Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Heimliche Aufnahmen

    Über drei Jahre filmte ein Arzt in Großbritannien mehr als 1100 Menschen mit versteckten Kameras auf Krankenhaus- und Zugtoiletten. Ein Strafgerichtshof in London befand, die Aufnahmen dienten zu seiner sexuellen Befriedigung. Er verurteilte den 62-Jährigen zu fünf Jahren Haft. Erwischt wurde der Mann aus Banstead im Süden Londons nur durch einen Zufall: Er hatte sich versehentlich selbst dabei gefilmt, wie er eine Kamera in einer Personaltoilette im Krankenhaus anbrachte. Das Gerät löste sich später aus seiner Halterung und wurde von einem Mitarbeiter entdeckt.

    Die versteckten Kameras postierte der Mediziner vor allem auf Toiletten. Symbolbild: Jan-Philipp Strobel, dpa 
  • Unter Zugzwang

    Für viele wäre schon eine einfache Spritztour im Ferrari eine abenteuerliche Erfahrung - Wakeboard-Champion Jorge Gill legt noch einen drauf: Mit dem Brett an den Füßen lässt sich der 19-jährige Brite von einem F50 durch einen Kanal ziehen.

    von TaxTheRich100 via YouTube

  • Weltrekord! 

    Eine verrückte Idee - ohne Zweifel: Das Formel-1-Team von Lotus und das IT-Unternehmen EMC² ließen einen tonnenschweren Lkw über einen Formel-1-Gefährt springen. Der Truck flog so weit, dass damit der längste Sprung eines Lastwagens geknackt wurde.

    von EMC via YouTube

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    „Chaos Airport“ auf dem Weihnachtsmarkt

    Ein Schausteller aus Thüringen nimmt mit seinem Fahrgeschäft das Chaos auf dem Berliner Hauptstadtflughafen auf die Schippe.
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    Schottisches Paar heiratet Unterwasser

    In Schottland heiratet eine professionelle Taucherin ihren Mann Unterwasser – Kilt und Kleid durften trotzdem nicht fehlen.
  • Dolce Vita auf der ISS

    Mit der neuen Besatzung auf der internationalen Raumstation kehrt auch ein bisschen italienische Lebensqualität im All ein.
    Die Astronautin Samantha Cristoforetti, die heute mit einem russischen und einem amerikanischen Kollegen Quartier auf der ISS bezogen hat, hatte nämlich etwas ganz besonderes im Gepäck: Eine Espressomaschine mit dem Spitznamen «ISSpresso».

    Cristoforetti hat in München studiert und spricht fließend Deutsch.
    Foto: Maxim Shipenkov, dpa/Archiv

    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/24/2014 11:00:21 AM
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    Voodoo-Zauber oder Heiratsantrag?

    Aufregung in München: Ein 16-Jähriger beobachtet eine vermeintlich verbotene Zeremonie. Die Polizei deckt die Sache auf.
  • Voodoo-Zeremonie oder Heiratsantrag?

    Eine vermeintliche Voodoo-Zeremonie hat in München für nächtliche Aufregung gesorgt. Ein 16-Jähriger hatte auf dem Nachhauseweg eine merkwürdige Versammlung bemerkt. Drei Personen sangen und hielten Kerzen, darunter auch eine schluchzende Frau. Der Jugendliche berichtete seinen Eltern von dem Vorgang, die diese Situation wiederum als verbotene Voodoo-Zeremonie einstuften und die Polizei verständigten. Die Beamten stellten vor Ort jedoch fest, dass es sich um einen Heiratsantrag gehandelt hatte. Dieser hatte die Frau zu Tränen gerührt.
  • «Miss Muslimah»

    Strahlende Siegerin: Fatma Ben Guefrech ist «Miss Muslimah» 2014.
    Foto: Bimo Satrio, dpa

    Eine 25-jährige Computeringenieurin aus Tunesien hat den Schönheitswettbewerb «Miss Muslimah» gewonnen. Fatma Ben Guefrech verwies im Finale in Indonesien 17 Mitbewerberinnen unter anderem aus Ägypten, Singapur und den USA auf die hinteren Plätze. Bei dem Wettbewerb geht es nicht nur um äußere Schönheit. Die Frauen werden nach Angaben der Veranstalter auch nach Intelligenz, Frömmigkeit und sozialem Engagement beurteilt. Ben Guefrech gab Meditation und Koranlesen als ihre Hobbys an. Zu den Preisen für die Gewinnerin gehörte eine Pilgerreise für zwei nach Mekka.

    Ausrichter des Wettbewerbs ist die Miss-Muslimah-Stiftung, die junge muslimische Frauen nach eigenen Angaben in ihrem Selbstbewusstsein stärken will. Alle Bewerberinnen müssen ihre Haare nach muslimischem Brauch bedecken und von Kopf bis Fuß und bis zu den Handgelenken bekleidet sein.

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/22/2014 9:34:32 AM
  • Luftbett platzt und richtet Chaos in Wohnung an

    Ein geplatztes Luftbett hat eine Wohnung in Konstanz verwüstet. Die ausgelöste Druckwelle schleuderte ein Wohnungsfenster und Teile des Rahmens etwa 30 Meter weit auf die Straße. Der Bewohner blieb unverletzt. Er habe eine elektrische Pumpe am Bett angebracht und daraufhin das Zimmer verlassen, sagte ein Polizeisprecher. Vermutlich kam es kurze Zeit später zu Überdruck. Das zerstörte Fenster krachte auf einen Parkplatz und beschädigte mehrere Fahrzeuge. Zudem wurden Möbelstücke verschoben, der Laminatboden angehoben und eine Zimmertür zerfetzt.
  • Drei Weihnachtsbäume für die Kanzlerin

    Die 1,5 Tonnen schwere Küstentanne für den Ehrenhof wurde nördlich von Neustrelitz gefällt. Foto: Bernd Wüstneck, dpa
    Die Weihnachtsbäume für das Berliner Kanzleramt kommen in diesem Jahr aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und dem Saarland. Sie werden am 25. November offiziell an die Hausherrin Angela Merkel übergeben. Für das Bundeskanzleramt gibt es jedes Jahr drei Bäume: zwei kleinere, die im Innenraum aufgestellt werden, und einen großen für den Ehrenhof. Dieser prominente Platz ist diesmal für eine 15 Meter hohe Küstentanne von der Mecklenburgischen Seenplatte reserviert.
  • Gewaltiges Erdloch

    Ein gewaltiges Erdloch hat in der russischen Region Perm östlich von Moskau Anwohnern Angst eingejagt. Über einem verlassenen Kalkbergwerk ist die Erde plötzlich abgesackt - und hinterließ einen Krater von etwa 20 mal 30 Metern.
    Foto: Uralkali Company Press Service

    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/21/2014 11:43:33 AM
  • Schwere Waffen

    Foto: LKA Bayern
    Die Polizei hat in einem privaten Bunker in Niederbayern ein illegales Waffenarsenal entdeckt. Ein Elektriker aus dem Landkreis Kelheim soll in dem selbst gebauten Kellerraum mehr als 140 Waffen sowie Material zur Sprengstoffherstellung versteckt haben - darunter zwei vollautomatische Maschinenpistolen, 80 Langwaffen, 60 Handfeuerwaffen, rund 20.000 Schuss Munition und 20 Kilogramm Nitrocellulosepulver. «Nach jetzigem Ermittlungsstand ist ein extremistischer Hintergrund nicht erkennbar», teilte das LKA mit. Nach eigenen Angaben wollte der Mann sich und seine Familie in dem «atomsicheren Bunker» vor möglichen Angriffen schützen. Er legte dort auch größere Lebensmittelvorräte an und baute eine Luft- und Wasseraufbereitungsanlage.
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/21/2014 11:33:44 AM
  • Adlerperspektive

    Die britische Hauptstadt aus einer ganz anderen Sicht: Mit einer kleinen Kamera auf dem Rücken fliegt Kaiseradler Darshan über London. Etliche Sehenswürdigkeiten überfliegt der Raubvogel und landet schließlich auf dem Arm seines Trainers. Mir der spektakulären Flugeinlage wird für eine Umweltausstellung geworben, die derzeit in London zu sehen ist.

    von ODN via YouTube
     
  • Falsche Lottozahlen

    Wieder eine Panne bei der Übertragung der Lotto-Zahlen: Das ZDF sendete alte Zahlen. Ursache ist nach Angaben des Senders auf einen Computerfehler zurückzuführen. Die aktuelle Prüfung habe ergeben, dass sich eine Software «aufgehängt» habe und so eine falsche Grafik eingespielt worden sei, berichtet ZDF-Sprecher Peter Gruhne: «Der Fehler trat völlig unerwartet auf». Das Gerät sei vorab geprüft worden und habe einwandfrei funktioniert. Der Sender hatte eine Grafik mit den Zahlen der Vorwoche gezeigt und den Beitrag nach 27 Sekunden abgebrochen. Das ZDF hatte sich gleich nach der Panne bei seinen Zuschauern entschuldigt.
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/20/2014 11:41:37 AM
  • Kolumbiens Polizisten dürfen Schnurrbart tragen

    Kolumbiens Polizeichef Rodolfo Palomino trägt Schnurrbart.
    Foto: Ricardo Maldonado Rozo, dpa
    Ein kolumbianisches Gericht hat ein Schnurrbart-Verbot für Polizisten aufgehoben. Eine interne Regelung erlaubte bisher nur den Offizieren vom Kapitänsrang aufwärts und Unteroffizieren ab dem Rang eines Feldwebels, einen Schurrbart zu tragen. Das Oberste Verwaltungsgericht befand jetzt, dass das Verbot eine willkürliche Diskriminierung und eine Verletzung der Grundrechte darstelle, wie der Sender Radio Caracol berichtete. Der Polizeichef General Rodolfo Palomino ist in Kolumbien wegen seines breiten Schurrbarts bekannt, den er selbst als unerlässliche Familientradition bezeichnet.

  • Erben von Bob Marley beteiligen sich an Cannabis-Marke

    Die vor mehr als 30 Jahren gestorbene
    Reggae-Ikone Bob Marley gibt einer neuen Cannabis-Marke ihren Namen.
    Das Produkt «Marley Natural» solle ab Ende 2015 in Gebieten verkauft werden, in denen Marihuana legalisiert sei, teilte das US-Unternehmen Privateer Holdings in Seattle mit. Die Erben des jamaikanischen Musikers beteiligen sich an der Produktlinie, die nach Angaben der Firma auch Hautpflege-Lotions und verschiedene Accessoires aus Hanf beinhalten werde.

    Bob Marley «hätte sich auf diesen Tag gefreut», ist sich seine Witwe Rita sicher.
    Foto: Frank Leonhardt, dpa
    /Archiv



    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/19/2014 12:55:44 PM
  • Schlechte Beurteilung im Netz: Hotel verlangt Gebühr

    Ein Hotel im britischen Blackpool hat einem Ehepaar eine Extra-Gebühr berechnet, weil die Gäste eine besonders schlechte Kritik auf dem Buchungsportal Tripadvisor hinterlassen hatten. Das Ehepaar hatte das Broadway Hotel als «schmutzigen, stinkenden, verdorbenen Schuppen» bezeichnet. Wenige Tage später wurden 100 Pfund (ca. 130 Euro) von der Kreditkarte des Paares abgebucht. Auf Anfrage habe das Hotel seinen Gästen erklärt, in den Geschäftsbedingungen sei das Abgeben schlechter Beurteilungen unter Gebühr gestellt.
    von Dirk Wittenberg, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/19/2014 12:43:22 PM
  • Australischer Moderator tritt ein Jahr im selben Anzug auf

    Ein Jahr im selben Anzug: Karl Stefanovic.
    Foto: Dan Himbrechts
    , dpa
    Aus Protest gegen die ungleiche Behandlung von Frauen im Fernsehen ist ein australischer Fernsehmoderator ein Jahr lang im selben blauen Anzug aufgetreten - ohne aufzufallen. Nicht ein einziger Zuschauer habe deswegen nachgefragt, sagte Karl Stefanovic von Channel Nine dem ��Sydney Morning Herald». Auf die Idee zu dem Experiment sei er im vergangenen Jahr gekommen, als seine Co-Moderatorin Lisa Wilkinson darüber berichtete, wie Zuschauer ihre Arbeit oftmals auf ihr Äußeres reduzierten.

    «Wer zum Teufel ist Lisas Designer» habe in einer E-Mail gestanden. Dass der Mann neben Wilkinson dann einige Zeit später Tag ein Tag aus dasselbe trug, fiel offenbar niemandem auf. «Keinen hat es gekümmert. Aber wenn Frauen die falsche Farbe tragen, werden sie verspottet», sagte Stefanovic.
  • «Street Pong»-Ampel verkürzt spielend Wartezeiten

    Eine Runde «Street Pong» gefällig? Foto: Julian Stratenschulte, dpa
    Fußgänger in Hildesheim können die Wartezeit an einer Ampel in der Innenstadt künftig mit dem Videospiel «Pong» überbrücken. An der Straßenüberquerung am Goschentor haben die niedersächsische Stadt und Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst die erste sogenannte «Street Pong»-Ampel installiert. 

    Auf einem Touchdisplay am Ampelmast können Wartende während der Rotphase gegen einen Fußgänger auf der anderen Seite der Straße das Kult-Videospiel aus den 70er Jahren spielen. Dabei versuchen sie, mit ihrem Finger einen Ball am Gegner vorbeizuschieben. Die Idee dazu hatte Student Sandro Engel. Sie wurde bei einem Seminar zur Verbindung von öffentlichem Raum und Technik umgesetzt.

  • Wie eine Aufforderung zur Stimmungsverbesserung wirkt das Schild dieser Gemeinde in Schleswig-Holstein. Foto: Carsten Rehder, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/18/2014 11:55:17 AM
  • Ladendiebin mit 93 Überraschungseiern ertappt

    Foto: Ole Spata, dpa
    Mit 93 Überraschungseiern in ihrem Rucksack ist eine Ladendiebin in Wolfsburg ertappt worden.
    Die 21-Jährige und ein Komplize fielen nach Polizeiangaben mit ihren prall gefüllten Rucksäcken einem Mitarbeiter auf, als sie den Laden verlassen wollten.

    Als der Mitarbeiter die zwei verfolgt, rennen sie in unterschiedliche Richtungen, nur die junge Frau wird gefasst. Was sie mit den Eiern vorhatte, sagte sie bei der Vernehmung nicht. Neben Heißhunger auf Süßes sei es auch möglich, dass es das Diebes-Duo auf die Spielzeugfiguren in den Eiern abgesehen hat.
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/18/2014 10:59:50 AM
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    Ein ungewolltes Familientreffen

    In Schwaben ereignet sich ein ungewöhnlicher Unfall: An einer Kreuzung übersieht der Mann ausgerechnet den Wagen seiner Frau.
  • Einbrecher springt auf der Flucht gleich zweimal in Kanal

    Auf der Flucht vor der Polizei ist ein mutmaßlicher Einbrecher in Nürnberg gleich zweimal durch den Main-Donau-Kanal geschwommen.
    Sein Körpereinsatz waren jedoch erfolglos: Beamte nahmen den 37-Jährigen trotzdem fest, wie die Polizei mitteilt. Der Mann war Zivilbeamten aufgefallen, weil er erst in einem Gebüsch verschwand und bei seiner Rückkehr plötzlich eine originalverpackte Kettensäge dabei hatte.

    Als die Polizisten ihn kontrollieren wollten, rannte er davon, sprang ins Wasser und schwamm zur anderen Seite.
    Andere Polizisten nahmen dort die Verfolgung auf. Daher sprang der Mann erneut in den Kanal. Dann verließen ihn jedoch seine Kräfte, er schwamm zurück und wurde festgenommen. Die Säge stammte aus einem Gartenhausaufbruch in einer Kleingartenkolonie.

  • «Dogdance»-EM: Hunde tanzen um die Wette

    Border Collie «Queeny» bellt vor Freude - der Hirtenhund der Dänin Anja Christiansen hat den ersten Platz auf der Europäischen Meisterschaft im «Dogdance» gewonnen. In der Kategorie «Heelwork to Music» hat die Hündin ihre haarigen Herausforderer aus Russland (2. Platz) und Dänemark (3. Platz) geschlagen. Beim «Dogdance» tanzen die Tiere auf flinken Pfoten neben, um oder durch die Beine ihrer Trainer. In der Kategorie «Heelwork» sind die Positionen der Hundepfoten genau vorgeschrieben.

    Sieger des Wettbewerbs: Border Collie "Queeny" und die Dänin Anja Christiansen. Foto: Daniel Naupold, dpa

    von Susanna Bloss, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/16/2014 11:36:13 AM
  • Johnny Depp legt bizarren Auftritt hin 

    Ein bizarrer Bühnenauftritt von Johnny Depp (51) sorgt im Internet für Furore. Wackelig und stammelnd stand der Hollywoodstar bei der Vergabe der Hollywood Film Awards auf der Bühne. Dies sei das «seltsamste» Mikrofon, dass er je gesehen habe, begann Depp seine Rede. Er sei nicht gut für solche Auftritte, frotzelte er. Mehrere Flüche, die der «Fluch der Karibik»-Schauspieler von sich gab, wurden bei der Fernsehübertragung ausgeblendet. 

    Depp sollte den Preis für die beste Dokumentation «Supermensch: The Legend of Shep Gordon» an Regisseur Mike Myers überreichen. Sein skurriler Auftritt führte in den sozialen Medien zu vielen Kommentaren. War er wirklich betrunken, rätselten Twitter-Nutzer. Oder gab er lediglich eine Kostprobe seiner Piraten-Rolle im Stil von Captain Jack Sparrow ab?
  • Bei Anruf Kanzlerin

    «Herr Campino, ich rufe an, weil wir letzten Sonntag so auf Ihrem Lied herumgetrampelt sind» - mit diesen Worten hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Campino nach der CDU-Wahlparty 2013 bei ihm entschuldigt. Das erzählte der Tote-Hosen-Sänger in der Radio-Bremen-Talkshow «3nach9». Auf der Party im September 2013 feierte die christdemokratische Parteispitze zum Hosen-Hit «Tage wie diese», was die Band mit Punk-Tradition damals empörte («Es gibt ja sowas wie Applaus von der falschen Seite»). 

    Doch kurz danach habe sich das Kanzleramt gemeldet: «Die Kanzlerin möchte gerne mit dem Campino sprechen. Wie kann man das arrangieren?» Er sei zunächst von einem Scherz des Satiremagazins «Titanic» ausgegangen, sagte Campino. Doch dann sei tatsächlich Merkel am Apparat gewesen.
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    Polizist muss im Dienst Fußfessel tragen

    Weil er betrunken war, verursachte ein österreichischer Beamter einen Unfall. Seine Arbeit muss er nun mit einer elektronischen Fußfessel verrichten.
  • Roboterjunge als Ampelmännchen

    Kein Japaner, der den Roboterjungen nicht kennt: «Tetsuwan Atomu», auch als «Astro Boy» bekannt, ist nicht nur eine der berühmtesten Comic-Figuren Japans. Der Androiden-Junge mit Superkräften aus einem Manga ist auch Ausdruck der seit Generationen dauernden Begeisterung der Japaner für Technik und Roboter. Noch heute weist «Astro Boy» den Japanern den Weg, im wahrsten Sinne des Wortes: In der auf Roboter spezialisierten Wirtschaftsförderzone Sagami in Tokios Nachbarprovinz Kanagawa fungiert der Roboterjunge neuerdings als Ampelmännchen, teilt ein Sprecher mit. 

    Wenn die Ampel rot zeigt, erscheint der Roboterjunge als stehendes Männchen. Leuchtet die grüne Ampel auf, schreitet er mit erhobenem Finger voran.
    von hellokt007 via YouTube

  • Mit Papierfliegern Katastrophe überwinden

    Mit einem Weltrekord im Basteln von Papierfliegern wollen Überlebende der Tsunami-Katastrophe in Japan die Erinnerung an das Unglück überwinden.
    Um ins Guinness-Buch der Rekorde einzuziehen, haben Hunderte von Schülern, Lehrern und Eltern der nordöstlichen Gemeinde Hinode innerhalb von nur fünf Minuten 4880 Papierflugzeuge gefaltet, wie die japanische Tageszeitung «Yomiuri Shimbun» meldet. 

    Die in der Provinz Ibaraki gelegene Gemeinde war am 11. März 2011 von einem schweren Erdbeben und Tsunami heimgesucht worden. Um nicht als Gemeinde mit Tsunami-Schäden in Erinnerung zu bleiben, sei man auf die Idee mit dem Weltrekord gekommen, heißt es. Jeder habe fleißig zu Hause geübt. Mit Erfolg: Den 2013 in Italien aufgestellten Rekord von 2401 Papierfliegern habe man übertroffen.
  • Der Kiwi und die Kanzlerin

    Während ihres Besuchs in Neuseeland durfte Kanzlerin Merkel ein sechs Wochen altes Kiwi-Weibchen aussetzen. «Das Küken Nummer 19. Es war wunderbar, dass die Bundeskanzlerin ihm den Weg in die Freiheit geben konnte», sagt Premierminister Key stolz. Es ist eine Ehre für Merkel. Obwohl sie gar nicht als Tierfreundin gilt, ist sie entzückt: «Es war ein sehr bewegender Moment».

    Foto: Kay Nietfeld, dpa
  • David trifft Goliath

    Der mit 2,51 Metern laut «Guinness»-Buch der Rekorde größte Mann der Welt will seine türkische Heimat gern mit Selbstgekochtem beglücken.
    «Ich würde gern ein eigenes Restaurant eröffnen», so Sultan Kösen. Gerade sei sein einziger Job sein Weltrekord. Seinen größten Traum habe er sich aber mit seiner Hochzeit im vergangenen Jahr schon erfüllt, erzählt der 32-Jährige. Jetzt hofft er auf Nachwuchs mit seiner 1,75 Meter großen Frau. Kösen traf in London erstmals mit dem kleinsten Rekordhalter zusammen: Der Nepalese Chandra Bahadur Dangi (75) ist 54,6 Zentimeter groß.




    54,6cm treffen auf 251cm. Chandra Bahadur Dangi (l.) aus Nepal und Sultan Kosen aus der Türkei. Foto: Facundo Arrizabalaga, dpa

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 11/13/2014 2:59:13 PM
  • Enttarnt!

    Auf leisen Pfoten hat eine Katze in Russland zwei Mobiltelefone zu einem Häftling schmuggeln sollen. Der Komplize eines Gefangenen habe die Geräte mit Klebeband an dem Tier befestigt, berichtet die Justizbehörde in Uchta. Wachleute entdeckten den Vierbeiner aber, wie er an der Gefängnismauer herumtrottete, und vereitelten die Aktion. In der örtlichen Teilrepublik Komi war im Mai 2013 schon einmal ein solcher Versuch aufgeflogen - ebenfalls von einer schwarz-weißen Katze. Die Behörde prüft nun, ob das Tier ein Wiederholungstäter ist.

    Laut Polizei habe der Komplize eines Gefangenen die Geräte mit Klebeband an dem Tier befestigt. Foto: Justizbehörde/Uchta/dpa 
  • Batman bald ohne Batmobil?

    Das älteste bekannte Batmobil - des Wagens von Comic-Superheld Batman - kommt unter den Hammer.
    In den USA wird das offiziell vom Comic-Verlag DC umgestaltete Fahrzeug von Montag an bis zum 6. Dezember versteigert. Das Auktionshaus Heritage Auctions erhofft sich davon bis zu 500 000 US-Dollar (402 000 Euro). Mit dem Batmobil aus der 1960er-Jahre-Serie oder den späteren «Batman»-Filmen hat das 1958 gebaute Oldsmobile 88 aber noch nichts zu tun. Es wurde bereits 1963 umlackiert, zwei Jahre vor der TV-Show. Die DC-Tochter All Star Diaries hatte den Wagen gekauft und in den USA auf Tour geschickt.

    Schwarz, sportlich und vielleicht voll geheimer Waffen: Das Batmobil.
    Foto: Heritage auctions


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    Frau zahlt 35 000 Dollar für Hunde-Suche

    Eine Frau aus Washington sucht ihren verschwunden Hund. Dafür gab die Tierfreundin bereits ein kleines Vermögen aus.
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    Betrunkene Beamte kappen Stromversorgung

    Chinesische Mitarbeiter eines Energielieferanten schalteten im Rausch den Strom für rund 5000 Haushalte im Bezirk Qixian aus.
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    Frau fährt in Tschechien nackt Auto

    Weil eine Frau in Tschechin eine Wette verloren hatte, fuhr sie nackt im Auto durch die Stadt Decin – bis ein beunruhigter Bürger die Polizei rief.
  • Schwimmende Schweine vor Istanbul

    Delphine sind im Bosporus in Istanbul häufiger zu beobachten, Wildschweine durchqueren die viel befahrene Meerenge für gewöhnlich nicht. Jetzt wurde bereits das dritte Wildschwein binnen eineinhalb Wochen aus dem Wasser zwischen dem Mittel- und dem Schwarzen Meer gerettet. Nach einem vergeblichen Bergungsversuch durch Passanten gelang es amtlichen Tierärzten, das Tier mitten in der Stadt aus dem Wasser zu fischen. 

    Die schwimmenden Schweine haben dennoch keinen so lustigen Hintergrund: durch den Bau einer dritten Bosporusbrücke am Stadtrand werden die Tiere vermutlich aus ihrem Lebensraum vertrieben. Das gerettete Wildschwein wird aber nach kurzer Erholung in einem Tierzentrum bald wieder in die Wildnis entlassen. 
  • Neuer Flugroboter öffnet Türen

    Ein neuer japanischer Roboter kann nicht nur fliegen, sondern auch Türen öffnen. Er soll in zerstörten Gebäuden wie zum Beispiel der Atomruine Fukushima eingesetzt werden.

    Der Flugroboter nutzt Saugnäpfe, mit denen er sich an die Türoberfläche haftet. Dann presst er seinen Roboterarm mit einem Airbag-ähnlichen Gerät gegen den Türgriff. Schließlich nutzt er den Winddruck seiner Propeller, um die Tür weiter aufzumachen.

    Foto: Hideyuki Tsukagoshi/Tokyo Institute of Technology, dpa


  • Berliner Lichtinstallation teils vorzeitig "abgebaut"

    Reste der Lichtinstallation, die zum 25. Jahrestag des Mauerfalls den einstigen Grenzverlauf in Berlin nachgezeichnet hat, sind zum Objekt für Liebhaber geworden.

    Nachdem die knapp 7000 Ballons am Sonntagabend zum Abschluss der Feierlichkeiten in den Himmel aufgestiegen waren, wurden in der Nacht etliche der drei Meter hohen Ballonständer von Unbekannten weggeschleppt.

    Objekte der Begierde: Ballonstelen. Foto: Kay Nietfeld, dpa

    Die «B.Z.» berichtete, der erste Ballonhalter werde bei Ebay für 7999 Euro angeboten.
  • Größter weißer Trüffel aller Zeiten?

    Ein Trüffelsucher und sein Hund haben in der Nähe von Bologna den möglicherweise größten bekannten weißen Trüffel der Welt entdeckt. In den Wäldern nahe der norditalienischen Stadt ein 1,483 Kilogramm schweres Exemplar der Kostbarkeit. Damit wäre der Trüffel 173 Gramm schwerer als der bisherige im Guinnessbuch festgehaltene Rekordfund aus dem Jahr 1999 in Kroatien.

    Eine Wissenschaftlerin der Universität von Bologna analysierte das Exemplar dem Unternehmen zufolge und bezeichnete ihn als «Tuber Magnatum Pico». Ein solcher Trüffel erzielt, weil er viel seltener ist, erheblich höhere Preise als handelsübliche. Im Restaurant koste den Gast ein Gramm weißen Trüffels derzeit zwischen acht und zehn Euro. Das in Italien gefundene Exemplar solle für wohltätige Zwecke versteigert werden. Es gebe schon Interessenten aus mehreren Ländern.
  • Der Sieger steht fest: Träger des längsten Bartes Europas gekürt

    Um Haaresbreite gewonnen: Sieger Jürgen Burkhardt. Foto: Winfried Rothermel, dpa
    Es wird gezwirbelt, geföhnt und gebürstet. Haarspray und Stärkecreme sind ständige Begleiter. Viel Zeit wird vor dem Spiegel verbracht: Der Fotograf und Designer Jürgen Burkhardt hat sich gegen seine Konkurrenten durchgesetzt und ist Bart-Europameister.

    Der 57-Jährige aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart setzt sich bei
    der internationalen offenen EM der Bartträger in der Schwarzwaldgemeinde Schluchsee an die Spitze.
    Mit 92 Zentimetern hat er den längsten Bart. Für Burkhardt ist es nicht der erste haarige Erfolg: Er ist vierfacher Weltmeister, mehrfacher Europameister sowie Olympiasieger. Einen Bart trägt er seit mehr als 40 Jahren. Zur Bart-WM im kommenden Jahr in Österreich will er wieder antreten.

  • Immer wieder kommt es vor, dass der Name von jemandem in einem Bezug zum Beruf steht...
     
     

    Wenn der Name zum Beruf wird

    Im Zoo arbeitet Herr Bär und bei den Schwimmbädern Frau Baden: Die Berufswahl war zwar reiner Zufall, doch der Name passt wunderbar dazu.
  • 100-Jährige lehrt Mathe an Schule in New York

    100 Jahre alt, 60 Jahre Mathelehrerin: Madeline Scotto.
    Foto:
    Christina Horsten, dpa

    Die 100-Jährige, die in die Schule geht und Matheunterricht gibt: Als Madeline Scotto auf die Welt kam, tobte gerade der Erste Weltkrieg. 1954 wurde sie Mathelehrerin in New York - und arbeitet mit inzwischen 100 Jahren immer noch an derselben Schule. Zum Geburtstag haben alle Klassen gemeinsam eine große Party in der Turnhalle für sie geschmissen - mit Kuchen, Luftballons, Gedichten, Liedern und einem kurzen Film.

    Scottos Mann, mit dem sie um die ganze Welt und auch nach Deutschland reiste, starb 1999. Ihre fünf Kinder sind, anders als sie selbst, inzwischen fast alle im Ruhestand - «ein Riesen-Witz in der Familie». Neun Enkel und 16 Großenkel hat Scotto außerdem. Zu ihrem 100. Geburtstag waren sie alle gemeinsam schick essen, mehr wollte die Mathelehrerin nicht. «Ich brauche doch gar nichts. Mein Leben war so erfüllt.»

  • Das alte Gas-Bremse-Problem: Rentner parkt versehentlich in Friseursalon

    Spektakulärer Unfall in Norderstedt bei Hamburg: Ein Rentner verwechselt Gas und Bremse - pfeilschnell saust sein Auto daraufhin in einen Friseursalon. Der Laden ist ein Trümmerfeld.

    Als der Wagen durch die Schaufensterscheibe schießt, sind 13 Menschen in dem Geschäft - doch niemand kommt ernsthaft zu Schaden: Ein leichter Schock und Ohrenschmerzen sind die einzigen Gesundheitsschäden.

    Der Friseursalon allerdings geht komplett zu Bruch. «Wir haben keinen Strom, keine Notverglasung, es ist die absolute Katastrophe», sagt die Inhaberin. Der Schaden wird auf 20 000 bis 30 000 Euro geschätzt.
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