US-Präsidentschaftswahlen 2016

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Sonntag, 6. November 2016 7

US-Präsidentschaftswahlen 2016

Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir begleiten die Entwicklungen im NewsBlog.

  • Noam Chomsky, einer der großen linken Intellektuellen der USA, sieht Donald Trumps Erfolg als das Ergebnis einer im Neoliberalismus zusammengebrochenen Gesellschaft. «Die Menschen fühlen sich isoliert, hilflos und als das Opfer mächtiger Kräfte, die sie nicht verstehen und beeinflussen können», sagt Chomsky im Interview mit der US-Newsseite Alternet.

    Er sei alt genug, um die jetzige Situation im Wahlkampf der USA mit den 30er Jahren zu vergleichen, sagt der 87-Jährige. «Objektiv waren Armut und Leid viel größer. Aber sogar unter den Armen und Unbeschäftigten gab es ein Gefühl der Hoffnung, das heute fehlt.» Chomsky ist emeritierter Professor für Linguistik und seit rund 50 Jahren profilierter Kritiker US-amerikanischer Politik.

    Noam Chomsky sieht Donald Trumps Erfolg mit Sorge. Foto: Uli Deck, dpa/Archiv 
  • Der Zeitplan zu den Vorwahlen der Präsidentschaftsbewerber auf einen Blick: 


     Grafik: A. Brühl 
  • Das Wichtigste der Vorwahl bei den Republikanern in aller Kürze:   

    Donald Trump gewinnt mit deutlichem Vorsprung. Er geht nun mit kräftigem Rückenwind in den «Super Tuesday». Es ist sein dritter Sieg in Folge, nachdem er zuvor die Vorwahlen in New Hampshire und South Carolina für sich entschieden hat. 

    ▪ Der Multimilliardär konnte bei nahezu allen Wählergruppen Stimmen holen - auch bei jenen mit hispanischem Hintergrund erhielt er großen Zuspruch. 

    ▪ Das republikanische Bewerberfeld konzentriert sich nun immer mehr auf Trump, Marco Rubio und Ted Cruz. Rubio holte sich knapp 24 Prozent der Stimmen, Cruz landet mit 22,4 Prozent auf Platz drei. Die beiden anderen Bewerber - Ohios Gouverneur John Kasich und Ex-Neurochirurg Ben Carson - liegen im einstelligen Bereich.

    ▪ Nevada war die erste Vorwahl im Westen der USA. Was die Zahl der zu vergebenden Delegierten für den Nominierungsparteitag im Juli angeht, spielt der Staat eine untergeordnete Rolle. In Nevada ging es um 30 Delegierte.
    von Desk via dpa bearbeitet von Holger Schellkopf 2/24/2016 10:35:46 AM
    • UPDATE
    Die aktuellen Zwischenergebnisse aus Nevada. Das Rennen um Platz zwei scheint sich zugunsten von Marco Rubio entschieden zu haben. Donald Trump sichert sich die Stimmen von zwölf Delegierten. Rubio und Cruz kommen jeweils gerade mal auf fünf. 

    Screenshot: washingtonpost.com
  • Doch die republikanische Partei in Nevada sieht kein Problem darin, wenn Helfer Kleidung mit dem Schriftzug der Präsidentschaftsbewerber tragen. 


  • Fragen wirft bei einigen Wählern in Nevada der Umstand auf, dass Freiwillige in den Wahlbüros ganz offen ihre politischen Präferenzen zur Schau tragen.


  • Ein zweiter Platz in dem Bundesstaat im Westen der USA dürfte Marco Rubios Position gegen Cruz stärken. Nach dem Ausschneiden des Mitbewerbers Jeb Bush wurde der Senator von Florida in den vergangenen Tagen immer wieder als möglicher Kompromisskandidat gegen Trump ins Spiel gebracht. Der 44-Jährige vertritt allerdings ähnlich harte Positionen wie der Unternehmer, vor allem was das Thema Einwanderung angeht.

    Marco Rubio vor Unterstützern in Las Vegas. Foto: Craig Nelson, epa/dpa 
  • In die Karten gespielt haben dürfte Trump auch der Umstand, dass er den höchsten Anteil der Wählerschaft unter den Hispanics auf sich vereinen konnte. Zwar machten die nur neun Prozent unter den Wählern aus, doch in den Umfragen hatte sich eine Mehrheit der Latinos noch für andere Kandidaten entschieden. «Wisst ihr, worüber ich mich wirklich freue?», fragte Trump rhetorisch nach dem Caucus. «45 Prozent bei den Hispanics. 45 Prozent! Nummer 1 bei den Hispanics. Darüber freue ich mich sehr.»

  • Umfragen in Nevada hatten laut «USA Today» bereits im Vorfeld auf eine aufgebrachte republikanische Wählerschaft hingedeutet, die sich für Trump entscheiden würde, weil sie einen «Außenseiter» bevorzugten. Aber auch jene Wähler, die das Thema Einwanderung beschäftigt, unterstützten den Unternehmer stark.
  • Donald Trump, wie er sich selbst am liebsten sieht: inmitten seiner Anhänger.  


  • Die Geschichte lehrt uns, dass niemand jemals die Nominierung gewonnen hat, ohne eine der ersten drei Vorwahlen gewonnen zu haben.

    Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz ist bemüht, seine Chancen auf die Nominierung bei den Republikanern hoch zu halten. Cruz hatte die Vorwahl in Iowa gewonnen, unterlag aber bei zwei weiteren Vorwahlen seinem Konkurrenten Trump.
  • Bisherigen Hochrechnungen zufolge kommt Donald Trump auf 46,6 Prozent, während Marco Rubio mit 23,8 und Ted Cruz mit 19,9 Prozent deutlich auf die Plätze verwiesen werden. Ben Carson kommt demnach derzeit auf 5,4 und John Kasich auf 3,7 Prozent.  
  • Wähler und Journalisten berichten in sozialen Netzwerken von Stimmzetteln, auf denen Kandidaten auftauchen, die sich längst aus dem Wahlkampf verabschiedet haben. Grund dafür ist, dass die Wahlzettel schon vor einiger Zeit gedruckt wurden.


  • Wir haben bei den Evangelikalen gewonnen. Wir haben bei den Jungen gewonnen, wir haben bei den Alten gewonnen. Wir haben bei den gut Gebildeten gewonnen, wir haben bei den schlecht Gebildeten gewonnen. Ich liebe die schlecht Gebildeten.
    Donald Trump in Las Vegas in seiner Siegesrede über Gruppen, die bei der Vorwahl in Nevada für ihn gestimmt haben
  • Unmittelbar nach dem Ende der Vorwahl in Nevada feiert sich der republikanische Bewerber Donald Trump als Sieger. «Vor ein paar Monaten hat niemand erwartet, dass ich hier gewinnen werde», sagt der 69-Jährige in Las Vegas. «Und ich gewinne, gewinne, gewinne. Und bald wird auch das Land wieder gewinnen, gewinnen, gewinnen.» Hochrechnungen zufolge liegt Trump deutlich vor seinen Hauptkonkurrenten Marco Rubio und Ted Cruz. Trump hatte bereits die Vorwahlen in New Hampshire und South Carolina gewonnen.

    Sehen so Sieger aus? Donald Trump in Las Vegas. Foto: Mike Nelson, epa/dpa 
  • Frank Underwood hat Hillary Clinton, Donald Trump & Co. weit mehr voraus als nur das Amt des US-Präsidenten: Mit seinem Porträt hat es der fiktive Machtpolitiker aus der Politserie «House of Cards», verkörpert von Hollywood-Star Kevin Spacey, in eines der bekanntesten Kunstmuseen der USA geschafft. Die Smithsonian National Portrait Gallery in Washington stellt das Bild des britischen Künstlers Jonathan Yeo ab Morgen aus. Es zeigt Spacey alias Frank Underwood - die Hauptfigur der US-amerikanischen Serie - am Schreibtisch im Büro des US-Präsidenten. Die Enthüllung des Porträts dient in erster Linie als Werbung für die Fortsetzung von «House of Cards» beim US-Streamingdienst Netflix. Dieser strahlt ab dem 4. März die vierte Staffel der Erfolgsserie in den USA aus.


  • Wer beim Spielen einen Joker auf die Hand bekommt, schätzt sich meist sehr glücklich. Schließlich ist die Karte für jede andere einsetzbar. Doch es gibt noch eine weitere Bedeutung der Joker-Figur, nämlich die des Narren. An einen solchen hat wohl auch jener Besucher einer Donald-Trump-Veranstaltung in Las Vegas gedacht, bei der dieses Poster der (möglichen) politischen Konkurrentin des New Yorker Unternehmers zu sehen war.  

    Könnte Donald Trump in der direkten Konfrontation noch gefährlich werden: Hillary Clinton. Foto: Mike Nelson, epa/dpa  
  • Der Wahlkampf wird zumindest in den Reihen der Republikaner immer schmutziger geführt - manchmal zu schmutzig. Ted Cruz, bereits mehrmals wegen unsauberer Taktiken auffällig geworden, muss sich nun vom Sprecher seiner Wahlkampfkampagne, Rick Tyler, trennen. Dieser hatte über den Kontrahenten Marco Rubio ein Video verbreitet, das den - falschen - Eindruck erweckt, Rubio habe sich abfällig über die Bibel geäußertChristlicher Glaube spielt im Wahlkampf der Republikaner eine große Rolle - auch wenn die Wahlkampfmethoden nicht immer besonders christlich erscheinen. Rubio und Cruz kämpfen derzeit um Platz zwei bei den Republikanern und hoffen beide, den führenden Immobilienmogul Donald Trump noch übertrumpfen zu können. 

    Muss sich einen neuen Sprecher suchen: Ted Cruz. Foto: Mike Neslon, epa/dpa
  • Die Bewerber im US-Wahlkampf schmücken sich immer mehr mit prominenten Unterstützern aus Film, Funk und Fernsehen. Katie Perry und Elton John sind für Hillary Clinton, Neil Young gab hingegen zu, Clintons Kontrahenten Bernie Sanders zu unterstützen. Der auch aus Fernsehshows bekannte Milliardär Donald Trump («The Apprentice») wird unter anderen von früheren Sportsmännern unterstützt, etwa dem Wrestler Hulk Hogan und dem ehemaligen Boxweltmeister Mike Tyson

    Für Hillary - der Musiker Elton John. Foto: Claudio Onorati, epa/dpa/Archiv
  • Der Republikaner-Kandidat John Kasich scheint die Stimmen von Frauen nicht unbedingt zu brauchen. Mit seiner Äußerung, zahlreiche Frauen hätten «ihre Küchen verlassen», um ihn in den 1970er Jahren bei seinen Wahlkämpfen zu unterstützen, dürfte der Gouverneur von Ohio unter Feministinnen jedenfalls nicht allzu viele neue Freundinnen gefunden haben. Kasichs Sprecher versucht nun, die Wogen zu glätten. Die Äußerung habe erläutern sollen, dass Kasich immer sehr bodenständige Wahlkämpfe geführt habe, sprichwörtlich «aus der Küche seiner Freunde heraus».
  • Donald Trump sucht Beratung. Als einen seiner Einsager hat er nun den früheren New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani gefunden. Giuliani ist in New York mit harter Hand gegen Kriminelle vorgegangen und wurde für sein Krisenmanagement nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gelobt. Zumindest kann er Trump sagen, wie man es nicht machen soll: 2008 scheiterte Giuliani krachend bei seiner eigenen Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur.

    New Yorks früherer Bürgermeister Rudy Giuliani. Foto: Jason Szenes, epa/dpa/Archiv 
  • Mit dem Immobilienmogul Donald Trump als Favoriten gehen die US-Republikaner am Dienstag in ihre nächste Vorwahl im Bundesstaat Nevada. Nevada ist für die Republikaner die letzte Abstimmung vor dem «Super Tuesday» am 1. März. Dann werden bei 14 Vorwahlen an einem Tag wichtige Weichenstellungen erwartet. Den Umfragen zufolge kann Trump in Nevada mit etwa so vielen Stimmen rechnen wie seine nächst stärkeren Mitbewerber Ted Cruz und Marco Rubio zusammen. Vor allem Rubio hofft, dass er als Kompromisskandidat am Ende die Stimmen derjenigen bekommt, die vor allem Trump als Kandidaten verhindern wollen.

    Gilt in den Umfragen weiter als Favorit bei den Republikanern: Donald Trump. Foto: Sergei Ilnitsky, epa/dpa 
  • Der Rückzug von Jeb Bush hat offenbar unmittelbare finanzielle Folgen für dessen republikanischen Parteifreund John Kasich. Dessen Wahlkampf wird künftig auf die Unterstützung des Milliardärs Stanley F. Druckenmiller zählen können. Dies berichtet die «New York Times». Demnach hat der Hedge-Fund-Manager Druckenmiller die Wahlkämpfe von Kasich, Bush und dem ebenfalls ausgestiegenen Chris Christie bereits im vergangenen Jahr mit 450.000 Dollar gefördert.  

    John Kasich (l.) gewinnt einen weiteren wohlhabenden Unterstützer. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa 
  • Albtraum Vorwahlen - so zumindest erlebt es mittlerweile Marge Simpson. Die Macher der US-Zeichentrick-Familie nehmen in einem kurzen Clip die andauernden Rüpeleien und verbalen Tiefschläge der Präsidentschaftsbewerber aufs Korn und versuchen sich an einem «anderen Amerika». Einem Amerika, in dem - so Homer Simpson - Republikaner, Demokraten und Donald Trump miteinander auskommen. Doch der Zuschauer ahnt es bereits, der neue Traum währt nicht lange.

  • Auch die italienische «La Stampa» widmet ihr Kommentar zu den Erfolgen von Donald Trump bei den US-Vorwahlen:

    Um seinen sensationellen Sieg bei den Vorwahlen der Republikaner in South Carolina zu feiern, stellt Donald Trump seine gesamte Familie auf der Bühne zur Schau. (...) Der Kitsch ist ein wichtiger Schlüssel, um Trump zu verstehen, der nun das Rennen der Republikaner ums Weiße Haus anführt. Der Kitsch ist eine starke Waffe der Macht: Viele hassen die 'Vulgarität' Trumps, die hingegen für die einfachen Amerikaner eine Illusion von Luxus, Wohlstand und Ruhm ist.

  • Blick in die internationalen Zeitungen: Die linksliberale französische Tageszeitung «Libération» kommentiert den Erfolg von Donald Trump bei den Vorwahlen der US-Republikaner:

    Und was, wenn wir an einem Novembermorgen mit Donald Trump im Weißen Haus und Wladimir Putin im Kreml erwachen? (...) Das Problem ist letztlich nicht Trump, sondern was sein Erfolg über den sozialen und politischen Rückschritt der heutigen Welt verrät. Die gute Nachricht ist trotzdem, dass ein Mann wie (Bernie) Sanders bei einem Teil der Vereinigten Staaten, und vor allem der Jugend, großen Anklang findet. Es ist der Beweis, dass noch eine Hoffnung bleibt. Und sogar noch eine zweite, nämlich dass der/die demokratische Kandidat(in) gegen Trump jene moderaten Republikaner um sich scharen kann, die nicht in der Lage sind, für einen Dr. Seltsam zu stimmen.
  • Wussten Sie schon, dass... Die Vorfahren von Donald Trump stammen aus Kallstadt. Für das Weindorf in Rheinland-Pfalz interessieren sich inzwischen zahlreiche US-Medien. Die Filmemacherin Simone Wendel hat «Kings of Kallstadt» gedreht. Die 2014 fertiggestellte Doku erzählt unter anderem von Trump und dem Vater des Heinz-Ketchup-Erfinders, der ebenfalls aus Kallstadt stammt, wie Wendel selbst. Wegen des Wahlkampfs in den USA treibt es nun viele US-Journalisten nach Kallstadt - und zu Wendel. «CNN und NBC waren schon da, eine Late-Night-Talkshow will über meinen Film berichten», erklärt sie. Sie habe Trump als sehr unkompliziert im Umgang erlebt. «Wir haben über seine Oma gesprochen, das passiert wahrscheinlich nicht jeden Tag bei ihm.»

    Die Dokumentarfilmerin Simone Wendel. Foto: Uwe Anspach, dpa/Archiv
  • Das Wichtigste von den Vorwahlen in Nevada (Demokraten) und South Carolina (Republikaner) in Kürze: 

    Hillary Clinton fährt in Nevada einen wichtigen Sieg ein. Die frühere Außenministerin setzt sich knapp gegen ihren letzten verbliebenen innerparteilichen Kontrahenten, Senator Bernie Sanders durch. Clinton kommt auf rund 52 Prozent der Stimmen, für Sanders votierten 48 Prozent. 

    ▪ Mit großem Vorsprung sichert sich Donald Trump den Sieg in South Carolina. Der Multimilliardär landet mit etwa 32,5 Prozent auf Platz eins. Marco Rubio kommt mit 22,5 Prozent auf Platz zwei, denkbar knapp vor Ted Cruz (22,3 Prozent). Abgeschlagen auf den Rängen vier bis sechs: Jeb Bush (etwa 7,9 Prozent), John Kasich (7,6) und der Ex-Neurochirurg Ben Carson (7,2).

    Jeb Bush zieht die Konsequenzen aus seinem schlechten Abschneiden und steigt aus dem Rennen aus. Er war im Wahlkampf ein Top-Favorit der ersten Stunde. Es gelang ihm aber trotz millionenschwerer Unterstützung zu keiner Zeit, ausreichend Stimmen auf sich zu vereinen. «Ich akzeptiere das Votum der Wähler», erklärte Bush vor Anhängern.

    ▪ Bei den Republikanern wird sich das Rennen nun zwischen drei Bewerbern entscheiden: Trump, Rubio und Cruz. Trump hat den momentan bei weitem besten Lauf. Er gewann auch New Hampshire und war in Iowa auf Platz zwei gelandet.

    ▪ Für den Gesamtsieg braucht ein Bewerber bei den Republikanern 1237 Delegierte. Bei den Demokraten muss der Sieger mindestens 2382 Delegierte auf sich vereinen. In South Carolina ging es um 50 Delegierte, in Nevada um 35.
  • Auch Donald Trump hatte seinen Auftritt vor seinen Anhängern. Es sei nicht einfach, sich dem Rennen um die US-Präsidentschaft zu stellen, erklärte er . «Es ist hart, es ist böse, es ist gemein, es ist grausam. Es ist schön - wenn du gewinnst, ist es schön», so der 69-Jährige. 

    Foto: Richard Ellis, epa/dpa 
  • Bei seinem Auftritt vor seinen Anhängern erklärt sich Marco Rubio zum zweiten Sieger der Vorwahl von South Carolina. Die Vorwahlen seien zu einem Dreikampf zwischen ihm, Donald Trump und Ted Cruz geworden. Er zeigt sich siegesgewiss: «Wir werden die Nominierung gewinnen.»

    Foto: Erik S. Lesser, epa/dpa
  • Mehr als 70 Prozent der Stimmen in South Carolina sind inzwischen ausgezählt. Die Senatoren aus Florida und Texas, Marco Rubio und Ted Cruz liefern sich weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Rubio liegt knapp vorne.

    Floridas Senator Marco Rubio. Foto: Erik S. Lesser, epa/dpa 
  • Jeb Bush, Sohn und Bruder früherer US-Präsidenten, beendet seinen Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Das sagte der frühere Gouverneur Floridas. Er galt bei den Republikanern anfangs als Favorit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur, enttäuschte aber bisher - auch diesmal, er liegt im einstelligen Bereich. Bereits vor der dritten Vorwahl in South Carolina hieß es, ein schlechtes Abschneiden könnte schon das Ende seiner Ambitionen für das Weiße Haus bedeuten.

    «Die Präsidentschaft ist größer als jede Person. Sie ist sicherlich größer als jeder Kandidat»: Jeb Bush. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa
  • Er war sich seines Sieges offenbar sehr sicher. Donald Trump bei Twitter, kurz bevor die ersten Ergebnisse aus South Carolina bekanntgegeben wurden: «Die Leute haben mir keine Chance in South Carolina gegeben. Nun sieht es nach einem möglichen Sieg aus.»


  • Die republikanischen Wähler in South Carolina setzen in Wirtschaftsfragen auf Donald Trump: 


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