Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Falschparker beim Friseur. Foto: Daniel Friederichs/dpa

  • Zwei verwaiste Wallaby-Babys werden im Zoo in Sydney aufgezogen

    Foto: Taronga Zoo/epa

    In einem Zoo in Sydney sind zwei verwaiste Wallaby-Babys vorgestellt worden. Die beiden Weibchen seien von Hand und mit der Flasche aufgezogen worden, teilte der Taronga Zoo Sydney mit. Beide seien unabhängig voneinander gefunden worden, könnten sich aber anfreunden. Die Mütter von «Khaleesi» und «Alkira» seien von Autos angefahren und getötet worden. Als ein Zoo-Mitarbeiter «Alkira» fand, saß diese sogar noch im Beutel ihrer toten Mutter. Die Pfleger päppelten die kleinen Sumpfwallabys mit der Flasche auf und bastelten sogar einen Ersatz-Beutel.
  • Goethe als Selfie?

    Goethe hätte bei einem Selfie vermutlich eher ernst geschaut. Foto: Antje Lange, dpa 
    Johann Wolfgang von Goethe mit einem Handy in der Hand? Die dänische Künstlerin Olivia Muus lässt klassische Porträts in einem anderen Licht stehen.
    Die 29-jährige Art-Direktorin streckt ihr Handy vor berühmte Gemälde, so dass es so aussieht, als wenn die Porträtierten sich selbst fotografieren, sprich: ein Selfie von sich machen. 

    Die Idee hat inzwischen etliche Nachahmer: Muus bekommt jeden Tag etwa 15 neue Bilder für ihr «Museum der Selfies» im Internet (www.museumofselfies.tumblr.com).

    Kunstliebhaber aus aller Welt schicken ihre Selfies, auch aus Deutschland: Das Porträt von Johann Wolfgang von Goethe von 1828 hängt in der Neuen Pinakothek in München. Ohne Handy, versteht sich.
  • Studenten lernen «Zeitverschwendung im Internet»

    Dozent Kenneth Goldsmith glaubt nicht, dass das Internet Menschen dümmer macht - im Gegenteil.
    Foto: Jens Büttner
    , dpa/Archiv
    An einer Universität im US-Bundesstaat Pennsylvania gehört es zur Grundanforderung eines Seminars, Zeit im Internet zu verschwenden. Die Studenten sollen sich in einer wöchentlichen Sitzung gezielt mit Facebook, YouTube und anderen Websites ablenken. Am Ende des Kurses sollen sie dadurch in der Lage sein, gute literarische Texte zu produzieren. Die Studenten sollen «drei Stunden lang den Bildschirm anstarren» und dabei in sozialen Netzwerken miteinander in Verbindung treten.
  • Wo steht der höchste? Frankfurt hat einen 30-Meter-Weihnachtsbaum

    110 Jahre alt, 8,5 Tonnen schwer: die Fichte wurde per Tieflader aus der österreichischen Steiermark nach Frankfurt gekarrt. Foto: Boris Roessler, dpa
    Der Weihnachtsbaum in der Hochhausstadt Frankfurt am Main ist einmal mehr riesig: Ein 30 Meter hoher Christbaum steht auf dem Römerberg, wie die Frankfurter Tourismus und Congress GmbH mitteilte. Frankfurt am Main liegt damit weit vorne: Der Münchner Baum misst 25,5 Meter, der in Dresden 22.

    Konkurrenz kommt aus dem Ruhrgebiet: Dortmund will sich wieder mit einem 45 Meter hohen Baum schmücken. Dort sollen allerdings 1700 Fichten ein großes Ganzes ergeben. «Wir gehen davon aus, dass wir unter den frei gewachsenen Bäumen die Nase vorne haben», sagt der Frankfurter Weihnachtsmarkt-Veranstalter Kurt Stroscher.


  • Fachwerkhaus brennt bei Trinkgelage ab - Mieter gibt Katze die Schuld

    Während eines Trinkgelages seiner Bewohner ist ein Fachwerkhaus in Parchim in Brand geraten. Eine 50-jährige Frau kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilt. Nach ersten Erkenntnissen war ein Mini-Pizzaofen in der Küche in Brand geraten. Als die Flammen sich ausbreiteten, bemerkten die vier Anwesenden das Feuer und flüchteten mit einer Kiste Bier ins Freie. Sie hatten nach Polizeiangaben Atemalkoholwerte zwischen 1,70 und 3,54 Promille.

    Die Schuld an dem Unglück mit rund 20 000 Euro Sachschaden schob einer der Mieter auf seine Katze: Sie könnte den Pizzaofen eingeschaltet haben, nachdem sie der Duft eines frisch aufgebackenen Baguettes angelockt habe, sagt er der Polizei.
    Die Kripo ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung - allerdings gegen die Mieter. Sie mussten in ein Ausweichquartier umziehen, da das Haus derzeit nicht  mehr bewohnbar ist.  
  • Sandstein-Trabi

    Sandstein, nicht Phenoplast: Der Berliner Steinmetz Carlo Wloch (66) hat einen Trabi aus Stein geschaffen.
    17 Jahre arbeitete er an der 13-Tonnen-Skulptur, die nun zum 25. Jahrestag des Mauerfalls fertig wurde. 6000 Stunden habe er in das Kunstwerk gesteckt, sagt Wloch - neben der Arbeit in seinem Grabsteingeschäft und der Arbeit als Steinmetz am neuen Berliner Schloss. Noch steht das Auto in Wlochs Werkstatt in Pankow, die er extra um den Sandsteinklotz aufgebaut hat.

    Kaufangebote gebe es genug, sagt Wloch.
    Das beste bislang sei von einem Industriellen gekommen, der das Steinauto in seinen Garten habe stellen wollen. Aber das kommt für den Steinmetz nicht infrage: «Mein sehnlichster Wunsch ist, dass viele Menschen den Trabi sehen können.» Deshalb werde er ihn wahrscheinlich an einen Galeristen verkaufen. «Am liebsten würde ich den Trabi mitten in Berlin sehen.»

    Foto: Jens Kalaene, dpa


  • Aston Villa: Kein Tor, keine Wahl, aber eine Menge Spott

    Enttäuschte Spieler: Bei Aston Villa wurde der Ball zuletzt eher aus dem eigenen Tor geholt. Foto: Kieran Galvin, dpa/Archiv
    Die Fans von Aston Villa müssen auf die Wahl zum Tor des Monats Oktober verzichten. Der Grund: Der Club aus der englischen Premier League erzielte keinen Treffer. In allen drei Partien ging der Tabellen-16. leer aus und war in der Liga zuletzt sogar 547 Minuten ohne Tor.

    Am 2. November brach Andy Weimann den Bann und erzielte
    das erste Tor seit dem 13.
    September, gejubelt wurde am Ende trotzdem nicht, Tottenham gewann 2:1. Zu allem Überfluss spottete die «Daily Mirror» auch noch, man könne die Fans doch über den besten Einwurf abstimmen lassen.

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    Mann hängt zwei Stunden an Bank fest

    In Hessen verklemmt sich ein 60-Jähriger an einer Sitzbank – und kommt einfach nicht mehr weg. Erst die Feuerwehr kann ihn befreien.
  • Mann hängt fast zwei Stunden an Sitzbank fest

    Aua, das tut weh: Die Feuerwehr hat in Hessen einen Mann aus misslicher Lage befreit. Der knapp 60-Jährige hatte sich in Alsfeld mit einem Bein derart in einer Sitzbank verklemmt, dass er nicht mehr davon wegkam. Nach fast zwei Stunden vergeblicher Befreiungsversuche rief er dann um Hilfe. Eine Frau hörte die Rufe und alarmierte die Rettungskräfte. Diese befreiten den Mann von der abgelegenen Bank nahe dem Friedhof und brachten ihn ins Krankenhaus. Immerhin: nach kurzer ambulanter Behandlung konnte er die Klinik wieder verlassen.
  • Hochseilartist schafft spektakulären Drahtseilakt über Chicago

    Nik Wallenda bei der Arbeit. Foto: Tannen Maury, dpa 

    Dafür sollte man schwindelfrei sein: Mit zwei spektakulären Drahtseilakten hoch über Chicago hat Hochseilartist Nik Wallenda wieder einmal Millionen Menschen bewegt. Er lief zunächst auf einem schräg gespannten Seil 138 Meter weit und dabei 25 Meter bergauf. Nur Minuten später wagte er sich auf ein anderes Seil in 200 Metern Höhe, diesmal aber mit verbundenen Augen. Unter dem Jubel Zehntausender Menschen in Chicago schaffte der 35-Jährige beide Läufe innerhalb von zusammengerechnet nur etwa zehn Minuten.
  • Emma Watson: Hamster sei Dank!
    Ein kleiner, lebendiger Goldhamster. Foto: Silke Kröger, dpa/Archiv

    Die britische Schauspielerin Emma Watson (24) widmet ihrem toten Hamster einen Preis . «Ruhe in Frieden, Millie. Der hier ist für dich», sagte sie bei den Britannia-Awards in Los Angeles. Zuvor erzählte Watson, dass Millie während der Dreharbeiten zum ersten «Harry Potter»-Film gestorben sei, in dem sie 2001 als Elfjährige ihr Filmdebüt feierte. 

    Die Bühnenbildner hätten daraufhin einen «kleinen, mahagonifarbenen Hamster-Sarg mit Samtfutter und silberner Gedenktafel» gebaut. Watson ist in Los Angeles als «British Artist of the Year» (britischer Künstler des Jahres) ausgezeichnet worden.
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/3/2014 12:21:15 PM
  • Das langsamste Autorennen der Welt

    Das London Brighton-Rennen gilt als das älteste Autorennen der Welt - 
    zugleich auch als die langsamste Wettfahrt. Die Teilnehmer dürfen die Geschwindigkeit von 32 Kilometern pro Stunde nicht überschreiten. Eine weitere Regel: An dem Rennen dürfen nur Wagen teilnehmen, die vor dem Jahr 1905 gebaut wurden.

    Es geht eher gemütlich zu: Teilnehmer des Autorennens vor historischer Kulisse. Foto: Hannah Mckay, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/2/2014 11:52:26 AM
  • Vorbild Dagobert Duck

    In China hat ein der Bestechlichkeit beschuldigter Mitarbeiter der Energiebehörde 200 Millionen Yuan in bar gehortet - umgerechnet rund 26 Millionen Euro. Er ist einer von elf Beschäftigten, gegen die wegen Korruption ermittelt wird, wie chinesische Medien berichten. Sechs von ihnen sollen jeweils mehrere zehn Millionen Yuan Bestechungsgelder angenommen haben. Den Berichten zufolge ist der Bargeldfund im Haus des stellvertretenden Chefs des Kohlebüros der größte der Landesgeschichte. 

    100-Yuan-Scheine: Laut chinesischer Staatsanwaltschaft wäre der Stapel 200 Meter hoch und wöge mehr als drei Tonnen. Foto: How Hwee Young, EPA/dpa 

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    Hungriger Lasterfahrer rammt Autos

    Der Hunger war wohl groß: Ein Mann aus Baden-Württemberg wollte so rasch wie möglich zu einem Schnellrestaurant – und beschädigte mehrere Autos.
  • 1,9 Millionen für eine Geisterstadt

    Die Geisterstadt Johnsonville im Bundesstaat Connecticut in den USA ist für 1,9 Millionen Dollar (1,5 Mio Euro) versteigert worden. Die aus acht historischen Gebäuden bestehende Gemeinde brachte damit mehr als das Doppelte des Mindestgebots von 800.000 Dollar ein, berichtet die Lokalzeitung «Hartford Courant». Nachdem die Immobilienfirma, die das Grundstück im Jahr 2001 kaufte, das Gebot annahm, soll der Verkauf nun innerhalb der nächsten vier Wochen abgewickelt werden, berichtet das Blatt unter Berufung auf das Immobilienunternehmen. 

    Die sogenannte Ghost Town ist seit 16 Jahren unbewohnt und sollte einst als viktorianisches Dorf aus dem 18. Jahrhundert wiederaufgebaut und so in eine Touristenattraktion verwandelt werden. Auch eine Nutzung als Kurort und Erholungsstätte waren im Gespräch. Doch mangels Zulauf scheiterten die Pläne. Was nun mit den 250.000 Quadratmetern Fläche geschehen soll, ist nicht bekannt.


  • Happy Birthday Fred!

    Ein Kakadu feiert runden Geburtstag: Der Zoo in Tasmanien hat errechnet, dass der Geldhaubenkakadu Fred 100 Jahre alt ist. Auch Queen Elizabeth II. gratulierte mit einem Schreiben. Der greise Vogel lebt seit mindestens 20 Jahren im Tierpark Bonoraong Wildlife Sanctuary auf der Insel Tasmanien. Er wurde nach Angaben des Parks Jahrzehnte lang als Haustier gehalten, bis sein Besitzer starb. 

    Die bis zu 50 Zentimeter großen weißen Vögel werden in der Wildnis nicht älter als 40, in Zoos und Käfigen eigentlich nur 70 Jahre alt. Die Veterinäre des Tierparks gehen nach eingehenden Untersuchungen aber davon aus, dass Fred etwa bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs geboren wurde. 

    Zur Geburtstagsparty gab es Torte und Leckerlis. Foto: Bonoraong Wildlife Sanctuary/dpa 

  • «Mit 0,5 geht's besser»

    Betrunken Autofahren? Geht gar nicht! Aber wie sieht es beim Radfahren aus? Bisher darf man mit bis zu 1,6 Promille im Blut straffrei radeln. Eine Medizinstudentin hat getestet, wie gut das noch möglich ist. 

    Video: dpa
    von Süleyman Artiisik, dpa
  • Abhängig vom Smartphone?

    Kein Problem, denn der Nichtskönner No-Phone befreit: Kein schlapper Akku, keine nervigen Updates, robust und wasserabweisend ist es auch noch! Das Projekt ist bereits erfolgreich durch Kickstarter finanziert. Interessierte können sich das Gerät bereits kaufen. Noch vor Weihnachten. 


  • Zwei eineiige Zwillinge

    Vierlinge sind schon eine Rarität - aber zwei eineiige Zwillinge eine kleine Sensation: In einem Münchner Krankenhaus sind die beiden Zwillingspärchen in der 25. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt worden. Sowohl die Mutter als auch die beiden Jungen und die beiden Mädchen seien wohlauf, teilt das Städtische Klinikum Harlaching mit. Die Frühchen kamen bereits am 11. August zur Welt. 

    Trotz der risikoreichen Mehrlingsgeburt habe es keine Komplikationen gegeben. Raya (Geburtsgewicht: 740 Gramm), Danya (680), Ali (790) und Khalid (740) können nach Angaben der Ärzte voraussichtlich etwa Mitte November aus dem Krankenhaus entlassen werden. 

    Die aus Abu Dhabi stammenden Eltern hatten sich bewusst für die Geburt in Deutschland entschieden, als sie erfuhren, dass sie Vierlinge erwarteten. Für das mit der Betreuung von Mehrlingsgeburten erfahrene Klinikum war die Vierlingsgeburt dennoch ein außergewöhnliches Ereignis: «Vierlinge sind wirklich eine Sensation, die wahrscheinlich nur einmal in der beruflichen Laufbahn vorkommt», sagt die pflegerische Bereichsleiterin der Kinderklinik, Birgit Fritz.

    Bei der Geburt der Vierlinge waren insgesamt 33 Ärzte und Pfleger im Einsatz. Symbolbild: Waltraud Grubitzsch, dpa/Archiv  


  • Knurrender Magen

    Ein offenbar sehr hungriger Lastwagenfahrer hat in Rheinfelden in Baden-Württemberg auf dem Weg zu einem Schnellrestaurant mehrere Autos gerammt. Stoppen ließ er sich aber nicht. Wie die Polizei mitteilt, wollte der 53-Jährige mit seinem Lastwagen wenden, um zu dem Schnellrestaurant zu kommen, an dem er vorbeigefahren war. Da die Fahrbahn für seinen Sattelzug zu eng war, streifte er mehrere Autos, die am Fahrbahnrand parkten. Obwohl Anwohner ihn aufforderten anzuhalten, fuhr er weiter und rammte ein weiteres Fahrzeug. Dann verkeilte sich sein Aufflieger mit einem Auto, so dass die wilde Fahrt erst einmal zu Ende war. 

    Doch der Hunger war offensichtlich groß: Der Lkw-Fahrer ging zu Fuß weiter zum Restaurant. Aus dem Essen wurde jedoch nichts, da die Polizei ihn vorher festnahm. Der Verkehrsrowdy verlor seinen Führerschein und wurde wegen Unfallflucht angezeigt.
  • Zwei gegen einen 

    Auf eins haben die beiden jungen Pandabären so gar keinen Bock: Die Medizin schlucken. Wie  sehr sich ihr  Wärter auch müht, die knuffigen Viecher weichen der Spritze immer wieder aus!

    Ching Chang Chong via YouTube

    von Martin Romanczyk, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/1/2014 8:39:56 AM
  • Halloween-Kostüme verboten

    In Pekings U-Bahn sind auf Anordnung der Polizei Halloween-Kostüme oder Furcht einflößende Schminke verboten. Damit solle vermieden werden, dass sich Menschenmassen ansammelten oder «Panik» ausbreche, berichten staatliche Zeitungen. Wer sich den Anweisungen des Bahnpersonals widersetze, könne festgenommen werden, warnt die Polizei. Eigentlich hat China keine Halloween-Tradition, doch nutzen jüngere Chinesen das in Amerika besonders beliebte, inzwischen globalisierte Fest für ihre Späße und verkleiden sich, um andere zu erschrecken.

    In der chinesischen Hauptstadt sind zu Halloween Grusel-Masken nicht erlaubt. Symbobild: Frank Rumpenhorst, dpa   

  • Millionäre - und wissen es nicht?

    Das wäre ärgerlich: Millionen gewinnen - und dann das Abholen vergessen. Foto: Arne Dedert, dpa 
    Gut 9,5 Millionen Euro warten bei der Lotto-Gesellschaft in Niedersachsen noch auf ihre Gewinner. Gleich drei Millionen-Gewinner haben ihren Spielschein noch nicht eingelöst, wie Lotto-Niedersachsen mitteilt. Dabei geht es um einen am 11. Oktober in Bad Zwischenahn abgegebenen Spielschein, der dem Glückspilz 1,94 Millionen Euro beschert. Möglicherweise handele es sich um einen Urlauber oder Ausflügler, der gar nicht in dem Kurort wohne, so Lotto-Geschäftsführer Axel Holthaus. 

    Ein in Quakenbrück abgegebenes Vier-Wochen-Glückslos brachte dem Käufer sogar 4,77 Millionen Euro. Der dritte Millionengewinn, der noch nicht geltend gemacht wurde, stammt vom vergangenen Wochenende. Der in Osnabrück abgegebene Lottoschein bescherte dem Gewinner 2,77 Millionen Euro.
    von Jan Bülck, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/31/2014 11:20:50 AM
  • Ständig mit Kriminellem verwechselt

    Wegen seiner leichten Ähnlichkeit mit einem flüchtigen mutmaßlichen Polizistenmörder ist ein Mann im US-Bundesstaat Pennsylvania immer wieder von der Polizei gestoppt worden. Da er täglich mehrere Kilometer zur Arbeit läuft, halten ihn die Ermittler für den flüchtigen Täter. Mehr als 20 Mal wurde er schon kontrolliert. 

    Künftig wird er nun seine Ruhe haben. Die Polizei hat den gesuchten Mann gefasst. Der 31-jährige mutmaßliche Todesschütze ging der Polizei in einem verlassenen Flugzeughangar im Pokonos-Gebirge ins Netz, wie der Sender CBS berichtet. Er gehörte zu den zehn meistgesuchten Verbrechern auf der Fahndungsliste der Bundespolizei FBI. 

    Video: CBS
    CBS This Morning

  • Super-Schnüffler

    Fans der TV-Serie «Kommissar Rex» wissen: Hunde können Mordfälle klären. Das entspricht zwar nicht ganz der Realität. Aber Polizeihunde können schon Einiges. Dino ist das beste Beispiel. Video: dpa
    von Süleyman Artiisik, dpa

  • Satireshow dreht AfD-Spot nach 

    Die rechtskonservative Partei «Alternative für Deutschland» (AfD) ist bei Satirikern schon länger beliebtes Ziel für Spott und Bosheiten. Die NDR-Sendung «extra 3» hat jetzt großen Aufwand getrieben, eine Parodie dazu auf die Spitze zu treiben. Sie spießte einen AfD-Spot zur Bundestagswahl 2013 auf und drehte ihn nach - mit denselben Schauspielern, ähnlichen Kulissen, neuen Texten. 

    «Mut zur ganzen Wahrheit»-Version von «extra 3» 
    von extra 3 via YouTube
    Im Original-Spot sagt ein angeblicher zorniger Bürger vor dröhnender Autobahn in die Kamera: «Haben Sie sich schon mal gefragt, warum unser ganzes Geld nach Griechenland geht - und nicht in unsere kaputten Straßen und Brücken?» In der Fälschung von «extra 3» wird nach der Hälfte des Satzes auf denselben Darsteller überblendet: «-und die AfD so bescheuert ist, einen Schauspieler auf eine Brücke zu stellen, um irgendwelchen populistischen Blödsinn abzulassen?» 

    Auch ein angeblich empörtes Rentner-Paar entpuppt sich als Profi-Duo: «Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, warum Menschen sich für so ein Schmierentheater wie diesen Wahlwerbespot hergeben?» Die «Ehefrau», die im Original noch auf die Rentenpolitik schimpfte, sagt: «Wir sind Schauspieler. Ob wir nun eine Leiche im "Tatort" spielen oder einen AfD-Anhänger - wo ist da der Unterschied?» Es folgt eine Einblendung in der Schrift, wie sie die AfD verwendet: «Wir zahlen den Schauspielern 300 Euro für ihren Auftritt in unserem Wahlwerbespot. Entschuldigung, wir meinen natürlich 600 D-Mark.» 
  • 17 Tonnen Speisequark landen auf Fahrbahn

    Weil der Auflieger eines Sattelzuges in Schieflage geriet, sind auf der Autobahn 7 in Unterfranken rund 17 Tonnen Quark auf der Fahrbahn gelandet. Der Auflieger des Lasters war bei der Einfahrt auf eine Fernstraße ins Kippen geraten. Um die riesige Menge an Milchprodukten von der Straße zu räumen, musste ein Spezialunternehmen anrücken. Der Speisequark wurde in einen Container geladen und abtransportiert.
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 10/30/2014 11:26:50 AM
  • Krokodil narrt weiter seine Jäger

    Auf der griechischen Insel Kreta wehrt sich das flüchtige Krokodil Sifis weiter erfolgreich gegen jede Fangversuche. Nach wie vor schwimmt das etwa 1,80 Meter lange Reptil in einem Stausee nahe der Touristenstadt Rethymno frei herum. «Sifis konnte wieder entkommen», so der Wissenschaftler Petros Lymberakis im griechischen Fernsehen. «Wir haben die Fangversuche vorerst eingestellt.» Lymberakis ist Herpetologe, also Experte für kriechende Tiere.

    Sifis konnte sich befreien, als es einem Krokodil-Fänger gelang, eine Schlinge um den Hals des Tiers zu legen. Bereits im September waren mehrere Versuche gescheitert, Sifis zu fangen. Das Tier war im Juli in dem Stausee gesichtet und gefilmt worden. Die Behörden gehen davon aus, dass Sifis als Jungtier ein Haustier war. Der Besitzer setzte es wahrscheinlich aus, als es zu groß wurde. Die Bewohner der Region sehen das Krokodil, dessen Geschlecht man noch nicht feststellen konnte, als eine Art Maskottchen. Sie gaben ihm den Namen Sifis, was im kretischen Dialekt des Griechischen Joseph bedeutet.

    von Manolis Politis via YouTube
  • Tarnkleidung 2.0

    Wie ein Chamälon: Eine Norwegische Design-Agentur hat eine Jacke entwickelt, die Farben der Umgebung annimmt. Für einen Farbwechsel muss der Träger seine Umwelt mit den Händen berühren - und schon ändert sich die Färbung seines Kleidungsstücks. Möglich wird dies durch in die Jacke eingelassene LEDs.

  • Aggressive Clowns

    Kurz vor Halloween erschrecken aggressive und prügelnde Clowns die Franzosen. Übergriffe geschminkter oder verkleideter Leute sind in mehreren Regionen Frankreichs vor den Gerichten gelandet. In Nordfrankreich erhielt ein junger Mann eine Bewährungsstrafe, weil er maskiert Kinder gejagt und mit einem Knüppel bedroht hatte. Im südlichen Montpellier wurde ein «Clown» bestraft, der einen Mann mit einer Eisenstange geschlagen hatte. Die Polizei hatte zunächst nur von Gerüchten über Vorfälle gesprochen, die über das Netz verbreitet würden. Sie warnte dann aber auch vor Internet-Aufrufen zu einer «Jagd auf Clowns». 


  • «Laterne, Laterne...»

    Die Behörden im Norden Thailands haben mehr als Hundert Flüge gestrichen. Grund ist ein Laternenfest. Fünfzig weitere Flüge am Flughafen Chiang Mai sollen in den Tagen (von 5. bis 7. November) aus Sicherheitsgründen verschoben werden, wie ein Vertreter der Flughafenbehörde am mitteilt. Bei dem traditionellen Loi-Krathong-Fest lassen die Bewohner in der Stadt Chiang Mai Tausende brennende Laternen aufsteigen. Im vergangenen Jahr waren mehr als Tausend der Laternen dann auf dem Flughafengelände gelandet.

    Schön anzusehen: Das Lichterfest mit schwimmenden Flößchen oder Laternen findet alljährlich zu Vollmond im zwölften Monat des traditionellen thailandischen Mondkalenders statt. Foto: Pongmanat Tasiri, EPA/dpa
  • Endstation Zoll

    Rund 200 tote Feldlerchen und Wiesenpieper, verpackt in Plastikbeutel, haben Zöllner am Münchner Flughafen im Koffer eines Italieners gefunden. Wie ein Sprecher des Zollamtes am mitteilt, gab der 65-jährige Mann an, die Singvögel in Rumänien getötet zu haben. Er gehe der Vogel-Jagd als Hobby nach. Die erlegten Vögel habe er mit in seine Heimat nehmen wollen, um sie mit seiner Familie zu essenDa wildlebende Vögel in der EU geschützt sind, beschlagnahmten die Beamten die toten Tiere und leiteten ein Strafverfahren ein. Dem Mann droht eine Geldstrafe von mehr als 1000 Euro.

    Die Zollbeamten auf dem Airport München machten bei einem Fluggast eine nicht so schöne Entdeckung. Symbobild: Foto: Marc Müller, dpa/Archiv

  • Einmal zum Hauptbahnhof, mit Therapie bitte! 

    Wer in der schwedischen Hauptstadt Stockholm ein Taxi ruft, bekommt demnächst auf Wunsch einen Psychologen dazu. Statt auf der Praxis-Couch erhalten die Schweden in der kommenden Woche gute Ratschläge auf dem Rücksitz, so eine Sprecherin des Unternehmens Taxi Stockholm. «Viele Leute brauchen jemanden zum Reden», erklärt Sprecherin Natalia Santos - gerade, wenn im hohen Norden die dunkle Zeit des Jahres anbricht. Bezahlen müssten die Taxikunden nur für die Fahrt. Mit der einwöchigen Marketing-Maßnahme will das Unternehmen auf dem hart umkämpften Taxi-Markt in der schwedischen Hauptstadt punkten.

    Premium Taxi's des Unternehmens Taxi Stockholm. Foto: Simon Hellsten/Taxi Stockholm/dpa 

  • Rentner bevorzugt Gegenfahrbahn

    Ein 75-jähriger Autofahrer ist mit einer bizarren Begründung absichtlich als Falschfahrer auf der Autobahn 4 in Thüringen unterwegs gewesen. Auf seiner Fahrspur am Hermsdorfer Kreuz sei zu viel Verkehr und die Gegenrichtung deutlich leerer gewesen, erklärt der Mann aus Nordrhein-Westfalen nach Angaben der Autobahnpolizei sein gefährliches Manöver. Wie die Polizei weiter mitteilt, war der alte Mann am Montagabend an der Abfahrt Rüdersdorf von der A4 abgefahren, um dann auf die Gegenfahrbahn zu wechseln.
     
    Die Polizei stoppte den Fahrer, bevor es zu einem Unfall kommen konnte. Nun wird geprüft, ob dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen wird. Symbobild: Daniel Reinhardt, dpa

  • Nackedei verliert vor Europäischem Gerichtshof

    Ein 54-jähriger Schotte ist versessen darauf, nackt durch die Gegend zu laufen und sogar unbekleidet vor Gericht zu erscheinen - auch häufige Festnahmen und mehr als sieben Jahre im Gefängnis konnten ihn nicht zur Räson bringen. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Forderung des ehemaligen Marine-Soldaten auf Nacktheit in der Öffentlichkeit abgewiesen. 

    Dem Mann sei völlig klar gewesen, dass sein nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit anstößig sei und gegen die gesellschaftlichen Regeln verstoße, heißt es im Urteil. Daraus eine Verletzung des Rechts auf Privatleben abzuleiten sei kaum ernst zu nehmen. 
    Mehr als 30 Mal war der unbekleidete Wanderer wegen Nacktheit in der Öffentlichkeit festgenommen worden und saß dafür mehr als sieben Jahre im Gefängnis – in einer Einzelzelle, weil er auch hinter Gitter jede Kleidung ablehnte.
  • Schüler-Attest voller Fälschungen

    Die junge Frau muss nun mit einer Geld- oder Bewährungsstrafe rechnen. Symbolbild: Felix Kästle, dpa/Archiv
    Mit einem gefälschten Attest voller Rechtschreibfehler ist eine Berufsschülerin in Niedersachsen aufgeflogen, die sich für eine siebentägige Abwesenheit entschuldigen wollte.
    Die 25-Jährige aus Northeim hatte eine Attestvorlage aus dem Internet heruntergeladen, wie die Polizei mitteilt. Beim Ausfüllen baute sie den Beamten zufolge etliche Schreibfehler ein, fälschte den Briefkopf schlecht und kopierte auch noch eine Unterschrift eines Arztes, mit der sie eine Klinik-Behandlung belegen wollte.

    Die
    Schule fiel darauf nicht herein, sondern hakte bei der Klinik nach.
    Als klar war, dass die 25-Jährige gar nicht in dem Krankenhaus behandelt worden war, erstattete die Schule Anzeige wegen Urkundenfälschung.
  • «DU Dresdn De Sünergedische Universidäd»

    Nein, das ist keine Hackerattacke auf die Homepage der Technischen Universität Dresden, sondern eine witzige Idee des Informatikers Henning Thielemann. Er hat die TU-Startseite komplett ins Sächsische übersetzt. Die Verantwortlichen nehmen es mit Humor. Zwar verletze der Autor Rechte der Seite, man habe ihm aber im Nachgang eine Erlaubnis erteilt, zitiert DNN-Online Matthias Bäumel, Mitarbeiter der Pressestelle an der TU Dresden.

    Screenshot: dpa/tu-dresden.de.saxophone.parallelnetz.de

  • Foto: Peter Endig, dpa
    Schimpansen planen frühes Frühstück

    Schimpansen wollen im Urwald oft die Ersten beim Frühstück sein und stehen dafür schon mal früher auf als andere Tiere. Vorsorglich bauen sie zudem ihre Schlafnester direkt entlang der Strecke zum nächsten Frühstücksbaum.

    Das fand ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat vom Max-Planck-Institut für Evolutionä
    re Anthropologie in Leipzig heraus.
    Im westafrikanischen Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste beobachteten die Biologen fünf weibliche Schimpansen. Über ihre Erkenntnisse berichten sie in den «Proceedings of the National Academy of Sciences» («Pnas»).
  • Russischer Verbraucherschutz warnt: Läuse durch Selfies

    Wer häufig mit anderen Menschen ein Selfie aufnimmt, riskiert nach Ansicht einer russischen Behörde eine Übertragung von Kopfläusen.
    «Die Ursache für die Verbreitung von Läusen ist nach Meinung von Experten die Zunahme von Selfie-Fotografien», hieß es in einer Anleitung zur Läuse-Prävention auf der Internetseite des Verbraucherschutzes im Gebiet Kursk. Die Parasiten würden von einem Kopf auf den anderen krabbeln, wenn sich die Menschen für das Foto eng zusammenstellten. Internetnutzer machten sich sofort Sorgen um Regierungschef Dmitri Medwedew. Schließlich ist der russische Ex-Präsident dafür bekannt, gerne Selbstporträts zu knipsen.
  • Symbolbild: Bundesbank/dpa/Archiv
    Dubai lockt mit Goldbarren für Nahverkehr

    Die Straßen im arabischen Emirat Dubai sind immerzu verstopft - mit einem vier Kilogramm schweren Goldbarren wollen die Behörden dies nun ändern. Anlässlich des Tages des Nahverkehrs verlost die Dubaier Verkehrsbehörde RTA derzeit jeden Tag einen Barren an Nutzer ihrer öffentlichen Transportmittel.

    Insgesamt sind Sachpreise im Wert von einer Million Dirham (knapp 215 000 Euro) ausgelobt. Die Sensibilisierung für öffentlichen Nahverkehr scheint nötig: Nach Angaben der emiratischen Nachrichtenseite «Gulf News» nutzen nur etwa 13 Prozent aller Einwohner öffentliche Verkehrsmittel. Hingegen besitze jede Familie durchschnittlich 2,3 Autos.
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 10/27/2014 12:24:20 PM
  • Auf Umwegen zum Ziel

    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Dies dachte sich wohl auch der 21-jährige Greg Walker beim Einlochen dieses Balls auf einem
    Golfplatz in Schottland. Statt den Ball schlicht zu versenken, zielt er in eine komplett andere Richtung und macht sich einen kleinen Hang sowie die Schwerkraft zunutze...

    von www.golfinglinks.org via YouTube
  • Eiskalter Protest

    Der Künstler Olafur Eliasson und der Geologe Minik Rosing haben 100 Tonnen grönländisches Eis nach Kopenhangen transportiert. Ihr Kunstwerk vor dem Rathausplatz in der dänischen Hauptstadt soll die Folgen des Klimawandels visualisieren.

     
     

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  • Achtung - Baum fällt!

    Dieser Schuss ging beinahe in die Hose! Ein Waffenbesitzer probierte in den USA an einem Baum die Qualitäten seiner Pistole (Smith & Wesson Model 500) aus. Er kann von Glück reden, dass ihn seine Freunde rechtzeitig warnten, sich in Sicherheit zu bringen - der Baum krachte nämlich mit voller Gewalt auf die Stelle, wo zuvor der Schütze stand. Die Smith & Wesson 500 gilt als die stärkste in Großserie gebaute Faustfeuerwaffe der Welt - und eignet sich offenbar auch zum Fällen von Bäumen!

    von knightquest007 via YouTube
  • Verpatzt!

    Rocksänger Aaron Lewis muss im Internet viel Spott über sich ergehen lassen, weil er die Nationalhymne «The Star-Spangled Banner» (Das sternenbesetzte Banner) falsch gesungen hat. Vor dem dritten Finalspiel der Major League Baseball (MLB) in San Francisco sang der Frontmann der US-Band Staind bereits in der ersten Strophe eine falsche Textzeile. «Es lag an meinen Nerven. Was passiert ist, zerreißt mich total», schreibt Lewis auf seiner Facebook-Seite. Er hoffe, die Nation vergebe ihm. Übrigens: Der Staind-Sänger ist in bester Gesellschaft, denn 2011 passierte Superstar Christina Aguilera beim Super Bowl eine ähnliche Panne. Auch sie beteuerte danach die Liebe zu ihrem Land. 

    All I can say is I'm sorry and ask for the Nation's forgiveness. My nerves got the best of me and I am completely torn up about what happened. America is the greatest country in the world. The Star-Spangled Banner means so much to so many, including myself. I hope everyone can understand the intensity of the situation and my true intent of this performance. I hope that the Nation, Major League Baseball and the many fans of our national pastime can forgive me.Aaron Lewisvia Facebook am 3:28

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