Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Per Trecker zum Nordkap

    Sieben Wochen nach dem Start in Niedersachsen ist der als Trecker-Willi bekannte Rentner Winfried Langner fast am Ziel. Er sei nur noch etwa 100 Kilometer vom Nordkap entfernt, sagte der 79-Jährige am Telefon. Sein 54 Jahre alter Traktor habe die bisher rund 3700 Kilometer lange Fahrt ohne Pannen überstanden. Langner legt derzeit eine mehrtägige Pause ein und will in der kommenden Woche das Nordkap erreichen. Voraussichtlich im September wird er zurück in seinem Heimatort Lauenförde an der Oberweser sein. Langners Traktor schafft maximal 18 Kilometer pro Stunde. Trotzdem hat er mit ihm schon viele Fernreisen unternommen. 
    Trecker-Will macht eine Pause. Foto: Matthias Brunnert, dpa

  • Geschichte zu zersägten Ebay-Artikeln ist erfunden 

    Auf Ebay sorgt derzeit ein Angebot für Aufsehen, bei dem ein Nutzer Bilder von zersägten Hälften angeblich gemeinsamer Besitztümer eingestellt hat. Darunter sind unter anderem ein Auto, ein Bett, ein Fernseher und eine Couch. «Ich habe auf diesem Sofa in den letzten Jahren viele schön Abende mit meiner Frau verbracht», schreibt der User über die Couch-Hälfte. «Sie fand die Abende offenbar nicht so schön, deshalb ist sie jetzt meine Ex-Frau.» 

    Wie sich herausstellt, gibt es ihn gar nicht. «Die Story haben wir uns ausgedacht», teilte die Deutsche Anwaltauskunft mit. Demnach wollte das Online-Magazin des Deutschen Anwaltvereins mit der Aktion darauf aufmerksam machen, dass zu wenige Ehepaare für eine mögliche Trennung vorsorgten.

    via YouTube
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Arrien Pauls, dpa 6/19/2015 2:23:47 PM
  • Geldregen

    In Köln hat es Geld geregnet. Der Finanzberater Joachim Ackva und seine Partnerin Daniela Tiben ließen in der Innenstadt ein Bündel Luftballons aufsteigen, an dem drei Säcke mit rund 3500 Euro befestigt waren. Das Geld rieselte aus den Säcken, Passanten konnten zugreifen. 

    Mit der Aktion wollen Ackva und Tiben auf ihre Idee einer «Gemeinschaftskasse» für die Welt aufmerksam machen: Jeder soll ein Tausendstel seines Vermögens spenden, so dass Armut, Hunger und Krieg bekämpft werden können. Es gebe viele Menschen, die dazu bereit wären, so Ackva. Der Sinn des Geldregens sei aber vor allem, «Spaß zu haben». Die Freude am Teilen stehe im Vordergrund. Das Geld stammt nach Ackvas Angaben aus seinem Privatvermögen. Er hatte zuvor bereits in Berlin und Frankfurt ähnliche Aktionen durchgeführt.

    Joachim Ackva lässt mit Hilfe von Luftballons Bündel mit Geld in die Luft steigen. Das Geld ließ er anschließend vom Himmel regnen.
    Gefreut haben sich über den Geldregen vor allem Schüler. Sie drängten sich unter den Luftballons, als die 5-Euro- und 10-Euro-Scheine aus den Säcken fielen. 
    Kleines Taschengeld für Hannah Mütschenich. Sie freut sich über 15 Euro. Fotos: Marius Becker, dpa
     
     

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  • Rasender Rentner

    Mit einer zügigen Spritztour in seinem Elektro-Rollstuhl hat ein 79-Jähriger in Jena die Polizei auf den Plan gerufen.
    Einer Streife sei das Tempo des Mannes seltsam vorgekommen und sie habe die Verfolgung aufgenommen, teilt eine Polizeisprecherin mit. Dabei hätten die Beamten 18 Stundenkilometer gemessen - dreimal so viel wie erlaubt. Weil das Gefährt nicht versichert war, hätte der Mann nur sech6 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Nun läuft gegen ihn eine Anzeige.

    Symbolbild: Daniel Maurer, dpa


  • Extra-Tour

    Über eine Woche musste eine Familie aus Oberfranken auf die Urne mit der Asche des verstorbenen Vaters warten. Das Paket war wegen des Streiks bei der Post im Zustellstützpunkt im bayerischen Neunkirchen am Brand liegengeblieben. «Da wurde fast der gesamte Stützpunkt bestreikt, nur einer von 14 Mitarbeitern hat gearbeitet», so Post-Sprecher Erwin Nier . Das Paket mit der Urne sei nun mit einer Extra-Tour des Zustellers ausgeliefert worden.

    Seit fast zwei Wochen wird bei der Post gestreikt. Zwar kommen nach Angaben des Unternehmens rund 80 Prozent der Briefe und Pakete ohne Zeitverzögerung an, dabei handelt es sich aber um einen Durchschnittswert. Foto: Daniel Naupold, dpa
  • Schnitzel zu klein?

    Ein Streit um ein Schnitzel ist im oberpfälzischen Cham derart eskaliert, dass die Polizei eingeschaltet werden musste.
    Laut Polizeibericht hatte ein Ehepaar in einem Chamer Restaurant ein Fleischgericht bestellt. Als das Essen gebracht wurde, kam es zu einem Streit über die Größe des Schnitzels. Das Ehepaar weigerte sich, zu essen und zu bezahlen, stattdessen legten die Gäste Bargeld für die Getränke auf den Tisch und verließen das Lokal. Die verständigten Polizisten konnten die beiden schnell einholen und wurden festgenommen. Gegen das Paar wird nun wegen Zechbetrugs ermittelt.

    Wie groß muss ein Schnitzel sein? Symbolbild: Bernd Thissen, dpa 
  • «Ick muss ma uff Klo»

    Wer beim Stadtbummel auf die Toilette muss, kann in der Hauptstadt bald in den Supermarkt gehen. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel will die Läden verpflichten, ihre Toiletten zu öffnen. Zunächst solle das für neu gebaute Supermärkte gelten, perspektivisch aber auch für bereits bestehende, so der Senator. Das werde nötig, weil es immer mehr ältere Menschen in Berlin gebe. «In den nächsten Jahren wird sich das gesamt Altersgefüge ändern.» Derzeit gebe es dafür nicht genügend öffentlich zugängliche, kostenlos nutzbare Klos. 

    Supermärkte in Berlin sollen Toiletten öffnen. Symbolbild: Jan Woitas, dpa 
  • Vom Platz geflogen

    Erst den Notizblock des Schiedsrichters zerrissen und dann vom Platz geflogen: Der amerikanische Fußball-Nationalspieler Clint Dempsey hat eine der wohl kuriosesten Roten Karten des Jahres gesehen. Im US-Pokalspiel seines Clubs Seattle Sounders gegen die Portland Timbers war zunächst Dempseys Teamkollege Michael Ariza wegen eines Fouls vom Platz geschickt worden. Das wurmte den 32-jährigen Dempsey offenbar so sehr, dass er sich den Block des Schiedsrichters schnappte und ihn zerriss. Dafür gab es dann Rot.

  • Tortendesign ist Kunst

    Die Lübecker Tortendesignerin Sylvia Zenz hat im Streit um die Frage, ob sie Handwerkerin oder Künstlerin ist, einen klaren Sieg errungen.
    Das Amtsgericht Lübeck sprach die 47-Jährige vom Vorwurf der Schwarzarbeit und der unerlaubten Handwerksausübung frei. «Der Gestaltung individueller Motivtorten liegt eine eigenständige kreative Leistung zugrunde, die über das im Konditorhandwerk übliche Maß hinausgeht», begründete Amtsrichter Thomas Weidental seine Entscheidung. Die Handwerkskammer Lübeck hatte von der Tortendesignerin verlangt, dass sie sich in die Handwerksrolle eintragen lässt. Weil sie sich weigerte, hatte das Lübecker Ordnungsamt ein Bußgeld verhängt.


    Sylvia Zenz mit einer ihrer Motivtorten. Foto: Markus Scholz, dpa
  • Diebische Krähen

    Krähen haben in Japan ein Großaufgebot der Polizei mobilisiert.
    Dutzende Male hatten sich Bewohner der Stadt Matsue bei den Beamten gemeldet, weil jemand ihre Scheibenwischer am Auto beschädigt habe. Daraufhin habe die Polizei laut Zeitungsbericht nicht weniger als 50 Mann zur Ermittlung der mysteriösen Vandalismus-Fälle abgestellt und Tag und Nacht in der betroffenen Gegend patrouilliert.

    Mit Hilfe von Überwachungskameras konnten die «Täter» schließlich festgestellt werden: Krähen.
    Die gefederten Räuber fanden nämlich die Gummibeschichtungen der Scheibenwischer praktisch zum Bau ihrer Nester. Da zeigte sich die Polizei am Ende machtlos: «Die können wir ja nicht verhaften».


    Symbolbild: Ralf Hirschberger, dpa 
  • Falsche Antwort

    Erstmals bei «Wer wird Millionär?» ist ein Gast bei der ersten Frage rausgeflogen. Eine 20-jährige Studentin scheiterte an der 50-Euro-Frage«Seit jeher haben die meisten ...?" A: Dober Männer, B: Cocker Spaniels, C: Schäfer Hunde, D: Riesen Schnauzer» (richtige Antwort C: Schäfer Hunde).

    Darauf sagte die Kandidatin: «Ich hätte jetzt gesagt "Riesen Schnauzer".» Günther Jauch: «Ja, sagen Sie es auch?» Kandidatin: «Ja!» Günther Jauch: «Definitiv?» Kandidatin: «Ja, es sind Schnurrbärte.» Günther Jauch: «Die meisten Riesen haben Schnauzer? Seit jeher?» Kandidatin: «Machen Sie mir jetzt keine Angst.» Günther Jauch: «Nein, Angst kann ich Ihnen jetzt nicht mehr machen. Ich kann jetzt nur noch Schrecken verbreiten.» Dann löste der Moderator auf: «Seit jeher haben die meisten Schäfer Hunde.» Kandidatin: «Ernsthaft? Oh, Gott!»

    «Ich kann jetzt nur noch Schrecken verbreiten»: TV-Moderator Günther Jauch. Foto: Rolf Vennenbernd, dpa/Archiv
  • Taube und Sonnengruß auf dem Fahrrad

    Turnen im Sattel: In Berlin gibt es jetzt Kurse im Fahrrad-Yoga. Ausgedacht haben sich die Übungen auf dem rollenden Rad vom fliegenden Vogel bis zum Sonnengruß die russische Yoga-Lehrerin Nadezda Agapova und der Berliner Fahrrad-Aktivist Heinrich Strößenreuther. Die Idee: Beim täglichen Fahrradfahren in der Großstadt entspannter ankommen und etwas für den müden Büro-Rücken tun. Wer auf dem Rad Yoga-Übungen mache, könne auch kein Kampfradler mehr sein, sagt Strößenreuther. 

    «Beim Yoga und Radfahren geht es um Achtsamkeit und Rücksicht.» Beim Fahrrad-Yoga können auch Balance und Mut nicht fehlen. Beim Pfau zum Beispiel: einer Übung, bei der man sich mit dem Bauch auf den Sattel legt, die Beine frei nach hinten gestreckt. Bilder dazu gibt es auf deren Facebook-Seite.
     
  • Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl setzt Konzert nach Beinbruch fort

    Nur die Harten kommen in den Garten - oder nach einem Beinbruch auf die Bühne zurück. Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl ist so einer.  Bei einem Konzert in Göteborg war der Ex-Nirvana-Schlagzeuger von der Bühne gestürzt. Kein Grund für ihn, die Fassung zu verlieren: «Ich glaube, mein Bein ist gebrochen. Ich werde ins Krankenhaus fahren. Ich werde mich behandeln lassen und dann komme ich zurück
    », rief er in die Menge. Gesagt, getan.

    Dave Grohl breaks leg Gothenburg
    via YouTube



    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Daniel Mollitor, dpa 6/13/2015 7:01:58 PM
  • Ohne Führerschein und betrunken: Fahrübung vor der Polizeiwache

    Ausgerechnet in der Nähe einer Polizeiwache hat ein 22-Jähriger in Coburg für den Führerschein geübt. Nach Angaben der Polizei hatte ein Freund in der Nacht den jungen Mann ans Steuer seines Autos gelassen. Die Beamten wurden auf den unsicheren Autofahrer aufmerksam.

    Der hat jetzt Kummer: Er war nicht nur ohne Führerschein unterwegs - für den übte er ja noch -, sondern hatte
    auch solide 1,3 Promille Alkohol im Blut. Nun warten Anzeigen auf das Duo.
  • Was Motorradfahrer gar nicht lustig finden

    Eine Fahr-Anfängerin bemerkt die rote Ampel zu spät und rollt mit ihrem Auto in die Kreuzung hinein. Kann passieren. Daraufhin setzt sie zurück, um sich wieder ordentlich aufzustellen. Das ist löblich. Doch was dann geschieht, sollte nicht passieren und ist ganz und gar nicht löblich. Sehen Sie selbst:

    LiveLeak - Female driver gets stuck in intersection...BACKS UP AND NEARLY KILLS BIKER
    via YouTube


  • Magisch

    Wer sich bisher für geschickt und intelligent gehalten hat, sollte dieses Video genau studieren - und dann seine Selbsteinschätzung gegebenenfalls korrgieren. Was dieser chinesische Junge mit Zauberwürfeln veranstaltet, ist ... zauberhaft.

    Rubik's Cube By One Hand One Leg
    via YouTube


  • Mädchen versteigert selbst gebastelte Karte  - Gebote schnellen in die Höhe

    Unter der gemalten Blume steht in schwarzer Kinderschrift
    «Sorry». Das Gebot für die selbst gebastelte Karte liegt bei «Ebay» mittlerweile bei über 500 Pfund - umgerechnet  etwa 700 Euro. Was steckt dahinter? Die kleine Holly aus Großbritannien ist traurig, weil ihre beste Freundin Evie wegzieht. Zum Abschied hatte Evie ihrer Freundin eine Karte gebastelt. Doch die macht Holly nur noch trauriger. «Ich will sie nicht wegwerfen, weil das nicht nett wäre», schreibt Holly .

    Stattdessen versteigert sie die Karte nun, um Geld für ein
    Freundschaftsarmband zu sammeln
    . Von dem gebotetenen Geld wird Holly wohl mehrere Freundschaftsarmbänder kaufen können - oder doch ein ganzes Haus in Evies neuer Nachbarschaft? Wer noch mitbieten möchte, kann das hier tun.
  • Texaner reist als blinder Passagier auf Güterzug durch Bayern

    Als blinder Passagier ist ein junger Mann auf einem Güterzug durch Bayern gefahren. Der 22-Jährige wollte auf dem mit Autos beladenen Zug von München bis Straßburg reisen. Der Lokführer entdeckte den Texaner jedoch schon nahe Augsburg - nach rund einer Stunde Fahrt. Er stoppte den Zug und rief die Polizei.

    Der 22-Jährige war laut Polizei nicht betrunken und hatte keine Drogen genommen. Er habe sofort zugegeben, in München auf den Güterzug geklettert zu sein. Die Beamten machten ihn eindringlich auf die Gefahren aufmerksam. «Der Student war sehr einsichtig und versprach, seine Reise nun per Autostopp fortzusetzen», heißt es im Bericht. Ein Bußgeldverfahren folgt trotzdem.

    Für Autos, aber nicht für texanische Studenten: Ein Autozug der Bahn. Foto: Ingo Wagner, dpa/Archiv


     
  • "Festival des Nichts": Jeder ist eingeladen, keiner soll kommen

    Locarno hat das Filmfestival, in Lugano eröffnet bald der Kulturtempel LAC. Die Schweizer Kantonshauptstadt Bellinzona befinde sich dagegen im kulturellen Sommerschlaf, findet ein junger Tessiner und ruft zum stillen Protest auf.

    Knapp 600 Menschen sind seinem Aufruf bislang schon auf Facebook gefolgt: DJ Ivan Colombi will am 3. Juli das "Festival des Nichts" in Bellinzona veranstalten - jeder ist eingeladen, doch keiner soll kommen. Denn auf der zentralen Piazza del Sole dürfen Open-Air-Events nur noch eingeschränkt stattfinden.

    Colombi will darauf aufmerksam machen, dass es der Region Bellinzona im Sommer an einem Festival mangle - deshalb der augenzwinkernde Protest: Das angekündigte "Festival des Nichts" wird laut Colombi "ohne Musik, ohne Bierstand und auch ohne die Anwesenheit der Veranstalter und des Publikums" auskommen müssen. Der fiktive Eintrittspreis für das Komplettpaket des Nichts liegt bei 62 Franken.
  • Simpsons-Fans müssen jetzt ganz stark sein

    Schon wieder geht eine Prominentenehe kaputt, und das nach 26 Jahren: Marge und Homer Simpson lassen sich scheiden. Gleich in der ersten Folge der neuen Staffel, die demnächst in den USA anläuft, würden sich die beiden offiziell trennen, sagte «Simpsons»-Produzent Al Jean in einem Interview der «Variety».

    «Nach all den Jahren wird klar, dass Homer (die Schlafkrankheit) Narkolepsie hat und das ist eine enorme Belastung für die Ehe. Homer und Marge trennen sich und Homer verliebt sich in seine Apothekerin.» Bart, Lisa und Maggie sind echte Scheidungskinder. Denn 26 Serien-Jahre hin oder her - die drei Kinder sind nach wie vor zehn, acht und ein Jahr alt.

    Matt Groening (l.) lässt die Ehe von Marge und Homer Simpson scheitern, und sein Produzent Al Jean nimmt das einfach hin. Foto: Paco Campos, dpa/EPA/Archiv

  • Oben ohne

    Die Netzgemeinde verabschiedet sich von Vinny Musetto, einem langjährigen Redakteur der  New York Post, der im Alter von 74 Jahren gestorgen ist. Berühmt wurde er durch diese Schlagzeile vom 15. April 1983, unter der sich die grausige Meldung von der Enthauptung des Besitzers einer Oben-ohne-Bar fand:


    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 6/10/2015 3:48:47 PM
  • Abgefahren

    Ein wahrer Fan eifert seinem Superhelden nach und entwickelt einen nicht ganz ungefährlichen Iron-Man Handschuh.

    Laser-Handschuh
    von AnselmoFanZero via YouTube

  • Sex im Erlebnisbad: Paar bekommt vom Jugendrichter Arrest

    Da vergeht einem alles: Weil sie Sex in einem Schwimmbad gehabt haben sollen, sind ein 19-Jähriger und seine ein Jahr jüngere Partnerin zu Arreststrafen verurteilt worden. Das Paar war vor dem Amtsgericht angeklagt, weil es sich am zweiten Weihnachtstag 2014 ausgerechnet in der «Erlebnisgrotte» des Schwimmbades im Augsburger Vorort Neusäß vergnügt haben soll.

    Der junge Mann behauptete im Prozess, ihm sei nur die Badehose heruntergerutscht. Der Richter glaubte ihm nicht, verurteilte den 19-Jährigen zu zwei Wochen Dauerarrest und überbot damit sogar den Strafantrag der Staatsanwaltschaft. Die 18-Jährige sagte zu den Vorwürfen nichts. Sie erhielt einen Freizeitarrest und muss 32 Stunden Hilfsdienste leisten.
  • #merkelmeme: Nie gesehene Fotos vom G7-Gipfel!

    Das Foto von Angela Merkel und Barack Obama
    vom G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen begeistert das Netz - so sehr, dass die Twitter-Gemeinde wunderbare Variationen beisteuerte, die es so oder so ähnlich vielleicht ja auch gegeben haben könnte.


    Oder so:


    Oder so:



    Oder so:


  • Kühe trainieren für tierische Miss-Wahl

    Schönheit ist harte Arbeit - das gilt auch für Kühe. Im Trainingslager im ostfriesischen Leer bereiten sich 20 Prachttiere auf ihren Auftritt bei der Wahl zur tierischen «Miss Germany» in Oldenburg vor. Bald werden dort rund 200 Holstein-Kühe um den Titel des «Grand Champion» konkurrieren. Seit Tagen dürfen sich die vierbeinigen Models den Bauch mit Heu vollstopfen. Denn das gibt üppige Rundungen, wie Anne-Mette Evers vom Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter erläutert. Die Betreuer waschen und bürsten die Tiere täglich. Zwei Kuhfriseure sorgen außerdem für einen schönen Haarschnitt.

     Foto: Ingo Wagner, dpa

  • Kampf den Sauftouristen: Benimmregeln für Briten-Ballermann

    Wegen vieler Probleme mit trinkfreudigen Touristen führt die Urlauberhochburg Magaluf auf der spanischen Ferieninsel Mallorca striktere Benimmregeln ein.
    «Wir sind es leid, dass wegen des schlimmen Verhaltens einer relativ kleinen Gruppe von Touristen unser aller Ruf ruiniert wird», sagt der Präsident des Hotelierverbandes von Palmanova/Magaluf, Sebastián Darder.

    Die vor allem bei Briten beliebte Partymeile folgt damit dem Beispiel der Inselhauptstadt Palma, die im vorigen Jahr für die Gegend um den «Ballermann» Saufgelage unter freiem Himmel unter Strafe gestellt hatte. Neben der Eindämmung von Trink- und anderen Exzessen will man auch das berüchtigte «Balconing» - Mutproben-Sprünge von Hotel-Balkonen - bekämpfen.

    Foto: Julian Stratenschulte, dpa
  • Ein Erdbeben der Stärke 5,9 - Tragen nackte Touristen die Schuld?

    Eine Gruppe Touristen zeigte sich nackt auf dem Gipfel des malaysischen Berges Kinabalu.  Minister Tan Sri Joseph Pairin Kitingan ist derMeinung, dass dieser «Akt der Respektlosigkeit» den Berg beleidigt habe und somit ein Erdbeben an der Westküste des Landes verursachte. Den Touristen wurde zunächst die Ausreise verweigert.

    Nackte Touristen auf dem Berg Kinabalu
    von malaysiakini via YouTube
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Daniel Mollitor, dpa 6/8/2015 12:01:59 PM
  • Wenn man nicht mehr gehen kann, muss man fahren

    Er konnte kaum noch stehen, so betrunken war er - aber zum Autofahren sollte es noch reichen. Ein 31-Jähriger ist in Troisdorf in Nordrhein-Westfalen der Polizei aufgefallen, weil er immer wieder Vollbremsungen hinlegte und dann erneut aufs Gas trat. Als die Beamten ihn stoppten, war der Mann kaum in der Lage, sich beim Alkoholtest auf den Beinen zu halten.

    Die Polizei nahm ihm den Führerschein ab, aber das half nichts: Wenige Stunden später wurde der Betrunkene erneut am Steuer eines Autos erwischt. Diesmal nahm ihm die Polizei vorsichtshalber den Fahrzeugschlüssel ab.
  • Pferd am Haken

    Das ging noch mal gut: Ein Pferd ist auf einem Reiterhof im Taunus in eine vier Meter tiefe Zisterne eingebrochen - und fast unverletzt gerettet worden. Es dauerte drei Stunden, bis die Feuerwehr und ein Bergungsunternehmen das Tier befreit hatten. Das Pferd trug nur ein paar Schürfwunden davon.

    Pferd am Haken: Feuerwehrleute bergen das Tier, das in eine vier Meter tiefe Zisterne eingebrochen war. Foto: Sven-Sebastian Sajak


  • Platz da!

    Bagger trifft Falschparker: Was dann auf einer Baustelle im chinesischen Lanzhou passierte, dürfte bei den betroffenen Autobesitzern für längeres Nachdenken gesorgt haben.

    You may want to think twice about parking illegally after watching this....
    via YouTube

  • Zum Schutz von Promis: Luxushotel in Italien verbietet Selfies

    Ein bei Promis beliebtes Luxushotel in der Toskana verbietet Selfies. Das sei nicht nur zum Schutz der Stars sondern aus Respekt vor allen Gästen, sagte der Direktor des Hotels Byron, Salvatore Madonna.

    Generell ruft das Hotel in Forte dei Marmi zum moderaten Gebrauch von Smartphones auf: Im Restaurant sollten die Telefone ausgeschaltet und in öffentlichen Bereichen auf lautlos gestellt werden. Selfie-Stangen sollen an der Rezeption abgegeben werden. Eine «Anti-Selfie-Polizei» soll aufpassen, dass die Regeln - die in den öffentlichen Bereichen gelten - befolgt werden.

    Aus Angst, per Selfie von Gästen abgelichtet zu werden, habe Supermodel Naomi Campbell ihn gebeten, den Gästen die Smartphones abzunehmen, erzählt Madonna. «Aber ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht kann.»

    Mit Sonderwünschen bestens vertraut: Naomi Campbell. Foto: Andrew Dewie, dpa/EPA


  • Nachtisch-Song macht schräge Sängerin zur Internet-Berühmtheit

    Sie trägt ein
    Kleid im Alufolien-Look, platziert ihr Keyboard auf einem Bügelbrett und singt über Nachtisch: Lorraine Bowen, Teilnehmerin der Castingshow «Britain's Got Talent», wird trotz zweifelhafter Gesangskünste zum Internet-Star.

    Ein YouTube-Video, in dem die 53 Jahre alte Engländerin über den typisch britischen Nachtisch Crumble singt, sammelte in nur zwei Wochen mehr als 2,3 Millionen Klicks und wurde in den Sozialen Netzwerken fleißig geteilt. Dabei ist der «Crumble Song» schon mindestens acht Jahre alt, wie Bowens eigener YouTube-Kanal zeigt.

    BBC One Show - Lorraine Bowen's polyester collection
    von LorraineBowenTV via YouTube




  • Ehre, wem Ehre gebührt: Sie ist platinblond, kokett und wird von einem Mann gesprochen. Auf den ersten Blick entspricht Miss Piggy also so gar nicht dem Klischee der Feministin. Trotzdem hat die Schweinchenpuppe in New York jetzt einen Frauenrechtspreis bekommen. Video: dpa

  • Back Dir dein Surfbread

    Surfender Bäcker oder backender Surfer: Die «Wild Bakers» haben ein Surfboard aus Brot gebacken und sind damit in den Münchner Eisbach gestiegen. 

    Auf Brot surfen? Krass! – Eisbach München / River Surfing on Bread / Wild Bakers
    von Baeckerhandwerk via YouTube

  • Darf so einer für Bayern werben?

    Klischees über den Freistaat Bayern sitzen tief. Womöglich ist nur so zu erklären, dass eine aktuelle Tourismus-Kampagne solche Wellen schlägt. Hauptfigur ist nämlich nicht etwa ein Trachtler mit einer Maß Bier in der Hand, sondern ein tätowierter junger Mann mit nacktem Oberkörper und langem roten Bart.

    «Tätowierter Hipster wirbt für Urlaub in Bayern», schrieb etwa die «Welt» in ihrer Online-Ausgabe. Der 28-jährige Franz Josef Keilhofer aus Bischofswiesen arbeitet als Drechsler, Model und Nachhilfelehrer und singt nebenbei in einer Band.

    Mit Keilhofer könne Bayern zeigen, dass gelebte Tradition durchaus ein anderes Gesicht haben könne, hieß es von Bayern Tourismus.

    (Keilhofer: http://www.gingerwood.de/de; Twitter zur Kampagne #EchtEinladend: http://dpaq.de/Lm5vc)

    Wo die wilden Kerle wohnen: Franz Josef Keilhofer Foto: Peter von Felbert/www.bayern.by, dpa


  • Wir sind aber noch gar nicht müde

    Schlafanzug angezogen, Zähne
    geputzt, aber noch putzmunter:

    via YouTube
  • Regenwürmer regen Rügen auf

    Das wurmt die Stadtväter in Bergen auf Rügen: Vor Jahren kauften sie 200 000 Regenwürmer, um einen Fußballplatz zu entwässern. Doch sie kamen vom Regen in die Traufe. Optisch macht der Rasen im Ernst-Moritz-Arndt-Stadion Rügen einen guten Eindruck. Doch der Teufel steckt im Detail – genauer: im Erdreich. Unzählige Regenwürmer häufen Nacht für Nacht kleine frische Erdhügelchen auf, bringen weitere Unebenheiten in den bereits welligen Boden und machen diesen bei Nässe extrem glitschig.

    Sterben müssen die eigentlich sehr nützlichen Tierchen aber nicht. Für die Umsiedlung der Regenwürmer wird Biodyozon eingesetzt, ein umweltfreundliches Mittel, das die Tiere an die Oberfläche treibt. Helfer – so der Plan - sollen sie dann einsammeln und an anderer Stelle wieder aussetzen.

    Trügerische Ruhe auf dem Fußballplatz: Oben werden Markierungen aufgebracht, weiter unten wimmelt es. Tausende Regenwürmer, die eigentlich die Rasenqualität verbessern sollten, haben ein unkontrollierbares Eigenleben entwickelt. Foto: Stefan Sauer

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 6/4/2015 12:17:09 PM
  • Schlimmer als die Bahn

    72 Stunden später als geplant sind 250 Passagiere eines Fluges der Airline Norwegian in Oslo gelandet. Es begann, als ihr Flieger, ein Boeing Dreamliner, am Samstag wegen technischer Probleme nicht in Oakland starten konnte. Die Fluggesellschaft entschied sich, eine Ersatzmaschine aus Europa einfliegen zu lassen. 

    Anschließend musste sich die Crew - wie vorgeschrieben - ausruhen. Als es dann am Dienstagmorgen endlich losgehen sollte, wurde festgestellt, dass an dem Ersatzflugzeug ein Filter gewechselt werden musste. Dadurch verzögerte sich die Reise um weitere Stunden. 

    Nach einem Flugzeugwechsel in Island kamen die Passagiere am Mittwochnachmittag schließlich erschöpft am Osloer Flughafen an. Norwegian-Sprecherin Charlotte Holmbergh Jacobsson: «Es tut uns furchtbar leid.»

    Norwegian-Maschine am Boden. Foto: Johan Nilsson 
  • «Wolly Duck»

    Die weltgrößte schwimmende Strickente treibt auf einem Fluss in Sachsen - und ist nun mit einer Urkunde versehen worden. Das Rekordinstitut für Deutschland habe die Ente beurkundet, so Steffen Heiber vom Kanu- und Schlauchbootverein in Grimma. Dort schwimmt der Wollvogel auf der Mulde. Gestrickt wurde «Wolly Duck» von Sylvia und Sandy Gretschel. Die beiden Frauen verbrauchten in fünf Wochen sechs Kilometer Wolle, um die neongelbe Ente zu basteln. Die Wolle wurde um ein Drahtgeflecht geknüpft.

    «Wolly Duck» hockt auf einer Schaumstoffplatte, die mit einem Betonstein in der Mulde verankert ist. Dort soll sie bleiben und vorbeifahrende Paddler erfreuen. Foto: Peter Endig, dpa
  • Schlechte Tarnung

    Auto nicht zugelassen, nicht versichert, Nummernschilder gestohlen, Fahrer ohne Führerschein, aber mit reichlich Alkohol - da will man nicht auffallen. So tarnte ein 34-Jähriger seinen silbernen Lieferwagen mit einem aufs Dach montierten Blaulicht, schaltete es ein und begab sich auf die Autobahn. Überraschenderweise hatten echte Streifenpolizisten dennoch den Verdacht, dass in dem seltsamen Gefährt kein Kollege sitzt. Sie stoppten den Fahrer bei Duisburg-Hochfeld und stellten fest, dass der nicht nur auf dem Autodach, sondern auch sprichwörtlich «die Lampen an» hatte. Jetzt erwartet den Herrn ein Strafverfahren, so die Polizei.

    Symbolbild: Patrick Pleul, dpa 
  • Was will der hier?

    Der eine schlägt zu, der andere erschrickt und der dritte tastet ab: Aber schauen Sie selbst, was passiert, wenn man einen Spiegel in den Dschungel stellt.

    von CatersNewsAgency via YouTube
  • Autofahrer zuckelt mit Schild «Führerscheinfrei» durch Bayern

    Wer mit seinem Auto besonders langsam fährt, braucht weder Führerschein, Zulassung noch Kfz-Versicherung? Das hat zumindest ein Autofahrer aus Bayern geglaubt. Der 57-Jährige war jahrelang ohne diese Dokumente unterwegs - und hatte an seinem Kleinwagen sogar die Schilder «Führerscheinfrei» angebracht.

    Eine Polizeistreife bemerkte den mit etwa 20 Stundenkilometern dahinzuckelnden Wagen. Das Auto war weder zugelassen noch versichert. «Nach bisherigem Ermittlungsstand scheint der Mann wohl mehrere Jahrzehnte auf diese Weise unterwegs gewesen zu sein», teilte die Polizei mit.

    Der Mann gab an, keine Papiere zu benötigen, wenn er mit weniger als sechs Stundenkilometern fahre. Eine Polizeisprecherin erklärte: Für Fahrzeuge, die so langsam sind, sei zwar tatsächlich keine Fahrerlaubnis erforderlich - aber die Geschwindigkeit müsse baulich gedrosselt sein. Zulassung und Versicherung sind immer Pflicht.
  • Sieben auf einen Streich

    Normalerweise bekommen Gepardenweibchen drei bis fünf Jungtiere - in Münster hat Namoja jetzt gleich sieben Babys zur Welt gebracht. Wie der Allwetterzoo mitteilt, handelt es sich um ein männliches und sechs weibliche Tiere. Die Mutter kümmert sich sehr gut um die Jungtiere, dennoch werden die zwei kleinsten Geparden zusätzlich mit der Flasche gefüttert. Die Tiere kamen bereits am 28. April auf die Welt.

    Mund auf und runter damit! Bereits seit den 70er Jahren ist der Zoo in Münster auf Gepardenzucht spezialisiert. Weltweit gibt es nur noch rund 10.000 freilebende Geparden. Foto: Friso Gentsch, dpa
    Allwetterzoo-Kurator Dirk Wewers. «Geparde sind stark von der Ausrottung bedroht und die Zucht in Zoos ist sehr schwierig.» Foto: Friso Gentsch 
     
     

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  • «Also normal ist das nicht»

    Ein Rätsel um herrenlose Damenunterwäsche beschäftigt die Polizei im Süden des Landes. Die Beamten entdeckten jede Menge gebrauchte Dessous am Rand einer Kreisstraße bei Bad Mergentheim (im Main-Tauber-Kreis), wie die Polizei mitteilt. Die Ermittler zählten 31 BHs und 5 Slips. «Also normal ist das nicht», erklärt ein Sprecher. Schon in den vergangenen Wochen war in der Gegend einige Male Unterwäsche im Wald und am Fahrbahnrand aufgetaucht. Warum der mysteriöse Wäscheausleger die Slips verteilt, bleibt unklar. 

    Die Polizei schließt einen Diebstahl etwa von einer Wäscheleine nicht aus. Wer seine Höschen vermisst, soll sich bei der Polizei melden. Symbolbild: Jens Kalaene, dpa/Archiv
  • Ausgerutscht

    Weil er bei Glätte vor einem Hotel ausgerutscht ist, verlangt ein Berliner Medienberichten zufolge 37 Millionen Euro Schadenersatz. Das Berliner Landgericht bestätigt auf Anfrage den Beginn einer Verhandlung zwischen dem Mann und dem Hotel, zu der genannten Summe gab es aber keine Angaben. Zuvor hatten «B.Z.» und «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Der Rechtsstreit soll dem Gericht zufolge am 7. Juli fortgesetzt werden (Az.: 10O211/14).

    Der Mann war im Januar 2014 bei Eisglätte vor dem Hotel Maritim in Tiergarten gestürzt. Laut den Zeitungen hatte er sich das Bein dabei so unglücklich gebrochen, dass er mehrfach operiert werden mussteDas Hotel wollte sich zum laufenden Verfahren nicht äußern. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin wehrt sich das Maritim aber mit einer sogenannten Widerklage in Millionenhöhe gegen die Forderungen des Mannes. Damit wolle es feststellen lassen, dass dem Berliner kein Schadenersatz zustehe, heißt es.

    Gemeingefährlich: Blitzeis. Symbolbild: Bernd Weißbrod, dpa/Archiv
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