Politischer Gillamoos 2017

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Sonntag, 6. November 2016 7

Politischer Gillamoos 2017

Der politische Gillamoos in Abensberg ist längst zu einem wichtigen Wahlkampftermin geworden. Hier geben sich Parteigrößen die Klinke in die Hand. Dieses Jahr haben sich unter anderem SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, der ehemalige CSU-Kronprinz Karl-Theodor zu Guttenberg und FDP-Retter Christian Lindner angekündigt. Wir berichten hier im Newsblog mit Livezitaten vom Gillamoos.

    • ÖDP

    Das war's vom politischen Gillamoos der ÖDP.

    von Philipp Breu via Mittelbayerische Zeitung 9/4/2017 11:35:34 AM
    • AFD

    AfD im Schlossgarten: Mit dieser kurzen Einschätzung im Video verabschiede ich mich aus dem Liveticker vom politischen Gillamoos.

    von roland.jungbauer via Mittelbayerische Zeitung 9/4/2017 10:43:51 AM
    • SPD

    Abschließende Einschätzung zum Auftritt des SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz:

    von Heinz Gläser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:41:40 AM
    • Grüne

    Das war's aus dem Weinzelt. Cem Özdemir hat sich vom politischen Gillamoos verabschiedet. Meine Einschätzung:

    von christine.strasser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:25:39 AM
    • Grüne
    Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat auf dem politischen Gillamoos Bedingungen für den Eintritt in eine Koalition klar abgesteckt. Im Weinzelt in Abensberg zählt er auf: Agrarwende, eine klar an den Menschenrechten ausgerichtete Außenpolitik sowie Vorfahrt für den Klimaschutz und damit der Ausstieg aus der Nutzung von Verbrennungsmotoren "Ohne dass wir den Einstieg in den Ausstieg aus emissionsbetriebener Mobilität machen, können wir nicht in eine Koalition gehen", sagte Özdemir. 
    Das TV-Duell am Sonntagabend zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Herausforderer Martin Schulz fasste Özdemir so zusammen: "Ein Duett mit Dissonanzen." Für den Grünen-Parteichef bewies der Auftritt vor allem eines: "Die große Koalition steht für Stillstand." 
    Viel Beifall bekam Özdemir für seine scharfe Kritik an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Dieser sei der "Wagenknecht" der CSU, sagte der Grünen-Spitzenkandidat und verurteilte Dobrindts Haltung gegenüber der Autoindustrie.
    Laut wurde Özdemir außerdem, als er auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu sprechen kam. Für ihn ein "Operettensultan mit illegalem Prachtbau in Ankara", der Deutsche als Geiseln nehme. Mit Blick auf Integration und Islam in Deutschland betonte Özdemir: "Jede einzelne Moschee muss sich in den Dienst stellen für den Kampf gegen Fanatismus." Kein heiliges Buch dürfe über dem Grundgesetz stehen.
    Die Grünen-Anhänger schwor Özdemir darauf ein, alles dafür zu tun, um eine erneute große Koalition zu verhindern. Die Grünen selbst wollen bei der Bundestagswahl dritt-stärkste Kraft werden.
    von Sabrina Beer via Mittelbayerische Zeitung 9/4/2017 10:25:34 AM
    • CSU
    Die CSU feiert Guttenberg nach seiner 90minütigen Rede mit Ovationen. Es ist die politische Wiedergeburt des CSU-Stars und ein Empfehlungsschreiben für höhere Weihen in der Partei. Guttenberg legte sich als Zugpferd für Kanzlerin Merkel ins Zeug. Nach einem außenpolitischen Diskurs griff er SPD-Herausforderer Schulz an und bezeichnete ihn als Verlierer des TV-Duells. Gleichzeitig forderte Guttenberg eine konsequente Abschiebung straffälliger Migranten sowie eine Leitkulturdebatte. Inwiefern er für ein politisches Amt zur Verfügung steht, sagte Guttenberg zwar nicht. Doch er machte in seiner Rede mehrfach deutlich, saß er froh ist, wieder aus dem politischen Exil zurück zu sein.
    von Sabrina Beer via Mittelbayerische Zeitung 9/4/2017 10:23:14 AM
    • SPD
    Schulz hat sich am Tag nach dem TV-Duell gegen Angela Merkel angriffslustig und hemdsärmelig gezeigt. "Es gibt jemanden, der will die Vergangenheit verwalten, die heißt Angela Merkel. Und es gibt jemanden, der will die Zukunft gestalten, der heißt Martin Schulz", sagte er zum Beispiel. 

    Schulz blätterte in seiner Rede den gesamten Katalog sozialdemokratischer Themen durch. "Die soziale Ungerechtigkeit spaltet das Land", sagte er. Bessere Bildung, höhere Rente, Breitbandausbau, Generationengerechtigkeit, Aufbruch in die Zukunft, für alle diese Themen stehe die SPD. Als Kanzler werde er auf europäischer Ebene versuchen, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abzubrechen, wiederholte er seine Position aus der TV-Debatte. Schulz nannte die SPD ein "Bollwerk der Demokratie gegen die Naziherrschaft". Die AfD sei "keine Alternative für Deutschland, sondern eine Schande für unsere Nation".

    Seinen Optimismus für die bevorstehende Wahl goss Schulz in Satz: "Ich hatte gestern die Gelegenheit, mit der noch amtierenden Bundeskanzlerin zu debattieren." 

     

    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:18:39 AM
    • SPD
    Das Publikum feiert Schulz für seine Rede. Der hat darin vor allem das Thema soziale Gerechtigkeit aufgegriffen. "Ich weigere mich, dass wir uns darauf ausruhen, dass die Bundesrepublik Deutschland ein blühendes Land ist", rief Schulz und fügte hinzu: "2,5 Millionen Arbeitslose sind mir immer noch zu viel."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:17:50 AM
    • FW

    Hubert Aiwanger hat am Gillamoos die Freien Wähler als einzig wählbare Partei für Berlin erklärt, als Zusammenschluss der Vernünftigen, der Anständigen und hart Arbeitenden, die den Interessen der kleinen Leute und des Mittelstands endlich im Bundestag Gehör verschaffen werden. Für seine leidenschaftliche, streckenweise auch ausgesprochen populistische Rede erhielt der FW-Bundes- und Landesvorsitzende viel Beifall. Mit "Es lebe die Heimat" schloss er seine Rede im Weißbierstadel. Ich verabschiede mich damit vom Gillamoos 2017.

    von Marianne Sperb via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 10:11:50 AM
    • ÖDP
    Der politische Gillamoos bei der Ökologisch-Demokratischen Partei ist vorbei. Das Fazit: Die etwa 20 Zuhörer sind dem Europaparlamentarier Klaus Buchner ganz nahe gekommen. Besucher Ralf Wargitsch ist sich sogar sicher: "So nah kommt man keinem Redner auf dem Gillamoos." Stimmung wollte allerdings nicht so recht aufkommen, auch mit markigen Sprüchen hat sich der emeritierte Mathematikprofessor und Physiker zurückgehalten. Dafür watscht der 76-Jährige die Regierung inhaltlich ab. Das Verhalten der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage wird scharf kritisiert, genauso wie der neoliberale Wirtschaftskurs. Eine nachrichtliche Zusammenfassung lesen Sie in Kürze unter www.mittelbayerische.de - oder morgen in der Mittelbayerischen Zeitung.
    Ich verabschiede mich von Ihnen und mache mich auf den Rückweg nach Regensburg!
    von Anna-Maria Ascherl via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:06:51 AM
    • BP

    Das war's vom politischen Gillamoos der Bayernpartei.

    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 10:06:31 AM
    • SPD
    Schulz beendet seine Rede mit den Worten. "Macht Deutschland gerechter. Lasst es uns für die Zukunft fit machen. In einem gerechten Deutschland, in einem vereinten Europa."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 10:02:52 AM
    • SPD
    Der Bundeskanzler der Bundesrepublik müsse die Gemeinschaft formen in diesem vereinten Europa. "Denkt doch daran, wie es war in der Nazi-Zeit. Denkt doch daran, wie es war, als dieses Land zerstört war", sagt Schulz.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 10:00:52 AM
    • SPD
    "Den Aufbruch in die Zukunft werden wir nicht alleine schaffen. Den können wir nur mit der Kraft aller europäischen Länder gemeinsam machen." Martin Schulz
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:58:05 AM
    • FW

    Die versammelte Mannschaft der Freien Wähler beim Gillamoos im Weißbierstadel. Mit Blasmusik und Beifall endet der Wahlkampfauftritt. Beinahe jedenfalls: Den Schlusspunkt setzt hier die Bayernhymne, innig mitgesungen von der versammelten Anhängerschaft im Stadel.

    von Marianne Sperb via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:56:28 AM
    • BP

    Die Bayernhymne bei der Bayernpartei zum Abschluss.

    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:54:27 AM
    • SPD
    Die SPD stehe für den Aufbruch in die Zukunft. "Wir sind ein starkes Land. Wir sind ein wohlhabendes Land. Und wir können mehr."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:50:55 AM
    • FDP
    von Pascal.Durain via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:49:31 AM
    • FW

    Hubert Aiwanger redet sich bei der FW am Gillamoos im Weißbierstadel in Fahrt. Breiten Raum widmet er der Sicherheitslage. Mit Blick auf Migration und Grenzkontrollen, aber auch auf G20-Krawalle fordert er, klare Kante zu zeigen.

    von Marianne Sperb via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:49:25 AM
    • SPD
    Viel Applaus von seinen Zuhörern bekommt Schulz für diese Aussage: "Die AfD ist keine Alternative für Deutschland. Sie ist eine Schande für unsere Nation."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:47:37 AM
    • BP

    Der Saal steht nach Dorns Rede bei der Bayernpartei.

    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:47:21 AM
    • SPD
    "Diese Typen, die die Würde des Menschen mit Füßen treten wollen, die haben wir bei uns auch", sagt Schulz jetzt.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:45:34 AM
    • SPD
    Schulz sagt außerdem mit Blick in die USA: "Wer nicht in der Lage ist, sich vom Nazi-Mob zu distanzieren, dem muss man sagen: Deine Politik wird niemals die Politik der Bundesrepublik Deutschland sein."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:43:23 AM
    • Grüne

    Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, ist im Weinzelt durch mit seiner Rede. Prost!

    von christine.strasser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:42:32 AM
    • SPD
    Schulz über Trump: "Ich respektiere den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber ich respektiere nicht, dass dieser Mann eventuell mit einem Tweet an den Rand einer Krise führt."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:42:22 AM
    • SPD
    "Lieber Erdogan, Feinde der Türkei, das sind Staatsoberhäupter, Männer, die die Demokratie in der Türkei abbauen. (...) Diese Türkei kann nicht Mitglied der Europäischen Union werden." Deshalb habe Schulz gestern Merkel im TV-Duell aufgefordert, klar Position zu beziehen. Die Beitrittsverhandlungen müssten abgebrochen werden.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:41:00 AM
    • BP
    Dorn lobt bei der Bayernpartei die Wahlplakate der CSU, auf denen stehe: "Leitkultur leben". - Aber: "Deshalb holen die sich zum Gillamoos einen Redner aus den USA", schiebt er hinterher und erntet viele Lacher.
    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:40:24 AM
    • FDP
    11.30 Uhr: Durch das Stadl-Zelt hallen schon die Posaunen der Blech-Trommler, während Christian Lindner nebenan auf der Bühne steht, für Selfies posiert, letzte Fragen beantwortet und viele Hände schüttelt. Seine Zuhörer sind zufrieden gewesen mit seinem Auftitt - auch wenn am Ende nur wenig markige Sprüche gefallen sind. Aber der blonde Mann im blauen Anzug hat wieder bewiesen, dass er ein liberales Publikum mitreißen kann - selbst wenn er sich in Einzelfällen für höherer Strafen und Steuern ausspricht. Den Markenkern der FDP aber vertritt er wie kein anderer: Immer wieder betonte er, dass sich Leistung lohnen müsse - ohne die FDP im Parlament erlebe Deutschland nur eine Perversion dieses Gedankens. Das TV-Duell am Vorabend seines Gillamoos-Auftritts war ein dankbarer Vorlagengeber für Lindner, immer wieder kam er darauf zurück - aber vor allem, um über das zu sprechen, was Merkel und Schulz außen vor ließen. Gerade im Schlussteil seiner Rede wurde deutlich, dass er die FDP durchaus wieder in Regierungsverantwortung nach dem 24. September sieht. Ob sein energischer Aufruf an die Zuhörer, sich das Upgrade ihres Lebens zu verpassen - ein Parteibuch der FDP- erhört werden wird, ist unklar.
    von Pascal.Durain via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:39:01 AM
    • BP
    Jetzt geht es bei der Bayernpartei Generalsekretär Dorn wie zuvor seinem Landesvorsitzenden um den Föderalismus. Es könne nicht sein, dass Rheinland-Pfalz mit Geldern aus dem Länderfinanzausgleich kostenlose Kita-Plätze zur Verfügung stelle und in Berlin "Milliarde um Milliarde in einen Flughafen gesteckt werden". Das Geld sei in Bayern besser aufgehoben.
    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:38:16 AM
    • SPD
    Schulz bezieht wie gestern im TV-Duell klar Stellung zur Türkei: "In der Türkei regiert ein Mann, der zu einem Gegenputsch ausgeholt hat." Was dort derzeit laufe, sei eine Art Säuberungswelle. Schulz: "Ich bin nicht bereit zu akzeptieren, dass Bundesbürger der Willkür dieses Mannes ausgeliefert werden."
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:36:29 AM
    • AFD

    AfD im Schlossgarten: AfD-Vorsitzender Jörg Meuthen nutzt seine Rede vor allem für aggressive Verbalattacken gegen die anderen Parteien. Die Regierung Merkel möchte er "rückstandsfrei entsorgen" und Martin Schulz nennt er das "politische Würstchen aus Würselen", einen "Sozi-Raffzahn", und "Un-Sozialdemokrat". Laut Meuthen dürfe man diese "satten, selbstgefälligen Kartellpolitiker nicht länger walten lassen".

    von Jana Wolf via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:34:34 AM
    • BP
    Bei der Bayernpartei ist Dorns Hauptthema die Zuwanderung und Asylrecht. Seine harte Kritik an Kanzlerin Merkel ruft Jubelstürme hervor. "Dass sie sagt, sie würde alles wieder so machen wie 2015, ist für mich allein Grund genug, sie nicht zu wählen." Dorn sagt: "Wir brauchen keine Rechten, aber wir brauchen die Verteidigung unserer Rechte." Doch mit vielen seiner Aussagen zum Thema Asyl ist er gar nicht so weit weg von denen der AfD, die er damit wohl unter anderem meint. Bei seinen Parteifreunden kommen seine Forderungen aber gut an.
    von Curd Wunderlich via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:34:31 AM
    • Grüne
    Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, im Weinzelt zu Islam in Deutschland: "Jede einzelne Moschee muss sich in den Dienst stellen für den Kampf gegen Fanatismus." Und: "Kein heiliges Buch steht über dem Grundgesetz."
    von christine.strasser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:34:03 AM
    • SPD
    Zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit sagt Schulz: "Ich möchte nicht, dass diese Leute abgeschrieben werden. Wir brauchen einen sozialen Arbeitsmarkt". Qualifizierung müsse eine permanente Aufgabe sein.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:33:21 AM
    • SPD
    Liebe Leser, aufgrund technischer Probleme müssen wir die Informationen aus dem SPD-Zelt nachliefern.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:31:45 AM
    • Grüne
    Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, im Weinzelt zur inneren Sicherheit und Integration: "Wer bei uns gut integriert ist, wer bei uns eine Ausbildung macht, der darf bleiben. Aber die Gefährder dürfen künftig nichts mehr zu lachen haben."
    von christine.strasser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:31:39 AM
    • ÖDP
    Gefragt nach einer Prognose für die Zukunft zitiert Buchner den Lieblingsspruch seiner Frau: "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf." Und: "Genau in dieser Zeit befinden wir uns jetzt. Leute, wehrt euch!"
    von Anna-Maria Ascherl via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:31:32 AM
    • CSU
    Guttenberg greift im Hofbräuzelt Martin Schulz scharf an. Wie viel Panik müsse beim Herrn aus Würselen ausgebrochen sein, als er Merkel als abgehoben bezeichnete. "Das wäre, als ob man den Dalai Lama als Kriegstreiber bezeichnen würde."
    von Sabrina Beer via Mittelbayerische Zeitung 9/4/2017 9:28:47 AM
    • Grüne
    Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, im Weinzelt über Extremismus: "Wenn man über die Burka spricht und über die Springerstiefel der Rechten nicht, dann fehlt halt was."
    von christine.strasser via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:27:25 AM
    • FDP
    11.15 Uhr: Lindner kommt zum Schluss - und fasst seine Punkte zusammen: Migration, Rente, Digitalisierung, Innere Sicherheit.  Fast eine Stunde hat der FDP-Chef geredet - und seine Zuhörer überzeugt, wenn man den Pegel des Applaus zugrunde legt. Immer wieder betont er, wie das "wichtigste, was wir haben" derzeit verschwendet wird: die Lebenszeit. Wer soll dritte Kraft in Deutschalnd werden? Die Linkspartei? Die sich nicht mal von Venezuela abwenden können. (...) Oder die Grünen? Mit ihrer moralischen Überlegenheit? Die sich für unfehlbar halten." 
    Nein! Nein! Nein! Hallt es vereinzelt im Zelt. Lindner: "Ich verspreche, die FDP wird Fehler machen. Wir sind nicht perfekt. Das einzige, was ich zusagen kann ist, dass wir nicht die selben Fehler machen. Ich kann Ihnen nur versprechen, dass wir neue Fehler machen."
     
    Besonders deutlich wurde er, als es um die AfD geht - und Alexander Gaulands jüngsten Entgleisungen, zur "Entsorgung" einer SPD-Politikerin. Diese "Verrohung und Verprollung" der Politik sei nicht hinnehmbar. "Mit der Sprache fängt es an, dem folgt Gewalt an der Straße. Das hatten wir in Deutschland schon einmal, das darf sich nicht wiederholen." 
    von Pascal.Durain via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Philipp Breu 9/4/2017 9:26:46 AM
    • SPD
    Eine gute berufliche Qualifikation sei genauso viel wert wie eine akademische Bildung, sagt Schulz.
    von Andrea Rieder via Mittelbayerische Zeitung bearbeitet von Sabrina Beer 9/4/2017 9:25:59 AM
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