bundesweites Rätselraten ausgelöst.

    Was steckt hinter den Aktionen? Polizei und Stadtverwaltung müssen passen: «Das ist kein Thema, um das wir uns kümmern müssten.
    Wir wissen auch nicht, wer dahinter steckt», sagte ein Polizeisprecher. Ratlosigkeit auch bei der Stadtverwaltung: «Wir haben uns natürlich umgehört - beim Ordnungsamt und bei der Stadtreinigung: Keiner weiß etwas» , sagte ein Sprecher.

    Woher kommt die Puppe? Unbekannte schaffen derzeit in Düsseldorf herzzerreißende Grusel-Szenarien verzweifelt weinender Kleinkinder. Foto: Wolfgang Harste, dpa


  • 92-Jähriger bekommt verlorenen Rucksack mit 34 000 Euro zurück

    Ein ganz besonderes Geschenk hat ein Rentner zu seinem 92. Geburtstag von der Bundespolizei auf dem Hamburger Hauptbahnhof bekommen: Die Beamten überreichten dem Mann einen verlorenen Rucksack - mit 34 000 Euro Bargeld und einem Sparbuch über 10 000 Euro darin.

    Der Rentner hatte den Rucksack auf einer Sitzbank am Bahnsteig vergessen.
    Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn fand das Gepäckstück und gab es im Fundbüro ab. Bei der Durchsicht fiel den Mitarbeitern das viele Bargeld auf, sie verständigten die Polizei.

  • "Schiefgehen" neu definiert

    Es hätte ein schöner Tag werden können. Doch ihr Schuhwerk verdarb dieser amerikanischen Uni-Absolventin dann doch den Moment, auf den sie sich wahrscheinlich seit Monaten gefreut hatte.


    von Stern via YouTube
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 5/19/2015 11:04:39 AM
  • Alpenromanze in Norddeutschland

    Das Alphorn gilt als ein Schweizer Nationalsymbol - und hat sich in Norddeutschland etabliert.
    Ein Musiker aus Witzin in Mecklenburg-Vorpommern entwickelte in jahrelanger Tüftelei das Mecklenburger Alphorn und ließ es 2011 patentieren. Der heute 78-jährige Baldur Beyer baute bereits sechs solcher meterlangen Holztrompeten in einer speziellen Leistenbauweise und rüstete mit den Blasinstrumenten eines der nördlichsten Alphorn-Orchester aus. «Wir wollen keine Konkurrenz zu den Alpenländern, sondern eine eigenständige Spielweise», sagt er.

    Foto: Jens Büttner,dpa
  • Kleinwagen mit Harley-Auspuff

    Den technischen Umbau seines Kleinwagens hat ein 21-Jähriger etwas übertrieben: Die Polizei stoppte den jungen Mann mit dem Auspuff einer Harley-Davidson unter seinem VW Lupo. Die Beamten waren in Glüsingen durch den Lärm auf den frisierten Wagen aufmerksam geworden. Nach Polizeiangaben hatte der Bastler zudem ein verchromtes Endrohr wenig professionell unter dem Auto angebracht. Auch sonst zeigte er demnach viel Kreativität bei den technischen Veränderungen - bei der Kontrolle entdeckten die Beamten unter anderem Scheinwerfer, die nicht zum Auto gehörten.

    Symbolbild: Georgios Kefalas,dpa/Archiv
  • «Sign Spinner»

    Am Straßenrand stehen und ein Werbe-Schild hochhalten - klingt nach einem langweiligen Job. Doch es gibt einige Menge Menschen, die finden das total aufregend. Wie Greg und Danny. Die beiden Männer aus dem Land USA verdienen damit Geld. Doch sie halten die Schilder nicht einfach so in die Luft - sie werfen sie kunstvoll hoch, machen dabei einen Handstand, Luftsprünge und noch viel mehr Tricks. 

    Greg und Danny sind «Sign Spinner». Das ist Englisch und bedeutet so viel wie Schild-Schleuderer. Sie werden etwa von Firmen wie Tankstellen, Restaurants oder Kinos gebucht. Dann stehen die beiden zum Beispiel vor einem Geschäft und schleudern einen Tag lang Werbeschilder durch die Luft. 

    «Wir sind sehr stolz auf den Job. Es gibt ein wöchentliches Training, man übt wie für eine Sportart.» Foto: Barbara Munker, dpa

  • Mordlüsternes Schneewittchen

    Der monatelange Schneewittchen-Streit um Geld und Kunst im unterfränkischen Lohr am Main hat ein märchenhaftes Happy End gefunden. Denn von dem Zoff um eine moderne und wenig anmutige Schneewittchen-Skulptur vor der künftigen Stadthalle profitiert nun das Jugendzentrum der Stadt. Im Rahmen einer Graffiti-Aktion sprühte ein Schüler an einer Unterführung ein mordlüsternes Schneewittchen, das mit einem Messer die sieben Zwerge jagt. Aus dem Kunstwerk machten regionale Geschäftsleute schließlich ein Logo, das mittlerweile auf T-Shirts, Tassen und Taschen zum Exportschlager geworden ist. Fast 2000 Shirts wechselten schon die Besitzer.

    Das Jugendzentrum wird am Gewinn beteiligt und hat deshalb bereits 5000 Euro erhalten. «Das ist eine prima Unterstützung. Es stehen viele Reparaturarbeiten an. Da können wir das Geld dringend brauchen», so der Vorsitzende der Lohrer Arbeiterwohlfahrt, Karlheinz Ebert.

    Die Märchenfigur Schneewittchen mit wehendem Haar, welche die sieben Zwerge mit einem Messer in der Hand verfolgt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
  • «Ich will nur Müll»

    In der deutschen Hauptstadt ist ein Müllroboter unterwegs. Reiner ist ein sprechender Papierkorb und ermutigt Passanten, darunter vor allem Kinder, ihn mit ihrem Müll zu füttern, vom Taschentuch bis zum Zigarettenstummel. «Ich will nur Müll, ich bin einer der 21.500 Papierkörbe in der Stadt», so der kleine Kerl. Er ist kaum größer als die Kinder, die ihn bestaunen. Der rollende Roboter wird von Schauspieler Cyrill Berndt («Caveman») bedient, der ihm auch seine Stimme verleiht. Die Sauberkeitskampagne der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) gibt es seit 2013. 

    Foto: Gregor Fischer, dpa
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