Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

mz_logo

Live
Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Steckenpferdpolo mit Straf-Sherrys

    Beim Polo im Rheinpark in Düsseldorf ist vieles echt. Nur die Pferde nicht. Die bestehen aus einem Kopf und einem Stock.
    Vier Poloteams kämpfen um einen Käsekuchen. Wichtigste Regel: Immer im Galopp hoppeln.
    Verstöße ziehen einen Straf-Sherry nach sich - und mit jedem werden die Bewegungsabläufe uneleganter.
    Fouls von abstinenten Teilnehmern werden konsequent mit Brottrunk geahndet.
     Feine Selbstironie reitet mit: «Wir machen uns gern ein bisschen lustig über die teuren Hobbys der feinen Gesellschaft.»
    Das Equipment borgen sich viele zu Hause aus den Kinderzimmern. Die Reitsportgeräte sind in blondem oder gar rosa Plüsch gehalten. Manche stoßen batteriebetriebenes Gewieher aus. Fotos: Matthias Balk , dpa
     
     

    1 von 6


    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/27/2014 3:12:58 PM
  • Frau treibt Freund mit Deko-Machete aus Kneipe

    Weil ihr Freund die Kneipe partout nicht verlassen wollte, hat eine Frau aus Heidenheim zu ungewöhnlichen Mitteln gegriffen - und ihren Liebsten mit einer Deko-Machete nach Hause getrieben. Der 29-Jährige wollte im Gegensatz zu seiner Freundin noch nicht gehen. Daraufhin ging die 44-Jährige nach Hause, holte eine Machete, die dort zur Dekoration hing, und zwang ihren Freund, die Gaststätte zu verlassen. Die herbeigerufenen Polizisten sahen in der Aktion keine strafbare Handlung.
  • Hintern hoch statt Daumen runter: Klima-Protest in Australien

    Tony Abbott, seit einem Jahr australischer Ministerpräsident, gilt nicht gerade als großer Klimaschützer. Das bestürzt viele Australier. In Townsville im Bundesstaat Queensland zeigten einige von ihnen, was sie von Abbotts Vogel-Strauß-Politik halten.



  • New Yorks Bürgermeister hat Ärger wegen eines Murmeltiers

    Bitte gut festhalten: Ein Murmeltier am Groundhog Day. Foto: David Maxwell, dpa/Archiv
    Der Tod eines Murmeltiers macht New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio zu schaffen. Er hatte das Tier am sogenannten «Groundhod Day» im Februar fallenlassen. Eine Woche später war es tot - was auch noch mehr als ein halbes Jahr verheimlicht wurde.

    Bei der traditionsreichen Winter-Folklore
    soll ein Murmeltier das Wetter «vorhersagen». De Blasio nahm teil und hielt das Tier, doch es rutschte ihm aus seinen dicken Handschuhen und stürzte aus beachtlicher Höhe, der Bürgermeister ist fast zwei Meter groß, auf den Boden.

    Während die
    «New York Post» De Blasio für den Tod des Murmeltiers verantwortlich macht, meldet die «New York Times», der Nager sei nach dem Sturz untersucht worden und ganz munter gewesen. Offenbar sei er später ein zweites Mal gestürzt. Letztlich steht nur eins fest: Der Zoo will die jährliche Zeremonie jetzt ändern, «um das Tier und den Bürgermeister zu schützen».
  • Mit Kuscheltiger und Zwieback: Ausgebüxtes Känguru wieder eingefangen

    Hurra, Karlchen ist wieder da!
    Foto: Rainer Aschenbrenner, dpa/Archiv
    Karlchen ist wieder da! Ein in Nordhessen ausgebüxtes Känguru ist eingefangen worden. Das Tier war am vergangenen Wochenende wohl über einen Zaun gesprungen und so seinem Besitzer entwischt. Der wunderte sich: Während das Wallaby-Männchen sonst immer handzahm und zutraulich gewesen sei, habe es sich in Freiheit nicht von ihm anlocken lassen.

    Doch der Mann hatte noch ein Ass im Ärmel:
    «Ich habe ihm dann oben im Wald einen Platz mit seinen Lieblingssachen aufgebaut, um ihn anzulocken.» Seinem Plüsch-Kuscheltiger, Maiskolben, Zwieback und Walnusskernen konnte Karlchen nicht widerstehen - und ein Tierarzt betäubte ihn nach der Schilderung mit einem Blasrohr.
  • Mauer für Nascher

    Am 9.
    November 2014 jährt sich der Fall der Mauer zum 25. Mal. Zum Jubiläum produziert eine Confiserie bei Berlin kleine Berliner Mauerteile mit Graffiti aus Schokolade zum Naschen.

     Berliner Mauer aus Schokolade. Foto: Patrick Pleul, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/26/2014 8:24:51 AM
  • Unbekannte brechen Geldautomaten mit Bagger aus der Wand

    Mit einem Bagger haben drei Unbekannte einen Geldautomaten einer Bankfiliale in Hamburg aus der Wand gebrochen.
    Zuvor stahlen sie die Baumaschine von einer nahe gelegenen Baustelle. Beim Herausbrechen des Geldautomaten richteten die Täter einen erheblichen Schaden am Gebäude an. Als sie einen Zeugen in der Nähe der Bankfiliale bemerkten, ergriffen sie ohne Beute die Flucht.

    Mit schwerem Gerät auf Geldjagd. Foto: Paul Weidenbaum, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/26/2014 8:05:02 AM
  • Papst-Käppchen für fast 90 000 Euro versteigert

    Foto: Claudio Peri ,dpa/Archiv
    Ein weißes Käppchen von Papst Franziskus ist im italienischen Fernsehen für 89 050 Euro versteigert worden. Während der populären TV-Show «Le Iene» («Die Hyänen») wurde die Kopfbedeckung über eBay einem anonymen Bieter zugeschlagen. Der Papst hatte den Pileolus, wie die Kappe in der katholischen Kirche genannt wird, im Juni bei einer öffentlichen Audienz auf dem Petersplatz eingetauscht. Ein Mann unter den Zuschauern hatte ihm damals eine identische Bedeckung hingehalten. Der Papst verglich beide Teile und ging auf den Deal ein. Danach stellte der Italiener das Käppchen der Show zur Verfügung. Der Betrag soll nun an ein katholisches Hilfsprojekt im Kongo gehen.
  • Rennpferd der Queen wegen Dopings disqualifiziert

    Die Queen und Estimate.
    Foto: Tal Cohen, dpa/Archiv
    Ein Rennpferd der britischen Königin Elizabeth II. ist bei einem Dopingtest durchgefallen. Ihre Galopper-Stute Estimate, die beim Traditionsrennen von Ascot den zweiten Platz beim Gold Cup errungen hatte, wurde disqualifiziert. Die Fünfjährige war im Juli positiv auf Morphin getestet worden. Nun hat die B-Probe das Ergebnis bestätigt.

    Estimate war eines von acht Pferden, die im Juli positiv getestet worden waren. Die Rennpferde-Vereinigung geht davon aus, dass der positive Befund durch kontaminiertes Futter zustande gekommen sein kann. Es wurde deshalb keine Strafe verhängt.

    Die 88 Jahre alte Queen gilt seit ihrer Kindheit als Pferdenärrin. 
  • Foxy Lady in Karachi

    Mumtaz Begum - ein mythisches Wesen, halb Fuchs, halb Frau - gehört zu den Attraktionen des Zoos von Karachi. Sie hat täglich hunderte Besucher, obwohl jeder weiß, dass das Ganze ein unterhaltsamer Trick ist - und in Wirklichkeit ein Mann.

    Foto: Rehan Khan, dpa

  • «Einarmiger Bandit» rettet Bochumer vor Gefängnis

    Nie kam ein Spielautomaten-Gewinn gelegener. Foto: Frank Leonhardt, dpa/Symbol
    Mit unglaublichem Glück ist ein per Haftbefehl gesuchter Bochumer in
    einer Spielhalle dem Gefängnis entronnen
    .
    Zivilpolizisten hatten bei einer
    Kontrolle festgestellt, dass der 37-Jährige zur
    Fahndung ausgeschrieben war.
    Weil er eine Geldstrafe von 710 Euro
    nicht bezahlt hatte, sollte er
    71 Tage lang ins Gefängnis.
    Als die Beamten den
    Mann abführen wollten, kam alles ganz anders: Sein Spielautomat begann wild zu blinken und
    spuckte 1000 Euro Gewinn aus.
    Mit einem breiten Grinsen konnte der 37-Jährige seine Strafe an Ort und Stelle bezahlen - und wurde ein Fall für die Polizei-Annalen.

  • Star-Wars-Helden kandidieren bei Ukraine-Wahl

    Krieg der Sterne bei der Ukraine-Wahl: Kandidaten mit den Namen Darth Viktorowitsch Vader, Stepan Michailowitsch Chewbacca und Meister Wladimirowitsch Yoda haben sich für die Parlamentswahl des ukrainischen Parlaments am 26. Oktober registriert. Die Bewerber mit den Namen der Helden aus den Kultfilmen der Star-Wars-Reihe treten für die ukrainische Internetpartei an, wie die Zentrale Wahlkommission in Kiew mitteilt.

    Vaders Geliebte Padme Nikolajewna Amidala und Imperator Viktorowitsch Palpatine komplettieren die Top Fünf der 17 Kandidaten auf der Liste.
    Die Internetpartei strebt eine «elektronische Regierung» an. Darth-Vader-Kandidaten scheiterten bereits im Mai bei den Bürgermeisterwahlen für Odessa und Kiew. Die Vader-Figur wurde damals zu den gleichzeitig abgehaltenen Präsidentschaftswahlen jedoch nicht zugelassen.

  • Was war da los, Mr. President? Nach seiner Landung in New York zur Generalversammlung der UN gibt es von US-Präsident Barack Obama einen eher ungewohnten militärischen Gruß. Beim Salut hält der oberste Soldat der Nation noch seinen Kaffeepappbecher in der Hand.

    Salut mit Kaffeebecher
    von michaelbenny via Instagram

    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/24/2014 3:29:27 PM
  • TV-Moderatorin kündigt während der Sendung - wegen Cannabis

    Spontane Aktion während einer Live-Sendung: Die TV-Moderatorin Charlo Greene in Alaska präsentierte einen Beitrag über die Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke - und outete sich dabei als Eigentümerin eines Cannabis-Clubs. "All das, was Sie gerade gehört haben, ist der Grund dafür, dass ich - die Eigentümerin des Alaska Canabis Clubs - all meine Energie darauf verwenden werde, für Freiheit und Fairness zu kämpfen", sagte Greene in die Kamera. Sprach's, und quittierte umgehend ihren Job beim Sender: "F*** it, I quit".

    Ihre sichtlich überforderte Kollegin entschuldigte sich für den verbalen Ausrutscher der Moderatorin.

    Video: KTVA.com
    von FunnyLocalNews via YouTube

  • Dieb auf zwei Rädern

    Seine Ziele waren Restaurants und Gewerbebetriebe - in insgesamt 80 Einbrüchen erbeutete ein Schweizer Bargeld, Zigaretten und Alkohol.
    Zwar ist der Seriendieb inzwischen verhaftet worden, doch dem Gauner gelang es ganze sieben Jahre lang der Polizei zu entkommen. Seine Methode: Zu seinen Tatorten am Bodensee soll er immer mit einem Rad gefahren und deshalb lange Zeit unentdeckt geblieben sein, teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit. 

    Erst in diesem Jahr gab es laut Polizei den Hinweis, dass ein Fahrradfahrer in der Nähe eines Tatortes gesehen wurde. Daraufhin habe man die Überwachung in den Gemeinden erhöht und den 30-jährigen Mann schließlich gefasst. Von den rund 80 Delikten habe der Mann einige gestanden, die anderen hätten ihm nachgewiesen werden können, so ein Polizeisprecher.
  •  
     

    München: Australier klaut betrunken Taxi

    Ein Oktoberfestbesucher aus Australien hat erst seine Taxifahrt nicht gezahlt und ist dann mit dem Taxi abgehauen. Später schlief er im Biergarten.
  •  
     

    Hungrige Ganoven klauen Schweinebraten

    In Furth im Wald setzten die Diebe wohl einen Zweitschlüssel ein. Die Beute: 60 Euro Bargeld, mehrere Flaschen Bier und ein Schweinebraten.
  • Indoor-Camping im «Hüttenpalast»: Ein Hotel in Berlin, mit einem verrückten Konzept

    Video: dpa
    von Süleyman Artiisik, dpa

  • Video: CBS News
    von MrLamontagneC via YouTube
    Nach 46 Jahren bekommt Besitzer gestohlenen Jaguar zurück

    Da war die Freude natürlich ganz groß! Ein
    Jaguar-Sportwagen findet 46 Jahre nach seinem Verschwinden in New York zu seinem rechtmäßigen Besitzer zurück.
    Beamte in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien hatten Ende August auf einem Containerschiff fünf Autos sichergestellt, darunter den gestohlenen Jaguar XK-E, Baujahr 1967.

     Der heute 82 Jahre alte Eigentümer des weißen Cabrio-Oldtimers wurde in Florida ausfindig gemacht. «Wer hätte gedacht, dass ein Auto nach 45 Jahren wieder auftaucht», freut sich Ivan Schneider in der «Los Angeles Times». Als junger Anwalt habe er den Sportwagen für 5000 Dollar neu gekauft. Nach dem dem Gutachten der Zöllner ist der Jaguar - in Europa als E-Type bekannt - in seinem derzeitigen Zustand knapp 24 000 Dollar (etwa 18 600 Euro) wert. Als restaurierter Sportwagen könnte er das Vierfache einbringen. Schneider will den Klassiker bis zum Jahresende aufmöbeln lassen. «Mein Weihnachtsgeschenk.»

  • Bereits eingedeckt: Weihnachtsgebäck und Pfefferkuchen neben Obst und Gemüse in im Einkaufsnetz. Foto: Jens Kalaene, dpa
    «Ja, ist denn heut schon Weihnachten?»

    Fast jeder Dritte in Deutschland wünscht sich ein Verkaufsverbot für Lebkuchen, Glühwein und Weihnachtsliedern vor einem bestimmten Stichtag im Jahr.
    Das geht aus einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. Demnach befürworten 31 Prozent ein gesetzliches Verkaufsverbot vor einem bestimmten Datum. 59 Prozent sind gegen ein Verbot. Allerdings sind fast zwei Drittel (63 Prozent) genervt von Festtagsgebäck und -naschereien schon im September, 34 Prozent stört es nicht.
  • Deutscher vollendet 476 Quadratmeter große Decke für Tsunami-Opfer

    Der deutsche Strickkünstler Bernd Kestler hat gemeinsam mit Überlebenden der Tsunami-Katastrophe in Japan eine 476 Quadratmeter große Wolldecke aus Tausenden kleinen Decken vollendet. Der Wahl-Japaner hofft nun, dass die Decke als die größte der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde kommt. Die bislang offiziell größte misst lediglich 306 Quadratmeter. Die Decke besteht aus 11 250 gehäkelten «granny squares» (Großmutterquadraten) von 20 mal 20 Zentimetern, die Menschen aus aller Welt angefertigt hatten. Nach der Vermessung wird die Riesendecke nun wieder in 225 kleinere Decken zerteilt und an Bewohner von Notunterkünften verschenkt.

    Genau 476,78 Quadratmeter misst die Riesendecke. Foto: Privat/dpa

  • Senior gibt sich als König von «Ashanti Ghana» aus

    Als Konsul aus dem «Fürstentum Lichtenberg» und König von «Ashanti Ghana» hat sich ein 74-Jähriger in Niederbayern ausgegeben. Bei einer Verkehrskontrolle in Kirchroth überreichte der Autofahrer den erstaunten Beamten einen Diplomatenpass aus dem fiktiven Fürstentum und zeigte ihnen ein Foto von sich - in herrschaftlicher afrikanischer Kleidung. Die Überprüfung des Diplomatenpasses entlarvte diesen jedoch direkt bei der Kontrolle als Fantasiedokument. Nun droht dem Mann ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Missbrauch von Titeln. Da er aber verkehrstüchtig war, durfte er immerhin weiterfahren.
  • Weihnachtsmänner und -frauen sammeln in Berlin. Foto: Jörg Carstensen, dpa
    In Berlin sind die Weihnachtsmänner und -frauen schon unterwegs

    Auf dem Breitscheidplatz bitten sie um Spenden für Kinder:
    Mit dieser Aktion wollen Unicef, die Gemeinde der Gedächtniskirche und viele Unterstützer am Weltkindertag darauf aufmerksam machen, dass viele Kinder weltweit jeden Tag des Jahres Unterstützung benötigen, nicht nur zu Weihnachten, wenn die Deutschen hauptsächlich spenden.
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/20/2014 10:50:12 AM
  • Heute geht es ins Finale: Bei der Europameisterschaft im Badewannenrennen paddeln Tobias und Rene gegen Teams aus Österreich, Lichtenstein, Italien, Luxemburg, der Schweiz und Deutschland in Wolfsburg. Foto: Peter Steffen, dpa

  • Alec Baldwin. Foto: Chris Melzer
    Baldwin wünscht sich Upper West Side-Land

    Auch wenn es mit der Unabhängigkeit für Schottland nicht geklappt hat, ist Alec Baldwin auf den Geschmack gekommen.
    «Ich will ein Unabhängigkeitsreferendum für die Upper West Side», sagte der Schauspieler über das New Yorker Stadtviertel, in dem er lebt.

    «
    Keiner wird bestreiten, dass wir anders sind, anders als der Rest von New York, von Amerika sowieso.
    Wenn hier jemand die Autonomie verdient, dann sind wir das.» Baldwins Grinsen verriet zwar, dass er es selbst nicht ernst meint. «Aber man wird ja wohl noch träumen und vernünftige politische Vorschläge machen dürfen!» Die einst berüchtigte Upper West Side ist längst ein teures Viertel für Künstler und andere Gutverdienende.
    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/19/2014 7:06:11 PM
  • Das Los entscheidet: Bauern verteilen Äcker nach uraltem Brauch

    Ein uraltes Losverfahren sorgt für Gerechtigkeit: Vier Dörfer in Franken haben die Äcker auf einem gemeindefreien Areal per Los untereinander aufgeteilt. Die alle zehn Jahre stattfindende «Osing-Verlosung» folgt exakt definierten Regeln, die aus dem Mittelalter stammen und deutschlandweit nur noch in der zwischen Würzburg und Nürnberg gelegenen Freimarkung angewandt werden.

    «Die Beschaffenheit des Bodens ist unterschiedlich», erläuterte der Vorsitzende des Vereins zur Osingdokumentation, Georg Rudolph. «Deshalb ist die Verlosung mit einem sehr ausgeklügelten System so gestaltet, dass es keine Gewinner und keine Verlierer gibt.»
  • Jesus-Toast, Schweinefleisch gegen Nasenbluten und pinkelnde Hunde

    Zehn Forschungsarbeiten, die «erst zum Lachen und dann zum Denken anregen», sind an der US-Eliteuniversität Harvard mit den Ig-Nobelpreisen ausgezeichnet worden. Unter den Preisträgern ist auch die deutsche Biologin Sabine Begall von der Universität Duisburg-Essen. Gemeinsam mit einem Team von Forschern fand sie heraus, dass Hunde, die ihr Geschäft verrichten, ihre Position am Magnetfeld der Erde ausrichten.

    Ein Team aus Japan wurde für eine Studie über die Gleitfähigkeit von Bananenschalen ausgezeichnet. Wissenschaftler aus China und Kanada bekamen einen Ig-Nobelpreis (ignoble bedeutet auf Deutsch unwürdig), weil sie erforschten, was in den Gehirnen von Menschen vorgeht, die das Gesicht von Jesus auf einem Stück Toast sehen. Eine Gruppe von Forschern aus den USA und Indien wurde ausgezeichnet, weil sie getestet hatten, wie starkes Nasenbluten mit Streifen aus gepökeltem Schweinefleisch unter Kontrolle gebracht werden kann. «Und dabei bin ich doch Vegetarierin», sagte die Forscherin Sonal Saraiya in ihrer Dankesrede.
  • Volle Konzentration

    Mitten im Konzert landet ein Schmetterling auf der Nase der japanischen Flötistin Yukie Ota. Sie bleict cool - und dem Tier scheint die Sonate von Pierre Sancan zu gefallen: Es bewegt die Flügel im Takt der Musik.

    von Odensesymfoni via YouTube

  • Einbalsamierte Schildkröte «Lonesome George» in New York ausgestellt

    Von den Galapágos-Inseln nach Manhattan: Rund zwei Jahre nach ihrem Tod ist die Riesenschildkröte «Lonesome George» einbalsamiert in New York zu sehen.
    In dem Naturkundemuseum direkt am New Yorker Central Park wird der Körper des vermutlich mehr als 100 Jahre alt gewordenen «Einsamen George» nun rund drei Monate lang in einem eigenen Erkerraum mit Blick auf die Skyline Manhattans zu sehen sein.

    Danach soll das Exponat in sein Heimatland Ecuador zurückkehren.
    «Lonesome George» war 1971 auf den Galápagos-Inseln vor Ecuador entdeckt worden und hatte lange als letzter Vertreter seiner Unterart gegolten. Nach seinem Tod im Sommer 2012 konnten Forscher jedoch auf den Galápagos-Inseln 17 verwandte Schildkröten identifizieren.

    «Lonesome George» in Manhattan. Foto: Christina Horsten, dpa
  • Mann überfällt Geschäft mit einer Banane

    Uralter Trick - aber erfolgreich: Nur mit einer Banane bewaffnet hat ein Räuber im amerikanischen Philadelphia ein Geschäft überfallen. Er versteckte die Frucht in seiner Pullover-Tasche, damit sie wie eine Pistole aussah. Der Mann betrat den Lebensmittelladen zunächst mit leeren Händen. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie er sich dann aus der Obst-Auslage eine Banane greift, zur Theke geht und von der Verkäuferin Bargeld und Zigaretten fordert. Mit der Beute flüchtete er auf einem Fahrrad. Die Polizei konnte ihn bislang nicht ausfindig machen.

    Robbery 3874 Poplar St DC# 14 16 039548
    PhiladelphiaPolice

    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/18/2014 2:34:34 PM
  • Reiche Griechen tarnen ihre Schwimmbäder mit Militärplanen

    In Griechenland gilt der Besitz eines Schwimmbades als ein «unanfechtbarer Beweis des Einkommens».
    Foto: Herbert Knosowski, dpa/Archiv
    Neuester Trick reicher Griechen, um weniger Steuern zu zahlen: Sie überdecken mit Militär-Tarnplanen und Netzen ihre Schwimmbäder. Die Anlagen werden damit für Satelliten unsichtbar, deren Aufnahmen griechische Steuerfahnder nutzen, um nicht gemeldete Schwimmbäder aufzuspüren.

    Je Quadratmeter Schwimmbad wird vom Fiskus ein Zusatzeinkommen von 160 Euro berechnet. Für ein 50-Quadratmeter-Schwimmbad wird demnach ein Zusatzeinkommen von 8000 Euro angesetzt. Dies wird mit zehn Prozent besteuert, also 800 Euro jährlich.

     
  • Foto: David Chang, dpa
    «Was brüllst Du denn?»

    Warum schreit mein Kind? Diese bange Frage junger Eltern verspricht eine neue App beantworten zu können.

    Der taiwanische Professor Chang Chuan-yu  hat mehrere Tausend Äußerungen von Babys aufgezeichnet und daraus abgeleitet, welche Schreie Hunger, volle Windeln, digkeit oder Schmerz bedeuten - nach eigenen Angaben mit 92-prozentiger Trefferquote.

    Ob die App, die noch in diesem Jahr  in den Handel kommen soll, wohl auch die Antworten der Eltern brüllen kann?


    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 9/18/2014 11:12:53 AM
  • Supermarkt-Kundin findet «Sieg Heil»-Aufdruck auf Kassenzettel

    Nach ihrem Einkauf in einem Supermarkt in Stockholm macht eine Frau eine verstörende Entdeckung: Auf ihren Kassenzettel sind die Worte «Sieg Heil» gedruckt. Davor steht auf Schwedisch: «Komm nicht zurück!» Ein Blick in das Computersystem des Supermarkts verrät, dass ein Angestellter den Aufdruck verändert hatte. «Es haben nur zwei solche Bons den Laden verlassen», sagt die Sprecherin der schwedischen Supermarktkette Coop. Welche Konsequenzen die Tat für den geständigen Mitarbeiter haben wird, ist noch unklar.


    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 9/17/2014 6:45:02 PM
  •  
     

    Schuster-Streit endet vor Gericht

    Der größte Mann der Welt brauchte für seine Hochzeit Schuhe – in Größe 61. Zwei Schuster stritten darüber, wer das getragene Schuhwerk gefertigt habe.
  •  
     

    Betrunkene Lehrer beenden Klassenfahrt

    Jugendliche bekommen auf Klassenfahrten immer wieder Ärger wegen Alkohol. In Hamburg sorgten jetzt zwei betrunkene Lehrer für einen Abbruch der Reise.
  •  
     

    Japans Polizei verbietet Schuhe mit Kameras

    In Japan fliegen immer mehr Männer auf, die Minikameras in Schuhen verstecken, um damit illegale Aufnahmen unter den Kleidern von Frauen zu machen.
  • Rache für mickriges Trinkgeld

    Mit einer ungewöhnlichen Auktion
    McCoy in Action. Foto: Lary W. Smith
    rächt sich e
    in Hamburger-Restaurant aus Philadelphia
    bei einem berühmten Kunden für dessen mickriges Trinkgeld.
    Ein Football-Star der Philadelphia Eagles, LeSean McCoy, hatte bei PYT Burger zu einer Rechnung von mehr als 60 Dollar einen «Tip» von umgerechnet nur 15 Euro-Cent hinzugefügt. Der Spieler mit einem Jahresgehalt von etwa 7,5 Millionen Dollar hinterließ statt der in den USA üblichen 15 bis 20 Prozent der Summe also lediglich ein Plus von 0,3 Prozent.

    Als Rache stellte der Inhaber die Quittung auf Ebay. McCoy selbst sagte, der Service sei schlecht gewesen und das zu geringe Trinkgeld als «Statement» gedacht.
  • Hund als DJ: Frauchen alamiert Feuerwehr

    „Große pfotentaugliche Tasten“: Im österreichischen Marchtrenk hat ein Hund die Stereoanlage eingeschaltet. Sein Frauchen vermutete ein Gasleck.
  •  
     

    Die ersten Wunschzettel sind verschickt

    Die Christkind-Postfiliale in Engelskirchen hat schon jetzt alle Hände voll zu tun: Drei Monte vor Weihnachten treffen dort die ersten Briefe ein.
  •  
     

    Goldfisch George auf dem OP-Tisch

    Australische Ärzte haben Fisch George einen Kopftumor entfernt. Eine kniffelige OP: Denn das Tier durfte nur einen halben Milliliter Blut verlieren.
  • Ex-Werder Torwart Tim Wiese hat merklich an Muskelmasse zugelegt. Foto: Carmen Jaspersen, dpa
    Ex-Nationalkeeper Wiese künftig ein Wrestler?

    Der frühere Fußball-Nationaltorhüter Tim Wiese denkt über einen Wechsel ins Showkampf-Geschäft Wrestling nach. «Mir liegt eine offizielle Anfrage der WWE vor. Es geht um ein Engagement als Wrestler», so Wiese in der «Bild». «Und ich werde mir alles in Ruhe anhören.» Er werde die Anfrage in den nächsten Wochen mit seinem Berater besprechen: «Nur so viel: Schiss habe ich nicht!»

    Interesse beim Veranstalter World Wrestling Entertainment (WWE) hat er offenbar geweckt, weil er seine zunehmende Muskelmasse öffentlich inszenierte. Der 32 Jährige war zuletzt sportlich glücklos geblieben, sein letztes Bundesligaspiel hat er am 26. Januar 2013 für 1899 Hoffenheim absolviert. Die Hoffenheimer haben ihn vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt, besitzen aber nach wie vor die Transferrechte an dem Schlussmann.
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 9/16/2014 11:14:20 AM
  • Dicke Luft auf Japans heiligem Berg

    Es stinkt zum Himmel: Ausgerechnet auf Japans heiligem Berg Fuji scheren sich immer wieder Wanderer einen Teufel um den Naturschutz und verrichten ihr Geschäft einfach am Wegesrand. Nach Ende der zweimonatigen Bergsteigesaison stießen Beamte der Präfektur Shizuoka auf haufenweise Fäkalien und Toilettenpapier.

    Jedes Jahr steigen zwischen Juli und August im Schnitt 300 000 Menschen auf den 3776 Meter hohen Fuji.
    Auch die Aufstellung von mehr Toiletten in den vergangenen Jahren löste das altbekannte Problem nicht. Und dass, obgleich Japans nationales Symbol vergangenes Jahr zum Weltkulturerbe ernannt worden war.

    Strahlendes Weiß nur aus der Entfernung - der Fuji in Japan.
    Foto: Everett Kennedy Brown, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 9/16/2014 8:25:27 AM
  • Nackt-Trikot macht  Ärger

    Für den kolumbianischen Frauen-Radrennstall IDRD-Bogota Humana-San Mateo-Solgar haben die provokanten Nackt-Trikots ein Nachspiel.
    Brian Cookson, der Präsident des Radsport-Weltverbandes UCI, nannte die Aktion bei der Toskana-Rundfahrt am Wochenende «inakzeptabel» und kündigte eine Untersuchung an.

    Das Team hatte Trikots getragen, die zwischen Bauch und Oberschenkel hautfarben waren und so Nacktheit simulierten. Die Aktion hatte für viel Aufsehen gesorgt.


    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 9/15/2014 5:13:22 PM
  • Das Gespann durfte weiterfahren...
     
     

    Kurioses Gespann beschäftigt Polizei

    Beamte wollen auf der A6 bei Waidhaus den Fahrer eines Smart kontrollieren, der zu dicht auf ein Wohnmobil auffuhr. Doch der Kleinwagen ist führerlos.
  • Wenn Omas plötzlich Facebook für sich entdecken, geht das nicht immer gut:
     
     

    Grandmaster Flash mag Oma-Verlinkungen

    Hip-Hopper Grandmaster Flash freut sich, wenn Omas ihn aus Versehen auf Facebook verlinken. Schuld ist die automatische Vervollständigungsfunktion.
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Anmelden

Hinweis: Bitte schützen Sie Ihr Konto auf öffentlichen Geräten, indem Sie sich nach der Nutzung im Profil-Bereich abmelden.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht