Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Riesenwirbel um Hello Kitty: Katze oder nicht Katze?

    Schulmädchen oder Katzen?
    Foto:
    Gero Breloer, dpa/Archiv
    Mit ihrem Schleifchen am Scheitel ist Hello Kitty - zu Deutsch «Hallo Kätzchen» - vielen Mädchen und Erwachsenen als niedliches Kätzchen ohne Mund lieb und teuer. Jahr für Jahr spült sie dem japanischen Sanrio-Konzern Milliarden in die Kassen.

    Was jedoch kaum jemand ahnte: Hello Kitty ist gar kein Kätzchen, sondern ein Schulkind namens Kitty White, das bei London lebt - Das jedenfalls meint
    Christine Yano, die eine Ausstellung über das Phänomen organisiert. Die Anthropologin beruft sich auf den Rechte-Inhaber. Im Internet löste die Aussage Riesenwirbel aus.
  • Juristisches Nachspiel? Grünen-Chef Özdemir posiert neben Hanfpflanze

    Wie andere Prominente kippt sich Grünen-Chef Cem Özdemir für eine karitative Kampagne Wasser über den Kopf. In dem Video-Clip posiert er auf seinem Balkon - neben einer Hanfpflanze. Deren Besitz ist allerdings illegal und verstößt gegen das Betäubungsmittelgesetz. Özdemir sprach dagegen von einem «bewusst gesetzten» politischen Statement: «Das ist mir offensichtlich gelungen», sagt er. «Glückwunsch an die, die es zuerst gemerkt haben.» Die Grünen setzen sich für eine Legalisierung von Cannabis für Erwachsene ein.

    Ice Bucket Challenge mit Cem Özdemir
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Der Bund Deutscher Kriminalbeamter spricht dagegen von einer «leichten Dusseligkeit».
    Offenbar habe Özdemir nicht bemerkt, dass auf dem Video eine Hanfpflanze stehe, und dann charmant versucht, es als Akt für die  Drogenliberalisierung zu rechtfertigen.

    O-Ton des BDK-Bundesvorsitzenden André Schulz.
    von Dirk Wittenberg, dpa

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 8/28/2014 11:59:26 AM
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    Tausende feiern Tomaten-Orgie in Buñol

    Bei dem jährlich in der ostspanischen Kleinstadt Buñol bei Valencia stattfindenden Fest bewerfen sich Tausende Menschen eine Stunde lang mit Tomaten.
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    Chinas Jugend verspottet Nordkorea

    Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist für Chinas Großstadtjugend eine Witzfigur. Immer mehr potenzielle Kim-Doppelgänger wittern ihre Chance als Comedians.
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    Kopfball-Gefahr: Eltern verklagen die Fifa

    In den Vereinigten Staaten klagt eine Eltern-Initiative gegen den Fußball-Weltverband: Die Kopfball-Technik gefährde die Gesundheit junger Spieler.
  • Streit über Verstellen der Rückenlehne: US-Flieger muss zwischenlanden

    Ein Streit zwischen zwei Passagieren über das Verstellen der Rückenlehne hat ein Flugzeug von United Airlines zu einer ungeplanten Landung gezwungen. Der Zwist sei darüber entstanden, dass eine Frau gerne ihren Sitz in die gemütlichere Position stellen wollte, der Passagier hinter ihr das aber mit einem speziellen Gerät verhindert habe, berichten US-Medien. Bei dem Vorfall habe der 48-Jährige einen sogenannten «Knee Defender» (Knie-Schützer) verwendet, mit dem sich der Sitz eines Vordermannes feststellen lasse. Der Einsatz des Gerätes ist bei vielen US-Fluggesellschaften, darunter auch United, verboten.

    Die Frau habe sich darüber bei dem Mann beschwert und ihn mit Wasser bespritzt. Der Streit eskalierte so sehr, dass der Flug von Newark (New Jersey) nach Denver (Colorado) vorerst etwa auf halbem Wege in Chicago ungeplant endete. Er wurde dann ohne die beiden Streithähne fortgesetzt. Ihnen droht eine hohe Geldbuße.
  • Quelle: Fox auf Youtube
    von Arrien Pauls, dpa via YouTube

    Homer Simpson wird bei der «Ice Bucket Challenge» hart erwischt

    Jetzt hat die «Ice Bucket Challenge» auch die «Simpsons» erreicht. Homer schüttet sich einen Mini-Becher Wasser über den Kopf und klagt: «Ist das kalt, brrrrrrrrrr», bevor ihm plötzlich Pinguine, ein Eisbär, Eisbecher, Weihnachtsmänner und mehrere Tiere auf den Kopf fallen. Zuvor nominierte Homer unter anderem Donald Trump (68) für die Internetaktion.
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    Elch ist nach Ausflug wieder im Wald

    Nachdem ein Elch am Montag einen Ausflug in ein Dresdner Bürogebäude machte, ist das Tier mittlerweile in einen Wald in Ostsachsen gebracht worden.
  • Hochzeitsantrag über den Wolken

    Ein Pilot der türkischen Fluglinie Turkish Airlines macht seiner Freundin über das Lautsprechersystem der Maschine einen Heiratsantrag.
    «Liebe Passagiere, Sie sind Zeugen eines sehr wichtigen Moments», sagt der Flugkapitän nach den üblichen Durchsagen auf einem Inlandsflug von Van nach Istanbul. «Vor den Wolken, den Vögeln und dem Himmel» wolle er seine mitreisende Freundin bitten, «jede Sekunde meines Lebens mit mir zu verbringen. Willst Du mich heiraten?»
     

    Der Pilot kam daraufhin in die Kabine, wo seine Partnerin saß und wo Beifall aufbrandete. Seiner sichtlich überraschten Angebetenen streifte er einen Ring über. Auf dem von der türkischen Zeitung «Hürriyet» verbreiteten Youtube-Video ist zu hören, wie die Frau nach einer innigen Umarmung «Ja» sagt. Die Besatzung hatte den ungewöhnlichen Hochzeitsantrag gefilmt.
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    Hunger: Pandabärin stellt sich schwanger

    Eine Pandabärin in China täuscht eine Schwangerschaft für mehr Bambus vor. Die Pläne für eine TV-Geburt scheitern an der Phantom-Schwangerschaft.
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    Dalai Lama steckt im Aufzug fest

    Das geistliche Oberhaupt der Tibeter ist bei seinem Besuch in Hamburg in einem Aufzug steckengeblieben. Der Dalai Lama nahm es aber mit Humor.
  • Steht ein Elch im Bürohaus

    Elch bei Siemens in Dresden. Foto: Arno Burgi

    Ein junger Elchbulle hat sich in ein Bürohaus im Dresdner Westen verirrt.
    Das Tier brach durch eine Glastür und landete im Foyer. Eine Stunde zuvor war der Elch unweit des Industriegeländes gesichtet worden - und vor Polizei und Schaulustigen geflüchtet.

    Nun sollen Experten aus dem Zoo entscheiden, ob der junge Elch betäubt wird.
    Zahlreiche Passanten und Angestellte in den oberen Etagen des verglasten Gebäudes beobachteten das Spektakel.  
  • Drei deutsche Eisdielen treten zur WM an
    Teilnehmer der Gelato World Tour auf dem Alexanderplatz. Foto: Jörg Carstensen


    Drei deutsche Eisdielen haben den Einzug ins Finale der «Eis-Weltmeisterschaft» in Rimini geschafft.
    Die Favoriten aus der Vorauswahl in Berlin sind die Eissorten «Gewürze des Orients» vom Eiscafé «Venezia» aus Kempten (Allgäu), «Haselnuss Herz» vom Eiscafé «Venezia» in Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) und der «Exotische Sommertraum» von der «Kleinen Borkumer Eiskonditorei» in Niedersachsen.

    Die drei Eismacher gehen vom
    5.
    bis 7. September bei der Gelato World Tour in Italien ins Rennen. 16 Eismacher hatten am Alexanderplatz drei Tage lang ihre Kunst vorgeführt. Sie stellten 6000 Kilo Eis her.
  • «Menschliche Flagge»

    Eine Flagge aus über 35 000 Menschen. Foto: Narendra Shrestha

    Mehr als 35 000 Menschen haben sich in Kathmandu versammelt, um die nach ihren Angaben weltgrößte «menschliche Flagge» zu bilden. Dabei hielten die Teilnehmer Tafeln in den Farben der nepalesischen Flagge in die Höhe. Ins Leben gerufen hatte die Aktion die Nichtregierungsorganisation Human Values for Peace and Prosperity - auch um die nepalesische Einheit zu demonstrieren. Die «Flagge» war laut «Himalayan Times» 168 Meter lang und 128 Meter breit. Den bisherigen Guiness-Rekord hatte Pakistan mit 28 000 Menschen aufgestellt.
    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/24/2014 12:59:17 PM
  • Rennen, bis die Zunge raushängt

    Mehr als 80 Möpse haben sich beim 5. Internationalen Berliner Mopstreffen ein kurioses Rennen geliefert. Die pummeligen Hunde mit Kulleraugen, platter Nase und Ringelschwanz flitzten in Lichtenrade um die Wette. Mops Cookie aus Berlin stellte dabei einen Rekord auf: Er lief die Strecke von 50 Metern in sensationellen 6,02 Sekunden.

    Veranstalter Thomas Zupan, selbst Hobby-Mopszüchter, will das Treffen auch nutzen, um über die Rasse zu informieren und zu einem Umdenken in der Zucht anzuregen. Es gehe darum, wieder mehr zu den Ursprüngen des Mopses zurückzukehren. «Der Mops vor mehreren hundert Jahren war schlanker, langbeiniger und hatte etwas Nase.»


    Ein Mops flitzt in Berlin-Lichtenrade über die Rennstrecke. Foto: Paul Zinken, dpa
    Den Siegerpokal gab es für Mops Cookie: Er rannte die 50 Meter in sensationellen 6,02 Sekunden. Foto: Paul Zinken, dpa
    Tiefer gelegt waren sie alle: Mehr als 80 Möpse nahmen am Wettbewerb teil. Foto: Paul Zinken, dpa
    Das Internationale Mopstreffen in Berlin fand bereits zum fünften Mal statt. Foto: Paul Zinken, dpa
    von Clemens Kubenka, dpa
    Jeder Mops lief einzeln - oft aber gemeinsam mit Herrchen oder Frauchen.
    Rückkehr zu den Ursprüngen? «Der Mops vor mehreren hundert Jahren war schlanker, langbeiniger und hatte etwas Nase», hieß es in Berlin. Foto: Paul Zinken, dpa
     
     

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    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/24/2014 11:31:45 AM
  • Geldregen in Frankfurt: Mann verschenkt Tausende Euro

    Geldregen in Frankfurt.
    Foto: Andreas Arnold, dpa

    Ein Mann hat mitten in der Frankfurter Innenstadt mehrere Tausend Euro an Passanten verschenkt. Joachim Ackva ließ Fünf- und Zehn-Euro-Scheine aus Säcken herunterfallen, die er zuvor an ein Bündel mit Luftballons gehängt hatte. Mit Freude, Erstaunen aber auch Misstrauen stürzten sich die Menschen auf dem Frankfurter Römerberg auf das Geld und sammelten die Scheine auf.

    Ackva will nach eigener Darstellung mit der Aktion nicht auf die Geldgier der Menschen aufmerksam machen. «Ganz im Gegenteil: Wie schön ist es zu teilen», sagte er. Er empfinde «einfach pure Freude, dass Geld so ein schönes Symbol sein kann». Das Geld stammt nach Ackvas Angaben aus seinem Privatvermögen. Der 49-jährige ist Mitbegründer einer Bürgerbewegung, die sich für eine gerechtere Verteilung des Geldes auf der Welt einsetzt.
  • Alle doppelt: Zwillinge treffen sich in Potsdam

    Alle doppelt in Potsdam. Foto: Bernd Settnik, dpa

    Eins und eins macht 80: 40 Zwillingspaare aus ganz Deutschland treffen sich in Potsdam. «Das jüngste Paar ist drei Jahre alt, die ältesten Gäste sind 76», sagte Organisator Christian Bergel. Der 38 Jahre alte Berliner ist selbst Zwilling. Die Paare seien unter anderem aus Düsseldorf, Kiel, Kaiserslautern und vom Bodensee angereist. Das privat organisierte Treffen findet bereits zum zwölften Mal statt. Bergel plant das nächste für August 2015 in Berlin.

  • Polizei stoppt Raser - Baby-Alarm im Auto

    Ein 21 Jahre alter Raser in Wien hat sich als werdender Vater entpuppt. Der junge Mann hatte auf der eiligen Fahrt zum Krankenhaus eine rote Ampel überfahren, um seine hochschwangere Partnerin in ärztliche Obhut zu bringen. Eine Streife stoppte ihn. Mit den Worten «Hilfe, Hilfe meine Frau bekommt ein Baby, bitte helfen Sie mir!» sprang er laut Behörden aus dem Auto. Bei der 20-Jährigen war schon der Kopf des Neugeborenen zu sehen. Die Beamten stoppten einen vorbeifahrenden Rettungswagen samt Ärztin. Die Geburt im Auto ging dann für Mutter und Kind reibungslos über die Bühne.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 8/23/2014 12:15:25 PM
  • «Dating Naked»: New Yorker Model will zehn Millionen Dollar

    Kurioses Nachspiel der US-Show «Dating Naked»: Eine der Teilnehmerinnen der Sendung, die in etwa mit «Nackt flirten» zu übersetzen ist, verklagt die Produktionsfirma auf zehn Millionen Dollar (7,5 Millionen Euro), weil sie nackt zu sehen gewesen sei. Dass alle Paare nackt sind, ist die ganze Idee der Sendung. In wechselnden Konstellationen streifen sie über eine einsame Südseeinsel. Allerdings ist der Schritt jedes Teilnehmers gepixelt, ebenso die Brüste der Frauen. Die Pos sind die einzigen «privaten Körperteile», die hin und wieder zu sehen sind.

    Eine 28-Jährige New Yorkerin, ein Model, behauptet jetzt, in einer Szene des Trailers sei die Pixelung vergessen worden. Sie sei zum Gespött auf Twitter geworden und ihre Großmutter rede nicht mehr mit ihr - deshalb wolle sie zehn Millionen. Auf RTL startet am 28. August mit der Show «Adam sucht Eva - Gestrandet im Paradies» ein ähnliches Format.
  • Bordpersonal fesselt beißenden Passagier

    Teufel Alkohol: Das Bordpersonal einer Air-India-Maschine hat auf dem Flug von Melbourne nach Neu Delhi einen betrunkenen Passagier gefesselt. Zuvor soll der Mann versucht haben, andere Fluggäste zu beißen und zwei Crewmitgliedern die Kleidung vom Leib zu reißen, wie «The Times of India» berichtete. Nach der Landung in der indischen Hauptstadt wurde der mit Seilen und Kabeln gefesselte Mann dem Sicherheitspersonal übergeben. Ein Pilot einer indischen Fluggesellschaft kritisierte: Während westliche Fluggesellschaften relativ streng seien bei der Zahl der ausgeschenkten Drinks, sei das Personal indischer Airlines deutlich zu milde.
  • Rekord: 70-Jähriger schwimmt durch Ärmelkanal

    Cyril Baldock in Aktion.
    Foto: epa/Handout
    Der Australier Cyril Baldock (70) hat den Ärmelkanal durchschwommen und damit wohl einen Alters-Weltrekord aufgestellt. Für 34 Kilometer zwischen der englischen Küste und Cap Gris-Nez in Nordfrankreich brauchte er 12 Stunden und 45 Minuten. Der fünffache Großvater war zwar nicht der erste 70-Jährige, der die Meerenge zwischen England und Frankreich schwimmend zurückgelegt hat. Der Mann aus Sydney ist aber etwas älter als der bisherige britische Rekordhalter Roger Allsopp.
  • Paar erhält Postkarte nach 23 Jahren

    Endlich wieder zu Hause!
    Foto: Joachim Frommherz, dpa
    Nach 23 Jahren hat eine Postkarte aus Österreich die Empfänger in Breitnau (Baden-Württemberg) erreicht. Ein befreundetes Paar schrieb sie im August 1991 nach einem Besuch bei den Eheleuten und warf sie zu Hause in den Postkasten - doch die Karte blieb bis jetzt verschollen. Wieso, ist unklar.

    «Wir dachten: Die schreiben ja gar nicht», sagte Heidi Saier.
    Nachdem sie nun die Karte doch noch bekommen hat, hat das Paar die Österreicher wieder ausfindig gemacht. Sofort wurde verabredet, dass man sich ja mal besuchen könne.

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    Shanghai lockt mit 4D-Todessimulator

    Ab September können Touristen sich über eine Touristenattraktion mehr in Shanghai freuen: Im „4D Experience of Death“ sorgt für Nahtoderfahrungen.
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    Kündigung nach Sex auf Quietsch-Schaukel

    Ein Paar erfreute sich in München an Liebesspielen auf einer Schaukel. Das Quietschen in der Wohnung ärgerte den Vermieter – er kündigte dem Mieter.
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    Richterin lässt Penis von Boten messen

    Ein Paketbote steht in Leer vor Gericht wegen Exhibitionismus. Seine Frau meinte, er sei dafür nicht üppig genug ausgestattet. Das Gericht nahm maß.

  • Prager Paar sammelt Nachttöpfe und Toiletten


    Renata Sedlackova zeigt in ihrem Museum in Prag einen historischen Nachttopf aus China. Foto: Michael Heitmann, dpa
    Freunde des historischen Stuhlgangs sollten nach Prag reisen: in der tschechischen Hauptstadt lockt das Museum für historische Nachttöpfe und Toiletten. Besucher finden dort knapp 1800 Nachttöpfe, verzierte Toilettenstühle aus Eichenholz, verschiedenes Toilettenpapier und Kuriositäten aus der Zeit vor der Wasserspülung. «Mein Ehemann und ich schenken uns sogar zu Weihnachten gegenseitig Nachttöpfe», sagt Kuratorin Renata Sedlackova. Alles begann bei der Restaurierung einer böhmischen Burgruine, deren mittelalterliches Plumpsklo das Interesse der beiden Gründer an der Toilettenkultur weckte.


  • Wegen Finanzkrise: Griechische Marine will Leuchttürme vermieten

    Ein Leuchtturm an der Hafenpromenade von Chania auf Kreta. Griechenland gibt viele Türme an Mietinteressenten ab.
    Foto: Bernd von Jutrczenka
    , dpa/Archiv
    Die griechische Marine will die meisten ihrer knapp 1300 Leuchttürme im Mittelmeer vermieten. Laut Vize-Verteidigungsministerin Fofi Gennimata soll es Patenschaften geben. Urlauber sollen in den Türmen wohnen, und Unternehmer sie für Werbung nutzen dürfen. Wegen der Finanzkrise habe man viele Anlagen nicht instand halten können. Dank moderner Navigationssysteme würden manche Anlagen auch nicht mehr gebraucht. Gemäß einem neuen Gesetz wird übrigens keine Miete im Sinne einer monatlichen Zahlung fällig. Vielmehr muss der Mieter den Leuchtturm sanieren und kann dort dann auch wohnen.
  • Englischer Fußballclub bezahlt Besucher fürs Zuschauen

    Fußball-Tickets in England sind fast unbezahlbar? Nicht beim neu gegründeten, liga-losen Club Hull United. Beim Heimspiel der Mannschaft sollte jeder Zuschauer sogar 2 Pfund - etwa 2,50 Euro - bar auf die Hand bekommen, kündigte Besitzer und Manager Jamie Waltham an. «Wenn 500 Leute durch die Tür kommen, dann zahle ich 1000 Pfund, denn ich denke, dass man manchmal geben muss, bevor man was zurück bekommt.»
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    Steckengeblieben am ersten Arbeitstag

    Ein Arbeiter in Augsburg hat in einem Parkhaus die Einfahrtshöhe missachtet. Selbst die Polizei konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen.
  • Kuh steckt in Wassergraben fest

    Eine Kuh steckte in Bremen in einem Wassergraben fest. Die Polizei mutmaßte, die Kuh habe sich ausgegrenzt gefühlt und deshalb das Weite gesucht - denn sie sei anders als die anderen Tiere der Herde nicht schwarz-weiß, sondern braun-weiß gefleckt... Foto: Polizei Bremen/dpa
    Feuerwehr und Bauer zogen das Tier mit einem Traktor aus dem Schlamm. Foto: Polizei Bremen/dpa
     
     

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  • Fisch-Cocktail getrunken: Mann von Tierquälerei freigesprochen

    Ein Mann, der kleine Fische mit einem Alkohol-Cocktail getrunken hat, ist von einem Gericht in England freigesprochen worden. Der 33-jährige Müllmann war in Hereford wegen Tierquälerei angeklagt, wie britische Medien berichteten. Er hatte im Februar für ein Online-Trinkspiel ein Pint-Glas mit Wein, Gin, Wodka, Rum, Limonade und vier kleinen Fischen getrunken, die er aus dem Aquarium eines Freundes geholt hatte. «Er war dumm und verantwortungslos, aber er hat aus seinen Fehlern gelernt», sagte sein Verteidiger. «Er hat nicht gewusst, dass das Trinken von Fischen gegen das Gesetz ist.»
  • In Regensburg hat ein Vater seine 12-jährige Tochter an der Tankstelle stehenlassen:
     
     

    Polizei: Tochter beim Tanken vergessen

    Auf der Rückreise aus dem Urlaub hat ein Vater seine 12-jährige Tochter an einer Regensburger Tankstelle vergessen. Die Polizei kann helfen.
  • Hier gibt's die ganze Igel-Geschichte aus Offenburg:
     
     

    Igel schaut zu tief in Joghurtbecher

    Ein Joghurtbecher kam einem Igel in Offenburg gerade recht – aus Hunger steckte er den Kopf zu tief hinein und musste von der Polizei befreit werden.
  • Proteste gegen Nazi-Pasta in Taiwan

    Wegen der vielen Wurst in der Sauce hatte Restaurantbesitzerin Tsao Ya-sin die Spaghetti «aus Spaß» so genannt.
    Foto: David Chang, dpa
    Nach Protesten will ein italienisches Restaurant in Taipeh seine «Lang leben die Nazis»-Spaghetti vom Menü nehmen und in «Weltmeister-Nudeln» umbenennen. Sowohl der deutsche als auch der israelische Repräsentant in Taiwan hatten gegen den Namen protestiert und mangelnde Kenntnisse über die Gräueltaten der Nazis beklagt.

    «Es tut mir so leid», sagte Restaurantbesitzerin Tsao. «Wir werden den Namen so schnell wie möglich in "Weltmeister" umwandeln und können solange nur Papier in unsere Speisekarten kleben.»

     
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 8/18/2014 1:22:02 PM
  • Frau verwechselt Haus - und legt sich nackt in fremdes Bett

    Durch eine zum Lüften geöffnete Tür ist eine 57-jährige Frau in Baden-Baden in ein fremdes Haus eingedrungen, wo sie sich auszog, duschte und nackt ins Bett legte. Die ältere Wohnungsinhaberin wandte sich hilfesuchend an ihre Nachbarin. Beide beschlossen dann, die Polizei anzurufen.

    Die Beamten kannten die 57-Jährige schon und rissen sie etwas unsanft aus dem Schlaf.
    Die Angetrunkene zog sich wieder an und wurde von den Polizisten nach Hause gebracht. Ihre Erklärung: Sie habe das Haus mit dem eines Bekannten verwechselt.

  • Christina Aguilera nennt ihr Kind «Sommerregen»

    US-Sängerin Christina Aguilera (33) hat ihrer neugeborenen Tochter den Namen «Sommerregen» gegeben:


    Das kleine Mädchen ist am vergangenen Samstag in Los Angeles geboren worden, meldete das Promiportal «People.
    com». Vater ist der Filmproduzent Matt Rutler. Mit ihrem Ex-Ehemann Jordan Bratman hat Aguilera bereits den sechs Jahre alten Sohn Max Liron.

  • Kretzschmar duscht mit Eiswasser und nominiert Merkel

    Mark Zuckerberg, Bill Gates und Tim Cook haben sich schon eimerweise
    eiskaltes Wasser über den Kopf gekippt.
    Jetzt hat Ex-Handballer Stefan
    Kretzschmar
    Angela Merkel und Jogi Löw nominiert.


    von Dirk Wittenberg, dpa

  • Küchenbefehl: Schweizer Käse für Schweizer Soldaten

    In der Schweizer Armee sollen künftig möglichst nur noch Schweizer Agrarprodukte auf den Tisch kommen. Brot, Eier, Käse oder Milchprodukte müssen zwingend von einheimischen Bauern stammen, ordnet Armeechef André Blattmann an.
    Foto: Wolfgang Kumm, dpa
    Auch beim Fleisch dürfe den Soldaten nur noch Ware in «Suisse Garantie»-Qualität vorgesetzt werden. Mit dem Küchenbefehl, der ab 2015 gilt, reagierte die Armeeführung auf Beschwerden von Soldaten, ihnen werde mitunter billiges Hühnchen und oder Kaninchen aus ungarischer «Qualzucht» serviert. Da Schweizer Esswaren teurer sind als importierte, erhöht die Armee nun die Ausgaben für die Soldatenverköstigung um 1,5 Millionen Franken pro Jahr (1,24 Millionen Euro).
  • Filmreife Leistung

    Eine filmreife Actionszene hat ein Paketzusteller in Aidlingen (Baden-Württemberg) hingelegt, um seinen davonrollenden Wagen zu stoppen. Der 18-Jährige hatte das Fahrzeug an einer schrägen Straße abgestellt, aber wohl nicht ausreichend gesichert.

    Der Wagen prallt gegen ein geparktes Auto und eine Hauswand, rollt aber weiter. Der Zusteller sprintet hinterher. Es glingt ihm schließlich, die Tür des Wagens aufzureißen, hineinzuspringen und das Fahrzeug zu stoppen.

    von Anette van Eimeren, dpa via dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/15/2014 11:33:55 AM
  • Durchgedrehte Pflanzen erobern die Horizontale

    Sie wachsen von der Wand waagerecht in den Raum hinein: An der Uni Hohenheim bringen Forscher Pflanzen ins Rotieren und simulieren Schwerelosigkeit.

    Horizontal wachsende Pflanzen. Foto: Sebastian Kahnert, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa via dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/15/2014 7:59:13 AM
  • Paris sagt Liebesschlössern den Kampf an

    Auf Pariser Brücken wiegt Zuneigung besonders schwer. Tonnenweise hängen Liebesschlösser von Paaren aus aller Welt an den Geländern. Nun sagt Paris den Schlössern den Kampf an. Die Metallschlösser hatten zuletzt ernsthafte Schäden verursacht. Deshalb will die Stadtverwaltung die Bekundungen glücklicher Besucher nun ins Internet locken.

    Der Pont des Arts in Paris. Foto: Yoan Valat, dpa

    Über Netzwerke wie Instagram oder Twitter können Verliebte ihr
    Selfie mit dem Hashtag
    #lovewithoutlocks auf der neuen Seite platzieren - und im Zweifel auch wieder löschen.

  • Verliebtes Paar stoppt S-Bahnen in Berlin

    Ein junges Paar wollte den Sonnenaufgang von einer besonderen Stelle aus genießen - und hat kurzzeitig den S-Bahnverkehr im Osten Berlins lahmgelegt.
    Die beiden 20-Jährigen stiegen am Ende einer Partynacht zwischen zwei Bahnhöfen auf einen Signalausleger, eine meterhohe Signalanlage direkt über den Gleisen.

    Der Fahrer einer S-Bahn sah die Kletterer und stoppte den Zug.
    Bundespolizisten holten das Pärchen von seinem Aussichtspunkt. Vier Züge verspäteten sich. Wegen einer «betriebsstörenden Handlung auf dem Bahngebiet» wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
  • Mann fesselt sich selbst  und kommt erst nach drei Tagen frei

    Die Schlüssel zu den Handschellen sollten nie weit sein. Foto: Volker Hartmann, dpa
    Ein erotisches Date mit sich selbst hat für einen Münchner um ein Haar ein tragisches Ende genommen. Der Mann hatte sich selbst gefesselt und damit wohl in eine aussichtslose Lage gebracht. Sein Glück war, dass sich ein Nachbar Sorgen machte, weil niemand auf Klingeln reagierte und Zeitungen mehrere Tage lang vor der Wohnungstür herumlagen.

    Der Nachbar alarmierte die Polizei, die Beamten fanden den 57-Jährigen hilflos in der Küche liegend, bekleidet nur mit Unterwäsche und Damenstiefeln.
    Wegen seines geschwächten Zustands wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem «autoerotischen Unfall» aus.
    von Verena Schurr, dpa via dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/13/2014 2:23:27 PM
  • Feuerwehr rettet Jungen von Klettergerüst - mit Drehleiter

    Mit einem ganz großen Aufgebot aus 13 Mann hat die Feuerwehr in Hannover einen Jungen von einem Spielplatz-Gerüst gerettet. Der Zehnjährige war auf ein Spielgerät aus dicken Tauen gekraxelt. In rund fünf Meter Höhe bekam er dann plötzlich Angst.

    «Der Junge hat sich an dem Gerüst festgeklammert. Er hat sich einfach überschätzt - von oben sieht das dann doch höher aus», sagte ein  Feuerwehrsprecher. Der Junge wurde mit einer Leine gesichert - und dann mit einer Drehleiter gerettet.

    von Jonas Schöll, dpa via dpa bearbeitet von Verena Schurr, dpa 8/12/2014 3:15:03 PM
  • Onanierender Kragenbär soll an Satiriker Gernhardt erinnern

    Munter blickt die Skulptur des Kragenbärs umher. Foto: Hubert Jelinek, dpa
    Ein onanierender Kragenbär könnte in Göttingen bald an den Satiriker Robert Gernhardt erinnern. Der 2006 gestorbene Schriftsteller hatte einst getextet: «Der Kragenbär, der holt sich munter einen nach dem anderen runter.» Als Bronzeskulptur soll das sich befummelnde Tier den Robert-Gernhardt-Platz in der Innenstadt zieren.


    Ein Modell hat der Kasseler Bildhauer Siegfried Böttcher
    bereits entworfen. «Ich habe auf Details im Schritt bewusst verzichtet», sagte er.  Nach der Sommerpause will sich der Göttinger Rat mit den Plänen beschäftigen. Zuvor gab es Widerstand aus der Lokalpolitik.
    von Jonas Schöll, dpa via dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/12/2014 11:12:11 AM
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