Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Sonntag, 6. November 2016 7

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

  • Fußball-WM toppt alle Tweets

    Die Fußball-WM in Brasilien hat in diesem Jahr auf Twitter für den meisten Gesprächsstoff gesorgt. Mit zusammen 672 Millionen Tweets habe das Sportspektakel einen internationalen Rekord beim Kurznachrichtendienst erreicht, teilt Twitter zum Jahresrückblick mit. Noch nie zuvor seien bei einem Event so viele Nachrichten abgesetzt worden. Der Moment, als das deutsche Team Fußball-Weltmeister wurde, brachte mit 618.725 Tweets in der Minute einen weiteren internationalen Rekord. Insgesamt 35,6 Millionen Tweets zählte der Kurznachrichtendienst bereits zum Stichwort #BRAGER zum legendären Halbfinale Deutschland gegen Brasilien.

    Tweet vom Deutschen Fußball-Bund nach dem Gewinn der Fußball-WM in Brasilien.

  • Kumpelhafte Geste

    US-Basketball-Star LeBron James mit einer kumpelhaften Geste bei einem Fototermin mit den britischen Royals ein bisschen Aufregung verursacht. Der Sportler hatte seinen Arm um die Schulter von Herzogin Kate gelegt. US-amerikanische und britische Medien griffen den Vorfall genüsslich auf und sprachen von einem Verstoß gegen die Etikette. Prinz William und seine schwangere Frau hatten den Sportler am bei einem Basketballspiel in New York getroffen. 

    Nach dem Treffen hatte sich LeBron James begeistert bei Instagram gezeigt. Er hatte mehrere Fotos von Kate, William und sich selbst gepostet und dazu geschrieben: «Wow, was für eine Ehre!» An diesen Moment werde er sich für immer erinnern.

    William, Kate und James (v.l.n.r). Foto: Neilson Barnard/Getty/dpa

  • Ohne Führerschein

    46 Jahre lang ist ein Autofahrer in Niedersachsen ohne Führerschein unterwegs gewesen - und das unfallfrei. Der 77-Jährige flog schließlich auf, weil er in Bremervörde zu schnell mit seinem Wagen unterwegs war. Die Beamten ließ er zunächst in dem Glauben, er habe seinen Führerschein einfach nur vergessen. Mit Erfolg: Sie ließen ihn gegen 35 Euro Verwarngeld weiterfahren. Auf der Wache stellten die Polizisten dann aber fest, dass er seine Papiere schon 1968 abgeben musste. Jetzt muss sich der Rentner wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/10/2014 11:39:58 AM
  • Mordlustiges Schneewittchen

    Ein Graffiti in einer Fußgängerunterführung in Lohr am Main zeigt
    die Märchenfigur Schneewittchen mit wehendem Haar, welche die sieben Zwerge mit einem Messer in der Hand verfolgt. Inspiriert wurde der unbekannte Künstler vermutlich von der Diskussion um eine moderne Schneewittchen-Figur, welche in Lohr aufgestellt werden soll und bundesweit für Schlagzeilen sorgte.

    Schneewittchen und die sieben Zwerge mal anders. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/10/2014 11:20:52 AM
  • Auf Arbeitssuche

    In der Arbeitsagentur Rostock treffen sich jetzt die «Weihnachtsmänner», die über die Jobvermittlung an Heiligabend zum Einsatz kommen. In Rostock besuchten im vergangenen Jahr 57 Männer im roten Mantel fast 700 Familien, Kindergärten und Firmenweihnachtsfeiern. Für dieses Jahr erwartet die Jobvermittlung in der Hansestadt ähnlich viele Aufträge.

    Weihnachtsmänner bei der Jobvermittlung. Foto: Bernd Wüstneck, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/10/2014 11:13:52 AM
  • König der «Stamm-Halter»

    Karl-Heinz Wandelt aus Aschersleben sammelt Weihnachtsbaumständer - etwa 200 hat er schon beisammen. In seiner Handwerkerstube stehen gusseiserne Modelle, zwischen denen rund 100 Jahre liegen, außerdem Exemplare aus Beton, Gips, Keramik. Auf manchen stehen Sprüche, manche sind kitschig bunt mit Bärchen. Seine Leidenschaft für die Christbaumständer entstand um die Wende 1989.

    Heute, so erzählt der 57-Jährige, würden Firmen die Modelle von damals nachbauen - die Qualität ist laut Wandelt aber nicht dieselbe. Ein bisschen Anspruch gebe es zwar noch. Über ganz moderne Weihnachtsbaumständer sagt der Experte aber: «Ich stelle die heutigen gar nicht mehr aus, weil ich mich schäme.» Sein Lieblings-Christbaumständer kann übrigens Musik machen: In einer Kiste steckt eine Spieluhr, oben drüber dreht sich das Bäumchen. Für sein Wohnzimmer muss es aber doch ein schwerer gusseiserner Ständer für einen stattlichen Baum sein - seine Frau Monika braucht Platz zum Dekorieren.

    Karl-Heinz Wandelt mit einigen seiner Christbaumständer. Foto: Jens Wolf, dpa

  • Berlin ist überall

    Wissen Sie, wie viele Orte es weltweit mit dem Namen Berlin gibt? Es sind mehr als 100! Das Projekt «Worldwide Berlin» will die Namensvetter der deutschen Hauptstadt in Fernsehen und Internet erkunden. Interessierte können online sechs dieser Orte bereits jetzt kennen lernen, bis Januar soll dann wöchentlich ein weiteres Berlin folgen. Übrigens: Am 6. Januar 2015 um 20.15 Uhr zeigt das rbb-Fernsehen den Dokumentarfilm «Worldwide Berlin». Die Deutsche Welle zeigt eine Reihe in vier Teilen.

    von Worldwide Berlin via YouTube
  • «Nuss-Vorfall» sorgt für Startverzögerung  

    Weil ihr missfiel, wie ihr vor dem Abflug ein paar Nüsse angeboten wurden, hat die Tochter des Chefs von Korean Air den planmäßigen Start verhindert. Der Vorfall hat jetzt ein Nachspiel: Cho Hyun Ah sei nach öffentlicher Kritik an ihrem Verhalten von ihrem Posten als Vize-Vorsitzende der größten südkoreanischen Fluggesellschaft zurückgetreten, berichtet die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Sie wolle die Verantwortung für den Vorfall übernehmen, wurde Cho zitiert.

    Der Zwischenfall hatte sich bereits am 5. Dezember in New York ereignet. Eine Flugbegleiterin hatte Cho Macadamianüsse in der Tüte angeboten - und nicht in einer Schale, wie Cho das eigentlich erwartet habe, wie südkoreanische Medien berichten. Nach einem Disput über den vorschriftsmäßigen Bordservice musste schließlich der Chefsteward auf Anweisung Chos die Korean-Air-Maschine mit etwa 250 Insassen verlassen. Dazu musste das Flugzeug jedoch wieder von der Startbahn zur Rampe zurückkehren. Der Flug nach Seoul habe sich wegen des «Nuss-Vorfalls» um mehrere Minuten verzögert, hieß es. Chos Verhalten hatte in ihrer Heimat starke Kritik ausgelöst.

    Wegen des «Nuss-Vorfalls» kündigt das Transportministerium eine Untersuchung an. Es geht um die Frage, ob Vorschriften zur Flugsicherheit missachtet wurden. Symbolbild: Kamil Krzaczynski, EPA/dpa

    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/9/2014 1:24:01 PM
  • Weihnachtsschmuck zum Mitnehmen

    Strohsterne für alle: Weil ihnen die Dekoration ihres Weihnachtsbaumes gestohlen wurde, haben die Betreiber eines Weltladens in Fellbach bei Stuttgart den Spieß kurzerhand umgedreht. Sie kalkulieren das Verschwinden der Anhänger ganz bewusst ein - und haben die Tanne vor ihrem Laden mit Christbaumschmuck zum Mitnehmen ausgestattet. 

    «
    Ich bin ein "Pflück mich Baum, heißt es erklärend auf einem Schild. «Gefällt dir etwas auf diesem Baum, so nimm es dir. Lass aber für andere auch noch was übrig Schon nach wenigen Tagen sei der Baum nahezu «abgeerntet» gewesen, erzählen die Mitarbeiter des Weltladens. Nachschub soll aber folgen. 

    Foto: Daniel Naupold, dpa 

  • Wie kommt man am schnellsten ins Gefängnis? Das wollte ein Anrufer von der Polizei in Schwaben wissen...
     
     

    Mann will per Notruf ins Gefängnis

    Ein zu einer Haftstrafe Verurteilter erkundigt sich in Schwaben bei der Polizei nach dem schnellsten Weg hinter Gitter.
  • Papp-Wowereit für 322 Euro

    Für 322 Euro hat ein Erfurter Student Berlins scheidenden Regierenden Bürgermeister aus Pappe ersteigert.
    Die Figur von Klaus Wowereit (SPD) in Originalgröße war auf Ebay angeboten worden. Der 34-Jährige aus Erfurt gab das höchste Gebot ab, wie der Abgeordnete Sven Heinemann (SPD) mitteilt. Er war Initiator der Versteigerung.

    Die Figur des scheidenden Bürgermeisters  stammt aus dem Berliner Wahlkampf 2006.
    Heinemann erhöhte die Summe auf 500 Euro. Auf Wunsch Wowereits kommt das Geld der Berliner Aids-Hilfe zugute. Der Student muss auf sein persönliches Wowereit-Double aber noch warten: Der Papp-Wowi ist erst einmal in der Ausstellung «Und das war auch gut so - 13 Jahre Klaus Wowereit» (8.12.-31.3.) des Schwulen Museums Berlin zu sehen.

     Berlins scheidender Bürgermeister Wowereit. Foto: Foto: Jens Kalaene, dpa
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/8/2014 10:47:07 AM
  • Schönheitsideale 

    100 Jahre in einer Minute: Ein Model wird nacheinander so gestylt und frisiert, wie es dem Schönheitsideal des jeweiligen Jahrzehnts entspricht.  Welches gefällt Ihnen am besten?

    von Cut Video via YouTube

  • Traum vom ewigen Leben

    Es ist eine faszinierender und zugleich grotesker Plan: Der emeritierte Professor Klaus Same will sich nach seinem Tod tiefkühlen und in 100, vielleicht auch 200 Jahren wieder auftauen lassen. Die Idee: Mit Eis soll der Verfall der nicht weiter mit Sauerstoff versorgten Zellen in Körper und Gehirn verlangsamt werden. 

    Doch Experten sehen in dem Vorhaben des 75-Jährigen wenig Erfolgsaussichten. Katrin Amunts, Ärztin und Mitglied des Deutschen Ethikrats: «Es ist bislang nicht möglich, Organe oder Teile von Organen einzufrieren und sie wieder aufzutauen in der Hoffnung, dass sie noch funktionieren», so die Hirnforscherin. Sames sieht das anders. Jahrzehntelang hat er sich wissenschaftlich mit dem Altern des menschlichen Körpers beschäftigt. Dass er sich für eine Wiederbelebung nach dem Tod interessiert, verschwieg er jahrelang. «Als ich noch in der Wissenschaft war, habe ich mich nie geoutet, mich für die Kryonik zu interessieren.» Er gilt in Deutschland als ein Pionier dieses Bereiches.

    Will sich mit Frostschutzmittel und Stickstoff nach seinem Tod in eine Art Dornröschenschlaf versetzen lassen: Klaus Same. Foto: Stefan Puchner, dpa

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    Rentnerin beklaut Nikolaus

    Eine 65-Jährige klaut einem Nikolaus auf dem Marienplatz in München eine Porzellanfigur – aus Rache, weil dieser ihr keine Schokolade gab.
  • Schwägerin küsst Bräutigam in Indien: Hochzeit geplatzt

    In Indien ist eine Hochzeit geplatzt, weil die Schwägerin des Bräutigams ihm vor Aufregung einen Kuss gab und mit ihm tanzte. Die Familie der Braut habe sich daraufhin eine Schlägerei mit der Familie des Bräutigams geliefert, berichtet die indische Zeitung «Times of India». Die mehr als 500 Gäste hätten sich von dem Festgelände im nordindischen Aligarh zurückziehen müssen. 

    Die Familie der Braut habe den Bräutigam sogar festgesetzt. «Er war in ihrer Gefangenschaft. ... Ich musste mich einschalten, um den armen Mann zu befreien»,so der Bürgermeister der Stadt, Shakuntala Bharati. Demnach nahm die geplante Eheschließung kein gutes Ende. «Der Bräutigam zog ohne die Braut ab», sagte Bharati.
  • Gericht verzichtet auf Penis-Vermessung

    In einem Exhibitionismus-Prozess in Ostfriesland ist nun doch nicht der Penis des Angeklagten vermessen worden.
    Dem Angeklagten war vorgeworfen worden, im August 2013 bei einem Mädchen ein Paket ausgeliefert zu haben - mit offener Hose, aus der sein Penis herausgehangen haben soll. Der Mann bestreitet die Vorwürfe. Die Frau des Angeklagten sagte aus, für ein solches Delikt sei ihr Mann gar nicht üppig genug bestückt.

    Der Anwalt schlug vor, die Sache sofort in Augenschein zu nehmen, was die Richterin am Amtsgericht Leer ablehnte. Auch zur Vermessung in der Rechtsmedizin kam es nicht mehr: Laut Strafprozessordnung konnten die Juristen das Verfahren einstellen.

    Der Anwalt wollte gleich im Gerichtssaal messen lassen. Foto: Ronald Wittek, dpa/Archiv

  • Leckerbissen von Millionenwert

    Sotheby's versteigert in New York die «größte weiße Trüffel der Welt». Die seltene Delikatesse wiege 1,89 Kilogramm, teilt das Auktionshaus mit. Die Kostbarkeit sei erst vergangene Woche im italienischen Umbrien entdeckt worden. Der bisherige Rekordhalter, eine 1,3 Kilo schwere Trüffel, war 2010 für 417.200 Dollar (derzeit 338 000 Euro) nach Macau gegangen. Für das jüngste Prachtexemplar seien bereits Millionenangebote aus China eingegangen, berichtet der öffentliche Rundfunksender NPRDer Verkäufer, ein auf Trüffel spezialisiertes Familienunternehmen, will den Erlös mit zwei Wohltätigkeitsorganisationen teilen. Sotheby's nennt Trüffel den «seltensten und höchstgeschätzten Bestandteil» von Speisen der Welt.

    Ganz schön groß! Foto: Dan Abernethy/Sotheby's/dpa

  • Chinesische Namen für britische Sehenswürdigkeiten

    Der Big Ben heißt «Da Ben Zhong», Shakespeare ist «Sha Weng» und der Buckingham-Palast «Bai Jin Han Gong»: Um Touristen anzulocken, sucht Großbritannien chinesische Namen für Attraktionen.
    101 bisher auf Chinesisch namenlose Sehenswürdigkeiten sollen eine Bezeichnung bekommen in der Kampagne, die mit Unterstützung des Innenministeriums begonnen hat. Auf der Liste stehen etwa das sagenhafte Seemonster Nessie, das schottische Nationalgericht Haggis und der Stilton-Käse. «Wir wollen, dass ganz China über Großbritannien spricht», erklärt die Chefin der Tourismusagentur VisitBritain die Idee.

    Der Big Ben in London: Mit den chinesischen Namen sollen noch mehr Touristen in die britische Hauptstadt gelockt werden. Foto: Facundo Arrizabalaga, EPA/dpa/Archiv 

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    Indoor-Gassi schützt Herrchen vor Regen

    Wenn es in Cardiff mal wieder regnet, können Hundebesitzer jetzt in einem umgebauten Warenhaus mit ihrem Tier spazieren gehen.
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    Dieb bittet Polizist um Mitfahrgelegenheit

    Ein Dieb will in Australien per Anhalter flüchten und stoppt ausgerechnet ein Polizeiauto. Die Beamten nehmen den Mann fest.
  • 360-Grad-Rundblick über Rom

    Der Panorama-Künstler Yadegar Asisi zeigt in Pforzheim bei Stuttgart sein monumentalstes Werk. Es ist ein 360-Grad-Rundblick über Rom. Ab dem 6. Dezember ist es im historischen Gasometer zu sehen. Mit mehr als 3500 Quadratmetern Bildfläche ist es nach Angaben von Koordinator Wolfgang M. Trautz das derzeit größte Werk des Panorama-Künstlers, der schon mit spektakulären Projekten in Berlin oder Leipzig Aufsehen erregte. Damit ist es doppelt so groß wie das berühmte Bauernkriegspanorama von Werner Tübke. 

    Besucher können unter dem Titel «Rom 312» bis Mitte September nächsten Jahres die römische Metropole zu Zeiten Kaiser Konstantins im Jahr 312 nach Christus erleben. Foto: asisi.de  
    Der Künstler Yadegar Asisi in seinem 360° Panoramakunstwerk «ROM 312». Das Panorama ist 40 Meter hoch und 40 Meter im Durchmesser. Foto: Daniel Naupold, dpa 
     
     

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  • Überwachgungsjacket

    Die Künstler Kim Yong Hun und Shin Seung Back haben eine neue Form der Kleidung designed: Die «Aposematic Jacket». Das Kleidungsstück ist mit Hightech-Teilen gespickt, bestehend aus mehreren Dutzend Kameralinsen, einem Mikrocomputer und einem integrierten WiFi-Empfänger. Welcher Sinn steckt dahinter? Das Duo will, dass sich Menschen auf der Straße von ihrer Kunst beobachtet fühlen. «Es wird nicht mehr lange dauern und Kameras sind überall», sagt Kim der deutschen Online-Ausgabe des Magazin für Technologie und Netzkultur «Wired». Die Jacke soll die Angst von Straßenpassanten, die sich von den Kameras auf der Jacke beobachtet fühlen, noch verstärken.

    Die Kameras filmen Bilder in 360 Grad. Anschließend werden die Daten auf einen Webserver hochgeladen, wo sie sich jeder anschauen kann. Nur einige der Kameras funktionieren wirklich. Die anderen sind nur Show. 
     
    von Seoul Art Space Geumcheon via YouTube

  • Hauch von Schnee

    Dieses schöne Foto wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Ein Hauch von Schnee auf einer letzten Rosenblüte in einem Garten in Kassel. 

    Foto: Uwe Zucchi, dpa
     

  • Kaninchen im Sack in einer Bank gefunden

    Ein Kaninchen in einem Stoffbeutel ist in einer Bank im baden-württembergischen Bad Säckingen aufgetaucht. Eine Angestellte rief die Polizei und meldete, sie habe einen zugebundenen Stoffbeutel entdeckt, der sich bewege. Weil die Beamten keinen Besitzer ermitteln konnten und sich kein Platz im Tierheim fand, nahm eine Tierarztpraxis das Kaninchen in Obhut. Der bisherige Besitzer könne sich gerne melden. Andere Personen, die es lediglich auf einen billigen Festtagsbraten abgesehen hätten, wurden ausdrücklich gewarnt: Die Polizei werde den Anspruch auf das Tier genau prüfen, teilt die Behörde mit.


    Foto: Soeren Stache, dpa/Symbol
    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/3/2014 12:33:54 PM
  • Lämpchen für den guten Zweck

    US-amerikanische Weihnacht am Bodensee: Wenn Thomas Bittelmeyer seine Weihnachtsbeleuchtung anknipst, startet eine kleine Show: Etwa 74.000 Lämpchen und drei Dutzend Weihnachtsfiguren blinken allabendlich im Advent im Garten des Familienvaters in Friedrichshafen. Der Clou: Die Lämpchen leuchten im Takt zu passender Weihnachtsmusik. Mit seiner Lichtershow lockt der 44-Jährige zum Einbruch der Dunkelheit bis zu 400 Schaulustige an seinen Gartenzaun. Er macht dies auch für einen guten Zweck: Am Gartenzaun hat Bittelmeyer eine Spendendose aufgestellt, um für die Hilfsaktion eines Radiosenders zu sammeln.

    Fünf Wochen hat Bittelmeyer mit seiner Familie gebraucht, um Lichterketten aufzuhängen, Figuren aufzuhängen und mehr als acht Kilometer Kabel zu verlegen. Foto: Felix Kästle, dpa 

    von dpa∙live Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/3/2014 8:59:58 AM
  • Fön als Wärmespender im Bett

    Wintereinbruch in Deutschland: Eine 55-Jährige aus Einbeck nahm einen laufenden Fön in der Nacht mit unter die Bettdecke, um die Kälte schneller zu vertreiben und setzte damit ihr Bett in Brand, wie die Polizei mitteilt. Wegen der wohligen Wärme schlief die Frau zunächst ein, doch zum Glück wurde sie gleich wieder geweckt: Der Fön hatte einen Schwelbrand in ihrer Matratze ausgelöst. Die Frau habe das Feuer schnell löschen können, so ein Polizeisprecher.
  • Berliner Weihnachtsmann verliert Kaufhaus-Job

    Vorweihnachtliche Proteste von Berlin bis nach Brasilien wegen eines nicht mehr gebuchten Weihnachtsmanns: Dass das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe) sich von seinem langjährigen Weihnachtsmann Peter Georgi trennt, sorgt über das Netz in vielen Ländern für Aufmerksamkeit.
    Mehr als 1000 Menschen unterzeichneten binnen weniger Tage eine Online-Petition für die Rückkehr des 72-Jährigen, der den Saison-Job 13 Jahre innehatte. «Es ist herzlos, diesen Herrn einfach auszusortieren», meint eine Berlinerin auf der Online-Petitionsseite. «Shame on you» lautet der Kommentar einer Frau aus Chicago.

    Peter Georgi spielte dreizehn Jahre lang den Weihnachtsmann im KaDeWe.
    Foto: Lukas Schulze, dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 12/3/2014 8:54:52 AM
  • Nikolaus im Zoo

    Die Weihnachtszeit soll auch an den Fischen im Berliner Sea Life nicht vorbei gehen. Keine Schoko-Weihnachtsmänner, sondern leckere Fischhappen gibt es für diesen Katzenhai vom als Nikolaus verkleideten Tierpfleger.

    Nikolaus im Aquarium. Foto: Britta Pedersen, dpa

  • Kind sitzt in Waschmaschine fest

    Als Falle hat sich für ein acht Jahre altes Mädchen in München eine Waschmaschine erwiesen. Nach Angaben der Feuerwehr war das Schulkind am Vorabend aus ungeklärter Ursache in die Trommel des Haushaltsgeräts eingestiegen. Dabei verhakte sich das Mädchen derart, dass es bis zum Bauchnabel in der Maschine steckenblieb und die Einsatzkräfte anrücken mussten. Mit vereinten Kräften und etwas Spülmittel, das als eine Art Gleitmittel diente, konnte die Achtjährige schließlich unverletzt aus ihrer Falle befreit werden.
     
     Foto: Susanne Goldstein, dpa/Symbolbild
  • Krabbelnde Müllabfuhr

    Insekten und andere Krabbler spielen als Straßenreiniger eine wichtige Rolle. Allein auf den Mittelstreifen von Broadway und West Street in New York City schaffen sie Essensreste in einem Umfang von jährlich etwa 60.000 Hotdogs weg, berichten Wissenschaftler im Fachblatt «Global Change Biology». Die krabbelnde Abfallbeseitigung habe einen positiven Nebeneffekt: Je mehr Essensreste die Tiere vertilgen, desto weniger bleibe für Ratten und Tauben. Sie arbeiteten somit auch als Schädlingsbekämpfer.

    Hotdog-Stand im Stadtteil Manhattan in New York. Foto: Arno Burgi, dpa/Archiv

  • Originelles Vehikel für Ordnungshüter

    Dürfen wir vorstellen: Das «Zijing Qingyuan Armored Spherical Cabin Electric Patrol Vehicle». Das elektrische Gefährt aus China mit gepanzerter Glaskuppel,  Signalanlage und Überwachungskamera auf dem Dach bietet Polizisten einen 360-Grad-Rundumblick. Es ist angeblich so stark gepanzert, dass es Pistolen-Beschüsse abhält - das muss er auch: Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt nur 80 km/h!


  • Schaulauf der hässlichen Weihnachtspullis für den guten Zweck

    Pullover mit Lebkuchen, Weihnachtsmännern, Rentieren - was soll man nur machen mit den ungeliebten Wollmonstern? - Für den guten Zweck zur Schau tragen zum Beispiel! Zahlreiche Menschen in den USA haben ihre hässlichsten Weihnachtspullis ausgepackt und sind damit durch die Stadt marschiert. Dreieinhalb Wochen vor dem großen Fest meldeten sich am Wochenende Tausende Teilnehmer für den «Ugly Sweater Run». 

    In Portland etwa liefen 1500 Menschen in skurrilen Outfits durch die Stadt, um die Hilfsorganisation «Save the Children» zu unterstützen. Diese erhält neben Spenden auch das Startgeld von umgerechnet rund 30 Euro. Den Anfang machten vorher unter anderem Boston und Chicago. Nun wird der Lauf bis kurz vor Weihnachten die Runde machen: Städte wie Seattle, Washington D.C., Las Vegas und New York sind mit dabei.

    Albträume aus Wolle, aus dem Schrank geholt für den guten Zweck. Foto: Katrin Kasper, dpa

    von Christoph Lignitz, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 12/1/2014 10:47:56 AM
  • Super-Striezel zum Verzehr bereit

    Der Riesenstollen ist 4,34 Meter lang, 1,77 Meter breit und 0,74 Meter hoch. Dresdner Bäcker und Konditoren haben rund 400 Stollenplatten, jede acht Kilo schwer und 40 mal 60 Zentimeter groß, mit Butter und Zucker zusammengefügt.
    Am Samstag vor dem 2. Advent wird das mehrere Tonnen schwere Stück durch die Altstadt zum Striezelmarkt gefahren. Dort wird der Stollen mit einem 1,60 Meter langen und zwölf Kilo schweren Stollenmesser angeschnitten und in kleinen Stücken verkauft.

    Der Riesenstollen ist fertig. Foto: Oliver Killig, dpa
  • All-you-can-Eat-Buffet für Affen

    Tausende Affen haben sich in der thailändischen Stadt Lopburi ihre Bäuche bei einem All-you-can-Eat-Buffet vollschlagen können.
    Bei dem alljährlich stattfindenden Affenfest serviert die Stadt den Tieren am Affentempel Prong Sam Yot Tonnen von Obst und Süßigkeiten. Die Javaneraffen, auch Langschwanzmakaken genannt, die zu Tausenden die Stadt bevölkern, bringen Touristen nach Lopburi. Mit dem Fest soll ihnen dafür gedankt werden. In diesem Jahr gaben die Stadtväter umgerechnet etwa 9700 Euro für das Affenfest aus. Den Rest des Jahres sehen viele Bewohner die Affen allerdings als Plage - die Tiere zerstören Autos, Fenster und Stromleitungen.
     
    Guten Appetit: Ein Affe lässt es sich beim All-you-can-Eat-Buffet schmecken. Foto: Narong Sangnak, dpa

  • Vollversammlung von Weihnachtsmännern und Engeln

    Hunderte Weihnachtsmänner und Engel stimmen sich in Berlin bei ihrer traditionellen Vollversammlung auf die Feiertage ein. Der Appell ist Pflicht für alle, die an Heiligabend und den Weihnachtstagen zur Bescherung gebucht werden wollen. Bei der Vollversammlung wird kontrolliert, ob Mantel, Rauschebart und Flügel ansehnlich sind, wie Projektleiter Özan Bayraktar hervorhebt. Für den großen Auftritt müssen die Weihnachtsprofis mindestens zwei Gedichte und zwei Lieder können.

    Seit 1949 organisieren Studenten aus Berlin etwa 3000 bis 4000 Bescherungen im Jahr. Foto: Rainer Jensen, dpa

    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/29/2014 3:30:26 PM
  • Über Youtube zu Weltstars - «The Piano Guys». Video: dpa

  • «Berliner Weiße» wird geschützt

    Für die einen ist es einfach nur Sauerbier - für die anderen das tollste Erfrischungsgetränk der Welt. Dem Gebräu wird eine besondere Ehrung zuteil: Die «Berliner Weiße» soll in die «Arche des Geschmacks» aufgenommen werden. Die private Slow Food Stiftung für Biodiversität will die Auszeichnung verleihen. Damit soll die Berliner Weiße als schützenswertes regionales Produkt geehrt werden. In der sogenannten Arche des Geschmacks sind mehr oder weniger bekannte regionale Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturarten versammelt. Darunter sind die Teltower Rübchen aus Brandenburg und der Lausitzer Nelkenapfel, aber auch Münchner Brotzeitsemmeln, Rhönschafe und Kesselheimer Zuckererbsen. Die Berliner Weiße wird die erste Biersorte auf der Liste sein.

    Die Berliner Spezialität ist nicht jedermanns Geschmack. Foto: Britta Pedersen, dpa
  • Kathedrale für Moschee gehalten

    Ein Mitglied der britischen Ukip-Partei hat ausgerechnet die weltbekannte Westminster-Kathedrale in London mit einer Moschee verwechselt -  und die rechtspopulistische Partei erntet dafür Spott und Häme im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Unter dem Schlagwort #thingsthatarenotmosques (Dinge, die keine Moscheen sind) posten schadenfrohe Nutzer seit Tagen Bilder von Kirchen, aber auch Moskitos, Iglus oder von der Wohnhöhle der Teletubbies. Der Ukip-Wahlkreis South Thanet, auf dessen Twitter-Account der Fauxpas gepostet worden war, ist ausgerechnet der Wahlkreis von Ukip-Chef Nigel Farage für die Parlamentswahl im Mai 2015.

    Der Hintergrund: Die BBC hatte BBC Passanten vor der katholischen Westminster Cathedral in London gefragt, ob Farage das Zeug zum Premierminister habe.
    Über den Twitter-Account Ukip South Thanet folgte eine Beschwerde, dass Menschen ausgerechnet vor einer Moschee befragt worden seien. Eine Entschuldigung folgte, nachdem der Fehler erkannt worden war. In der Kurzbeschreibung des nicht verifizierten Accounts heißt es, dass die Tweets nicht von der Ukip-Partei kämen, sondern eine persönliche Äußerung seien.



    von Daniel Mollitor, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/28/2014 10:14:12 AM
  • Leichenwagen entführt

    Ein verwirrter Mann hat in Australien nach Medienberichten bei einer Beerdigung einen Leichenwagen entführt. Er sprang vor einer Kapelle plötzlich aus einem Busch und auf den Fahrersitz und fuhr los, als der Bestatter den Sarg ausladen wollte, wie der Sender ABC berichtet. Der Bestatter sowie Angehörige hätten die Verfolgung aufgenommen und den Mann in einer Sackgasse gestoppt. Wie sich herausstellte, war der «Entführer» dement und hatte sich aus einem Pflegeheim abgesetzt. Er habe dringend in eine Klinik gewollt. Die Angehörigen des Toten zeigten sich nach dem Zwischenfall gelassen. Der Verstorbene hätte sich bestimmt über seine letzte Reise amüsiert, so seine Schwägerin Hayley Richardson zu ABC.

    Foto: Screenshot/sbs.com.au 

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    Papp-Wowereit wird auf Ebay versteigert

    Der Berliner Abgeordnete Sven Heinemann bietet bei Ebay eine Papp-Figur vom scheidenden Bürgermeister Klaus Wowereit an.
  • Mama geht wegen Party vor Gericht

    In Saal E.111 des Düsseldorfer Amtsgerichts kamen die Details der rauschenden Party ans Licht.
    Foto: Oliver Berg
    Eine resolute Mutter hat in Düsseldorf ihren Sohn wegen einer ausgeuferten Party vor Gericht gebracht. Die Eltern waren auf Reisen und so wurden zehn Liter Wodka in den elterlichen Partykeller geschafft, dazu noch Bier und Kräuterschnaps. Nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub fand die Mutter ihre Duschwanne durch Sand verkratzt vor, einige Fliesen waren zerbrochen. Sie verlangte 1266 Euro für die Duschwanne, doch niemand wollte zahlen.

    «Es war klar, dass es bei dieser Party hoch hergehen würde», erklärt der Anwalt eines Partygastes. Der habe sich bereits am Nachmittag mit ein paar Bier warm getrunken. Irgendwann habe er im Keller mit den Worten «Der Sandmann ist da» ein paar Hände Quarzsand aus einem Deko-Topf verstreut, da habe er wohl schon einige Longdrinks intus gehabt. Dann habe er sich ausgiebig mit der Zeugin S. beschäftigt: «Da war keine Möglichkeit mehr für andere Wahrnehmungen.» Eine Studentin räumt schließlich ein, mit einem männlichen Gast ein Stockwerk höher in der Toilette mit besagter Duschwanne gewesen zu sein. «Wegen der räumlichen Enge» habe sie sich in die Duschwanne gestellt, berichtet die junge Frau in weißer Bluse mit hochrotem Kopf.
    Nach einer Stunde hat Amtsrichterin Gabriele Kuhn genug gehört. Sie stellt das Verfahren wegen Geringfügigkeit ein.
  • Auf Wohnungssuche?

    Nach dem Rücktritt von Armin Veh als Trainer beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart kehrt ein alter Bekannter zurück - der Niederländer Huub Stevens unterschrieb einen Vertrag beim Tabellenletzten bis zum Saisonende. Die Rückkehr des 60-Jährigen nimmt ein Spaßvogel zum Anlass, eine nicht ganz ernst gemeinte Wohnungsanzeige mit dem Foto des neuen Coaches an einem Ampelmast in der baden-württembergischen Landeshauptstadt anzubringen.

    «Junggebliebener 60-jähriger aus Holland»: Huub Stevens Fake-Wohnungsanzeige. Foto: Sebastian Kahnert, dpa 

  • Ewok-Fitness

    Man nehme einen kleinen Shih Tzu, stecke ihn in einen Kostüm und setze ihn auf ein Laufband. Der Internetgemeinde gefällt es - mehr als zwei Millionnen Mal wurde das 30 Sekunden-Video des Vierbeiners bereits auf YouTube gesehen - und es werden immer mehr…

    von Munchkin the Shih Tzu via YouTube
  • Von Obamas Gnaden

    Endlich mal eine angenehme Amtshandlung für Barack Obama: Am Vorabend des Thanksgiving-Fests begnadigte der US-Präsident zwei Truthähne. «Mac» und «Cheese» - zu Deutsch: «Makkaroni» und »Käse» - heißen die beiden Federtiere, die im Weißen Haus das präsidiale Pardon erhielten. «Das ist die am meisten diskutierte Exekutiventscheidung des Monats», sagte Obama, der politisch schwere Zeiten durchmacht, sich bei der traditionellen Zeremonie aber gut gelaunt und locker zeigte.

    US-Präsident Obama begnadigt zwei Truthähne
    von Arrien Pauls, dpa via YouTube

    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von dpa∙live Desk 11/26/2014 8:19:51 PM
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    Passagiere schieben Flugzeug an

    Weil das Bremssystem bei minus 52 Grad Celsius eingefroren war, mussten Reisende in Russland ihr Flugzeug selbst anschieben.
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