Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Malender Esel soll Selbstversorger-Hof unterstützen

    Levina malt.
    Foto: Andrea Funcke/Arche-Region Elbe/dpa
    Ein malender Esel soll künftig das Projekt eines Selbstversorger-Hofes an der Elbe unterstützen. «Levina hat schon mehr als zwanzig Bilder gemalt», sagte Besitzerin Andrea Funcke. Die Eselin malt mit dem Maul und soll damit neue Einnahmen für den Selbstversorger-Hof seiner Besitzerin im niedersächsischen Walmsburg erzielen. Der Bauernhof von Funcke liegt in der sogenannten Arche-Region zwischen Dömitz und Lauenburg an der Elbe, wo sich viele Hofbesitzer um den Erhalt seltener Nutztierrassen wie Leinegans oder Brillenschaf kümmern. Die Kunst des Tieres aus dem Atelier im Stall soll versteigert werden.


  • iPad im Verbiege-Test

    Früher wurden Telefonbücher zerrissen, heute werden iPads verbogen. Die Frage, die «wir uns alle gestellt haben», nämlich ob das iPad Air 2 dem Verbiege-Test standhält, wird hier beantwortet...

    iPad Air 2 Bend Test
    von Marvin macht's via YouTube

  • Polizist als Pannenhelfer - Lkw-Schaden in Eigenregie behoben

    Als echter Helfer in der Not hat sich ein Polizist in Österreich erwiesen. Ihm und einem Kollegen war nachts ein defekter Oldtimer-Lkw aus der Schweiz an einer Autobahnabfahrt nahe Linz aufgefallen. Die Diagnose: Gerissene Einspritzleitung. Pannendienste sahen sich nicht in der Lage zu helfen - oder verlangten eine vierstellige Summe als Vorauskasse. Einer der Polizisten erinnerte sich daraufhin an sein Vorleben als Kfz-Mechaniker. An seinem Wohnort schweißte er die Leitung eigenhändig und baute sie wieder in den Lastwagen ein. Die Schweizer konnten die Heimfahrt ohne weitere Probleme fortsetzen.

    von Iris Frieling, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/24/2014 1:14:23 PM
  • Dumm gelaufen!

    «Ja, war 'ne dumme Idee», gestand ein Autofahrer in Lünen der Polizei.
    Auffälliger hätte er sich auch kaum anstellen können. Genüsslich zündete sich der junge Mann in seinem Wagen an einer Ampel einen Joint an und schaute entspannt zu den Männern im Wagen nebenan rüber. Der Genuss endete abrupt. Die Besatzung entpuppte sich als Zivilstreife. «Der Unterkiefer klappte runter und die "Riesentüte" fiel dabei fast aus seinem offenen Mund...», beschrieben die Beamten ihre Impressionen. Sie nahmen den Sünder mit, unterzogen ihn einem Drogentest und schrieben eine Anzeige.

    Symbolbild: Kay Nietfeld, dpa

  • ADAC-Legende: Die tote Oma auf dem Rücksitz

    50 Jahre ADAC-Notruf.
    Foto: Julian Stratenschulte
    , dpa/Archiv
    Der ADAC-Notruf feiert runden Geburtstag. In diesem Jahr wird er 50 Jahre alt - mehr als 20 Millionen Fälle wurden seitdem unter der Nummer 22 22 22 bearbeitet. Eine Geschichte, die noch länger zurückliegt, kann angeblich jeder Mitarbeiter des ADAC-Notrufes erzählen: die Legende von der «toten Oma».

    Im Sommer 1959 fuhr eine deutsche Familie nach Spanien in den Urlaub - Mutter, Vater, zwei Kinder und die Oma.
    Gegen Ende der Ferien aber der Schicksalsschlag: Die Oma liegt tot im Bett. Um sich den Rücktransport der Leiche nach Deutschland zu sparen, setzen die Eltern die tote Oma zu den Kindern auf den Rücksitz ihres VW Käfers. Bei einem Zwischenstopp in der Schweiz allerdings wird das Auto geklaut - inklusive toter Oma. Weil der Dieb aber wohl von der Leiche etwas überfordert ist, lässt er den Wagen stehen. Die Polizei findet ihn - und die Familie meldet sich beim ADAC, der die Leiche der Großmutter dann nach Deutschland holt. «Das war der erste Leichen-Rücktransport des ADAC», erzählt Michael Seitel, Geschäftsführer der ADAC Service GmbH.

  • Auch dafür gibt es einen Wettbewerb: «Deutschlands beste Sekretärin» muss schnell sein und kühlen Kopf bewahren. Video: dpa

  • Müffelnder Komet 

    Der Komet «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» riecht offenbar ziemlich streng. Wissenschaftler analysierten mit einem in der Schweiz entwickelten Messinstrument in der Raumsonde «Rosetta» die Gashülle um den Kern «Tschurys». Wie aus einer Mitteilung der Universität Bern hervorgeht, besteht diese Hülle aus mehreren Komponenten: Schwefelwasserstoff sorgt für einen Geruch nach faulen Eiern, Ammoniak riecht nach Pferdestall, hinzu kommt beißendes Formaldehyd. 

    Für den 12. November ist eine Landung «Rosettas» auf dem Kometen geplant - die erste überhaupt in der Geschichte der Raumfahrt. Die Sonde ist deswegen seit zehn Jahren im All unterwegs. Foto: EPA/ESA/dpa
     
  • Rekordpreis!

    Knapp eine Million Dollar nur für die grüne Platine: Der «Apple-1». Foto: Tony Avelar, EPA/dpa 
    Für einen der ersten Apple-Computer ist bei einer Auktion ein Rekordpreis von 905 000 Dollar bezahlt worden. Die umgerechnet rund 716 000 Euro kamen vom Henry Ford Museum, wie das Auktionshaus Bonhams mitteilt. Der bisherige Rekord von 516 461 Euro für einen «Apple-1» war im Mai 2013 beim Kölner Auktionshaus Breker erzielt worden.

    Die ersten Apple-Computer von 1976 bestanden nur aus der Hauptplatine, die Mitgründer Steve Wozniak persönlich zusammenbaute.
    Um Bildschirm, Tastatur oder Gehäuse mussten sich die Nutzer selber kümmern. Der Computer wurde damals für 666,66 Dollar verkauft. Von rund 200 gebauten Geräten existieren heute laut Experten noch etwa 50. Der verkaufte Computer gehört zu den ganz wenigen, die noch funktionieren.
  •  Einmal im Jahr gebührt der Socke besondere Beachtung. Foto: Patrick Pleul, dpa 
    Kuriose Gedenktage

    Mutter- und Valentinstag sind weitgehend bekannt. Doch gibt es kaum mehr einen Tag ohne eigenen Anlass.
    Falls Sie es noch nicht wussten, hier ein paar Beispiele:   

    • Tag der verlorenen Socke: Kleidungschaoten dürfen am 9. Mai den immer wiederkehrenden Verlust einzelner Socken feiern und sich von verwaisten Restexemplaren würdevoll verabschieden.

    • Tag der Jogginghose: Vier Österreicher werben seit 2009 auf Facebook für den Jogginghosentag. Sie rufen jedes Jahr am 21. Januar zum öffentlichen Schlabber-Look auf.

    • Weltknuddeltag: Am 21. Januar ist auch «National Hugging Day». Der US-Pastor Kevin Zaborney aus Michigan forderte die Menschen vor fast 30 Jahren erstmals auf, sich am Weltkuscheltag zu drücken. Wildfremde Menschen fallen sich seitdem immer wieder in die Arme.

    • Tag der Tiefkühlkost: Fischstäbchen-Freunde merken sich den 6. März. Am «Tag der Tiefkühlkost», 1984 offiziell von US-Präsident Ronald Reagan als «National Frozen Food Day» ausgerufen, gibt's dann das Leibgericht mit Tiefkühl-Spinat und danach ein Eis.

    • Tag der Toilette: Die Interessengemeinschaft World Toilet Organization (WTO) ruft seit 2001 stets am 19. November dazu auf, dem stillen Örtchen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich müssen viele Menschen weltweit ohne angemessene sanitäre Anlagen auskommen.
  • Schweizer empört über Hitler und Mussolini auf Kaffeesahne

    Porträts der Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini auf Kaffeesahne-Packungen sorgen für Empörung in der Schweiz. Die Supermarktkette Migros, deren Tochterfirma Elsa die Ware vertreibt, entschuldigt sich und spricht  von einer «unverzeihlichen Fehlleistung».

    Die Motive hätten niemals ausgeliefert werden dürfen, sagt Migros-Sprecher Luzi Weber.  Die Motive seien ohne nähere Begutachtung übernommen worden. «In Zukunft werden wir unsere Kontrollen für diese Produkte drastisch verschärfen», verspricht Weber.

    Die Firma, die die Motive ausgewählt hat, findet die Kritik übertrieben. Die Bilder gehörten zu einer Fotoreihe, die seit zwei Jahren für Sammler auf dem Markt sei, so der Geschäftsführer der Karo-Versand GmbH. Er versteht nicht, warum es jetzt zu einem solchen Medienrummel kommt. Zwar sei schlimm, was unter Hitler geschehen sei, doch könne dieser Teil der Geschichte nicht ignoriert werden.
    von Iris Frieling, dpa bearbeitet von Verena Schurr, dpa 10/22/2014 3:40:03 PM
  • Protest gegen Männerkritik in Song von Udo Jürgens

    Sind Männer das Problem? Foto: Hans Schoreit/dpa
    Mit seinem männerkritischen Lied «Der Mann ist das Problem» bringt Entertainer Udo Jürgens einen seiner Fans gegen sich auf. Der Odenwälder Rentner Hans Schoreit hat in 16 Städten der Udo-Jürgens-Tournee «Männersolidaritätsdemos» angemeldet.

    Der ehemalige Sozialpädagoge hat drei Lieder getextet, um gegen die Beschimpfung seiner Geschlechtsgenossen zu protestieren. Die erste Demonstration soll es zum Tourneeauftakt am 24. Oktober in Heilbronn geben. In Mainz will Schoreit am 25. Oktober protestieren und seine Songs spielen. «Das Lied hat mich in Rage gebracht», so Schoreit, der in seinem Amateurvideo mit einem skurrilen Stachelhelm auftritt.

    «Bei solchen Vorwürfen an uns Männer bleibt immer etwas hängen.» Jürgens singt in dem Titel seines aktuellen Albums «Mitten im Leben» von Rasern, Kriegstreibern und Kriminellen und reimt, der Mann sei «der Fehler im System». Schoreit will vor den Konzertarenen mit seinen Songs die Fans zum Nachdenken bringen. «Der Mann ist nicht das Problem und auch kein Schwein» und «Udo, komm zurück. Zur Umkehr ist es nie zu spät», heißt es in den selbstgetexteten Songs.
    von Iris Frieling, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/22/2014 12:23:48 PM
  • Kutsche für den Hund

     Dackeldame Paula sitzt in Stuttgart in einem Hundewagen im Park. Ihre Besitzerin will sie so vor Verletzungen schützen, etwa durch Glasscherben. Paula muss aber  nur im Hundewagen sitzen, solange Frauchen auf der Bank verweilt. Foto: Inga Kjer/dpa 

    von Iris Frieling, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/22/2014 10:35:25 AM
  • 3094 Liter! Um diese Weinflasche zu leeren, muss man schon ganz schön durstig sein. Video: dpa

  • «Mr. President, Finger weg von meiner Freundin!»

    Bei seiner vorzeitigen Stimmabgabe für die anstehenden US-Kongresswahlen (Anfang November) wurde US-Präsident Obama in einem Wahllokal in seiner Heimatstadt Chicago mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert. Während Obama, neben einer jungen Frau stehend, an einem elektronischen Wahlautomaten seiner Bürgerpflicht nachkam, warnte ihn ein vorbeigehender Mann,  die «Finger von seiner Freundin zu lassen». Mr. President reagierte gelassen und war sogar zu Scherzen aufgelegt.

    von Only News via YouTube

  • Karte geschluckt - Frau zerlegt Geldautomaten

    Eine Chinesin hat in einem Einkaufszentrum einen Geldautomaten auseinandergebaut, nachdem er ihre Geldkarte geschluckt hatte.
    Die Frau habe sich nicht damit zufriedengeben wollen, dass sie nicht mehr an ihre Karte kam, berichtet die Nachrichtenplattform Sina.com. Der Hongkonger Fernsehsender Phoenix zeigte Fotos von der Frau, wie sie im Einkaufszentrum in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong den Automaten in seine Einzelteile zerlegt. Im Internet lobten Tausende Nutzer die technischen Fähigkeiten der Frau. Die betroffene Bank fand die Aktion jedoch nicht lustig - und schaltete die Polizei ein.


  • Vogel löst Kurzschluss aus

    Arbeiter der Deutschen Bahn setzen eine Oberleitung instand. Symbolbild: Arne Dedert/Archiv
    Kaum war der bundesweite Lokführerstreik zu Ende, hat ein Vogel den Zugverkehr am Mannheimer Hauptbahnhof lahmgelegt. Das Tier habe einen Kurzschluss in der Oberleitung ausgelöst, so ein Bahnsprecher und bestätigte Medienberichte. In der Folge sei ein Stück der Oberleitung auf einen abgestellten Wagen gefallen. Bilanz des Kurzschlusses: Insgesamt waren nach Angaben des Sprechers mehr als 70 Züge im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr betroffen, mehr als 15 wurden umgeleitet, es kam zu Verspätungen. Erst Stunden später waren alle Gleise wieder frei und befahrbar.
    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/20/2014 4:00:57 PM
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    Schweizerin findet Geld statt Käsekuchen

    Als eine Frau in Freiburg ihren gekauften Kuchen aus dem Karton auspacken will, findet sie 7500 Euro. Der Besitzer hatte bereits Anzeige erstattet.
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    Räuber umarmt Kassiererin nach Überfall

    Nach einem Überfall einer Tankstelle bereut ein 18 Jahre alter Dieb offenbar sogleich seine Tat. Wie er das zeigt, ist ungewöhnlich.
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    Die wahrscheinlich längste Selfie-Kette

    Als der 816. Teilnehmer ein Selfie schoss, jubelten alle: In Neu Delhi haben Smartphone-Besitzer einen kuriosen Foto-Rekord aufgestellt.
  • Autos und Schmuck für die Mitarbeiter

    Jeder Arbeitnehmer wünscht sich solch einen spendierfreudigen Chef: Ein indischer Diamantenhändler hat seinen 1200 Angestellten zum Lichterfest Diwali Autos und jede Menge Schmuck geschenkt. Die Sonderzulagen an besonders engagierte Mitarbeiter hätten zusammengenommen einen Wert von 6,4 Millionen Euro, berichtet die Zeitung «Hindu Business Line» online. Es handle sich um 491 Kleinwagen, 570 Diamant-Ketten und Gold sowie 207 Mal die Teilfinanzierung von Zweiraumwohnungen. Das Unternehmen Hari Krishna Exports hat seinen Hauptsitz in der Stadt Surat in Gujarat - Indiens Zentrum für Diamanthandel. Firmengründer Savji Dholakia habe Anfang der 90er Jahre ganz unten als Diamantschleifer angefangen, berichtet die Zeitung weiter. In nur zwei Jahrzehnten habe sein Unternehmen einen Umsatz von 640 Millionen Euro erreicht. Weltweit würden 9000 Mitarbeiter beschäftigt.
  • Ein Einbruch in einer Berliner Sparkassen-Filiale hat etwas von einem Actionfilm: Es knallt gewaltig, Fensterscheiben fliegen durch die Luft und krachen auf den Gehweg. Video: dpa

  • Der «kleine Nicolás»

    Ei
    n 20-jähriger Hochstapler ist in Spanien bis in die höchsten Kreise der Politik vorgedrungen.
    Der junge Mann mit den blauen Augen und fast kindlichem Gesichtsausdruck gab sich nach Medienberichten mal als Berater der Regierung, mal als Mitarbeiter des Geheimdienstes CNI aus. Auf Fotos ist er beim Händedruck mit König Felipe VI. oder mit dem früheren Ministerpräsidenten José María Aznar sowie mit anderen prominenten Politikern und Wirtschaftsbossen zu sehen.

    Der «kleine Nicolás», wie der junge Mann in der Presse genannt wird, hatte als 15-Jähriger damit begonnen, in der Jugendorganisation der konservativen Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy ein Geflecht von Beziehungen aufzubauen. Zuletzt kassierte er bei Unternehmern Geld mit dem Versprechen, ihnen mit seinen Kontakten zu Aufträgen zu verhelfen. Bei seiner Festnahme stellte die Polizei gefälschte Geheimdienstpapiere und Polizeiplaketten sicher. Die Justiz legt ihm Urkundenfälschung, Betrug und Amtsanmaßung zur Last.

     
     

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  • Elektroschocks gegen Aufschieberitis

    Schnell aus dem Bett, bevor es gleich unangenehm wird! Symbolbild: Jens Kalaene, dpa/Archiv 

    Mit einem speziellen Elektroschock-Armband will eine Firma aus den USA Menschen helfen, die unter Aufschiebeverhalten leiden. Das in Boston entwickelte Gerät soll einen kleinen Elektroschock abgeben, wenn es feststellt, dass der Träger entgegen seiner Pläne noch im Bett ist, nicht im Fitness-Studio trainiert oder seine Examensarbeit schleifen lässt. Per Bluetooth soll es mit einer Smartphone-App kommunizieren und - mit Hilfe von Ortungsdiensten - beispielsweise feststellen, ob jemand pünktlich im Büro angekommen ist.

    Nach Angaben der Entwickler kann man das eigene «Strafmaß», das bei Versäumnissen droht, selbst bestimmen. Eine erste Erinnerung kann übergehen in eine immer stärker werdende Vibration, ein Piepen und schließlich Schocks von bis zu 340 Volt. Auch eine Strafzahlung an andere Nutzer der Technik oder eine Strafsperre für das eigene Handy lasse sich programmieren, berichtet der «Boston Globe».

    Das Gerät heißt «Pavlok» - in Anlehnung an den russischen Forscher Iwan Pawlow. Dieser hatte 1918 bei Experimenten beobachtet, dass ein Hund sich durch Verknüpfung bestimmter Reize konditionieren lässt. Das Gerät soll im April auf den Markt kommen. Bislang seien rund 1000 Bestellungen eingegangen, so ein Sprecher der Firma.


  • Tannenbaum oder Sex-Spielzeug? Streit um Kunst

    Auf ein umstrittenes Kunstwerk des Amerikaners Paul McCarthy ist in Paris ein Anschlag verübt worden. Kritiker monierten, dass der aufblasbare Baum auf der noblen Place Vendôme in seiner Form an ein Sex-Spielzeug erinnere. Sie sehen in dem etwa 24 Meter hohen Tannenbaum einen sogenannten Butt-Plug, was so viel wie «Po-Stöpsel» bedeutet.
    Das Objekt des Anstoßes, im erschlafften Zustand. Foto: Yoan Valat/dpa 

    Unbekannte ließen die Luft heraus, indem sie die Stromzufuhr der Gebläsemaschine lahmlegten. Die grüne Hülle lag daraufhin in sich zusammengefallen auf dem Platz, an dem sich auch das berühmte Luxushotel Ritz befindet. Das Werk wurde aber wieder aufgeblasen. Die Skulptur ist Teil der Pariser Kunstmesse FIAC.

    Das Kunstwerk hatte bereits Protest ausgelöst, als es errichtet wurde. Wie die Zeitung «Le Monde» berichtete, schlug ein Mann McCarthy ins Gesicht, als der Künstler die Arbeiten überwachte. Der Stadtrat Jérôme Dubus von der konservativen Partei UMP bezeichnete das Werk auf Twitter als Provokation.

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    Elektroschocks gegen Aufschieberitis

    Viele Dinge zögert man hinaus. Eine US-Firma hat nun ein Armband entwickelt, das dagegen helfen soll – indem es Elektroschocks bis zu 340 Volt abgibt.
  • Feuerwehr rettet Stute «Emma Ina» aus dem Schlamm  


    Emma Ina nach ihrem Schlammbad: Kutscher Norbert Fenske untersucht die völlig verschmierte Stute. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

    Bis zum Hals war «Emma Ina» bereits im Schlamm versunken, als Feuerwehrleute aus Hamburg das Pferd aus dem Graben retteten. Die vierjährige Stute war auf einer Weide an einem Deich in den Graben gerutscht und hatte sich nicht selbst befreien können. 

    15 Feuerwehrleute legten Gurte und Schläuche um den Bauch des Tieres. Mithilfe eines Traktors wurde «Emma Ina» aus dem Graben gezogen. Nach rund zwei Stunden war das Pferd aus seiner misslichen Lage befreit.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Verena Schurr, dpa 10/18/2014 7:03:22 PM
  • Obamas Kreditkarte im Restaurant abgelehnt

    Hatte offenbar auch nicht genug Bargeld dabei: US-Präsident Obama. Foto: Olivier Douliery/abacausa.com/dpa 

    Dass selbst der mächtigste Mann der Welt in Zahlungsschwierigkeiten kommen kann, hat US-Präsident Obama erfahren müssen. Während seines Besuchs bei der UN-Vollversammlung in New York habe ein Restaurant seine Kreditkarte abgelehnt, gestand Obama ein. «Es stellte sich heraus, dass ich sie anscheinend nicht oft genug benutze», sagte er bei der Finanz-Verbraucherschutzbehörde CFPB in Washington - und erntete reichlich Gelächter seiner Zuhörer. «Sie dachten, es handle sich um Betrug.» Zum Glück habe seine Frau Michelle ihre Kreditkarte dabei gehabt. Obama habe der Bedienung noch zu erklären versucht, dass er seine Rechnungen stets bezahlt habe.

    Obama verdient pro Jahr 400 000 Dollar (umgerechnet 313 000 Euro). Hinzu kommt eine Aufwandsentschädigung von 50 000 Dollar (39 000 Euro). Rund zwölf Prozent seines Einkommens spendete das Präsidentenpaar im vergangenen Jahr für wohltätige Zwecke.

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    Transporter mit zwei Tigern gestoppt

    Die Polizei entdeckt bei einer Kontrolle eines maroden Lasters im Vogtland zwei Tiger. Die Tiere sollten zu einem Zirkus nach Mittelfranken gebracht werden.
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    Eingeschlossener Mann twittert um Hilfe

    Ein Tourist in London wurde aus Versehen in einer Buchladen eingeschlossen. Mit Hilferufen über Twitter machte er schließlich auf sich aufmerksam.
  • Nur Geduld!

    Aus der Rubrik «Im Netz entdeckt». Wer kennt das nicht: das ewige Warten auf den Download einer Software. Aber 39 Jahre sind doch ein klein wenig zu viel des Guten!


    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 10/17/2014 6:14:05 AM
  • Falschparker schließt sich in eigenem Wagen ein

    Fast einen ganzen Tag hat ein Falschparker in seinem Auto ausgeharrt, damit es nicht abgeschleppt wird.
    Der Mann sei auf den Abschleppwagen geklettert und habe sich in seinem Auto eingesperrt, berichten russische Medien. Weder der Abschleppdienst noch die Polizei konnten ihn überzeugen auszusteigen. Nach rund 20 Stunden ließen die Beamten den Mann mit seinem Auto ziehen. Ein Gericht soll nun über die Höhe der Strafe entscheiden: Neben umgerechnet rund 60 Euro für das Verkehrsdelikt könnte er die Kosten für den Abschleppdienst übernehmen müssen. Der Mann hatte offenbar bereits mehrere Strafzettel nicht bezahlt.
  • Vermeintlich SMS von toter Oma

    Kurzmitteilung von der toten Oma? Alles nur ein Versehen. Symbolbild: Jan-Philipp Strobel, dpa/Archiv  
    Eine junge Frau in England hat von der Nummer ihrer Oma eine SMS bekommen - drei Jahre, nachdem die Großmutter samt Handy begraben wurde.
    «Ich passe auf euch auf, und es wird alles besser werden», stand in der Nachricht. «Mir wurde schlecht, als ich das gelesen habe», erzählt die 22-Jährige der Lokalzeitung «Shields Gazette». Um mit ihrer Trauer klar zu kommen, hatte sie immer wieder - wie früher - SMS an die Nummer der toten Oma geschrieben, aber nicht mit einer Antwort gerechnet. Die Oma hatte zu Lebzeiten gern SMS geschickt und war deshalb mitsamt Telefon bestattet worden. Ihr Onkel rief schließlich die Nummer an.

    Die Lösung des Rätsels: Mobilfunkanbieter O2 hatte die Nummer in einen großen Pool freier Handynummern zurückgegeben.
    Ein anderer Anbieter hatte sie einem Mann zugeteilt, der die Oma-SMS für einen Witz seiner Freunde hielt und darauf antwortete. Ein O2-Sprecher sagte, das Unternehmen habe sich bei der Familie entschuldigt. Man hätte der Familie sagen müssen, was mit der Nummer der Oma geschehen würde.
  • Polizei hört Hilfeschreie - und findet Zombies

    Laute Hilfeschreie haben zwei Polizistinnen in der Nähe von Hamburg eine höchst seltene Begegnung mit 20 Untoten eingebracht. Die erstaunten Kommissarinnen konnten aber schon rasch aufatmen: Sie waren in Dreharbeiten für einen Film geplatzt.
    Die Zombie-Darsteller standen im Auftrag des Bundesumweltministeriums für eine Kampagne zur CO2-Reduktion vor der Kamera.
    Der Spot wird ab November im Internet zu sehen sein - allerdings ohne die beiden Kommissarinnen.
  • Haus für 680.000 Dollar auf falschem Grundstück gebaut

    In Florida hat ein Paar sein Traumhaus für 680 000  Dollar (530 000 Euro) versehentlich auf dem falschen Grundstück errichten lassen. Das richtige Grundstück liegt direkt nebenan. Statt wie geplant die Hausnummer 23 zu tragen, hat das Haus nun aber die Nummer 21. Der Fehler wurde erst sechs Monate nach Fertigstellung des Hauses bemerkt.

    Wie es zu dem Fehler kommen konnte, ließ sich zunächst nicht klären. Die Eigentümer des Hauses sagten der Zeitung, das beauftragte Landesvermessungsunternehmen habe die Lage des Grundstücks zu Beginn der Bauarbeiten bestätigt.
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/16/2014 8:37:07 AM
  • Detektive auf Hundehaufen

    Das Häufchen ins Tütchen. Foto: Rainer Jensen, dpa
    Die spanische Stadt Getafe setzt Detektive auf Hundehaufen an.
    Sie sollen mit Videokameras Hundehalter filmen, die die Haufen ihrer Tiere in den Parks und auf den Bürgersteigen nicht entfernen.

    Geldbußen für nicht entfernte Hundehaufen können bis zu 750 Euro betragen.
    Nach Klagen von Anwohnern hatte die Stadt eine Studie anfertigen lassen, bei der herauskam, dass in Getafes Straßen auf einer Strecke von 100 Metern durchschnittlich acht Hundehaufen liegen.
  • Wer mit 37 noch studiert, muss halt draufzahlen

    Der Krankenversicherungsschutz für Studenten ist spottbillig - aber unter ungünstigen Umständen hat ein Student kein Anrecht darauf. Zum Beispiel, wenn er die Lebensmitte schon erreicht hat.

    Das Anrecht auf den Studententarif endet nämlich mit 37 Jahren unwiderruflich, entschied das Bundessozialgericht. Schon Langzeitstudenten, die älter sind als 30 Jahre, müssen "bedeutende Hinderungsgründe" wie Erkrankung oder eine Behinderung für die zügige Beendigung des Studiums nachweisen.

    Im konkreten Fall hatte der Kläger deshalb keinen Erfolg. Er war, als seine Krankenversicherung ihm die Studenten-Versicherung kündigte, längst älter als 37.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Arrien Pauls, dpa 10/15/2014 12:55:14 PM
  • Aber, aber Herr Professor!

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    Für den US-Professor war beim Einbürgerungsamt Endstation. Symobild: Maurizio Gambarini, dpa
    uter Leumund, passable Deutschkenntnisse und ein Hauptwohnsitz in der Schweiz seit 39 Jahren - all das hat einem pensionierten US-Professor nicht die gewünschte Einbürgerung gebracht.
    Grund: Wegen mangelnder Kenntnisse der örtlichen Geografie und Politik im Einbürgerungstest verweigert ihm die Gemeinde Einsiedeln im Kanton Schwyz den Schweizer Pass. Er sei zu wenig integriert, heißt es in der Begründung der Ablehnung.

    Der Chemieingenieur aus Kalifornien lebt seit 1975 in dem Ort, hat drei erwachsene Kinder und ist Mitglied eines lokalen Tennis- und eines Segelclubs.
    Im «Tages-Anzeiger» räumt der Abgewiesene mit Blick auf die Prüfung ein: «Ich weiß, dass ich da schlecht performt habe.» Er habe zwar im Internet recherchiert und Sachen über die Region gelernt, doch bei dem Gespräch sei er einfach müde gewesen und habe sich an viele Dinge nicht erinnern können. Er überlegt nun nach eigener Aussage, den Entscheid vor dem Verwaltungsgericht anzufechten.
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    Papagei spricht plötzlich Spanisch

    Graupapagei „Nigel“ war vier Jahre lang verschwunden. Jetzt kehrte er wieder zu seinem britischen Besitzer zurück – und krächzt plötzlich in Spanisch.
  • Symbolbild: Frank Rumpenhorst, dpa
    Handy zu altmodisch

    Weil es ihnen zu altmodisch war, haben drei Jugendliche in Berlin ein geraubtes Handy wieder zurückgegeben.
    Sie hatten an einem U-Bahnhof einen 18-Jährigen überfallen, sein Handy und seine Geldbörse verlangt, wie die Polizei mitteilt. Das Mobiltelefon gaben sie ihm wieder und flüchteten. Der 18-Jährige konnte die Polizei mit dem «alten Handy» alarmieren. Die mutmaßlichen Täter - zwei 17-Jährige und einen 18-Jährigen - wurden in der Nähe festgenommen.
  • Prügelei im Auto: Polizei bremst Mutter und Sohn im Vollrausch

    Zusammen kamen sie auf fast vier Promille: Eine Schlägerei zwischen einem betrunkenen Autofahrer und seiner ebenfalls alkoholisierten Mutter haben Polizisten beendet.Das Duo war zunächst an einer Tankstelle aufgefallen, als der 25 Jahre alte Sohn ausstieg, um den Wagen herumging und seiner Mutter mit der Faust ins Gesicht schlug. Dann fuhren beide weiter.

    Die von einem Zeugen alarmierte Streife entdeckte Mutter und Sohn schließlich auf einer Bundesstraße - beide schlugen im stehenden Wagen wild aufeinander ein. Beiem Alkoholtest kam die Mutter auf 2,21 Promille, der Sohn auf 1,67 Promille. Beide wurden angezeigt. Worüber sie stritten, blieb offen.

    Symbolfoto: dpa/Archiv

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/14/2014 1:03:04 PM
  • Bollywood-Polizisten unerwünscht

    Weil ihr Outfit eher Bollywood-Filmhelden als Polizisten ähnelte, sind zwei Ordnungshüter
    der Taj-Mahal-Stadt Agra in Indien vorübergehend beurlaubt worden. Der Kleidungsstil der beiden entspreche «eher Bollywood-Vorstellungen als Uniformregeln», so ein Polizeisprecher. Einer der Polizisten habe sich wie Superstar Salman Khan in «Dabangg» gekleidet - dieser tritt im Film als gutherziger, aber korrupter Polizist mit dunkler Sonnenbrille auf. Sein Kollege habe ausgesehen wie der Cop im Film «Singham Returns». Er habe Hosen getragen, die «zu eng waren, um komfortabel zu sein», heißt es in einem Artikel der Zeitung «Asian Age».
  • Burger zu einem saftigen Preis 

    Im Londoner Stadtteil Chelsea können neuerdings Gäste des Restaurants «Honky Tonk» den teuersten Burger der Welt verspeisen. 1100 britische Pfund kostet der Burger, umgerechnet 1400 Euro! Neben einer exklusiven Liste an Zutaten, macht vor allem die Fleischscheibe den saftigen Preis aus. Das Fleisch besteht aus Kobe Wagyu Beef, dem teuersten Rindfleisch der Welt, und neuseeländischem Rehfleisch. Zudem sind die Brötchen mit Blattgold überzogenKreiert hat den «Glamburger» Restaurant-Chefkoch Chris Large. 

    Im Video können Sie sehen, wie der Nobel-Burger zubereitet wird: 

     Entstanden ist die 2618-Kalorienbombe im Rahmen einer Werbe-Kooperation mit dem US-Unternehmen Groupon, das diverse Internetseiten mit Rabatt-Angeboten betreibt.
    von Groupon UK & IE via YouTube


  • Falke vs. Drohne

    Vorsicht, Frau von der Leyen! Im Gegensatz zur ausgemusterte Skandal-Drohne «Euro Hawk» ist dieser «Original-Hawk» (engl. für Falke) für den Luftraum zugelassen - und streitet jetzt mit anderen Drohnen um die Lufthoheit:

    von Christopher Schmidt via YouTube

    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/12/2014 2:39:00 PM
  • Bahn warnt zum Wasen vor «Verhaltensgestörten»

    Ein Warnhinweis sorgt für Lacher, Spott und eine Entschuldigung der Deutschen Bahn:

    Übertriebener Service.
    von Wasen Free Youth via Facebook

    «Wir entschuldigen uns dafür», sagte eine Bahn-Sprecherin. Ein Mitarbeiter habe den Text entgegen aller Vorgaben verfasst. Die Besuchermassen beim Cannstatter Wasen führen immer wieder zu Verzögerungen im Nahverkehr. Betrunkene Volksfestgäste sitzen in den Bahnen, manche übergeben sich. «Das entschuldigt aber auf keinen Fall eine solche Meldung», sagte die Unternehmenssprecherin.
  • Brief mit verdächtiger Substanz

    Mit Flohschutzpulver hat eine Frau in Sachsen-Anhalt einen Alarm ausgelöst.
    Die 29-Jährige hatte sich mit einem Brief mit einer vermeintlich verdächtigen Substanz bei der Polizei in Halle-Neustadt gemeldet. Die Beamten riefen zur Prüfung des stark riechenden Pulvers die Gefahrstoffgruppe der Feuerwehr, wie die Polizei mitteilt. Wie sich herausstellte, kam der Brief von einem Versand für Naturprodukte für Hunde. «Nun fiel der Hallenserin ein, Flohschutzpulver im Internet bestellt zu haben», heißt es in der Mitteilung der Polizei.
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