Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Empörung über Schimpfwörter in Thai-Sprachkurs für Japaner

    Unflätige Schimpfwörter in einem Thai-Sprachkurs für Japaner haben in Thailand Empörung ausgelöst. Das Buch lehrt in einem Kapitel Ausdrücke, um Ärger auszudrücken. Die Formulierungen zielten unter die Gürtellinie, meinten Leute im Onlineforum dek-d. Dort tauschen sich Schüler und Studenten aus.

    «Warum diese Wörter?», fragte einer.
    «Es gibt Alternativen, um Unmut zum Ausdruck zu bringen.» Ein Foto des Buchs mit einem besonders beleidigenden Ausdruck wurde viele tausendmal geteilt. «Ai Sat» heißt übersetzt «Arschloch». Mehrere Kommentatoren verlangten, Sprachkurs-Bücher stärker zu regulieren. Das Buch wurde offenbar in Thailand gedruckt.
  • Da schlagen Hundeherzen höher:
     
     

    Erstes Hunde-Hallenbad hat eröffnet

    Im hessischen Hanau gibt es einen Badetempel eigens für Vierbeiner. Es ist der erste seiner Art in ganz Deutschland. Sein Vorteil: mehr Sicherheit.
  • Unerwünschter Studiogast

    Das haben die drei US-amerikanischen Moderatoren Anchor Bo Williams, Tearsa Smith und Juliet Johnson auch noch nicht erlebt. In ihrer morgendlichen ABC-Live-Sendung taucht im Studio in Tennessee plötzlich eine Fledermaus auf und fliegt ihnen um die Ohren. Schließlich wurde der ungebetene Besuch von einem Mitarbeiter eingefangen. Einen Vorteil hatte der tierische Zwischenfall - wach waren die drei danach ganz bestimmt: «Wir brauchen heute keinen Kaffee mehr - uns geht es gut», scherzt die Moderatorin Smith.

    Wirbel im Studio wegen einer Fledermaus.
    von James Page via YouTube

  • Land der Hundertjährigen

    Die Zahl der Hundertjährigen in Japan erreicht einen neuen Rekord.
    Zum nationalen Feiertag zur «Ehrung der Alten» (15. September) wird die Zahl der mindestens 100 Jahre alten Menschen bei 58.820 liegen. Das gibt das Gesundheitsministerium in Tokio bekannt. Seit nunmehr 44 Jahren sei die Zahl der Hundertjährigen statistisch gesehen stetig gestiegen. 87,1 Prozent seien Frauen. Was sind die Gründe für die hohe Lebenserwartung? Wissenschaftler gehen davon aus, dass die gesunde traditionelle Landesküche eine wichtige Rolle spielt - aber auch die enormen Fortschritte in der Altersmedizin tragen zur hohen Lebenserwartung bei.
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    49 Tuben Gebisshaftcreme für Oma geklaut

    Eine Kassiererin in Herzogenaurach hält eine junge Diebin auf. Die hatte 49 Tuben Gebisshaftcreme eingesteckt – und eine kuriose Erklärung parat.
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    Frau verklagt Rasensaatgut-Hersteller

    In Coburg fordert eine Frau Schmerzensgeld von einem Saatgut-Hersteller, weil sie wegen des häufigen Unkrautjätens an der Schulter erkrankt sei.
  • US-Schüler sollen Hitler und George W. Bush vergleichen

    Was haben Nazi-Diktator Adolf Hitler und der ehemalige US-Präsident George W. Bush gemeinsam? Mit dieser ungewöhnlichen Aufgabenstellung sorgt ein Lehrer in der US-Hauptstadt Washington für Aufsehen. «Wir haben schon etwas über die beiden Männer, die ihre Macht auf unterschiedliche Weise missbrauchten, gelesen. Nun können wir sie vergleichen und gegenüberstellen», heißt es in einem Arbeitsblatt, das die Sechstklässler bearbeiten sollten.

    Das sorgt für Empörung! Die Vorsitzende des Schulbezirks bemüht sich um Schadensbegrenzung. «Kein Lehrplan sieht vor, dass Schüler solche Aufgaben lösen müssen», schreibt Kaya Henderson. Der verantwortliche Lehrer bereue die Übung zutiefst und wolle sich bei seinen Schülern dafür entschuldigen. Auch die Schule äußert sich in einer Mitteilung: «Ein Text über Adolf Hitler steht zwar auf dem Lehrplan. Ein Vergleich aber nicht.»


  • Australische Polizei lässt versehentlich Sprengsatz im Koffer

    Ihr eigenes Gepäck wird bei einem Flug beschädigt - als Ersatz bekommt eine Passagierin in Sydney einen Koffer mit Sprengstoff zurück. Die Frau entdeckt den 230 Gramm schweren Plastik-Sprengsatz in dem Ersatzkoffer. Sie geht damit zu einer Polizeiwache, die daraufhin evakuiert wird. Wie sich später herausstellt, hat ausgerechnet die Polizei den Sprengstoff in den Koffer gepackt - bei einer Übung mit Spürhunden auf dem Airport Sydney Mitte August.


  • Viel Geduld

    Sie können es kaum erwarten! Bis zum Verkaufsstart ist es noch ein wenig hin, doch schon jetzt haben es sich mehr als zwei Dutzend Apple-Fans vor dem Store in der japanischen Hauptstadt Tokio gemütlich gemacht. Bis zum 19. September wollen sie weiter kampieren, um die allerersten zu sein,
    die das iPhone 6 kaufen .
     

    Foto: Frank Robichon, dpa
    Foto: Frank Robichon, dpa
    Foto: Frank Robichon, dpa
     
     

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  • Der Tag, an dem die Burger schwarz wurden

    Japanische Fastfood-Fans bekommen in Kürze einen ausgefallenen Snack serviert: schwarze Burger. Das Brot ist mit Bambuskohle geschwärzt, genauso der Scheibenkäse. Tief schwarz ist auch die Soße im Burger, sie enthält die Tinte von Tintenfischen. Und um den Snack appetitlich abzurunden, soll die gut durchgebratene Fleischeinlage schwarzen Pfeffer enthalten.



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    Japanische Ehefrau erpresst Spanner

    Ein japanisches Pärchen lockte gezielt Spanner an, um sie später wegen ihrer Smartphone-Fotos zu erpressen. Die Ehefrau spielte dabei den Lockvogel.
  • Ida Schneider hat mehr als eine
    Stunde im freien Fall verbracht und dabei gut 324 Kilometer zurückgelegt.

    Foto: Andreas Hummel
    , dpa
    Grauhaarige Königin der Lüfte

    Am liebsten ist sie mit einem Flugzeug hoch oben am Himmel. Um dann hinauszuspringen und in die Tiefe zu stürzen. Ida Schneider ist total verrückt nach Fallschirmspringen. Dabei ist sie schon 85 Jahre alt.

    Zu dem Hobby kam sie erst im Rentenalter. Einem der Sänger in ihrem Chor, der selbst Fallschirmspringer war, erzählte sie, dass sie gern einmal mitspringen würde. Das war ein Donnerstag im Jahr 1995 und sie war 66 Jahre alt. «Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf, dass ich am Samstag um halb zehn auf dem Flugplatz sein soll»

    Seitdem hat sich Ida Schneider schon über 100 Mal schon gemeinsam mit einem anderen Springer in die Tiefe gestürzt.

    «Bei mir ist das eine Sucht», bekennt sie. «Sobald ich gelandet bin, denke ich: Wenn ich nur schon wieder oben in der Luft wäre.»
  • Justin Bieber zieht sich auf der New Yorker Fashion Week aus


    Popstar Justin Bieber (20) hat sich auf einem Laufsteg der New Yorker Fashion Week bis auf die Unterhose ausgezogen. Zuvor war der Sänger bei seinem Überraschungsbesuch bei der Veranstaltung «Fashion Rocks» ausgebuht worden, berichteten US-Medien. Daraufhin habe er Blazer, Jeans, Shirt und Schuhe ausgezogen - bis er nur noch in schwarzer Unterhose dastand. «Ist das besser?», soll er dann gefragt haben. Zumindest einige Fans brachen in Kreischen aus, wie Bieber selbst mit einem Video, das er per Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte, dokumentierte.
  • Wettlauf in den Knast

    Gegen diesen Polizisten hatte ein flüchtender Ganove keine Chance: Der Beamte - Drittplatzierter bei der Deutschen Meisterschaft im 10 000-Meter-Lauf - holte den 32-jährigen Tatverdächtigen im bayerischen Werneck schnell ein. Zuvor hatte die Polizei bei einer Verkehrskontrolle ein Tütchen mit Rauschgift im Lastwagen des Mannes entdeckt. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand, keinen Führerschein hatte und Haftbefehle gegen ihn vorlagen. Zusammen mit seinem 28 Jahre alten Beifahrer hatte er in der Nacht zuvor auch noch mehrere Hundert Kilogramm Stahlplatten entwendet. Der 32-Jährige landete im Gefängnis.
  • Außergewöhnliche Buchsendung

    Zollbeamte in Trier haben ein Buch aus dem Verkehr gezogen. Der Grund: In einem Hohlraum in der Mitte des Buches waren lebende Bienen versteckt.
    In vier kleinen Behältern befanden sich jeweils eine Bienenkönigin und fünf Arbeiterinnen, wie das Hauptzollamt Koblenz mitteilt. Das Paket mit dem Druckwerk war für eine Imkerfamilie aus dem Raum Trier bestimmt. Ein Teil der Bienen überlebte den Transport jedoch nicht. Die übrigen mussten laut Zoll beschlagnahmt werden, weil keine Einfuhrgenehmigung vorlag.
  • OP star Oper: Frau spielt während eigener Hirnoperation Geige

    Als die Ärzte die richtige Hirnregion trafen, spielte die Patientin Mozart - mit großer Hingabe und ohne Tremor.
    Foto:
    Elke Richter, dpa/Archiv
    Eine Israelin hat während ihrer eigenen Gehirnoperation Geige gespielt. Die Violinistin Naomi Elishuv litt seit 20 Jahren an einem Tremor. Bei der Operation in Tel Aviv wurde ihr unter lokaler Betäubung ein Gehirnschrittmacher eingesetzt, der das Zittern unterdrückt. 

    Der Leiter der Neurochirurgie erklärte: «Um die Elektrode genau an der richtigen Stelle anzubringen, brauchten wir ihre aktive Zusammenarbeit, deshalb haben wir Elishuv gebeten, während der Operation Geige zu spielen.»


  • Rentner rappt gegen Hundehaufen

    In Berlin sind Hundehaufen ein massives
    Problem. 55 Tonnen Kot am Tag sollen es laut einer Schätzung sein. Rentner Manfred Gresens stinkt das Verhalten von nachlässigen Hundehaltern so sehr, dass er sich als Rapper versucht hat:

    «Die Köterhalter scheren sich einen Dreck /
    und machen die Scheiße einfach nicht weg.
    » - Yeah!
    von Saubermann 007 via YouTube
  • Noch etwas Haarwachs?

    Eine Mitarbeiterin von Madame Tussauds in London kämmt die neue
    Prinz-Harry-Wachsfigur. Foto: Madame Tussauds


  • Wenn die Dogge 43,5 Socken frisst
    Röntgenbild der Dogge.
    Foto: Veterinary Practice News, dpa


    Schokolade, saure Gurken, Chips - Heißhunger kann man auf vieles haben.
    Socken hingegen sind doch eher außergewöhnlich - selbst für Tiere.

    Ein dreijähriger Doggenrüde aus der US-Stadt Portland hat gleich 43,5 davon gefuttert, wie sein Tierarzt verdutzt auf einer Röntgenaufnahme vom Magen des Vierbeiners feststellte.
    Der Verbleib der restlichen halben Socke jedoch kann bis heute nicht geklärt werden.

  • Der ICE konnte nur auf die verkehrte Strecke gelangen, weil sie frei war.
    Foto: Jan Woitas, dpa/Archiv
    Falsch gestellte Weiche lenkt ICE in verkehrte Richtung

    Eine falsch gestellte Weiche hat einen ICE in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs auf seinem Weg nach Essen in die verkehrte Richtung geschickt.

    Der Triebfahrzeugführer stoppte nach kürzerer Strecke in Mörfelden-Walldorf,
    wechselte vom vorderen zum hinteren Zugteil und fuhr zurück.
    Ein Bahnsprecher zu dem Zwischenfall: «Es bestand keine Gefahr, denn die Technik lässt immer nur einen Zug pro Gleis zu.»
  • Alte Liebe rostet nicht

    Nach einer 72 Jahre dauernden Beziehung hat ein lesbisches Paar im US-Staat Iowa geheiratet.
    Die 91-jährige Vivian Boyack und ihre ein Jahr jüngere Partnerin Alice «Nonie» Dubes gaben sich am Samstag das Jawort. Die beiden waren im Jahr 1947 nach Davenport gezogen und sind im Lauf ihrer langen Partnerschaft durch alle 50 US-Bundesstaaten gereist. Pastorin Linda Hunsaker sagte bei der Trauung im kleinen Kreis: «Dies ist eine Feier, die schon vor sehr langer Zeit hätte passieren sollen.»
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    Wenn die Dogge 43,5 Socken frisst

    Röntgenbilder von Mägen US-amerikanischer Haustiere zeigen die skurrilsten Gegenstände. Eine Zeitschrift zeichnet die ungewöhnlichsten Aufnahmen aus.
  • Feuerwehr rettet Katze mit Sauerstoffgerät das Leben

    Im Dienste von Mensch und Tier.
    Foto: dpa/Archiv

    Nach einem Wohnungsbrand hat die Berliner Feuerwehr einer Katze mit einem Sauerstoffgerät das Leben gerettet.
    Die Männer holten das leblose Tier aus der Wohnung im Stadtteil Moabit. Da die Katze eine Rauchvergiftung erlitten hatte, setzte die Feuerwehr ein Sauerstoffgerät ein und konnte so das Tier wiederbeleben. Eine weitere Katze und ein Zwergkaninchen wurden unversehrt gerettet. Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon.
  • Unbelehrbar: Rentner süchtig nach Autofahren

    Ein 72 Jahre alter passionierter Autofahrer zeigt sich unbelehrbar. Obwohl er seit rund 20 Jahren keine Fahrerlaubnis mehr hat, war der Mann im Juli 2013 mit überhöhtem Tempo geblitzt worden. Gegen den folgenden Strafbefehl legte der Rentner Einspruch ein. Dann nahm er den Einspruch zurück und wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Der skeptische Amtsanwalt folgte dem Verurteilten und sah, wie er direkt vor dem Gerichtsgebäude in seinen Wagen stieg und aus der Parklücke fuhr. Der Jurist stoppte den Mann, nahm ihm den Wagenschlüssel ab und beschlagnahmte das Fahrzeug - mit den Initialen und Geburtsjahr des Rentners als Kennzeichen.
  • (Inoffizieller) Weltrekord!

    Das macht ihm keiner so leicht nach: Olivier Strümpfl gelingt es auf dem Gillamoos Volksfest im bayerischen Abensberg, 27 Maßkrüge auf einer Strecke von 40 Metern zu tragen. Somit hat der Kellner den inoffiziellen Weltrekord im Maßkrugtragen geknackt. Ein Notar des Guinness-Buchs der Rekorde war bei der Veranstaltung allerdings nicht dabei.

    Jetzt bloß nichts runterfallen lassen! Foto: Sebastian Pieknik, dpa
    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/8/2014 12:56:48 PM
  • Plastikflaschen zu Hundefutter!

    In Istanbul leben tausende
    herrenlose Hunde.
    Jetzt können Tierfreunde gleichzeitig für die Streuner und für die Umwelt sorgen: Neu aufgestellte Automaten schütten für jede zurückgebrachte Plastikflasche eine Portion Hundefutter aus. Restwasser kann man in eine Schüssel schütten. Der Clou dabei: Die Automaten kosten die Stadt kein Geld. Das Plastikpfand deckt die Kosten für das Futter.

    von CompVideos via YouTube

  • Fallschirmsprung der anderen Art

    Autsch - das ist nichts für Weichgesottene!
      Extremsportler Stanislav Aksenov springt in die Tiefe der Schweizer Täler. Doch dieser Base Jump ist kein normaler: sein Fallschirm ist an den Piercings in seinem Rücken befestigt.

    von Wes Kennedy via YouTube

  • Fremdschläfer okkupiert Schlafanzug

    Ein fremder schlafender Mann im gebuchten Bett sorgt bei Hotelgästen in Gotha für Aufregung gesucht. Der betrunkene 20-Jährige aus dem nahegelegenen Ohrdruf hatte einen Platz zum Schlafen gesucht und offensichtlich das Hotel für sein Zuhause gehalten. Außerdem zog er sich dann noch den Schlafanzug der Frau an, die das Zimmer gebucht hatte.

    Laut Polizei war das Fenster des Hotelzimmers nicht richtig verschlossen, so dass sich der Fremdschläfer Zutritt verschaffen konnte. Die alarmierte Polizei nahm seine Personalien auf und schickte ihn nach Hause - ins richtige Bett.
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    Luftballon am Glied – Ärztin muss helfen

    Ein betrunkener Mann zieht sich auf einem Fest in Lindau aus und bindet sich einen Luftballon an sein bestes Stück. Ihn erwartet nun eine Anzeige.
  • Hunsrück-Dorf sieht bunt

    Bei einem Lichtspektakel hat Künstler R.
    O. Schabbach farbige Gemälde auf rund 75 Gebäude des Dorfes Morbach-Hundheim projiziert - und den Ort in ein riesiges Kunstprojekt verwandelt. «Ich bin begeistert, wie die Menschen sich eingebracht haben», sagt der 50-Jährige. Das ganze Dorf mit seinen rund 660 Einwohnern habe mitgemacht. Bei der Aktion «Lichtdorf» warfen gut 130 Projektoren Bilder des gebürtigen Düsseldorfers an Wohnhäuser, Kirche, Kindergärten und in Vorgärten.

    Häuser in Morbach-Hundheim farbig illuminiert. Foto: Thomas Frey


    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 9/6/2014 11:22:56 AM
  • Seit sich Prayuth an die Macht geputscht hat, muss er sich gegen «übernatürliche Attacken» wehren.
    Foto: Narong Sangnak, dpa/Archiv
    Übernatürliche Attacke in Bangkok

    Thailands neuer Premierminister Prayuth Chan-ocha sieht sich als
    Opfer schwarzer Magie.
    Er hat Hals- und Nackenschmerzen, weil politische Gegner ihn mit Flüchen belegt haben. Er hat mit einem Ritual versucht, die übernatürliche Attacke abzuwehren, sagte der Politiker.

    Prayuth war vor zwei Wochen zum Premier des Landes ernannt worden. Als Juntachef hatte er im Mai einen Militärputsch angeführt. Zuvor waren bei monatelangen Protesten von Regierungsgegnern etwa 30 Menschen getötet worden.

  • Die Reste des Luftballons im Stuttgarter Hauptbahnhof. Foto: Andreas Rosarm, dpa
    Klein und gefährlich

    Alles nochmal gutgegangen! Ein metallbeschichteter Luftballon legt den S-Bahn-Verkehr am Stuttgarter Hauptbahnhof für kurze Zeit komplett lahm.
    Der mit Gas gefüllte, rote Ballon ist nach Angaben der Deutschen Bahn gegen eine mit 15 000 Volt geladene Oberleitung im Tiefbahnhof geflogen und löste einen Kurzschluss aus, bei dem ein Tragseil riss. Verletzt wurde niemand, wie ein Unternehmenssprecher mitteilt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. «Es hat gezischt und es kam zu starken Spannungen im Stromnetz», so der Bahnsprecher. Für mehr als eine Stunde wurden die beiden unterirdischen S-Bahn-Gleise gesperrt. Der Bahn-Sprecher mahnt: Metallbeschichtete Ballons dürfen nicht mit in den Hauptbahnhof genommen werden.
  • «Schiege»: Mischwesen aus Schaf und Ziege

    Diese Schiege lebt in einem Schafstall in Deiderode. Foto: Swen Pförtner, dpa
    Ein seltenes Mischwesen aus Schaf und Ziege lebt nahe Göttingen.
    Das sechs Monate alte Tier sei nachweislich eine «Schiege», so Christoph Knorr von der Universität Göttingen. Eine solche Kreuzung sei extrem selten. Schafe und Ziegen gehören zur gleichen Unterfamilie der Ziegenartigen. Sie haben aber einen unterschiedlichen Chromosomensatz. Während Ziegen 60 Chromosomen besitzen, sind es bei Schafen nur 54. Das macht Kreuzungen ausgesprochen schwierig.
    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/4/2014 11:42:46 AM
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    Beamter streicht Verkehrsinseln in pink

    Weil ein Beamter aus Versehen die falsche Farbe bestellt hatte, wurden in den Niederlanden einige Verkehrsinseln pink statt grau angestrichen.
  • Fast wie ein Mensch

    Er kann fast
    so schnell laufen wie ein Mensch: Japanischen Forschern ist es gelungen, einen zweibeinigen Roboter zu entwickeln,
    der ein Tempo von 4,2 Kilometer in der Stunde hinlegt und damit so schnell ist wie ein flotter Spaziergänger.

    Die Beine von «Achires» (Actively Coordinated High-speed Image-processing Running Experiment System) sind nur 14 Zentimeter lang. Foto: Universität Tokio

  • Chibatman heißt der neue Held der japanischen Stadt Chiba. Gekleidet wie sein Kino-Vorbild Batman fährt er auf einem Dreirad mit Motor durch die Gegend - und will auf diese Weise die Menschen zum Lächeln bringen.
     
     

    Chibatman muntert Japaner auf

    Chibatman heißt der neue Held der japanischen Stadt Chiba. Gekleidet wie sein Vorbild Batman fährt er auf einem Dreirad mit Motor durch die Gegend.
  • Ehefrau erweist sich als unersättlich

    Irgendwann wurde es ihm einfach zu viel! Ein Inder reicht die Scheidung ein, weil seine Frau «übermäßige und unersättliche Lust auf Sex» gehabt haben soll.
    Ein Familiengericht in Mumbai habe den Mann von seinem Leiden erlöst, berichtet die Zeitung «Deccan Chronicle». Der Geplagte erklärte demnach den Richtern, seine Frau sei seit der Heirat vor zwei Jahren aggressiv und autokratisch gewesen. Die Zeitung «DNA» berichtet außerdem, der Mann habe nachts kaum schlafen können - auch mehrmaliger Sex habe seine Ehefrau nicht besänftigen können. Ob dies allerdings als Scheidungsgrund in Indien ausreicht, klärten die Richter nicht: Laut «DNA» lösten sie die Ehe aus formalen Gründen auf, weil die Frau nie vor Gericht erschien.
  • Letten laufen zur Recycling-Regatta aus

    Mit Tausenden leeren Milchtüten sind 38 Teams in Lettland zu einer Wettfahrt ausgelaufen.
    In Jelgava wetteiferten sie um das beste - naja - Boot. 
    Angetrieben werden dürfen die Objekte nur mit Muskelkraft.
    42 000 Literpackungen sollen in diesem Jahr verbaut worden sein.
    Die Recycling-Regatta hat auf dem Fluss Lielupe schon Tradition.
    Fotos: Valda Kalnina, dpa
     
     

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    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 8/31/2014 12:30:01 PM
  • Goldrausch an englischem Strand

    Nachdem der deutsche Künstler Michael Sailstorfer 30 Goldbarren am Strand von Folkstone vergraben hat, wird in der südenglischen Stadt fleißig gebuddelt.
    Foto
    : Gerry Penny, dpa
    Der Strandabschnitt mit den 24-Karat-Barren wird allerdings nur bei Ebbe vom Meer freigegeben. Die Schätze sind zusammen rund 13 000 Euro wert.
    Foto
    : Gerry Penny, dpa
    Um die Suche mit Metalldetektoren zuerschweren, vergrub der Künstler auch andere Metallteile im Sand. Foto: Gerry Penny, dpa
    Bei der ungewöhnlichen Kunstaktion ist nun das erste Goldstück gefunden worden - angeblich von einer Familie aus dem Ort, die anonym bleiben will.
    Foto: Gerry Penny, dpa
     
     

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  • Luftgitarren-WM: Japanischer Sieg im finnischen Oulu

    Vor tausenden begeisterten Fans hat sich die Japanerin Nanami Nagura im nordfinnischen Oulu als weltbeste Luftgitarrenspielerin durchgesetzt. Als Preis der zum 19. Mal ausgetragenen Luftgitarren-WM gab es für die 19-Jährige eine speziell angefertigte Plexiglasgitarre.

    Unter den 16 Finalisten waren auch zwei Deutsche: Daniel Oldemeier aus Paderborn kam auf den siebten Platz, die deutsche Meisterin Sabrina Schramm aus München wurde Neunte.
    «Es war ein wirklich enger Wettbewerb», so WM-Sprecherin Susanna Kyllönen.

    Bei der Veranstaltung mussten die Teilnehmer aus neun Ländern
    auf ihrer imaginären Gitarre ein einminütiges Rock- oder Metallstück  spielen. Botschaft des ganzen Veranstaltung: Wer Luftgitarre spielt, kann keine Waffe tragen.
    Siegerin Nagura: Für den WM-Titel in Nordfinnland musste die 19-Jährige aus Japan anreisen. Foto: Kimmo Brandt
    Daniel Oldemeier kam auf Platz 7. Foto: Kimmo Brandt
    Volle Halle: Der kuriose Wettbewerb zieht jedes Jahr tausende Fans an. Foto: Kimmo Brandt
    Sabrina Schramm aus Deutschland in voller Aktion. Foto: Kimmo Brandt
    Leere Hände: Wer die Luftgitarre spielt, trägt keine Waffe! Foto: Kimmo Brandt
    Das Hauptziel der WM ist ohnehin klar: Spaß haben. Foto: Kimmo Brandt
     
     

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  • Das Riesengewächs wird mit einem Baugerüst gesichert. Foto Stefan Büntig, dpa
    9,17 Meter: Die Mega-Sonnenblume

    Im März säte Hans-Peter Schiffer die Samen aus. Nun braucht er ein Baugerüst im Garten, um seine mit
    9,17 Meter rekordverdächtig hohe Sonnenblume bei Sturm und Regen zu stützen.

    Die Pflanze ist so hoch wie ein Mehrfamilienhaus, so der Sprecher des Hobbygärtners, Olaf Kuchenbecker, vom «Rekord-Institut für Deutschland».

    Ein Blick in die Familienhistorie der Pflanze hätte den stolzen Blumenbesitzer allerdings warnen können:
    Der Samen stammte von einem Giganten aus dem Vorjahr, der stolze 8,78 Meter erreichte.
     


    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/29/2014 3:54:37 PM
  • Geografie-Unterricht per Twitter

    Per Twitter machen Kanada und Russland ihre unterschiedlichen Positionen im Ukraine-Konflikt klar. Nachdem in der Ukraine gefangen genommene russische Soldaten behauptet hatten, sie hätten irrtümlich die Grenze überquert, postet die kanadische Vertretung bei der Nato eine Karte Osteuropas: Russland in rot mit der Aufschrift «Russia» und die Ukraine (mit Krim) in blau mit der Aufschrift «Not Russia». Dazu der Kommentar: «Geografie kann schwierig sein. Hier ein Ratgeber für russische Soldaten, die sich immer wieder verirren und "zufällig" ukrainisches Territorium betreten.»


    Der Tweet wird im Netz zu einem Hit. Als Antwort postet die russische Nato-Delegation eine Karte, die die Krim als Teil Russlands zeigt: «Wir helfen unseren kanadischen Kollegen, zu der aktuellen Geografie in Europa aufzuschließen.»
  • Nach dem Tanzen ins Büro: Party als Frühsport

    After-Work-Party - das kann jeder. In London treffen sich mehr oder weniger Ausgeschlafene schon vor dem Frühstück zum wilden Feiern - und zwar nüchtern. Danach geht's ins Büro. Bald könnte die Partyreihe nach Deutschland kommen.

    Pre-Work-Party in London. Foto: Teresa Dapp, dpa

    «Irgendwann wird man 30, hat zu tun, bekommt Kinder, da kann man sich nicht mehr dauernd zudröhnen», erzählt eine Teilnehmerin. Da sei Party am Morgen doch genau das Richtige. Tatsächlich haben einige der Männer und Frauen auf der Tanzfläche ihren Nachwuchs einfach mitgebracht. Fazit: «Ein tolles Training, statt morgens zu joggen».
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 8/29/2014 11:57:32 AM
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    Royal und verschimmelt: Torte versteigert

    Ein Auktionshaus versteigerte am Donnerstag ein verschimmeltes Stück Hochzeitskuchen von Lady Diana und Charles. Es habe etwa 1000 Euro eingebracht.
  • Mann wird im Stress zum Autoknacker

    Im Vollstress ist ein Mann in Baden-Württemberg zum Autoknacker geworden. Der 54-Jährige hatte einen dringenden Termin und wollte mit einem ausgeliehen Auto dort hinfahren.
    Vor lauter Hektik
    verwechselte er die Fahrzeuge - und natürlich ließ sich das falsche Auto mit seinem Schlüssel nicht öffnen. Aus Verzweiflung schlug er mit einem Hammer die Scheibe ein und wollte losfahren. Als sein Schlüssel auch nicht ins Zündschloss passte, dämmerte ihm langsam, was er angerichtet hatte. Er rief die Polizei - und die fand das richtige Auto auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
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