Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Mehr Potter hat keiner

    Menahem Asher Silva Vargas ist der fleißigste Harry-Potter-Sammler der Welt - mit Guinness-Zertifikat. Die Potter-Saga füllt nur sieben Bände, der mexikanische Hardcore-Fan bringt es hingegen auf 3097 unterschiedliche Artikel, die zu der Zauberer-Geschichte von Joanne K. Rowling im Handel erschienen sind.

    Potter so weit das Auge reicht. Foto: Ulises Ruiz Basurto, EFE/dpa

  • Mit dem Longboard quer durch Deutschland

    Felix (l-r), Cheng, Simon und Julien auf der Ziellinie. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
    Nach einer 1400 Kilometer langen Tour quer durch Deutschland sind vier Longboarder an ihrem Ziel Schloss Neuschwanstein angekommen. Bei der Ankunft wurde das Quartett von Fans empfangen.

    Am 2. September war Felix von der Laden mit seinen Freunden Simon, Julien und Cheng auf Sylt gestartet. Jeden Tag legten die Skater etwa 30 bis 50 Kilometer zurück; bis zu vier Paar Schuhe hat jeder während der fast 40-tägigen Tour verschlissen. Die Fans konnten die Reise im Internet mitverfolgen. Vor allem weibliche Anhänger kamen den Skatern immer wieder auf die Spur - und versorgten sie mit Süßigkeiten, Vitaminen und Pflastern.


    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/11/2014 3:05:53 PM
  • Sichtbare Almosen für unsichtbaren Bettler



  • 17 Jahre unschuldig hinter Gitter

    Im Jahr 1997 wurde sie wegen Mordes verurteilt. Nun ist eine US-Amerikanerin freigesprochen und aus der Haft entlassen worden.
    Der Richter im kalifornischen Torrance sprach von einem schweren Justizfehler, der die Frau 17 Jahre unschuldig hinter Gitter gebrachte habe, berichtet die «Los Angeles Times». Die heute 59 Jahre alte Susan Mellen war demnach aufgrund einer falschen Zeugenaussage zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die inzwischen gestorbene Zeugin sei eine «notorische Lügnerin» gewesen, befand Richter Mark Arnold, der den Schuldspruch gegen Mellen aufhob.


  • 100 Jahre alte Zeitkapsel in New York geöffnet

    Die Schatulle ist aus Bronze mit kleinen Füßchen, zwei Henkeln an jeder Seite, einer Krone als Griff - und sie war 100 Jahre lang verschlossen.
    Foto: Friederike Frantz, dpa
    In New York ist nach 100 Jahren eine sogenannte Zeitkapsel geöffnet worden. Eine Gruppe von Wall-Street-Geschäftsmännern hatte sie 1914 mit allen möglichen Dingen, die sie als für ihre Zeit wichtig ansah, gefüllt. Der mit Spannung erwartete Inhalt: Ausgaben von zahlreichen Tageszeitungen, die Verfassung der New Yorker Börse, der Jahresbericht eines Krankenhauses und eine Kopie des Fachblatts für Kaffee- und Teehandel. Auf den ersten Blick nicht gerade spektakulär, musste auch Zeitkapsel-Forscher Nick Yablon zugeben. «Enttäuschung ist die häufigste Reaktion auf Zeitkapselöffnungen.»

    Es wurde aber nicht nur eine Box geöffnet - mit der Hilfe von zahlreichen New Yorker Schülern wurde auch gleich eine neue gepackt. Diese Zeitkapsel soll wiederum 100 Jahre in der New York Historical Society lagern und 2114 geöffnet werden. Darin: Desinfektionsmittel für die Hände, ein Becher der Kaffee-Kette Starbucks, das neueste iPhone und eine U-Bahn-Fahrkahrte. Nur eine einzige Sache steckt in der neuen Zeitkapsel, die auch schon in der alten gefunden wurde: eine Ausgabe der «New York Times».
  • Merkel mit chinesischem Regierungschef im Supermarkt

    Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Einkaufstour - davon kann nicht jeder Staatsgast in Berlin berichten. Mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang ging die Kanzlerin in einem Supermarkt in der Nähe des Brandenburger Tores shoppen. Unter den Augen neugieriger Kunden zeigte Merkel ihrem Gast verschiedene Gemüsesorten und machte mit ihm an der Fleischtheke Halt. Schließlich kaufte die Kanzlerin für Li Grußkarten, Salz und einen Nikolausstiefel - und bezahlte in bar.
     
     Foto: Lukas Schulze, dpa
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/10/2014 3:58:27 PM
  • Einbrecher lässt Ausweis zurück

    Ein Einbrecher hat sich in Brandenburg quasi selbst überführt: Auf einem Grundstück in Guben hinterließ er seinen Ausweis, wie die Polizei mitteilte. Ein Bewohner hatte demnach den Eindringling bemerkt, der dann sofort flüchtete. Seine Jacke, in dem sein Ausweis steckte, sei aber in einem Zaun hängen geblieben. Der 25-Jährige sei der Polizei bekannt. Er sei weiter auf der Flucht. Zu einem Diebstahl kam es nicht.
  • Foto: Twitter/harukaze_0721
    Der Herbst ist da, die Blätter fallen...

    ...in die Fritteuse: Zumindest in Japan ist Herbstlaub ein beliebter Snack.

    Bevor die "
    Momiji" in einem Teigmantel gebacken werden, liegen sie allerdings mehr als ein Jahr lang in Salzfässern. Wenn die Ahornblätter gut durchgezogen sind, werden sie in einem Teigmantel 20 Minuten lang knusprig gebacken - Oishii!
  • Kommt ein Pony auf die Polizeiwache...

    Nächtlicher Besuch auf einer britischen Polizeiwache.
    von CheshirePolice via YouTube

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    Im Angebot: Butter zum Braten von Schweizern

    Eine Supermarktkette hat eine Produktpackung mit einem peinlichen Übersetzungsfehler in Umlauf gebracht. Eine italienische Mitarbeiterin wurde stutzig.
  • Dieb flüchtet mit 30 Kilo Käse

    Ein Käsedieb hat in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) zugeschlagen. Eigentlich sollte ein Metzger vor seinem Laden eine Palette mit 30 Kilo Käse vorfinden - doch die war verschwunden. Der Täter konnte sich unerkannt aus dem Staub machen.
  • Lagerfeld vermisst private Zugwaggons

    Modeschöpfer Karl Lagerfeld liebt zwar Züge, aber einsteigen will er lieber nicht mehr - weil es
    keine Privatwaggons mehr gibt. «Mir geht das Publikum in den Zügen auf die Nerven, die Leute mit ihren Handys und ihren Selfies.» Bei seiner letzten Zugfahrt hätten Menschen mit dem Finger auf ihn gezeigt und Fotos von ihm machen wollen. «Nein, ich steige in keine Züge mehr.»

    Foto: Flavio Lo Scalzo, dpa


  • Desert View

    Unterwegs mit der Höckerkamera: Um den Panoramadienst Street View von den Straße auf die Düne zu bringen, setzt Google auf ein altgedientes Transportmittel: Die Spezialkamera mit Rundum-Blick wird von einem Dromedar durch den Sand getragen.

    Um das Ökosystem Wüste zu schonen, bleibt das Google-Street-View-Auto draußen. Foto: Google

  • «Wo geht's hier zum Bordell?»

    Ausgerechnet bei der Polizei hat sich ein betrunkener Autofahrer im saarländischen Saarlouis nach dem Weg ins Bordell erkundigt.
    Die Beamten waren in Zivil auf einer Streifenfahrt unterwegs, als der 28-Jährige sie anhielt. Laut Polizei war es «unübersehbar», dass der Mann einen über den Durst getrunken hatte. Als die Beamten sich dann als solche zu erkennen gaben und das Blaulicht einschalteten, gab der Betrunkene Gas und flüchtete. Wenig später stellten ihn die Polizisten und entnahmen eine Blutprobe. Jetzt ist der Mann seinen Führerschein los.
    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/9/2014 6:25:51 AM
  • Mit «Otto» um die Welt

    Er ist himmelblau und ziemlich robust: Geländewagen «Otto» hat Gunther Holtorf rund um die Welt kutschiert. Fast alle Länder der Erde hat der 77-Jährige bereist. Doch jetzt ist Schluss - nach einer Reise über fast 900 000 Kilometer und dem Besuch von 215 Ländern kehrt Holtorf zurück nach Deutschland. «Otto», Baujahr 1988, machte während der Reise kein einziges Mal schlapp.

    Holtorf startete seine Reise 1989, gemeinsam mit seiner Frau Christine, die inzwischen gestorben ist. Zunächst war nur ein Trip nach Afrika geplant, aber dann bereiste das Paar die ganze Welt. Nur drei afrikanische Länder sowie einige kleine Inselstaaten ließen die beiden aus - da zu unsicher oder nicht mit dem Auto zu bereisen. In manchen Ländern soll Holtorf der erste Ausländer gewesen sein, der mit dem eigenen Auto einreisen durfte - zum Beispiel in Myanmar.

    Gunther Holtorf und «Otto» vor dem Brandenburger Tor. Foto: Stephanie Pilick, dpa
  • Die Maus - ein «nicht beherrschbares Ereignis»

    Foto: Hendrik Schmidt, dpa
    Eine Maus im Flugzeug stellt «ein nicht vorhersehbares und nicht beherrschbares Ereignis dar». Mit dieser Begründung weist das Düsseldorfer Amtsgericht die Klage einer Passagierin ab, die wegen eines kleinen Nagers fast sechs Stunden
    verspätet in Düsseldorf gelandet war.


    Grundsätzlich steht Passagieren zwar  ab einer Verspätung von fünf Stunden laut  EU-Fluggastrechteverordnung Schadenersatz zu. Vereitelt aber eine Maus im Flieger den Start, ist die Airline von der Schadenersatzpflicht befreit. In diesem Fall war das Mäuschen in Puna Cana in der Dominikanischen Republik vermutlich mit dem Gepäck in die Maschine gelangt und eine Stunde vor Abflug entdeckt worden. Die Maschine war dann aus Sicherheitsgründen zunächst am Boden geblieben.
    von Jan Bülck, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/8/2014 1:46:45 PM
  • Putzkurse nur für «Saubermänner»

    «Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann», heißt es in einem alten deutschen Schlager. Damit es wirklich läuft wie geschmiert, kann «er» jetzt üben: in einem  Putzkurs nur für Männer in Nürnberg. Dort erhalten die Herren für 25 Euro viele nützliche Tipps für strahlende Sauberkeit im Eigenheim. Zum Beispiel: Lieber kochend heißes Wasser als hochgiftiger Rohrreiniger bei Verstopfungen, Olivenöl nicht nur für den Salat, sondern auch auf Marmorböden und Laminat oder Kartoffelschalen für Glanz im Spülbecken. Die veranstaltende Gebäudereiniger-Innung ist selbst überrascht über den großen Zulauf. Und die meisten Teilnehmer kommen sogar ganz freiwillig.

    Putzen für Männer: Die meisten Kursteilnehmer kommen freiwillig. Foto: Daniel Karmann, dpa
    Gebäudereiniger Markus Pinsel weist in die Geheimnisse des richtigen Putzens ein. Foto: Daniel Karmann, dpa
    Handy-Fotos sind erlaubt, aber eigentlich unnötig: Am Ende gibts neben einer Urkunde noch das «kleine Fleckenlexikon für Männer». Foto: Daniel Karmann, dpa
    Olivenöl macht sich nicht nur gut im Salat, sondern poliert auch Marmorböden und reinigt Laminat. Foto: Daniel Karmann, dpa
    «Allzweckwaffe Glasreiniger»: Damit lässt sich beinahe alles lösen. Foto: Daniel Karmann, dpa
    Kostspielige Reinigungsmittel? - Die meisten werden von Gebäudereiniger Pinsel als überflüssig enttarnt. Foto: Daniel Karmann, dpa
     
     

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  • US-Anzeige: Haus gegen iPhone 6 oder iPad zu tauschen

    Um an ein brandneues iPhone 6 oder iPad zu kommen, hat ein Unbekannter sein Haus in der US-Pleitestadt Detroit zum Tausch angeboten. Das als «Investor Special» beschriebene Angebot auf dem Immobilienportal Zillow zeigt ein zweistöckiges Backsteingebäude mit drei Schlafzimmern und anderthalb Bädern auf 220 Quadratmetern, außerdem einen Keller und eine Garage mit zwei Parkplätzen.

    Zu sehen sind allerdings auch die fehlende Haustür, zerbrochene Scheiben und kaputte Fensterläden. Den Kaufpreis hatte der Eigentümer bereits von 5000 auf 3000 Dollar gesenkt; nun bot er den Tausch für das Apple-Smartphone oder ein iPad mit 32 Gigabyte Kapazität. «Es ist eine echte Anzeige», sagt Immobilienmakler Larry Else dem Lokalsender Fox 2. Der Kunde sei aus Übersee und wolle das Haus tatächlich gegen ein iPhone 6 tauschen. «Es klingt, als wolle er die Premium-Version, aber er ist sicher bereit zu verhandeln.»
  • Nicht berühren!

    Niederschlag wie noch nie, ganze Landstriche unter Wasser: Nach Überschwemmungen im Süden Frankreichs lehnt ein Autowrack an einem Baum:

    Foto: Guillaume Horcajuelo, dpa

  • Mann schmuggelt 90 000 Schweizer Franken in Unterhose

    Ein in der Schweiz lebender Deutscher hat 90 000 Schweizer Franken in seiner Unterhose versteckt - umgerechnet mehr als 74 000 Euro. An der österreichisch-deutschen Grenze stellte sich heraus, dass gegen den 49-Jährigen ein Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung in Deutschland vorliegt. Die Zöllner nahmen ihn fest und überstellten ihn der Polizei. Dort wurde das in der Unterhose versteckte Geld entdeckt.
  • Schwerster Kürbis kommt aus Sachsen

    Ganze 699 Kilo hat er auf die Waage gebracht - damit ist ein Kürbis aus Sachsen der Gewinner bei der Deutschen Meisterschaft in Ludwigsburg. Das Kürbiszüchter-Team «Heavy East» aus Görlitz setzte sich mit dem Koloss gegen 25 Kandidaten aus ganz Deutschland durch.  Das Gewicht des sächsischen Giganten reichte jedoch nicht an den Sieger-Kürbis aus dem vergangenen Jahr heran - der wog damals sogar 793,5 Kilo.

     Das siegreiche Züchter-Team «Heavy East» ist nun bei der Europameisterschaft am kommenden Sonntag ebenfalls in Ludwigsburg dabei. Foto: Daniel Maurer, dpa

  • Wink mit dem Zaunpfahl

    Ein 19-Jähriger hat der Polizei bei einer Verkehrskontrolle in der Pfalz die Arbeit erleichtert - mit Buttons an seiner Kleidung, die ihn als Fan von Cannabis outen. Die Beamten durchsuchten das Auto und fanden zwischen Beifahrersitz und -tür tatsächlich einen Brocken Haschisch. Der junge Mann gab zu, regelmäßig zu kiffen. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren.

    Ganz so auffällig war es nicht, aber fast. Foto: Rainer Jensen, dpa/Archiv

  • Monster niedergestreckt

    Ein Monster hat einen Geisterbahn-Besucher in München so sehr erschreckt, dass der Mann zurückschlug: Der 44-Jährige streckte die Figur auf dem Münchner Oktoberfest nieder. Der Mann war zuvor mit der Geisterbahn gefahren und hatte sich dermaßen vor dem dort eingebauten Monster erschreckt, dass er auf Rache sann. Er stieg aus der Gondel, riss den bösen Geist aus der Verankerung und drehte ihm den Arm um. Am Monster entstand Totalschaden, der Schausteller erstattete Anzeige.

  • Dumm gelaufen

    Ausgerechnet einem pensionierten Polizisten bietet ein 27-Jähriger in Heidelberg gestohlene Digitalkameras zum Kauf an.
    Als der den Verkäufer zur Rede stellt, kommt es zu einer Rangelei. Dem Pensionär gelingt es schließlich, den Mann bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festzuhalten. Dieser räumt später ein, die drei Kameras im Wert von rund 700 Euro kurz zuvor in einem Elektronikmarkt gestohlen zu haben.
  • Neuer Dirndl-Rekord

    Mit 2865 Dirndl-Trägerinnen stellt Bad Schussenried in Baden-Württemberg offenbar einen Weltrekord auf.
    Sollte das Guinness-Buch der Rekorde die Zahl anerkennen, hätte die Stadt im Kreis Biberach dem bayerischen Straubing den Titel streitig gemacht. Dort waren im August 2779 Männer und Frauen in Dirndl und Lederhosen gekommen - bisheriger Rekord im Trachten-Wettbewerb.

    Jubel nach der Bekanntgabe des neuen Weltrekords. Foto: Foto: Felix Kästle, dpa

  • Gestohlene Harley kehrt nach 42 Jahren zurück

    Eine gestohlene Harley Davison, Baujahr 1954, findet 42 Jahre nach ihrem Diebstahl zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück.
    Zollbeamte in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien hatten das Motorrad vom Typ Hydra-Glide im September sichergestellt. Die Harley sollte nach Australien verschifft werden.

    Das Motorrad war im März 1972 in North Carolina aus dem Garten eines inzwischen gestorbenen Polizisten gestohlen worden. «Mein Vater hätte sich total gefreut, sie zurück zu bekommen», so dessen ältester Sohn, Edgar Howard Johnson. Er könne sich noch gut daran erinnern, wie sein Vater ihn früher mit der grünen Harley von der Schule abholte. Das inzwischen gelb lackierte und in gutem Zustand befindliche Motorrad ist nach einer Schätzung rund 24 000 Dollar (rund 19 000 Euro) wert.
  • Marihuana-Friedhof

    Merkt doch keiner: Eine besondere - und etwas pietätlose - Tarnung für eine illegale Marihuana-Plantage hat sich in München ein Unbekannter einfallen lassen. Nicht in seinem Garten, nicht auf seinem Balkon, sondern auf dem Waldfriedhof waren die Drogenpflanzen angebaut, versteckt in einem Grünstreifen.

    Ein Friedhofsbesucher hatte die «komisch riechenden Pflanzen» entdeckt und die Polizei verständigt. 15 Marihuana-Pflanzen wurden gefunden, die größte war stattliche 3,75 Meter hoch.

  • Mit Bambusrädern bis nach China

    Video: dpa 
    von Süleyman Artiisik, dpa

  • Das ist doch mein Rad!

    Ins Netz gegangen ist ein mutmaßlicher Fahrraddieb in Magdeburg.
    Die Polizei fasste den Verdächtigen, nachdem ein Mann sein gestohlenes Rad bei Ebay entdeckt hatte. Der 25-Jährige hatte sein Anfang September entwendetes Fahrrad bei dem Online-Auktionshaus erkannt. Er verabredete mit dem 27 Jahre alten Verkäufer einen Übergabetermin in dessen Wohnung und kam in Begleitung der Polizei. Der Anbieter muss sich nun wegen besonders schweren Diebstahls und Hehlerei verantworten.
  • Schlechter Musikwunsch kostet extra!

    Zum Oktoberfest steigen in München die Preise - auch für Musikwünsche. In der Nobel-Diskothek P1 hängt zur Wiesn ein Schild: «Musikwunsch 150 Euro, Musikwunsch (der Song ist schlecht) 300 Euro, Musikwunsch (sofort spielen) 500 Euro, Helene Fischer (Atemlos und jeder andere Mist) 1500 Euro.»

    «Atemlos» ist einer der Songs im Rennen um den diesjährigen Wiesn-Hit. Wenn auf der Theresienwiese die Lichter ausgehen, feiern die Gäste in Clubs weiter - auch im P1. Manche Gäste fänden den Musikwunsch-Gag so gut, dass sie bereits für Wünsche gezahlt hätten. Das Geld geht in die Tasche von DJ Scream, der sich den Spaß ausgedacht hat.

    Teurer Spaß: Musik von Helene Fischer. Foto: Daniel Reinhardt, dpa
    von Clemens Kubenka, dpa

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/2/2014 3:15:39 PM
  • Höhle statt Höhe

    Heißluftballon in der Mamet-Höhle im dalmatinischen Velebit-Gebirge in Kroatien. Foto: Bojan Markicevic

    Schwebend in den Abgrund: Ein österreichischer Pilot ist mit einem
    Heißluftballon in eine rund 200 Meter tiefe Höhle in Kroatien hinabgesegelt.
    Der Flug in die Mamet-Höhle im Velebit-Gebirge ist dem Wiener Ivan Trifonov gelungen. Er hoffe nun auf einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.

    Jules Vernes Roman «Die Reise zum Mittelpunkt der Erde» hatte den
    70-Jährigen inspiriert. «Ich fühle mich zwar wie ein geklopftes Schnitzel, aber meine Gelenke und Knochen haben die Landung überstanden», sagte Trifonov.
  • Mann sitzt irrtümlich im Gefängnis

    Satte Sechzehn Monate lang hat ein unschuldiger Slowake für eine Straftat seines Bruders im Gefängnis gesessen. Innenminister Robert Kalinak machte dafür in der Tageszeitung «Sme» vor allem die Nachlässigkeit eines Polizisten verantwortlich, der nun selbst mit einer Gefängnisstrafe rechnen müsse. Der Polizist habe dem Gericht nämlich einen erst später erfolgten Vergleich der Fingerabdrücke vorenthalten. Der Vergleich hätte nachgewiesen, dass der vom Gericht verurteilte Peter V. nicht der Mann war, den die Polizei wegen eines Einbruchsversuchs ertappt hatte. Der tatsächliche Täter hatte die persönlichen Daten seines Bruder angegeben.

  • Vollverschleierte Frauen müssen im australischen Parlament hinter Glas

    In Australien herrscht erhöhter Terroralarm: Vollverschleierte Frauen müssen im Parlament  künftig in einer Glasbox sitzen. Dorthin werden normalerweise Schüler verbannt, wenn sie zu laut sind. Außenministerin Bishop: «Wer sein Gesicht verschleiert, wird in den abgetrennten Boxen sitzen.» So können auch Leute das Parlamentsgeschehen verfolgen, die nicht identifizierbar sind. Allerdings weiß  niemand in Parlament von Canberra, ob überhaupt jemals verschleierte  Frauen auf den Zuschauertribünen gesessen haben.

    Die Regelung gilt nur für Frauen, die ihr Gesicht verschleiern.


    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/2/2014 10:02:45 AM
  • XXL-Trinkgeld für miesen Service

    Was macht man, wenn  der Kellner besonders lange braucht, um das Essen zu bringen? Man gibt ihm ein dickes Trinkgeld! Das haben offenbar Makenzie und Steven Schultz getan - denn nicht der überforderte Servierer war Schuld an der Verzögerung, sondern die katastrophale Unterbesetzung. Das Foto der Rechnung, mit dem das spendable Paar zum Nachdenken anregen wollte, wurde prompt zum Renner bei Facebook:

    Quelle: facebook.com/makenzie.schultz

    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Arrien Pauls, dpa 10/2/2014 8:24:12 AM
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    Mann (23) liegt halbnackt in Papiertonne

    Ein Weidener Geschäftsmann meldet einen kuriosen Fund bei der Polizei: In seiner Papiertonne liege ein halbnackter Mann. Da laufen die Ermittlungen an.
  • Bruder zum Haftantritt bei der Polizei abgeliefert

    Das kommt auch nicht alle Tage vo
    r: Eine Frau sperrt ihren per Haftbefehl gesuchten Bruder in Kempten in ihrem Auto ein und liefert ihn bei der Polizei ab. Der 34-Jährige war im April wegen Eigentumsdelikten verurteilt worden, hatte aber eine Ladung zum Antritt einer sechsmonatigen Haftstrafe ignoriert. Dieses Verhalten passte seiner Schwester ganz und gar nicht. Wie die Polizei mitteilt, fuhr sie mit ihrem Bruder bei einer Wache vor und meldete ihre ungewöhnliche Lieferung. Von dort aus wurde der Mann in ein Gefängnis gebracht.
  • Wo brüten eigentlich Quietscheenten?

    Foto: Ingo Wagner, dpa

    Die Frage nach der Herkunft von Ernies zweitbestem Freund, dem kleinen Quietscheentchen, ist endlich gelöst. Zumindest am Elbdeich im Alten Land (Niedersachsen) brüten Quietscheenten in kleinen Badewannen an den Schornsteinen von Bauernhäusern ...
  • Auf der Wiesn trägt Hündin «Lotti» Tracht. Foto: Armin Weigel, dpa
    Dirndl und Lederhosen für Hunde

    Wenn München zum Oktoberfest einlädt, haben Dirndl und Lederhose Hochkonjunktur.
    Maßgeschneiderte Trachtenoutfits gibt es nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. «Ein echter Hingucker», meint die Designerin Hildegard Bergbauer.

    Der
    Deutsche Tierschutzbund sieht Bekleidung für Hunde allerdings kritisch.
    «Accessoires, die rein dem Menschen zum Wohlgefallen dienen und die Bewegungsfreiheit der Hunde einschränken, sind nicht tiergerecht und auch aus ethischen Gründen abzulehnen», so der Pressesprecher Marius Tünte.

    Übrigens: Laut
    Oktoberfestordnung ist es nicht erlaubt, Tiere mitzubringen.
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/30/2014 3:39:08 PM
  • Sechs Stunden täglich: Die Rumänen sind Fernseh-Weltmeister

    Rumänien ist Weltmeister - zumindest, was den Fernseh-Konsum angeht. Laut einer Studie der RTL-Tochter IP Network zum weltweiten TV-Verhalten verbringen Rumänen täglich im Schnitt fast sechs Stunden (340 Minuten) vor dem Fernseher. Es folgen Serbien (306 Minuten), Portugal (298) und die USA (293). Deutschland liegt mit 221 Minuten täglichen TV-Konsums nur im Mittelfeld - und unter dem EU-Durchschnitt.
  • Mieser Sommer und WM-Titel = weniger Stau

    Etwas Gutes scheint der durchwachsene Sommer doch gebracht zu haben: Das befürchtete Verkehrschaos blieb auf deutschen Autobahnen aus. Der ADAC zählte von Anfang Juli bis Mitte September 863 Staus mit einer Länge ab zehn Kilometern - kaum mehr Staus als ein Jahr zuvor. Sie summierten sich auf eine Gesamtlänge von fast 11 000 Kilometern.

    Neben dem Wetter hielt aus Sicht des ADAC auch die Fußball-WM viele Deutsche vom Autofahren ab. Den Sonntag als stauarme Alternative können die Experten übrigens nicht mehr empfehlen: 214 Staus entfielen auf einen Sonntag, 197 auf einen Samstag.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Verena Schurr, dpa 9/30/2014 3:04:06 PM

  • Gericht stoppt Männerdiskriminierung bei Lufthansa


    Die Pilotenmütze ist zwar chic, aber nicht mehr Pflicht. Foto: Boris Roessler, dpa
    von Clemens Kubenka, dpa

    Das Bundesarbeitsgericht hat die Mützenpflicht für männliche Piloten der Lufthansa gekippt. Ein Flugzeugführer, der sich von der Vorschrift nur für Männer diskriminiert fühlt, bekommt von den höchsten deutschen Arbeitsrichtern Recht. Der  Mann hatte geklagt, weil die blaue Cockpit-Mütze für Pilotinnen nur ein Uniform-Accessoire ist: Sie könnten die Mütze in der Öffentlichkeit tragen, müssten aber nicht. Für Piloten gehöre sie dagegen auf Flughäfen zur vollständigen Uniform.

    Die Bundesrichter sahen in den Lufthansa-Argumenten - Tradition und Damenfrisuren - keine ausreichenden Gründe für eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen. Der Pilot hatte eine Diskriminierung wegen seines Geschlechts gesehen, weil er wegen fehlender Pilotenmütze im Dezember 2009 von einem New-York-Flug abgezogen worden war.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/30/2014 2:49:16 PM

  • Mit Schwimmweste und Board

    Foto: Michael Nelson, dpa

    Auf die Bretter und Platsch: An der US-Westküste sind wieder Hunde um die Wette gesurft. Mit Schwimmwesten düsten die Tiere auf Surfbrettern im kalifornischen Huntington Beach über die Wellen. Dabei wurden in mehreren Disziplinen Gewinner gekürt, wie auf der Facebook-Seite der «Surf City Surf Dog» stand. So gewann Hund Brandy bei den mittelgroßen Hunden, Bono und Kona Kai überzeugten als Tandem-Surfer. Der Hunde-Surf-Wettbewerb in Huntington Beach wurde bereits zum sechsten Mal ausgetragen.
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 9/29/2014 10:35:19 AM
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    Steckenpferdpolo – Freude am Blödsinn

    Vier Poloteams kämpfen in Düsseldorf um einen Käsekuchen. Ihr Equipment stammt aus dem Spielzeugladen. Wichtigste Regel: Immer im Galopp hoppeln.
  • Foto: Euromodel
    Schönheit mit Schuppen

    Auch dafür gibt es inzwischen eine Wahl: Die Studentin Vada Müller aus Bayern ist im baden-württembergischen Schorndorf zur «Miss Meerjungfrau» gekürt worden. Laut Veranstalter musste die 20-Jährige bei der Wahl nicht nur gut aussehen, sondern auch mit ihrem Meerjungfrauen-Schwanz tauchen, schwimmen und jede Menge posieren.

    24 Nixen aus ganz Deutschland waren zum Finale der «Miss Mermaid Germany» gereist.
    Der Gewinnerin winken nun Fotoshootings, ein Modelcamp auf Mallorca, Sachpreise und eine eigene Briefmarke.
  • Feuerwehr rettet steckengebliebenen Dackel aus Erdloch

    Großeinsatz der Feuerwehr in Düsseldorf: Was war passiert? Ein
    Dackel blieb in einem Erdloch stecken. Die Feuerwehrleute mussten ein Gartenhaus mit einem Luftkissen anheben.
    Der Hund war im Garten auf Mäusejagd gegangen. Um die Mäuse zu erwischen, grub er unter der Gartenhütte ein Loch in den Rasen. Dann passierte das Malheur: Dackel Elwin (4) blieb stecken und kam nicht vor und nicht zurück. Auch sein bestürztes Frauchen konnte ihm nicht helfen. Kurz darauf stand die Feuerwehr im Garten. Die Retter hoben die Hütte mit einem Hebekissen an und befreiten das erschöpfte Tier aus seinem Gefängnis. Elwin und Frauchen sind wohlauf.
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